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ML-167x Series
Laserdrucker
Benutzerhandbuch
völlig neue Möglichkeiten
Wir danken Ihnen für den Kauf eines Produkts
von Samsung.
Copyright_ 2
Copyright
© 2010 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Benutzerhandbuch dient ausschließlich zu Informationszwecken. Alle hier enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung
geändert werden.
Samsung Electronics haftet nicht für direkte oder indirekte Schäden infolge oder in Verbindung mit der Benutzung dieses Benutzerhandbuchs.
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Microsoft, Internet Explorer, Windows, Windows Vista, Windows 7 und Windows 2008 Server R2 sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft
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UFST
®
und MicroType™ sind eingetragene Marken von Monotype Imaging Inc.
TrueType, Mac und Mac OS sind Marken von Apple Inc., die in den USA und anderen Ländern eingetragen sind.
LaserWriter ist eine Marke von Apple Inc.
Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Firmen oder Organisationen.
Informationen zur Open-Source-Lizenz finden Sie in der Datei „LICENSE.txt“ auf der mitgelieferten CD-ROM.
REV. 1.04
Inhalt_ 3
Inhalt
COPYRIGHT
2
INHALT
3
6 Sicherheitsinformationen
11 Konformitätshinweise
17 Über dieses Benutzerhandbuch
19 Funktionen Ihres neuen Produkts
EINFÜHRUNG
21
21 Übersicht über das Gerät
21 Vorderansicht
22 Rückansicht
23 Übersicht über das Bedienfeld
24 Status-LED verstehen lernen
24 Beschreibung nützlicher Tasten
25 Einschalten des Geräts
ERSTE SCHRITTE
26
26 Einrichten der Hardware
26 Standort
26 Drucken eines Konfigurationsblatts
26 Mitgelieferte Software
27 Systemanforderungen
27 Windows
27 Macintosh
27 Linux
28 Installieren des Gerätetreibers bei USB-Anschluss
28 Windows
29 Macintosh
30 Linux
30 Gemeinsame lokale Nutzung des Geräts
30 Windows
31 Macintosh
GRUNDEINSTELLUNGEN
32
32 Festlegen der Standardfächer und des Papiers
32 Von Ihrem Computer
32 Verwenden der Stromsparfunktion
DRUCKMEDIEN UND FÄCHER
33
33 Auswählen des Druckmaterials
33 Richtlinien zum Auswählen von Druckmedien
33 Unterstützte Materialformate in den jeweiligen Modi
33 Ändern der Papierfachgröße
34 Einlegen von Papier ins Papierfach
34 Papierfach
35 Manueller Papiereinzug
35 Drucken auf speziellen Druckmedien
36 Umschläge
36 Folien
36 Etiketten
37 Karten/Benutzerdefinierte Formate
37 Briefpapier/Formulare
37 Verwenden der Ausgabehalterung
Inhalt
Inhalt_ 4
DRUCKEN
38
38 Druckertreiberfunktionen
38 Druckertreiber
38 Grundlagen zum Drucken
39 Abbrechen eines Druckauftrags
39 Öffnen der Druckeinstellungen
39 Verwenden der Favoriteneinstellung
40 Verwenden der Hilfe
40 Verwenden von speziellen Druckfunktionen
40 Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt Papier
40 Poster drucken
41 Drucken von Broschüren (manuell)
41 Beidseitiges Drucken (manuell)
41 Ändern des Prozentwerts Ihres Dokuments
41 Dokument an ausgewähltes Papierformat anpassen
42 Verwenden von Wasserzeichen
42 Überlagerungen verwenden
43 Optionen zur Einstellung der Druckqualität
43 Ändern der Standarddruckeinstellungen
44 Festlegen Ihres Geräts als Standardgerät
44 Drucken in Dateien (PRN)
44 Drucken mit einem Macintosh
44 Drucken eines Dokuments
44 Ändern von Druckereinstellungen
45 Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt Papier
46 Drucken unter Linux
46 Aus Anwendungen drucken
46 Drucken von Dateien
46 Druckereigenschaften konfigurieren
VERWALTUNGSPROGRAMME
48
48 Einführung in nützliche Verwaltungsprogramme
48 Verwendung von Easy Printer Manager (nur Windows)
48 Beschreibung von Samsung Easy Printer Manager
49 Verwendung von Samsung-Druckerstatus (nur Windows)
49 Samsung-Druckerstatus – Überblick
50 Verwendung des Smart Panel-Programms (nur Macintosh und Linux)
50 Überblick über Smart Panel
50 Die Smart Panel-Programmeinstellungen ändern
50 Verwenden von Unified Linux Driver Configurator
51 Unified Driver Configurator öffnen
51 Fenster „Printers Configuratio“
52 Ports Configuration
WARTUNG
53
53 Drucken eines Geräteberichts
53 Reinigen des Gerätes
53 Reinigen der Außenseite
53 Reinigen des Innenraums
54 Lagern der Tonerkartusche
54 Hinweise zur Handhabung
54 Verwendung von nicht von Samsung hergestellten und nachgefüllten
Tonerkartuschen
54 Geschätzte Kartuschenlebensdauer
54 Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
Inhalt
Inhalt_ 5
PROBLEMLÖSUNG
55
55 Verteilen des Toners
55 Tipps zum Vermeiden von Papierstaus
56 Beseitigen von Papierstaus
56 Im Papierfach
56 Im Gerät
57 Beheben anderer Probleme
57 Probleme mit der Stromversorgung
58 Probleme mit dem Papiereinzug
58 Druckerprobleme
60 Probleme mit der Druckqualität
63 Allgemeine Probleme unter Windows
63 Allgemeine Probleme unter Linux
64 Allgemeine Probleme unter Macintosh
VERBRAUCHSMATERIALIEN
65
65 Bestellvorgang
65 Verfügbare Verbrauchsmaterialien
65 Verfügbare Verschleißteile
65 Ersetzen der Tonerkartusche
TECHNISCHE DATEN
67
67 Technische Daten der Hardware
67 Umgebungsbezogene Daten
68 Technische Daten der Stromversorgung
69 Technische Daten der Druckmedien
CONTACT SAMSUNG WORLDWIDE
70
GLOSSAR
72
INDEX
78
Sicherheitsinformationen_ 6
Sicherheitsinformationen
Folgende Warnungen und Sicherheitshinweise dienen zur Vermeidung von Personenschäden jedweder Art sowie einer
möglichen Beschädigung Ihres Geräts. Lesen Sie alle Anweisungen vor der Verwendung des Geräts sorgfältig durch.
Lassen Sie beim Betrieb elektrischer Geräte und bei der Verwendung Ihres Geräts Ihren gesunden Menschenverstand
walten. Befolgen Sie außerdem sämtliche Warnhinweise und Anweisungen, die auf dem Gerät angebracht oder in der
begleitenden Dokumentation aufgeführt sind. Bewahren Sie diesen Abschnitt nach dem Lesen gut auf, sodass Sie ihn bei
Bedarf zur Hand haben.
Wichtig Sicherheitssymbole
In diesem Abschnitt wird die Bedeutung aller im Benutzerhandbuch aufgeführten Symbole und Zeichen erläutert. Diese Sicherheitssymbole
sind in der Reihenfolge der entsprechenden Gefahren aufgeführt, d. h., zuerst werden die Sicherheitssymbole erläutert, die auf eine hohe
Gefahr hinweisen.
Erläuterung aller im Benutzerhandbuch aufgeführten Symbole und Zeichen:
Warnung
Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen
können.
Achtung
Gefahren oder gefährliche Verhaltensweisen, die leichte Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben
können.
Vermeiden Sie die beschriebene Vorgehensweise.
Bauen Sie das Gerät nicht auseinander.
Berühren Sie das beschriebene Teil nicht.
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Wandsteckdose.
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät geerdet ist, um elektrische Schläge auszuschließen.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Befolgen Sie die Anweisungen genau.
Sicherheitsinformationen_ 7
Betriebsumgebung
Warnung
Nicht verwenden, wenn das Netzkabel beschädigt ist
oder wenn die Steckdose nicht geerdet ist.
Die Nichtbeachtung dieser An
weisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Krümmen Sie das Netzkabel nicht und stellen Sie
keine Gegenstände auf das Netzkabel.
Das Herumtreten auf dem Netzkabel oder das
Qu
etschen des Netzkabels durch schwere
Gegenstände könnte einen elektrischen Schlag oder
einen Brand auslösen.
Stellen Sie keine Gegenstände oben auf dem Gerät
ab (Wasser, kleine Metallgegenstände oder schwere
Gege
nstände, Kerzen, brennende Zigaretten usw.).
Die Nichtbeachtung dieser An
weisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Ziehen Sie den Netzstecker nicht durch Ziehen am
Netzkabel ab; handhaben Sie den Netzstecker nicht
mi
t nassen oder feuchten Händen.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
ein
en elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Wenn das Gerät überhitzt, Rauch aus dem Gerät
entweicht, das Gerät anormale Geräusche erzeugt
o
der einen sonderbaren Geruch abgibt, schalten Sie
umgehend den Hauptschalter aus und ziehen Sie
den Netzstecker.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
el
ektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Achtung
Ziehen Sie den Netzstecker während eines
Gewitters, oder wenn Sie beabsichtigen, das Gerät
ü
ber einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden,
von der Netzsteckdose ab.
Die Nichtbeachtung dieser An
weisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn sich der Netzstecker nicht leicht in die Netzsteckdose
stecken lässt, versuchen Sie nicht, ihn gewaltsam
ein
zustecken.
Wenden Sie sich für einen Austausch der Netzsteckdose an
eine
n Elektriker. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Seien Sie vorsichtig, der Papierausgabebereich ist heiß.
Es könnten Verbrennungen auftreten.
Achten Sie darauf, dass das Netzkabel und das Telefonkabel
nicht von Tieren angenagt werden.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Tier einen
elektrischen
Schlag und/oder eine Verletzung erleiden.
Wenn das Gerät heruntergefallen ist oder das Gehäuse
beschädigt wurde, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den
e
ntsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe
eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
el
ektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, obwohl Sie
die entsprechenden Anweisungen genau befolgt haben, ziehen
Sie al
le Anschlussleitungen von den entsprechenden
Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe eines qualifizierten
Kundendiensttechnikers an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Wenn sich die Leistung des Geräts plötzlich und merklich
ändert, ziehen Sie alle Anschlussleitungen von den
e
ntsprechenden Anschlüssen ab und fordern Sie die Hilfe
eines qualifizierten Kundendiensttechnikers an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
e
lektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Sicherheitsinformationen_ 8
Sicherheit während des Betriebs
Achtung
Ziehen Sie das Papier während des Druckvorgangs
nicht gewaltsam aus de
m Drucker heraus.
