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TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / cover1_DSL.fm / 15.01.2004
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TSinus 154 DSL Basic
Bedienungsanleitung
II
Sicherheitshinweise
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / cover2.fm / 15.01.2004
Sicherheitshinweise
Beachten Sie die folgenden Hinweise, um sich vor körperlichen Schäden zu bewahren:
u Öffnen Sie niemals das Gerät oder das Steckernetzteil selbst.
u Berühren Sie niemals die Steckkontakte mit spitzen und metallischen Gegenständen.
u Während eines Gewitters dürfen Sie das Gerät nicht installieren. Sie sollten auch keine
Leitungsverbindungen stecken oder lösen, um sich nicht der Gefahr eines elektrischen
Schlags auszusetzen.
u Verlegen Sie die Leitungen so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann.
u Betreiben Sie das Gerät nur mit dem mitgelieferten Netzteil SNG 3-acc (12 VDC/1A) und
schließen Sie es nur an Stromsteckdosen an, die den im Typenschild angegebenen
Werten entsprechen. Fassen Sie das Netzteil nicht mit nassen Händen an.
Beachten Sie beim Aufstellen, Anschließen und Bedienen von TSinus 154 DSL Basic unbe-
dingt die folgenden Hinweise:
u Bei Auf-Tisch-Betrieb: Stellen Sie das Gerät auf eine rutschfeste Unterlage!
u Bei Wandmontage: Achten Sie darauf, dass beim Bohren der Dübellöcher keine in der
Wand verlaufenden Leitungen oder Rohre beschädigt werden.
u Stellen Sie das Gerät entfernt von:
Wärmequellen,
direkter Sonneneinstrahlung,
anderen elektrischen Geräten auf.
u Stellen Sie das Gerät nicht auf eine hitzeempfindliche Oberfläche.
u Schützen Sie das Gerät vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen und
benutzen Sie es nicht in Feuchträumen (z. B. im Bad) oder in explosionsgefährdeten
Bereichen.
u Legen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab. Die Lüftungsschlitze von TSinus 154
DSL Basic müssen zur Luftzirkulation frei sein.
u Schließen Sie die Kabel nur an den dafür vorgesehenen Dosen/Buchsen an. Schließen
Sie nur zugelassenes Zubehör an.
u Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, trockenen Tuch. Scharfe Reinigungsmittel
oder Lösungsmittel sind nicht geeignet.
u Das Gerät darf nur von autorisiertem Service-Personal repariert werden.
u Eine Haftung der Deutschen Telekom AG für Schäden aus nicht bestimmungsgemäßem
Gebrauch von TSinus 154 DSL Basic kann nicht übernommen werden.
III
Gesamtansicht
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / cover3+4.fm / 15.01.2004
Gesamtansicht
Leuchtanzeige Bedeutung
1 Power Zeigt den Betriebszustand an.
2 T-DSL Zeigt den Zustand des T-DSL-Anschlusses an.
3 Online Zeigt an, ob eine Internet-Verbindung besteht.
4 WLAN Zeigt den Zustand der Funkverbindungen an.
5 LAN Zeigt den Zustand des LAN-Anschlusses an.
Detaillierte Informationen zu den Leuchtanzeigen finden Sie im Abschnitt „Leuchtanzeigen”
auf S. 17.
Leuchtanzeigen
Antennen
1
2
3
4
5
IV
Gesamtansicht
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / cover3+4.fm / 15.01.2004
Anschlusselemente
Auf der Rückseite des Geräts befinden sich die Anschlusselemente:
Anschluss Funktion
1 LAN Ethernet-Buchse für den Anschluss an einen Rechner
oder Hub/Switch (LAN)
2 Reset Reset-Taste zum Zurücksetzen des Geräts
Wenn Sie die Reset-Taste 2 Sekunden lang drücken,
wird der Router neu gestartet (Reboot).
Wenn Sie die Reset-Taste 5 Sekunden lang drücken,
wird die Konfiguration des Routers auf die Werkseinstel-
lungen zurückgesetzt (s. S. 106).
3 SNG 3-acc Buchse für den Anschluss des Netzgeräts
4 Power Schalter zum Ein- und Ausschalten des Geräts
5 T-DSL Buchse für den Anschluss an den Splitter
1
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3
4
5
1
Inhaltsverzeichnis
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_IVZ.fm / 15.01.2004
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise II
Gesamtansicht III
Anschlusselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Inhaltsverzeichnis 1
Einführung 3
Einsatzmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Sicherheit im öffentlichen Netz: Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Inbetriebnahme 12
Gerät auspacken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Aufstellort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Einbinden ins LAN 18
Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Vorbereiten des einzubindenden Rechners/Netzwerks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Basiskonfiguration 28
Das Konfigurationsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Basiskonfiguration des Netzzugangs
mit dem Assistenten (Schnellkonfiguration) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Erweiterte Konfiguration 40
Aufrufen des Konfigurationsprogramms für erweiterte Einstellungen . . . . . . . . . 40
Sicherheit für den Netzbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Netzwerkeinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
2
Inhaltsverzeichnis
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_IVZ.fm / 15.01.2004
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic 81
Internet-Verbindung manuell starten oder beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Status des Routers anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Hilfsmittel zur Administration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Konfiguration sichern und laden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Anhang 94
Behandlung von IP-Adressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Generelles Reset (Hard-Reset) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Selbsthilfe bei Problemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Technischer Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
CE-Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Gewährleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Rücknahme von alten Geräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Stichwörter 112
3
Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Einführung
Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für TSinus 154 DSL Basic der Deutschen Telekom AG, T-Com
entschieden haben.
TSinus 154 DSL Basic ist ein Breitband-Router mit integriertem DSL-Modem, der den Rechnern (Clients)
in Inhausnetzen sowohl die Kommunikation untereinander als auch den Zugang zum Internet ermöglicht.
Dabei unterstützt er kabellose funkgesteuerte lokale Netzwerke (WLAN) ebenso wie kabelgebundene
lokale Netzwerke (Ethernet-LAN). Als SOHO-Router (Small Office, Home Office) ermöglicht er die Anbin-
dung an ein öffentliches Netzwerk über xDSL, z. B. T-DSL, und übernimmt dabei den Verbindungsaufbau
für alle Rechner.
Um ein kabelgebundenes LAN einzurichten, schließen Sie einen Switch oder einen Hub an. Über diesen
verbinden Sie weitere Rechner. Zudem erweitern Sie Ihr Netzwerk ganz einfach über WLAN-Verbindungen.
TSinus 154 DSL Basic ermöglicht, dass mehrere Rechner im Netzwerk über einen Anschluss auf das
Internet zugreifen können.
Sicherheitsaspekte
Die T-Sinus 154-Produktreihe bietet umfangreiche Sicherheitsfunktionen gegen unberechtigte Zugriffe aus
dem Internet auf die Rechner des lokalen Netzes, gegen Abhörversuche des Funkverkehrs im kabellosen
Netzwerk und gegen Gebrauch der Kommunikationsmöglichkeiten durch unerwünschte Teilnehmer am
Netzbetrieb. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Abschnitten „Sicherheit im öffentlichen Netz:
Firewall” und „Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln” ab S. 8.
Der für das kabelgebundene Netzwerk notwendige Hub (Anschlussgerät für sternförmige
Netzwerke) oder Switch (selbststeuernder Hub), ebenso wie zusätzliche Kabel (CAT-5) zur
Verbindung von Switch/Hub an die Rechner sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Die Deutsche Telekom AG berät Sie gern in ihrem T-Punkt, über die Serviceline
0800 330 1000 oder im Internet über http://www.t-com.de.
Warenzeichen oder Handelsnamen, die in dieser Anleitung erscheinen, dienen der Kenn-
zeichnung der Bedienschritte und bedeuten nicht, dass sie frei verfügbar sind. Sie sind in
jedem Fall Eigentum des entsprechenden Inhabers der Rechte.
4
Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
Einsatzmöglichkeiten
Anschluss ans öffentliche Netzwerk
TSinus 154 DSL Basic ermöglicht den Zugang aller angeschlossenen Rechner zum Internet. Um den
Zugang ins öffentliche Netzwerk zu erhalten, benötigen Sie einen DSL-Anschluss, z. B. T-DSL, der Ihnen
von einem Dienstanbieter (Provider) wie T-Com zur Verfügung gestellt wird.
ADSL
(Asymmetrical Digital Subscriber Line = Asymmetrischer, digitaler Benutzeranschluss) TSinus 154 DSL
Basic ist für dieses Übertragungsverfahren ausgelegt und beinhaltet bereits das dafür notwendige Modem.
Asymmetrisch bedeutet, dass in Richtung vom Internet zum Anwender (downstream) bei T-DSL in einem
der drei möglichen Übertragungsprofile zum Beispiel bis zu 768 Kbps übertragen werden, vom Anwender
ins Internet (upstream) bis zu 128 Kbps.
Da bei T-DSL der Datenstrom über einen Splitter (Trennvorrichtung) von den Kanälen für die Nicht-Daten-
dienste abgetrennt wird, stehen Ihnen die vom Grunddienst vorliegenden Leitungen (analog: eine Leitung,
eine Rufnummer, ISDN: zwei Leitungen, mindestens drei Rufnummern (MSN)) auch dann zur Verfügung,
wenn Ihre Rechner im Internet kommunizieren.
DSL ist ein Zusatz zum Basisnetz. Sie können es sowohl für analoge Netzwerke als auch für
das ISDN beantragen und z. B. über T-ISDN oder T-Net 100 realisieren.
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Aufbau eines lokalen Netzwerks
Mit TSinus 154 DSL Basic können Sie ein lokales Netzwerk, z. B. ein Heimnetz, aufbauen. Alle Rechner
dieses Netzwerks können miteinander kommunizieren und erhalten den Zugang zum Internet.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten des Netzaufbaus. Sie können
u mit TSinus 154 DSL Basic ein kabelloses Netzwerk (WLAN) aufbauen.
u mit TSinus 154 DSL Basic und einem Switch/Hub ein kabelgebundenes lokales Netzwerk (Ethernet)
aufbauen.
u mit TSinus 154 DSL Basic ein lokales Netzwerk, bestehend aus kabellosen und kabelgebundenen
Netzwerkkomponenten, aufbauen. Für die kabelbebundenen Komponenten benötigen Sie einen
Switch/Hub.
u durch den Einsatz mehrerer TSinus 154 DSL Basic und dem Repeater T-Sinus 154 XR die Reichweite
Ihres kabellosen lokalen Netzwerks erweitern.
Kabelloses lokales Netzwerk (WLAN)
Im kabellosen lokalen Netzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Rechnern über Funk herge-
stellt. Die PCs müssen dazu mit einem kabellosen Netzwerkadapter (WLAN-Adapter z. B. T-Sinus 154card,
T-Sinus 154pcicard oder T-Sinus 154data) gemäß Standard IEEE 802.11b oder 802.11g ausgestattet sein.
Für kabellose Netzwerke unterscheiden wir zwei Betriebsarten:
u Ad-hoc-Modus
u Infrastruktur-Modus
Ad-hoc-Netzwerk
Ad-hoc-Netzwerke besitzen keine feste Netzinfrastruktur. Die mobilen Netzkomponenten, die direkt und
kabellos miteinander kommunizieren, formen das Netzwerk „ad hoc”, also bei Bedarf. Alle Stationen im
Netzwerk sind gleichberechtigt. Anwendungsgebiete für Ad-hoc-Netzwerke finden sich überall dort, wo
Kommunikationsnetze schnell und ohne existierende Netzinfrastruktur aufgebaut werden sollen und die
Teilnehmer mobil sind.
Das Ad-hoc-Netzwerk ist ein kabelloses Netzwerk, das ohne den Einsatz eines Access Point oder Routers
aufgebaut wird.
Auch wenn Sie ein kabelloses Netzwerk betreiben wollen, empfehlen wir, dass Sie einen
Rechner über ein Ethernet-Kabel an den Router anschließen. Der Grund für diesen Anschluss
liegt im Besonderen darin, dass dieser Rechner zum Verwalten des Routers und des Netz-
werks dient.
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
Infrastruktur-Netzwerk
Der Infrastruktur-Modus dient dazu, kabellose und kabelgebundene Netzwerke miteinander zu verbinden.
Zusätzlich zu den mobilen Stationen benötigt der Infrastruktur-Modus einen Access Point (Zugangspunkt).
Im Infrastruktur-Modus findet die Kommunikation zwischen den Stationen im Netzwerk immer über einen
Access Point statt. Anders als beim Ad-hoc-Modus, baut der Access Point das kabellose Netzwerk dauer-
haft auf. Jede Station, die Teil des kabellosen Netzwerks sein will, muss sich beim Access Point anmelden,
bevor ihr erlaubt wird, Daten auszutauschen. Der Einsatz eines Access Points vergrößert außerdem die
Reichweite des kabellosen Netzwerks.
Der Access Point kann die Verbindung von den mobilen Stationen eines kabellosen Netzwerks zu einem
kabelgebundenen LAN (Ethernet) oder zum Internet herstellen. In diesem Fall spricht man von der Router-
Funktionalität des Geräts. Der Router leitet Datenpakete, die nicht an Stationen seines Netzwerks gerichtet
sind, nach „draußen” weiter und übergibt Datenpakete, die von „außen” kommen, an die richtige Station
seines Netzwerks.
TSinus 154 DSL Basic bietet die Funktionalität eines Access Point. Sie können mit seiner Hilfe
u kabellos verbundene Rechner an das Internet anschließen und
u kabellos verbundene Rechner mit einem Ethernet-Netzwerk verbinden.
Der Infrastruktur-Modus ist die Standard-Konfiguration für TSinus 154 DSL Basic.
Kopplung eines kabellosen Netzwerks (WLAN) an ein Ethernet (LAN)
Eine wesentliche Stärke kabelloser Netzwerke ist die Möglichkeit, einfach mit existierenden Ethernet-Netz-
werken zusammenarbeiten zu können. Sie können ein kabelloses Netzwerk aufbauen, um mobile Statio-
nen mit einem existierenden kabelgebundenen Netzwerk zu verbinden. Dies erfordert von allen Stationen
des kabellosen Netzwerks, dass sie im Infrastruktur-Modus arbeiten.
Ad-hoc-N etzwerk
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Kabelgebundenes lokales Netzwerk (Ethernet)
Im kabelgebundenen lokalen Netzwerk wird die Verbindung zwischen den Rechnern über eine Ethernet-
Verkabelung hergestellt. TSinus 154 DSL Basic besitzt dazu einen Ethernet-LAN-Port zum Anschluss an
einen Switch oder einen Hub. Die Rechner müssen mit einem Ethernet-Netzwerkadapter ausgestattet sein,
der über ein Ethernet-Kabel mit einem LAN-Port des Switches/Hubs verbunden ist. Neue Rechner sind häu-
fig schon ab Werk mit einem Netzwerkadapter ausgestattet. Ethernet-Kabel erhalten Sie im Fachhandel.
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Kabelloses Netzwerk (WLAN)
Ethernet
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Access Point
Ethernet
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
Sicherheit im öffentlichen Netz: Firewall
Jedes Netzwerk, ob kabelgebunden oder über Funk, kann durch technische Mittel abgehört werden.
Durch den Anschluss Ihres lokalen Netzwerks an das öffentliche Netzwerk entstehen nicht unerhebliche
Gefahren für die Sicherheit Ihrer Daten und Anwendungen. Grundsätzlich sollten Sie, wie beim Einzelan-
schluss, Ihre Rechner durch Virenscanner gegen heimtückische, versteckte Angriffe von außen, z. B. über
eMail, schützen.
Virenscanner schützen jedoch nicht gegen unberechtigten Zugriff von außen (Hacker). Um dieser Gefahr
entgegenzutreten, bietet TSinus 154 DSL Basic einen Schutz: Die Firewall-Funktion (s. S. 42).
Sie bietet folgende Schutz- und Steuerelemente:
u die Zugriffskontrolle für abgehenden Verkehr, bei der Sie für jeden Rechner mittels seiner IP-Adresse
festlegen können, welche Internet-Dienste genutzt werden können.
u die URL-Sperre verhindert, dass von Ihren Rechnern unerwünschte Web-Seiten aufgerufen werden
können.
u Zurückweisen von angeforderten Diensten (DoS = Denial of Services = Zurückweisen von Diensten)
als vorbeugenden Schutz gegen Angriffe von Hackern, welche die Leistungskapazität Ihres Rechners
für eigene Zwecke nutzen möchten.
Mitschreiben der Vorgänge, die an der Firewall stattfinden (Real-time logging). Sie können dieses
Logbuch auswerten und werden dadurch in die Lage versetzt, Ihre Schutzmaßnahmen weiterhin zu
verbessern.
–Eine eMail, die Ihnen der Router schickt, gibt Ihnen Details über den Angreifer.
Wir empfehlen, dass Sie die Firewall zum Schutz gegen Angriffe einrichten und in Ihrem LAN/WLAN die
dort möglichen Schutzmaßnahmen aktivieren.
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln
Für Unbefugte ist es verhältnismäßig einfach, in kabellose Netzwerke einzudringen. Deswegen empfehlen
wir im Funkverkehr den Einsatz der Verschlüsselung, wenn Sie Ihr kabelloses Inhausnetz mit Produkten der
Familie T-Sinus 154 aufgebaut haben.
TSinus 154 DSL Basic setzt, wie alle Produkte der Reihe T-Sinus 154, wirksame Verschlüsselungs-
verfahren ein, die Fremdzugriffe (hacking) ins Funknetz weitgehend ausschließen.
Ein Verschüsselungsverfahren verändert die Daten beim Senden nach einem von Ihnen bestimmbaren
Schlüssel, so dass nur jemand, der diesen Schlüssel besitzt, den Zusammenhang und Inhalt des Daten-
stroms erkennen kann. Der Empfänger, der den gleichen Schlüssel einsetzt, entschlüsselt die Daten, die
dann wieder wie zuvor zur Verfügung stehen.
Es gibt derzeit zwei Verfahren, die in kabellosen Netzen eingesetzt werden:
u WEP (Wired Equivalent Privacy)
u WPA (Wi-Fi Protected Access)
Dabei ist WEP das ältere Verfahren, das derzeit sehr häufig im Einsatz ist. WPA wurde entwickelt, um
die von WEP gebotene Sicherheit noch zu verbessern. Die Produkte der T-Sinus 154-Reihe unterstützen
neben WEP den besonders hohen Sicherheitsstandard von WPA. Wenn Sie mit Geräten in Ihrem Netzwerk
zusammenarbeiten, die WPA nicht unterstützten, können Sie den WEP-Verschlüsselungmechanismus
verwenden.
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
WEP
Beim WEP-Verfahren können Sie entweder selbst einen Schlüssel vergeben oder einen Schlüssel aus
einem von Ihnen festgelegten Kennsatz generieren lassen.
Für das Errechnen des Schlüssels stehen zwei Sicherheitsstufen zur Verfügung:
u 64-Bit-Verschlüsselung: zum Errechnen des Schlüssels aus den Ausgangsinformationen, z. B. Ihrem
Kennsatz, werden 64 Bit verwendet.
u 128-Bit-Verschlüsselung: zum Errechnen werden 128 Bit verwendet, womit eine höhere Sicherheit
gegen Entschlüsselung erreicht wird.
Dieser komplexe Verschlüsselungsvorgang läuft für Sie verdeckt ab. Sie wählen nur die Sicherheitsstufe
und geben einen Zeichensatz ein, aus dem für Sie der Schlüssel errechnet wird. Auf der Basis dieses Zei-
chensatzes werden Ihnen vier mögliche Schlüssel zur Verfügung gestellt, aus denen Sie, sozusagen als per-
sönlicher Zufallsgenerator, einen auswählen.
Alle Stationen im Netzwerk verwenden den gleichen Schlüssel. Bewahren Sie deshalb den Schlüsselsatz
und die Schlüsselnummer sicher vor dem Zugriff von Unbefugten auf. Wie Sie einen WEP-Schlüssel einrich-
ten, ist im Abschnitt „WEP-Verschlüsselung” auf S. 55 beschrieben.
