680813
122
Verklein
Vergroot
Pagina terug
1/135
Pagina verder
U1
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / cover1_DSL.fm / 07.10.2003
= == =!"§
Com
=
T-Sinus 154 DSL
Bedienungsanleitung
II
Sicherheitshinweise
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / cover2.fm / 07.10.2003
Sicherheitshinweise
W
Beachten Sie die folgenden Hinweise, um sich vor körperlichen Schäden zu bewahren:
Öffnen Sie niemals das Gerät oder das Steckernetzteil selbst.
Berühren Sie niemals die Steckkontakte mit spitzen und metallischen Gegenständen.
Während eines Gewitters dürfen Sie das Gerät nicht installieren. Sie sollten auch keine
Leitungsverbindungen stecken oder lösen, um sich nicht der Gefahr eines elektrischen
Schlags auszusetzen.
Verlegen Sie die Leitungen so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann.
Betreiben Sie das Gerät nur mit dem mitgelieferten Netzteil SNG 3-acc (12 VDC/1A) und
schließen Sie es nur an Stromsteckdosen an, die den im Typenschild angegebenen
Werten entsprechen. Fassen Sie das Netzteil nicht mit nassen Händen an.
U
Beachten Sie beim Aufstellen, Anschließen und Bedienen des T-Sinus 154 DSL unbedingt
die folgenden Hinweise:
Bei Auf-Tisch-Betrieb: Stellen Sie das Gerät auf eine rutschfeste Unterlage!
Bei Wandmontage: Achten Sie darauf, dass beim Bohren der Dübellöcher keine in der
Wand verlaufenden Leitungen oder Rohre beschädigt werden.
Stellen Sie das Gerät entfernt von:
Wärmequellen,
direkter Sonneneinstrahlung,
anderen elektrischen Geräten auf.
Stellen Sie das Gerät nicht auf eine hitzeempfindliche Oberfläche.
Schützen Sie das Gerät vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen und
benutzen Sie es nicht in Feuchträumen (z. B. im Bad) oder in explosionsgefährdeten
Bereichen.
Legen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab. Die Lüftungsschlitze des T-Sinus 154
DSL müssen zur Luftzirkulation frei sein.
Schließen Sie die Kabel nur an den dafür vorgesehenen Dosen/Buchsen an. Schließen
Sie nur zugelassenes Zubehör an.
Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, trockenen Tuch. Scharfe Reinigungsmittel
oder Lösungsmittel sind nicht geeignet.
Das Gerät darf nur von autorisiertem Service-Personal repariert werden.
Eine Haftung der Deutschen Telekom AG für Schäden aus nicht bestimmungsgemäßem
Gebrauch des T-Sinus 154 DSL kann nicht übernommen werden.
III
Gesamtansicht
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / cover3+4.fm / 07.10.2003
Gesamtansicht
Leuchtanzeige Bedeutung
1 Power Zeigt den Betriebszustand an.
2 T-DSL Zeigt den Zustand des T-DSL-Anschlusses an.
3 Online Zeigt an, ob eine Verbindung zum Modem oder Netzwerk besteht.
4 WLAN Zeigt den Zustand der Funkverbindungen an.
5 LAN1 - LAN4 Zeigt den Zustand der LAN-Anschlüsse an.
T
Detaillierte Informationen zu den Leuchtanzeigen finden Sie im Abschnitt „Leuchtanzeigen“
auf Seite 18.
Leuchtanzeigen
Antennen
1
2
3
4
5
IV
Gesamtansicht
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / cover3+4.fm / 07.10.2003
Anschlusselemente
Auf der Rückseite des Geräts befinden sich die Anschlusselemente:
Anschluss Funktion
1 LAN 1 - LAN 4 Ethernet-Buchsen für den Anschluss von bis zu vier
Rechnern oder weiteren Hubs/Switches (LAN)
2 Drucker Druckerschnittstelle (USB)
3 Reset Reset-Taste zum Zurücksetzen des Gerätes
Wenn Sie die Reset-Taste 2 Sekunden lang drü-
cken, wird der Router neu gestartet (Reboot).
Wenn Sie die Reset-Taste 5 Sekunden lang drü-
cken, wird die Konfiguration des Routers auf die
Werkeinstellungen zurückgesetzt (s. S. 119).
4 SNG 3-ACC Buchse zum Anschluss des Netzgerätes
5 Power Schalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes
6 T-DSL Buchse für den Anschluss an den Splitter
1
2
3
4
5
6
1
Inhaltsverzeichnis
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_IVZ.fm / 07.10.2003
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise II
Gesamtansicht III
Anschlusselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Inhaltsverzeichnis 1
Einführung 3
Einsatzmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Sicherheit im öffentlichen Netz: Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Inbetriebnahme 13
Gerät auspacken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Aufstellort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Einbinden ins LAN 19
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Vorbereiten des einzubindenden Rechners/Netzwerkes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Basiskonfiguration 29
Das Konfigurationsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Basiskonfiguration des Netzzugangs mit dem Assistenten
(Schnellkonfiguration) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Erweiterte Konfiguration 37
Aufrufen des Konfigurationsprogramms für erweiterte Einstellungen . . . . . . . . . 37
Sicherheit für den Netzbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Netzwerkeinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2
Inhaltsverzeichnis
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_IVZ.fm / 07.10.2003
Administration des T-Sinus 154 DSL 79
Internet-Verbindung manuell starten oder beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Status des Routers anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Hilfsmittel zur Administration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Konfiguration sichern und laden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
T-Sinus 154 DSL nutzen 93
Internet-Surfen und eMail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Druckerport für Netzwerkdrucker installieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Hinweise zum Installieren eines Druckers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Anhang 107
Behandlung von IP-Adressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Generelles Reset (Hard-Reset) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Selbsthilfe bei Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Technischer Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
CE-Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Gewährleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Rücknahme von alten Geräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Stichwörter 125
3
Einführung
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Einführung
Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für den T-Sinus 154 DSL der Deutschen Telekom AG, T-Com ent-
schieden haben.
Der T-Sinus 154 DSL ist ein Breitband-Router mit integriertem DSL-Modem, der den Rechnern (Clients) in
Inhausnetzen sowohl die Kommunikation untereinander als auch den Zugang zum Internet ermöglicht.
Dabei unterstützt er kabelgebundene lokale Netzwerke (Ethernet-LAN) ebenso wie kabellose funkgesteu-
erte lokale Netzwerke (WLAN). Als SOHO-Router (Small Office, Home Office) ermöglicht er die Anbindung
an ein öffentliches Netzwerk über xDSL, z. B. T-DSL, und übernimmt dabei den Verbindungsaufbau für alle
Rechner.
In kleinen, kabelgebundenen Netzwerken dient er zudem als 4-Port-Switch, d. h. als Verteiler. Dadurch kön-
nen Sie ohne weiteres ein kabelgebundenes LAN von bis zu vier Rechnern aufbauen. Wird Ihr Netzwerk
größer, benötigen Sie zusätzliche Switches oder Sie erweitern ganz einfach ohne Mühe Ihr WLAN.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, über die integrierte Druckerschnittstelle (USB) einen Drucker im Netz-
werk zu installieren. Ihr T-Sinus 154 DSL arbeitet dann als Druckserver. Sie benötigen im Drucker keine
teure Zusatzsoftware und Ethernet-Karte. Sie können somit konventionelle Drucker im Netzwerk für jeden
Benutzer verfügbar machen, ohne dass er besonders ausgestattet oder an einem der Rechner angeschlos-
sen sein muss. Einzige Voraussetzung: Der Drucker muss über einen USB-Port (universeller, serieller Bus)
verfügen.
Ihr T-Sinus 154 DSL ermöglicht, dass mehrere Rechner im LAN über einen Anschluss auf das Internet
zugreifen können.
Sicherheitsaspekte
Die T-Sinus 154-Produktreihe bietet umfangreiche Sicherheitsfunktionen gegen unberechtigte Zugriffe aus
dem Internet auf die Rechner des lokalen Netzes, gegen Abhörversuche des Funkverkehrs im kabellosen
Netzwerk und gegen Gebrauch der Kommunikationsmöglichkeiten durch unerwünschte Teilnehmer am
Netzbetrieb. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Abschnitten „Sicherheit im öffentlichen Netz:
Firewall“ und „Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln“ ab Seite 8.
T
Warenzeichen oder Handelsnamen, die in dieser Anleitung erscheinen, dienen der Kenn-
zeichnung der Bedienschritte und bedeuten nicht, dass sie frei verfügbar sind. Sie sind in
jedem Fall Eigentum des entsprechenden Inhabers der Rechte.
4
Einführung
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Einsatzmöglichkeiten
Anschluss ans öffentliche Netzwerk
Ihr T-Sinus 154 DSL ermöglicht den Zugang aller angeschlossenen Rechner zum Internet. Um den Zugang
ins öffentliche Netzwerk zu erhalten, benötigen Sie einen DSL-Anschluss, z. B. T-DSL, der Ihnen von einem
Dienstanbieter (Provider) wie T-Com zur Verfügung gestellt wird.
ADSL
(Asymmetrical Digital Subscriber Line = Asymmetrischer, digitaler Benutzeranschluss) Ihr T-Sinus 154 DSL
ist für dieses Übertragungsverfahren ausgelegt und beinhaltet bereits das dafür notwendige Modem.
Asymmetrisch bedeutet, dass in Richtung vom Internet zum Anwender (downstream) bei T-DSL in einem
der drei möglichen Übertragungsprofile zum Beispiel bis zu 768 Kbps übertragen werden, vom Anwender
ins Internet (upstream) bis zu 128 Kbps.
T
DSL ist ein Zusatz zum Basisnetz. Sie können es sowohl für analoge Netzwerke als auch für
das ISDN beantragen und z. B. über T-ISDN oder T-Net 100 realisieren.
5
Einführung
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Da bei T-DSL der Datenstrom über einen Splitter (Trennvorrichtung) von den Kanälen für die Nicht-Daten-
dienste abgetrennt wird, stehen Ihnen die vom Grunddienst vorliegenden Leitungen (analog: eine Leitung,
eine Rufnummer, ISDN: zwei Leitungen, mindestens drei Rufnummern (MSN)) auch dann zur Verfügung,
wenn Ihre Rechner im Internet kommunizieren.
Aufbau eines lokalen Netzwerks
Mit dem T-Sinus 154 DSL können Sie ein lokales Netzwerk, z. B. ein Heimnetz, aufbauen. Alle Rechner die-
ses Netzwerks können miteinander kommunizieren und erhalten den Zugang zum Internet.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten des Netzaufbaus. Sie können
mit dem T-Sinus 154 DSL ein kabelgebundenes lokales Netzwerk (Ethernet) aufbauen.
mit dem T-Sinus 154 DSL ein lokales Netzwerk bestehend aus kabellosen und kabelgebundenen
Netzwerkkomponenten aufbauen.
durch den Einsatz mehrerer T-Sinus 154 DSL und dem Repeater T-Sinus 154 XR die Reichweite Ihres
kabellosen lokalen Netzwerkes erweitern.
Kabelgebundenes lokales Netzwerk (Ethernet)
Im kabelgebundenen lokalen Netzwerk wird die Verbindung zwischen den Rechnern über eine Ethernet-
Verkabelung hergestellt. Der T-Sinus 154 DSL besitzt dazu vier Ethernet-LAN-Ports zum Anschluss von vier
Rechnern. Die Rechner müssen mit einem Ethernet-Netzwerkadapter ausgestattet sein, der über ein Ether-
net-Kabel mit einem LAN-Port des Routers verbunden ist. Neue Rechner sind häufig schon ab Werk mit
einem entsprechenden Anschluss ausgestattet. Ethernet-Kabel (CAT-5) erhalten Sie im Fachhandel.
Ethernet
6
Einführung
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Die im Lieferumfang enthaltenen Ethernet-Kabel dienen dem Anschluss an einen Rechner und den Splitter.
Kabelloses lokales Netzwerk (WLAN)
Im kabellosen lokalen Netzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Rechnern über Funk herge-
stellt. Die PCs müssen dazu mit einem kabellosen Netzwerkadapter (WLAN-Adapter z. B. der T-Sinus
154card, der T-Sinus 154pcicard oder dem T-Sinus 154data) gemäß Standard IEEE 802.11b oder 802.11g
ausgestattet sein.
Für kabellose Netzwerke unterscheiden wir zwei Betriebsarten:
Ad-hoc-Modus
Infrastruktur-Modus
Ad-hoc-Netzwerk
Ad-hoc-Netzwerke besitzen keine feste Netzinfrastruktur. Die mobilen Netzkomponenten, die direkt und
kabellos miteinander kommunizieren, formen das Netzwerk „ad hoc“, also bei Bedarf. Alle Stationen im
Netzwerk sind gleichberechtigt. Anwendungsgebiete für Ad-hoc-Netzwerke finden sich überall dort, wo
Kommunikationsnetze schnell und ohne existierende Netzinfrastruktur aufgebaut werden sollen und die
Teilnehmer mobil sind.
Das Ad-hoc-Netzwerk ist ein kabelloses Netzwerk, das ohne den Einsatz eines Access Point oder Routers
aufgebaut wird.
T
Wollen Sie das kabelgebundene LAN über die vier Ports hinaus erweitern: Die für den Betrieb
notwendigen Hubs (Anschlussgerät für sternförmige Netzwerke) oder Switches (selbststeu-
ernder Hub), ebenso wie die notwendigen Kabel (Patchkabel ISO/ IEC 119018 & EN 50173)
zum Anschluss an Hub oder Switch sind nicht im Lieferumfang enthalten. Die Deutsche Tele-
kom AG berät Sie gern in ihrem T-Punkt, über die Serviceline 0800 330 1000
oder im Internet über http://www.telekom.de.
T
Auch wenn Sie ein kabelloses Netzwerk betreiben wollen, empfehlen wir, dass Sie mindes-
tens einen Rechner über ein Ethernet-Kabel an den Router anschließen. Der Grund für diesen
Anschluss liegt im Besonderen darin, dass dieser Rechner zum Verwalten des Routers und
des Netzwerks dient.
7
Einführung
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Infrastruktur-Netzwerk
Der Infrastruktur-Modus dient dazu, kabellose und kabelgebundene Netzwerke miteinander zu verbinden.
Zusätzlich zu den mobilen Stationen benötigt der Infrastruktur-Modus einen Access Point (Zugangspunkt).
Im Infrastruktur-Modus findet die Kommunikation zwischen den Stationen im Netzwerk immer über einen
Access Point statt. Anders als beim Ad-hoc-Modus, baut der Access Point das kabellose Netzwerk dauer-
haft auf. Jede Station, die Teil des kabellosen Netzwerks sein will, muss sich beim Access Point anmelden,
bevor ihr erlaubt wird, Daten auszutauschen. Der Einsatz eines Access Points vergrößert außerdem die
Reichweite des kabellosen Netzwerks.
Der Access Point kann die Verbindung von den mobilen Stationen eines kabellosen Netzwerks zu einem
kabelgebundenen LAN (Ethernet) oder zum Internet herstellen. In diesem Fall spricht man von der Router-
Funktionalität des Gerätes. Der Router leitet Datenpakete, die nicht an Stationen seines Netzwerks gerich-
tet sind, nach „draußen“ weiter und übergibt Datenpakete, die von „außen“ kommen, an die richtige Station
seines Netzwerks.
Der T-Sinus 154 DSL bietet die Funktionalität eines Access Point. Sie können mit seiner Hilfe
kabellos verbundene Rechner an das Internet anschließen und
kabellos verbundene Rechner mit einem Ethernet-Netzwerk verbinden.
Der Infrastruktur-Modus ist die Standard-Konfiguration für den T-Sinus 154 DSL.
Kopplung eines kabellosen Netzwerks (WLAN) an ein Ethernet (LAN)
Eine wesentliche Stärke kabelloser Netzwerke ist die Möglichkeit, einfach mit existierenden Ethernet-Netz-
werken zusammenarbeiten zu können. Sie können ein kabelloses Netzwerk aufbauen, um mobile Statio-
nen mit einem existierenden kabelgebundenen Netzwerk zu verbinden. Dies erfordert von allen Stationen
des kabellosen Netzwerks, dass sie im Infrastruktur-Modus arbeiten.
Ad-hoc-Netzwerk
(((
(((
(((
(((
(((
8
Einführung
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Sicherheit im öffentlichen Netz: Firewall
Jedes Netzwerk, ob kabelgebunden oder über Funk, kann durch technische Mittel abgehört werden.
Durch den Anschluss Ihres lokalen Netzwerks an das öffentliche Netzwerk entstehen nicht unerhebliche
Gefahren für die Sicherheit Ihrer Daten und Anwendungen. Grundsätzlich sollten Sie, wie beim Einzelan-
schluss, Ihre Rechner durch Virenscanner gegen heimtückische, versteckte Angriffe von außen, z. B. über
eMail, schützen.
Virenscanner schützen jedoch nicht gegen unberechtigten Zugriff von außen (Hacker). Um dieser Gefahr
entgegenzutreten, bietet Ihr T-Sinus 154 DSL einen Schutz: Die Firewall-Funktion (siehe Seite 39).
Sie bietet folgende Schutz- und Steuerelemente:
die Zugriffskontrolle für abgehenden Verkehr, bei der Sie für jeden Rechner mittels seiner IP-Adresse
festlegen können, welche Internet-Dienste genutzt werden können.
die URL-Sperre verhindert, dass von Ihren Rechnern unerwünschte Web-Seiten aufgerufen werden
können.
(((
(((
Kabelloses Netzwerk (WLAN)
Ethernet
(((
(((
Access Point
9
Einführung
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Zurückweisen von angeforderten Diensten (DoS = Denial of Services = Zurückweisen von Diensten)
als vorbeugenden Schutz gegen Angriffe von Hackern, welche die Leistungskapazität Ihres Rechners
für eigene Zwecke nutzen möchten.
Mitschreiben der Vorgänge, die an der Firewall stattfinden ( Real-time logging). Sie können dieses
Logbuch auswerten und werden dadurch in die Lage versetzt, Ihre Schutzmaßnahmen weiterhin zu
verbessern.
–Eine eMail, die Ihnen der Router schickt, gibt Ihnen Details über den Angreifer.
Wir empfehlen, dass Sie die Firewall zum Schutz gegen Angriffe einrichten und in Ihrem LAN/WLAN die
dort möglichen Schutzmaßnahmen aktivieren.
Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln
Für Unbefugte ist es verhältnismäßig einfach, in kabelgebundene und kabellose Netzwerke einzudringen.
Deswegen empfehlen wir im Funkverkehr den Einsatz der Verschlüsselung, wenn Sie Ihr kabelloses
Inhausnetz mit Produkten der Familie T-Sinus 154 aufgebaut haben.
Ihr T-Sinus 154 DSL setzt, wie alle Produkte der Reihe T-Sinus 154, wirksame Verschlüsselungsverfahren
ein, die Fremdzugriffe (hacking) ins Funknetz weitgehend ausschließen.
Ein Verschüsselungsverfahren verändert die Daten beim Senden nach einem von Ihnen bestimmbaren
Schlüssel, so dass nur jemand, der diesen Schlüssel besitzt, den Zusammenhang und Inhalt des Daten-
stroms erkennen kann. Der Empfänger, der den gleichen Schlüssel einsetzt, entschlüsselt die Daten, die
dann wieder wie zuvor zur Verfügung stehen.
Es gibt derzeit zwei Verfahren, die in kabellosen Netzen eingesetzt werden:
WEP (Wired Equivalent Privacy)
WPA (Wi-Fi Protected Access)
Dabei ist WEP das ältere Verfahren, das derzeit sehr häufig im Einsatz ist. WPA wurde entwickelt, um die
von WEP gebotenen Sicherheit noch zu verbessern. Die Produkte der T-Sinus 154-Reihe unterstützen
neben WEP den besonders hohen Sicherheitsstandard von WPA. Wenn Sie mit Geräten in Ihrem Netzwerk
zusammenarbeiten, die WPA nicht unterstützten, können Sie den WEP-Verschlüsselungmechnismus ver-
wenden.
10
Einführung
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
WEP
Beim WEP-Verfahren können Sie entweder selbst einen Schlüssel vergeben oder einen Schlüssel aus
einem von Ihnen festgelegten Kennsatz generieren lassen.
Für das Errechnen des Schlüssels stehen zwei Sicherheitsstufen zur Verfügung:
64-Bit-Verschlüsselung: zum Errechnen des Schlüssels aus den Ausgangsinformationen, z. B. Ihrem
Kennsatz, werden 64 Bit verwendet.
128-Bit-Verschlüsselung: zum Errechnen werden 128 Bit verwendet, womit einen höhere Sicherheit
gegen Entschlüsselung erreicht werden kann.
Dieser komplexe Verschlüsselungsvorgang läuft für Sie verdeckt ab. Sie wählen nur die Sicherheitsstufe
und geben einen Zeichensatz ein, aus dem für Sie der Schlüssel errechnet wird. Auf der Basis dieses Zei-
chensatzes werden Ihnen vier mögliche Schlüssel zur Verfügung gestellt, aus denen Sie, sozusagen als per-
sönlicher Zufallsgenerator, einen auswählen.
Alle Stationen im Netzwerk verwenden den gleichen Schlüssel. Bewahren Sie deshalb den Schlüsselsatz
und die Schlüsselnummer sicher vor dem Zugriff von Unbefugten auf. Wie Sie einen WEP-Schlüssel einrich-
ten, ist im Abschnitt „WEP-Verschlüsselung“ auf Seite 52 beschrieben.
WPA
Zur Verbesserung der von WEP bereitgestellten Sicherheit, wurde WPA entwickelt. WPA verwendet den
gleichen Verschlüsselungsmechanismus, benutzt jedoch zur Schlüsselerzeugung das Verfahren TKIP
(Temporal Key Integrity Protocol). TKIP besteht aus vier Elementen: einem Schlüsselmix pro Paket, einem
Nachrichtenintegritätscheck (MIC), einem Initialisierungsvektor mit verbesserten Auswahlregeln sowie
einem Erneuerungsmechanismus für die Schlüssel. Der Schlüsselmix bezieht die MAC-Adesse des jeweili-
gen Gerätes mit ein. Dadurch benutzen nicht mehr alle Teilnehmer wei bei WEP den gleichen Schlüssel.
Die verbesserten Auswahlregeln für die Initialisierungsvektoren und die Schlüsselerneuerung verhindern,
dass der öffentlich übertragene Initialisierungsvektor je doppelt mit einem Schlüssel verwendet wird.
Wen Sie ein kleines Netzwerk (zu Hause oder im Büro) betreiben, dann ist die Verwendung der WPA-Ver-
schlüsselung vollkommen ausreichend, um Ihr Netzwerk zu sichern. In diesem Fall definieren Sie für Ihren
Router ein Kennwort (Pre-shared Key). Die Schlüsselerzeugung erfolgt automatisch. Wie Sie ein solches
Kennwort einrichten ist im Abschnitt „WPA-Verschlüsselung“ auf Seite 56 beschrieben.
Um Zugang zum Router und damit zum kabellosen Netz zu erhalten, muss jeder Rechner dieses Kennwort
für den Zugriff verwenden. Um WPA nutzen zu können, ist auf diesen Rechnern zusätzliche Software not-
wendig. Das System muss dazu mit dem Betriebssystem Windows® XP ausgestattet sein. Sie finden auf der
Web-Seite von Microsoft® ein Update, mit dem Sie WPA auf Ihrem Rechner nachrüsten können. Die Kon-
figuration erfolgt dann mit dem Standard-Konfigurationstool für „Wireless Network Connections“ Ihres Win-
dows-Systems. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Web-Seite von Microsoft.
11
Einführung
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
802.1x
Bei größeren Netzwerken (z. B. in Unternehmen) sieht WPA eine zusätzliche Authentifizierung mittels eines
im Standard IEEE 802.1x beschriebenen Verfahrens vor. Dabei wird für die Benutzerverwaltung ein Authen-
tifizierungsserver eingesetzt. Dieser steuert die Anmeldung von Benutzern über Benutzerkennungen und
Passwörter. In diesem Fall verwenden Sie für Ihren Router kein Kennwort (Pre-shared Key) sondern wählen
die Option 802.1x (siehe Seite 56) und konfigurieren dann den Zugang zu einem Authentifizierungsserver
(siehe Seite 57). Als Authentifizierungssever können Sie den Router-internen Tiny-Server oder einen exter-
nen Radius-Server verwenden.
Zugangskontrolle über MAC-Filter
Wenn Sie zudem noch Zugriffsrechte über MAC-Filter (Medium Access Control) an Ihrem Zugangspunkt
(Access Point) einrichten, erreichen Sie optimale Sicherheit für Ihr lokales Netzwerk. Dabei werden aus-
schließlich diejenigen Rechner im kabellosen Netzwerk akzeptiert, deren MAC-Adresse Sie explizit in eine
Filterliste eintragen. Dies ist im Abschnitt „MAC-Zugangskontrolle“ auf Seite 54 beschieben.
12
Einführung
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / einfuehrung.fm / 07.10.2003
13
Inbetriebnahme
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / inbetriebnahme.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Inbetriebnahme
Ihr T-Sinus 154 DSL ist ein hochwertiges Gerät, das nur dann zu Ihrer Zufriedenheit arbeitet, wenn Sie alle
für die Inbetriebnahme notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Das bedeutet, dass Sie z.B.
das Gerät richtig konfigurieren,
die Sicherheitsvorschriften beachten,
die Hinweise zum Aufstellort berücksichtigen,
für die Systemvoraussetzungen sorgen.
Gerät auspacken
Verpackungsinhalt
Ein T-Sinus 154 DSL
Ein Steckernetzteil SNG 3-acc (12 VDC/1A)
Zwei Cat. 5 Ethernetkabel (1,80 m/3 m)
Eine CD-ROM mit Software und einer ausführlichen Bedienungsanleitung
Eine Kurzanleitung
Verpackungsinhalt überprüfen
Bevor Sie Ihren T-Sinus 154 DSL in Betrieb nehmen, sollten Sie zunächst sorgfältig überprüfen, ob irgend-
welche Schäden
an der Verpackung darauf hindeuten, dass das Gerät beim Transport gestürzt ist!
am Gehäuse oder
am Steckernetzteil bzw. Netzkabel sichtbar sind!
Auf keinen Fall dürfen Sie das Gerät in Betrieb nehmen, wenn es beschädigt ist! Wenden Sie sich im
Zweifelsfall an den Technischen Kundendienst von T-Com (siehe Seite 122).
T
Heben Sie die Originalverpackung des Gerätes auf. Sie können Sie dann für einen Transport
anlässlich eines Umzuges oder zum Versand des Gerätes verwenden.
14
Inbetriebnahme