Dies kann zur Beschädigung des Geräts führen.
Beim Druck großer Mengen kann der untere Teil des
Papierausgabebereichs heiß werden. Achten Sie
darau
f, dass Kinder diesen Bereich nicht berühren.
Es könnten Verbrennungen auftreten.
Achten Sie darauf, dass Ihre Hände nicht zwischen
Gerät und Papierfach geraten.
Sie könnten sich verletzen.
Verwenden Sie zum Beseitigen von Papierstaus
keine Pinzette oder sch
arfe Metallgegenstände.
Der Drucker könnte beschädigt werden.
Achten Sie darauf, dass die Entlüftungsschlitze nicht blockiert
sind, und stecken Sie keine Gegenstände in diese Öffnungen.
Anderenfalls kann möglicherwei
se die Temperatur von
Geräteteilen ansteigen, was eine Beschädigung des Geräts
oder einen Brand zur Folge haben kann.
Achten Sie darauf, dass sich nicht zu viel Papier im
Papierausgabefach stapelt.
Der Drucker könnte beschädigt werden.
Gehen Sie beim Einlegen von Papier oder beim Beseitigen von
Papierstaus vorsichtig vor.
Papier kann sehr scharfkantig sein und schmerzhafte
Schn
ittverletzungen verursachen.
Die Vorrichtung zur Unterbrechung der Stromversorgung des
Geräts ist das Netzkabel.
Um die Stromversorgung zu unterbrechen, ziehen das
Netzka
bel aus der Steckdose.
Sicherheitsinformationen_ 9
Installation/Transport
Warnung
Stellen Sie das Gerät nicht an Orten auf, an denen
Staub, Feuchtigkeit oder austretendes Wasser den
Betrieb
beeinträchtigen könnten.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur
Folge haben.
Achtung
Wenn das Gerät bewegt werden soll, schalten Sie es
zunächst aus und ziehen Sie alle Kabel vom Gerät
ab
.
Beachten Sie beim anschließenden Anheben des
Geräts die folge
nden Richtlinien:
Geräte mit einem Gewicht bis 20 kg können von 1
Person angehoben werden.
Ge
räte mit einem Gewicht von 20 kg – 40 kg
müssen von 2 Personen angehoben werden.
Ge
räte mit einem Gewicht von mehr als 40 kg müssen von 4
Personen angehoben werden.
Das Gerät könnte herunterfallen und so zu Verletzungen
führe
n oder beschädigt werden.
Decken Sie das Gerät nicht ab und stellen Sie es nicht an
einem luftdichten Ort wie etwa in einem Gehäuse auf.
Wenn das Gerät nicht gut belüftet ist, kann dies zu einem
Bra
nd führen.
Stellen Sie das Gerät nicht auf eine instabile Oberfläche.
Das Gerät könnte fallen und so zu Verletzungen führen oder
be
schädigt werden.
Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel an eine geerdete
Steckdose angeschlossen ist.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
elektrischen
Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Das Gerät muss an eine Netzsteckdose angeschlossen
werden, die der auf dem Aufkleber angegebenen
L
eistungsstärke entspricht.
Wenn Sie sich nicht sicher sind und die von Ihnen genutzte
Leistungsstärke überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihr
Stromversorgungsunternehmen.
Schließen Sie niemals zu viele Geräte an einer Steckdose oder
an einer Verlängerungsschnur an.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine
Beein
trächtigung der Leistung sowie einen elektrischen Schlag
oder einen Brand zur Folge haben.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsanschlusskabel der
Stärke AWG 26
a
a.AWG: American Wire Gauge
(oder größer).
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zur
Beschä
digung des Geräts führen.
Verwenden Sie zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs nur
das Netzkabel aus dem Lieferumfang Ihres Geräts. Wenn Sie
bei
einem mit 140 V betriebenen Gerät ein Netzkabel
verwenden, das länger als 2 m ist, sollte es vom Typ AWG-16
(oder größer) sein.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann eine
Beschädigung des Geräts sowie einen elektrischen Schlag
oder einen Brand zur Folge haben.
Sicherheitsinformationen_ 10
Wartung/Überprüfung
Achtung
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose,
bevor Sie das Gerät innen reinigen. Reinigen Sie das
Gerät ni
cht mit Benzol, Verdünner oder Alkohol.
Sprühen Sie kein Wasser direkt in das Gerät.
Die Nichtbeachtung dieser An
weisung könnte
einen elektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Halten Sie Reinigungsmittel von Kindern fern.
Kinder könnten sich verletzen.
Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, während Sie
Verbrauchsmaterialien austauschen oder das Gerät
i
nnen reinigen.
Sie könnten sich verletzen.
Bauen Sie das Gerät nicht auseinander, führen Sie
keine Reparaturen aus und setzen Sie es nicht selbst
wieder z
usammen.
Der Drucker könnte beschädigt werden. Wenden
Sie sich an ei
nen zertifizierten Techniker, wenn Ihr
Gerät reparaturbedürftig ist.
Halten Sie das Netzkabel und die Kontaktfläche des Steckers
frei von Staub und Wasser.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte einen
el
ektrischen Schlag oder einen Brand zur Folge haben.
Befolgen Sie zur Reinigung und für den Betrieb des Geräts
streng die Anweisungen des Benutzerhandbuchs, das im
Lie
ferumfang des Geräts enthalten ist.
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Gerät
beschä
digt werden.
Entfernen Sie keine Abdeckungen und Schutzvorrichtungen,
die mit Schrauben befestigt sind.
Das Gerät darf nur durch Samsung-Kundendiensttechniker
repariert werden.
Verwendung von Verbrauchsmaterialien
Achtung
Nehmen Sie die Tonerkartuschen nicht auseinander.
Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub
kann gefährlich sein.
Halten Sie alle gelagerten Verbrauchsmaterialien wie
etwa Tonerkartuschen von Kindern fern.
Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub
kann ge
fährlich sein.
Verbrennen Sie keine Versorgungsmaterialien wie
etwa die Tonerkartusche oder die Fixiereinheit.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu
Expl
osionen oder unkontrollierbaren Bränden führen.
Die Verwendung von recycelten Versorgungsmaterialien wie
etwa Toner kann zu einer Beschäd
igung des Geräts führen.
Bei einer Beschädigung aufgrund von recycelten
Versorgun
gsmaterialien wird eine Servicegebühr in Rechnung
gestellt.
Achten Sie beim Auswechseln der Tonerkartusche oder beim
Beseitigen von Papierstaus darauf, dass kein Tonerstaub auf
Ihre
Haut oder Ihre Kleidung gerät.
Das Einatmen oder Verschlucken von Tonerstaub kann
ge
fährlich sein.
Wenn der Toner auf Ihre Kleidung gelangt, waschen Sie diese
nicht mit heißem Wasser aus.
Bei Verwendung von heißem Wasser setzt sich der Toner im
Gewebe fest. Verwenden Sie stattdessen kaltes Wasser.
Konformitätshinweise_ 11
Konformitätshinweise
Dieses Gerät wurde für eine normale Arbeitsumgebung konzipiert und entspricht verschiedenen
Konformitätsanforderungen.
Hinweis zur Sicherheit des verwendeten Lasers
Der Drucker entspricht den in DHHS 21 CFR, Kapitel 1, Unterkapitel J für Laserprodukte der Klasse I (1) festgelegten US-Vorschriften. In
anderen Ländern ist der Drucker gemäß den Vorschriften von IEC 60825-1 als Laserprodukt der Klasse I zugelassen.
Laserprodukte der Klasse I gelten als nicht
gefährlich. Das Lasersystem und der Drucker sind so ausgelegt, dass während des
Normalbetriebs, der Wartungsarbeiten durch Benutzer oder unter vorgeschriebenen Servicebedingungen niemals Laserstrahlung oberhalb der
Werte der Klasse I auf Menschen einwirken kann.
Wel
lenlänge: 800 nm
St
rahldivergenz
- Parallel: 11 Grad
- Senkrecht: 35 Grad
Ma
x. Energieabgabe: 12 mW
WARNUNG
Nehmen Sie das Gerät niemals in Betrieb oder warten sie es, wenn die Sicherheitsabdeckung der Lasereinheit entfernt ist. Der unsichtbare
reflektierte Strahl könnte Ihre Augen verletzen.
Beachten Sie bitte bei der Verwendung des Geräts die nachfolgenden Sicherheitsbestimmungen, um die Gefahr eines Feuers, eines
elektrischen Schlags oder einer Verletzung auszuschließen:
Ozonemission
Bei normalem Betrieb produziert dieses Gerät Ozon. Dieses vom Drucker erzeugte Ozon stellt keine Gefahr für den Benutzer dar. Es wird
jedoch empfohlen, das Gerät in einem gut belüfteten Raum zu betreiben.
Weitere Informationen über Ozonemissionen erhalten Sie in Ihrem Samsung-Fachgeschäft.
Konformitätshinweise_ 12
Energie sparen
Dieser Drucker verfügt über einen Stromsparmodus, der den Stromverbrauch verringert, wenn das Gerät nicht aktiv verwendet wird.
Wenn der Drucker über einen längeren Zeitraum keine Daten empfängt, wird der Stromverbrauch automatisch reduziert.
ENERGY STAR und das ENERGY STAR-Logo sind eingetragene Marken in den USA.
Weitere Informationen zum ENERGY STAR-Programm fin
den Sie unter http://www.energystar.gov.
Recycling
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial dieses Produkts auf umweltverträgliche Weise.
Nur China
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Sammelsystem)
Dieses Zeichen auf dem Produkt, auf Zubehör oder auf der Dokumentation zeigt an, dass das Produkt und sein elektronisches Zubehör (z. B.
Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach Ende seiner Lebensdauer nicht mit anderem Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Um mögliche
Umwelt- oder Gesundheitsschäden durch unkontrollierte Abfallentsorgung zu vermeiden, sollten Sie dieses Gerät von anderen Abfällen
trennen und es verantwortungsbewusst recyceln, damit die darin enthaltenen Rohstoffe nachhaltig wiederverwertet werden können.
Private Benutzer sollten sich in diesem Zusammenhang an den für Sie zuständigen Händler wenden, bei dem das Produkt gekauft wurde,
oder an die zuständige örtliche Behörde. Dort erhalten Sie Informationen, wo und wie ein umweltfreundliches Recycling durchgeführt werden
kann.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt darf nicht
mit anderen betrieblichen Abfällen vermischt und entsorgt werden.