WPA
Zur Verbesserung der von WEP bereitgestellten Sicherheit wurde WPA entwickelt. WPA verwendet den
gleichen Verschlüsselungsmechanismus, benutzt jedoch zur Schlüsselerzeugung das Verfahren TKIP
(Temporal Key Integrity Protocol). TKIP besteht aus vier Elementen: einem Schlüsselmix pro Paket, einem
Nachrichtenintegritätscheck (MIC), einem Initialisierungsvektor mit verbesserten Auswahlregeln sowie
einem Erneuerungsmechanismus für die Schlüssel. Der Schlüsselmix bezieht die MAC-Adresse des jewei-
ligen Geräts mit ein. Dadurch benutzen nicht mehr alle Teilnehmer wie bei WEP den gleichen Schlüssel.
Die verbesserten Auswahlregeln für die Initialisierungsvektoren und die Schlüsselerneuerung verhindern,
dass der öffentlich übertragene Initialisierungsvektor je doppelt mit einem Schlüssel verwendet wird.
Wenn Sie ein kleines Netzwerk (zu Hause oder im Büro) betreiben, dann ist die Verwendung der WPA-Ver-
schlüsselung vollkommen ausreichend, um Ihr Netzwerk zu sichern. In diesem Fall definieren Sie für Ihren
Router ein Kennwort (Pre-shared Key). Die Schlüsselerzeugung erfolgt automatisch. Wie Sie ein solches
Kennwort einrichten ist im Abschnitt „WPA-Verschlüsselung” auf S. 59 beschrieben.
Um Zugang zum Router und damit zum kabellosen Netz zu erhalten, muss jeder Rechner dieses Kennwort
für den Zugriff verwenden. Um WPA nutzen zu können, ist auf diesen Rechnern zusätzliche Software not-
wendig. Das System muss dazu mit dem Betriebssystem Windows
®
XP ausgestattet sein. Sie finden auf der
Web-Seite von Microsoft
®
ein Update, mit dem Sie WPA auf Ihrem Rechner nachrüsten können. Die Konfi-
guration erfolgt dann mit dem Standard-Konfigurationstool für „Wireless Network Connections” Ihres Win-
dows-Systems. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Web-Seite von Microsoft
®
.
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Einführung
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / einfuehrung.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
802.1x
Bei größeren Netzwerken (z. B. in Unternehmen) sieht WPA eine zusätzliche Authentifizierung mittels
eines im Standard IEEE 802.1x beschriebenen Verfahrens vor. Dabei wird für die Benutzerverwaltung
ein Authentifizierungsserver eingesetzt. Dieser steuert die Anmeldung von Benutzern über Benutzer-
kennungen und Passwörter. In diesem Fall verwenden Sie für Ihren Router kein Kennwort (Pre-shared Key)
sondern wählen die Option 802.1x (s. S. 59) und konfigurieren dann den Zugang zu einem Authentifizie-
rungsserver (s. S. 60). Als Authentifizierungsserver können Sie den Router-internen Tiny Server oder einen
externen Radius Server verwenden.
Zugangskontrolle über MAC-Filter
Wenn Sie zudem noch Zugriffsrechte über MAC-Filter (Medium Access Control) an Ihrem Zugangspunkt
(Access Point) einrichten, erreichen Sie optimale Sicherheit für Ihr lokales Netzwerk. Dabei werden aus-
schließlich diejenigen Rechner im kabellosen Netzwerk akzeptiert, deren MAC-Adresse Sie explizit in eine
Filterliste eintragen. Dies ist im Abschnitt „MAC-Zugangskontrolle” auf Seite 57 beschieben.
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Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / inbetriebnahme.fm / 15.01.2004
Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic ist ein hochwertiges Gerät, das nur dann zu Ihrer Zufriedenheit arbeitet, wenn Sie
alle für die Inbetriebnahme notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Das bedeutet, dass Sie z. B.
das Gerät richtig konfigurieren,
die Sicherheitsvorschriften beachten,
die Hinweise zum Aufstellort berücksichtigen,
für die Systemvoraussetzungen sorgen.
Gerät auspacken
Verpackungsinhalt
u Ein TSinus 154 DSL Basic
u Ein Steckernetzteil SNG 3-acc (12 VDC/1A)
u Ein CAT-5 Ethernetkabel (1,80 m)
u Eine CD-ROM mit dieser Bedienungsanleitung und dem Acrobat
®
Reader
u Eine Kurzbedienungsanleitung
Verpackungsinhalt überprüfen
Bevor Sie TSinus 154 DSL Basic in Betrieb nehmen, sollten Sie zunächst sorgfältig überprüfen, ob irgend-
welche Schäden
u an der Verpackung darauf hindeuten, dass das Gerät beim Transport gestürzt ist!
u am Gehäuse oder
u am Steckernetzteil bzw. Netzkabel sichtbar sind!
Auf keinen Fall dürfen Sie das Gerät in Betrieb nehmen, wenn es beschädigt ist! Wenden Sie sich im
Zweifelsfall an den Technischen Kundendienst von T-Com (s. S. 109).
Heben Sie die Originalverpackung des Geräts auf. Sie können Sie dann für einen Transport
anlässlich eines Umzugs oder zum Versand des Geräts verwenden.
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Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / inbetriebnahme.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Aufstellort
Der Aufstellort von TSinus 154 DSL Basic muss sich in der Nähe einer Stromsteckdose befinden.
Da die Verbindung von TSinus 154 DSL Basic zum Splitter über Ethernetkabel stattfindet, ist die Entfer-
nung unerheblich. Diese Kabel können bis zu 100 m störungsfrei überbrücken. Das im Lieferumfang
enthaltene Kabel hat eine Länge von ca. 1,80 m. Sollten Sie ein längeres Kabel benötigen, erhalten Sie
dieses im Fachhandel.
Für das Einbinden in Funknetze: Funkwellen werden durch Gegenstände und Wände gedämpft, deshalb
sollte der Aufstellort so gewählt werden, dass möglichst wenig Hindernisse die Verbindung stören.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit einer Platzierung in oder über Tischhöhe die besten Ergebnisse erzielt
werden.
Auf-Tisch-Betrieb
TSinus 154 DSL Basic ist für den Tischbetrieb vorgesehen. Stellen Sie es so auf, dass die Abstrahlung der
Antennen durch Gegenstände oder nahe Möbel nicht behindert wird.
Funkwellen können die Funktion anderer Geräte stören. Achten Sie bei der Aufstellung
darauf.
Moderne Möbel sind mit einer unübersehbaren Vielfalt von Lacken und Kunststoffen
beschichtet und werden mit unterschiedlichen Lackpflegemitteln behandelt. Es ist nicht
auszuschließen, dass manche dieser Stoffe Bestandteile enthalten, die die Kunststofffüße
angreifen und erweichen. Die so durch Fremdstoffe veränderten Gerätefüße können auf der
Oberfläche der Möbel unliebsame Spuren hinterlassen. Außerdem können temperatur-
empfindliche Oberflächen durch die Wärmeentwicklung des Geräts beschädigt werden.
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Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / inbetriebnahme.fm / 15.01.2004
Wandmontage
Sie können TSinus 154 DSL Basic auch an der
Wand befestigen. Dafür sind auf der Unterseite
Bohrungen angebracht.
Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen, befestigen Sie
Schrauben an der Wand und hängen Sie das Gerät
so an die Schrauben, dass die LED-Anzeigen nach
unten gerichtet sind und die Kabel von oben hinter
dem Gerät vorbei geführt werden.
Anschließen
ì Stellen Sie TSinus 154 DSL Basic an der vorgesehenen Stelle auf.
Anschluss an das öffentliche Netz (Splitter)
Die für eine Wandmontage notwendigen Schrauben und Dübel sind nicht im Lieferumfang
enthalten.
ì Für den Anschluss an den Splitter stecken Sie das mit-
gelieferte Ethernetkabel (CAT-5) in die mit T-DSL
gekennzeichnete Buchse an der Rückseite des Geräts.
ì Stecken Sie das andere Ende in den Splitter.
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Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / inbetriebnahme.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
LAN-Verbindung herstellen
Kabellos:
Ein kabelloser Anschluss wird über einen kabellosen Netzwerkadapter hergestellt, der an Ihrem Rechner
installiert sein muss. Dies kann T-Sinus 154data, T-Sinus 154card, T-Sinus 154pcicard oder ein anderer
IEEE 802.11g- oder 802.11b-kompatibler kabelloser Netzwerkadapter sein.
Sie definieren ein kabelloses Netzwerk, indem Sie allen
Geräten eine identische SSID zuweisen. Die voreingestellte
SSID von TSinus 154 DSL Basic ist WLAN.
Die SSID an den Netzwerkadaptern der T-Sinus 154
Produktreihe sind so eingestellt, dass sie den Router auto-
matisch erkennen und Sie keine SSID einstellen müssen.
Hinweise für andere Netzwerkadapter entnehmen Sie bitte
den Bedienungsanleitungen zu diesen Geräten.
Ist am kabellosen Netzwerkadapter Ihres Rechners die richtige SSID eingetragen, wird die Funkverbindung
automatisch hergestellt, wenn Sie Ihren Router an das Stromnetz anschließen.
Kabelgebunden:
Anschluss an das Stromnetz
Für den Anschluss an das Stromnetz prüfen Sie, ob die Anschlusswerte der Stromsteckdose denen
entsprechen, die für die Primärseite des Netzteils auf dem Typenschild angegeben sind. Stecken Sie das
Steckernetzteil nur dann in die Stromsteckdose, wenn die Anschlusswerte übereinstimmen.
TSinus 154 DSL Basic darf noch nicht an das Stromnetz angeschlossen sein, und der Rech-
ner, den Sie über das Ethernet-Kabel mit dem Gerät verbinden, muss ausgeschaltet sein.
ì Stecken Sie ein Ethernetkabel in die mit LAN gekenn-
zeichnete Buchse an der Rückseite des Geräts.
ì Das andere Ende stecken Sie in die Buchse der
Ethernet-Schnittstellenkarte an Ihrem Rechner.
ì Schalten Sie den Rechner erst nach dem Anschließen
ein.
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Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / inbetriebnahme.fm / 15.01.2004
Antennen ausrichten
Einschalten
Um mögliche Schäden zu vermeiden, stecken Sie das Netzteil nie in eine Stromsteckdose,
von der Sie nicht sicher sind, dass sie den auf dem Typenschild angegebenen Werten
entspricht.
ì Stecken Sie den Stecker des dünnen Kabels in die
Anschlussbuchse für das Netzteil von TSinus 154 DSL
Basic.
ì Schließen Sie das Netzteil über eine eigene Steckdose
an.
ì Richten Sie die beiden Antennen aus.
Wenn Sie eine möglichst große räumliche Abdeckung
erreichen wollen, sollten die Antennen im rechten Winkel
zueinander stehen. Eine größere Richtwirkung erzielen Sie,
wenn die Antennen parallel ausgerichtet sind. Die Antennen
sollten dann möglichst rechtwinklig zu der Richtung ausge-
richtet sein, die zum Kommunikationspartner weist.
Das Konfigurations- und Überwachungsprogramm von
Netzwerkadaptern gibt Auskunft über die Qualität der
Verbindung. Probieren Sie aus, welche Antennenstellung
Ihren Bedingungen am Besten entspricht.
ì Schalten Sie TSinus 154 DSL Basic über
die mit „Power” beschriftete Taste auf der
Rückseite des Geräts ein.
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Inbetriebnahme
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / inbetriebnahme.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Leuchtanzeigen
TSinus 154 DSL Basic ist mit Leuchtanzeigen (LED)
ausgestattet, welche folgende Bedeutung haben:
LED Zustand Beschreibung
Power Grün Gerät eingeschaltet und betriebsbereit
Aus Gerät ausgeschaltet oder nicht betriebsbereit
T-DSL Grün, stetig
Grün, blinkend
Aus
T-DSL-Verbindung ist aufgebaut
T-DSL-Verbindung wird aufgebaut
Keine T-DSL-Verbindung
Online Orange, stetig
Aus
Internet-Verbindung aufgebaut
Internet-Verbindung getrennt
WLAN Grün, blinkend
Aus
Datenübertragung über WLAN
Derzeit keine WLAN-Verbindung aktiv
LAN Grün, stetig
Grün, blinkend
Aus
LAN-Verbindung existiert
Datenübertragung über LAN-Port
Derzeit keine Verbindung
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
Einbinden ins LAN
Um TSinus 154 DSL Basic in Ihr lokales Netz einzubinden und um einen Zugang ins öffentliche Netz
herzustellen, benötigen Sie keine spezielle Installationssoftware.
Das Einbinden ins LAN geschieht mit den Hilfsmitteln, die das Betriebssystem Windows
®
Ihres Rechners
zur Verfügung stellt.
Das Herstellen einer Verbindung ins Internet, das Konfigurieren von IP-Adressen, die Anbindung ans
Funknetz und Ähnliches erfolgt mittels einer Web-basierten Konfiguration, die in der Firmware von
TSinus 154 DSL Basic enthalten ist. Über den von Ihnen verwendeten Internet-Browser (z. B. Internet
Explorer 5.5 oder Netscape 7.0) können Sie den Assistenten aufrufen und werden dann Schritt für Schritt
durch das Einrichten des Zugangs zum Internet über den DSL-Anschluss geleitet. Dies ist im Kapitel
„Basiskonfiguration” ab S. 28 beschrieben. Zusätzlich bietet die Bedienoberfläche noch weitere Konfigura-
tions- und Administrationsmöglichkeiten. Dies ist in den Kapiteln „Erweiterte Konfiguration” ab S. 40 und
„Administration von T-Sinus 154 DSL Basic” ab S. 81 beschrieben.
Allgemeines
Im Regelfall kann TSinus 154 DSL Basic problemlos in Betrieb genommen werden, da die Rechner im
Netz so konfiguriert sind, dass die IP-Adressen (numerische Kennzeichnung der Rechner im Netz)
dynamisch vergeben werden. Dies entspricht üblicherweise der Standardeinstellung der Netzwerk-
konfiguration unter Windows
®
Betriebssystemen. Da dies jedoch manchmal für Windows-Netze unter
WINS (Windows Name Services) und dem Transportprotokoll NetBEUI geschieht, sollten Sie zunächst auf
jedem der Rechner prüfen, ob bei Ihrer installierten Ethernet-Karte bzw. den kabellosen Netzwerkadaptern
das TCP/IP Protokoll (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) installiert ist. Ist dies nicht der Fall,
müssen Sie dieses Protokoll hinzufügen (s. S. 19).
Ihr Router beinhaltet einen DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol). DHCP ist ein Netzwerk-
protokoll zum Steuern einer automatischen Netzkonfiguration über Netzadressen (IP-Adressen) für TCP/IP.
Der DHCP-Server des Routers teilt selbständig den Rechnern IP-Adressen zu. Die Netzwerkadapter der
Rechner müssen so konfiguriert sein, dass sie die IP-Adresse automatisch beziehen (s. S. 23).
Ebenso ist es wichtig, dass sich die Rechner und weiteren Einrichtungen des Netzes in derselben Domäne
befinden. Domänen kennzeichnen bestimmte Netze oder Netzbereiche.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Sie können TSinus 154 DSL Basic dazu nutzen, um für alle Rechner einen Zugang zum Internet bereit-
zustellen. Wenn Sie zu diesem Zweck den Router in ein bestehendes Netz einbinden möchten, müssen Sie
beachten, dass Sie nur Rechner in diesem Netz über den Router an das Internet anbinden können, die kei-
nen direkten Internet-Zugang haben. Für Rechner mit direktem Internet-Zugang, die über den Router ins
Internet sollen, müssen Sie vor dem Integrieren von TSinus 154 DSL Basic die Einstellungen und Hard-
warekomponenten für den direkten Internet-Zugang entfernen.
Vorbereiten des einzubindenden
Rechners/Netzwerks
Sie sollten zunächst einen Rechner über eine Ethernet-Verbindung an den LAN-Port von TSinus 154 DSL
Basic anschließen und die Netzwerkeinstellungen für diesen Rechner konfigurieren. Über diesen Rechner
können Sie dann die Konfiguration von TSinus 154 DSL Basic durchführen. Danach können Sie weitere
Rechner kabelgebunden über einen Switch/Hub oder kabellos anschließen.
Sie haben den Anschluss von TSinus 154 DSL Basic an den Splitter wie im Kapitel „Inbetriebnahme”
beschrieben durchgeführt. Schließen Sie TSinus 154 DSL Basic an die Ethernet-Buchse des gewünschten
Rechners oder an einen Hub (Anschlussgerät für sternförmige Netze) oder Switch (selbststeuernder Hub)
in einem bestehenden LAN an.
Prüfen der Netzanbindung der Ethernet-Karte
Prüfen Sie nun, ob für die Ethernet-Karte das TCP/IP-Protokoll installiert ist. Sollte für die Ethernet-Karte
kein TCP/IP-Protokoll installiert sein, kann keine Verbindung zum Router aufgebaut werden und Sie kön-
nen keinerlei Konfiguration durchführen.
Dieser Vorgang wird am Beispiel des Betriebssystems Windows
®
98 SE gezeigt. Das hier Beschriebene
gilt in vergleichbarer Form für die Betriebssysteme Windows
®
ME und 2000. Windows
®
XP ist bereits von
vornherein auf das Unterstützen eines DHCP-Servers ausgelegt und bindet im Regelfall Netzwerkkarten
automatisch über TCP/IP in lokale Netze ein.
Sollte auf einem Ihrer Rechner eine spezielle Software für den Internet-Zugang und eMail
installiert sein, so achten Sie darauf, dass dort der Zugang über LAN (Netzwerk) eingerichtet
wird.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
ì Wählen Sie
Start
Einstellungen
Systemsteuerung
.
Es wird die Windows-Systemsteuerung geöffnet.
ì Doppelklicken Sie auf das Symbol
Netzwerk
.
ì Markieren Sie in dem sich öffnenden Fenster die Bezeichnung der Ethernet-Karte, die in Ihrem Rechner
installiert ist.
Ist die Ethernet-Karte nicht an TCP/IP gebunden, müssen Sie die Bindung vornehmen. War
beim Installieren des Betriebssystems das Übernehmen der Netzwerkprotokolle noch nicht
vorgesehen, werden Sie im Verlauf des Vorgangs aufgefordert, Ihre CD-ROM mit dem
Betriebssystem einzulegen.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Überprüfen Sie, ob es zusätzlich zu diesem Eintrag noch einen weiteren Eintrag für die Karte gibt, der
mit
TCP/IP ->
beginnt.
ì Gibt es einen solchen Eintrag, ist das TCP/IP-Protokoll bereits installiert. Sie können den Vorgang
abbrechen.
ì Gibt es noch keinen TCP/IP-Eintrag, klicken Sie auf die Schaltfläche
Hinzufügen
.
ì In dem sich öffnenden Fenster klicken Sie auf
Protokoll
und danach auf
Hinzufügen
.
Sie können auch gleich auf
Protokoll
doppelklicken.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
ì Markieren Sie zunächst im Feld
Hersteller
den Eintrag
Microsoft
.
Markieren Sie danach im Feld
Netzwerkprotokolle
den Eintrag
TCP/IP
.
ì Klicken Sie dann auf
OK
.
Sie sehen erneut das Fenster
Netzwerk
. Der TCP/IP-Eintrag für die Ethernet-Karte ist jetzt vorhanden.
ì Klicken Sie auf
OK
.
23
Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellungen erst nach einem Neustart des Rechners
wirksam werden.
ì Bestätigen Sie dieses Fenster mit
OK
.
Ihr Rechner wird neu gestartet.
Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP
TSinus 154 DSL Basic ist mit einem DHCP-Server ausgestattet, der die Adressierungen im Netz selbsttätig
vornimmt. Im Regelfall müssen Sie nichts unternehmen, da bei der Installation von TCP/IP das Funk-
tionsfeld
IP-Adresse automatisch beziehen
gesetzt und als lokale Domäne
Arbeitsgruppe
eingetragen ist.
Binden Sie jedoch TSinus 154 DSL Basic in ein bereits bestehendes Netz mit von Ihnen vergebenen
Adressbereichen, Domänennamen oder Subnetzen ein oder können Sie das Konfigurationsprogramm
nicht auf Anhieb starten, sollten Sie die Eigenschaften von TCP/IP überprüfen.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
Windows
®
XP, Windows
®
2000
ì Klicken Sie auf
Start
Einstellungen
und wählen Sie
Systemsteuerung
.