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / inbetriebnahme.fm / 07.10.2003
Aufstellort
Der Aufstellort des T-Sinus 154 DSL muss sich in der Nähe einer Stromsteckdose befinden.
Wenn Sie am T-Sinus 154 DSL einen Drucker anschließen wollen, bedenken Sie, dass konventionelle Dru-
ckerkabel nicht länger als 5 m lang sein dürfen, um einen ungestörten Betrieb zu gewährleisten (Antennen-
effekt).
Da die Verbindung des T-Sinus 154 DSL zum Splitter über Ethernetkabel stattfindet, ist die Entfernung uner-
heblich. Diese Kabel können bis zu 100 m störungsfrei überbrücken. Das im Lieferumfang enthaltene
Kabel hat eine Länge von ca. 3 m. Sollten Sie ein längeres Kabel benötigen, erhalten Sie dieses im Fach-
handel.
Für das Einbinden in Funknetze: Funkwellen werden durch Gegenstände und Wände gedämpft, deshalb
sollte der Aufstellort so gewählt werden, dass möglichst wenig Hindernisse die Verbindung stören. Die
Erfahrung hat gezeigt, dass mit einer Plazierung in oder über Tischhöhe die besten Ergebnisse erzielt wer-
den.
Auf-Tisch-Betrieb
Ihr T-Sinus 154 DSL ist für den Tischbetrieb vorgesehen. Stellen Sie ihn so auf, dass die Abstrahlung der
Antennen durch Gegenstände oder nahe Möbel nicht behindert wird.
T
Funkwellen können die Funktion anderer Geräte stören. Achten Sie bei der Aufstellung dar-
auf.
U
Moderne Möbel sind mit einer unübersehbaren Vielfalt von Lacken und Kunststoffen
beschichtet und werden mit unterschiedlichen Lackpflegemitteln behandelt. Es ist nicht aus-
zuschließen, dass manche dieser Stoffe Bestandteile enthalten, die die Kunststofffüße angrei-
fen und erweichen. Die so durch Fremdstoffe veränderten Gerätefüße können auf der Ober-
fläche der Möbel unliebsame Spuren hinterlassen. Außerdem können temperaturempfindli-
che Oberflächen durch die Wärmentwicklung des Geräts beschädigt werden.
15
Inbetriebnahme
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / inbetriebnahme.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wandmontage
Sie können Ihren T-Sinus 154 DSL auch an der
Wand befestigen. Dafür sind auf der Unterseite
Bohrungen angebracht.
Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen, befestigen Sie
Schrauben an der Wand und hängen Sie das Gerät
so an die Schrauben, dass die Anzeigen nach
unten gerichtet sind und die Kabel von oben hinter
dem Gerät vorbei geführt werden.
Anschließen
Stellen Sie den T-Sinus 154 DSL an der vorgesehenen Stelle auf.
Anschluss an das öffentliche Netz (Splitter)
Für den Anschluss an den Splitter stecken Sie das im
Lieferumfang enthaltene Ethernetkabel in die mit T-
DSL gekennzeichnete Buchse an der Rückseite des
Gerätes. Das andere Ende stecken Sie in den Splitter.
T
Die für eine Wandmontage notwendigen Schrauben und Dübel sind nicht im Lieferumfang
enthalten.
U
Ihr T-Sinus 154 DSL darf noch nicht an das Stromnetz angeschlossen sein und Rechner, die
Sie über ein Ethernet-Kabel mit dem Gerät verbinden, müssen ausgeschaltet sein.
16
Inbetriebnahme
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / inbetriebnahme.fm / 07.10.2003
LAN-Verbindung herstellen
Kabellos:
Ein kabelloser Anschluss wird über einen kabellosen Netzwerkadapter hergestellt, der an Ihrem Rechner
installiert sein muss. Dies kann ein T-Sinus 154data, eine T-Sinus 154card, eine T-Sinus 154pcicard oder
ein anderer IEEE 802.11g- oder 802.11b-kompatibler kabelloser Netzwerkadapter sein.
Sie definieren ein kabelloses Netzwerk, indem Sie
allen Geräten eine identische SSID zuweisen. Die
voreingestellte SSID des T-Sinus 154 DSL ist
WLAN.
Die SSID an den Netzwerkadaptern der T-Sinus
154-Produktreihe sind so eingestellt, dass sie den
Router automatisch erkennen und Sie keine SSID
einstellen müssen. Hinweise für andere Netzwer-
kadapter entnehmen Sie bitte den Bedienungs-
anleitungen zu diesen Geräten.
Ist am kabellosen Netzwerkadapter Ihres Rechners die richtige SSID eingetragen, wird die Funkverbindung
automatisch hergestellt, wenn Sie Ihren Router an das Stromnetz anschließen.
Kabelgebunden:
Stecken Sie das mitgelieferte Ethernetkabel in
eine der mit LAN gekennzeichneten Buchsen an
der Rückseite des Gerätes. Das andere Ende ste-
cken Sie in die Buchse der Ethernet-Schnittstel-
lenkarte an Ihrem Rechner. Auf diese Weise kön-
nen Sie noch drei weitere Rechner anschließen.
Schalten Sie erst nach dem Anschließen den Rechner ein.
17
Inbetriebnahme
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / inbetriebnahme.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Anschluss an das Stromnetz
Für den Anschluss an das Stromnetz prüfen Sie, ob die Anschlusswerte der Stromsteckdose denen ent-
sprechen, die für die Primärseite des Netzteils auf dem Typenschild angegeben sind. Stecken Sie das Ste-
ckernetzteil nur dann in die Stromsteckdose, wenn sie den Anforderungen entspricht.
Stecken Sie den Stecker des dünnen Kabels in
die Anschlussbuchse für das Netzteil am T-Sinus
154 DSL.
Antennen ausrichten
Richten Sie die beiden Antennen aus.
Wenn Sie eine möglichst große räumliche Abdeckung erreichen
wollen, sollten die Antennen im rechten Winkel zueinander ste-
hen. Eine größere Richtwirkung erzielen Sie, wenn die Antennen
parallel ausgerichtet sind. Die Antennen sollten dann möglichst
rechtwinklig zu der Richtung ausgerichtet sein, die zum Kom-
munikationspartner weist.
Das Konfigurations- und Überwachungsprogramm von Netz-
werkadaptern gibt Auskunft über die Qualität der Verbindung. Probieren Sie aus, welche Antennenstellung
Ihren Bedingungen am Besten entspricht.
U
Um mögliche Schäden zu vermeiden, stecken Sie das Netzteil nie in eine Stromsteckdose,
von der Sie nicht sicher sind, dass sie den auf dem Typenschild angegebenen Werten ent-
spricht.
18
Inbetriebnahme
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / inbetriebnahme.fm / 07.10.2003
Einschalten
Schalten Sie den T-Sinus 154 DSL über die mit „Power“
beschriftete Taste auf der Rückseite des Gerätes ein.
Leuchtanzeigen
Ihr T-Sinus 154 DSL ist mit Leuchtanzeigen (LED) ausgestattet,
welche folgende Bedeutung haben:
LED Zustand Beschreibung
Power Grün Gerät eingeschaltet und betriebsbereit
Aus Gerät ausgeschaltet oder nicht betriebsbereit
T-DSL Grün, stetig
Grün, blinkend
Aus
T-DSL-Verbindung ist aufgebaut
T-DSL-Verbindung wird aufgebaut
Keine T-DSL-Verbindung
Online Orange, stetig
Aus
Internetverbindung aufgebaut
Internetverbindung getrennt
WLAN Grün, blinkend
Aus
Datenübertragung über WLAN
Derzeit keine WLAN-Verbindung aktiv
LAN 1-4 Grün, stetig
Grün, blinkend
Aus
LAN-Verbindung existiert
Datenübertragung über LAN-Port
Derzeit keine Verbindung
19
Einbinden ins LAN
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Einbinden ins LAN
Um Ihr T-Sinus 154 DSL in Ihr lokales Netz einzubinden und um einen Zugang ins öffentliche Netz herzu-
stellen, benötigen Sie keine spezielle Installationssoftware.
Das Einbinden ins LAN geschieht mit den Hilfsmitteln, die das Betriebssystem Windows® Ihres Rechners
zur Verfügung stellt.
Das Herstellen einer Verbindung ins Internet, das Konfigurieren von IP-Adressen, die Anbindung ans Funk-
netz und Ähnliches, erfolgen mittels eines Web-basierten Konfiguration, die in der Firmware des T-Sinus
154 DSL enthalten ist. Über den von Ihnen verwendeten Internet-Browser (z. B. Internet Explorer 5.5 oder
Netscape 7.0) können Sie den Assistenten aufrufen und werden dann Schritt für Schritt durch das Einrich-
ten des Zugangs zum Internet über den DSL-Anschluss geleitet. Dies ist im Kapitel „Basiskonfiguration“ ab
Seite 29 beschrieben. Zusätzlich bietet die Bedienoberfläche noch weitere Konfigurations- und Administ-
rationsmöglichkeiten. Dies ist in den Kapiteln „Erweiterte Konfiguration“ ab Seite 37 und „Administration
des T-Sinus 154 DSL“ ab Seite 79 beschrieben.
Die auf der im Lieferumfang enthaltenen CD-ROM vorliegende Installationssoftware dient dem Einrichten
eines Druckerport (virtuelle Drucker-Schnittstelle im Rechner) für einen Netzwerkdrucker. Diese Software
müssen Sie nicht installieren, wenn Sie keinen Netzwerkdrucker betreiben wollen. Das Einrichten eines
Netzwerkdruckers ist im Abschnitt „Druckerport für Netzwerkdrucker installieren“ ab Seite 94 beschrieben.
Allgemeines
Im Regelfall kann das T-Sinus 154 DSL problemlos in Betrieb genommen werden, da die Rechner im Netz
so konfiguriert sind, dass die IP-Adressen (numerische Kennzeichnung der Rechner im Netz) dynamisch
vergeben werden. Dies entspricht üblicherweise der Standardeinstellung der Netzwerkkonfiguration unter
Windows® Betriebssystemen. Da dies jedoch manchmal für Windows-Netze unter WINS (Windows Name
Services) und dem Transportprotokoll NetBEUI geschieht, sollten Sie zunächst auf jedem der Rechner prü-
fen, ob bei Ihrer installierten Ethernet-Karte bzw. den kabellosen Netzwerkadaptern das TCP/IP Protokoll
(Transmission Control Protocol/Internet Protocol) installiert ist. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie dieses
Protokoll hinzufügen (siehe Seite 20).
Ihr Router beinhaltet einen DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol). DHCP ist ein Netzwerk-
protokoll zum Steuern einer automatischen Netzkonfiguration über Netzadressen (IP-Adressen) für TCP/IP.
Der DHCP-Server des Routers teilt selbständig den Rechnern IP-Adressen zu. Die Netzwerkadapter der
Rechner müssen so konfiguriert sein, dass sie die IP-Adresse automatisch beziehen (siehe Seite 24).
20
Einbinden ins LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Ebenso ist es wichtig, dass sich die Rechner und weiteren Einrichtungen des Netzes in derselben Domäne
befinden. Domänen kennzeichnen bestimmte Netze oder Netzbereiche.
Sie können den T-Sinus 154 DSL dazu nutzen, um für alle Rechner einen Zugang zum Internet bereitzustel-
len. Wenn Sie zu diesem Zweck den Router in ein bestehendes Netz einbinden möchten, müssen Sie
beachten, dass Sie nur Rechner in diesem Netz über den Router an das Internet anbinden können, die kei-
nen direkten Internet-Zugang haben. Für Rechner mit direktem Internet-Zugang, die über den Router ins
Internet sollen, müssen Sie vor dem Integrieren des T-Sinus 154 DSL die Einstellungen und Hardwarekom-
poneten für den direkten Internet-Zugang entfernen.
Vorbereiten des einzubindenden
Rechners/Netzwerkes
Sie sollten zunächst einen Rechner über eine Ethernet-Verbindung an einen der LAN-Ports des T-Sinus 154
DSL anschließen und die Netzwerkeinstellungen für diesen Rechner konfigurieren. Über diesen Rechner
können Sie dann die Konfiguration des T-Sinus 154 DSL durchführen. Danach können Sie weitere Rechner
kabelgebunden oder kabellos anschließen.
Sie haben den Anschluss des T-Sinus 154 DSL an den Splitter wie im Kapitel „Inbetriebnahme“ beschrie-
ben durchgeführt. Schließen Sie den T-Sinus 154 DSL an die Ethernet-Buchse des gewünschten Rechners
oder an einen Hub (Anschlussgerät für sternförmige Netze) oder Switch (selbststeuernder Hub) in einem
bestehenden LAN an.
Prüfen der Netzanbindung der Ethernet-Karte
Prüfen Sie nun, ob für die Ethernet-Karte das TCP/IP-Protokoll installiert ist. Sollte für die Ethernet-Karte
kein TCP/IP-Protokoll installiert sein, kann keine Verbindung zum Router aufgebaut werden und Sie kön-
nen keinerlei Konfiguration durchführen.
Dieser Vorgang wird am Beispiel des Betriebssystems Windows® 98 SE gezeigt. Das hier Beschriebene gilt
in vergleichbarer Form für die Betriebssysteme Windows® ME und 2000. Windows® XP ist bereits von
T
Sollte auf einem Ihrer Rechner eine spezielle Software für den Internetzugang und eMail
installiert sein, so achten Sie darauf, dass dort der Zugang über LAN (Netzwerk) eingerichtet
wird.
21
Einbinden ins LAN
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
vornherein auf das Unterstützen eines DHCP-Servers ausgelegt und bindet im Regelfall Netzwerkkarten
automatisch über TCP/IP in lokale Netze ein.
Wählen Sie Start – EinstellungenSystemsteuerung.
Es wird die Windows-Systemsteuerung geöffnet.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.
T
Ist die Ethernet-Karte nicht an TCP/IP gebunden, müssen Sie die Bindung vornehmen. War
beim Installieren des Betriebssystems das Übernehmen der Netzwerkprotokolle noch nicht
vorgesehen, werden Sie im Verlauf des Vorgangs aufgefordert, Ihre CD-ROM mit dem
Betriebssystem einzulegen.
22
Einbinden ins LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Markieren Sie in dem sich öffnenden Fenster die Bezeichnung der Ethernet-Karte, die in Ihrem
Rechner installiert ist.
Überprüfen Sie, ob es zusätzlich zu diesem Eintrag noch einen weiteren Eintrag für die Karte gibt, der
mit TCP/IP -> beginnt.
Gibt es einen solchen Eintrag, ist das TCP/IP-Protokoll bereits installiert. Sie können den Vorgang
abbrechen.
Gibt es noch keine TCP/IP-Eintrag, klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.
23
Einbinden ins LAN
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
In dem sich öffnenden Fenster klicken Sie auf Protokoll und danach auf Hinzufügen. Sie können auch
gleich auf Protokoll doppelklicken.
Markieren Sie zunächst im Feld Hersteller den Eintrag Microsoft. Markieren Sie danach im Feld
Netzwerkprotokolle den Eintrag TCP/IP.
Klicken Sie dann auf OK.
Sie sehen erneut das Fenster Netzwerk. Der TCP/IP-Eintrag für die Ethernet-Karte ist jetzt vorhanden.
24
Einbinden ins LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Klicken Sie auf OK.
Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellung erst nach einem Neustart des Rechners wirksam
wird.
Bestätigen Sie dieses Fenster mit OK.
Ihr Rechner wird neu gestartet.
Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP
Ihr T-Sinus 154 DSL ist mit einem DHCP-Server ausgestattet, der die Adressierungen im Netz selbsttätig vor-
nimmt. Im Regelfall müssen Sie nichts unternehmen, da bei der Installation von TCP/IP das Funktionsfeld
IP-Adresse automatisch beziehen gesetzt und als lokale Domäne Arbeitsgruppe eingetragen ist. Binden
Sie jedoch Ihren T-Sinus 154 DSL in ein bereits bestehendes Netz mit von Ihnen vergebenen Adressberei-
chen, Domänennamen oder Subnetzen ein oder können Sie das Konfigurationsprogramm nicht auf Anhieb
starten, sollten Sie die Eigenschaften von TCP/IP überprüfen.
25
Einbinden ins LAN
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Unter Windows® XP
Klicken Sie auf Start und wählen Sie Systemsteuerung.
Wählen Sie Netzwerk- und Internetverbindungen, klicken Sie anschließend auf das Symbol
Netzwerkverbindungen.
Führen Sie dann einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, über die Sie mit dem Router
verbunden sind.
Klicken Sie auf Eigenschaften.
26
Einbinden ins LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) und klicken Sie noch einmal auf Eigenschaften.
Sind die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch
beziehen
bereits aktiviert, so ist Ihr Rechner bereits für DHCP konfiguriert. Klicken Sie auf Abbrechen
und schließen Sie die weiteren Fenster mit OK, um Ihre Netzwerkkonfiguration zu sichern.
Sind die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch
beziehen
nicht aktiviert, aktivieren Sie diese Option und klicken Sie auf OK. Schließen Sie die weiteren
Fenster.
27
Einbinden ins LAN
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Unter Windows® 98 SE, ME
Die Konfiguration unter Windows 2000 erfolgt weitgehend analog.
Klicken Sie auf StartEinstellungenSystemsteuerung.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.
Klicken Sie in dem sich öffnenden Fenster auf den TCP/IP-Eintrag für die Ethernet-Karte.
28
Einbinden ins LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / LAN.fm / 07.10.2003
Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften, die nunmehr aktiv ist. Sie können auch auf den TCP/
IP-Eintrag doppelklicken, das Fenster Eigenschaften wird dann sofort geöffnet.
Die Registerkarte IP-Adresse muss ähnlich der oben stehenden aussehen.
Das Funktionsfeld IP-Adresse automatisch beziehen muss markiert sein.
In den Feldern unter IP-Adresse festlegen darf sich kein Eintrag befinden.
Klicken Sie auf OK.
Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellung erst nach einem Neustart des Rechners wirksam
wird.
Bestätigen Sie dieses Fenster mit OK.
Ihr Rechner wird neu gestartet.
29
Basiskonfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Basiskonfiguration
Ihr T-Sinus 154 DSL ist im Lieferzustand bereits so vorkonfiguriert, dass er im Regelfall ohne umfangreiche
Feinkonfiguration in einer Vielzahl von Netzen lauffähig ist. Sie müssen lediglich Ihren Internet-Zugang kon-
figurieren.
Das Konfigurationsprogramm
Das Konfigurationsprogramm ist eine HTML-basierte Konfigurationsoberfläche, die Sie Schritt für Schritt
durch die Konfiguration leitet. Dabei erhalten Sie ausführliche Informationen über die auszuführenden
Schritte.
Das Konfigurationsprogramm bietet Ihnen:
Den Assistenten (in der Folge im Detail beschrieben)
Über den Assistenten führen Sie eine Schnellkonfiguration durch. Er führt Sie durch die Bereiche, die
für den Betrieb unabdingbar sind. Diese Schritte sind auch für den Laien schnell erfolgreich durchführ-
bar.
Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten (beschrieben ab S. 37)
Hier haben Sie die Möglichkeit, zusätzliche Einstellungen vorzunehmen, wie z. B. das Einrichten einer
Firewall, der Verschlüsselung, spezieller LAN-Konfigurationen und Ähnliches. Einige der hier vorlie-
genden Möglichkeiten erfordern zusätzliches Wissen über Netze, deren Betrieb und Topologie.
T
Sie können das erste Einrichten Ihres T-Sinus 154 DSL sowohl über einen Rechner im kabel-
gebundenen Netz (wie empfohlen und im Folgenden beschrieben), als auch über einen Rech-
ner im Funknetz durchführen. Die Vorgehensweise ist gleich. Späteres Konfigurieren, wenn
Sie den T-Sinus 154 DSL bereits in das WLAN eingebunden haben, kann auch über eine
kabellose Verbindung erfolgen.
T
Bevor Sie mit dem Konfigurieren beginnen, legen Sie bitte die Unterlagen (Auftragsbestäti-
gung), die Sie nach Ihrer Anmeldung bei einem Dienstanbieter, z. B. T-Online International,
erhalten haben, griffbereit. Sie benötigen die Angaben mit den persönlichen Daten, damit Sie
eine Verbindung ins Netz aufbauen können.
30
Basiskonfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Konfigurationsprogramm aufrufen
Sie rufen das Konfigurationsprogramm mit einem Internet-Browser auf. Sie können dafür den Browser ver-
wenden, der auf Ihrem Rechner installiert ist und den Sie für sich als Ihren Standard-Browser verwenden
(!Internet ab Version 5.5, Netscape ab V7.0). Das Vorgehen ist in allen Fällen das gleiche.
Im Beispiel für den Einstieg in das Konfigurationsprogramm wird der Internet Explorer® der Microsoft Cor-
poration verwendet. Sie können jedoch ebenso gut Netscape Navigator® oder andere verwenden.
Das Konfigurationsprogramm wird mittels einer URL (Uniform Resource Locator = definierte Adresse in
einem Netz für bestimmte Dokumente oder Anwendungen) aufgerufen. Diese Adresse ist bei Auslieferung
192.168.2.1 mit der Subnetzmaske 255.255.255.0.
Sie haben, wie in Kapitel „Inbetriebnahme“ beschrieben, Ihren T-Sinus 154 DSL angeschlossen und gege-
benenfalls die Protokollanbindung der Ethernet-Karte und die Eigenschaften von TCP/IP überprüft (Kapitel
„Einbinden ins LAN“). Ihr Router ist eingeschaltet (die Leuchtanzeige Power leuchtet), die physische Ver-
bindung zum Splitter besteht (die Leuchtanzeige T-DSL leuchtet stetig), ebenso wie die Leuchtanzeige für
das WLAN. In dem Block der Leuchtanzeigen für das lokale Netz leuchten die oberen Leuchtanzeigen für
die Ports, an denen Sie die Ethernetkabel des LAN angeschlossen haben, stetig, als Hinweis dafür, dass
das LAN funktionsfähig ist. Die Leuchtanzeigen blinken sporadisch als Zeichen dafür, dass Verkehr im Netz
herrscht.
Klicken Sie auf das Symbol des von Ihnen verwendeten Internet-Browsers, z. B.
oder jeden anderen Internet-Browser.
Sie können die Anwendung auch über Start – Programme aufrufen, sich aus der Liste den Browser
aussuchen und darauf klicken.
Das Fenster des von Ihnen gewählten Browsers wird geöffnet (der gezeigte Internet Explorer® dient
nur als Beispiel).
T
Beachten Sie bitte, das die Einstellungen Ihres Browsers das Anzeigen von Popups akzeptie-
ren muss. Außerdem darf im Browser kein Proxy konfiguriert sein, Java Script muss aktiviert
sein und es darf kein automatisches Konfigurationsskript verwendet werden.
für den Internet Explorer®, oder
für den Netscape®,
31
Basiskonfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Es kann sein, dass der Browser versucht, eine Verbindung ins Netz aufzubauen. Brechen Sie diesen
Vorgang durch Drücken der Taste ESC auf der Tastatur Ihres Rechners ab.
Geben Sie in der Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: 192.168.2.1
Drücken Sie die Zeilenschalttaste (Return, Enter).
T
Geben Sie als URL nur die IP-Adresse 192.168.2.1 ein. Sie können auch http:// und dann
die IP-Adresse eingeben, aber nicht www. Das Konfigurationsprogramm wird in diesem
Fall nicht gefunden, es erscheint „Seite nicht verfügbar“.
32
Basiskonfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Anmelden beim Konfigurationsprogramm
Nach kurzer Zeit wird das Fenster zum Anmelden angezeigt.
T
Wird das Fenster nach kurzer Zeit nicht geöffnet und erscheint statt dessen das Fenster „Seite
nicht verfügbar“, haben Sie die URL falsch eingegeben oder die Gateway-Adresse auf Ihrem
Rechner wurde nicht oder falsch vergeben. Prüfen Sie die Eigenschaften von TCPI/IP (siehe
S. 24). Führt auch das nicht zum Erfolg, siehe Abschnitt „Behandlung von IP-Adressen“ auf
S. 107.
T
Der Konfigurator erscheint auch dann nicht, wenn in der Browser-Konfiguration die Option
„automatisches Konfigurationsskript“ aktiviert ist. In diesem Fall müssen Sie die Option deak-
tivieren. Außerdem dürfen die Browser-Einstellungen das Anzeigen von Popups nicht verhin-
der. Stellen Sie sicher, dass im Browser kein Proxy konfiguriert und Java Script aktiv ist.
33
Basiskonfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Im Lieferzustand ist das Passwort 0000.
Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie 0000 ein.
Klicken Sie auf OK.
Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.
T
Wir empfehlen dringend, nach der Basiskonfiguration ein anderes Passwort als das des
Lieferzustandes zu vergeben. In der Beschreibung der erweiterten Konfiguration wird die Ver-
gabe eines neuen Passwortes beschrieben (siehe Seite 40).
34
Basiskonfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Basiskonfiguration des Netzzugangs mit
dem Assistenten (Schnellkonfiguration)
Für die Basiskonfiguration steht Ihnen der Assistent zur Verfügung, der Sie Schritt für Schritt durch die Kon-
figuration Ihres Internet-Anschlusses führt.
Führen Sie den Mauszeiger auf Assistent und klicken Sie darauf.
Markieren Sie, ob Ihr Provider (Dienstanbieter) T-Online ist oder ob Sie den Service eines anderen
Anbieters nutzen.
Kicken Sie auf OK & Weiter.
Im folgenden Fenster (hier als Beispiel das Fenster für die Anmeldung bei T-Online) müssen Sie Ihre
Anschlussdaten eingeben. Die hier geforderten Daten wurden Ihnen von Ihrem Dienstanbieter in
einem Geheimumschlag vorgegeben.
35
Basiskonfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Internet Zugangsdaten
Geben Sie Anschlusskennung, T-Online-Nummer, Mitbenutzerzusatz und das Kennwort ein.
Wiederholen Sie das Kennwort noch einmal im entsprechenden Feld.
Router Einstellungen
Für diese Einstellungen gibt es voreingestellte Werte. Wenn Sie diese Werte beibehalten wollen, müssen
Sie keine weiteren Angaben machen. Klicken Sie in diesem Fall auf OK & Weiter.
Bei Bedarf können Sie die folgenden Router-Einstellungen ändern:
MTU (Maximum Transmission Unit)
Die MTU definiert die maximale Länge eines Datenpaketes, das auf einmal über das Netz transportiert
werden kann. Diesen Wert können Sie normalerweise beibehalten.
Maximale Wartezeit
U
Bewahren Sie diese Daten unzugänglich für Unbefugte auf, denn mittels dieser Angaben
könnten Fremde in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten im Internet surfen.
36
Basiskonfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / konfiguration.fm / 07.10.2003
Dies ist die Zeit, nach der die Internet-Verbindung automatisch getrennt wird, wenn keine Daten über-