Konformitätshinweise_ 13
Ausstrahlung von Funkfrequenzen
FCC-Informationen für den Benutzer
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
Dieses Gerät
darf keine schädigenden Störungen verursachen.
Dieses Gerät
muss Störungen empfangen können, selbst wenn diese ggf. Betriebsstörungen zur Folge haben.
Bei Tests wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten eine
s digitalen Geräts der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen
entspricht. Diese Grenzwerte sind so definiert, dass sie ausreichenden Schutz gegen schädigende Störungen in einer Wohnumgebung
gewährleisten. Von diesem Gerät wird Energie in Form von Funkfrequenzen erzeugt, verwendet und womöglich ausgestrahlt, die, falls das
Gerät nicht ordnungsgemäß installiert und verwendet wird, zu Störungen des Funkverkehrs führen kann. Es kann nicht garantiert werden, dass
in einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang stört, was durch Aus- und
Einschalten des Geräts festgestellt werden kann, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden
Maßnahmen zu korrigieren:
Richten Sie di
e Empfangsantenne neu aus oder bringen Sie sie an einem anderen Ort an.
Erh
öhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfangsgerät.
Sch
ließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den des Empfangsgeräts an.
Wen
n Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler oder an einen Rundfunk- und Fernsehtechniker.
Am Gerät vorgenommene Änderungen, die von dem für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlichen Hersteller nicht ausdrücklich
genehmigt wurden, können die Betriebserlaubnis des Geräts erlöschen lassen.
Kanadische Bestimmungen zu Funkstörungen
Dieses digitale Gerät erfüllt die Grenzwerte der Klasse B für Funkstörungen aus digitalen Geräten, wie sie in der Norm für Interferenzen
verursachende Geräte, „Digital Apparatus“ (Digitale Geräte), ICES-003, von Industry and Science Canada festgelegt wurden.
Cet appareil numérique respecte les limites de bruits radioélectriques applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans la
norme sur le matériel brouilleur : « Appareils Numériques », ICES-003 édictée par l’Industrie et Sciences Canada.
Nur Russland
Yalnızca Türkiye
Nur Deutschland
Konformitätshinweise_ 14
Austausch des montierten Steckers (nur Großbritannien)
Wichtig
Das Netzkabel für dieses Gerät ist mit einem herkömmlichen Stecker (BS 1363) ausgerüstet, der mit einer 13-A-Sicherung abgesichert ist.
Wenn Sie die Sicherung prüfen und austauschen, müssen Sie sie durch die korrekte 13-A-Sicherung ersetzen. Anschließend müssen Sie die
Abdeckung der Sicherung wieder anbringen. Sie dürfen die Stecker ohne geeignete Abdeckung der Sicherung nicht verwenden. Falls Sie die
Abdeckung verloren haben, beschaffen Sie sich zunächst eine geeignete Abdeckung für die Sicherung und montieren diese, bevor Sie den
Stecker wieder verwenden.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Der mit 13 Ampere abgesicherte Stecker ist der am häufigsten in Gro
ßbritannien eingesetzte Stecker und sollte die geeignete Wahl sein. In
einigen, hauptsächlich älteren Gebäuden gibt es jedoch keine normalen Steckdosen für 13-A-Stecker. In diesen Fällen benötigen Sie einen
geeigneten Steckeradapter. Entfernen Sie nicht den gegossenen Stecker.
Wenn Sie den gegossenen Stecker abschneiden, sollten Sie ihn sofort entsorgen. Es ist nicht möglich oder zulässig, den Stecker erneut
zu verkabeln und anzuschließen, sonst besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn Sie den Stecker in eine Steckdose stecken.
Wichtige Warnung
Dieses Gerät muss geerdet werden.
Die Adern im Netzkabel sind wie folgt farbcodiert:
G
rün und Gelb: Erde
Bla
u: N-Leiter
Braun: Spannungsführender Leiter
Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Adern im Netzkabel nicht den auf dem Stecker markierten Farben entsprechen:
Schließen Sie das grün-gelbe Kabel an den Stift an
, der entweder mit „E“ oder dem Sicherheitssymbol für die Erdung beschriftet ist oder der
grün oder grün-gelb ist.
Schließen Sie das blaue Kabel an den Stift an, der mit „N“ beschriftet oder schwarz ist.
Schließen Sie das braune Kabel an den Stift an, der mit „L“ beschriftet oder rot ist.
Im Stecker, Adapter oder auf de
r Verteilerplatine muss sich eine 13-A-Sicherung befinden.
Konformitätshinweise_ 15
CE-Konformitätserklärung
Prüfung und Zertifizierung
Die CE-Kennzeichnung dieses Produkts symbolisiert die Konformitätserklärung von Samsung Electronics Co., Ltd. mit den folgenden
geltenden 93/68/EWG-Richtlinien der Europäischen Union zu den angegebenen Daten:
Hiermit erklärt Samsung Electronics, dass sich dieses Produkt in Übere
instimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen
einschlägigen Bestimmungen der folgenden Richtlinien befindet:
ML-167x Series: Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG) und EMV-Richtlin
ie (2004/108/EG).
Die Konformitätserklärung kann unter www.samsung.com/printer eingesehen werden. Wählen Sie „Support“ > „Download-Center“ und
geben Sie den Namen Ihres Druckers (MFP) ein,
um das EU-Dokument aufzurufen.
01.01.1995: Richtlinie 2006/95/EG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitglie
dsstaaten für Niederspannungsgeräte.
01.01.1996: Richtlinie 2004/108/EG (92/31/EWG) des Rates zur Angleichu
ng der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die
elektromagnetische Verträglichkeit.
09.03.1999: Richtlinie 1999/5/EG des Rates über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung
ihrer Konformität. Eine komplette Erklärung mit Definition der relevanten Richtlinien und Normen kann bei Ihrem Vertreter von Samsung
Electronics Co., Ltd. angefordert werden.
CE-Kennzeichnung
Zertifizierung nach EG-Richtlinie 1999/5/EG über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen (FAX).
Dieses Samsung-Produkt wurde von Samsung selbst für den Anschluss an ein öffe
ntliches Telefonnetz in Übereinstimmung mit der Richtlinie
1999/5/EG gekennzeichnet. Das Produkt wurde für den Betrieb mit den öffentlichen Telefonnetzen und kompatiblen Nebenstellenanlagen der
europäischen Länder entwickelt:
Falls Probleme auftreten sollten, wenden Sie sich an die Zulassungsste
lle der Samsung Electronics Co., Ltd. (Samsung Euro QA Lab).
Das Produkt wurde nach TBR21 geprüft. Als Hilfe für die Verwendung un
d den Einsatz von Endeinrichtungen, die dieser Norm entsprechen,
hat das European Telecommunication Standards Institute (ETSI) ein Dokument (EG 201 121) herausgegeben, das Hinweise und zusätzliche
Anforderungen zur Sicherstellung der Netzkompatibilität von TBR21-Endeinrichtungen enthält. Das Produkt wurde anhand dieses Dokuments
entworfen und ist mit allen relevanten in diesem Dokument genannten Hinweisen kompatibel.
Konformitätshinweise_ 16
Nur China
Über dieses Benutzerhandbuch_ 17
Über dieses Benutzerhandbuch
In diesem Benutzerhandbuch werden Informationen zum grundlegenden Verständnis des Geräts sowie Erläuterungen zu
jedem Schritt während der Verwendung bereitgestellt. Neulinge und professionelle Anwender finden darin wertvolle
Hinweise zur ordnungsgemäßen Installation und Verwendung des Geräts.
Lesen Sie vor Verwenden des Geräts die Sicherheitsinformationen.
Fal
ls während der Nutzung des Geräts ein Problem auftritt, finden Sie im Kapitel „Problemlösung“ weitere Informationen. (Siehe „Problemlösung“ auf
Seite 55.)
Die im Benutzerha
ndbuch verwendeten Begriffe werden im Kapitel „Glossar“ erläutert. (Siehe „Glossar“ auf Seite 72.)
Die Abbi
ldungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Optionen und Modell von Ihrem Gerät abweichen.
Die Verfahren
in diesem Benutzerhandbuch basieren hauptsächlich auf Windows XP.
Konvention
Die nachfolgenden Begriffe werden in diesem Handbuch als Synonyme verwendet:
Dokumen
t wird als Synonym für Vorlage verwendet.
Papie
r wird als Synonym für Medien oder Druckmedien/-materialien verwendet.
Der Drucker bzw.
Multifunktionsdrucker wird als „Gerät“ bezeichnet.
In der folgenden Tabelle werden die Konventionen dieses Handbuchs dargestellt.
Konvention Beschreibung Beispiel
Fett Für Text auf dem Bildschirm oder Schaltflächennamen am Gerät. Abbr.
Hinweis Enthält zusätzliche Informationen oder Einzelheiten zur Funktionalität des
Geräts.
Das Datumsformat kann von Land zu
Land unterschiedlich sein.
Achtung Enthält Hinweise dazu, wie Sie das Gerät vor möglichen mechanischen
Schäden oder Fehlfunktionen schützen können.
Berühren Sie nicht die Oberfläche der
Trommel in der Tonerkartusche oder
Bildeinheit.
Fußnote Bietet zusätzliche Informationen zu bestimmten Begriffen oder Sätzen. a. Seiten pro Minute
(„Querverweis“) Verweist auf zusätzliche Einzelheiten. (Siehe „Weitere Informationen“ auf
Seite 18.)
Über dieses Benutzerhandbuch_ 18
Weitere Informationen
Informationen zur Einrichtung und Verwendung Ihres Geräts finden Sie in den folgenden Quellen, entweder als Ausdruck oder auf dem Bildschirm.
Name der Quelle Beschreibung
Kurzinstallationsanl
eitung
Diese Anleitung enthält Informationen zur Einrichtung Ihres Geräts. Das vorliegende Handbuch ist im Lieferumfang des Druckers
enthalten.
Benutzerhandbuch
Diese Anleitung bietet Ihnen schrittweise Anweisungen zur Verwendung sämtlicher Funktionen Ihres Geräts, zum Warten Ihres Geräts,
zum Beheben von Störungen und zum Ersetzen von Verbrauchsmaterial.
Gerätetreiber-Hilfe Diese Hilfe enthält Informationen zum Druckertreiber sowie Anwe
isungen für die Einrichtung der Druckoptionen. (Siehe „Verwenden
der Hilfe“ auf Seite 40.)