ì Klicken Sie auf
Netzwerkverbindungen
.
ì Führen Sie dann einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, über die Sie mit dem Router
verbunden sind.
ì Klicken Sie auf
Eigenschaften
.
ì Markieren Sie
Internetprotokoll (TCP/IP)
und klicken Sie noch einmal auf
Eigenschaften
.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Sind die Optionen
IP-Adresse automatisch beziehen
und
DNS-Serveradresse automatisch beziehen
bereits aktiviert, so ist Ihr Rechner bereits für DHCP konfiguriert. Klicken Sie auf
Abbrechen
und schlie-
ßen Sie die weiteren Fenster mit
OK
. Sie müssen das Netzwerk nicht neu starten.
ì Sind die Optionen
IP-Adresse automatisch beziehen
und
DNS-Serveradresse automatisch beziehen
nicht aktiviert, aktivieren Sie diese Optionen und klicken Sie auf
OK
. Schließen Sie die weiteren Fenster.
Sie müssen das Netzwerk neu starten.
Netzwerk neu starten
ì Starten Sie TSinus 154 DSL Basic neu, indem Sie ihn über die mit Power beschriftete Taste an der
Rückseite des Geräts aus- und wieder einschalten.
ì Überprüfen Sie, ob die Leuchtanzeigen Power und T-DSL an der Frontseite des Geräts konstant
leuchten.
ì Starten Sie Ihren PC neu.
Sie haben nun die Verbindung zwischen Ihrem PC und TSinus 154 DSL Basic konfiguriert und hergestellt.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
Unter Windows
®
98 SE, ME
ì Klicken Sie auf
Start
Einstellungen
Systemsteuerung
.
ì Doppelklicken Sie auf das Symbol
Netzwerk
.
ì Klicken Sie in dem sich öffnenden Fenster auf den TCP/IP-Eintrag für die Ethernet-Karte.
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Einbinden ins LAN
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / LAN.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Klicken Sie auf die Schaltfläche
Eigenschaften
, die nun aktiv ist. Sie können auch auf den TCP/IP-
Eintrag doppelklicken, das Fenster
Eigenschaften
wird dann sofort geöffnet.
Die Registerkarte
IP-Adresse
muss ähnlich der oben stehenden aussehen.
Die Option
IP-Adresse automatisch beziehen
muss markiert sein.
In den Feldern unter
IP-Adresse festlegen
darf sich kein Eintrag befinden.
ì Klicken Sie auf
OK
.
Wenn Sie Änderungen an den Einstellungen vorgenommen haben, erscheint ein Hinweis, dass Ihre
Einstellung erst nach einem Neustart des Rechners wirksam wird.
ì Bestätigen Sie dieses Fenster mit
OK
.
ì Starten Sie Ihr Netzwerk neu.
Netzwerk neu starten
ì Starten Sie TSinus 154 DSL Basic neu, indem Sie ihn über die mit Power beschriftete Taste an der
Rückseite des Geräts aus- und wieder einschalten.
ì Überprüfen Sie, ob die Leuchtanzeigen Power und T-DSL an der Frontseite des Geräts konstant leuch-
ten.
ì Starten Sie Ihren PC neu.
Sie haben nun die Verbindung zwischen Ihrem PC und TSinus 154 DSL Basic konfiguriert und hergestellt.
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic ist im Lieferzustand bereits so vorkonfiguriert, dass es im Regelfall ohne
umfangreiche Feinkonfiguration in einer Vielzahl von Netzen lauffähig ist. Sie müssen lediglich Ihren
Internet-Zugang konfigurieren.
Das Konfigurationsprogramm
Das Konfigurationsprogramm ist eine Web-basierte Konfigurationsoberfläche, die Sie Schritt für Schritt
durch die Konfiguration leitet. Dabei erhalten Sie ausführliche Informationen über die auszuführenden
Schritte.
Das Konfigurationsprogramm bietet Ihnen:
u Den Assistenten (in der Folge im Detail beschrieben)
Über den Assistenten führen Sie eine Schnellkonfiguration durch. Er führt Sie durch die Bereiche, die
für den Betrieb unabdingbar sind. Diese Schritte sind auch für den Laien schnell erfolgreich durchführ-
bar.
u Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten (beschrieben ab S. 40)
Hier haben Sie die Möglichkeit, zusätzliche Einstellungen vorzunehmen, wie z. B. das Einrichten einer
Firewall, der Verschlüsselung, spezieller LAN-Konfigurationen und Ähnliches. Einige der hier vorlie-
genden Möglichkeiten erfordern zusätzliches Wissen über Netze, deren Betrieb und Topologie.
Für die erste Konfiguration müssen Sie einen Rechner mit einem Kabel an TSinus 154 DSL
Basic anschließen. Die Einrichtung der WEP-Verschlüsselung, zu der Sie im Verlauf des
Konfigurationsprogramms aufgefordert werden, kann nicht über einen kabellos angeschlos-
senen Rechner vorgenommen werden.
Späteres Konfigurieren, wenn Sie TSinus 154 DSL Basic bereits in das WLAN eingebunden
haben, kann auch über eine kabellose Verbindung erfolgen.
Bevor Sie mit dem Konfigurieren beginnen, legen Sie bitte die Unterlagen (Auftragsbestäti-
gung), die Sie nach Ihrer Anmeldung bei einem Dienstanbieter, z. B. T-Online International,
erhalten haben, griffbereit. Sie benötigen die Angaben mit den persönlichen Daten, damit Sie
eine Verbindung ins Netz aufbauen können.
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Konfigurationsprogramm aufrufen
Sie rufen das Konfigurationsprogramm mit einem Internet-Browser auf. Sie können dafür den Browser ver-
wenden, der auf Ihrem Rechner installiert ist und den Sie für sich als Ihren Standard-Browser verwenden
(Internet Explorer ab Version 5.5, Netscape ab V7.0). Das Vorgehen ist in allen Fällen das gleiche.
Im Beispiel für den Einstieg in das Konfigurationsprogramm wird der Internet Explorer
®
der Microsoft
Corporation verwendet. Sie können jedoch ebenso gut Netscape Navigator
®
oder andere verwenden.
Das Konfigurationsprogramm wird mittels einer URL (Uniform Resource Locator = definierte Adresse in
einem Netz für bestimmte Dokumente oder Anwendungen) aufgerufen. Diese Adresse ist bei Auslieferung
192.168.2.1 mit der Subnetzmaske 255.255.255.0.
Sie haben, wie in Kapitel „Inbetriebnahme” beschrieben, TSinus 154 DSL Basic angeschlossen und
gegebenenfalls die Protokollanbindung der Ethernet-Karte und die Eigenschaften von TCP/IP überprüft
(siehe Kapitel „Einbinden ins LAN” auf Seite 18). Ihr Router ist eingeschaltet (die Leuchtanzeige Power
leuchtet), die physische Verbindung zum Splitter besteht (die Leuchtanzeige T-DSL leuchtet stetig), ebenso
wie die Leuchtanzeige für das WLAN und jene für das LAN. Während Daten übertragen werden, blinkt die
Leuchtanzeige für das LAN sporadisch als Zeichen dafür, dass Verkehr im Netz herrscht.
ì Doppelklicken Sie auf das Symbol des von Ihnen verwendeten Internet-Browsers, z. B.
oder das eines anderen Internet-Browsers.
Sie können die Anwendung auch über
Start
Programme
aufrufen, sich aus der Liste den Browser
aussuchen und darauf klicken.
Das Fenster des von Ihnen gewählten Browsers wird geöffnet (der gezeigte Internet Explorer
®
dient nur
als Beispiel).
Es kann sein, dass der Browser versucht, eine Verbindung ins Netz aufzubauen. Brechen Sie diesen
Vorgang durch Drücken der Taste Esc auf der Tastatur Ihres Rechners ab.
Beachten Sie bitte, dass Ihr Browser das Anzeigen von Popups akzeptieren muss. Außerdem
darf im Browser kein Proxy konfiguriert sein, Java Script muss aktiviert sein und es darf kein
automatisches Konfigurationsskript verwendet werden.
für den Internet Explorer
®
, oder
für den Netscape
®
,
30
Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
ì Geben Sie in der Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: 192.168.2.1
ì Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Geben Sie als URL nur die IP-Adresse 192.168.2.1 ein. Sie können auch http:// und dann
die IP-Adresse eingeben, aber nicht www. Das Konfigurationsprogramm wird in diesem
Fall nicht gefunden, es erscheint „
Seite nicht verfügbar
”.
31
Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Anmelden beim Konfigurationsprogramm
Nach kurzer Zeit wird das Fenster zum Anmelden angezeigt.
Im Lieferzustand ist das Passwort 0000.
ì Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie 0000 ein.
ì Klicken Sie auf
OK
.
Wird das Fenster nach kurzer Zeit nicht geöffnet und erscheint statt dessen das Fenster
Seite nicht verfügbar
”, haben Sie die URL falsch eingegeben oder die Gateway-Adresse auf
Ihrem Rechner wurde nicht oder falsch vergeben. Prüfen Sie die Eigenschaften von TCPI/IP
(siehe S. 23). Führt auch das nicht zum Erfolg, siehe Abschnitt „Behandlung von IP-Adressen”
auf Seite 94.
Der Konfigurator erscheint auch dann nicht, wenn in der Browser-Konfiguration die Option
„automatisches Konfigurationsskript” aktiviert ist. In diesem Fall müssen Sie die Option deak-
tivieren. Außerdem dürfen die Browser-Einstellungen das Anzeigen von Popups nicht verhin-
der. Stellen Sie sicher, dass im Browser kein Proxy konfiguriert und Java Script aktiv ist.
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.
Wir empfehlen dringend, nach der Basiskonfiguration ein anderes Passwort als das des
Lieferzustands zu vergeben. In der Beschreibung der erweiterten Konfiguration wird die
Vergabe eines neuen Passworts beschrieben (s. S. 43).
33
Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Basiskonfiguration des Netzzugangs mit
dem Assistenten (Schnellkonfiguration)
Für die Basiskonfiguration steht Ihnen der Assistent zur Verfügung, der Sie Schritt für Schritt durch die
Konfiguration Ihres Internet-Anschlusses führt.
ì Führen Sie den Mauszeiger auf
Assistent
und klicken Sie darauf.
ì Markieren Sie, ob Ihr Provider (Dienstanbieter) T-Online ist oder ob Sie den Service eines anderen
Anbieters nutzen.
ì Kicken Sie auf
OK & Weiter
.
Im folgenden Fenster (hier als Beispiel das Fenster für die Anmeldung bei T-Online) müssen Sie Ihre
Anschlussdaten eingeben. Die hier geforderten Daten wurden Ihnen von Ihrem Dienstanbieter in
einem Geheimumschlag vorgegeben.
Bewahren Sie diese Daten unzugänglich für Unbefugte auf, denn mittels dieser Angaben
könnten Fremde in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten im Internet surfen.
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
Internet Zugangsdaten
ì Geben Sie
Anschlusskennung
,
T-Online-Nummer
,
Mitbenutzerzusatz
und das
Kennwort
ein.
ì Wiederholen Sie das Kennwort noch einmal im entsprechenden Feld.
Router Einstellungen
Für diese Einstellungen gibt es voreingestellte Werte. Wenn Sie diese Werte beibehalten wollen, müssen
Sie keine weiteren Angaben machen. Klicken Sie in diesem Fall auf
OK & Weiter
.
Bei Bedarf können Sie die folgenden Router-Einstellungen ändern:
u
MTU
(Maximum Transmission Unit)
Die MTU definiert die maximale Länge eines Datenpakets, das auf einmal über das Netz transportiert
werden kann. Diesen Wert können Sie normalerweise beibehalten.
u
Maximale Wartezeit
Dies ist die Zeit, nach der die Internet-Verbindung automatisch getrennt wird, wenn keine Daten
übertragen werden. Die Zeit ist auf 5 Minuten voreingestellt.
Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Verbindung nie automatisch abgebaut.
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
u
Automatisches Verbinden
Automatisches Verbinden bedeutet, dass Anwendungen wie z. B. Web-Browser, Messenger und eMail
automatisch eine Verbindung zum Internet aufbauen, wenn Sie gestartet werden. Dies kann zu hohen
Verbindungskosten führen, wenn Sie keine Flatrate nutzen. Diese Funktion lässt sich an TSinus 154
DSL Basic ausschalten, um die Kosten zu reduzieren.
ì Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf
OK & Weiter
.
Zugangsdaten für andere Provider
Wenn Sie einen anderen Provider als T-Online beauftragt haben, müssen Sie zusätzlich zu den oben
genannten Angaben noch Folgendes einstellen:
u
Feste IP Adresse
Wurde Ihnen von Ihrem Dienstanbieter eine Adresse genannt, z. B. weil Sie bei T-Com eine feste
Leitung beauftragt haben, tragen Sie die Adresse hier ein.
u
DNS Adresse
Haben Sie von Ihrem Dienstanbieter eine DNS-Adresse erhalten, geben Sie sie hier ein. Ansonsten
müssen Sie nichts eingeben.
ì Klicken Sie auf
OK & Weiter
.
Im folgenden Fenster definieren Sie die Verschlüsselungs-Einstellungen.
WEP-Verschlüsselung
Die Einrichtung der WEP-Verschlüsselung muss an einem Rechner vorgenommen werden,
der über ein Kabel mit TSinus 154 DSL Basic verbunden ist. Wenn Sie die Erstkonfiguration
über eine kabellose Verbindung vornehmen, lassen Sie die WEP-Verschlüsselung ausge-
schaltet. Holen Sie diese später nach, wenn Sie eine Verbindung über Kabel hergestellt
haben.
36
Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
ì Setzen Sie den WEP-Betriebszustand auf
Ein
.
Im Bereich WEP-Modus ist die Option
Statisch
markiert. Generieren Sie den Schlüssel wie unten
beschrieben.
Schlüsseleinstellungen für statisches WEP
ì Wählen Sie den gewünschten
WEP-Modus
aus: 64- oder 128-Bit. Empfohlen wird der 128-Bit-Modus,
da er die Verschlüsselung sicherer macht.
ì Wenn Sie den WEP-Schlüssel automatisch generieren wollen, markieren Sie die Option
Kennsatz
und
geben Sie in das nebenstehende Feld eine Folge von 1 bis 32 Zeichen ein. Klicken Sie anschließend
auf
Schlüssel generieren
. Im WEP-Modus 64-Bit werden 4 Schlüssel erzeugt, im WEP-Modus 128-Bit
wird 1 Schlüssel erzeugt.
ì Wenn Sie den WEP-Schlüssel selbst vergeben wollen, darf das Kästchen neben
Kennsatz
nicht mar-
kiert sein. Zur Eingabe der Schlüssel klicken Sie bitte auf
Schlüssel eintragen
. Anschließend können
Sie 1 bis 4 Schlüssel in die nebenstehenden Felder eingeben. Die Anzahl der einzutragenden Zeichen
hängt von der gewählten WEP-Schlüssellänge ab:
Für einen 64-Bit-Schlüssel: 10 hexadezimale Zeichen, z. B. 33 7C 61 65 6F
Für einen 128-Bit Schlüssel: 26 hexadezimale Zeichen,
z. B. 22 67 64 87 67 63 84 B6 0F CD 28 E2 FD
ì Wählen Sie nun die
Standard Schlüssel Nr.
des Schlüssels, den Sie aktuell verwenden wollen.
37
Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Notieren Sie unbedingt den Wert für den ausgewählten Schlüssel, bevor Sie auf
Speichern
klicken.
Nach dem Speichern werden die Schlüssel nicht mehr in Klartext, sondern nur noch verschlüsselt
angezeigt. Sie benötigen diesen Wert, um die kabellosen Netzwerkadapter entsprechend zu
konfigurieren.
ì Verwenden Sie für Ihre Konfiguration nicht die Werte dieses Beispiels.
ì Um obige Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
OK & Weiter
.
Als nächstes benennen Sie die Rechner, die Sie in Ihr WLAN aufnehmen möchten.
MAC-Zugangskontrolle
Auf der Seite
MAC-Filtertabelle
können Sie bis zu 32 Rechner festlegen, die kabellosen Zugang zu Ihrem
lokalen Netzwerk erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verwehrt. Die Zugangskontrolle erfolgt
über die MAC-Adressen der Rechner. Ermitteln Sie zunächst die MAC-Adressen der Rechner:
ì Öffnen Sie die MS-DOS-Eingabeaufforderung auf dem Rechner, der eingebunden werden soll.
Start
Programme
Zubehör
MS-DOS-Eingabeaufforderung
.
Oder
Start
Ausführen
, und geben Sie in das Fenster cmd ein und klicken Sie auf
OK
.
Die Eingabeaufforderung wird geöffnet.
ì Geben Sie Ipconfig /all ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Die Konfigurationseinstellungen Ihres Rechners werden angezeigt.
ì Notieren Sie sich den Wert der physikalischen Adresse. Dieses ist die MAC-Adresse Ihrer Netzwerk-
karte, z. B. 00-02-C3-88-33-AC.
ì Wiederholen Sie die Prozedur an allen Rechnern, die in das WLAN eingebunden werden sollen.
Sobald Sie auf
Schlüssel eintragen
klicken, werden bereits vorhandene Schlüssel
gelöscht. Sie müssen dann in jedem Fall die Schlüssel neu eintragen oder erneut
generieren lassen.
Notieren Sie sich jeweils auch die IP-Adresse. Sie benötigen diese eventuell später.
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
ì Damit die MAC-Adressen zugreifender Rechner überprüft werden, aktivieren Sie unter
MAC-Filtertabelle
die Option
Ja.
ì Geben Sie die MAC-Adressen der Rechner, denen Sie den Zugang gewähren wollen, unter
Client PC MAC Adresse
manuell ein.
ì Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf
OK & Weiter
.
Die Einstellungen mit dem Assistenten sind damit abgeschlossen.
Wenn Sie den Rechner, über den Sie den Router konfigurieren, kabellos mit dem Router ver-
bunden haben, müssen Sie diesen in die MAC-Filtertabelle eintragen, bevor Sie den MAC-
Adressfilter aktivieren. Sie haben sonst keinen Zugang mehr zur Bedienoberfläche des Rou-
ters. Wir empfehlen, den Konfigurationsrechner über einen LAN-Anschluss mit dem Router zu
verbinden. Sollten Sie versehentlich alle Rechner vom Zugang zum Router ausgeschlossen
haben, müssen Sie den Router vollständig zurücksetzen (s. S. 106).
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Basiskonfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / konfiguration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Klicken Sie noch einmal auf
OK & Weiter
, um zur Startseite zurückzukehren.
Das System versucht nun, in einem zweiten Browser-Fenster eine Internet-Verbindung zur Seite
www.telekom.de aufzubauen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld, dieser Vorgang kann etwas dauern.
Im ersten Browser-Fenster öffnet sich wieder die Startseite des Konfigurationsprogramms.
Wenn eine Internet-Verbindung aufgebaut ist, leuchtet die Online-LED. Wird jedoch statt der Startseite das
Statusfenster (s. S. 81) angezeigt, konnte keine Verbindung ins Internet aufgebaut werden.
ì Klicken Sie auf die Schaltfläche
Verbinden
. Kommt immer noch keine Verbindung zu Stande, war eine
der Eingaben bei Ihrer Anmeldung falsch, z. B. ein Zahlendreher oder Ähnliches. Wiederholen Sie den
Anmeldevorgang mit dem Assistenten.
40
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Erweiterte Konfiguration
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie weitere Funktionen, die z. B. der Sicherheit Ihres Netzbetriebes
dienen, einrichten können.
Die erweiterte Konfiguration erfolgt ebenfalls mit Hilfe des Konfigurationsprogramms (s. S. 28).
Aufrufen des Konfigurationsprogramms
für erweiterte Einstellungen
Um auf die Konfigurationsoberfläche von TSinus 154 DSL Basic zuzugreifen, gehen Sie wie folgt vor:
ì Starten Sie Ihren Web-Browser.
ì Geben Sie in der Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: 192.168.2.1
ì Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Nach kurzer Zeit wird das Fenster zum Anmelden angezeigt.