tragen werden. Die Zeit ist auf 5 Minuten voreingestellt.
Automatisches Verbinden
Automatisches Verbinden bedeutet, dass Anwendungen wie z. B. Web-Browser, Messenger und
eMail automatisch eine Verbindung zum Internet aufbauen, wenn Sie gestartet werden. Dies kann zu
hohen Verbindungskosten führen, wenn Sie keine Flatrate nutzen. Diese Funktion lässt sich am
T-Sinus 154 DSL ausschalten, um die Kosten zu reduzieren.
Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK & Weiter.
Zugangsdaten für andere Provider
Wenn Sie einen anderen Provider als T-Online beauftragt haben, müssen Sie zusätzlich zu den oben
genannten Angaben noch Folgendes einstellen:
Feste IP Adresse
Wurde Ihnen von Ihrem Dienstanbieter eine Adresse genannt, z. B. weil Sie bei T-Com eine feste Lei-
tung beauftragt haben, tragen Sie die Adresse hier ein.
DNS Adresse
Haben Sie von Ihrem Dienstanbieter eine DNS-Adresse erhalten, geben Sie sie hier ein. Ansonsten
müssen Sie nichts eingeben.
Klicken Sie auf OK & Weiter.
Die Einstellungen mit dem Assistenten sind damit abgeschlossen.
Klicken Sie noch einmal auf OK & Weiter, um zur Startseite zurückzukehren.
Geben Sie im Browser die URL www.telekom.de ein. Die Startseite der Deutschen Telekom wird
geöffnet.
Wird jedoch statt der Startseite das Statusfenster (siehe Seite 79) angezeigt, konnte keine Verbindung
ins Internet zu Ihrem Dienstanbieter aufgebaut werden.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden. Kommt immer noch keine Verbindung zu Stande, war eine
der Eingaben bei Ihrer Anmeldung falsch, z. B. ein Zahlendreher oder Ähnliches. Wiederholen Sie den
Anmeldevorgang mit dem Assistenten.
U
Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Sitzung nie automatisch abgebaut.
37
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Erweiterte Konfiguration
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie weitere Funktionen, die z. B. der Sicherheit Ihres Netzbetriebes die-
nen, einrichten können.
Die erweiterte Konfiguration erfolgt ebenfalls mit Hilfe des Konfigurationsprogramms (siehe Seite 29).
Aufrufen des Konfigurationsprogramms
für erweiterte Einstellungen
Um auf die Konfigurationsoberfläche des T-Sinus 154 DSL zuzugreifen, gehen Sie wie folgt vor:
Starten Sie Ihren Web-Browser.
Geben Sie in der Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: 192.168.2.1
Drücken Sie die Zeilenschalttaste (Return, Enter).
Nach kurzer Zeit wird das Fenster zum Anmelden angezeigt.
Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Passwort ein.
Klicken Sie auf OK.
T
Haben Sie sich vertippt, erscheint das Fenster „Falsches Passwort!“. Gehen Sie mit der
Schaltfläche Zurück Ihres Browsers wieder in das Login-Fenster.
Geben Sie das Passwort richtig ein.
38
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.
Das Konfigurationsprogramm stellt die folgenden Menüs zur Verfügung:
T
Haben Sie sich angemeldet und finden für ca. 5 Minuten keine Aktivitäten in einem der Fens-
ter statt, z. B. Eingaben, werden Sie vom Router abgemeldet und es erscheint erneut das
Anmelde-Fenster. Eventuell eingeleitete Funktionseingaben werden abgebrochen.
Assistent Schritt-für-Schritt-Hilfe zur schnellen Konfiguration des Internet-Zugangs. Dies
wurde im Kapitel „Basiskonfiguration“ auf Seite 29 beschrieben.
Sicherheit Hier können Sie Sicherheitseinstellungen für Ihren Netzbetrieb vornehmen, z. B.
ein Passwort für den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche setzen oder Fire-
wall-Einstellungen vornehmen (siehe Seite 39).
Netzwerkeinstellungen Hier können Sie Einstellungen für den Netzbetrieb vornehmen, z.B. die IP-
Adresse ändern, DHCP ein- oder ausschalten, den Router als virtuellen Server
einrichten und vieles mehr (siehe Seite 60).
Status Hier können Sie sich Informationen über den Zustand und die Konfiguration
Ihres T-Sinus 154 DSL ausgeben lassen (siehe Seite 80).
39
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Durch Klicken auf den gewünschten Eintrag werden für jedes Menü die einzelnen Funktionen angezeigt.
Sicherheit für den Netzbetrieb
Sie können Ihren T-Sinus 154 DSL und die angeschlossenen Rechner umfassend gegen unberechtigten
Zugriff innerhalb Ihres lokalen Netzes und von außen aus dem Internet schützen. Folgende Funktionen bie-
tet das Menü Sicherheit:
Hilfsmittel Hier können Sie einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen, ein Firmware-
Update durchführen und den Router neu starten (Reboot) (siehe Seite 85).
Laden & Sichern Hier können Sie die Konfiguration Ihres Routers sichern und eine gesicherte
Version wieder in den Router laden. Außerdem können Sie den Router auch wie-
der auf die Werkseinstellungen zurücksetzen (siehe Seite 90).
Beenden Beendet das Konfigurationsprogramm.
40
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Zugangsschutz zum Konfigurationsprogramm einrichten
Nach der Installation ist die Konfiguration Ihres Routers standardmäßig mit dem Passwort 0000 gesichert.
Damit niemand unbefugt Änderungen an der Konfiguration vornehmen kann, sollten Sie ein anderes Pass-
wort vergeben und dieses Passwort von Zeit zu Zeit ändern.
Klicken Sie im Menü Sicherheit auf den Eintrag System Passwort.
Geben Sie im Feld Altes Passwort das alte Passwort ein. Bei Auslieferung ist das 0000.
Geben Sie im Feld Neues Passwort ein neues Passwort ein und wiederholen Sie dieses im Feld
darunter.
Das Passwort darf höchstens 12 Zeichen lang sein. Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt.
Vermeiden Sie Eigennamen und allzu offensichtliche Begriffe. Mischen Sie Buchstaben, Zahlen und
Sonderzeichen.
T
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Router zurücksetzen. Dazu
drücken Sie mindestens fünf Sekunden lang die Reset-Taste auf der Rückseite des
Geräts. Beachten Sie, dass Sie damit alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen
zurücksetzen. Es ist dann wieder das Passwort 0000 vergeben.
41
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Überprüfen Sie den Wert im Feld Wartezeit.
Hier können Sie angeben, nach welcher Zeitspanne die Konfigurationssitzung automatisch abgebaut
werden soll, wenn keine Eingabe mehr erfolgt. Standardmäßig sind hier 10 Minuten eingestellt.
Stellen Sie hier aus Sicherheitsgründen einen kleineren Wert ein.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Schutz gegen Angriffe von außen einrichten
Die Firewall-Funktionen des T-Sinus 154 DSL umfassen verschiedene Schutzfunktionen für das lokale
Netzwerk. Sie können
Ihr Netzwerk vor Hacker-Angriffen schützen,
den Zugang von lokalen Benutzern zum Internet einschränken oder ganz sperren,
bestimmte Rechner aus der Firewall ausschließen.
U
Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Sitzung nie automatisch abgebaut.
T
Da die Firewall die Systemperformance nicht beeinträchtigt, empfehlen wir die Aktivierung
der Firewall.
U
Bei falschen Einstellungen kann es zu Systemstörungen kommen.
42
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Firewall aktivieren
Klicken Sie im Menü Sicherheit auf den Eintrag Firewall.
Klicken Sie auf Firewall Ein/Aus.
Es wird ein weiteres Fenster angezeigt, in dem Sie den Firewall-Betriebszustand festlegen können.
Markieren Sie Ein.
Klicken Sie auf Speichern.
Die Firewall-Funktionen sind damit aktiviert.
Abwehr gegen Hacker-Angriffe
Wenn Sie die Firewall-Funktion Ihres Routers aktiviert haben, überwacht und begrenzt der Router den
Zugang von eingehendem Verkehr über den T-DSL-Anschluss mit einer Funktion, die Stateful Packet
Inspection (SPI) genannt wird. Damit erkennt und verhindert der Router bestimmte Typen von Angriffen aus
dem Netzwerk, wie z. B. Denial-of-Service (DoS). DoS-Angriffe richten sich an Geräte und Netzwerke mit
einer Verbindung ins Internet. Es ist dabei nicht in erster Linie das Ziel, Daten zu stehlen, sondern ein Gerät
oder Netzwerk so lahm zu legen, dass Netzressourcen nicht mehr zugänglich sind. Ein typischer Hacker-
Angriff kann dann z. B. darin bestehen, dass ein fremder Rechner sich als das lahm gelegte Gerät ausgibt
und an seiner Stelle die an Ihn gerichteten Daten empfängt.
Über die Funktion Hackerabwehr können Sie die Standard-Firewall-Einstellungen ändern und veranlas-
sen, dass Sie von einem Hacker-Angriffsversuch über eMail benachrichtigt werden.
43
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wählen Sie im Menü Sicherheit
den Eintrag Firewall.
Klicken Sie auf Hackerabwehr.
Sie können die folgenden Funktionen aktivieren oder deaktivieren:
Einschalten von SPI und Anti DoS Firewall
Der Router überwacht den eingehenden Datenverkehr. Ist diese Option aktiviert, werden nur einge-
hende Datenpakete von den Anwendungen durchgelassen, die Benutzer Ihres lokalen Netzwerkes
aktiviert haben. Alle anderen Datenpakete werden abgewiesen.
Welche Anwendungen für eingehenden Verkehr freigegeben werden, legen Sie unter Prüfen von
Datenpaketen (SPI) fest. Wenn Sie hier beispielsweise nur FTP Dienst markieren, wird jeglicher ein-
gehende Verkehr gesperrt bis auf die Daten der FTP-Verbindungen, die vom lokalen Netzwerk aus
initiiert wurden.
RIP defekt
RIP ist ein Protokoll, über das Router Informationen über ihre Netzwerke austauschen. Fehlerhafte RIP-
Pakete verlangsamen den Datenfluss und können provoziert werden, um ein Netzwerk lahm zu legen.
Ist diese Option aktiviert, erkennt die Firewall fehlerhafte RIP-Pakete und verwirft sie.
44
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Abweisen von PING aus dem WAN
Mit dem Kommando ping kann man feststellen, ob ein Rechner über das Netzwerk erreichbar ist.
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden alle Versuche, mit ping auf den Router zuzugreifen, abge-
wehrt. Damit ist er von außen unsichtbar.
Benachrichtigung per eMail bei Hacker-Angriff
Sie können veranlassen, dass Sie mit einer eMail über einen möglichen Hacker-Angriff benachrichtigt
werden. Geben Sie in den Dialogfeldern Folgendes ein:
Ihre eMail-Adresse, über die Sie bei Hacker-Angriffen verständigt werden wollen,
die Adresse des SMTP-Servers (eMail-Servers) Ihres Internet-Anbieters, z. B. mailto.t-online.de,
die Adresse des POP 3-Servers,
einen Benutzernamen und ein zugehöriges Kennwort.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Zugangssteuerung zum Internet
Unter dem Überbegriff Firewall bietet der T-Sinus 154 DSL folgende Schutzfunktionen:
Komplette Abschottung eines Rechners
Damit können Sie jeglichen Zugriff auf Web-Seiten von einem bestimmten Rechner aus unterbinden.
Schlüsselwort-Filterung
Damit können Sie verhindern, dass Web-Seiten angezeigt werden, deren URL bestimmte, zuvor defi-
nierte Schlüsselwörter enthält ( siehe auch Seite 52).
Beispiel: Schlüsselwort
abcd
Eine Web-Seite mit der URL http://www.abcd.com wäre gesperrt.
URL-Filterung
Damit können Sie verhindern, dass eine Webseite mit einer bestimmten URL-Adresse angezeigt wird.
Beispiel: URL http://www.abcd.com/produkte
Genau die Web-Seite http://www.abcd.com/produkte wäre gesperrt.
Domänen-Blocking
Damit können Sie eine bestimmte URL-Adresse und alle nachgelagerten URL-Adressen sperren,
sofern deren Adresse mit derselben Zeichenkette beginnt.
Beispiel: Domäne http://www.abcd.com
Alle Web-Seiten, die mit http://www.abcd.com beginnen, wären gesperrt, z.B.
http://www.abcd.com aber auch http://www.abcd.com/produkte,
http://www.abcd.com/service, http://www.abcd.com/produkte/Produktbilder/bild1.htm usw.
45
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Zeitliche Begrenzung von Sperren
Sie können eine einzelne Sperrzeit oder auch Zeitpläne definieren, an denen bestimmte Sperren wirk-
sam werden sollen. Diese zeitlichen Festlegungen können Sie mit den vier oben genannten Sperr-
mechanismen verbinden.
Zugangskontrolle zum Internet
Um eine Zugangskontrolle für die Rechner Ihres lokalen Netzwerkes zum Internet einzurichten, müssen Sie
über eine Filterfunktion eine Liste der Rechner mit ihren spezifischen Zugriffrechten erzeugen. Gehen Sie
dazu wie folgt vor:
1. Definieren Sie eine oder mehrere Terminregeln, mit denen Sie festlegen, wann eine Sperre aktiv sein
soll.
2. Definieren Sie die URL-Sperren.
3. Legen Sie fest, für welchen Rechner welche Sperre gelten soll.
4. Aktivieren Sie die Filterfunktion.
Terminregeln definieren
Über den Menüpunkt Terminregel legen Sie fest, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Tagen die Schutz-
funktion wirksam sein soll. Sie können maximal 10 Regeln definieren.
T
Wenn Sie keine eigenen Terminregeln definieren, gelten alle Schutzfunktionen zu jeder Zeit.
46
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag Terminregel.
Sind bereits Terminregeln definiert, werden Sie angezeigt.
Klicken Sie auf Neue Terminregel hinzufügen.
Damit Sie diese Terminregel später einem oder mehreren Rechnern zuordnen können, geben Sie bitte
einen eindeutigen Kommentar in das Kommentarfeld ein.
Geben Sie für jeden Tag an, in welchem Zeitraum die Sperre aktiv sein soll. Leere Felder werden
automatisch mit 0 belegt.
Klicken Sie auf Speichern.
Geben Sie nacheinander alle Terminregeln ein, die Sie definieren möchten. Sie werden in der Liste
angezeigt.
47
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Zugriff auf bestimmte Internet-Seiten unterbinden
Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag URL Sperre.
Geben Sie hier Schlüsselwörter in URLs, ganze URLs oder Domänen an, die gesperrt werden sollen.
Sehen Sie dazu die Beispiele auf Seite 44. Sie können bis zu 30 Einträge vornehmen.
Klicken Sie auf Speichern.
Rechner zum Sperren auswählen
Nun können Sie nacheinander für jeden Rechner festlegen, welche Sperre für ihn definiert werden soll.
Um die Rechner festzulegen, für die Sie eine Sperre definieren wollen, gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag Zugangsteuerung – Tabelle der Filterfunktion.
T
Bitte beachten Sie, dass die vergebene Sperre auf Schlüsselwörter, URLs und Domänen
immer für alle Rechner gültig ist, für die WWW mit URL Sperre gesetzt ist (siehe Seite 49).
48
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Befinden sich bereits Einträge in der Tabelle, werden sie angezeigt.
49
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Tragen Sie alle Rechner in die Liste ein, für die Sie Filterregeln (Terminregeln oder URL-Sperren)
definieren wollen. Klicken Sie dazu auf Neuen Client hinzufügen.
Geben Sie eine Beschreibung für den Rechner ein.
Tragen Sie die IP-Adresse in das dafür vorgesehene Eingabefeld ein.
Markieren Sie in der Tabelle die Dienste, die für den angegebenen Rechner gesperrt werden sollen.
Wenn Sie eigene Ports zum Sperren definieren wollen, können Sie diese unter dem Punkt
Benutzereinstellungen am Ende der Seite eintragen.
Wenn Sie das Kästchen neben WWW markieren, ist der Zugang zu allen Internet-Seiten gesperrt.
Wenn Sie das Kästchen neben WWW mit URL Sperre markieren, ist der Zugang zu allen Internet-
Seiten gesperrt, für die Sie eine URL-Sperre definiert haben (siehe Seite 47).
Gehen Sie mit der Verschiebeleiste an das Ende der Seite. In der Auswahlliste Terminregel werden alle
Terminregeln angeboten, die Sie bisher definiert haben.
Wählen Sie die gewünschte Terminregel aus. Wenn Sie Immer Sperren auswählen, ist die Regel
immer gültig.
Klicken Sie auf Speichern, um Ihre Einstellungen zu sichern.
T
Wie Sie die IP-Adresse des Rechners ermitteln können, ist im Anhang auf Seite 110
beschrieben.
50
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Filterfunktion aktivieren
Damit die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen für die Zugangskontrolle zum Internet in Kraft treten,
muss die Filterfunktion aktiviert sein.
Wählen Sie im Menü Sicherheit
den Eintrag Firewall.
Klicken Sie auf Zugangssteuerung.
Klicken Sie auf Filterfunktion Ein/Aus.
Es wird ein weiteres Fenster angezeigt, in dem Sie die Filterfunktion in Kraft setzen können.
Markieren Sie Ein.
Klicken Sie auf Speichern.
Die Filterfunktion ist damit aktiviert.
51
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Firewall für bestimmte Rechner öffnen (DMZ)
Manche Anwendungen können hinter einer Firewall nicht richtig funktionieren, weil sie einen uneinge-
schränkten Datenverkehr in beide Richtungen benötigen. In diesem Fall können Sie für Rechner, auf denen
solche Anwendungen laufen, eine so genannte freigegebene Zone (DMZ) definieren.
Wählen Sie im Menü Sicherheit
den Eintrag DMZ.
Unter Öffentliche IP-Adresse steht an erster Stelle die öffentliche IP-Adresse des Routers. Wenn Sie
weitere öffentliche IP-Adessen haben, geben Sie sie darunter ein.
T
Um DMZ-Rechner einzurichten, müssen Sie sicherstellen, dass die Rechner immer die glei-
che IP-Adresse haben. Das heißt:
die IP-Adressen müssen fest vergeben sein (siehe Seite 114) oder
die Lease Time für die dynamische Adressvergabe muss auf Ständig eingestellt sein
(siehe Seite 61).
52
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Geben Sie unter Client PC IP Adresse die IP-Adressen der Rechner ein, für die Sie die Firewall-
Funktionen außer Kraft setzen wollen.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Grundeinstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks
WEP-Verschlüsselung
Um die WEP-Verschlüsselung an Ihren kabellosen Netzwerkkomponenten zu aktivieren, müssen Sie die fol-
genden Schritte ausführen:
1. Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung an Ihrem T-Sinus 154 DSL und erzeugen Sie einen 64- oder
128-Bit-Schlüssel. Notieren Sie sich den erzeugten Schlüssel.
2. Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung an den kabellosen Netzwerkadaptern und geben Sie dort den
erzeugten 64- oder 128-Bit-Schlüssel ein.
Um die WEP-Verschlüsselung am T-Sinus 154 DSL einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie im Menü Sicherheit
den Eintrag WEP.
U
Beachten Sie, dass diese Rechner dann nicht mehr vor unberechtigten Zugriffen aus
dem Internet geschützt sind und ein Sicherheitsrisiko für Ihr Netzwerk sein können. Sie
sollten diese Option also wirklich nur im Notfall verwenden.
53
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Setzen Sie den WEP-Betriebszustand auf Ein.
Haben Sie den WEP-Modus Statisch markiert, generieren Sie den Schlüssel wie unten beschrieben.
Das Auswahlfeld Dynamisch markieren Sie, wenn Sie für die Authentifizierung der Clients in Ihrem
Netzwerk einen RADIUS-Server nach 802.1x einsetzen.
Schlüsseleinstellungen für statisches WEP
Wählen Sie den gewünschten WEP-Modus aus: 64- oder 128-Bit.
Wenn Sie den WEP-Schlüssel automatisch generieren wollen, markieren Sie die Option Kennsatz und
geben Sie in das nebenstehende Feld eine Folge von 1 bis 32 Zeichen ein. Klicken Sie anschließend
auf Schlüssel generieren. Im WEP-Modus 64-Bit werden 4 Schlüssel erzeugt, im WEP-Modus 128-Bit
wird 1 Schlüssel erzeugt.
Wenn Sie den WEP-Schlüssel selbst vergeben wollen, darf das Kästchen neben Kennsatz nicht
markiert sein. Zur Eingabe der Schlüssel klicken Sie bitte auf Schlüssel eintragen. Anschließend
können Sie 1 bis 4 Schlüssel in die nebenstehenden Felder eingeben. Die Anzahl der einzutragenden
Zeichen hängt von der gewählten WEP-Schlüssellänge ab:
Für einen 64-Bit-Schlüssel: 10 hexadezimale Zeichen, z.B. 33 7C 61 65 6F
Für einen 128-Bit Schlüssel: 26 hexadezimale Zeichen, z.B. 22 67 64 87 67 63 84 B6 0F CD 28 E2
FD
54
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Wählen Sie nun die Standard Schlüssel Nr. des Schlüssels, den Sie aktuell verwenden wollen.
Notieren Sie unbedingt den Wert für den ausgewählten Schlüssel, bevor Sie auf Speichern klicken.
Nach dem Speichern werden die Schlüssel nicht mehr in Klartext, sondern nur noch verschlüsselt
angezeigt. Sie benötigen diesen Wert, um die kabellosen Netzwerkadapter entsprechend zu
konfigurieren.
Verwenden Sie für Ihre Konfiguration nicht die Werte dieses Beispiels.
Um obige Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
MAC-Zugangskontrolle
Auf der Seite MAC-Filtertabelle können Sie bis zu 32 Rechner festlegen, die kabellosen Zugang zu Ihrem
lokalen Netzwerk erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verwehrt. Die Zugangskontrolle erfolgt
über die MAC-Adresse der Rechner. Die MAC-Adresse eines Rechners ermitteln Sie mit dem Kommando
Ipconfig /all über die Eingabeaufforderung des Windows-Betriebssystems.
Die MAC-Adresse ist die physische Adresse des Netzwerkadapters eines Rechners.
Wählen Sie im Menü Sicherheit
den Eintrag MAC-Filtertabelle.
U
Sobald Sie auf Schlüssel eintragen klicken, werden bereits vorhandene Schlüssel
gelöscht. Sie müssen dann in jedem Fall die Schlüssel neu eintragen oder erneut gene-
rieren lassen.
T
Die Funkverbindung wird so lange unterbrochen, bis Sie den WEP-Schlüssel auch an den
Netzwerkadaptern eingerichtet haben.
55
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Damit die MAC-Adressen zugreifender Rechner überprüft werden, aktivieren Sie unter MAC-
Filtertabelle die Option Ja
.
Geben Sie die MAC-Adressen der Rechner, denen Sie den Zugang gewähren wollen, unter Client PC
MAC Adresse manuell ein.
Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
U
Wenn Sie den Rechner, über den Sie den Router konfigurieren, kabellos mit dem Router ver-
bunden haben, müssen Sie diesen in die MAC-Filtertabelle eintragen, bevor Sie den MAC-
Adressfilter aktivieren. Sie haben sonst keinen Zugang mehr zur Bedienoberfläche des Rou-
ters. Wir empfehlen, den Konfigurationsrecher über einen LAN-Anschluss mit dem Router zu
verbinden. Sollten Sie versehentlich alle Rechner vom Zugang zum Router ausgeschlossen
haben, müssen Sie den Router vollständig zurücksetzen (siehe Seite 119).
56
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Erweiterte Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks
WPA-Verschlüsselung
WPA erhöht die Sicherheit im kabellosen Netzwerk durch ein neues Verfahren der Schlüsselvergabe (TKIP,
Temporal Key Integration Protocol). Dabei wird der Zugangscode aus einer Kombination von MAC-Adresse
und einem frei zu vergebenden Schlüssel erzeugt. WPA unterstützt außerdem den Einsatz eines Authenti-
fizierungs-Servers.
Wählen Sie im Menü Sicherheit
den Eintrag WPA.
Setzen Sie den WPA-Betriebszustand auf Ein.
Wählen Sie unter Authentifizierung die Option Pre-Shared key, wenn Ihnen kein Authenfizierungs-
Server zur Verfügung steht.
Geben Sie unter Pre-shared key Typ an, ob ein Kennsatz von 8-63 beliebigen Zeichen oder ein
hexadezimaler Wert von genau 64 Zeichen (0-9, A-F) verwendet werden soll.
Klicken Sie anschließend auf Schlüssel eintragen, und geben Sie im Feld Pre-shared key die
entsprechende Zeichenfolge ein.
Wenn Ihnen ein Authentifizierungsserver zur Verfügung steht, wählen Sie unter Authentifizierung die
Option 802.1x. Sie müssen dann die Konfiguration für 802.1x durchführen (siehe Seite 57).
Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
57
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
802.1x
Der Standard 802.1x gestattet WLAN-Anwendern die sichere und einfache Anbindung an leitungsgebun-
dene oder kabellose Netzwerke. Dazu müssen Sie eine Authentifizierung gemäß 802.1x einrichten. Authen-
tifizieren bedeutet das Beglaubigen des Rechtes eines Zugangs oder eines Vorgehens. Diese Daten wer-
den benötigt, um Zugang zu einem Authentifizierungs-Server zu erhalten. Als Authentifizierungs-Server
wird entweder der Router-interne Tiny-Server oder ein externer Radius-Server benutzt.
Sie müssen zunächst den Eintrag auf der Seite WPA vornehmen. Markieren Sie dort unter Authentifizie-
rung die Option 802.1x (siehe Seite 56).
Tiny Server
Der Router verfügt über einen integrierten Tiny-Server zur lokalen Identifizierung der Benutzer. Er kann die
Authentifizierung von bis zu 30 Benutzern vornehmen.
Wenn Sie den Router-internen Tiny-Server nutzen, wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag 802.1x
Tiny Server.
Tiny-Server: Server auf dem Router, der die Zugangsdaten der Teilnehmer überprüft. Wenn Sie
diese Funktionalität nutzen wollen, muss auf den angeschlossenen Rechner jeweils
ein Tiny-Client installiert sein.
Radius-Server: Router leitet die Zugangsdaten an einen externen Server weiter.
T
Tiny Client vom Internet beziehen.
58