Samsung-Website Falls Sie über einen Internetanschluss verfügen, finden Sie Hilfe, Suppo
rt, Gerätetreiber, Handbücher und Bestellinformationen auf der
Samsung-Website unter www.samsun
g.com/printer.
Herunterladbare
Software
Sie können nützliche Softwareprogramme von der Samsung-Website herunterladen.
Sams
ung AnyWeb Print: ermöglicht den Benutzern die einfache Speicherung der Website-Bildschirmdarstellung in Windows
Internet Explorer, Windows Firefox und Macintosh Safari. (h
ttp://solution.samsungprinter.com/personal/anywebprint)
Funktionen Ihres neuen Produkts_ 19
Funktionen Ihres neuen Produkts
Das Gerät verfügt über zahlreiche Sonderfunktionen zur Verbesserung der Druckqualität.
Merkmale und Produktvorteile
Schnelles Drucken in hervorragender Qualität
Sie können mit einer effektiven Auflösung von bis zu
1.200 × 1.200 dpi drucken.
Ihr Gerä
t druckt pro Minute bis zu 16 DIN-A4-Seiten und bis
zu 17 Seiten im US-Letter-Format.
Unterstützung vieler verschiedener Druckmedientypen
Das 150-Blatt-Fach unterstützt Normalpapier in
verschiedenen Formaten, US-Letter-Briefpapier,
Umschläge, Etiketten, benutzerdefinierte Druckmaterialien,
Postkarten und schweres Papier.
Erstellen professioneller Unterlagen
Drucken von Wasserzeichen. Sie können Ihre Dokumente
mit einem Schriftzug wie „Vertraulich“ versehen. (Siehe
„Verwenden von Wasserzeichen“ auf Seite 42.)
Drucke
n von Postern. Der auf den Seiten Ihres Dokuments
enthaltene Text und die Bilder werden vergrößert und auf
mehrere Blätter gedruckt, die Sie anschließend zu einem
Poster zusammenfügen können. (Siehe „Poster drucken“
auf Seite 40.)
Sie
können vorgedruckte Formulare und Briefpapier
zusammen mit Normalpapier verwenden. (Siehe
„Überlagerungen verwenden“ auf Seite 42.)
Zeit- und Geldeinsparung
Sie können auch mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt
drucken, um Papier zu sparen. (Siehe „Drucken mehrerer
Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 40.)
Di
eses Gerät schaltet automatisch in den Stromsparmodus
und senkt den Stromverbrauch, wenn es nicht aktiv
verwendet wird.
Um
Papier zu sparen, können Sie Papier beidseitig
bedrucken (manuell). (Siehe „Beidseitiges Drucken
(manuell)“ auf Seite 41.)
Drucken in verschiedenen Umgebungen
Sie können unter Windows-, Linux- und
Macintosh-Systemen drucken.
Ihr Gerät besitzt eine USB-Schnittstelle.
Funktionen Ihres neuen Produkts_ 20
Funktionen nach Modell
Das Gerät unterstützt sämtliche Anforderungen, die in Ihrem Unternehmen anfallen, wenn Sie drucken möchten oder erweiterte Lösungen im Netzwerk benötigen.
Es gibt folgende modellspezifische Funktionen:
Funktionen ML-167x Series
Hochgeschwindigkeits-USB 2.0
Duplexdruck (beidseitiger Druck) (manuell)
(: un
terstützt)
Einführung_ 21
1.Einführung
Dieses Kapitel bietet eine Übersicht über das Gerät.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Übersicht über das Gerät
Übersicht über das Bedienfeld
Status-LED verstehen lernen
Beschreibung nützlicher Tasten
Übersicht über das Gerät
Vorderansicht
Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen.
1
Bedienfeld
5
Papierlängenführung
2
Obere Abdeckung
6
Papierbreitenführung
3
Tonerkartusche
7
Ausgabehalterung
4
Papierfach
8
Ausgabefach (bedruckte Seite nach unten)
Einführung_ 22
Rückansicht
Die Abbildung kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen.
1
USB-Anschluss
2
Netzkabelanschluss
Einführung_ 23
Übersicht über das Bedienfeld
Das Bedienfeld kann je nach Modell von Ihrem Gerät abweichen.
1
Stau Zeigt an, ob in Ihrem Gerät ein Papierstau vorliegt (siehe „Status-LED verstehen lernen“ auf Seite 24).
2
Online/Fehler Zeigt den Gerätestatus an (Siehe „Status-LED verstehen lernen“ auf Seite 24).
3
Bildschirm drucken Druckt den angezeigten Bildschirminhalt des Monitors. (Siehe „Taste (Bildschirm drucken)“ auf Seite 24.)
4
Ein/Aus Mit dieser Taste können Sie das Gerät ein- und ausschalten. (Siehe „(Taste Ein/Aus)“ auf Seite 25.)
Einführung_ 24
Status-LED verstehen lernen
Die Farbe der LEDs zeigt den aktuellen Status des Geräts an.
LED Status Beschreibung
Stau
( )
Orange Ein Ein Papierstau ist aufgetreten.
(Siehe „Beseitigen von Papierstaus“
auf Seite 56.)
Online
/Fehler
(
)
Aus Das Gerät
ist offline.
Grün Ein D
as Gerät befindet sich im
Stromsparmodus.
D
as Gerät ist online und kann vom
Computer Daten empfangen.
Blinkend W
enn die LED langsam blinkt,
empfängt das Gerät Daten vom
Computer.
W
enn die LED schnell blinkt,
druckt das Gerät Daten.
Rot Ein D
ie Abdeckung ist offen. Schließen
Sie die Abdeckung.
Im P
apierfach ist kein Papier
vorhanden. Legen Sie Papier in
das Papierfach ein.
D
as Gerät hat den Vorgang auf
Grund eines schweren Fehlers
angehalten.
In Ihrem System sind Probl
eme
aufgetreten. Wenn dieses Problem
auftritt, wenden Sie sich an Ihren
Kundendienst.
Ei
ne Tonerkartusche hat ihre
voraussichtliche Lebensdauer fast
erreicht.
a
a.Die geschätzte Kartuschenlebensdauer ist die zu erwartende oder
geschätzte Lebensdauer der Tonerkartusche, also die durchschnittliche
Menge an Ausdrucken, konzipiert nach ISO/IEC 19752. Die Anzahl der
Seiten hängt von Betriebsumgebung, Druckintervallen, Medientyp und
Medienformat ab. Selbst wenn die rote LED leuchtet und der Drucker
nicht mehr druckt, kann sich immer noch eine geringe Menge Toner in
der Kartusche befinden.
. Es wird empfohlen, die
Tonerkartusche auszutauschen.
(Si
ehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 65.)
Blinkend Es ist
ein leichter Fehler
aufgetreten und das Gerät wartet,
bis dieser Fehler behoben ist.
Wenn das Problem behoben ist,
setzt das Gerät den Druckvorgang
fort.
In de
r Kartusche ist nur noch eine
kleine Tonermenge vorhanden.
Die Tonerkartusche steht kurz vor
dem Ablauf
a
der voraussichtlichen
Lebenserwartung. Stellen Sie eine
n
eue Kartusche als Ersatz bereit.
Sie können die Druckqualität für
einen kurzen Zeitraum verbessern,
indem Sie den Toner verteilen
(Siehe „Verteilen des Toners“ auf
Seite 55).
Der Dr
ucker druckt mit manuellem
Einzug oder im manuellen
Duplexmodus.
D
er Druckauftrag wird
abgebrochen.
Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen,
beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen,
wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann keine Garantie für
die Qualität nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen übernehmen.
Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht
originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der
Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Alle Druckfehler werden im Fenster Druckerstatus (unter Windows)
bzw. im Programmfenster Smart Panel (unter Linux, Mac OS X)
angezeigt. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an
den Kundendienst.
Beschreibung nützlicher Tasten
Taste (Bildschirm drucken)
Nachfolgend sind die Funktionen beschrieben, die Sie durch Drücken der
Taste ausführen können:
Funktion Beschreibung
Das aktive Fenster
drucken
Drücken Sie diese Taste. Die grüne LED
beginnt nun zu blinken. Wenn die grüne LED
aufhört zu blinken, lassen Sie die Taste los.
Den gesamten
Bildschirminhalt des
Monitors drucken
Drücken Sie diese Taste. Die grüne LED
beginnt nun zu blinken. Lassen Sie die Taste
los, während die LED blinkt.
Drucken eines
Konfigurationsblatts
Drücken Sie im Bereitschaftsmodus diese
Taste und halten Sie sie etwa 10 Sekunden
lang gedrückt, bis die Status-LED langsam
grün blinkt, und lassen Sie sie anschließend
wieder los. (Siehe „Drucken eines
Konfigurationsblatts“ auf Seite 26
.)
Verbrauchsinfo-Bericht Drücken Sie im Bereitschaftsmodus diese
Taste und halten Sie sie etwa 15 Sekunden
lang gedrückt, bis die Status-LED langsam
blinkt, und lassen Sie sie anschließend
wieder los.
Manueller Druck Wenn Sie in Ihrer Softwareanwendung
Manueller Einzug als Papierzufuhr
ausgewählt haben, müssen Sie jedesmal,
wenn Sie ein Blatt Papier in das Fach
einlegen, diese Taste drücken.
Einführung_ 25
Bildschirm drucken kann nur auf Windows- und
Macintosh-Betriebssystemen verwendet werden.
Beim Drucken des aktiven
Fensters bzw. des gesamten
Bildschirminhalts mithilfe der Taste „Druck“ wird je nach zu
druckendem Inhalt eventuell mehr Toner verbraucht.
Diese
Funktion können Sie nur verwenden, wenn das Programm
Samsung Easy Printer Manager oder Smart Panel für das Gerät
installiert ist.
(Taste Ein/Aus)
Nachfolgend sind die Funktionen beschrieben, die Sie durch Drücken der
Ta
ste
ausführen können:
Funktion Beschreibung
Power On/Off Drücken Sie diese Taste zum An- und
Ausschalten des Geräts.
Druckauftrag
abbrechen
Drücken Sie diese Taste ein Mal, während
der Druckauftrag ausgeführt wird. Die rote
LED blinkt, während der Druckauftrag sowohl
vom Gerät als auch vom Computer gelöscht
wird. Anschließend kehrt das Gerät in den
Bereitschaftsmodus zurück. Je nach Umfang
des Druckauftrags kann dies einen
Augenblick dauern.