ì Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Passwort ein.
ì Klicken Sie auf
OK
.
Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.
Haben Sie sich vertippt, erscheint das Fenster „
Falsches Passwort!
”. Gehen Sie mit der
Schaltfläche
Zurück
Ihres Browsers wieder in das Login-Fenster.
Geben Sie das Passwort richtig ein.
41
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Das Konfigurationsprogramm stellt die folgenden Menüs zur Verfügung:
Haben Sie sich angemeldet und finden für ca. 5 Minuten keine Aktivitäten in einem der
Fenster statt, z. B. Eingaben, werden Sie vom Router abgemeldet und es erscheint erneut
das Anmelde-Fenster. Eventuell eingeleitete Funktionseingaben werden abgebrochen.
Assistent
Schritt-für-Schritt-Hilfe zur schnellen Konfiguration des Internet-Zugangs.
Dies wurde im Kapitel „Basiskonfiguration” auf Seite28 beschrieben.
Sicherheit
Hier können Sie Sicherheitseinstellungen für Ihren Netzbetrieb vornehmen,
z. B. ein Passwort für den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche setzen oder
Firewall-Einstellungen vornehmen (s. S. 42).
Netzwerkeinstellungen
Hier können Sie Einstellungen für den Netzbetrieb vornehmen, z. B. die
IP-Adresse ändern, DHCP ein- oder ausschalten, den Router als virtuellen
Server einrichten und vieles mehr (s. S. 63).
Status
Hier können Sie sich Informationen über den Zustand und die Konfiguration von
TSinus 154 DSL Basic ausgeben lassen (s. S. 82).
Hilfsmittel
Hier können Sie einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen, ein Firmware-
Update durchführen und den Router neu starten (Reboot) (s. S. 86).
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Durch Klicken auf den gewünschten Eintrag werden für jedes Menü die einzelnen Funktionen angezeigt.
Sicherheit für den Netzbetrieb
Sie können TSinus 154 DSL Basic und die angeschlossenen Rechner umfassend gegen unberechtigten
Zugriff innerhalb Ihres lokalen Netzes und von außen aus dem Internet schützen. Folgende Funktionen
bietet das Menü
Sicherheit
:
Laden & Sichern
Hier können Sie die Konfiguration Ihres Routers sichern und eine gesicherte
Version wieder in den Router laden. Außerdem können Sie den Router auch
wieder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen (s. S. 91).
Beenden
Beendet das Konfigurationsprogramm.
43
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Zugangsschutz zum Konfigurationsprogramm einrichten
Nach der Installation ist die Konfiguration Ihres Routers standardmäßig mit dem Passwort 0000 gesichert.
Damit niemand unbefugt Änderungen an der Konfiguration vornehmen kann, sollten Sie ein anderes
Passwort vergeben und dieses Passwort von Zeit zu Zeit ändern.
ì Klicken Sie im Menü
Sicherheit
auf den Eintrag
System Passwort
.
ì Geben Sie im Feld
Altes Passwort
das alte Passwort ein. Bei Auslieferung ist das 0000.
ì Geben Sie im Feld
Neues Passwort
ein neues Passwort ein und wiederholen Sie dieses im Feld
darunter.
Das Passwort darf höchstens 12 Zeichen lang sein. Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt.
Vermeiden Sie Eigennamen und allzu offensichtliche Begriffe. Mischen Sie Buchstaben, Zahlen und
Sonderzeichen.
ì Überprüfen Sie den Wert im Feld
Automatisches Abmelden
.
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Router zurücksetzen.
Dazu drücken Sie mindestens fünf Sekunden lang die Reset-Taste auf der Rückseite
des Geräts. Beachten Sie, dass Sie damit alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen
zurücksetzen. Es ist dann wieder das Passwort 0000 vergeben.
44
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Hier können Sie angeben, nach welcher Zeitspanne die Konfigurationssitzung automatisch abgebaut
werden soll, wenn keine Eingabe mehr erfolgt. Standardmäßig sind hier 5 Minuten eingestellt.
Stellen Sie hier aus Sicherheitsgründen einen kleineren Wert ein.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Schutz gegen Angriffe von außen einrichten
Die Firewall-Funktionen von TSinus 154 DSL Basic umfassen verschiedene Schutzfunktionen für das
lokale Netzwerk.
Sie können:
u Ihr Netzwerk vor Hacker-Angriffen schützen,
u den Zugang von lokalen Benutzern zum Internet einschränken oder ganz sperren,
u bestimmte Rechner aus der Firewall ausschließen.
Firewall aktivieren
ì Klicken Sie im Menü
Sicherheit
auf den Eintrag
Firewall
.
Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Sitzung nie automatisch abgebaut.
Da die Firewall die Systemperformance nicht beeinträchtigt, empfehlen wir die Aktivierung
der Firewall.
Bei falschen Einstellungen kann es zu Systemstörungen kommen.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Klicken Sie auf
Firewall Ein/Aus
.
Es wird ein weiteres Fenster angezeigt, in dem Sie den Firewall-Betriebszustand festlegen können.
ì Markieren Sie
Ein
.
ì Klicken Sie auf
Speichern
.
Die Firewall-Funktionen sind damit aktiviert.
Abwehr gegen Hacker-Angriffe
Wenn Sie die Firewall-Funktionen Ihres Routers aktiviert haben, überwacht und begrenzt der Router den
Zugang von eingehendem Verkehr über den T-DSL-Anschluss mit einer Funktion, die Stateful Packet
Inspection (SPI) genannt wird. Damit erkennt und verhindert der Router bestimmte Typen von Angriffen aus
dem Netzwerk, wie z. B. Denial-of-Service (DoS). DoS-Angriffe richten sich gegen Geräte und Netzwerke mit
einer Verbindung ins Internet. Es ist dabei nicht in erster Linie das Ziel, Daten zu stehlen, sondern ein Gerät
oder Netzwerk so lahm zu legen, dass Netzressourcen nicht mehr zugänglich sind. Ein typischer Hacker-
Angriff kann dann z. B. darin bestehen, dass ein fremder Rechner sich als das lahm gelegte Gerät ausgibt
und an seiner Stelle die an Ihn gerichteten Daten empfängt.
Über die Funktion Hackerabwehr können Sie die Standard-Firewall-Einstellungen ändern und veranlas-
sen, dass Sie von einem Hacker-Angriffsversuch über eMail benachrichtigt werden.
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
Firewall
.
ì Klicken Sie auf
Hackerabwehr
.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Sie können die folgenden Funktionen aktivieren oder deaktivieren:
u Einschalten von SPI und Anti DoS Firewall
Der Router überwacht den eingehenden Datenverkehr. Ist diese Option aktiviert, werden nur einge-
hende Datenpakete von den Anwendungen durchgelassen, die Benutzer Ihres lokalen Netzwerks
aktiviert haben. Alle anderen Datenpakete werden abgewiesen.
Welche Anwendungen für eingehenden Verkehr freigegeben werden, legen Sie unter
Prüfen von
Datenpaketen (SPI)
fest. Wenn Sie hier beispielsweise nur
FTP Dienst
markieren, wird jeglicher
eingehende Verkehr gesperrt bis auf die Daten der FTP-Verbindungen, die vom lokalen Netzwerk aus
initiiert wurden.
u RIP defekt
RIP ist ein Protokoll, über das Router Informationen über ihre Netzwerke austauschen. Fehlerhafte
RIP-Pakete verlangsamen den Datenfluss und können provoziert werden, um ein Netzwerk lahm zu
legen. Ist diese Option aktiviert, erkennt die Firewall fehlerhafte RIP-Pakete und verwirft sie.
u Abweisen von PING aus dem WAN
Mit dem Kommando ping kann man feststellen, ob ein Rechner über das Netzwerk erreichbar ist.
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden alle Versuche, mit ping auf den Router zuzugreifen,
abgewehrt. Damit ist er von außen unsichtbar.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
u Benachrichtigung per eMail bei Hacker-Angriff
Sie können veranlassen, dass Sie mit einer eMail über einen möglichen Hacker-Angriff benachrichtigt
werden.
ì Geben Sie in den Dialogfeldern Folgendes ein:
Ihre eMail-Adresse, über die Sie bei Hacker-Angriffen verständigt werden wollen,
die Adresse des SMTP-Servers (eMail-Servers) Ihres Internet-Anbieters, z. B. mailto.t-online.de,
die Adresse des POP3-Servers,
Ihren Benutzernamen und das zugehörige Kennwort.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Zugangssteuerung zum Internet
Unter dem Überbegriff Firewall bietet TSinus 154 DSL Basic folgende Schutzfunktionen:
u Komplette Abschottung eines Rechners
Damit können Sie jeglichen Zugriff auf Web-Seiten von einem bestimmten Rechner aus unterbinden.
u Schlüsselwort-Filterung
Damit können Sie verhindern, dass Web-Seiten angezeigt werden, deren URL bestimmte, zuvor defi-
nierte Schlüsselwörter enthält (siehe auch „Grundeinstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen
Netzwerks” auf Seite 55).
Beispiel: Schlüsselwort abcd
Eine Web-Seite mit der URL http://www.abcd.com wäre gesperrt.
u URL-Filterung
Damit können Sie verhindern, dass eine Webseite mit einer bestimmten URL-Adresse angezeigt wird.
Beispiel: URL http://www.abcd.com/produkte
Genau die Web-Seite http://www.abcd.com/produkte wäre gesperrt.
u Domänen-Blocking
Damit können Sie eine bestimmte URL-Adresse und alle nachgelagerten URL-Adressen sperren,
sofern deren Adresse mit derselben Zeichenkette beginnt.
Beispiel: Domäne http://www.abcd.com
Alle Web-Seiten, die mit http://www.abcd.com beginnen, wären gesperrt, z. B.
http://www.abcd.com aber auch http://www.abcd.com/produkte,
http://www.abcd.com/service, http://www.abcd.com/produkte/Produktbilder/bild1.htm usw.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
u
Zeitliche Begrenzung von Sperren
Sie können eine einzelne Sperrzeit oder auch Zeitpläne definieren, an denen bestimmte Sperren
wirksam werden sollen. Diese zeitlichen Festlegungen können Sie mit den vier oben genannten Sperr-
mechanismen verbinden.
Zugangskontrolle zum Internet
Um eine Zugangskontrolle für die Rechner Ihres lokalen Netzwerks zum Internet einzurichten, müssen Sie
über eine Filterfunktion eine Liste der Rechner mit ihren spezifischen Zugriffrechten erzeugen. Gehen Sie
dazu wie folgt vor:
1. Definieren Sie eine oder mehrere Terminregeln, mit denen Sie festlegen, wann eine Sperre aktiv sein
soll.
2. Definieren Sie die URL-Sperren.
3. Legen Sie fest, für welchen Rechner welche Sperre gelten soll.
4. Aktivieren Sie die Filterfunktion.
Terminregeln definieren
Über den Menüpunkt
Terminregel
legen Sie fest, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Tagen die Schutz-
funktion wirksam sein soll. Sie können maximal 10 Regeln definieren.
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
Te r m i n r e g e l
.
Sind bereits Terminregeln definiert, werden sie angezeigt.
Wenn Sie keine eigenen Terminregeln definieren, gelten alle Schutzfunktionen zu jeder Zeit.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Klicken Sie auf
Neue Terminregel hinzufügen
.
ì Damit Sie diese Terminregel später einem oder mehreren Rechnern zuordnen können, geben Sie bitte
einen eindeutigen Namen ein.
ì Geben Sie für jeden Tag an, in welchem Zeitraum die Sperre aktiv sein soll. Leere Felder werden
automatisch mit 0 belegt.
ì Klicken Sie auf
Speichern
.
ì Geben Sie nacheinander alle Terminregeln ein, die Sie definieren möchten. Sie werden in der Liste
angezeigt.
Zugriff auf bestimmte Internet-Seiten unterbinden
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
Firewall
den Eintrag
URL sperren
.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Geben Sie hier Schlüsselwörter in URLs, ganze URLs oder Domänen an, die gesperrt werden sollen.
Sehen Sie dazu die Beispiele auf S. 47. Sie können bis zu 30 Einträge vornehmen.
ì Klicken Sie auf
Speichern
.
Rechner zum Sperren auswählen
Nun können Sie nacheinander für jeden Rechner festlegen, welche Sperre für ihn definiert werden soll.
Um die Rechner festzulegen, für die Sie eine Sperre definieren wollen, gehen Sie wie folgt vor:
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
Firewall
den Eintrag
Zugangsteuerung – Tabelle der Filterfunktion
.
Befinden sich bereits Einträge in der Tabelle, werden sie angezeigt.
Bitte beachten Sie, dass die vergebene Sperre auf Schlüsselwörter, URLs und Domänen
immer für alle Rechner gültig ist, für die
WWW mit URL Sperre
gesetzt ist (s. S. 52).
51
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Tragen Sie alle Rechner in die Liste ein, für die Sie Filterregeln (Terminregeln oder URL-Sperren) defi-
nieren wollen. Klicken Sie dazu auf
Neuen Client hinzufügen
.
52
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Geben Sie eine Beschreibung für den Rechner ein.
ì Tragen Sie die IP-Adresse in das dafür vorgesehene Eingabefeld ein.
ì Markieren Sie in der Tabelle die Dienste, die für den angegebenen Rechner gesperrt werden sollen.
Wenn Sie eigene Ports zum Sperren definieren wollen, können Sie diese unter dem Punkt
Benutzereinstellungen
am Ende der Seite eintragen.
Wenn Sie das Kästchen neben
WWW
markieren, ist der Zugang zu allen Internet-Seiten gesperrt.
Wenn Sie das Kästchen neben
WWW mit URL Sperre
markieren, ist der Zugang zu allen Internet-
Seiten gesperrt, für die Sie eine URL-Sperre definiert haben (s. S. 49).
ì Gehen Sie mit der Verschiebeleiste an das Ende der Seite. In der Auswahlliste
Te r m i n re g e l
werden alle
Terminregeln angeboten, die Sie bisher definiert haben.
ì Wählen Sie die gewünschte Terminregel aus. Wenn Sie
Immer Sperren
auswählen, ist die Regel immer
gültig.
ì Klicken Sie auf
Speichern
, um Ihre Einstellungen zu sichern.
Wie Sie die IP-Adresse eines Rechners ermitteln können, ist im Anhang auf S. 97
beschrieben.
53
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Filterfunktion aktivieren
Damit die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen für die Zugangskontrolle zum Internet in Kraft treten,
muss die Filterfunktion aktiviert sein.
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
Firewall
.
ì Klicken Sie auf
Zugangssteuerung
.
ì Klicken Sie auf
Filterfunktion Ein/Aus
.
Es wird ein weiteres Fenster angezeigt, in dem Sie die Filterfunktion in Kraft setzen können.
ì Markieren Sie
Ein
.
ì Klicken Sie auf
Speichern
.
Die Filterfunktion ist damit aktiviert.
54
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Firewall für bestimmte Rechner öffnen (DMZ)
Manche Anwendungen können hinter einer Firewall nicht richtig funktionieren, weil sie einen uneinge-
schränkten Datenverkehr in beide Richtungen benötigen. In diesem Fall können Sie für Rechner, auf denen
solche Anwendungen laufen, eine so genannte freigegebene Zone (DMZ) definieren.
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
Firewall
den Eintrag
DMZ
.
ì Unter
DMZ
markieren Sie
Ein
.
ì Unter
Öffentliche IP-Adresse
steht an erster Stelle die öffentliche IP-Adresse des Routers. Wenn Sie
weitere öffentliche IP-Adressen haben, geben Sie diese darunter ein.
ì Geben Sie unter
Client PC IP Adresse
die IP-Adressen der Rechner ein, für die Sie die Firewall-Funktio-
nen außer Kraft setzen wollen.
Um DMZ-Rechner einzurichten, müssen Sie sicherstellen, dass die Rechner immer die
gleiche IP-Adresse haben. Das heißt:
u die IP-Adressen müssen fest vergeben sein (s. S. 101) oder
u die Lease Time für die dynamische Adressvergabe muss auf
Ständig
eingestellt sein
(s.S.64).
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Grundeinstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks
WEP-Verschlüsselung
Um die WEP-Verschlüsselung an Ihren kabellosen Netzwerkkomponenten zu aktivieren, müssen Sie die
folgenden Schritte ausführen:
1. Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung von TSinus 154 DSL Basic und erzeugen Sie einen 64- oder
128-Bit-Schlüssel. Notieren Sie sich den erzeugten Schlüssel.
2. Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung an den kabellosen Netzwerkadaptern und geben Sie dort den
erzeugten 64- oder 128-Bit-Schlüssel ein.
Um die WEP-Verschlüsselung an TSinus 154 DSL Basic einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
WEP
.
ì Setzen Sie den WEP-Betriebszustand auf
Ein
.
ì Haben Sie den WEP-Modus
Statisch
markiert, generieren Sie den Schlüssel wie unten beschrieben.
Beachten Sie, dass diese Rechner dann nicht mehr vor unberechtigten Zugriffen aus
dem Internet geschützt sind und ein Sicherheitsrisiko für Ihr Netzwerk sein können. Sie
sollten diese Option also wirklich nur im Notfall verwenden.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Das Auswahlfeld
Dynamisch
markieren Sie, wenn Sie für die Authentifizierung der Clients in Ihrem
Netzwerk einen Radius Server nach 802.1x einsetzen.
Schlüsseleinstellungen für statisches WEP
ì Wählen Sie den gewünschten
WEP-Modus
aus: 64- oder 128-Bit. Empfohlen wird der 128-Bit-Modus,
da er die Verschlüsselung sicherer macht.
ì Wenn Sie den WEP-Schlüssel automatisch generieren wollen, markieren Sie die Option
Kennsatz
und
geben Sie in das nebenstehende Feld eine Folge von 1 bis 32 Zeichen ein. Klicken Sie anschließend
auf
Schlüssel generieren
. Im WEP-Modus 64-Bit werden 4 Schlüssel erzeugt, im WEP-Modus 128-Bit
wird 1 Schlüssel erzeugt.
ì Wenn Sie den WEP-Schlüssel selbst vergeben wollen, darf das Kästchen neben
Kennsatz
nicht mar-
kiert sein. Zur Eingabe der Schlüssel klicken Sie bitte auf
Schlüssel eintragen
. Anschließend können
Sie 1 bis 4 Schlüssel in die nebenstehenden Felder eingeben. Die Anzahl der einzutragenden Zeichen
hängt von der gewählten WEP-Schlüssellänge ab:
Für einen 64-Bit-Schlüssel: 10 hexadezimale Zeichen, z. B. 33 7C 61 65 6F
Für einen 128-Bit Schlüssel: 26 hexadezimale Zeichen, z. B. 22 67 64 87 67 63 84 B6 0F CD 28 E2 FD
ì Wählen Sie nun die
Standard Schlüssel Nr.
des Schlüssels, den Sie aktuell verwenden wollen.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Notieren Sie unbedingt den Wert für den ausgewählten Schlüssel, bevor Sie auf
Speichern
klicken.
Nach dem Speichern werden die Schlüssel nicht mehr in Klartext, sondern nur noch verschlüsselt
angezeigt. Sie benötigen diesen Wert, um die kabellosen Netzwerkadapter entsprechend zu konfigu-
rieren.
ì Verwenden Sie für Ihre Konfiguration nicht die Werte dieses Beispiels.
ì Um obige Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
MAC-Zugangskontrolle
Auf der Seite
MAC-Filtertabelle
können Sie bis zu 32 Rechner festlegen, die kabellosen Zugang zu Ihrem
lokalen Netzwerk erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verwehrt. Die Zugangskontrolle erfolgt
über die MAC-Adressen der Rechner. Die MAC-Adresse eines Rechners ermitteln Sie mit dem Kommando
Ipconfig /all über die Eingabeaufforderung des Windows-Betriebssystems (siehe S. 37).
Die MAC-Adresse ist die physikalische Adresse des Netzwerkadapters eines Rechners.
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
MAC-Filtertabelle
.
Sobald Sie auf
Schlüssel eintragen
klicken, werden bereits vorhandene Schlüssel
gelöscht. Sie müssen dann in jedem Fall die Schlüssel neu eintragen oder erneut gene-
rieren lassen.