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Auf dieser Seite richten Sie Benutzerprofile für Benutzer ein, die zum Zugriff auf den Router zugelassen wer-
den sollen. Um Zugang zum Router zu erhalten, muss ein Benutzer dieses Benutzerprofil verwenden.
Der Tiny-Server ist eingeschaltet, wenn die Option Ein markiert ist.
Die voreingestellten Werte im oberen Bereich der Seite können Sie beibehalten.
Leerlauf der Verbindung abbrechen nach gibt die Zeit in Sekunden an, nach der eine Sitzung
beendet wird, wenn keine Eingaben mehr vorgenommen wurden.
Erneutes Authentifizieren nach gibt an, nach welcher Zeit sich der angeschlossenen Client erneut
authentifizieren muss.
Sperrzeit nach Fehlschlagen des Authentifizierens gibt an, wie lange nach einer erfolglosen
Authentifizierung kein neuer Anmeldeversuch zugelassen wird.
Geben Sie Benutzername und Passwort in die entsprechenden Felder ein und wiederholen Sie das
Passwort.
Klicken Sie auf OK. Das Benutzerprofil wird in die Liste der Benutzerprofile eingetragen.
Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
59
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Radius Server
Wenn Sie einen externen Radius-Server nutzen, wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag 802.1x
Radius Server.
Der Router benutzt die Dienste eines Radius-Servers, wenn die Option Ein markiert ist.
Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein und den Port, über den der Radius-Server kommuniziert
(standardmäßig 1812).
Geben Sie einen Schlüssel entsprechend der Konventionen des Radius-Servers ein, den der Server zur
Authentifizierung verwenden soll.
Geben Sie eine NAS-ID ein. Dies ist die Identifikation des NAS-Servers (Network Access Server).
Die voreingestellten Werte im oberen Bereich der Seite können Sie beibehalten.
Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
60
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Netzwerkeinstellungen
Im Menü Netzwerkeinstellungen können Sie Einstellungen für folgende Bereiche Ihres Netzbetriebes vor-
nehmen:
WAN – Anschluss an das Internet (siehe unten)
LAN – lokales vom Router verwaltetes Netzwerk (siehe Seite 61)
Wireless – vom Router verwaltetes kabeloses Netzwerk (siehe Seite 63)
Repeater – Einstellungen für Repeater (siehe Seite 66)
NAT – Einrichten der NAT-Funktionalität (Network Address Translation) für den Betrieb von eigenen
Internet-Servern (siehe Seite 67)
DDNS – Einrichten des dynamischen DNS (siehe Seite 75)
UPnP – Ein- oder Ausschalten der UPnP-Funktionalität des Routers (siehe Seite 76)
61
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
WAN
Das Menü WAN bietet Ihnen Funktionen, über die Sie Ihren Internet-Zugang einrichten und konfigurieren
können. Normalerweise haben Sie diese Konfiguration bereits über den Assistenten vorgenommen und Sie
verwenden den Funktionsbereich Netzwerkeinstellung - WAN nur zur Überprüfung oder um etwas zu
ändern.
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag WAN.
Das weitere Vorgehen ist analog zur Arbeit mit dem Assistenten. Lesen Sie dazu im Abschnitt „Basiskonfi-
guration des Netzzugangs mit dem Assistenten (Schnellkonfiguration)“ ab Seite 34.
LAN
Über die LAN-Konfiguration können Sie
eine IP-Adresse für den Router festlegen und
festlegen, ob der Router die IP-Adressen für die Rechner Ihres lokalen Netzwerkes automatisch
vergeben soll oder nicht.
Die voreingestellte IP-Adresse des Routers ist 192.186.2.1. Es handelt sich hierbei um die private IP-
Adresse des Routers. Das ist die Adresse, über die der Router im lokalen Netzwerk erreichbar ist. Diese
Adresse kann aus dem Bereich der möglichen Adressen frei vergeben werden (192.168. ...).
62
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Der Router verfügt über einen DHCP-Server, der bei Auslieferung aktiviert ist. Die IP-Adressen der Rechner
werden damit automatisch durch den Router vergeben.
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag LAN.
Wenn Sie dem Router eine andere IP-Adresse zuweisen wollen, geben Sie diese Adresse im Dialogfeld
IP-Adresse ein.
T
Ist der DHCP-Server des Routers aktiviert, konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellung der
Rechner so, dass die Option IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt ist. Lesen Sie
dazu das Kapitel „Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP“ auf Seite 24.
Wenn Sie den DHCP-Server des Routers deaktivieren, müssen Sie den Rechnern über
die Netzwerkeinstellung eine feste IP-Adresse zuweisen. Eine Beschreibung dazu finden
Sie auf Seite 114.
Mischbetreib ist möglich, d.h. ist der DHCP-Server aktiv, kann der Router sowohl Rechner
mit fester IP-Adresse verwalten als auch Rechner über DHCP anschließen.
T
Wir empfehlen eine Adresse aus einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch
reserviert ist, zu verwenden. Dies ist der Adressbereich 192.168.0.0 - 192.168.255.254.
63
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Die Subnetzmaske ist standardmäßig auf 255.255.255.0 eingestellt. Sie können nur die letzte Stelle
ändern. Wenn kein besonderer Grund vorliegt, sollten Sie die Subnetzmaske beibehalten.
Der DHCP-Server ist standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf können Sie ihn deaktivieren.
Wenn der DHCP-Server aktiviert ist, dann gibt die Lease Time den Zeitraum an, in dem die Rechner
die ihnen zugewiesenen IP-Adressen behalten und nicht wechseln. Für kleine Netzwerke können Sie
die Anschlusszeit auf Ständig setzen. Das bedeutet, dass eine IP-Adresse zeitlich unbegrenzt
zugewiesen ist.
Start-IP und End-IP definieren den Bereich von IP-Adressen, die der Router für die automatische
Vergabe der IP-Adressen an die Rechner verwenden soll.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Unter Domänenname können Sie hier noch einen Domänennamen für Ihren Router im lokalen
Netzwerk angeben.
Wireless – Konfiguration für das kabellose Netzwerk
Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müssen Sie
einen gemeinsamen Funkkanal und die gleiche SSID (Service Set Identifier) verwenden.
Der T-Sinus 154 DSL wird mit der SSID WLAN ausgeliefert. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie diese SSID
ändern und die Broadcast-Funktion (Unsichtbar) ausschalten.
T
Die ersten drei Felder der Start- und End-IP-Adresse müssen immer identisch sein mit den
ersten drei Feldern der IP-Adresse des Routers, da die Subnetzmaske in jedem Fall
255.255.255.x ist. Dies bedeutet, dass die ersten drei Adressteile für alle Netzkomponen-
ten identisch sein müssen.
64
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag Wireless.
Wenn Sie das Entscheidungsfeld Aus im Bereich Wireless markieren, ist das Funkmodul
ausgeschaltet. Der Router ist nicht mehr über einen kabellosen Zugang zu erreichen.
Erste SSID
Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müs-
sen Sie die gleiche SSID (Service Set Identifier) verwenden.
Geben Sie eine Zeichenkette Ihrer Wahl ein. Es wird nach Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden.
Sie darf aus bis zu 32 alphanumerischen Zeichen bestehen.
Unsichtbar
Ist die Option deaktiviert, sendet der T-Sinus 154 DSL die SSID bei allen Datenübertragungen mit und
die SSID Ihres Routers wird an Rechnern, die über einen kabellosen Netzwerkadapter verfügen, ange-
zeigt. In diesem Fall können Unberechtigte, die den Funkverkehr abhören, über die SSID Zugang zu
Ihrem lokalen Netzwerk erhalten.
U
Die Verbindung zu kabellosen Netzwerkadaptern, die keine gültige SSID verwenden, wird
so lange unterbrochen, bis auch dort die SSID eingetragen ist.
65
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wenn Sie die Option Unsichtbar aktivieren, wird die SSID Ihres Routers nicht angezeigt. Dies erhöht
die Sicherheit gegen unbefugtes Eindringen in das kabellose Netzwerk. Merken Sie sich dann jedoch
die SSID. Sie benötigen Sie zum Anmelden des Rechners an ihren Router.
Übertragungsgeschwindigkeit
Die Übertragungsgeschwindigkeit ist abhängig von der gewählten Grundgeschwindigkeit . Die
jeweils möglichen Werte werden in der Auswahlliste angeboten. Sie sollten hier die Voreinstellung
Auto beibehalten.
Grundgeschwindigkeit
Die Grundgeschwindigkeit gibt an, ob die kabellose Übertragung nach dem Standard IEEE 802.11b
oder IEEE 802.11g erfolgt oder ob beide Übertragungsarten möglich sind (Mixed). Der wesentliche
Unterschied zwischen beiden Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit: IEEE 802.11b – maxi-
mal 11 Mbps, IEEE 802.11g – maximal 54 Mbps. Nutzen die Geräte im kabellosen Netzwerk unter-
schiedliche Standards, sollten Sie hier die Voreinstellung Mixed beibehalten.
Außerdem können Sie noch den Wert 802.11g Turbo einstellen. In diesem Fall lässt der Router zu,
dass ein Netzwerkadapter die Turbo-Funktionalität nutzt. Will ein Netzwerkadapter Daten an den Rou-
ter übertragen, kann er die Verbindung zum Router exklusiv beanspruchen (Datenübertragung in nur
eine Richtung) und damit den Datendurchsatz erhöhen.
Kanal
Funkkanal, über den das T-Sinus 154 DSL mit anderen kabellosen Netzwerkkomponenten kommuni-
ziert. Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können,
müssen Sie einen gemeinsamen Funkkanal verwenden.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
T
Die verfügbaren Kanaleinstellungen können durch örtliche Regelungen eingeschränkt
sein. Die Anzahl der verfügbaren Kanäle wird dadurch festgelegt. Sie sollten diese Einstel-
lung nicht ohne zwingenden Grund ändern.
66
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Repeater konfigurieren
Wenn Sie zur Vergrößerung der Reichweite Ihres T-Sinus 154 DSL einen Repeater nutzen wollen, dann kön-
nen Sie dies über die Seite Repeater konfigurieren.
Wählen Sie in der Menüleiste den Eintrag Repeater.
Markieren Sie unter Repeater das Enscheidungsfeld Ein.
Auf der Seite wird eine Liste aller erreichbaren Repeater angezeigt. Um die Anzeige zu erneuern,
klicken Sie auf Aktualisieren.
Markieren Sie das Entscheidungfeld neben den Namen des Repeaters, den Sie nutzen wollen.
In dem Feld daneben können Sie dem Gerät einen Namen geben, um es in der Tabelle leichter zu iden-
tifizieren, wenn mehrere Geräte mit Repeater-Funktion zur Verfügung stehen.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
T
Sie müssen auf der Seite NetzwerkeinstellungenWireless die Option Unsichtbar deakti-
viert haben, um die Funktion zu nutzen.
T
Damit die Verbindung hergestellt werden kann, muss am Repeater der gleiche Funkkanal ein-
gestelt sein, wie am Router.
67
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
NAT
Ihr T-Sinus 154 DSL ist mit der NAT-Funktion (Network Address Translation) ausgestattet. Die NAT-Funktion
bildet eine Firewall gegen unberechtigte Zugriffe aus dem Internet.
Alle lokalen IP-Adressen der Rechner im lokalen Netzwerk werden auf die öffentliche IP-Adresse des
Routers umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedes Rechners des lokalen Netzwerkes im
Internet unter der IP-Adresse des Routers stattfindet. Ein Vorteil ist, dass für mehrere Rechner nur ein
Internet-Zugang beim Internet-Anbieter bezahlt werden muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass so die
lokalen IP-Adressen der Rechner nach außen unbekannt bleiben und damit kein direkter Zugriff auf die
Rechner des lokalen Netzwerks möglich ist. Der Router weiß, welcher Rechner welche Internet-
Anwendung gestartet hat, und sorgt dafür, dass jeder lokale Benutzer mit den richtigen Daten versorgt
wird.
Es werden keine Daten aus dem Internet in Ihr lokales Netzwerk gelassen, die nicht explizit von einem
Rechner des lokalen Netzwerks angefordert wurden.
Der Router öffnet nur einen Port für jede Internet-Anwendung, z. B. für eMail, FTP oder HTTP.
Über den Funktionsbereich Netzwerkeinstellung – NAT können Sie
die Adressumsetzung einstellen.
Wenn Sie mehrere öffentliche IP-Adressen zur Verfügung haben, können Sie diese zusätzlich zu der
IP-Adresse des Routers für die Internet-Verbindungen Ihrer Rechners nutzen. Dazu konfigurieren Sie
die Adressumsetzung.
den Router als virtuellen Server einrichten.
Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem Rechner Ihres lokalen Netzwerkes befinden,
anderen Internet-Benutzern anbieten wollen, müssen Sie den Router als virtuellen Server einrichten.
Spezialanwendungen konfigurieren.
Manche Anwendungen, wie etwa Spiele, Netzkonferenzen oder Telefonieren im Internet, funktionieren
nicht, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem
ausführen wollen, müssen Sie diese als „Spezialanwendungen“ konfigurieren.
68
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
NAT-Funktion ein- oder ausschalten
Die NAT-Funktion ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn kein zwingender Grund vorliegt, sollten Sie dies
auch nicht ändern, da dies die Sicherheit Ihres Netzwerks beeinträchigen kann.
Um die NAT-Funktion auszuschalten:
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag NAT.
Markieren Sie das Entscheidungsfeld Aus bzw. Ein , um die NAT-Funktion ein- bzw. auszuschalten.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Adressumsetzung
Ist die NAT-Funktion eingeschaltet, werden standardmäßig alle lokalen IP-Adressen der Rechner im lokalen
Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Routers abgebildet. Wenn Sie in Ihrem lokalen Netzwerk viele
Teilnehmer haben, kann es sinnvoll sein, bei Ihrem Internet-Anbieter mehrere öffentliche IP-Adressen zu
69
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
beantragen. Über die Adressabbildung legen Sie dann fest, welche lokalen IP-Adressen über welche öffent-
liche IP-Adresse auf das Internet zugreifen.
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag NATAdressumsetzung.
Geben Sie die öffentlichen IP-Adressen, die Sie gemeinsam nutzen wollen, jeweils in die Felder
Globale IP ein.
Geben Sie jeweils darunter einen Bereich von lokalen IP-Adressen ein, welche diese öffentliche
IP-Adresse gemeinsam nutzen sollen.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
T
Beachten Sie, dass auch bei Nutzung mehrerer öffntlicher IP-Adressen alle Verbindungen
eine Hardware-Schnittstelle, den T-DSL-Port, teilen. Sie erzielen keine Steigerung des Daten-
durchsatzes.
70
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Router als virtuellen Server einrichten
Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem Rechner Ihres lokalen Netzwerkes befinden, ande-
ren Internet-Benutzern anbieten wollen, richten Sie diesen Rechner als Server ein (z. B. als FTP- oder HTTP-
Server). Die NAT-Funktion des Routers lässt allerdings normalerweise nicht zu, dass von „außen“ auf Rech-
ner des lokalen Netzwerks zugegriffen wird. Um Dienste von lokalen Rechnern im Internet zur Verfügung
zu stellen, müssen Sie deshalb den Router als einen virtuellen Server einrichten.
Nach außen übernimmt der Router die Rolle des Servers. Er empfängt die Anforderungen ferner Benutzer
unter seiner öffentlichen IP-Adresse und leitet diese automatisch auf lokale Rechner um. Die privaten
IP-Adressen der Server im lokalen Netzwerk bleiben geschützt.
Internet-Dienste werden über festgelegte Portnummern angesprochen. Für die Umleitung der Dienstanfor-
derungen an den Server, der den Dienst tatsächlich zur Verfügung stellt, benötigt der Router eine Abbil-
dungstabelle für die Portnummern.
Diese Abbildungstabelle müssen Sie erstellen.
Damit Sie Ihren Router als virtuellen Router einrichten können, müssen die folgenden Voraussetzungen
erfüllt sein:
Die IP-Adressen der Rechner, die als Server eingerichtet sind, müssen fest vergeben sein.
Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. IP-Adressen können fest
oder dynamisch vergeben sein. Dies legen Sie bei der Netzwerkkonfiguration der Rechner fest. In vie-
len Fällen werden die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Aufbau einer
Netzverbindung ändern.
Damit der Router weiß, an welchen Rechner er Dienstanforderungen weiterleiten soll, müssen die
Rechner immer dieselbe IP-Adresse haben. Deshalb müssen Sie die dynamische Vergabe ausschalten
oder bei der LAN-Konfiguration des Routers die Anschlusszeit auf Ständig setzen (siehe Seite 61).
Sie müssen die IP-Adresse der Rechner, die als Server eingerichtet sind, kennen.
T
Sollten Sie vergessen haben, welche IP-Adressen Sie vergeben haben, können Sie die
IP-Adresse an jedem Rechner mit dem Kommando ipconfig herausfinden. Öffnen
Sie dazu die Eingabeaufforderung an dem entsprechenden Rechner und geben Sie das
Kommando ein.
71
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag Virtueller Server.
Geben Sie unter Interne IP die IP-Adresse des Rechners an, der den Dienst zur Verfügung stellt.
Geben Sie unter Interner Port die Portnummer an, unter der der Dienst zur Verfügung steht.
Wählen Sie unter Typ aus, ob es sich um einen TCP- oder einen UDP-Dienst handelt.
Geben Sie unter Öffentlicher Port an, unter welcher Portnummer von außen auf den Dienst
zugegriffen wird.
Hier einige wichtige Portnummern von Internet-Diensten:
Anwendung Protokoll Portnummer
Telnet TCP 23
FTP TCP 21
SMTP TCP 25
POP3 TCP 110
H.323 TCP 1720
SNMP UDP 161
SNMP Trap UDP 162
72
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Spezialanwendungen
Manche Anwendungen, wie etwa Spiele im Internet oder Internet-Konferenzen, benötigen mehrere Verbin-
dungen, das heißt mehrere Ports, über die die Teilnehmer miteinander kommunizieren können. Außerdem
muss für diese Anwendungen auch die Möglichkeit zugelassen sein, dass Anforderungen von Teilnehmern
aus dem Internet an Teilnehmer im lokalen Netzwerk gerichtet werden. Diese Anwendungen können also
zunächst nicht funktionieren, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche
Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie diese als Spezialanwendungen konfigurieren. Das
bedeutet:
Sie legen für die Anwendung einen so genannten Quell-Port fest und das Protokoll (TCP oder UDP),
das dieser Port verwendet. Sie ordnen diesem Quell-Port die öffentlichen Ports zu, die für die
Anwendung geöffnet werden müssen.
Der Router überprüft alle ausgehenden Daten nach Portnummer und Protokoll. Erkennt er eine
Übereinstimmung von Port und Protokoll mit einem definierten Quell-Port, öffnet er die zugeordneten
öffentlichen Ports und merkt sich die IP-Adresse des Rechners, der die Daten gesendet hat. Kommen
nun Daten aus dem Internet über einen dieser öffentlichen Ports zurück, lässt er diese Daten durch und
leitet sie an den richtigen Rechner weiter. Die Kommunikation startet immer von einem Rechner
innerhalb des lokalen Netzwerks. Wird ein Quell-Port von außen angesprochen, wird das vom Router
ignoriert.
HTTP TCP 80
PPTP TCP 1723
PC Anywhere TCP 5631
PC Anywhere UDP 5632
T
Eine Anwendung, die als Spezialanwendung konfiguriert ist, kann zu einer Zeit immer nur
von einem Teilnehmer im lokalen Netzwerk ausgeführt werden.
Solange die öffentlichen Ports geöffnet sind, können Sie auch von Unberechtigen
benutzt werden, um Zugriff auf einen Rechner im lokalen Netzwerk zu erhalten.
T
Um Quell-Port, Protokoll und öffentliche Ports einer Spezialanwendung zu konfigurieren,
benötigen Sie Informationen über die Ports und Protokolle, die eine Anwendung verwendet.
Diese Informationen finden Sie in der Dokumentation zu dieser Anwendung oder auf der Web-
Seite des Anbieters. Einige häufig genutzte Anwendungen sind an Ihrem Router bereits vor-
konfiguriert.
Anwendung Protokoll Portnummer
73
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag Spezialanwendungen.
Nun können Sie
Die voreingestellte Konfiguration für bestimmte Anwendungen aktivieren.
Anwendungen als Spezialanwendungen konfigurieren.
74
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Voreingestelle Konfiguration aktivieren
Verschieben Sie die Seite mit der Verschiebeleiste nach unten. Im unteren Bereich der Seite finden Sie
ein Liste bevorzugter Anwendungen, z. B. Spiele.
Wählen Sie eine Anwendung aus der Auswahlliste.
Wählen Sie unter Kopieren nach auf welchen Platz der Liste der Eintrag übertragen werden soll.
Klicken Sie auf OK.
Wählen Sie auf Wunsch weitere Anwendungen und kopieren Sie diese in die Liste.
Klicken Sie auf Speichern.
Spezialanwendung konfigurieren
Um Anwendungen, die nicht in der Liste der bevorzugten Anwendungen enthalten sind, als Spezialanwen-
dungen zu konfigurieren, müssen Sie die notwendigen Einstellungen für den Quell-Port, die öffentlichen
Ports und die verwendeten Protokolle aus der Dokumentation zur Anwendung entnehmen. Halten Sie
diese bereit und gehen Sie dann wie folgt vor:
Tragen Sie eine Portnummer für den Quell-Port ein (Wertebereich zwischen 0 und 65535).
Der Quell-Port ist einer der Ports, die von der Anwendung lokal verwendet werden. Normalerweise ist
das der Port, über den die Anwendung gestartet wird. Erhält der Router ein Datenpaket für diesen Port
aus dem lokalen Netzwerk, öffnet er den oder die Ports, die unter Öffentlicher Port eingetragen sind,
für Zugriffe aus dem Internet.
Geben Sie unter Öffentlicher Port eine oder mehrere Portnummern ein (Wertebereich zwischen 0 und
65535).
Dies sind die Ports, über die der Zugriff von außerhalb (Internet) zugelassen wird.
Mehrere Portnummern trennen Sie durch Komma, einen Bereich von Portnummer geben Sie mit Bin-
destrich an.
Wählen Sie unter Öffentlicher Typ den Protokoll-Typ, der für Zugriffe von außerhalb zugelassen
werden soll.
75
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Markieren Sie Aktivieren.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
DDNS – Domänennamen bei dynamischer IP-Adresse zuordnen
Ein Dienst, den Sie im Internet zur Verfügung stellen, ist über einen Domänennamen zugreifbar. Diesem
Domänennamen ist die IP-Adresse Ihres Routers zugeordnet. Wenn Ihr Internet-Provider für den WAN-
Anschluss Ihres lokalen Netzwerks die IP-Adresse dynamisch vergibt, dann kann sich die IP-Adresse des
Routers ändern. Damit ist die Zuordnung zum Domänennamen nicht mehr gegeben.
Die Zuordnung von Domänennamen und IP-Adressen wird über den Domain Name Service (DNS) realisiert.
Für dynamische IP-Adressen wird dieser Service jetzt durch das so genannte Dynamic DNS (DynDNS)
ergänzt. Es ermöglicht die Nutzung eines Rechners mit wechselnder IP-Adresse als Server im Internet.
DynDNS stellt sicher, dass ein Dienst im Internet unabhängig von der aktuellen IP-Adresse immer unter dem
gleichen Domänennamen angesprochen werden kann.
In unserem Fall ist es nicht ein Rechner, sondern der T-Sinus 154 DSL, der für alle Rechner des lokalen
Netzwerks die Verbindung ins Internet realisiert und über den der Dienst eines Rechners im Internet bereit-
gestellt wird.
Über den DynDNS-Service können Sie Ihrem T-Sinus 154 DSL einen individuellen, festen Domänennamen
im Internet zuweisen, auch wenn er keine feste IP-Adresse hat.
Es gibt im Internet verschiedene Anbieter, die kostenlos einen DynDNS-Service zur Verfügung stellen. Mit
dem T-Sinus 154 DSL können Sie den Service von
http://www.dyndns.org und
http://www.TZO.com
nutzen.
Wenn Sie den Service eines dieser DynDNS-Anbieters nutzen, dann ist Ihr Dienst als Sub-Domäne der
Domäne des Anbieters erreichbar. Würden Sie z. B. den DynDNS-Service von dyndns.org nutzen, wäre Ihr
Web-Server mit dem Namen „MeinServer“ als „MeinWebServer.dyndns.org“ im Internet zu erreichen.
Informationen darüber wie Sie den DynDNS-Service eines bestimmten Anbieters nutzen können, finden Sie
auf der jeweiligen Internet-Seite.
76
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag DDNS.
Geben Sie die geforderten Benutzerdaten ein. Die Werte dazu haben Sie von Ihrem DynDNS-Anbieter
bei Ihrer Anmeldung erhalten.
Aktivieren Sie die Funktion mit der Option Ein.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
UPnP
UPnP-Technologie (Universal Plug and Play) wurde zur spontanen Vernetzung von Heim- oder Büronetz-
werken konzipiert. Geräte, die UPnP unterstützen, führen automatisch ihre Netzwerkkonfiguration durch,
wenn Sie an ein Netzwerk angeschlossen werden. Sie stellen ebenfalls automatisch eigene Dienste zur Ver-
fügung oder erkennen und nutzen Dienste anderer Geräte im Netzwerk.
T
Der Rechner muss dazu mit dem Betriebssystem Windows® ME oder Windows® XP ausge-