Wenn Sie diese Taste nun länger als 2
Sekunden drücken, schalten Sie das
Gerät aus.
Einschalten des Geräts
1. Stecken Sie das Netzkabel ein.
2. Drücken Sie
auf dem Bedienfeld.
Zum Ausschalten des Geräts halten Sie diese Taste etwa 2
Sekunden lang gedrückt.
Erste Schritte_ 26
2.Erste Schritte
In diesem Kapitel erhalten Sie schrittweise Anweisungen für die Einrichtung des per USB angeschlossenen Geräts und
der Software.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Einrichten der Hardware
Drucken eines Konfigurationsblatts
Mitgelieferte Software
Systemanforderungen
Installieren des Gerätetreibers bei
USB-Anschluss
Gemeinsame lokale Nutzung des Geräts
Einrichten der Hardware
In diesem Abschnitt werden die Schritte zum Einrichten der Hardware
beschrieben, die in der Kurzinstallationsanleitung erläutert werden. Sie
müssen zunächst die Kurzinstallationsanleitung lesen und das nachfolgend
aufgeführte Verfahren ausführen.
Standort
1. Wählen Sie einen festen Untergrund aus.
Stellen Sie den Drucker auf eine ebene, stabile Fläche, die genügend
Platz
für eine ausreichende Luftzirkulation bietet. Achten Sie darauf,
dass genügend Platz zum Öffnen der Abdeckungen und Herausziehen
der Kassetten zur Verfügung steht.
Der Standort sollte gut belüftet und vor dire
kter Sonneneinstrahlung
sowie Wärme-, Kälte- und Feuchtigkeitsquellen geschützt sein. Stellen
Sie das Gerät nicht an die Kante Ihres Schreibtisches.
Die Druckereinstellung ist geeignet für Höhen unter 1.000 m über dem
Meeresspiegel.
Stellen Sie das Gerät auf eine ebene und stabile Fläche mit einer
N
eigung von weniger als 2 mm. Andernfalls kann die Druckqualität
negativ beeinträchtigt werden.
2. Packen Sie das Gerät aus und überprüfen Sie alle enthaltenen Teile.
3. Entfernen Sie das Klebeband, mit dem das Gerät gesichert ist.
4. Se
tzen Sie eine Tonerkartusche ein.
5. L
egen Sie Papier ein. (Siehe „Einlegen von Papier ins Papierfach“ auf
Seite 34.)
6. Ve
rgewissern Sie sich, dass alle Kabel richtig an das Gerät
angeschlossen sind.
7. Schalten Sie das Gerät ein. (Siehe „Einschalten des Geräts“ auf
Seite 25.)
Bei einem Ausfall des Stromnetzes ist das Gerät nicht funktionsfähig.
Drucken eines Konfigurationsblatts
Drucken Sie eine Konfigurationsseite, um sich zu vergewissern, dass der
Drucker einwandfrei funktioniert.
So drucken Sie eine Konfigurationsseite:
Drücken Sie im Bereitschaftsmodus diese Taste
und halten Sie sie
etwa 10 Sekunden lang gedrückt, bis di
e Status-LED langsam grün blinkt,
und lassen Sie sie anschließend wieder los.
Mitgelieferte Software
Nachdem Sie das Gerät eingerichtet und an Ihren Computer angeschlossen
haben, müssen Sie die Druckersoftware installieren. Unter Windows oder
Mac OS installieren Sie die Software von der mitgelieferten CD. Wenn Sie
Linux verwenden, laden Sie die Software von der Samsung-Website
(www.samsung.com/printer) herunter und installieren Sie sie.
Die Druckersoftware wird aufgrund neu erschienener Versionen von
Betriebssystemen usw. gelegentlich aktuali
siert. Laden Sie bei Bedarf
die neueste Version von der Samsung
-Website (www.samsung.com/
printer) herunter.
BS Inhalt
Windows Druckertreiber: Verwenden Sie diesen Treiber, um die
Funktionen Ihres Gerätes optimal nutzen zu können.
Easy Printer Manager: Mit diesem Programm können
Sie Geräteeinstellungen sowie Druckumgebungen,
-einstellungen, -aktionen und Startvorgänge bearbeiten.
All diese Funktionen bieten ein Gateway zur bequemen
Verwendung Ihres Samsung-Geräts.
Druckerstatus: Dieses Programm überwacht den
Gerätestatus
und informiert Sie darüber.
Erste Schritte_ 27
Systemanforderungen
Bevor Sie beginnen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr System die
folgenden Anforderungen erfüllt:
Windows
Ihr Gerät unterstützt die folgenden Windows-Betriebssysteme.
BETRIEBSSY
STEM
Voraussetzungen (empfohlen)
Prozessor RAM
Freier
Festplatt
enspeich
er
Windows
®
2000 Intel
®
Pentium
®
II 400
MHz (Pentium III 933
MHz)
64 MB (128
MB)
600 MB
Windows
®
XP Intel
®
Pentium
®
III 933
MHz (Pentium IV 1 GHz)
128 MB
(256 MB)
1,5 GB
Windows
Server
®
2003
Intel
®
Pentium
®
III 933
MHz (Pentium IV 1 GHz)
128 MB
(512 MB)
1,25 GB
bis 2 GB
Windows
Server
®
2008
Intel
®
Pentium
®
IV 1 GHz
(Pentium IV 2 GHz)
512 MB
(2.048 MB)
10 GB
Windows
Vista
®
Intel
®
Pentium
®
IV 3 GHz
512 MB
(1.024 MB)
15 GB
Windows
®
7 Intel
®
Pentium
®
IV 1 GHz
32-Bit- oder
64-Bit-Prozessor oder
höher
1 GB (2
GB)
16 GB
Unterstützu
ng von DirectX
®
9-Grafik mit 128 MB
Speicher (zur Aktivierung des Standarddesigns
„Aero“).
DVD-R/W-Lau
fwerk
Windows
Server
®
2008
R2
Intel
®
Pentium
®
IV 1 GHz
(x86)- oder 1,4 GHz
(x64)-Prozessoren (2
GHz oder schneller)
512 MB
(2.048 MB)
10 GB
Internet Explorer 5.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für
alle Windows-Betriebssysteme.
W
indows Terminal Services ist mit diesem Gerät kompatibel.
Macintosh
BETRIEBSSY
STEM
Voraussetzungen (empfohlen)
Prozessor RAM
Freier
Festplatte
nspeicher
Mac OS X
10.3–10.4
Intel
®
-Prozessoren
Power
PC G4/G5
12
8 MB für
einen
PowerPC-basier
ten Mac
(512 MB)
51
2 MB für
einen
Intel-basierten
Mac (1 GB)
1 GB
Mac OS X 10.5
Int
el
®
-Prozessoren
Power
PC G4/
G5, 867 MHz
oder schneller
512 MB (1 GB) 1 GB
Mac OS X 10.6
Intel
®
-Prozessoren
1 GB (2 GB) 1 GB
Linux
Element Anforderungen
Betriebssystem RedHat Enterprise Linux WS 4, 5
Fedora 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12
SuSE Linux 10.0, 10.1
OpenSuSE 10.2, 10.3, 11.0, 11.1, 11.2
Mandriva 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2009.1
Ubuntu 5.04, 5.10, 6.06, 6.10, 7.04, 7.10, 8.0
4, 8.10,
9.04, 9.10, 10.04
SuSE Linux Enterprise Desktop 10, 11
Debian 4.0, 5.0
Prozessor Pentium IV 2,4 GHz (Intel Core™2)
RAM 512 MB (1.024 MB)
Freier
Fes
tplattenspeic
her
1 GB (2 GB)
Mac OS Druckertreiber: Verwenden Sie diesen Treiber, um die
Funktionen Ihres Gerätes optimal nutzen zu können.
Smart Panel
: Dieses Programm ermöglicht Ihnen die
Überwachung des Gerätestatus.
Linux U
nified Linux Driver: Verwenden Sie diesen Treiber,
um die Funktionen Ihres Gerätes optimal nutzen zu
können.
Smart Panel
: Mit diesem Programm können Sie den
Status Ihres Geräts überwachen und werden
benachrichtigt, wenn beim Drucken ein Fehler auftritt.
BS Inhalt
Erste Schritte_ 28
Installieren des Gerätetreibers bei
USB-Anschluss
Ein lokal angeschlossenes Gerät ist ein Gerät, das über ein USB-Kabel
direkt an Ihren Computer angeschlossen ist.
Verwenden Sie nur USB-Kabel mit einer maximalen Länge von 3 m.
Windows
Sie können die Gerätesoftware über die Standardinstallation oder über eine
benutzerdefinierte Installation installieren.
Die folgenden Schritte sind für die meisten Benutzer zu empfehlen, die ein
d
irekt am Computer angeschlossenes Gerät verwenden. Es werden alle
Komponenten installiert, die für den Gerätebetrieb benötigt werden.
1. Vergewi
ssern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
Wenn während der Installation das Fenster „Assistent für das
Suchen neuer Hardware“ erscheint, klicken Sie zum Schließen
des Fensters auf Abbrechen.
2. Leg
en Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Die Software-CD sollte automatisch in ein
em neuen Fenster
gestartet werden.
Fa
lls das Fenster nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Starten und
anschließend auf Ausführen. Geben Sie X:\Setup.exe ein, wobei
Sie „X“ durch den Buchstaben Ihres CD-ROM-Laufwerks ersetzen.
Klicken Sie auf OK.
We
nn Sie Windows Vista, Windows 7 oder Windows 2008
Server R2 verwenden, klicken Sie auf Starten > Alle Programme >
Zubehör > Ausführen.
Geben Sie X:\Se
tup.exe ein, wobei Sie „X“ durch den Buchstaben
des entsprechenden CD-ROM-Laufwerks ersetzen, und klicken Sie
auf OK.
W
ird das Dialogfeld Automatische Wiedergabe in Windows Vista,
Windows 7 und Windows 2008 Server R2 angezeigt, klicken Sie auf
Ausführen Setup.exe im Feld Programm installieren oder
ausführen und dann auf Weiter oder Ja im Dialogfeld
Benutzerkontensteuerung.
3. W
ählen Sie Jetzt installieren.
Wählen Sie ggf. eine Sprache aus der Dropdown-Liste aus.
Die Erweiterte Installation verfügt über die Option
Benutzerdefinierte Installation. Bei Benutzerdefinierte
Installation können Sie die Verbindung des Geräts sowie
einzelne zu installierende Komponenten wählen. Folgen Sie den
Anleitungen im Fenster.