Die Funkverbindung wird so lange unterbrochen, bis Sie den WEP-Schlüssel auch an den
Netzwerkadaptern eingerichtet haben.
58
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Damit die MAC-Adressen zugreifender Rechner überprüft werden, aktivieren Sie unter
MAC-Filterta-
belle
die Option
Ja.
ì Geben Sie die MAC-Adressen der Rechner, denen Sie den Zugang gewähren wollen, unter
Client PC
MAC Adresse
manuell ein.
ì Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf
Speichern
.
Wenn Sie den Rechner, über den Sie den Router konfigurieren, kabellos mit dem Router ver-
bunden haben, müssen Sie diesen in die MAC-Filtertabelle eintragen, bevor Sie den MAC-
Adressfilter aktivieren. Sie haben sonst keinen Zugang mehr zur Bedienoberfläche des Rou-
ters. Wir empfehlen, den Konfigurationsrechner über einen LAN-Anschluss mit dem Router zu
verbinden. Sollten Sie versehentlich alle Rechner vom Zugang zum Router ausgeschlossen
haben, müssen Sie den Router vollständig zurücksetzen (s. S. 106).
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Erweiterte Konfiguration
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InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Erweiterte Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks
WPA-Verschlüsselung
WPA erhöht die Sicherheit im kabellosen Netzwerk durch ein neues Verfahren der Schlüsselvergabe (TKIP,
Temporal Key Integration Protocol). Dabei wird der Zugangscode aus einer Kombination von MAC-Adresse
und einem frei zu vergebenden Schlüssel erzeugt. WPA unterstützt außerdem den Einsatz eines Authenti-
fizierungservers.
ì Wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
WPA
.
ì Setzen Sie den WPA-Betriebszustand auf
Ein
.
Wenn Ihnen kein Authentifizierungsserver zur Verfügung steht:
ì Wählen Sie unter
Authentifizierung
die Option
Pre-shared key
.
ì Geben Sie unter
Pre-shared key Typ
an, ob ein Kennsatz von 8–63 beliebigen Zeichen oder ein hexa-
dezimaler Wert von genau 64 Zeichen (0-9, A-F) verwendet werden soll.
ì Klicken Sie anschließend auf
Schlüssel eintragen
, und geben Sie im Feld
Pre-shared key
die entspre-
chende Zeichenfolge ein.
ì Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf
Speichern
.
60
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Wenn Ihnen ein Authentifizierungsserver zur Verfügung steht:
ì Wählen Sie unter Authentifizierung die Option
802.1x
. Sie müssen dann die Konfiguration für 802.1x
durchführen (siehe folgenden Abschnitt).
ì Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf
Speichern
.
802.1x
Der Standard 802.1x gestattet WLAN-Anwendern die sichere und einfache Anbindung an leitungsgebun-
dene oder kabellose Netzwerke. Dazu müssen Sie eine Authentifizierung gemäß 802.1x einrichten. Authen-
tifizieren bedeutet das Beglaubigen des Rechtes eines Zugangs oder eines Vorgehens. Diese Daten wer-
den benötigt, um Zugang zu einem Authentifizierungsserver zu erhalten. Als Authentifizierungsserver wird
entweder der Router-interne Tiny Server oder ein externer Radius Server benutzt.
Sie müssen zunächst den Eintrag auf der Seite
WPA
vornehmen. Markieren Sie dort unter
Authentifizierung
die Option
802.1x
(siehe vorhergehenden Abschnitt).
Tiny Server
Der Router verfügt über einen integrierten Tiny Server zur lokalen Identifizierung der Benutzer. Er kann die
Authentifizierung von bis zu 30 Benutzern vornehmen.
ì Wenn Sie den Router-internen Tiny Server nutzen, wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
802.1x - Tiny Server
.
Tiny Server: Server auf dem Router, der die Zugangsdaten der Teilnehmer überprüft. Wenn Sie
diese Funktionalität nutzen wollen, muss auf den angeschlossenen Rechnern jeweils
ein Tiny Client installiert sein.
Radius Server: Der Router leitet die Zugangsdaten an einen externen Server weiter.
Eine Tiny Client-Software (802.1x Client) finden Sie im Internet kostenlos zum Download.
61
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Auf dieser Seite richten Sie Benutzerprofile für Benutzer ein, die zum Zugriff auf den Router zugelassen wer-
den sollen. Um Zugang zum Router zu erhalten, muss ein Benutzer dieses Benutzerprofil verwenden.
ì Der Tiny Server ist eingeschaltet, wenn die Option
Ein
markiert ist.
ì Die voreingestellten Werte im oberen Bereich der Seite können Sie beibehalten.
Leerlauf der Verbindung abbrechen nach
gibt die Zeit in Sekunden an, nach der eine Sitzung
beendet wird, wenn keine Eingaben mehr vorgenommen wurden.
Erneutes Authentifizieren nach
gibt an, nach welcher Zeit sich der angeschlossene Client erneut
authentifizieren muss.
Sperrzeit nach Fehlschlagen des Authentifizierens
gibt an, wie lange nach einer erfolglosen
Authentifizierung kein neuer Anmeldeversuch zugelassen wird.
ì Geben Sie
Benutzername
und
Passwort
in die entsprechenden Felder ein und wiederholen Sie das
Passwort.
ì Klicken Sie auf
OK
. Das Benutzerprofil wird in die Liste der Benutzerprofile eingetragen.
ì Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf
Speichern
.
62
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Radius Server
ì Wenn Sie einen externen Radius Server nutzen, wählen Sie im Menü
Sicherheit
den Eintrag
802.1x - Radius Server
.
ì Der Router benutzt die Dienste eines Radius Servers, wenn die Option
Ein
markiert ist.
ì Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein und den Port, über den der Radius Server kommuniziert
(standardmäßig 1812).
ì Geben Sie einen Schlüssel entsprechend der Konventionen des Radius Servers ein, den der Server zur
Authentifizierung verwenden soll.
ì Geben Sie eine
NAS-ID
ein. Dies ist die Identifikation des NAS-Servers (Network Access Server).
ì Die voreingestellten Werte im oberen Bereich der Seite können Sie beibehalten.
ì Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf
Speichern
.
63
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Netzwerkeinstellungen
Im Menü Netzwerkeinstellung können Sie Einstellungen für folgende Bereiche Ihres Netzbetriebs vorneh-
men:
u WAN – Anschluss an das Internet (siehe unten)
u LAN – lokales, vom Router verwaltetes Netzwerk (s. S. 64)
u Wireless – vom Router verwaltetes kabelloses Netzwerk (s. S. 66)
u Repeater – Einstellungen für Repeater (s. S. 69)
u NAT – Einrichten der NAT-Funktionalität (Network Address Translation) für den Betrieb von eigenen
Internet-Servern (s. S. 70)
u DDNS – Einrichten des dynamischen DNS (s. S. 78)
u UPnP – Ein- oder Ausschalten der UPnP-Funktionalität des Routers (s. S. 79)
64
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
WAN
Das Menü
WAN
bietet Ihnen Funktionen, über die Sie Ihren Internet-Zugang einrichten und konfigurieren
können. Normalerweise haben Sie diese Konfiguration bereits über den Assistenten vorgenommen und Sie
verwenden den Funktionsbereich
Netzwerkeinstellung - WAN
nur zur Überprüfung oder um etwas zu
ändern.
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
den Eintrag
WAN
.
Das weitere Vorgehen ist analog zur Arbeit mit dem Assistenten. Lesen Sie dazu im Abschnitt „Basiskonfi-
guration des Netzzugangs mit dem Assistenten (Schnellkonfiguration)” ab S. 33.
LAN
Über die LAN-Konfiguration können Sie
u eine IP-Adresse für den Router festlegen und
u festlegen, ob der Router die IP-Adressen für die Rechner Ihres lokalen Netzwerks automatisch
vergeben soll oder nicht.
Die voreingestellte IP-Adresse des Routers ist 192.186.2.1. Es handelt sich hierbei um die private
IP-Adresse des Routers. Das ist die Adresse, über die der Router im lokalen Netzwerk erreichbar ist. Diese
Adresse kann aus dem Bereich der möglichen Adressen frei vergeben werden (192.168. ...).
65
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Der Router verfügt über einen DHCP-Server, der bei Auslieferung aktiviert ist. Die IP-Adressen der Rechner
werden damit automatisch durch den Router vergeben.
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
den Eintrag
LAN
.
ì Wenn Sie dem Router eine andere IP-Adresse zuweisen wollen, geben Sie diese Adresse im Dialogfeld
IP-Adresse
ein.
u Die Subnetzmaske ist standardmäßig auf 255.255.255.0 eingestellt. Sie können nur die letzte Stelle
ändern. Wenn kein besonderer Grund vorliegt, sollten Sie die Subnetzmaske beibehalten.
u Ist der DHCP-Server des Routers aktiviert, konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellung der
Rechner so, dass die Option
IP-Adresse automatisch beziehen
eingestellt ist. Lesen Sie
dazu das Kapitel „Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP” auf S. 23.
u Wenn Sie den DHCP-Server des Routers deaktivieren, müssen Sie den Rechnern über
die Netzwerkeinstellung eine feste IP-Adresse zuweisen. Eine Beschreibung dazu finden
Sie auf S. 101.
u Mischbetreib ist möglich; wenn der DHCP-Server aktiv ist, kann der Router sowohl
Rechner mit fester IP-Adresse verwalten als auch Rechner über DHCP anschließen.
Wir empfehlen, eine Adresse aus einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch
reserviert ist, zu verwenden. Dies ist der Adressbereich 192.168.0.0 - 192.168.255.254.
66
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
u
Der DHCP-Server ist standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf können Sie ihn deaktivieren.
u Wenn der DHCP-Server aktiviert ist, dann gibt die
Lease Time
den Zeitraum an, in dem die Rechner die
ihnen zugewiesenen IP-Adressen behalten und nicht wechseln. Für kleine Netzwerke können Sie die
Anschlusszeit auf
Ständig
setzen. Das bedeutet, dass eine IP-Adresse zeitlich unbegrenzt zugewiesen
ist.
u
Start-IP
und
End-IP
definieren den Bereich von IP-Adressen, die der Router für die automatische
Vergabe der IP-Adressen an die Rechner verwenden soll.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
ì Unter
Domänenname
können Sie hier noch einen Domänennamen für Ihren Router im lokalen Netz-
werk angeben.
Wireless – Konfiguration für das kabellose Netzwerk
Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müssen sie
einen gemeinsamen Funkkanal und die gleiche SSID (Service Set ID = Kennzeichnung der zugehörigen
Netzwerkgruppe) verwenden.
TSinus 154 DSL Basic wird mit der SSID
WLAN
ausgeliefert. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie diese
SSID ändern und die Broadcast-Funktion (
Unsichtbar
) ausschalten.
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
den Eintrag
Wireless
.
Die ersten drei Felder der Start- und End-IP-Adresse müssen immer identisch sein mit den
ersten drei Feldern der IP-Adresse des Routers, da die Subnetzmaske in jedem Fall
255.255.255.x ist. Dies bedeutet, dass die ersten drei Adressteile für alle Netzkomponen-
ten identisch sein müssen.
67
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
u Wenn Sie die Option
Aus
im Bereich
Wireless
markieren, ist das Funkmodul ausgeschaltet. Der Router
ist nicht mehr über einen kabellosen Zugang zu erreichen.
u
Erste SSID
Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müs-
sen Sie die gleiche SSID (Service Set ID) verwenden.
Geben Sie eine Zeichenkette Ihrer Wahl ein. Es wird nach Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden.
Sie darf aus bis zu 32 alphanumerischen Zeichen bestehen.
u
Unsichtbar
Ist die Option deaktiviert, sendet TSinus 154 DSL Basic die SSID bei allen Datenübertragungen mit
und die SSID Ihres Routers wird an Rechnern, die über einen kabellosen Netzwerkadapter verfügen,
angezeigt. In diesem Fall können Unberechtigte, die den Funkverkehr abhören, über die SSID Zugang
zu Ihrem lokalen Netzwerk erhalten.
Wenn Sie die Option
Unsichtbar
aktivieren, wird die SSID Ihres Routers nicht angezeigt. Dies erhöht
die Sicherheit gegen unbefugtes Eindringen in das kabellose Netzwerk. Merken Sie sich dann jedoch
die SSID. Sie benötigen Sie zum Anmelden des Rechners an ihren Router.
Die Verbindung zu kabellosen Netzwerkadaptern, die keine gültige SSID verwenden, wird
so lange unterbrochen, bis auch dort die SSID eingetragen ist.
68
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
u
Übertragungsgeschwindigkeit
Die Übertragungsgeschwindigkeit ist abhängig von der gewählten
Grundgeschwindigkeit
. Die jeweils
möglichen Werte werden in der Auswahlliste angeboten. Sie sollten hier die Voreinstellung
Auto
bei-
behalten.
u
Grundgeschwindigkeit
Die Grundgeschwindigkeit gibt an, ob die kabellose Übertragung nach dem Standard IEEE 802.11b
oder IEEE 802.11g erfolgt oder ob beide Übertragungsarten möglich sind (
Mixed
). Der wesentliche
Unterschied zwischen beiden Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit: IEEE 802.11b – maxi-
mal 11 Mbps, IEEE 802.11g – maximal 54 Mbps. Nutzen die Geräte im kabellosen Netzwerk unter-
schiedliche Standards, sollten Sie hier die Voreinstellung
Mixed
beibehalten.
Sie können auch den Wert
802.11g Turbo
einstellen. In diesem Fall lässt der Router zu, dass ein Netz-
werkadapter die Turbo-Funktionalität nutzt. Will ein Netzwerkadapter Daten an den Router übertragen,
kann er die Verbindung zum Router exklusiv beanspruchen (Datenübertragung in nur eine Richtung)
und damit den Datendurchsatz erhöhen.
u
Kanal
Funkkanal, über den TSinus 154 DSL Basic mit anderen kabellosen Netzwerkkomponenten kommu-
niziert. Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können,
müssen Sie einen gemeinsamen Funkkanal verwenden.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Die verfügbaren Kanaleinstellungen können durch örtliche Regelungen eingeschränkt
sein. Die Anzahl der verfügbaren Kanäle wird dadurch festgelegt. Sie sollten diese Einstel-
lung nicht ohne zwingenden Grund ändern.
69
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Repeater konfigurieren
Wenn Sie zur Vergrößerung der Reichweite von TSinus 154 DSL Basic einen Repeater nutzen wollen,
dann können Sie dies über die Seite
Repeater
konfigurieren.
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
den Eintrag
Repeater
.
ì Markieren Sie unter
Repeater
die Option
Ein
.
ì Auf der Seite wird eine Liste aller erreichbaren Repeater angezeigt. Um die Anzeige zu erneuern, kli-
cken Sie auf
Aktualisieren
.
ì Markieren Sie die Option neben den Namen des Repeaters, den Sie nutzen wollen.
In dem Feld daneben können Sie dem Gerät einen Namen geben, um es in der Tabelle leichter zu iden-
tifizieren, wenn mehrere Geräte mit Repeater-Funktion zur Verfügung stehen.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Sie müssen auf der Seite
Netzwerkeinstellung
Wireless
die Option
Unsichtbar
deaktiviert
haben, um die Funktion zu nutzen.
Damit die Verbindung hergestellt werden kann, muss am Repeater der gleiche Funkkanal
eingestellt sein wie am Router.
70
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
NAT
TSinus 154 DSL Basic ist mit der NAT-Funktion (Network Address Translation) ausgestattet. Die NAT-Funk-
tion bildet eine Firewall gegen unberechtigte Zugriffe aus dem Internet.
u Alle lokalen IP-Adressen der Rechner im lokalen Netzwerk werden auf die öffentliche IP-Adresse des
Routers umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedes Rechners des lokalen Netzwerks im
Internet unter der IP-Adresse des Routers stattfindet. Ein Vorteil ist, dass für mehrere Rechner nur ein
Internet-Zugang beim Internet-Anbieter bezahlt werden muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass so die
lokalen IP-Adressen der Rechner nach außen unbekannt bleiben und damit kein direkter Zugriff auf die
Rechner des lokalen Netzwerks möglich ist. Der Router weiß, welcher Rechner welche Internet-
Anwendung gestartet hat, und sorgt dafür, dass jeder lokale Benutzer mit den richtigen Daten versorgt
wird.
u Es werden keine Daten aus dem Internet in Ihr lokales Netzwerk gelassen, die nicht explizit von einem
Rechner des lokalen Netzwerks angefordert wurden.
u Der Router öffnet nur einen Port für jede Internet-Anwendung, z. B. für eMail, FTP oder HTTP.
Über den Funktionsbereich
Netzwerkeinstellung
NAT
können Sie
u die Adressumsetzung einstellen.
Wenn Sie mehrere öffentliche IP-Adressen zur Verfügung haben, können Sie diese zusätzlich zu der
IP-Adresse des Routers für die Internet-Verbindungen Ihrer Rechner nutzen. Dazu konfigurieren Sie die
Adressumsetzung.
u den Router als virtuellen Server einrichten.
Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem Rechner Ihres lokalen Netzwerks befinden,
anderen Internet-Benutzern anbieten wollen, müssen Sie den Router als virtuellen Server einrichten.
u Spezialanwendungen konfigurieren.
Manche Anwendungen, wie etwa Spiele, Netzkonferenzen oder Telefonieren im Internet, funktionieren
nicht, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem
ausführen wollen, müssen Sie diese als „Spezialanwendungen” konfigurieren.
71
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
NAT-Funktion ein- oder ausschalten
Die NAT-Funktion ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn kein zwingender Grund vorliegt, sollten Sie das
nicht ändern, da dies die Sicherheit Ihres Netzwerks beeinträchigen kann.
Um die NAT-Funktion auszuschalten:
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
NAT
den Eintrag
NAT Ein - Aus
.
ì Markieren Sie die Option
Aus
bzw.
Ein
, um die NAT-Funktion aus- bzw. einzuschalten.
ì Um die Einstellung zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Adressumsetzung
Ist die NAT-Funktion eingeschaltet, werden standardmäßig alle lokalen IP-Adressen der Rechner im lokalen
Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Routers umgesetzt. Wenn Sie in Ihrem lokalen Netzwerk viele
Teilnehmer haben, kann es sinnvoll sein, bei Ihrem Internet-Anbieter mehrere öffentliche IP-Adressen zu
beantragen. Über die Adressumsetzung legen Sie dann fest, welche lokalen IP-Adressen über welche
öffentliche IP-Adresse auf das Internet zugreifen.
72
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
NAT
den Eintrag
Adressumsetzung
.
ì Geben Sie die öffentlichen IP-Adressen, die Sie gemeinsam nutzen wollen, jeweils in die Felder
Globale IP
ein.
ì Geben Sie jeweils darunter einen Bereich von lokalen IP-Adressen ein, welche diese öffentliche
IP-Adresse gemeinsam nutzen sollen.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Beachten Sie, dass sich auch bei Nutzung mehrerer öffentlicher IP-Adressen alle Verbindun-
gen eine Hardware-Schnittstelle, den T-DSL-Port, teilen. Sie erzielen keine Steigerung des
Datendurchsatzes.
73
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Router als virtuellen Server einrichten
Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem Rechner Ihres lokalen Netzwerks befinden, ande-
ren Internet-Benutzern anbieten wollen, richten Sie diesen Rechner als Server ein (z. B. als FTP- oder HTTP-
Server). Die NAT-Funktion des Routers lässt allerdings normalerweise nicht zu, dass von „außen” auf Rech-
ner des lokalen Netzwerks zugegriffen wird. Um Dienste von lokalen Rechnern im Internet zur Verfügung
zu stellen, müssen Sie deshalb den Router als einen virtuellen Server einrichten.
Nach außen übernimmt der Router die Rolle des Servers. Er empfängt die Anforderungen ferner Benutzer
unter seiner öffentlichen IP-Adresse und leitet diese automatisch auf lokale Rechner um. Die privaten
IP-Adressen der Server im lokalen Netzwerk bleiben geschützt.
Internet-Dienste werden über festgelegte Portnummern angesprochen. Für die Umleitung der Dienstanfor-
derungen an den Server, der den Dienst tatsächlich zur Verfügung stellt, benötigt der Router eine Abbil-
dungstabelle für die Portnummern.