stattet sein. Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob die UPnP-Funktionalität im Betriebssystem
Ihres Rechners installiert ist. Auch bei Windows® XP- oder Windows® ME-Systemen kann es
erforderlich sein, die UPnP-Komponenten Ihres Betriebssystems nachzuinstallieren. Ziehen
Sie dazu das Betriebssystem-Handbuch Ihres Rechners zu Rate.
77
Erweiterte Konfiguration
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wenn Sie UPnP im Betriebssystem Ihres Rechners installiert und auf dem Router aktiviert haben, erscheint
ein Symbol für Ihren T-Sinus 154 DSL in der Taskleiste des Rechners. An Windows® XP-Systemen wird das
Symbol auch in den Netzwerkverbindungen angezeigt. Durch Klicken auf dieses Symbol gelangen Sie
direkt auf die Konfigurationsseiten des T-Sinus 154 DSL.
Um die UPnP-Funktion des Routers zu aktivieren:
Wählen Sie im Menü Netzwerkeinstellungen den Eintrag UPnP.
Aktivieren Sie UPnP.
Klicken Sie auf Speichern.
78
Erweiterte Konfiguration
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / erweitert.fm / 07.10.2003
79
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Administration des T-Sinus 154 DSL
Die Bedienoberfläche des T-Sinus 154 DSL enthält noch einige hilfreiche Funktionen für die Verwaltung
Ihres Routers. Sie können
eine Verbindung zum Internet manuell auf- oder abbauen (siehe unten),
sich über Konfiguration und Status des Routers informieren (siehe Seite 80),
einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen (siehe Seite 87),
ein Firmware-Update des Routers durchführen (siehe Seite 88),
den Router neu starten (siehe Seite 89),
die Konfigurationsdaten des Routers sichern und bei Bedarf wiederherstellen oder auf die
Werkseinstellungen zurücksetzen (siehe Seite 90).
Internet-Verbindung manuell starten
oder beenden
Sie können eine Verbindung zum Internet manuell starten oder beenden. Wenn Sie z. B. bei der Konfigura-
tion der WAN-Schnittstelle die Option Automatisch Verbinden ausgeschaltet haben, dann bauen Internet-
Anwendungen (z. B. Ihr Browser oder Ihre eMail-Anwendung) nicht automatisch eine Verbindung auf, wenn
sie gestartet werden. In diesem Fall müssen Sie die Verbindung manuell aufbauen, wenn sie benötigt wird,
und auch wieder beenden, wenn Sie sie nicht mehr brauchen.
80
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Um eine Verbindung zum Internet manuell zu starten oder zu beenden:
Wählen Sie im Menü Status den Eintrag Internet.
Klicken Sie auf Verbinden, um eine Verbindung ins Internet aufzubauen.
Klicken Sie auf Trennen, um eine bestehende Verbindung zu trennen.
Status des Routers anzeigen
Das Menü Status zeigt Informationen über Konfiguration und Status des Routers an. Sie können sich Infor-
mationen zu folgenden Themen ausgeben lassen:
Information allgemein
Datum / Uhrzeit Aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit. Wie die Zeit ermittelt wird, können Sie
über die Funktion HilfsmittelDatum - Uhrzeit festlegen (siehe Seite 85).
IP Adresse Lokale IP-Adresse des Routers. Diese IP-Adresse können Sie über die Funk-
tion NetzwerkeinstellungenLAN ändern (siehe Seite 61).
Subnet Mask Subnetzmaske des Netzes.
81
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Internet
Auf der Status-Seite Internet wird angezeigt, ob derzeit eine Verbindung ins Internet besteht oder nicht.
Außerdem können Sie hier eine Verbindung manuell auf- oder abbauen (siehe Seite 79).
Besteht eine Internet-Verbindung, werden die folgenden Informationen angezeigt:
Sicherheit
DHCP Server Zeigt an, ob der DHCP-Server aktiv ist. Ist er aktiv, vergibt der Router für alle
Rechner seines lokalen Netzes, die in ihrer Netzwerkkonfiguration die Option
IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt haben, die IP-Adresse automa-
tisch.
Anzahl DHCP Clients Zeigt an, wie viele Rechner derzeit als DHCP-Client vom Router mit IP-Adres-
sen versorgt werden.
Runtime Code Version
(Ablauf)
Version der Ablauf-Firmware
Boot Code Version Version der Boot-Firmware
ADSL Modem Code
Version
Version der Firmware des integrierten ADSL-Modems
LAN MAC Adresse MAC-Adresse des internen LAN-Ports des Routers
WAN MAC Adresse MAC-Adresse des öffentlichen WAN-Port des Routers
Hardware Version Version der Hardware
Serien Nr.: Seriennummer des Geräts
WAN IP Adresse IP-Adresse des WAN-Anschlusses des Routers.
Subnet Maske Subnetzmaske, die für den WAN-Anschluss gilt.
Gateway IP-Adresse des im Internet für den Router zuständigen Gateways.
Primär DNS IP-Adresse des ersten DNS-Servers.
Sekundär DNS IP-Adresse des alternativen DNS-Servers.
Firewall Zeigt an, ob die Firewall aktiviert ist. Sie aktivieren die Firewall über die Funk-
tion Sicherheit - Firewall (siehe Seite 42).
Zugangssteuerung Zeigt an, ob ein Filter für den Zugang zum Internet gesetzt ist. Sie definieren
einen Zugangsfilter über die Funktion SicherheitFirewallZugangssteu-
erung (siehe Seite 45).
URL Sperren Zeigt an, wie viele URL-Sperren gesetzt sind. Sie definieren eine URL-Sperre
über die Funktion SicherheitFirewallURL sperren (siehe Seite 47).
Terminregel Zeigt an, wie viele Terminregeln für die Zugangssteuerung definiert sind. Sie
definieren eine Terminregel über die Funktion SicherheitFirewallTer-
minregel (siehe Seite 45).
82
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
WLAN
DMZ Zeigt an, ob die DMZ-Funktion eingeschaltet ist oder nicht. Sie konfigurieren
DMZ über die Funktion SicherheitFirewallDMZ (siehe Seite 51).
WEP Zeigt an, ob die WEP-Verschlüsselung eingeschaltet ist. Sie schalten die
WEP-Verschlüsselung über die Funktion SicherheitWEP ein (siehe
Seite 52).
MAC Filtertabelle Zeigt an, ob die MAC-Filtertabelle aktiviert ist und wie viele Einträge darin vor-
handen sind. Die MAC-Filtertabelle enthält die MAC-Adressen aller Netzwer-
kadapter, die kabellosen Zugang zum Router haben. Sie erstellen eine MAC-
Filtertabelle über die Funktion SicherheitMAC Filtertabelle (siehe
Seite 54).
WPA Zeigt an, ob die WPA-Verschlüsselung eingeschaltet ist. Sie schalten die
WPA-Verschlüsselung über die Funktion SicherheitWPA ein (siehe
Seite 56).
802.1x Zeigt an, ob die Authentifizierung nach dem Standard 802.1x eingeschaltet
ist und welcher Authentifizierung-Server verwendet wird.
Wireless Zeigt, ob die Wireless-Schnittstelle des Routers aktiviert ist oder nicht. Es können
sich nur Rechner kabellos an den Router anmelden, wenn diese Schnittstelle
aktiv ist. Sie aktivieren bzw. deaktivieren die Wireless-Schnittstelle über den
Menüeintrag NetzwerkeinstellungenWireless (siehe Seite 63).
SSID Service Set Identifier des Routers. Die SSID können Sie über den Menüeintrag
NetzwerkeinstellungenWireless ändern (siehe Seite 63).
SSID unsichtbar Zeigt, ob der Router die SSID bei allen Datenübertragungen mitsendet oder
nicht. Sie können diese Funktion aus Sicherheitsgründen im Menü Netzwerkein-
stellungenWireless ausschalten (siehe Seite 63).
MAC Adresse MAC-Adresse des Wireless-Moduls des Routers.
83
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Logbuch Sicherheit
Im Logbuch Sicherheit werden alle erfolgreichen und misslungenen Anmelde-Versuche am Konfigura-
tionsprogramm des Routers mit Datum und Uhrzeit protokolliert.
84
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Logbuch DHCP Rechner
Im Logbuch DHCP Rechner sind alle derzeit als DHCP-Client angemeldeten Rechner mit IP-Adresse,
MAC-Adresse und Rechnername eingetragen.
85
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Hilfsmittel zur Administration
Im Funktionsbereich Hilfsmittel können Sie
das Zeitmanagement des Routers festlegen (siehe unten),
einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen (siehe Seite 87),
ein Firmware-Update durchführen (siehe Seite 88),
den Router neu starten (Reboot) (siehe Seite 89).
Datum und Uhrzeit einstellen
Sie können Datum und Uhrzeit Ihres Routers manuell einstellen oder dazu einen Zeit-Server nutzen.
Um Zeit oder Zeitzone Ihres Routers manuell einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie im Menü Hilfsmittel den Eintrag Datum - UhrzeitManuelle Einstellung.
Um die Dienste eines Zeit-Servers zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:
86
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Wählen Sie im Menü Hilfsmittel den Eintrag Datum UhrzeitZeitserver gesteuert.
Wenn die Option Ein markiert ist, übernimmt der Router seine Systemzeit von dem im Feld Zeitserver
eingetragenen System.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
87
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Fernverwaltung
Über die Fernverwaltung kann ein Rechner, der sich nicht in Ihrem lokalen Netzwerk befindet, den T-Sinus
154 DSL mit Hilfe eines Standard-Web-Browsers konfigurieren.
Wählen Sie im Menü Hilfsmittel den Eintrag Fernverwaltung.
Markieren Sie die Option Ein.
Geben Sie als Hostadresse die IP-Adresse des Rechners ein, der von außerhalb Ihres lokalen
Netzwerkes Zugriff auf das Konfigurationsprogramm des Routers haben soll.
Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf OK.
T
Beachten Sie, dass der Internet-Anbieter dem Rechner eventuell die IP-Adresse dyna-
misch zuweist und sich diese damit ändern kann.
U
Wenn Sie die IP-Adresse 0.0.0.0 angeben, darf jeder beliebige Rechner den T-Sinus 154
DSL verwalten.
88
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Firmware-Update
Firmware ist der Teil des Programms in Ihrem T-Sinus 154 DSL , in dem die gesamte Funktionalität des Rou-
ters gespeichert ist. Sie haben ein gutes Produkt erworben. Dennoch kann es sein, dass die Firmware an
neue Gegebenheiten angepasst wird. Sie finden dann dieses neue Programm im Internet unter
www.telekom.de/faq und den Verzweigungen zu den entsprechenden Downloads.
Laden Sie sich zunächst aus dem Internet eine neue Version der Firmware für Ihren T-Sinus 154 DSL
herunter.
Wählen Sie im Menü Hilfsmittel den Eintrag Firmware Update.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen. Wählen Sie aus dem Dateiauswahl-Fenster das
Verzeichnis, in dem Sie die von www.telekom.de heruntergeladene Datei abgelegt haben.
Doppelklicken Sie auf die Datei. Der gesamte Pfad zu dieser Datei wird in dem Feld über Durchsuchen
angezeigt.
Klicken Sie auf OK. Ihr T-Sinus 154 DSL wird auf den neuesten Stand gebracht.
U
Lösen Sie keine weiteren Funktionen aus, bis die Leuchtanzeigen des T-Sinus 154 DSL auf-
gehört haben zu blinken. Schalten Sie das Gerät unter gar keinen Umständen in diesem
Zustand aus. Es könnte beschädigt werden.
89
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Reboot – Router neu starten
Wenn der Router nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie ihn zurücksetzen. Der Router wird neu
gestartet und ist dann wieder betriebsbereit.
Wählen Sie im Menü Hilfsmittel den Eintrag Reboot.
Klicken Sie auf OK. Sie erhalten ein Dialogfenster, in dem Sie den Auftrag noch einmal bestätigen
müssen.
Es dauert eine Weile, bis der Router wieder gestartet ist. Zum Ausführen einer weiteren Konfigurationsmaß-
nahme müssen Sie sich neu anmelden.
T
Der Router wird auch neu gebootet, wenn Sie die Reset-Taste auf der Rückseite zwei Sekun-
den drücken oder wenn Sie den Router aus- und wieder einschalten (siehe Seite IV).
90
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Konfiguration sichern und laden
Wenn Sie Ihren Router nach Ihren Wünschen konfiguriert haben, so ist es sinnvoll, diese Konfiguration zu
sichern. Sollten die Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit
auf diese Sicherung zurückgreifen. Sie können eine von Ihnen gesicherte Version Ihrer Konfiguration auch
wieder in den Router laden, wenn weiterreichende Konfigurationen dazu geführt haben, dass der Router
nicht mehr so arbeitet, wie erwartet.
Sollten Sie über keine gültige Sicherung verfügen, können Sie den Router auch wieder auf die Werksein-
stellungen zurücksetzen. In diesem Fall gehen alle Ihre Konfigurationseinstellungen verloren (auch das ein-
gestellte Passwort).
Sicherung der Konfigurationsdaten
Wählen Sie im Menü Laden & Sichern den Eintrag Sichern.
Ihr Browser öffnet ein Fenster, in dem Sie das Sichern der Konfigurationsdatei des Routers starten
können. Bestätigen Sie mit OK
.
Wählen Sie dann ein Verzeichnis auf Ihrem lokalen Rechner aus, in
dem die Konfigurationsdatei gespeichert werden soll und geben Sie einen Namen für die Datei an.
Bestätigen Sie noch einmal mit OK
.
Ist der Vorgang abgeschlossen, sind die aktuellen Konfigurationsdaten des Routers in der angegebenen
Datei gesichert.
91
Administration des T-Sinus 154 DSL
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Sicherung laden
Wählen Sie im Menü Laden & Sichern den Eintrag Laden.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen. Wählen Sie aus dem Dateiauswahl-Fenster das
Verzeichnis, in dem Sie die Sicherungsdatei abgelegt haben.
Doppelklicken Sie auf die Datei. Der gesamte Pfad zu dieser Datei wird in dem Feld über Durchsuchen
angezeigt.
Klicken Sie auf OK. Die gesicherte Konfiguration wird geladen.
92
Administration des T-Sinus 154 DSL
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / administration.fm / 07.10.2003
Werkseinstellungen wiederherstellen
Diese Funktion setzt den Router zurück auf die Werkseinstellungen. Alle Ihre persönlichen Konfigurationen
gehen verloren, auch das Passwort.
Wählen Sie im Menü Laden & Sichern den Eintrag Werkseinstellung.
Klicken Sie auf OK. Die Werkseinstellungen werden wiederhergestellt.
T
Sie können die Werkseinstellungen auch über die Reset-Taste wiederherstellen (siehe
Seite 119). Diese Möglichkeit können Sie nutzen, wenn der Zugang zum Konfigurationspro-
gramm des Routers nicht mehr möglich ist.
93
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
T-Sinus 154 DSL nutzen
Nachdem Sie Ihren Router eingerichtet haben, steht er sofort allen Rechnern, die sich im Netzwerk befin-
den und die Sie zugelassen haben, zur Verfügung.
Damit von den einzelnen Rechnern schnell auf die Dienste Internet und eMail zugegriffen werden kann,
empfehlen wir, dass Sie das Symbol Ihres Internet-Browsers und das Ihrer eMail-Anwendung in die Task-
Leiste unten im Windows-Desktop legen. Das erspart Ihnen das häufige Blättern in Start – Programme. Wie
Sie Internet und eMail nutzen ist im folgenden Abschnitt beschrieben.
Um einen Drucker am T-Sinus 154 DSL nutzen zu können, müssen Sie den Drucker noch als Netzdrucker
einrichten. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Druckerport für Netzwerkdrucker installieren“ auf S. 94.
Internet-Surfen und eMail
Zum Surfen klicken Sie auf das Internet Symbol des von Ihnen ausgewählten Browsers. Im Regelfall wird
die Startseite angezeigt, die der Browser als Standard ausgewählt hat. Es können beliebig viele der Rech-
ner in Ihrem Netzwerk gleichzeitig im Internet surfen.
Durch Einstellungen im Browser, die meist unter ExtrasOptionen zu finden sind, kann jeder Benutzer auf
seinem Rechner eigene Einstellungen vornehmen, z. B. welche Startseite er möchte, ob Cookies übernom-
men werden sollen, ob temporäre Internet-Dateien längere Zeit aufbewahrt werden sollen und Ähnliches.
Wie Sie Ihren Browser konfigurieren, entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe des jeweiligen Browsers.
Um eMails zu empfangen oder zu senden, klicken Sie auf das Symbol der eMail-Anwendung, die Sie zu
Ihrem Standard gewählt haben. Der Zugriff auf die eMail erfolgt über die Konten, die in Ihrer eMail-Anwen-
dung festgelegt sind. Es können nicht mehrere gleichzeitig auf ein und dieselbe Mailbox zugreifen.
Auch für die eMail können Sie Einstellungen vornehmen. Wie das geht, entnehmen Sie bitte der Online-
Hilfe Ihrer jeweiligen eMail-Anwendung.
U
Einstellungen in den Bereichen Sicherheit und Verbindungen, die nicht zwischen den Ein-
stellungen des Browsers und Ihres Routers abgestimmt sind, können zu Störungen im Netz-
betrieb führen.
T
Wir empfehlen, dass nicht jeder Anwender an den verschiedenen Rechnern Einstellungen
vornehmen darf. Manche der Einstellungen können zu kostenpflichtigen Diensten führen.
94
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Druckerport für Netzwerkdrucker
installieren
Einführung
Ein Netzwerkdrucker ist ein Drucker, auf dem Sie Ihre Dokumente drucken können, ohne dass er an Ihrem
Rechner, z. B. an LPT1, der Parallelschnittstelle, angeschlossen ist. Das hat den Vorteil, dass Sie im Netz-
werk diesen Drucker nur einmal benötigen. Alle Rechner, für die er freigegeben ist, können darauf zugrei-
fen und damit arbeiten. .
In den meisten Fällen ist ein solcher Drucker an einem anderen Rechner im Netzwerk angeschlossen. Das
bietet zwar den oben angesprochenen Vorteil, hat aber gravierende Nachteile:
Der Drucker kann von den anderen nur dann genutzt werden, wenn der Rechner, an dem er
angeschlossen ist, eingeschaltet wurde.
Ihr Druckauftrag, den Sie an den Rechner schicken, an dem der Drucker hängt, belastet die Leistung
(Ressourcen) dieses Rechners.
Ihr T-Sinus 154 DSL ist mit einem USB-Druckeranschluss ausgesattet. Dadurch haben Sie alle Vorteile
eines Netzwerkdruckers, ohne die oben erwähnten Nachteile:
Das Netzwerk, und damit auch der Drucker, ist immer bereit (natürlich müssen der T-Sinus 154 DSL
und der Drucker selbst eingeschaltet sein).
Dadurch, dass er an dem USB-Druckerport Ihres T-Sinus 154 DSL angeschlossen ist, belastet er
keinen anderen Rechner im Netzwerk.
Um diese Möglichkeit zu schaffen, müssen Sie einmal an jedem Rechner, der den Netzwerkdrucker benut-
zen möchte, zunächst einen Druckerport einrichten. Ein Druckerport ist eine Schnittstelle des Rechners,
die den Druckauftrag an eine IP-Adresse im Netzwerk weiterleitet.
Haben Sie diesen Port eingerichtet, müssen Sie noch den Druckertreiber installieren.
T
Bei Multifunktionsgeräten (Kombination aus Drucker, Kopierer oder Fax) wird nur die Drucker-
funktionalität unterstützt.
U
Das Gerät unterstützt den USB-Standard 1.1. Dennoch kann es bei einigen Druckern zu Pro-
blemen kommen, weil teilweise dieser Standard von den Herstellern nicht vollkommen einge-
halten wird. T-Com kann deshalb dafür keine Haftung übernehmen.
95
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Standard TCP/IP-Druckerport unter Windows® XP/2000 installieren
Sie können den in diesem Betriebssystem vorhandenen Standard-TCP/IP-Porttreiber benutzen. Stellen Sie
sicher, das der T-Sinus 154 DSL angeschlossen und im Netzwerk erreichbar ist. Ein Drucker muss zu die-
sem Zeitpunkt nicht am USB-Port Ihres T-Sinus 154 DSL angeschlossen sein. Die folgenden Abbildungen
zeigen die Installation auf Windows® XP. Die Installation auf Windows 2000 ist im Wesentlichen identisch.
Klicken Sie auf Start und in dem sich öffnenden Fenster auf Drucker und Faxgeräte.
Doppelklicken Sie in dem Fenster, das sich geöffnet hat, auf Drucker hinzufügen.
96
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Der Assistent zum Installieren eines Druckers wird geöffnet.
Klicken Sie im Drucker-Assistenten auf Weiter.
Der Druckerport, den Sie installieren, wird sich wie ein zusätzlicher Parallelanschluss am Rechner
verhalten. Deswegen muss in diesem Fenster das Entscheidungsfeld vor Lokaler Drucker markiert
sein.
97
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
In dem Markierungskästchen Plug & Play-Drucker darunter darf sich kein Häkchen befinden. Sollte
sich eines darin befinden, klicken Sie darauf, um es zu entfernen.
Klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie in das Entscheidungsfeld Einen neuen Anschluss erstellen.
Wählen Sie dann aus dem Auswahlmenü des danebenliegenden Feldes den Eintrag Standard TCP/
IP-Port.
Klicken Sie auf Weiter.
98
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Klicken Sie in dem Assistenten zum Einrichten eines Standard-TCPI/IP-Ports auf Weiter.
Geben Sie im Eingabefeld Druckername oder IP-Adresse die IP-Adresse des Druck-Servers (T-Sinus
154 DSL) ein: z. B. 192.168.2.1.
In dem zweiten Feld wird Ihre Eingabe wiederholt angezeigt.
Doppelklicken Sie in das Feld Portname und geben Sie einen Namen ein. Dieser Name erscheint in
der Liste der Druckerports. Nennen Sie diesen Port z. B. T-Sinus 154.
Klicken Sie auf Weiter.
Da Windows® XP im Regelfall bei der Installation eines Druckerports zunächst nach einer Netzwerk-
karte sucht, wird das Fenster Zusätzliche Portinformationen erforderlich angezeigt.
99
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wählen Sie aus der Liste mit Standard-Gerätetypen den angebotenen Typ Network Print Server
(1 port) (Druckserver mit einem Druckeranschluss).
Klicken Sie auf Weiter.
Das Fenster zum Beenden des Assistenten wird geöffnet und zeigt Ihnen alle Einstellungen, die Sie
vorgenommen haben.
Klicken Sie auf Fertig stellen.
100
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Im Anschluss an das Fertigstellen des Assistenten zur Installation des Druckerports wird der Drucker-
installations-Assistent geöffnet.
Möchten Sie sofort einen Drucker für diesen Port installieren, klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den
Hinweisen des Druckerinstallations- Assistenten.
Möchten Sie erst später einen Drucker installieren, klicken Sie auf Abbrechen.
T
Der Drucker-Server des T-Sinus 154 DSL arbeitet nicht bi-direktional. Er wertet keine Antwort-
Nachrichten des Druckers aus. Stellen Sie dehalb bitte sicher, dass Ihr Drucker ebenfalls nur
uni-direktional konfiguriert ist. Entsprechende Druckereinstellungen nehmen Sie über Start
EinstellungenDruckerr Ihren Drucker vor.
101
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Spätere Installation eines Druckers an den TCP/IP-Port
Wenn Sie später einen Drucker an diesen Port binden, beginnen Sie wie oben für das Installieren des
Druckerports beschrieben.
Klicken Sie jedoch in diesem Fall im Fenster Druckeranschluss auswählen auf das Auswahlmenü.
Wählen Sie aus der Liste den Anschluss, den Sie eingerichtet haben: T-Sinus 154 (Standard TCP/IP
Port).
Klicken Sie auf Weiter und beenden Sie die Installation des Druckertreibers, wie sie durch die weiteren
Fenster vorgegeben wird.
T
Sie können unter Windows® XP auch den Treiber verwenden, der auf der CD-ROM des Liefe-
rumfangs enthalten ist. Verfahren Sie dann wie im Folgenden für die Betriebssysteme 98 SE
und ME beschrieben ist. Der Ablauf ist der gleiche, nur die Fenster sehen etwas anders aus.
Führen Sie mit Ihrem Rechner nach der Installation einen Neustart durch, auch wenn
Windows® XP Sie nicht dazu auffordert.
102
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Druckertreiber unter Windows® 98 SE/ME installieren
Der folgende Abschnitt beschreibt das Installieren unter den Betriebssystemen Windows® 98 SE/ME, da
bei diesen Betriebssystemen das Vorgehen und die angezeigten Fenster einander sehr ähnlich sind.
Sie haben Ihr Netzwerk installiert und es ist lauffähig.
Legen Sie die im Lieferumfang enthaltene CD-ROM in das CD-ROM- oder DVD-Laufwerk Ihres
Rechners.
Warten Sie, bis das Begrüßungsfenster der CD-ROM erscheint.
Klicken Sie auf T-Sinus 154 DSL.
Klicken Sie auf Druckerport-Treiber für Windows® 98 SE/ME.
Das Begrüßungsfenster für die Installation des Porttreibers wird geöffnet.
Lesen Sie die darin enthaltenen Hinweise sorgfältig.
Klicken Sie auf Weiter.
103
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Es wird das Fenster geöffnet, in dem Sie wählen können, wie Sie den Druckertreiber installieren wollen.
Lassen Sie die Markierung auf Standard und klicken Sie auf Weiter.
Es wird das Fenster geöffnet, in welchem Ihnen angezeigt wird, wo der Port für den Druckserver instal-
liert wird.
104
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Klicken Sie auf Installieren.
Die notwendigen Dateien werden auf Ihren Rechner kopiert und ausgeführt. Nachdem alle Daten auf
Ihren Rechner übertragen wurden, werden Sie aufgefordert die Installation des Porttreibers abzu-
schließen.
Klicken Sie auf Fertigstellen.
Starten Sie Ihren Rechner neu.
Damit haben Sie den Druckerport installiert, sozusagen eine zusätzliche Druckerschnittstelle in Ihrem
Rechner eingebaut. Dieser Port ist universell. Sie können jeden Drucker, der über einen USB-Anschluss
verfügt, darüber steuern.
Sie müssen diese Installation an jedem Rechner durchführen, der diesen Drucker im Netzwerk nutzen soll.