4. L
esen Sie den Lizenzvertrag und wählen Sie Ich akzeptiere die
Bestimmungen dieses Lizenzvertrags. Klicken Sie dann auf Weiter.
Die Software sucht nach dem Gerät.
Wenn das Gerät nicht mit dem Computer verbunden ist, wird
folgendes Fenster angezeigt.
Nachdem Sie das Gerät angeschlossen haben, klicken Sie auf
Weiter.
Besti
mmen Sie, ob die Software ohne eine Verbindung des
Druckers mit dem Netzwerk bzw. ohne lokale Verbindung
installiert werden soll.
-
hlen Sie diese Option, um die Software zu installieren,
ohne dass ein Gerät angeschlossen ist. In diesem Fall wird
das Fenster zum Drucken einer Testseite übersprungen.
Erne
ut suchen
- Drücken
Sie diese Schaltfläche, um erneut nach dem
angeschlossenen Gerät zu suchen.
- Wenn Sie auf diese Schaltfläche drücken, wird das Fenster
mit dem Firewall-Hinweis angezeigt.
Deaktivieren Sie die Firewall und klicken Sie auf Erneut
su
chen. Klicken Sie unter Windows auf Starten >
Systemsteuerung > Windows-Firewall und deaktivieren
Sie diese Option.
Erste Schritte_ 29
Klicken Sie dann im Fenster Hinweis zur Firewall auf
Weiter.
Deaktivieren Sie die Firewall aus dem
Drittanbieter-Programm (zusätzlich zu der des
Betriebssystems). Sehen Sie dazu im Handbuch des
jeweiligen Programms nach.
Hilfe
- Durch Drücken dieser Hilfetaste erhalten Sie detaillierte
Informationen zum Anschließen des Geräts.
5. Die gesuchten Geräte werden auf dem Bildschirm angezeigt. Wählen
Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie auf Weiter.
Wenn die Software nur ein Gerät gefunden hat, wird das
Bestätigungsfenster angezeigt.
6. Nach Abschluss der Installation werden Sie gefragt, ob Sie eine
Testseite drucken möchten. Wenn Sie eine Testseite drucken möchten,
klicken Sie auf Testseite drucken.
Andernfalls klicken Sie lediglich auf Weiter und fahren bei Schritt 8 fort.
7. Wenn die Testseite ordnungsgemäß gedruckt wird, klicken Sie auf Ja.
Andernfalls klicken Sie auf Nein, um sie noch einmal zu drucken.
8. Wenn Sie Ihr Gerät auf der Samsung-Website registrieren möchten,
klicken Sie auf Online-Registrierung.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert, gehen
Sie wie folgt vor, um ihn zu deinstallieren und anschließend neu zu
installieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) Wählen Sie aus dem Menü Start den Eintrag Programme oder
Alle Programme > Samsung Printers > Name des
Druckertreibers > Deinstallieren.
c) Wählen Sie die benötigte Option, und folgen Sie den Anweisungen
auf dem Bildschirm.
d) Installieren Sie den Druckertreiber nach der Deinstallation neu
(siehe „Installieren des Gerätetreibers bei USB-Anschluss“ auf
Seite 23).
Macintosh
Die mit dem Gerät gelieferte Software-CD enthält die PPD-Datei zur
Verwendung des CUPS-Treibers oder des Apple LaserWriter-Treibers (nur
für Geräte verfügbar, die den PostScript-Treiber unterstützen) für das
Drucken mit einem Macintosh-Computer.
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
3. Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
4. Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer.
5. Doppelklicken Sie auf das Symbol Installer OS X.
6. Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
7. Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf
Fortfahren.
8. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf Fortfahren.
9. Klicken Sie auf Akzeptieren, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
10. Wählen Sie Einfache Installation und klicken Sie auf Installieren. Die
Einfache Installation wird für die meisten Benutzer empfohlen. Es
werden alle Komponenten installiert, die für den Gerätebetrieb benötigt
werden.
Bei der Option Manuelle Installtion können Sie die zu installierenden
Komponenten gezielt auswählen.
11. Wenn Sie in einer Warnmeldung darauf hingewiesen werden, dass alle
Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden, klicken Sie auf
Fortfahren.
12. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Beenden.
13. Öffnen Sie im Ordner Programme > Dienstprogramme >
Drucker-Dienstprogramm.
Öffnen Sie für Mac OS X 10.5–10.6 Programme >
Systemeinstellungen und klicken Sie auf Drucken & Faxen.
14. Klicken Sie in der Druckerliste auf Hinzufügen.
Klicken Sie unter Mac OS X 10.5–10.6 auf das Symbol „+“.
Daraufhin wird ein Anzeigefenster geöffnet.
15. Wählen Sie für Mac OS 10.3 die Registerkarte USB.
Klicken Sie für Mac OS X 10.4 auf Standard-Browser und suchen
Sie den USB-Anschluss.
Klicken Sie für Mac OS X 10.5–10.6 auf Standard und suchen Sie
den USB-Anschluss.
16. Wenn unter Mac OS X 10.3 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Druckermodell und Ihren
Druckernamen unter Modell.
Wenn unter Mac OS X 10.4 die automatische Auswahl nicht korrekt
funktioniert, wählen Sie Samsung in Drucken mit und Ihren
Druckernamen unter Modell.
Wenn unter Mac OS X 10.5–10.6 die automatische Auswahl nicht
korrekt funktioniert, wählen Sie Wählen Sie einen Treiber aus...
und Ihren Druckernamen unter Drucken mit.
Das Gerät wird in der Druckerliste angezeigt und ist als Standardgerät
eingestellt.
17. Klicken Sie auf Hinzufügen.
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert,
deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den
Treiber für Macintosh zu deinstallieren.
a) Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) Legen Sie die mitgelieferte Software-CD in das
CD-ROM-Laufwerk ein.
c) Doppelklicken Sie auf das CD-ROM-Symbol, das auf dem
Macintosh-Desktop angezeigt wird.
d) Doppelklicken Sie auf den Ordner MAC_Installer.
e) Doppelklicken Sie auf das Symbol Installer OS X.
f) Geben Sie das Passwort ein und klicken Sie auf OK.
g) Das Fenster „Samsung Installer“ wird geöffnet. Klicken Sie auf
Fortfahren.
h) Wählen Sie Deinstallieren und klicken Sie auf Deinstallieren.
i) Wenn Sie in einer Warnmeldung darauf hingewiesen werden,
dass alle Anwendungen auf Ihrem Computer geschlossen werden,
klicken Sie auf Fortfahren.
j) Nach Abschluss der Deinstallation klicken Sie auf Beenden.
Erste Schritte_ 30
Linux
Zum Installieren der Druckersoftware müssen Sie Linux-Softwarepakete
von der Samsung-Website herunterladen.
Führen Sie die nachfolgend genannten Schritte zum Installieren der
So
ftware aus.
Installieren des Unified Linux Driver
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. We
nn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie
„root“ in das Feld Login sowie das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
3. Lad
en Sie von der Samsung-Website den Unified Linux Driver
herunter.
4. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf Unified Linux Driver, und
extrahieren Sie das Archiv.
5. Doppelklicken Sie auf cdroot > autorun.
6. We
nn das Einführungsdialogfeld angezeigt wird, klicken Sie auf
Next.
7. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Finish.
Das Installationsprogramm hat dem Desktop das Symbol „Unified Driver
Config
urator“ und dem Systemmenü die Gruppe „Unified Driver“
hinzugefügt. Bei Problemen steht Ihnen die Bildschirmhilfe zur
Verfügung, die über das Systemmenü oder über die
Windows-Treiberpaketanwendungen (z. B. Unified Driver
Configurator) aufgerufen werden kann.
Wenn der Druckertreiber nicht ordnungsgemäß funktioniert,
deinstallieren Sie ihn und installieren Sie ihn anschließend neu.
Befolgen Sie das nachfolgend beschriebene Verfahren, um den
Trei
ber für Linux zu deinstallieren.
a) Verge
wissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
b) We
nn das Fenster Administrator Login angezeigt wird,
geben Sie „root“ in das Feld Login sowie das Systempasswort
ein.
Sie müssen sich als Super User (Root) anmelden, um den
Druckertreib
er deinstallieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
c) Klicken Sie
auf das Symbol unten auf dem Desktop. Wenn der
Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes ein:
[root@localhost root]#cd /opt/Samsung/mfp/uninstall/
[root@localhost uninstall]#./uninstall.sh
d) Klicken Sie
auf Uninstall.
e) Klicken Sie
auf Next.
f) Klicken Sie
auf Finish.
Installieren von Smart Panel
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den Computer
angeschlossen und eingeschaltet ist.
2. Wenn das Fenster Administrator Login angezeigt wird, geben Sie
„root“ in das Feld Login sowie das Systempasswort ein.
Sie müssen sich als Super-User (root) anmelden, um die
Gerätesoftware installieren zu können. Wenn Sie kein
Super-User-Kennwort besitzen, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
3. Lad
en Sie das Smart Panel-Paket von der Samsung-Website auf
Ihren Computer herunter.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Smart Panel-Archiv,
und extrahieren Sie es.
5. Dopp
elklicken Sie auf cdroot > Linux > smartpanel > install.sh.
Gemeinsame lokale Nutzung des Geräts
Befolgen Sie das nachfolgend aufgeführte Verfahren, um Computer für die
gemeinsame lokale Nutzung Ihres Geräts einzurichten.
Wenn der Hostcomputer direkt per USB-Kabel mit dem Gerät sowie mit der
lo
kalen Netzwerkumgebung verbunden ist, kann der an das lokale Netzwerk
angeschlossene Clientcomputer das gemeinsam genutzte Gerät über den
Hostcomputer zum Drucken verwenden.
1
Hostcomputer Ein Computer, der direkt per USB-Kabel
mit dem Gerät verbunden ist.
2
Clientcomputer Computer, die das Gerät gemeinsam über
den Hostcomputer nutzen.
Windows
Einrichten des Host-Computers
1. Installieren Sie den Druckertreiber (Siehe „Installieren des
Gerätetreibers bei USB-Anschluss“ auf Seite 28).
2. Klicken Sie
auf das Windows-Menü Starten.
3. Unter Win
dows 2000 wählen Sie Einstellungen > Drucker.
Unter Win
dows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
Unter Win
dows 2008/Vista wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
Unter Windows 7 wählen Sie Systemsteuerung > Hardware
und Sound > Geräte und Drucker.
Erste Schritte_ 31
Unter Windows Server 2008 R2 wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol.