Diese Abbildungstabelle müssen Sie erstellen.
Damit Sie Ihren Router als virtuellen Server einrichten können, müssen die folgenden Voraussetzungen
erfüllt sein:
u Die IP-Adressen der Rechner, die als Server eingerichtet sind, müssen fest vergeben sein.
Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. IP-Adressen können fest
oder dynamisch vergeben sein. Dies legen Sie bei der Netzwerkkonfiguration der Rechner fest. In vie-
len Fällen werden die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Aufbau einer
Netzverbindung ändern.
Damit der Router weiß, an welchen Rechner er Dienstanforderungen weiterleiten soll, müssen die
Rechner immer dieselbe IP-Adresse haben. Deshalb müssen Sie die dynamische Vergabe ausschalten
oder bei der LAN-Konfiguration des Routers die Anschlusszeit (Lease Time) auf
Ständig
setzen
(s. S. 64).
u Sie müssen die IP-Adressen der Rechner, die als Server eingerichtet sind, kennen.
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellung
NAT
den Eintrag
Virtueller Server
.
Sollten Sie vergessen haben, welche IP-Adressen Sie vergeben haben, können Sie die
IP-Adresse an jedem Rechner mit dem Befehl ipconfig herausfinden. Öffnen Sie
dazu die
Eingabeaufforderung
an dem entsprechenden Rechner und geben Sie den
Befehl ein.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Geben Sie unter
Interne IP
die IP-Adresse des Rechners an, der den Dienst zur Verfügung stellt.
ì Geben Sie unter
Interner Port
die Portnummer an, unter der der Dienst zur Verfügung steht.
ì Wählen Sie unter
Ty p
aus, ob es sich um einen TCP- oder einen UDP-Dienst handelt.
ì Geben Sie unter
Öffentlicher Port
an, unter welcher Portnummer von außen auf den Dienst zugegriffen
wird.
Hier einige wichtige Portnummern von Internet-Diensten:
Anwendung Protokoll Portnummer
Telnet TCP 23
FTP TCP 21
SMTP TCP 25
POP3 TCP 110
H.323 TCP 1720
SNMP UDP 161
SNMP Trap UDP 162
HTTP TCP 80
PPTP TCP 1723
PC Anywhere TCP 5631
PC Anywhere UDP 5632
75
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Spezialanwendungen
Manche Anwendungen, wie etwa Spiele im Internet oder Internet-Konferenzen, benötigen mehrere Verbin-
dungen, das heißt mehrere Ports, über welche die Teilnehmer miteinander kommunizieren können. Außer-
dem muss für diese Anwendungen auch die Möglichkeit zugelassen sein, dass Anforderungen von Teilneh-
mern aus dem Internet an Teilnehmer im lokalen Netzwerk gerichtet werden. Diese Anwendungen können
also zunächst nicht funktionieren, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche
Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie diese als Spezialanwendungen konfigurieren. Das
bedeutet:
u Sie legen für die Anwendung einen so genannten Quell-Port fest und das Protokoll (TCP oder UDP),
das dieser Port verwendet. Sie ordnen diesem Quell-Port die öffentlichen Ports zu, die für die
Anwendung geöffnet werden müssen.
u Der Router überprüft alle ausgehenden Daten nach Portnummer und Protokoll. Erkennt er eine
Übereinstimmung von Port und Protokoll mit einem definierten Quell-Port, öffnet er die zugeordneten
öffentlichen Ports und merkt sich die IP-Adresse des Rechners, der die Daten gesendet hat. Kommen
nun Daten aus dem Internet über einen dieser öffentlichen Ports zurück, lässt er diese Daten durch und
leitet sie an den richtigen Rechner weiter. Die Kommunikation startet immer von einem Rechner
innerhalb des lokalen Netzwerks. Wird ein Quell-Port von außen angesprochen, wird das vom Router
ignoriert.
u Eine Anwendung, die als Spezialanwendung konfiguriert ist, kann zu einer Zeit immer nur
von einem Teilnehmer im lokalen Netzwerk ausgeführt werden.
u Solange die öffentlichen Ports geöffnet sind, können Sie auch von Unberechtigten
benutzt werden, um Zugriff auf einen Rechner im lokalen Netzwerk zu erhalten.
Um Quell-Port, Protokoll und öffentliche Ports einer Spezialanwendung zu konfigurieren,
benötigen Sie Informationen über die Ports und Protokolle, die eine Anwendung verwendet.
Diese Informationen finden Sie in der Dokumentation zu dieser Anwendung oder auf der Web-
Seite des Anbieters. Einige häufig genutzte Anwendungen sind an Ihrem Router bereits vor-
konfiguriert.
76
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellungen
NAT
den Eintrag
Spezialanwendungen
.
Nun können Sie
u Die voreingestellte Konfiguration für bestimmte Anwendungen aktivieren.
u Anwendungen als Spezialanwendungen konfigurieren.
77
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Voreingestelle Konfiguration aktivieren
ì Gehen Sie mit der Verschiebeleiste an das Ende der Seite. Ganz unten finden Sie eine Liste bevorzugter
Anwendungen, z. B. Spiele.
ì Wählen Sie eine Anwendung aus der Auswahlliste.
ì Wählen Sie unter
Kopieren nach
, auf welchen Platz der Liste der Eintrag übertragen werden soll.
ì Klicken Sie auf
OK
.
ì Wählen Sie auf Wunsch weitere Anwendungen und kopieren Sie diese in die Liste.
ì Klicken Sie auf
Speichern
.
Spezialanwendung konfigurieren
Um Anwendungen, die nicht in der Liste der bevorzugten Anwendungen enthalten sind, als Spezial-
anwendungen zu konfigurieren, müssen Sie die notwendigen Einstellungen für den Quell-Port, die öffentli-
chen Ports und die verwendeten Protokolle aus der Dokumentation zur Anwendung entnehmen. Halten Sie
diese bereit und gehen Sie dann wie folgt vor:
ì Tragen Sie eine Portnummer für den
Privaten Client Port
ein (Wertebereich zwischen 0 und 65535).
Der
Private Client Port
ist einer der Ports, die von der Anwendung lokal verwendet werden. Normaler-
weise ist das der Port, über den die Anwendung gestartet wird. Erhält der Router ein Datenpaket für
diesen Port aus dem lokalen Netzwerk, öffnet er den oder die Ports, die unter
Öffentlicher Port
einge-
tragen sind, für Zugriffe aus dem Internet.
ì Wählen Sie unter
Quell-Typ
den Protokoll-Typ, der von der Anwendung lokal verwendet wird.
ì Geben Sie unter
Öffentlicher Port
eine oder mehrere Portnummern ein (Wertebereich zwischen 0 und
65535).
Dies sind die Ports, über die der Zugriff von außen (Internet) zugelassen wird.
Mehrere Portnummern trennen Sie durch Komma, einen Bereich von Portnummern geben Sie mit
Bindestrich ein.
ì Wählen Sie unter
Öffentlicher Typ
den Protokoll-Typ, der für Zugriffe von außen zugelassen werden soll.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
ì Markieren Sie die Option
Aktivieren
.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
DDNS – Domänennamen bei dynamischer IP-Adresse zuordnen
Ein Dienst, den Sie im Internet zur Verfügung stellen, ist über einen Domänennamen erreichbar. Diesem
Domänennamen ist die IP-Adresse Ihres Routers zugeordnet. Wenn Ihr Internet-Provider für den WAN-
Anschluss Ihres lokalen Netzwerks die IP-Adresse dynamisch vergibt, dann kann sich die IP-Adresse des
Routers ändern. Damit ist die Zuordnung zum Domänennamen nicht mehr gegeben.
Die Zuordnung von Domänennamen und IP-Adressen wird über den Domain Name Service (DNS) realisiert.
Für dynamische IP-Adressen wird dieser Service durch das so genannte Dynamic DNS (DynDNS) ergänzt.
Es ermöglicht die Nutzung eines Rechners mit wechselnder IP-Adresse als Server im Internet. DynDNS stellt
sicher, dass ein Dienst im Internet unabhängig von der aktuellen IP-Adresse immer unter dem gleichen
Domänennamen angesprochen werden kann.
In unserem Fall ist es nicht ein Rechner, sondern TSinus 154 DSL Basic, der für alle Rechner des lokalen
Netzwerks die Verbindung ins Internet realisiert und über den der Dienst eines Rechners im Internet bereit-
gestellt wird.
Über Dynamic DNS können Sie TSinus 154 DSL Basic einen individuellen, festen Domänennamen im
Internet zuweisen, auch wenn er keine feste IP-Adresse hat.
Es gibt im Internet verschiedene Anbieter, die DynDNS zur Verfügung stellen. Mit TSinus 154 DSL Basic
können Sie den Service von
u http://www.dyndns.org und
u http://www.TZO.com (kostenpflichtig)
nutzen.
Wenn Sie den Service eines dieser DynDNS-Anbieters nutzen, dann ist Ihr Dienst als Sub-Domäne der
Domäne des Anbieters erreichbar. Würden Sie z. B. den DynDNS-Service von dyndns.org nutzen, wäre Ihr
Web-Server mit dem Namen „MeinServer” als „MeinWebServer.dyndns.org” im Internet zu erreichen.
Informationen darüber, wie Sie den DynDNS-Service eines bestimmten Anbieters nutzen können, finden
Sie auf der jeweiligen Internet-Seite.
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Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellungen
den Eintrag
DDNS
.
ì Geben Sie die geforderten Benutzerdaten ein. Die Werte dazu haben Sie von Ihrem DynDNS-Anbieter
bei Ihrer Anmeldung erhalten.
ì Aktivieren Sie die Funktion mit der Option
Ein
.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
UPnP
UPnP-Technologie (Universal Plug and Play) wurde zur spontanen Vernetzung von Heim- oder Büronetz-
werken konzipiert. Geräte, die UPnP unterstützen, führen automatisch ihre Netzwerkkonfiguration durch,
wenn Sie an ein Netzwerk angeschlossen werden. Sie stellen ebenfalls automatisch eigene Dienste zur Ver-
fügung oder erkennen und nutzen Dienste anderer Geräte im Netzwerk.
Der Rechner muss dazu mit dem Betriebssystem Windows
®
ME oder Windows
®
XP ausge-
stattet sein. Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob die UPnP-Funktionalität im Betriebssystem
Ihres Rechners installiert ist. Auch bei Windows
®
XP- oder Windows
®
ME-Systemen kann es
erforderlich sein, die UPnP-Komponenten Ihres Betriebssystems nachzuinstallieren. Ziehen
Sie dazu das Betriebssystem-Handbuch Ihres Rechners zu Rate.
80
Erweiterte Konfiguration
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / erweitert.fm / 15.01.2004
Wenn Sie UPnP im Betriebssystem Ihres Rechners installiert und auf dem Router aktiviert haben, erscheint
ein Symbol für TSinus 154 DSL Basic in der Taskleiste des Rechners. An Windows
®
XP-Systemen wird das
Symbol auch in den Netzwerkverbindungen angezeigt. Durch Klicken auf dieses Symbol gelangen Sie
direkt auf die Konfigurationsseiten von TSinus 154 DSL Basic.
Um die UPnP-Funktion des Routers zu aktivieren:
ì Wählen Sie im Menü
Netzwerkeinstellungen
den Eintrag
UPnP
.
ì Aktivieren Sie die Funktion mit der Option
Ein
.
ì Klicken Sie auf
Speichern
.
Das Aktivieren von UPnP kann zu unerlaubtem Zugriff von Anwendungen auf das Internet
führen.
81
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Administration von T-Sinus 154 DSL
Basic
Die Bedienoberfläche von TSinus 154 DSL Basic enthält noch einige hilfreiche Funktionen für die Verwal-
tung Ihres Routers. Sie können
u eine Verbindung zum Internet manuell auf- oder abbauen (siehe unten),
u sich über Konfiguration und Status des Routers informieren (s. S. 82),
u einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen (s. S. 88),
u ein Firmware-Update des Routers durchführen (s. S. 89),
u den Router neu starten (s. S. 90),
u die Konfigurationsdaten des Routers sichern und bei Bedarf wiederherstellen oder auf die
Werkseinstellungen zurücksetzen (s.S.91).
Internet-Verbindung manuell starten
oder beenden
Sie können eine Verbindung zum Internet manuell starten oder beenden. Wenn Sie z. B. bei der Konfigura-
tion der WAN-Schnittstelle die Option
Automatisch Verbinden
ausgeschaltet haben, dann bauen Internet-
Anwendungen (z. B. Ihr Browser oder Ihre eMail-Anwendung) nicht automatisch eine Verbindung auf, wenn
sie gestartet werden. In diesem Fall müssen Sie die Verbindung manuell aufbauen, wenn sie benötigt wird,
und auch wieder beenden, wenn Sie sie nicht mehr brauchen.
Um eine Verbindung zum Internet manuell zu starten oder zu beenden:
ì Wählen Sie im Menü
Status
den Eintrag
Internet
.
82
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
ì Klicken Sie auf
Verbinden
, um eine Verbindung ins Internet aufzubauen.
ì Klicken Sie auf
Trennen
, um eine bestehende Verbindung zu trennen.
Status des Routers anzeigen
Das Menü
Status
zeigt Informationen über Konfiguration und Status des Routers an. Sie können sich Infor-
mationen zu folgenden Themen ausgeben lassen:
u Information allgemein
Datum / Uhrzeit Aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit. Wie die Zeit ermittelt wird, können Sie
über die Funktion
Hilfsmittel
Datum
-
Uhrzeit
festlegen (s.S.86).
IP Adresse Lokale IP-Adresse des Routers. Diese IP-Adresse können Sie über die Funk-
tion
Netzwerkeinstellung
LAN
ändern (s.S.64).
Subnet Mask Subnetzmaske des Netzes.
DHCP Server Zeigt an, ob der DHCP-Server aktiv ist. Ist er aktiv, vergibt der Router für alle
Rechner seines lokalen Netzes, die in ihrer Netzwerkkonfiguration die Option
IP-Adresse automatisch beziehen
eingestellt haben, die IP-Adresse automa-
tisch.
83
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
u Internet
Auf der Status-Seite Internet wird angezeigt, ob derzeit eine Verbindung ins Internet besteht oder nicht.
Außerdem können Sie hier eine Verbindung manuell auf- oder abbauen (s. S. 81).
Besteht eine Internet-Verbindung, werden die folgenden Informationen angezeigt:
u Sicherheit
Anzahl DHCP Clients Zeigt an, wie viele Rechner derzeit als DHCP-Client vom Router mit IP-Adres-
sen versorgt werden.
Runtime Code Version
(Ablauf) Version der Ablauf-Firmware
Boot Code Version Version der Boot-Firmware
ADSL Modem Code
Version Version der Firmware des integrierten ADSL-Modems
LAN MAC Adresse MAC-Adresse des internen LAN-Ports des Routers
WAN MAC Adresse MAC-Adresse des öffentlichen WAN-Port des Routers
Hardware Version Version der Hardware
Serien Nr.: Seriennummer des Geräts
WAN IP Adresse IP-Adresse des WAN-Anschlusses des Routers.
Subnet Maske Subnetzmaske, die für den WAN-Anschluss gilt.
Gateway IP-Adresse des im Internet für den Router zuständigen Gateways.
Primär DNS IP-Adresse des ersten DNS-Servers.
Sekundär DNS IP-Adresse des alternativen DNS-Servers.
Firewall Zeigt an, ob die Firewall aktiviert ist. Sie aktivieren die Firewall über den Menü-
eintrag
Sicherheit
Firewall
(s.S.44).
Zugangssteuerung Zeigt an, ob ein Filter für den Zugang zum Internet gesetzt ist. Sie definieren
einen Zugangsfilter über den Menüeintrag
Sicherheit
Firewall
Zugangs-
steuerung
(s.S.48).
URL Sperren Zeigt an, wie viele URL-Sperren gesetzt sind. Sie definieren eine URL-Sperre
über den Menüeintrag
Sicherheit
Firewall
URL sperren
(s.S.49).
Terminregel Zeigt an, wie viele Terminregeln für die Zugangssteuerung definiert sind. Sie
definieren eine Terminregel über den Menüeintrag
Sicherheit
Firewall
Terminregel
(s. S. 48).
DMZ Zeigt an, ob die DMZ-Funktion eingeschaltet ist oder nicht. Sie konfigurieren
DMZ über den Menüeintrag
Sicherheit
Firewall
DMZ
(s. S. 54).
WEP Zeigt an, ob die WEP-Verschlüsselung eingeschaltet ist. Sie aktivieren die
WEP-Verschlüsselung über den Menüeintrag
Sicherheit
WEP
(s.S.55).
84
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
u
WLAN
u Logbuch Sicherheit
Im Logbuch Sicherheit werden alle erfolgreichen und misslungenen Versuche eines Zugangs zu Ihrem
Netzwerk mit Datum und Uhrzeit protokolliert.
MAC Filtertabelle Zeigt an, ob die MAC-Filtertabelle aktiviert ist und wie viele Einträge darin vor-
handen sind. Die MAC-Filtertabelle enthält die MAC-Adressen aller Netzwerk-
adapter, die kabellosen Zugang zum Router haben. Sie erstellen die MAC-
Filtertabelle über den Menüeintrag
Sicherheit
MAC Filtertabelle
(s.S.57).
WPA Zeigt an, ob die WPA-Verschlüsselung eingeschaltet ist. Sie aktivieren die
WPA-Verschlüsselung über den Menüeintrag
Sicherheit
WPA
(s.S.59).
802.1x Zeigt an, ob die Authentifizierung nach dem Standard 802.1x eingeschaltet
ist und welcher Authentifizierungsserver verwendet wird.
Wireless Zeigt an, ob die Wireless-Schnittstelle des Routers aktiviert ist oder nicht. Es
können sich nur Rechner kabellos an den Router anmelden, wenn diese
Schnittstelle aktiv ist. Sie aktivieren die Wireless-Schnittstelle über den Menü-
eintrag
Netzwerkeinstellung
Wireless
(s.S.66).
SSID Service Set ID des Routers. Sie ändern die SSID über den Menüeintrag
Netzwerkeinstellung
Wireless
(s.S.66).
SSID unsichtbar Zeigt an, ob der Router die SSID bei allen Datenübertragungen mitsendet
oder nicht. Sie können diese Funktion aus Sicherheitsgründen über den
Menüeintrag
Netzwerkeinstellung
Wireless
ausschalten (s. S. 66).
MAC Adresse MAC-Adresse des Wireless-Moduls des Routers.
85
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
u Logbuch DHCP Server
Im Logbuch DHCP Server werden alle derzeit als DHCP-Client angemeldeten Rechner mit IP-Adresse,
MAC-Adresse und Rechnername angezeigt.
86
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
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Hilfsmittel zur Administration
Im Funktionsbereich
Hilfsmittel
können Sie
u das Zeitmanagement des Routers festlegen (siehe unten),
u einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen (s. S. 88),
u ein Firmware-Update durchführen (s. S. 89),
u den Router neu starten (Reboot) (s. S. 90).
Datum und Uhrzeit einstellen
Sie können Datum und Uhrzeit Ihres Routers manuell einstellen oder dazu einen Zeitserver nutzen.
Um Datum und Zeit Ihres Routers manuell einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
ì Wählen Sie im Menü
Hilfsmittel
den Eintrag
Datum
-
Uhrzeit
Manuelle Einstellung
.
ì Geben Sie das Datum in der Form TT-MM-JJJJ ein.
87
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Geben Sie die Uhrzeit im 24-Stunden-Modus ein.
ì Geben Sie den Zeitraum für die Sommerzeit ein (letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im
Oktober).
ì Aktivieren Sie die Sommerzeit.
ì Markieren Sie unter
Manuelle Einstellung
die Option
Ein
.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
Um die Dienste eines Zeitservers zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:
ì Wählen Sie im Menü
Hilfsmittel
den Eintrag
Datum - Uhrzeit
Zeitserver gesteuert
.
ì Geben Sie bei Bedarf einen anderen Zeitserver ein.
ì Markieren Sie unter
Zeitserver gesteuert
die Option
Ein
.