Eventuell müssen Sie noch die IP-Adresse für den Drucker richtigstellen.
Wählen Sie StartEinstellungenDrucker, markieren Sie den Drucker und öffenen mit der rechten
Maustste das Kontextmenü.
Wählen Sie Eigenschaften und öffnen Sie die Registerkarte Details.
Wählen Sie den Port aus und klicken Sie auf Anschlusseinstellungen.
Ändern Sie gegebenenfalls die IP-Adresse. Sie muss die selbe sein wie die des Routers.
105
T-Sinus 154 DSL nutzen
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Hinweise zum Installieren eines
Druckers
Nach dem Installieren des Druckerports, können Sie noch nicht sofort drucken. Der Druckerport ist nichts
weiter als eine zusätzliche Schnittstelle an Ihrem Rechner, vergleichbar mit dem USB-Port. Dadurch gilt ein
Drucker, den Sie an diesem Port installieren, auch als lokaler Drucker, obgleich er sich im Netzwerk und
unter Umständen entfernt von Ihnen befindet.
Sie müssen an diesen Port noch den Drucker anschließen und konfigurieren.
Schließen Sie den Drucker an der USB-Schnittstelle an Ihrem T-Sinus 154 DSL an.
Das Installieren des Druckers erfolgt wie bei jedem anderen Drucker auch:
Gehen Sie über Start – Einstellungen – Drucker und klicken Sie auf Neuer Drucker.
Klicken Sie in dem sich öffnenden Fenster auf Weiter.
Verfahren Sie wie Ihnen beim Assistenten zur Druckerinstallation vorgegeben. Beachten Sie dabei:
In dem Fenster, in dem Sie aufgefordert werden, den Ort des Druckers festzulegen, wählen Sie Lokaler
Drucker (im Regelfall Standardeinstellung).
Klicken Sie dann auf Weiter.
106
T-Sinus 154 DSL nutzen
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / drucker.fm / 07.10.2003
Fahren Sie mit der Installation des Druckers fort. Wählen Sie Ihren Drucker und klicken Sie auf Weiter.
Wenn das Fenster erscheint, in welchem Sie aufgefordert werden, die Anschlussart einzugeben,
doppelklicken Sie auf die Portbezeichnung, Druckserver T-Sinus 154 DSL Druckserver.
Fahren Sie danach mit der Installation des Druckers fort und beenden Sie sie.
T
Der Drucker-Server des T-Sinus 154 DSL arbeitet nicht bi-direktional. Er wertet keine Antwort-
Nachrichten des Druckers aus. Stellen Sie dehalb bitte sicher, dass Ihr Drucker ebenfall nur
ein-direktional konfiguriert ist.
107
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Anhang
Dieser Anhang enthält die folgenden Informationen
Behandlung von IP-Adressen (siehe unten)
Generelles Reset (Hard-Reset) (siehe Seite 119)
Selbsthilfe bei Störungen (siehe Seite 120)
Technischer Kundendienst (siehe Seite 122)
CE-Zeichen (siehe Seite 122)
Technische Daten (siehe Seite 123)
Gewährleistung (siehe Seite 123)
Reinigen (siehe Seite 124)
Rücknahme von alten Geräten (siehe Seite 124)
Behandlung von IP-Adressen
IP-Adressen aktualisieren
Besonders in den Fällen, in denen Sie Ihren T-Sinus 154 DSL in ein bestehendes LAN einbinden, das
bereits konfiguriert ist, kann es vorkommen, dass der DHCP-Server des Routers keinen Zugriff auf die
Adressierung des Client-Rechners erhält. Sie können dann von diesem Rechner nicht auf das Konfigurati-
onsprogramm zugreifen.
Dies geschieht meist aufgrund spezieller Einträge in die Windows-Systemregistrierung. In diesen Bereich
sollten Sie auf keinen Fall eingreifen.
Durch Verwenden der Eingabeaufforderung von DOS (Disk Operating System; ein Betriebssystem der
Microsoft® Corporation) können Sie die Adressierung aktualisieren.
Voraussetzung: Ihr Rechner ist eingeschaltet und mit dem Router verbunden. Ihr T-Sinus 154 DSL ist ange-
schlossen, die Leuchtanzeigen Power, T-DSL, Online und LAN leuchten.
U
Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte
Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle
unter DOS können zur Zerstörung des Betriebssystems führen!
108
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Öffnen Sie die MS-DOS-Eingabeaufforderung. In der Regel finden Sie diese unter Start – Programme
– Zubehör – MS-DOS-Eingabeaufforderung.
Das Fenster zeigt die Oberfläche des Betriebssystems DOS. In diesem Betriebssystem ist im Regelfall
die Maus unwirksam. Sie müssen alle Funktionen durch manuelle Eingaben und Auslösen mit der
Taste Enter (Zeilenschalttaste) durchführen. Die Schreibmarke sitzt bereits an der richtigen Stelle und
blinkt.
Geben Sie den Befehl IPCONFIG ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschalt-Taste).
Nach kurzer Zeit wird die Konfiguration aller Ihrer Netzwerkadapter angezeigt. Häufig ist es nur eine
einzige. Sind es mehrere, beachten Sie den Namen der Karte, die für die Anbindung ins LAN zuständig
ist.
Wichtig ist die Adresse in der Zeile Standardgateway. Dort muss 192.168.2.1 stehen.
109
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Geben Sie an der Einfügemarke das Kommando IPCONFIG /RELEASE und dann den Namen
des Neztwerkadapters ein, der die richtige IP-Adresse erhalten soll, im Beispiel „Drahtlose
Netzwerkverbindung“.
Beispiel: IPCONFIG /RELEASE "Drahtlose Netzwerkverbindung"
Die Anführungszeichen müssen Sie angeben, wenn der Name ein Leerzeichen enthält. Sie können
den Namen auch mit einer Wildcard (Stellvertretenzeichen) angeben.
Beispiel: IPCONFIG /RELEASE Draht*
Dieses Kommando würde alle Netzwerkkarten betreffen, deren Name mit Draht beginnt.
Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschalt-Taste).
Jegliche Zuordnung zu IP-Adressen wird aufgehoben.
Geben Sie an der Einfügemarke das Kommando IPCONFIG /RENEW und den Namen des
Netzwerkadapters ein, der die richtige IP-Adresse erhalten soll, , im Beispiel „Drahtlose
Netzwerkverbindung“.
Beispiel: IPCONFIG /RENEW "Drahtlose Netzwerkverbindung"
110
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschalt-Taste).
Es werden nun IP-Adressen zugewiesen. Unabhängig von Einstellungen unter Windows, erkennt der
Rechner nunmehr die Gateway-Adresse des Routers und fügt sie als Standardadresse ein:
192.168.2.1.
Geben Sie an der Einfügemarke EXIT ein. Das DOS-Fenster wird geschlossen. Der Rechner kehrt
zum Windows -Arbeitsplatz (Desktop) zurück.
Fahren Sie nun fort, wie im Kapitel „Basiskonfiguration“ auf Seite 29 beschrieben.
IP- und MAC-Adressen im LAN ermitteln
Für einige der Einstellungen, die Sie vornehmen können, benötigen Sie die IP-Adresse oder die MAC-
Adresse der betroffenen Rechner und die Portnummer der Anwendung, die über das öffentliche Netz oder
über das LAN läuft.
Jeder Rechner und jede Komponente in Ihrem lokalen Netz ist eindeutig gekennzeichnet durch die IP-
Adresse. Ihr Router betreut einen Adressbereich, der die IP-Adressen 192.168.2.100 bis 192.168.2.199
umfasst, wenn Sie bei der LAN-Konfiguration keine anderen Festlegungen getroffen haben (siehe dazu
Seite 61). Da die Rechner, wenn sie vom T-Sinus 154 DSL erreicht werden sollen, in diesem Bereich liegen
müssen, genügt es, wenn Sie die Ziffern hinter dem letzen Punkt kennen. Die IP- und MAC-Adressen der im
Netz aktiven Rechner finden Sie in einer Liste auf der Statusseite des Konfigurationsprogramms.
Und so finden Sie diese Liste:
T
Es kann sein, dass auch andere Rechner in Ihrem Netz aus den gleichen Gründen nicht über
den DHCP-Server erreicht werden. In solchen Fällen müssen Sie das oben Beschriebene
auch an diesen Rechnern durchführen.
111
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Wählen Sie aus dem Menü Status den Eintrag Logbuch DHCP-Rechner.
Das Logbuch mit den aktuell am Router angemeldeten Rechnern wird geöffnet. Es zeigt für jeden
angemeldeten Rechner die IP-Adresse, die MAC-Adresse und den Rechnernamen.
Da Sie diese Informationen auch noch an anderer Stelle benötigen können, empfehlen wir, dass Sie sich-
diese Seite über die Druckerfunktion Ihres Browsers ausdrucken lassen.
IP-Adresse im öffentlichen Netz ermitteln
Für einige der Funktionen Ihres Routers benötigen Sie die IP-Adresse des gewünschten Partners im öffent-
lichen Netz. Ist Ihnen diese IP-Adresse nicht bekannt, kennen Sie aber die zugehörende URL, können Sie
die IP-Adresse ermitteln lassen.
Zum Ermitteln der öffentlichen IP-Adresse setzen Sie die DOS-Eingabeaufforderung ein. Durch den Befehl
ping können Sie das Netz nach einer URL durchsuchen lassen und erhalten dabei die öffentliche IP-
Adresse.
Voraussetzung: Ihr Rechner ist eingeschaltet, Ihr T-Sinus 154 DSL ist angeschlossen und eingeschaltet
und über Ethernet-Kabel oder WLAN mit dem Rechner verbunden.
Stellen Sie eine Verbindung ins öffentliche Netz her:
T
Ist die Zuordnung der IP-Adresse zu dieser URL dynamisch, wird Ihnen die zu diesem Zeit-
punkt aktuelle IP-Adresse angegeben.
U
Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte
Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle
unter DOS können zur Zerstörung des Betriebssystems führen!
112
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Klicken Sie auf das Symbol Ihres Browsers und öffnen Sie eine Webseite, z. B. www.telekom.de. Es
wird automatisch eine Verbindung aufgebaut. Sie können auch über die Konfigurationsseite Status
Internet die Verbindung ins Internet herstellen.
Öffnen Sie die MS-DOS-Eingabeaufforderung.
Das Symbol für die Eingabeaufforderung kann sich bereits im Startmenü befinden. Im Regelfall finden
Sie sie jedoch unter Start – Programme – Zubehör – MS-DOS-Eingabeaufforderung
Klicken Sie auf die Programmzeile MS-DOS-Eingabeaufforderung.
Das Fenster zeigt die Oberfläche des Betriebssystems DOS. Das Fenster sieht ähnlich dem unten ste-
henden aus.
113
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
In diesem Betriebssystem ist im Regelfall die Maus unwirksam. Sie müssen alle Funktionen durch
manuelle Eingaben durchführen.
Geben Sie an der Einfügemarke den Befehl ping ein, betätigen Sie die Leer-Taste und geben Sie
dann die gesamte URL der Webseite ein, von welcher Sie die IP-Adresse erfahren möchten.
Beispiel: ping www.t-online.de
Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Ihr Rechner durchsucht das Netz und es erscheint ein dem folgenden ähnliches Fenster.
Die in den Zeilen Antwort von... angegebene IP-Adresse entspricht derjenigen, die der DNS-Server
des öffentlichen Netzes für die von Ihnen eingegebene URL ermittelt hat.
Schreiben Sie sich die Adresse auf und verlassen Sie dann die DOS-Eingabeaufforderung.
Geben Sie an der Einfügemarke exit ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Das Fenster wird geschlossen.
114
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
IP-Adressen fest vergeben
Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. Sie können IP-Adressen fest
oder dynamisch vergeben. Dies wird bei der Netzkonfiguration der Rechner festgelegt. In vielen Fällen wer-
den die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Anmelden am Netzwerk
ändern.
Für einige Anwendungen muss jedoch sichergestellt sein, dass die PCs jederzeit dieselbe IP-Adresse
haben. Dies gilt z. B. für einige Firewall-Funktionen (siehe Seite 41) oder für das Einrichten virtueller Server
(siehe Seite 70).
Wenn Sie bei der Installation festgelegt haben, dass die IP-Adressen automatisch vergeben werden sollen,
können Sie das nachträglich über die Netzwerkkonfiguration der Rechner ändern.
Die Netzwerkkonfiguration unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Windows-Betriebssystemen.
Sie finden im Folgenden die Beschreibung für Windows® 98, für Windows® XP und für Windows® 2000.
Private IP-Adressen
Private IP-Adressen für die PCs Ihres lokalen Netzes bestimmen Sie selbst. Nutzen Sie dazu Adressen aus
einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch reserviert ist. Dies ist der Adressbereich
Beispiel:
PC 1: 192.168.15.1
PC 2: 192.168.15.2 usw.
192.168.0.0 - 192.168.255.254
T
Beachten Sie jedoch, dass als Subnetz-Maske 255.255.255.0 verwendet werden muss.
Dies bedeutet, dass die ersten drei Adressteile für alle Netzkomponenten (einschließlich
Router) identisch sein müssen.
Richtig ist z. B.:
Router-Adresse: 192.168.2.1
PC 1: 192.168.2.12
PC 2: 192.168.2.60 ...
Falsch wäre z. B.:
Router-Adresse: 192.168.2.1
PC 1: 192.168.3.2
PC 2: 192.168.4.3
115
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Netzwerkeinstellungen ändern
Gehen Sie zunächst vor, wie in Abschnitt „Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP“ auf Seite 24
beschrieben.
Starten Sie die Netzwerkkonfiguration. Wählen Sie dazu StartEinstellungenSystemsteuerung
Netzwerk.
Wählen Sie im Fenster Netzwerk im Register Konfiguration den TCP/IP-Eintrag für Ihre Netzwerkkarte
bzw. Ihren Netzwerkadapter aus. Achten Sie bitte darauf, dass Sie den richtigen TCP/IP-Eintrag
auswählen, falls in der Auswahlliste mehrere angeboten werden.
Klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf das Register IP-Adresse und aktivieren Sie die Option IP-Adresse festlegen.
Tragen Sie in das Feld IP-Adresse die IP-Adresse für den Rechner ein. Beachten Sie dabei die
Hinweise auf Seite 114.
Tragen Sie in das Feld Subnet Mask die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.
116
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Öffnen Sie das Register Gateway.
Tragen Sie in das Feld Neuer Gateway die IP-Adresse des Routers ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
T
Ein Gateway realisiert den Übergang zwischen zwei Netzwerken unterschiedlicher Archi-
tektur. In unserem Fall ist dies der T-Sinus 154 DSL, der den Übergang zwischen dem
lokalen TCP/IP-Netz und dem WAN realisiert.
117
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Öffnen Sie das Register DNS-Konfiguration.
Aktivieren Sie DNS aktivieren
.
Geben Sie die IP-Adresse des Routers unter Suchreihenfolge für DNS-Server
ein.
Klicken Sie auf Hinzufügen.
Klicken Sie zweimal auf
OK
, um das Fenster Netzwerk zu schließen.
Starten Sie Ihr Netzwerk neu.
Windows® XP, Windows® 2000
Zum Einstellen einer festen IP-Adresse für einen Rechner gehen Sie wie folgt vor:
Klicken Sie auf StartSystemsteuerung, wählen Sie Netzwerk- und Internetverbindungen und
klicken Sie anschließend auf das Symbol Netzwerkverbindungen.
Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, mit der Sie mit dem Router verbunden sind.
Klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie im Register Allgemein noch einmal auf Eigenschaften.
118
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) und klicken Sie auf Eigenschaften.
Aktivieren Sie die Option Folgende IP-Adresse verwenden.
Tragen Sie in das Feld IP-Adresse die IP-Adresse für den Rechner ein. Beachten Sie dabei die
Hinweise auf Seite 114.
Tragen Sie in das Feld Subnetzmaske die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.
Tragen Sie in das Feld Standardgateway die IP-Adresse des Routers ein.
Aktivieren Sie die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden.
Tragen Sie in das Feld Bevorzugter DNS-Server die IP-Adresse des Routers ein.
Klicken Sie auf OK bzw. Schließen, um jedes Fenster zu schließen.
Starten Sie Ihr Netzwerk neu.
119
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Generelles Reset (Hard-Reset)
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Dazu gehören, z. B. die von
Ihrem Dienstanbieter überlassenen Daten wie Ihre Anschlusskennung und Kennwort. Mittels dieser Daten
könnten Fremde zu Ihren Lasten im Internet surfen, Ihre eMails abrufen und andere, Sicherheits-sensitive
Vorgänge ausführen. Aus diesen Gründen ist es unabdingbar, dass Sie Ihren T-Sinus 154 DSL einem gene-
rellen Reset unterziehen, bevor Sie das Gerät, z. B. wegen Reparatur oder zum Wiederaufbereiten außer
Hand geben.
Ihr T-Sinus 154 DSL muss am Stromnetz angeschlossen sein.
Drücken Sie mit einem spitzen Gegenstand, z. B. einem Zahnstocher, in die kleine, mit Reset
bezeichnete Öffnung und drücken Sie auf die darunter verborgene, kleine Taste mindesten 5
Sekunden lang.
Warten Sie ca 90 Sekunden, bevor Sie den T-Sinus 154 DSL vom Stromnetz trennen.
Jetzt sind alle Ihre Daten gelöscht und durch die Werkseinstellungen ersetzt worden. Sie können das Gerät
außer Hand geben.
LAN4 LAN3 LAN2 LAN1
Drucker
Reset
PowerSNG 3-acc T-DSL
120
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Selbsthilfe bei Störungen
Wenn Ihr Gerät sich einmal nicht wie gewünscht verhält, versuchen Sie zunächst mit Hilfe der folgenden
Tabelle sich selbst zu helfen.
Problem Mögliche Ursache Abhilfe
Auf der Vorderseite leuchtet keine
LED.
Der Router ist ohne Strom. Prüfen Sie, ob der Stecker des
Netzteils richtig im Gerät sitzt.
Prüfen Sie, ob die Steckdose, in
der das Netzteil steckt, Strom
führt. Verwenden Sie dafür ein
Gerät, von dem Sie wissen, dass
es funktioniert, z. B. eine Schreib-
tischlampe.
Es leuchtet keine der LED für das
kabelgebundene LAN.
Der/die Stecker auf der Rückseite
Ihres Routers sind nicht richtig
eingesteckt.
Prüfen Sie den Sitz der Stecker.
Sie können nicht auf einen ande-
ren Rechner im kabelgebunde-
nen LAN zugreifen.
Die Rechner sind nicht auf auto-
matische IP-Adresse eingestellt.
Die Rechner sind nicht an TCP/ IP
gebunden.
Prüfen Sie die Eigenschaften von
TCP/IP (siehe Seite 24).
Prüfen Sie die Netzanbindung der
Eternet-Karte des betreffenden
Rechners (siehe Seite 20).
Ein Rechner im WLAN (Funknetz)
kann nicht auf den Router zugrei-
fen und wird nicht im kabelgebun-
denen Netz erkannt.
Die Netzeinstellungen des betref-
fenden Rechners sind nicht kor-
rekt.
Ein Rechner im Funknetz, der auf
den Router zugreifen will, muss
die gleichen Einstellungen wie
der Router besitzen. Gleichen Sie
die Einstellungen an (siehe
Seite 63).
Sie können nicht auf bestimmte
Web-Seiten zugreifen.
Die Web-Seiten sind gesperrt. Entsperren Sie die Seite, wenn Sie
Administratorrechte haben (Sie
sind im Besitz des Passwortes für
den Zugang zum Konfigurations-
programm), oder fragen Sie den
Administrator.
121
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Besteht das Problem weiterhin, steht Ihnen unsere Hotline zur Verfügung. Die Rufnummer finden Sie im
Kapitel "Technischer Kundendienst".
Nach Klicken auf das Symbol
Ihres Web-Browsers wird Ihre
Startseite nicht angezeigt. Statt
dessen erscheint: Die Seite
konnte nicht gefunden werden.
Die Zeit, in welcher die Verbin-
dung bestehen bleibt (Wartezeit),
wurde überschritten und die Ver-
bindung abgebaut.
Melden Sie sich am Konfigurati-
onsprogramm an. Gehen Sie auf
die Statusseite und klicken Sie auf
Verbinden. Klicken Sie dann auf
den Browser.
Nach Eingabe der IP-Adresse des
T-Sinus 154 DSL wird in Ihrem
Browser angezeigt: Die Seite
konnte nicht gefunden werden.
Sie haben eine falsche IP-Adresse
eingegeben.
Prüfen Sie die IP-Adresse.
Sie stellen fest, dass sich Unbe-
fugte an Ihren Daten/Rechnern zu
schaffen gemacht haben .
Unzureichende Sicherheitsmaß-
nahmen
Verstärken Sie die Sicherheits-
maßnahmen, siehe dazu Seite 40,
Seite 41 und Seite 44.
Nach einem Aktualisieren der
Firmware funktioniert Ihr Router
nicht mehr.
Während der Router mit dem
Aktualisieren beschäftigt war,
wurde er stromlos (vom Stromnetz
getrennt, Stromstörung).
Führen Sie ein Generelles Reset
durch (siehe Seite 119). Führt das
nicht zum Erfolg, rufen Sie den
Technischen Kundendienst an
(siehe Seite 122).
Druckaufräge an den Netzdrucker
werden nicht oder nicht vollstän-
dig ausgeführt.
Der Drucker-Server des T-Sinus
154 DSL arbeitet nicht bi-direktio-
nal. Er wertet keine Antwort-Nach-
richten des Druckers aus.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Dru-
cker nur ein-direktional konfigu-
riert ist. Entsprechende Drucker-
einstellungen nehmen Sie über
StartEinstellungenDrucker
für Ihren Drucker vor.
Problem Mögliche Ursache Abhilfe
122
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Technischer Kundendienst
Bei technischen Problemen mit Ihrem T-Sinus 154 DSL können Sie sich während der üblichen Geschäfts-
zeiten an die Hotline 0180 5 1990 des Technischen Kundendienstes von T-Com wenden. Der Verbindungs-
preis beträgt 0,120 EUR pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf aus dem Festnetz von T-Com.
Erfahrene Techniker beraten Sie auch zur Bedienung Ihres T-Com-Gerätes.
Die Seriennummer des Produktes finden Sie auf dem Typenschild unten am Gerät.
Vermuten Sie eine Störung Ihres Anschlusses, so wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihres Netzbe-
treibers. Für den Netzbetreiber T-Com steht Ihnen der Technische Kundendienst unter
0800 330 1000 zur Verfügung.
CE-Zeichen
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse eingesehen werden:
Deutsche Telekom AG
T-Com, Bereich Endgeräte
CE Management Steinfurt
Sonnenschein 38
48565 Steinfurt
T
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Wollen Sie das
Gerät. z. B. zur Reparatur geben, führen Sie ein Hard-Reset aus (siehe Seite 119).
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie:
1999/5/EG Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikationsend-
einrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität.
123
Anhang
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte
Konfiguration
Einführung
Administration
Netzdrucker
einrichten
Einbinden in
das LAN
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Anhang
Administration
Technische Daten
Gewährleistung
Der Händler, bei dem das Gerät erworben wurde (T-Com oder Fachhändler), leistet für Material und Herstel-
lung des Telekommunikationsendgerätes eine Gewährleistung von 2 Jahren ab der Übergabe.
Dem Käufer steht im Mangelfall zunächst nur das Recht auf Nacherfüllung zu. Die Nacherfüllung beinhaltet
entweder die Nachbesserung oder die Lieferung eines Ersatzproduktes. Ausgetauschte Geräte oder Teile
gehen in das Eigentum des Händlers über.
Modell: T-Sinus 154 DSL
DSL Standard: ADSL G.dmt, 1TR112(UR2)
Anschluss zum Splitter: RJ45
WLAN Standard IEEE 802.11g / IEEE 802.11b
Frequenzbereich: 2.400-2.4835 GHz (IEEE 802.11g)
Anzahl Funkkanäle: 13
Max. Anzahl Clients: 253
Max. Reichweite Ca. 30m in Gebäuden
Ca. 300 m im Freien bei Sichtkontakt
Übertragungrate Wireless: IEEE 802.11b: 1,2,5.5,11 Mbps
IEEE 802.11g: 6,9,12,18,24,36,48,54 Mbps
Modulation: CCK, OFDM
Ethernet-Schnittstellen: 4 x RJ-45, 10/100 BaseTX-Autosensing, integrierter Switch
Ethernetkabel: Cat. 5
Betriebssysteme USB Druckerport:Windows 98SE/ ME / 2000 /XP
Browser: MS Internet Explorer, ab Version 5.5, Netsacape ab Version 7.0
Sicherheit: WEP 64bit / 128 bit, WPA, MAC Filter, MAC Association Control, NAT,
Firewall
Gerätekonfiguration: über HTTP
Versorgungsspannung: 230 V / 50-60 Hz
Zulässige Umgebungstemperatur: 0 °C bis 40 °C
Abmessungen: 218 x 135 x 30 mm (ohne Antennen)
Gewicht: ca. 400g
Zulassung CE-Zertifizierung entsprechend R&TTE Richtlinie, zugelassen für
Deutschland
124
Anhang
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / anhang.fm / 07.10.2003
Bei Fehlschlagen der Nacherfüllung kann der Käufer entweder Minderung des Kaufpreises verlangen oder
von dem Vertrag zurücktreten und, sofern der Mangel von dem Händler zu vertreten ist, Schadensersatz
oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen.
Der Käufer hat festgestellte Mängel dem Händler unverzüglich mitzuteilen. Der Nachweis des Gewährleis-
tungsanspruchs ist durch eine ordnungsgemäße Kaufbestätigung (Kaufbeleg, ggf. Rechnung) zu erbrin-
gen.
Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung, Bedienung, Aufbewahrung, sowie durch höhere Gewalt
oder sonstige äußere Einflüsse entstehen, fallen nicht unter die Gewährleistung, ferner nicht der Verbrauch
von Verbrauchsgütern, wie z. B. Druckerpatronen, und wiederaufladbaren Batterien (Akkumulatoren).
Vermuten Sie einen Gewährleistungsfall mit Ihrem Telekommunikationsendgerät, können Sie sich wäh-
rend der üblichen Geschäftszeiten an die Hotline 0180 5 1990 des Technischen Kundendienstes von
T-Com wenden. Der Verbindungspreis beträgt 0,12 EUR pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf
aus dem Festnetz der T-Com. Erfahrene Techniker beraten Sie und stimmen mit Ihnen das weitere Vorge-
hen ab.
Reinigen
Reinigen - wenn's nötig wird
Wischen Sie den T-Sinus 154 DSL einfach mit einem leichten feuchten Tuch oder mit einem Antistatiktuch
ab. Verwenden Sie ein ganz leicht angefeuchtetes Tuch. Vermeiden Sie trockene oder nasse Tücher!
Vermeiden Sie den Einsatz von Lösungs-, Putz- und Scheuermitteln! Sie schaden nur dem Gerät.
Rücknahme von alten Geräten
Hat Ihr T-Sinus 154 DSL ausgedient, nimmt der Händler (T-Com oder Fachhändler) von ihm gemietete oder