5. Unter Win
dows XP/2003/2008/Vista wählen Sie Eigenschaften.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den
Kontextmenü
s die Option Druckereigenschaften.
Bei Einträgen unter Druckereigenschaften, die mit
gekennzeichnet sind, können Sie andere Druckertreiber
auswählen, die mit dem ausgewählten Drucker verknüpft sind.
6.
hlen Sie die Registerkarte Freigabe.
7. Akti
vieren Sie die Option Freigabeoptionen ändern.
8. Akti
vieren Sie das Kontrollkästchen Drucker freigeben.
9.
llen Sie das Feld Freigabename aus. Klicken Sie auf OK.
Clientcomputer einrichten
1. Installieren Sie den Druckertreiber (Siehe „Installieren des
Gerätetreibers bei USB-Anschluss“ auf Seite 28).
2. Klicken
Sie auf das Windows-Menü Starten.
3.
hlen Sie Alle Programme > Zubehör > Windows-Explorer.
4. Geben Sie die
IP-Adresse des Host-Computers in die Adresszeile
ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Falls der Host-Computer die Angabe von Benutzername und
Kennwort erfordert, geben Sie die Benutzerkennung und das
Kennwort des Host-Computerkontos ein.
5. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Druckers,
den Sie für die gemeinsame Nutzung auswählen möchten, und
wählen Sie Verbinden.
6. We
nn die Meldung über den erfolgreichen Abschluss der Einrichtung
angezeigt wird, klicken Sie auf OK.
7. Öffnen
Sie die Datei, die Sie drucken möchten, und beginnen Sie
den Druckvorgang.
Macintosh
Das nachfolgend aufgeführte Verfahren gilt für Mac OS X 10.5–10.6.
Informationen zu den anderen Betriebssystemversionen finden Sie in
der Mac-Hilfe.
Einrichten des Host-Computers
1. Installieren Sie Ihren Druckertreiber. (Siehe „Macintosh“ auf
Seite 29.)
2. Öffnen
Sie den Ordner Programme > Systemeinstellungen und
klicken Sie auf Drucken & Faxen.
3.
hlen Sie in der Druckerliste den freizugebenden Drucker aus.
4.
hlen Sie Diesen Drucker gemeinsam nutzen.
Clientcomputer einrichten
1. Installieren Sie Ihren Druckertreiber. (Siehe „Macintosh“ auf
Seite 29.)
2. Öffnen
Sie den Ordner Programme > Systemeinstellungen und
klicken Sie auf Drucken & Faxen.
3. Kl
icken Sie auf das Symbol „+“.
Ein Anzeigefenster mit dem Name
n des gemeinsam genutzten
Druckers wird angezeigt.
4.
hlen Sie das Gerät aus und klicken Sie auf Hinzufügen.
Grundeinstellungen_ 32
3.Grundeinstellungen
Nach dem Beenden der Installation können Sie die Standardeinstellungen des Geräts festlegen. Wenn Sie Eingabewerte
festlegen oder ändern möchten, finden Sie dazu weitere Informationen im nächsten Abschnitt. In diesem Kapitel erhalten
Sie schrittweise Anweisungen für die Einrichtung des Geräts.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Festlegen der Standardfächer und des Papiers Verwenden der Stromsparfunktion
Festlegen der Standardfächer und des Papiers
Sie können das Fach und Papier auswählen, das Sie in der
Standardeinstellung für Druckaufträge verwenden möchten.
Von Ihrem Computer
Windows
1. Klicken Sie auf das Windows-Menü Starten.
2. Unter Windows 2000 wählen Sie Einstellungen > Drucker.
Unter Windows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
Unter Windows 2008/Vista wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
Unter Windows 7 wählen Sie Systemsteuerung > Hardware
und Sound > Geräte und Drucker.
Unter Windows Server 2008 R2 wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Geräts.
4. Unter Windows XP/2003/2008/Vista wählen Sie die Option
Druckeinstellungen.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den
Kontextmenüs die Option Druckeinstellungen.
Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem „
gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben
Drucker verbundene Druckertreiber auswählen.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier.
6. Wählen Sie das Fach und dessen Optionen aus, z. B. Papierformat
und -typ.
7. Drücken Sie OK.
Wenn Sie Papier mit einem Sonderformat wie etwa
Rechnungsvordrucke verwenden möchten, wählen Sie in den
Druckeinstellungen auf der Registerkarte Papier die Option
Bearbeiten... aus. (Siehe
„Öffnen der Druckeinstellungen“ auf
Seite 39.)
Macintosh
Mac OS unterstützt diese Funktion nicht. Mac OS-Anwender müssen
die Standardeinstellung jedes Mal ändern, wenn sie mittels anderer
Einstellung drucken möchten.
1. Öffnen Sie eine Macintosh-Anwendung und wählen Sie die Datei,
die Sie drucken möchten.
2. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.
3. Fahren Sie mit Papiereinzug fort.
4. Stellen Sie das Papierfach ein, aus dem Sie drucken möchten.
5. Fahren Sie mit Papier fort.
6. Legen Sie als Papiertyp das Papierformat fest, das sich in der
Papierkassette befindet, von der Sie drucken möchten.
7. Klicken Sie auf Drucken, um zu drucken.
Linux
1. Öffnen Sie Terminal Program.
2. Wenn der Terminal-Bildschirm angezeigt wird, geben Sie Folgendes
ein: [root@localhost root]# lpr <Dateiname>
3. Wählen Sie Printer aus und klicken Sie auf Properties…
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Advanced.
5. Wählen Sie das Fach (Quelle) und dessen Optionen aus, z. B.
Papierformat und -typ.
6. Klicken Sie auf OK.
Verwenden der Stromsparfunktion
Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht verwenden, können Sie diese
Funktion nutzen, um Strom zu sparen.
1. Installieren Sie den Treiber (Siehe „Installieren des Gerätetreibers bei
USB-Anschluss“ auf Seite 28).
2. Wählen Sie Start > Programme oder Alle Programme > Samsung
Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer
Manager.
3. Wählen Sie Geräteeinstellungen > Gerät > Stromsparmodus.
4. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste eine Zeiteinstellung aus.
5. Klicken Sie auf Speichern.
Druckmedien und Fächer_ 33
4.Druckmedien und Fächer
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Druckmedien in Ihr Gerät einlegen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Auswählen des Druckmaterials
Ändern der Papierfachgröße
Einlegen von Papier ins Papierfach
Drucken auf speziellen Druckmedien
Verwenden der Ausgabehalterung
Auswählen des Druckmaterials
Sie können auf einer Reihe von Druckmedien wie z. B. Normalpapier,
Umschlägen, Etiketten und Folien drucken. Verwenden Sie nur
Druckmedien, die für das Gerät geeignet sind, und legen Sie diese in das
entsprechende Papierfach ein.
Richtlinien zum Auswählen von Druckmedien
Die Verwendung von Druckmedien, die den in diesem Benutzerhandbuch
dargestellten Richtlinien nicht entsprechen, kann folgende Probleme
verursachen:
Sch
lechte Druckqualität.
Me
hr Papierstaus.
Vorzeitiger Verschleiß des Geräts.
Daue
rhafte Beschädigung der Fixiereinheit, nicht durch die Garantie
abgedeckt.
Eigenschaften wie Gewicht, Zusammensetzung, Faserlauf und
Feuchtigkeitsgehalt sind wesentliche Faktoren, die Einfluss auf die Leistung
des Geräts und die Qualität der Druckergebnisse haben. Beachten Sie bei
der Wahl von Druckmedien folgende Richtlinien:
Angab
en zu Typ, Größe und Gewicht von Druckmedien finden Sie in
den technischen Daten der Druckmedien. (Siehe „Technische Daten
der Druckmedien“ auf Seite 69.)
Gew
ünschtes Ergebnis: Das gewählte Druckmedium sollte sich für Ihr
Projekt eignen.
Helligkeit: Einige Druckmedien sind heller als andere und erzeugen
schärfere und lebhaftere Bilder.
Glä
tte der Oberfläche: Die Glätte des Druckmediums hat Einfluss
darauf, wie kontrastreich der Druck auf dem Papier wirkt.
Manche Druckmedien mögen zwar allen Richtlinien in diesem
Abschnitt gerecht werden, liefern aber dennoch kein zufrieden
stellendes Ergebnis. Gründe hierfür können bestimmte
Papiereigenschaften, falsche Handhabung, unzumutbare
Temperaturen und Feuchtigkeit oder andere nicht steuerbare
Faktoren sein.
Stel
len Sie vor dem Kauf größerer Mengen an Druckmedien
sicher, dass diese sowohl den in diesem Benutzerhandbuch
angegebenen Spezifikationen als auch Ihren
Ausgabeanforderungen entsprechen.
Die Verwendung von Druckmedien, die diesen Bestimmungen
nicht entsprechen, kann Probleme verursachen, die eine
Reparatur erfordern. Diese Reparaturen fallen nicht unter die
Garantie oder den Wartungsvertrag.
Die Menge des in das Papierfach einzulegenden Papiers kann je
nach verwe
ndetem Medientyp variieren. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 69.)
D
er Gebrauch von brennbaren Druckmedien kann zum Ausbruch
eines Feuers führen.
Ve
rwenden Sie empfohlene Druckmedien. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 69.)
Der Gebrauch von brennbaren Medien oder das Zurücklassen von
Fremdstoffen im Drucker kann u. U. zur Überhitzung der Einheit und
in seltenen Fällen sogar zum Ausbruch eines Feuers führen.
Unterstützte Materialformate in den jeweiligen Modi
Modus Format Typ Papierzufuhr
Einseitiger
Druck
Näheres zum
Papierformat
finden Sie unter
„Technische
Daten der
Druckmedien“
auf Seite 69.
Näheres zum
Papi
ertyp finden
Sie unter
„Technische
Daten der
Druckmedien“
auf Seite 69.
Papierfach
Beidseitiger
Druck
(manuell)
a
a.Nur 75 bis 90 g/m
2
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 69).
US-Letter, DIN
A4, US-Legal,
US Folio, Oficio.
Normalpapier,
F
arbe,
Vordrucke,
Recycling,
Postpapier,
Archiv.
Im manuellen
Einzug
Ändern der Papierfachgröße
Die Standardeinstellung für das Papierformat des Papierfachs ist je nach
Land A4 oder US-Letter. Zur Änderung des Formats müssen lediglich die
Papierführungen angepasst werden.