Der Router übernimmt seine Systemzeit von dem im Feld
Zeitserver
eingetragenen System.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
Speichern
.
88
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Fernverwaltung
Über die Fernverwaltung kann ein Rechner, der sich nicht in Ihrem lokalen Netzwerk befindet, TSinus 154
DSL Basic mit Hilfe eines Standard-Web-Browsers konfigurieren.
ì Wählen Sie im Menü
Hilfsmittel
den Eintrag
Fernverwaltung
.
ì Markieren Sie die Option
Ein
.
ì Geben Sie als
Hostadresse
die IP-Adresse des Rechners ein, der von außerhalb Ihres lokalen Netz-
werks Zugriff auf das Konfigurationsprogramm des Routers haben soll.
ì Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf
OK
.
Beachten Sie, dass der Internet-Anbieter dem Rechner eventuell die IP-Adresse dyna-
misch zuweist und sich diese damit ändern kann.
Wenn Sie die IP-Adresse 0.0.0.0 angeben, darf jeder beliebige Rechner TSinus 154 DSL
Basic verwalten.
89
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TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Firmware-Update
Firmware ist der Teil des Programms in TSinus 154 DSL Basic, in dem die gesamte Funktionalität des Rou-
ters gespeichert ist. Sie haben ein gutes Produkt erworben. Dennoch kann es sein, dass die Firmware an
neue Gegebenheiten angepasst wird. Sie finden dann dieses neue Programm im Internet unter
www.telekom.de/faq und den Verzweigungen zu den entsprechenden Downloads.
ì Laden Sie sich zunächst aus dem Internet eine neue Version der Firmware für TSinus 154 DSL Basic
herunter.
ì Wählen Sie im Menü
Hilfsmittel
den Eintrag
Firmware Update
.
ì Klicken Sie auf die Schaltfläche
Browse
. Wählen Sie aus dem Dateiauswahl-Fenster das Verzeichnis, in
dem Sie die von www.telekom.de heruntergeladene Datei abgelegt haben.
ì Doppelklicken Sie auf die Datei. Der gesamte Pfad zu dieser Datei wird in dem Feld neben
Browse
angezeigt.
ì Klicken Sie auf
OK
. TSinus 154 DSL Basic wird auf den neuesten Stand gebracht.
Die Deutsche Telekom empfiehlt die Aktualisierung der Firmware nur dann, wenn dies not-
wendig ist. Bitte informieren Sie sich zuvor auf der oben angegebenen Internet-Seite über
Neuerungen und Software-Updates.
90
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
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Reboot – Router neu starten
Wenn der Router nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie ihn zurücksetzen. Der Router wird neu
gestartet und ist dann wieder betriebsbereit.
ì Wählen Sie im Menü
Hilfsmittel
den Eintrag
Reboot
.
ì Klicken Sie auf
OK
. Ein Dialogfenster erscheint, in dem Sie den Neustart des Routers noch einmal
bestätigen müssen.
Es dauert eine Weile, bis der Router wieder gestartet ist. Zum Ausführen von Konfigurationsmaßnahmen
müssen Sie sich neu anmelden.
Lösen Sie keine weiteren Funktionen aus, bis die Leuchtanzeigen von TSinus 154 DSL Basic
aufgehört haben zu blinken. Schalten Sie das Gerät unter gar keinen Umständen während des
Firmware Updates aus. Es könnte beschädigt werden.
Der Router wird auch dann neu gebootet, wenn Sie den Router aus- und wieder einschalten
(s.S.IV).
91
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Konfiguration sichern und laden
Wenn Sie Ihren Router nach Ihren Wünschen konfiguriert haben, ist es sinnvoll, diese Konfiguration zu
sichern. Sollten die Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit
auf diese Sicherung zurückgreifen. Sie können eine von Ihnen gesicherte Version Ihrer Konfiguration auch
wieder in den Router laden, wenn weiterreichende Konfigurationen dazu geführt haben, dass der Router
nicht mehr so arbeitet wie erwartet.
Sollten Sie über keine gültige Sicherung verfügen, können Sie den Router auch wieder auf die Werksein-
stellungen zurücksetzen. In diesem Fall gehen alle Ihre Konfigurationseinstellungen verloren (auch das ein-
gestellte Passwort).
Sicherung der Konfigurationsdaten
ì Wählen Sie im Menü
Laden & Sichern
den Eintrag
Sichern
.
ì Ihr Browser öffnet ein Fenster, in dem Sie das Sichern der Konfigurationsdatei des Routers starten kön-
nen. Bestätigen Sie mit
OK.
ì Wählen Sie ein Verzeichnis auf Ihrem lokalen Rechner aus, in dem die Konfigurationsdatei unter dem
Namen backup_config.bin gespeichert werden soll. Bestätigen Sie noch einmal mit
OK.
92
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
Ist der Vorgang abgeschlossen, sind die aktuellen Konfigurationsdaten des Routers in der angegebenen
Datei gesichert.
Sicherung laden
ì Wählen Sie im Menü
Laden & Sichern
den Eintrag
Laden
.
ì Klicken Sie auf die Schaltfläche
Browse
. Wählen Sie aus dem Dateiauswahl-Fenster das Verzeichnis, in
dem Sie die Sicherungsdatei abgelegt haben.
ì Doppelklicken Sie auf die Datei. Der gesamte Pfad zu dieser Datei wird in dem Feld neben
Browse
angezeigt.
ì Klicken Sie auf
OK
. Die gesicherte Konfiguration wird geladen.
93
Administration von T-Sinus 154 DSL Basic
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / administration.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Werkseinstellungen wiederherstellen
Diese Funktion setzt den Router zurück auf die Werkseinstellungen. Alle Ihre persönlichen Konfigurationen
gehen verloren, auch das Passwort.
ì Wählen Sie im Menü
Laden & Sichern
den Eintrag
Werkseinstellung
.
ì Klicken Sie auf
OK
. Ein Dialogfenster erscheint, in dem Sie das Zurücksetzen des Routers noch einmal
bestätigen müssen.
ì Klicken Sie auf
OK
. Die Werkseinstellungen werden wiederhergestellt.
Sie können die Werkseinstellungen auch über die Reset-Taste wiederherstellen (s. S. 106).
Diese Möglichkeit können Sie nutzen, wenn der Zugang zum Konfigurationsprogramm des
Routers nicht mehr möglich ist.
94
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
Anhang
Dieser Anhang enthält die folgenden Informationen
u Behandlung von IP-Adressen (siehe unten)
u Generelles Reset (Hard-Reset) (s. S. 106)
u Selbsthilfe bei Problemen (s. S. 107)
u Technischer Kundendienst (s. S. 109)
u CE-Zeichen (s. S. 109)
u Technische Daten (s. S. 110)
u Gewährleistung (s. S. 110)
u Reinigen (s. S. 111)
u Rücknahme von alten Geräten (s. S. 111)
Behandlung von IP-Adressen
IP-Adressen aktualisieren
Besonders in den Fällen, in denen Sie TSinus 154 DSL Basic in ein bestehendes LAN einbinden, kann es
vorkommen, dass der DHCP-Server des Routers keinen Zugriff auf die Adressierung des Client-Rechners
erhält. Sie können dann von diesem Rechner nicht auf das Konfigurationsprogramm zugreifen.
Dies geschieht meist aufgrund spezieller Einträge in der Windows-Systemregistrierung. In diesen Bereich
sollten Sie auf keinen Fall eingreifen.
Durch Verwenden der Eingabeaufforderung von DOS (Disk Operating System; Betriebssystem der
Microsoft
®
Corporation) können Sie die Adressierung aktualisieren.
Voraussetzung: Ihr Rechner ist eingeschaltet und mit dem Router verbunden. TSinus 154 DSL Basic ist
angeschlossen, die Leuchtanzeigen Power, T-DSL, Online und LAN leuchten.
ì Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. In der Regel finden Sie diese unter
Start
Programme
Zubehör
Eingabeaufforderung
. (Alternativ:
Start
Ausführen
, cmd eingeben und auf
OK
klicken.)
Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte
Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle
unter DOS können zur Zerstörung des Betriebssystems führen!
95
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Das Fenster zeigt die Oberfläche des Betriebssystems DOS. In diesem Betriebssystem ist im Regelfall
die Maus unwirksam. Sie müssen alle Funktionen durch manuelle Eingaben und Bestätigung mit der
Taste Enter (Zeilenschaltung, Return) durchführen. Die Schreibmarke sitzt bereits an der richtigen
Stelle und blinkt.
ì Geben Sie den Befehl ipconfig ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Nach kurzer Zeit wird die Konfiguration aller Ihrer Netzwerkadapter angezeigt. Häufig ist es nur eine
einzige. Sind es mehrere, beachten Sie den Namen der Karte, die für die Anbindung ins LAN zuständig
ist.
Wichtig ist die Adresse in der Zeile Standardgateway. Dort muss 192.168.2.1 stehen.
96
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
ì Geben Sie an der Einfügemarke das Kommando ipconfig /release und dann den Namen
des Netzwerkadapters ein, der die richtige IP-Adresse erhalten soll, im Beispiel „Drahtlose Netzwerk-
verbindung”.
Beispiel: ipconfig /release „Drahtlose Netzwerkverbindung”
Die Anführungszeichen müssen Sie eingeben, wenn der Name ein Leerzeichen enthält. Sie können
den Namen auch mit einer Wildcard (Stellvertreterzeichen) angeben.
Beispiel: ipconfig /release Draht*
Dieses Kommando würde alle Netzwerkkarten betreffen, deren Name mit Draht beginnt.
ì Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Jegliche Zuordnung zu IP-Adressen wird aufgehoben.
ì Geben Sie an der Einfügemarke das Kommando ipconfig /renew und den Namen des Netz-
werkadapters ein, der die richtige IP-Adresse erhalten soll, im Beispiel „Drahtlose Netzwerkverbin-
dung”.
Beispiel: ipconfig /renew „Drahtlose Netzwerkverbindung”
ì Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
97
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Es werden nun IP-Adressen zugewiesen. Unabhängig von den Einstellungen unter Windows erkennt
der Rechner nun die Gateway-Adresse des Routers und fügt sie als Standardadresse ein: 192.168.2.1.
ì Geben Sie an der Einfügemarke exit ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Das DOS-Fenster wird geschlossen. Der Rechner kehrt zum Windows -Arbeitsplatz (Desktop) zurück.
ì Fahren Sie nun fort, wie im Kapitel „Basiskonfiguration” auf S. 28 beschrieben
.
IP- und MAC-Adressen im LAN ermitteln
Für einige der Einstellungen, die Sie vornehmen können, benötigen Sie die IP-Adresse oder die MAC-
Adresse der betroffenen Rechner und die Portnummer der Anwendung, die über das öffentliche Netz oder
über das LAN läuft.
Jeder Rechner und jede Komponente in Ihrem lokalen Netz ist eindeutig gekennzeichnet durch die
IP-Adresse. Ihr Router betreut einen Adressbereich, der die IP-Adressen 192.168.2.100 bis 192.168.2.199
umfasst, wenn Sie bei der LAN-Konfiguration keine anderen Festlegungen getroffen haben (siehe dazu
S. 64). Da die IP-Adressen aller Rechner, die von TSinus 154 DSL Basic erreicht werden sollen, in diesem
Bereich liegen müssen, genügt es, wenn Sie die letzten beiden Ziffern kennen. Die IP- und MAC-Adressen
der im Netz aktiven Rechner finden Sie in einer Liste auf der Statusseite des Konfigurationsprogramms.
Und so finden Sie diese Liste:
ì Wählen Sie aus dem Menü
Status
den Eintrag
Logbuch DHCP-Rechner
.
Es kann sein, dass auch andere Rechner in Ihrem Netz aus den gleichen Gründen nicht über
den DHCP-Server erreicht werden. In solchen Fällen müssen Sie das oben Beschriebene
auch an diesen Rechnern durchführen.
98
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
Das Logbuch mit den aktuell am Router angemeldeten Rechnern wird geöffnet. Es zeigt für jeden
angemeldeten Rechner die IP-Adresse, die MAC-Adresse und den Rechnernamen.
Da Sie diese Informationen auch noch an anderer Stelle benötigen können, empfehlen wir, dass Sie sich
diese Seite ausdrucken.
Wie Sie die IP- und die Mac-Adresse eines Rechners ermitteln, der noch nicht am Router angemeldet ist,
lesen Sie im Kapitel „MAC-Zugangskontrolle” auf Seite 37.
IP-Adresse im öffentlichen Netz ermitteln
Für einige der Funktionen Ihres Routers benötigen Sie die IP-Adresse des gewünschten Partners im öffent-
lichen Netz. Ist Ihnen diese IP-Adresse nicht bekannt, kennen Sie aber die zugehörende URL, können Sie
die IP-Adresse ermitteln lassen.
Zum Ermitteln der öffentlichen IP-Adresse setzen Sie die DOS-Eingabeaufforderung ein. Durch den Befehl
ping können Sie das Netz nach einer URL durchsuchen lassen und erhalten dabei die öffentliche
IP-Adresse.
Voraussetzung: Ihr Rechner ist eingeschaltet, TSinus 154 DSL Basic ist angeschlossen und eingeschaltet
und über Ethernet-Kabel oder WLAN mit dem Rechner verbunden.
ì Stellen Sie eine Verbindung ins öffentliche Netz her:
Klicken Sie auf das Symbol Ihres Browsers und öffnen Sie eine Webseite, z. B. www.telekom.de. Es wird
automatisch eine Verbindung aufgebaut. Sie können auch über die Konfigurationsseite
Status
Internet
die Verbindung ins Internet herstellen.
Ist die Zuordnung der IP-Adresse zu dieser URL dynamisch, wird Ihnen die zu diesem Zeit-
punkt aktuelle IP-Adresse angegeben.
Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte
Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle
unter DOS können zur Zerstörung des Betriebssystems führen!
99
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. In der Regel finden Sie diese unter
Start
Programme
Zubehör
Eingabeaufforderung
. (Alternativ:
Start
Ausführen
, cmd eingeben und auf
OK
klicken.)
Das Fenster zeigt die Oberfläche des Betriebssystems DOS. Das Fenster sieht ähnlich dem unten ste-
henden aus.
In diesem Betriebssystem ist im Regelfall die Maus unwirksam. Sie müssen alle Funktionen durch
manuelle Eingaben durchführen.
100
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
ì Geben Sie an der Einfügemarke den Befehl ping ein, geben Sie ein Leerzeichen und dann die
gesamte URL der Webseite ein, von welcher Sie die IP-Adresse erfahren möchten.
Beispiel: ping www.t-online.de
ì Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Ihr Rechner durchsucht das Netz und es erscheint ein dem folgenden ähnliches Fenster.
Die in den Zeilen
Antwort von ...
angegebene IP-Adresse ist diejenige, welche der DNS-Server des
öffentlichen Netzes für die von Ihnen eingegebene URL ermittelt hat.
ì Notieren Sie sich die Adresse auf.
ì Geben Sie an der Einfügemarke exit ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Das DOS-Fenster wird geschlossen. Der Rechner kehrt zum Windows -Arbeitsplatz (Desktop) zurück.
101
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
IP-Adressen fest vergeben
Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. Sie können IP-Adressen fest
oder dynamisch vergeben. Dies wird bei der Netzkonfiguration der Rechner festgelegt. In vielen Fällen wer-
den die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Anmelden am Netzwerk
ändern.
Für einige Anwendungen muss jedoch sichergestellt sein, dass die PCs jederzeit dieselbe IP-Adresse
haben. Dies gilt z. B. für einige Firewall-Funktionen (s. S. 44) oder für das Einrichten virtueller Server
(s.S.73).
Wenn Sie bei der Installation festgelegt haben, dass die IP-Adressen dynamisch vergeben werden sollen,
können Sie das nachträglich über die Netzwerkkonfiguration der Rechner ändern.
Die Netzwerkkonfiguration unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Windows-Betriebssystemen.
Sie finden im Folgenden die Beschreibung für Windows
®
98, für Windows
®
XP und für Windows
®
2000.
Private IP-Adressen
Private IP-Adressen für die PCs Ihres lokalen Netzes bestimmen Sie selbst. Nutzen Sie dazu Adressen aus
einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch reserviert ist. Dies ist der Adressbereich
192.168.0.0 – 192.168.255.254
Beispiel:
PC 1: 192.168.15.1
PC 2: 192.168.15.2 usw.
Wenn Sie mit Windows
®
98 arbeiten, lesen Sie im folgenden Abschnitt, wie Sie die IP-Adresse fest verge-
ben. Wenn Sie mit Windows
®
2000 oder Windows
®
XP arbeiten, lesen Sie bitte auf S. 105 weiter.
Beachten Sie jedoch, dass als Subnetz-Maske 255.255.255.0 verwendet werden muss. Dies
bedeutet, dass die ersten drei Adressteile für alle Netzkomponenten (einschließlich Router)
identisch sein müssen.
Richtig ist z. B.:
Router-Adresse: 192.168.2.1
PC 1: 192.168.2.12
PC 2: 192.168.2.60 ...
Falsch wäre z. B.:
Router-Adresse: 192.168.2.1
PC 1: 192.168.3.2
PC 2: 192.168.4.3
102
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
Windows
®
98
ì Starten Sie die Netzwerkkonfiguration. Wählen Sie dazu
Start
Einstellungen
Systemsteuerung
Netzwerk
.
ì Wählen Sie im Fenster
Netzwerk
im Register
Konfiguration
den TCP/IP-Eintrag für Ihre Netzwerkkarte
bzw. Ihren Netzwerkadapter aus. Achten Sie bitte darauf, dass Sie den richtigen TCP/IP-Eintrag aus-
wählen, falls in der Auswahlliste mehrere angeboten werden.
ì Klicken Sie auf
Eigenschaften
.
ì Klicken Sie auf das Register
IP-Adresse
und aktivieren Sie die Option
IP-Adresse festlegen
.
ì Tragen Sie in das Feld
IP-Adresse
die IP-Adresse für den Rechner ein. Beachten Sie dabei die Hinweise
auf S. 101.
ì Tragen Sie in das Feld
Subnet Mask
die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.
ì Öffnen Sie das Register
Gateway
.
103
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
ì Tragen Sie in das Feld
Neuer Gateway
die IP-Adresse des Routers ein und klicken Sie auf
Hinzufügen
.
ì Öffnen Sie das Register
DNS-Konfiguration
.
Ein Gateway realisiert den Übergang zwischen zwei Netzwerken unterschiedlicher Archi-
tektur. In diesem Fall ist es TSinus 154 DSL Basic, das den Übergang zwischen dem
lokalen TCP/IP-Netz und dem WAN realisiert.
104
Anhang
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ì Aktivieren Sie
DNS aktivieren.
ì Geben Sie die IP-Adresse des Routers unter
Suchreihenfolge für DNS-Server
ein.
ì Klicken Sie auf
Hinzufügen
.
ì Klicken Sie zweimal auf
OK
, um das Fenster
Netzwerk
zu schließen.
ì Starten Sie Ihr Netzwerk neu.
105
Anhang
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InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Windows
®
XP, Windows
®
2000
ì Klicken Sie auf
Start
Einstellungen
Systemsteuerung
, und klicken Sie auf
Netzwerkverbindungen
.
ì Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, mit der Sie mit dem Router verbunden sind.
ì Klicken Sie auf
Eigenschaften
.
ì Markieren Sie
Internetprotokoll (TCP/IP)
und klicken Sie noch einmal auf
Eigenschaften
.
ì Aktivieren Sie im Register
Allgemein
die Option
Folgende IP-Adresse verwenden
.
ì Tragen Sie in das Feld
IP-Adresse
die IP-Adresse für den Rechner ein. Beachten Sie dabei die Hinweise
auf S. 101.
ì Tragen Sie in das Feld
Subnetzmaske
die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.
ì Tragen Sie in das Feld
Standardgateway
die IP-Adresse des Routers ein.
ì Aktivieren Sie die Option
Folgende DNS-Serveradressen verwenden
.
ì Tragen Sie in das Feld
Bevorzugter DNS-Server
die IP-Adresse des Routers ein.
ì Klicken Sie auf
OK
und dann auf
Schließen
, um alle Fenster zu schließen.
ì Starten Sie Ihr Netzwerk neu.