bei ihm gekaufte Geräte in seinem Ladengeschäft kostenlos zurück.
T-Com entsorgt es fachgerecht, ob gemietet oder gekauft. Ihr Gerät wird zerlegt. Die Materialien arbeiten
wir getrennt auf. Den Kunststoff führen wir dem Recycling zu. Die Elektronik wird in ihre Bestandteile Kup-
fer, Eisen und Stahl aufgetrennt und wieder verwendet.
T
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Wollen Sie das
Gerät z. B. zur Reparatur geben, führen Sie ein Hard-Reset aus (siehe Seite 119).
125
Stichwörter
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 07.10.2003
Stichwörter
Numerics
4-Port-Hub
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
802.11b
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16, 65
802.11g
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16, 65
802.1x
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
A
Access Point
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Ad-hoc-Modus
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Ad-hoc-Netz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Adressbereich für IP-Adressen
.20, 62, 110, 114
Adressumsetzung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
konfigurieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
ADSL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Altgerät
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Anschluss
–Drucker
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
–LAN
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Netzgerät
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
–T-DSL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
Anschluss an das öffentliche Netz herstellen
. 15
Anschlussdaten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Anschlüsse am Router
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
Anschlusskennung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Antennen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Anti DoS-Firewall
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Assistent
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Aufstellort
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Auf-Tisch-Betrieb
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
ausschalten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Authentifizierungs-Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Authentifizierungsserver
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
automatisches Verbinden mit dem Internet
. . 36
B
Basiskonfiguration
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29, 34
Bedienoberfläche
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Breitband-Router
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Broadcast
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63, 65
C
CE-Zeichen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122
D
Datum einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85
DDNS
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
Denial of Service-Angriff siehe DoS-Angriff
DHCP
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
–Logbuch
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
DHCP-Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19, 24
des Routers
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62
Dienstanbieter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4, 34
DMZ
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51
DNS-Adresse für Internet-Anschluss
. . . . . . . . .36
DNS-Konfiguration
–Windows XP®
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
DNS-Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .117
Domäne
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
Domäne sperren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
Domänen-Blocking
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44
Domänenname
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63, 75
IP-Adresse zuordnen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
DoS (Denial of Services)
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
DOS, Betriebssystem
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .108
DoS-Angriff
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
Drucker
an TCP/IP-Port installieren
. . . . . . . . . . . . . .101
anschließen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .105
–Anschluss
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
126
Stichwörter
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 07.10.2003
Drucker-Assistent
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Druckerport (TCP/IP)
installieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Druckerschnittstelle
integriert
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
konfigurieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Druckertreiber installieren
Windows® 98, 2000
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
–Windows® XP
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
DSL-Modem
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
dynamisches DNS
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
DynDNS siehe dynamisches DNS
E
Einbinden ins LAN
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Eingabeaufforderung
. . . . . . . . . . . . . . . 108, 112
einschalten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
eMail
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
erweiterte Konfiguration
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Ethernet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 5, 7
Ethernet-Karte
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Netzanbindung prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Ethernet-Netz mit kabellosem Netz koppeln
. . . 7
EXIT
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
F
Fehlersuche
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Fernverwaltung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
feste IP-Adresse
für Internet-Anschluss
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
für Rechner im lokalenNetz
. . . . . . . . . . . . . 114
feste IP-Adresse vergeben
Windows® 2000
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
–Windows® 98
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
–Windows® XP
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Filterfunktion für Internet-Zugang aktivieren
. . 50
Firewall
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 41, 44
aktivieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
einschalten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
für Rechner öffnen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51
Firmware-Update
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Flatrate
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
freigegebene Zone siehe DMZ
FTP, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Funkkanal
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65
G
Gateway
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Gateway eintragen
–Windows® 98
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Windows® XP, 2000
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Gesamtansicht
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .III
Gewährleistung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Grundgeschwindigkeit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65
H
H.323, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Hacker-Angriff
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41, 42
–Abwehr
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
Benachrichtigung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44
Hard-Reset
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Heimnetzwerk
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Hostadresse für Fernverwaltug
. . . . . . . . . . . . .87
Hotline
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
HTTP, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
I
IEEE 802.1x
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Informationen
–anzeigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .80
Infrastruktur-Modus
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Infrastruktur-Netz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Installationssoftware
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
127
Stichwörter
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 07.10.2003
Internet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Internet-Browser
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19, 30
Internet-Dienst
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Internet-Konferenzen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Internet-Surfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Internet-Verbindung
automatisch trennen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
starten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
trennen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Internet-Zugang
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
–einschränken
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Internet-Zugangsdaten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Internet-Zugriff
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
IP-Adresse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Adressbereich
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62, 114
aktualisieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
–automatisch beziehen
. . . . . . . . . . . 19, 26, 28
–automatisch vergeben
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
–dynamisch
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19, 75
ermitteln
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
–fest
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
fest vergeben
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62, 114
–lokal
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
öffentlich
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67, 70, 111
–privat
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71, 114
Zuordnung von Domänennamen
. . . . . . . . . 75
IP-Adresse des Routers
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
IP-Adresspool
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
IPCONFIG
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
IPCONFIG /ALL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
IPCONFIG /RELEASE
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
IPCONFIG /RENEW
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
ipconfig-Kommando
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
K
kabelgebundenes Netz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
kabelgebundenes Netzwerk
. . . . . . . . . . . . . . . . 5
kabelloser Netzwerkadapter
. . . . . . . . . . . . .6, 16
kabelloses Netzwerk
–Ad-hoc-Modus
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Infrastruktur-Modus
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Kennwort
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35
Kommando
–exit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110
–ipconfig
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
Konfiguration
–laden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .91
–sichern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90
Konfigurationsprogramm
. . . . . . . . . . . . . . 29, 38
anmelden bei
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
–beenden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39
–Menüs
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38
–starten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 37
–Startseite
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Web-basiert
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
Konfigurationssitzung
Zeitüberschreitung bei Inaktivität
. . . . . . . . .41
Konformitätserklärung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .122
Kundendienst
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122
L
LAN
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
LAN-Anschlüsse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
LAN-Konfiguration
des Routers
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .61
LAN-Verbindung herstellen
–kabelgebunden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
kabellos
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Lease Time
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
Leuchtanzeigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III, 18
Logbuch DHCP Rechner
. . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Logbuch Sicherheit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
lokales Netz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
128
Stichwörter
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 07.10.2003
M
MAC-Adresse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
ermitteln
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
MAC-Filter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
MAC-Filtertabelle
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Maximum Transmission Unit siehe MTU
Mitbenutzerzusatz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
mobiles Netzwerk
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Modem
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
MTU
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
N
Nachrichtenintegritätscheck
. . . . . . . . . . . . . . . 10
NAT
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
ein-/ ausschalten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Konfiguration
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Netz
–Ad-hoc
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Infrastruktur
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
–kabelgebunden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
öffentlich
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Netzgerät, Anschluss
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
Netzkomponente, mobil
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Netzkonfiguration starten
. . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Netzwerkadapter
–Ethernet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
–kabellos
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Konfiguration anzeigen
. . . . . . . . . . . . . . . . 108
Netzwerkdrucker
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Netzwerkeinstellungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
O
öffentliche IP-Adresse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
öffentlicher Port
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
öffentlicher Typ
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
öffentliches Netz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
P
Passwort
–ändern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40
–vergeben
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40
voreingestellt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
PC Anywhere, TCP Portnmmer
. . . . . . . . . . . . .72
PC Anywhere, UDP-Portnummer
. . . . . . . . . . . .72
ping-Kommando aus Internet abweisen
. . . . . .44
POP3, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Port
für Anwendung öffnen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
öffentlicher Port
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Quell-Port
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Portnummer
Abbildung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
öffentlich
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
–privat
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Portnummern von Internet-Diensten
. . . . . . . . .71
Power-Schalter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
PPTP, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Provider
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 34
Q
Quell-Port
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72, 74
R
Radius-Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 57
–nutzen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59
Reboot
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .89
Rechner
–abschotten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44
Sperre festlegen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
vom Internet abschotten
. . . . . . . . . . . . . . . . .47
Rechnernamen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Recycling
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Reichweite vergrößern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
reinigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
129
Stichwörter
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 07.10.2003
Repeater
konfigurieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Reset, generell
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Reset-Taste
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
RIP-Fehler
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Router
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV, 3, 5
als virtuellen Server einrichten
. . . . . . . . . . . 70
–booten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Einstellungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
für kabelgebundenes Netzwerk
. . . . . . . . . . . 5
–IP-Adresse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Konfigurationsdatei
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Konfigurationsprogramm starten
. . . . . . . . . 37
mit Passwort sichern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
neu starten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
öffentliche IP-Adresse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
–Status-Anzeige
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
vor Hacker-Angriff schützen
. . . . . . . . . . . . . 42
zurücksetzen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
Router-Einstellungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Rücknahme
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Rückseite
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .IV
S
Schlüsselwort in URL-Sperren
. . . . . . . . . . . . . 47
Schlüsselwort-Filterung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Schnellkonfiguration
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Schutzfunktionen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Selbsthilfe
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Sicherheit im Netz
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Konfiguration anzeigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Sicherheitshinweise
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II
Sicherheitsmaßnahmen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Sicherung der Konfiguration
. . . . . . . . . . . . . . . 90
SMTP, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
SNMP Trap, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . 71
SNMP, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Sperre
–Domäne
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
Schlüsselwort in URL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
–URL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
–zeitliche Begrenzung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Zeitregel definieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Spezialanwendung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67
Spezialanwendung konfigurieren
. . . . . . . . . . .72
–manuell
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
voreingestellt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
SPI
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
SPI (Stateful Packet Inspection) siehe SPI
Spiele im Internet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
Splitter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5, 6
anschließen an
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
–Anschluss
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
SSID
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16, 63
einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
erste
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
–nicht sichtbar
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65
–sichtbar
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64, 82
voreingestellt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
Startseite
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Status anzeigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .80
Störungen
Fehlerbehandlung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120
Stromnetz
anschließen an
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
Subnetzmaske
. . . . . . . . . . . . . . 20, 63, 115, 118
Switch
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
T
TCP/IP-Eigenschaften überprüfen
. . . . . . . . . .24
TCP/IP-Port für Drucker
. . . . . . . . . . . . . . . . . .101
TCP/IP-Protokoll
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
installieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
T-DSL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
130
Stichwörter
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 07.10.2003
technische Daten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Telnet, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Terminregel
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Tiny-Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11, 57
TKIP (Temporal Key Integration Protocol)
. . . . 56
TKIP (Temporal Key Integrity Protocol)
. . . . . . 10
T-Online
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
T-Online-Nummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
T-Sinus 154
Möglichkeiten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Netzwerkadapter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
U
Übertragungsgeschwindigkeit
. . . . . . . . . . . . . 65
Uhrzeit einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Universal Plug and Play siehe UPnP
UPnP
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
URL
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
URL-Sperre
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 44
einrichthen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
USB
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
V
Verpackungsinhalt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Verschlüsselung im Funkverkehr
. . . . . . . . . . . . 9
virtueller Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67, 70
einrichten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
W
Wandmontage
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
WAN-Einstellungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
WEP (Wired Equivalent Privacy)
. . . . . . . . . . . . . 9
–128-Bit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
–64-Bit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
WEP-Verschlüsselung
–aktivieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Werkseinstellung wiederherstellen
über Konfigurationsprogramm
. . . . . . . . . . . .92
über Reset-Taste
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
WLAN
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 6, 7
Betriebsarten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Konfiguration anzeigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . .82
WLAN-Adapter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
WPA-Verschlüsselung
einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .56
WWW-Sperre
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
X
xDSL
Anschluss an
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Z
Zeit-Server
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85
Zugang zum Internet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
–einschränken
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
–gewähren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
–sperren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Zugang zum lokalen Netzwerk
–gewähren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
–sperren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
T-Sinus 154 DSL / deutsch / A31008-E515-A102-1-19 / cover5+6.fm / 07.10.2003
Herausgeber:
Deutsche Telekom AG
T-Com, Bereich Endgeräte
Postfach 20 00
53105 Bonn
MNr.: 40204867
Stand: Oktober 2003
122