106
Anhang
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / anhang.fm / 15.01.2004
Generelles Reset (Hard-Reset)
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Dazu gehören, z. B. die von
Ihrem Dienstanbieter überlassenen Daten wie Ihre Anschlusskennung und Ihr Kennwort. Mittels dieser
Daten könnten Fremde zu Ihren Lasten im Internet surfen, Ihre eMails abrufen und andere, Sicherheits-
sensitive Vorgänge ausführen. Aus diesen Gründen ist es unabdingbar, dass Sie TSinus 154 DSL Basic
einem generellen Reset unterziehen, bevor Sie das Gerät, z. B. zur Reparatur oder zum Wiederaufbereiten
aus der Hand geben.
u TSinus 154 DSL Basic muss am Stromnetz angeschlossen sein.
ì Drücken Sie mit einem spitzen Gegenstand, z. B. einem Zahnstocher, in die kleine, mit Reset bezeich-
nete Öffnung und drücken Sie so auf die darunter verborgene, kleine Taste mindestens 5 Sekunden
lang.
ì Warten Sie ca. 90 Sekunden, bevor Sie TSinus 154 DSL Basic vom Stromnetz trennen.
Jetzt sind alle Ihre Daten gelöscht und durch die Werkseinstellungen ersetzt worden. Sie können das Gerät
außer Hand geben.
Wenn Sie überprüfen wollen, ob alle Daten gelöscht wurden, probieren Sie, ob das Passwort
auf die Grundeinstellung 0000 zurückgesetzt wurde. Wenn das Passwort zurückgesetzt
wurde, sind alle anderen Daten auch gelöscht.
LAN
Reset
PowerSNG 3-acc T-DSL
107
Anhang
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InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Selbsthilfe bei Problemen
Wenn sich Ihr Gerät einmal nicht wie gewünscht verhält, versuchen Sie, den Fehler mit Hilfe der folgenden
Tabelle selbst zu beheben.
Problem Mögliche Ursache Abhilfe
Auf der Vorderseite leuchtet keine
LED.
Der Router ist ohne Strom. Prüfen Sie, ob der Stecker des
Netzteils richtig im Gerät sitzt.
Prüfen Sie, ob die Steckdose, in
der das Netzteil steckt, Strom
führt. Verwenden Sie dafür ein
Gerät, von dem Sie wissen, dass
es funktioniert, z. B. eine Schreib-
tischlampe.
Die LED für das kabelgebundene
LAN leuchtet nicht.
Der Stecker auf der Rückseite
Ihres Routers ist nicht richtig ein-
gesteckt.
Prüfen Sie den Sitz des Steckers.
Sie können nicht auf einen ande-
ren Rechner im kabelgebunde-
nen LAN zugreifen.
Die Rechner sind nicht auf auto-
matische IP-Adresse eingestellt.
Die Rechner sind nicht an TCP/IP
gebunden.
Prüfen Sie die Eigenschaften von
TCP/IP (s.S.23).
Prüfen Sie die Netzanbindung der
Eternet-Karte des betreffenden
Rechners (s.S.19).
Ein Rechner im WLAN (Funknetz)
kann nicht auf den Router zugrei-
fen und wird im kabelgebundenen
Netz nicht erkannt.
Die Netzeinstellungen des betref-
fenden Rechners sind nicht kor-
rekt.
Ein Rechner im Funknetz, der auf
den Router zugreifen will, muss
die gleichen Einstellungen wie
der Router besitzen. Gleichen Sie
die Einstellungen an (s. S. 66).
Sie können nicht auf bestimmte
Web-Seiten zugreifen.
Die Web-Seiten sind gesperrt. Entsperren Sie die Seiten, wenn
Sie Administratorrechte haben
(d.h. wenn Sie im Besitz des Pass-
worts für den Zugang zum Konfi-
gurationsprogramm sind), oder
fragen Sie den Administrator.
Nach Klicken auf das Symbol
Ihres Web-Browsers wird Ihre
Startseite nicht angezeigt. Statt
dessen erscheint: Die Seite
konnte nicht gefunden werden.
Die Zeit, in welcher die Verbin-
dung bestehen bleibt (Wartezeit),
wurde überschritten und die Ver-
bindung wurde abgebaut.
Melden Sie sich im Konfigura-
tionsprogramm an. Gehen Sie auf
die Statusseite und klicken Sie auf
Verbinden. Klicken Sie dann auf
den Browser.
108
Anhang
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Besteht das Problem weiterhin, steht Ihnen unsere Hotline zur Verfügung. Die Rufnummer finden Sie im fol-
genden Kapitel.
Nach Eingabe der IP-Adresse von
TSinus 154 DSL Basic wird in
Ihrem Browser angezeigt: Die
Seite konnte nicht gefunden wer-
den.
Sie haben eine falsche IP-Adresse
eingegeben.
Prüfen Sie die IP-Adresse.
Sie stellen fest, dass sich Unbe-
fugte an Ihren Daten/Rechnern zu
schaffen gemacht haben.
Unzureichende Sicherheitsmaß-
nahmen
Verstärken Sie die Sicherheits-
maßnahmen, siehe dazu S. 43,
S. 44 und S. 47.
Nach einem Aktualisieren der
Firmware funktioniert Ihr Router
nicht mehr.
Während der Router mit dem
Aktualisieren beschäftigt war,
wurde er stromlos (vom Stromnetz
getrennt, Stromstörung).
Führen Sie ein Generelles Reset
durch (s. S. 106). Führt das nicht
zum Erfolg, rufen Sie den Techni-
schen Kundendienst an
(s.S.109).
Problem Mögliche Ursache Abhilfe
109
Anhang
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InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Technischer Kundendienst
Bei technischen Problemen mit TSinus 154 DSL Basic können Sie sich während der üblichen Geschäfts-
zeiten an die Hotline 0180 5 1990 des Technischen Kundendienstes von T-Com wenden. Der Verbin-
dungspreis beträgt 0,12 EUR pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf aus dem Festnetz von T-Com.
Erfahrene Techniker beraten Sie auch zur Bedienung Ihres T-Com-Geräts.
Die Seriennummer des Produkts finden Sie auf dem Typenschild unten am Gerät.
Vermuten Sie eine Störung Ihres Anschlusses, so wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihres Netz-
betreibers. Für den Netzbetreiber T-Com steht Ihnen der Technische Kundendienst unter
0800 330 1000 zur Verfügung.
CE-Zeichen
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse eingesehen werden:
Deutsche Telekom AG
T-Com, Bereich Endgeräte
CE Management Steinfurt
Sonnenschein 38
48565 Steinfurt
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Wollen Sie das
Gerät. z. B. zur Reparatur geben, führen Sie ein Generelles Reset durch (s. S. 106).
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie:
1999/5/EG Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikations-
endeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität.
110
Anhang
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Technische Daten
Gewährleistung
Der Händler, bei dem das Gerät erworben wurde (T-Com oder Fachhändler), leistet für Material und
Herstellung des Telekommunikationsendgerätes eine Gewährleistung von 2 Jahren ab der Übergabe.
Dem Käufer steht im Mangelfall zunächst nur das Recht auf Nacherfüllung zu. Die Nacherfüllung beinhaltet
entweder die Nachbesserung oder die Lieferung eines Ersatzproduktes. Ausgetauschte Geräte oder Teile
gehen in das Eigentum des Händlers über.
Modell: T-Sinus 154 DSL Basic
DSL Standard: ADSL G.dmt, 1TR112(UR2)
Anschluss zum Splitter: RJ45
WLAN Standard IEEE 802.11g / IEEE 802.11b
Frequenzbereich: 2.400-2.4835 GHz (IEEE 802.11g)
Anzahl Funkkanäle: 13
Max. Anzahl Clients: 253
Max. Reichweite Ca. 30 m in Gebäuden
Ca. 300 m im Freien bei Sichtkontakt
Übertragungrate Wireless: IEEE 802.11b: 1,2,5.5,11 Mbps
IEEE 802.11g: 6,9,12,18,24,36,48,54 Mbps
Modulation: CCK, OFDM
Ethernet-Schnittstelle: RJ-45, 10/100 BaseTX-Autosensing
Ethernetkabel: CAT-5
Browser: MS Internet Explorer ab Version 5.5, Netscape ab Version 7.0
Sicherheit: WEP 64 bit / 128 bit, WPA, MAC Filter, MAC Association Control,
NAT, Firewall, SSID unsichtbar
Gerätekonfiguration: über HTTP
Versorgungsspannung: 230 V / 50-60 Hz
Zulässige Umgebungstemperatur: 0 °C bis 40 °C
Abmessungen: 218 x 135 x 30 mm (ohne Antennen)
Gewicht: ca. 470 g
Zulassung CE-Zertifizierung entsprechend R&TTE Richtlinie, zugelassen für
Deutschland
111
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InbetriebnahmeBasiskonfigurationErweiterte Konfiguration EinführungAdministrationAnhang Einbinden in das LAN
Bei Fehlschlagen der Nacherfüllung kann der Käufer entweder Minderung des Kaufpreises verlangen oder
von dem Vertrag zurücktreten und, sofern der Mangel von dem Händler zu vertreten ist, Schadensersatz
oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen.
Der Käufer hat festgestellte Mängel dem Händler unverzüglich mitzuteilen. Der Nachweis des Gewähr-
leistungsanspruchs ist durch eine ordnungsgemäße Kaufbestätigung (Kaufbeleg, ggf. Rechnung) zu
erbringen.
Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung, Bedienung, Aufbewahrung, sowie durch höhere Gewalt
oder sonstige äußere Einflüsse entstehen, fallen nicht unter die Gewährleistung, ferner nicht der Verbrauch
von Verbrauchsgütern, wie z. B. Druckerpatronen, und wiederaufladbaren Batterien (Akkumulatoren).
Vermuten Sie einen Gewährleistungsfall mit Ihrem Telekommunikationsendgerät, können Sie sich wäh-
rend der üblichen Geschäftszeiten an die Hotline 0180 5 1990 des Technischen Kundendienstes von
T-Com wenden. Der Verbindungspreis beträgt 0,12 EUR pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf
aus dem Festnetz der T-Com. Erfahrene Techniker beraten Sie und stimmen mit Ihnen das weitere
Vorgehen ab.
Reinigen
Reinigen - wenn's nötig wird
Wischen Sie TSinus 154 DSL Basic einfach mit einem leichten feuchten Tuch oder mit einem Antistatik-
tuch ab. Verwenden Sie ein ganz leicht angefeuchtetes Tuch. Vermeiden Sie trockene oder nasse Tücher!
Vermeiden Sie den Einsatz von Lösungs-, Putz- und Scheuermitteln! Sie schaden nur dem Gerät.
Rücknahme von alten Geräten
Hat Ihr TSinus 154 DSL Basic ausgedient, nimmt der Händler (T-Com oder Fachhändler) von ihm gemie-
tete oder bei ihm gekaufte Geräte in seinem Ladengeschäft kostenlos zurück.
T-Com entsorgt es fachgerecht, ob gemietet oder gekauft. Ihr Gerät wird zerlegt. Die Materialien arbeiten
wir getrennt auf. Den Kunststoff führen wir dem Recycling zu. Die Elektronik wird in ihre Bestandteile Kup-
fer, Eisen und Stahl aufgetrennt und wieder verwendet.
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Wollen Sie das
Gerät z. B. zur fachgerechten Entsorgung geben, führen Sie ein Generelles Reset durch
(s.S.106).
112
Stichwörter
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 15.01.2004
Stichwörter
Numerisch
802.11b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 68
802.11g . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 68
802.1x . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .60
A
Access Point . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Ad-hoc-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Ad-hoc-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Adressbereich für IP-Adressen . . . . . 18, 65, 97, 101
Adressumsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
ADSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Altgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .111
Anschluss
–LAN
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Netzgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
–T-DSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Anschluss an das öffentliche Netz herstellen . . . . . 14
Anschlussdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Anschlüsse am Router . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Anschlusskennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Antennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Anti DoS-Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Assistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Aufstellort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Auf-Tisch-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Authentifizierungsserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 60
Automatisches Verbinden mit dem Internet . . . . . .35
B
Basiskonfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 33
Bedienoberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40
Breitband-Router . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Broadcast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66, 67
C
CE-Zeichen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .109
D
Datum einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
DDNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
Denial of Service-Angriff siehe DoS-Angriff
DHCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
–Logbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85
DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 23
des Routers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65
Dienstanbieter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4, 33
DMZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
DNS-Adresse für Internet-Anschluss . . . . . . . . . . . .35
DNS-Konfiguration
–Windows® XP
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
DNS-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .104
Domäne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Domäne sperren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
Domänen-Blocking . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
Domänenname . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66, 78
–IP-Adresse zuordnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
DoS (Denial of Services) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46
DOS, Betriebssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .95
DoS-Angriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
DSL-Modem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Dynamisches DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78
DynDNS siehe dynamisches DNS
113
Stichwörter
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 15.01.2004
E
Einbinden ins LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Eingabeaufforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . .37, 94, 99
Einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Erweiterte Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40
Ethernet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 6, 7
Ethernet-Karte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Netzanbindung prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
Ethernet-Netz mit kabellosem Netz koppeln . . . . . . . 6
exit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97, 100
F
Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Fernverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Feste IP-Adresse
für Internet-Anschluss
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35
für Rechner im lokalen Netz . . . . . . . . . . . . . . . 101
–Windows® 98 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Filterfunktion für Internet-Zugang aktivieren . . . . . .53
Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 44, 47
–aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
für Rechner öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
Firmware-Update . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .89
Flatrate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35
Freigegebene Zone siehe DMZ
FTP, Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Funkkanal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .68
G
Gateway . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Gateway eintragen
–Windows® 98 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Windows® XP, 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Gesamtansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III
Gewährleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Grundgeschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .68
H
H.323, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Hacker-Angriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44, 45
–Abwehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Benachrichtigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
Hard-Reset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Heimnetzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Hostadresse für Fernverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . .88
Hotline . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
HTTP, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
I
IEEE 802.1x . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Informationen anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .82
Infrastruktur-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
Infrastruktur-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
–Zugangsdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Internet-Browser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 29
Internet-Dienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73
Internet-Konferenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
Internet-Verbindung
automatisch trennen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81
–trennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81
Internet-Zugang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 19
–einschränken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Adressbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, 101
aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .94
automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . .18, 25, 27
automatisch vergeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
–dynamisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 78
ermitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
–fest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73
fest vergeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, 101
–lokal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
114
Stichwörter
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 15.01.2004
öffentlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70, 73, 98
–privat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74, 101
Zuordnung von Domänennamen . . . . . . . . . . . . .78
IP-Adresse des Routers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
IP-Adresspool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66
ipconfig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73, 95
ipconfig /all . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 57
ipconfig /release . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
ipconfig /renew . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .96
K
Kabelgebundenes Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Kabelloser Netzwerkadapter . . . . . . . . . . . . . . . . .5, 15
Kabelloses Netzwerk
–Ad-hoc-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Infrastruktur-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Kennwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Kommando
–exit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97, 100
–ipconfig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73
Konfiguration
automatisches Abmelden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
–laden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .92
–sichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .91
Konfigurationsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28
anmelden bei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31
–beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
–Menüs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .41
–starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29, 40
Startseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
–Web-basiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .109
Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .109
L
LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
LAN-Anschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
LAN-Konfiguration
des Routers
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
LAN-Verbindung herstellen
–kabelgebunden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 16
kabellos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Lease Time . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66
Leuchtanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . III, 17
Logbuch DHCP Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85
Logbuch Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Lokales Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
M
MAC-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 57
ermitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
MAC-Filter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
MAC-Filtertabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 57
Maximum Transmission Unit siehe MTU
Mitbenutzerzusatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Mobiles Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Modem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
MTU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
N
Nachrichtenintegritätscheck . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
–ein-/ ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
Netz
–Ad-hoc . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Infrastruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
–kabelgebunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
–öffentlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Netzgerät, Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Netzkomponente, mobil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Netzkonfiguration starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
115
Stichwörter
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 15.01.2004
Netzwerkadapter
–Ethernet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
–kabellos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Konfiguration anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .95
Netzwerkeinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
O
Öffentliche IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .98
Öffentlicher Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
Öffentlicher Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
Öffentliches Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
P
Passwort
–ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
–vergeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
voreingestellt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31
PC Anywhere
–TCP-Portnummer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
UDP-Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
ping-Kommando aus Internet abweisen . . . . . . . . .46
POP3, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Port
für Anwendung öffnen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
öffentlicher Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
Quell-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
Portnummer
Abbildung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73
öffentlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
–privat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Portnummern von Internet-Diensten . . . . . . . . . . . .74
Power-Schalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
PPTP, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Private Client Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
Probleme
–Fehlerbehandlung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Provider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 33
Q
Quell-Port . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 77
R
Radius Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 60
–nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62
Reboot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90
Rechner
abschotten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
–Sperre festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
vom Internet abschotten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
Rechnername . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .98
Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Reichweite vergrößern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Repeater
konfigurieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Reset, generell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Reset-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
RIP-Fehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46
Router . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
als virtuellen Server einrichten . . . . . . . . . . . . . . . .73
–booten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90
Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
für kabelgebundenes Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . .7
–IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
Konfigurationsdatei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .91
Konfigurationsprogramm starten . . . . . . . . . . . . .40
mit Passwort sichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
–neu starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
öffentliche IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
–Status-Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .82
vor Hacker-Angriff schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Router-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Rücknahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Rückseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
116
Stichwörter
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 15.01.2004
S
Schlüsselwort in URL-Sperre . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
Schlüsselwort-Filterung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Schnellkonfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Schutzfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
Selbsthilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107
Sicherheit im Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
Konfiguration anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II
Sicherheitsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Sicherung der Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . .91
SMTP, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
SNMP Trap, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
SNMP, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Sperre
–Domäne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
Schlüsselwort in URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Terminregel definieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
–URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
zeitliche Begrenzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
Spezialanwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
Spezialanwendung konfigurieren . . . . . . . . . . . . . .75
–manuell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
voreingestellt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
SPI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46
SPI (Stateful Packet Inspection) siehe SPI
Spiele im Internet
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
Splitter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Anschließen an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
–Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
SSID . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 66
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67
erste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67
–sichtbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67, 84
unsichtbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67
voreingestellt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66
Startseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
Status anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .82
Stromnetz
–anschließen an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Subnetzmaske . . . . . . . . . . . . . .18, 65, 66, 102, 105
Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
T
TCP/IP-Eigenschaften überprüfen . . . . . . . . . . . . . .23
TCP/IP-Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
installieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
T-DSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110
Telnet, Portnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74
Terminregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
Tiny Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 60
TKIP (Temporal Key Integration Protocol) . . . . . . . .59
TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) . . . . . . . . . .10
T-Online . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
T-Online-Nummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
T-Sinus 154
Möglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Netzwerkadapter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
U
Übertragungsgeschwindigkeit
. . . . . . . . . . . . . . . . .68
Uhrzeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
Universal Plug and Play siehe UPnP
UPnP
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .79
URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
URL-Sperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8, 47
einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
V
Verpackungsinhalt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
Verschlüsselung im Funkverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Virtueller Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70, 73
einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73
117
Stichwörter
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / T_Sinus_154_SIX.fm / 15.01.2004
W
Wandmontage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
WAN-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64
WEP (Wired Equivalent Privacy) . . . . . . . . . . . . . . . . .9
–128-Bit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
–64-Bit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
WEP-Verschlüsselung
–aktivieren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .55
Werkseinstellung wiederherstellen
über Konfigurationsprogramm . . . . . . . . . . . . . . .93
über Reset-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 5, 6
Betriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Konfiguration anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
WLAN-Adapter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
WPA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
WPA-Verschlüsselung
einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59
WWW-Sperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .52
X
xDSL
–Anschluss an
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Z
Zeitserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87
Zugang zum Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
–einschränken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
–gewähren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
sperren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48
Zugang zum lokalen Netzwerk
–gewähren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 57
sperren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 57
TSinus 154 DSL Basic / deutsch / A31008-E515-A103-1-19 / cover5+6.fm / 15.01.2004
Herausgeber:
Deutsche Telekom AG
T-Com, Bereich Endgeräte
Postfach 20 00
53105 Bonn
SNr.: A31008-E515-A103-1-19
Stand: 15.01.2004
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