Hulp nodig? Stel uw vraag in het forum

Spelregels

Misbruik melden

Gebruikershandleiding.com neemt misbruik van zijn services uitermate serieus. U kunt hieronder aangeven waarom deze vraag ongepast is. Wij controleren de vraag en zonodig wordt deze verwijderd.

Product:

Bijvoorbeeld antisemitische inhoud, racistische inhoud, of materiaal dat gewelddadige fysieke handelingen tot gevolg kan hebben.

Bijvoorbeeld een creditcardnummer, een persoonlijk identificatienummer, of een geheim adres. E-mailadressen en volledige namen worden niet als privégegevens beschouwd.

Spelregels forum

Om tot zinvolle vragen te komen hanteren wij de volgende spelregels:

Belangrijk! Als er een antwoord wordt gegeven op uw vraag, dan is het voor de gever van het antwoord nuttig om te weten als u er wel (of niet) mee geholpen bent! Wij vragen u dus ook te reageren op een antwoord.

Belangrijk! Antwoorden worden ook per e-mail naar abonnees gestuurd. Laat uw emailadres achter op deze site, zodat u op de hoogte blijft. U krijgt dan ook andere vragen en antwoorden te zien.

Abonneren

Abonneer u voor het ontvangen van emails voor uw Telekom Sinus 154 DSL bij:


U ontvangt een email met instructies om u voor één of beide opties in te schrijven.


Ontvang uw handleiding per email

Vul uw emailadres in en ontvang de handleiding van Telekom Sinus 154 DSL in de taal/talen: Duits als bijlage per email.

De handleiding is 6,48 mb groot.

 

U ontvangt de handleiding per email binnen enkele minuten. Als u geen email heeft ontvangen, dan heeft u waarschijnlijk een verkeerd emailadres ingevuld of is uw mailbox te vol. Daarnaast kan het zijn dat uw internetprovider een maximum heeft aan de grootte per email. Omdat hier een handleiding wordt meegestuurd, kan het voorkomen dat de email groter is dan toegestaan bij uw provider.

Stel vragen via chat aan uw handleiding

Stel uw vraag over deze PDF

Andere handleiding(en) van Telekom Sinus 154 DSL

Telekom Sinus 154 DSL Aanvulling / aanpassing - Deutsch - 2 pagina's

Telekom Sinus 154 DSL Aanvulling / aanpassing - Deutsch - 6 pagina's

Telekom Sinus 154 DSL Aanvulling / aanpassing - Deutsch - 7 pagina's

Telekom Sinus 154 DSL Aanvulling / aanpassing - Deutsch - 11 pagina's

Telekom Sinus 154 DSL Snelstart handleiding - Deutsch - 12 pagina's


Uw handleiding is per email verstuurd. Controleer uw email

Als u niet binnen een kwartier uw email met handleiding ontvangen heeft, kan het zijn dat u een verkeerd emailadres heeft ingevuld of dat uw emailprovider een maximum grootte per email heeft ingesteld die kleiner is dan de grootte van de handleiding.

Er is een email naar u verstuurd om uw inschrijving definitief te maken.

Controleer uw email en volg de aanwijzingen op om uw inschrijving definitief te maken

U heeft geen emailadres opgegeven

Als u de handleiding per email wilt ontvangen, vul dan een geldig emailadres in.

Uw vraag is op deze pagina toegevoegd

Wilt u een email ontvangen bij een antwoord en/of nieuwe vragen? Vul dan hier uw emailadres in.



Info