1 Papierbreitenführung
2 Papierfach
3 Papierlängenführung
Druckmedien und Fächer_ 34
1. Öffnen Sie die Frontabdeckung, drücken Sie die Papierlängenführung
und ziehen Sie sie heraus, um das Fach herauszuziehen.
Da das Gerät sehr leicht ist, kann es vorkommen, dass es sich von
der Stelle bewegt, wenn Sie das Papierfach öffnen und schließen
bzw. die Tonerkartusche einlegen oder herausnehmen. Achten
Sie darauf, dass sich das Gerät nicht bewegt, wenn Sie das tun.
2. Fächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um die Blätter
vor dem Einlegen voneinander zu trennen. Legen Sie das Papier ins
Papierfach ein.
3. Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein.
Vergewissern Sie sich, dass er an allen vier Ecken flach im Papierfach
liegt.
Legen Sie nicht zu viel Papier in den Papiereinzug ein. Andernfalls
kann es zu Papierstaus kommen.
4. Drücken Sie die Papierlängenführung, um die Schiene so einzustellen,
dass sie an der Papierkante anliegt; drücken Sie dann die
Breitenführung so, dass sie seitlich am Papier anliegt.
Schieben Sie die Papierführung nicht zu dicht an die Medien
heran, damit sich diese nicht wölben.
Verwend
en Sie kein Papier mit einer Wellung von mehr als
6 mm.
Wenn Sie die Papierführung für die Breite nicht einstellen,
kann ein Papierstau entstehen.
Einlegen von Papier ins Papierfach
Papierfach
1. Öffnen Sie die Frontabdeckung, drücken Sie die Papierlängenführung,
und ziehen Sie sie heraus, um das Fach herauszuziehen. Passen Sie
anschließend die Fachgröße an die Größe des von Ihnen eingelegten
Druckmediums an. (Siehe „Ändern der Papierfachgröße“ auf Seite 33.)
2. F
ächern und biegen Sie die Kanten des Papierstapels, um die Blätter
vor dem Einlegen voneinander zu trennen.
3. Legen Sie das Papier mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein.
Wenn Sie ein Dokument drucken, legen Sie den Papiertyp und das
Papierformat für das Fach fest.
Für weitere Informationen zum Einstellen des Papiertyps und -formats
ü
ber das Bedienfeld (Siehe „Festlegen der Standardfächer und des
Papiers“ auf Seite 32).
Sollte es beim Papiereinzug Probleme geben, überprüfen Sie,
ob das Papier den Spezifikationen für die Druckmedien
entspricht. Legen Sie das Papier anschließend versuchsweise
einzeln in den manuellen Papiereinzug (siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 69, „Drucken auf speziellen
Druckmedien“ auf Seite 35).
Einstellu
ngen, die im Gerätetreiber gewählt werden,
überschreiben die Einstellungen auf dem Bedienfeld.
Druckmedien und Fächer_ 35
Manueller Papiereinzug
In den Einzug können Sie spezielle Formate und Arten von Druckmaterial
wie z. B. Postkarten, Grußkarten und Umschläge einlegen. Er eignet sich
besonders zum Drucken von einzelnen Blättern (z. B. auf Firmenbogen
oder farbigem Papier).
Tipps zum Verwenden des manuellen Einzugs
Wenn Sie im Druckertreiber Papier > Papierzufuhr > Manueller
Einzug wählen, müssen Sie jedes Mal, wenn Sie eine Seite
drucken, auf drücken.
Legen Sie nur Druckmedien des gleichen Typs, Formats und
Ge
wichts in den Schacht ein.
Um Pa
pierstau zu vermeiden, füllen Sie während des
Druckvorgangs keine Medien nach.
Die Druckmedien sollten mit der Druckseite nach oben und mit der
Oberkante zuerst in den Papiereinzug eingelegt werden sowie mittig
ausgerichtet sein.
Um
Papierstaus und Probleme mit der Druckqualität zu vermeiden,
dürfen Sie nur die empfohlenen Druckmedien verwenden. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 69.)
Entfe
rnen Sie eventuelle Wölbungen auf Postkarten, Umschlägen
und Etiketten, bevor Sie sie in das Papierfach einlegen.
1. Leg
en Sie Papier in das Papierfach ein.
Beachten Sie beim Bedrucken von Spezialmedien die
folgenden Hinweise zum Einlegen. (Siehe „Drucken auf
speziellen Druckmedien“ auf Seite 35.)
W
enn das Papier während des Druckens nicht
ordnungsgemäß eingezogen wird, schieben Sie das Papier
vorsichtig von Hand ein, bis es automatisch eingezogen
wird.
2. Drücken
Sie die Papierbreitenführungen des Einzugs zusammen
und stellen Sie sie auf die Breite des Papiers ein. Schieben Sie die
Papierführungen nicht zu fest an das Papier. Andernfalls wird das
Papier gestaucht, was zu einem Papierstau oder schief
eingezogenem Papier führen kann.
3. Öffnen
Sie die Ausgabehalterung.
4. Um
aus einer Anwendung zu drucken, öffnen Sie die Anwendung
und starten Sie das Druckmenü.
5. Öffnen
Sie Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen der
Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
6. Klicken
Sie in den Druckeinstellungen auf die Registerkarte
Papier, und wählen Sie anschließend einen passenden Papiertyp
aus.
Wenn Sie z. B. ein Etikett verwenden möchten, setzen Sie den
Papiertyp auf Etiketten.
7. W
ählen Sie unter Papierzufuhr Manueller Einzug aus und drücken
Sie auf OK.
8. Sarten Sie den Druckvorgang.
Wenn Sie mehrere Seiten drucken, legen Sie das nächste Blatt
ein, nachdem die erste Seite ausgedruckt ist, und drücken Sie
.
Wiederholen Sie diesen Schritt für alle zu druckenden Seiten.
Drucken auf speziellen Druckmedien
In der nachfolgenden Tabelle sind die verfügbaren speziellen Druckmedien
aufgeführt.
Wenn Sie auf speziellen Druckmedien drucken, empfiehlt es sich,
jeweils nur ein Papier zuzuführen. Überprüfen Sie die maximale
Anzahl der zuzuführenden Druckmedien für jedes Fach. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf Seite 69.)
Typen Papierfach
Manuelle Zufuhr in
Fach
a
a.Legen Sie jedes Blatt einzeln ein.
Normalpapier
Dickes Papier
Dünnes Papier
Baumwollpapier
Farbe
Formulare
Recycling-Papier
Umschläge
Folien
Etiketten
Karten
Bankpost-Papier
Archivpapier
(: unterstützt, Leer: nicht unterstützt)
Die folgenden Druckmedientypen werden in den Dru
ckeinstellungen
angezeigt. Mit dieser Option können Sie den in das Fach einzulegenden
Papiertyp einstellen. Um eine hohe Druckqualität zu gewährleisten, sollten
Sie immer den geeignetten Medientyp auswählen. Ungeeignete Medien
können die Druckqualität beeinträchtigen.
No
rmalpapier: Normalpapier. Wählen Sie diesen Typ, wenn Sie auf
Papier mit 60 bis 120 g/m
2
drucken möchten.
D
ickes Papier: Dickes Papier mit 90 bis 163 g/m
2
.
D
ünnes Papier: Dünnes Papier mit 60 bis 70 g/m
2
.
B
aumwollpapier: Baumwollpapier mit 75 bis 90 g/m
2
.
Fa
rbe: Grundiertes Papier mit farbiger Rückseite und 75 bis 90 g/m
2
.
Fo
rmulare: Vorbedrucktes/Briefkopfpapier, 75 bis 90 g/m
2
.
R
ecycling-Papier: Recyclingpapier mit 60 bis 90 g/m
2
.
Bei Benutzung von Recyclingpapier können die Ausdrucke knittrig
sein und/oder es kann zum Papierstau kommen, da das Papier
mitunter übermäßig gewellt ist.
Druckmedien und Fächer_ 36
Karten: Karton mit 105 bis 163 g/m
2
.
Umsc
hläge: Umschläge mit 75 bis 90 g/m
2
.
Fo
lien: Transparentpapier mit 138 bis 146 g/m
2
.
Et
iketten: Etiketten mit 120 bis 150 g/m
2
.
Bankpost-Papier: Papier mit 105 bis 120 g/m
2
.
Arch
ivpapier: 70 bis 90 g/m
2
. Empfehlenswert, wenn der Ausdruck
über lange Zeit aufbewahrt werden soll, z. B. in einem Archiv.
Umschläge
Erfolgreiches Drucken auf Umschlägen hängt von der Qualität der
Umschläge ab.
Beim Drucken von Umschlägen sollte sich das Briefmarkenfeld links
b
efinden. Der Umschlagrand mit dem Briefmarkenfeld sollte zuerst
eingezogen werden und zentriert sein.
Beachten Sie bei der Auswahl von Umschlägen folgende Faktoren:
- Ge
wicht: Das Gewicht des Umschlagpapiers sollte 90 g/m
2
nicht
überschreiten, da sonst Papierstaus auftreten können.
- Vorbereitung: Lagern Sie Umschläge vor dem Drucken flach.
Umschläge müssen weniger als 6 mm gewellt sein und dürfen keine
Luft enthalten.
- Zu
stand: Umschläge dürfen nicht zerknittert, gefaltet oder
anderweitig beschädigt sein.
- Temperatur: Verwenden Sie Umschläge, die den während des
Betriebs des Geräts auftretenden Hitze- und Druckbedingungen
standhalten.
Verwend
en Sie nur einwandfreie Umschläge mit scharfen und sauberen
Falzen.
Verwend
en Sie keine frankierten Umschläge.
Verwenden Sie keine Umsc
hläge mit Klammern, Klickverschlüssen,
Fenstern, Fütterung, selbstklebenden Verschlüssen oder anderen
synthetischen Materialien.
Verwend
en Sie keine beschädigten oder schlecht verarbeiteten
Umschläge.
Ste
llen Sie sicher, dass der Falz an beiden Enden des Umschlags bis an
die Ecken des Umschlags reicht.
1 Akzeptabel
2 Nicht akzeptabel
Bei Umschlägen mit abziehbarem Klebestreifen oder mehreren
Verschlusslaschen muss der Klebstoff für 0,1 Sekunden der
Fixiertemperatur des Geräts von 170 °C standhalten können. Die
zusätzlichen Laschen und Streifen können zu Falten, Knittern oder
Papierstaus führen oder sogar die Fixiereinheit beschädigen.
F
ür eine optimale Druckqualität definieren Sie einen Randbereich von
mindestens 15 mm ab Umschlagrand.
Ve
rmeiden Sie es, Bereiche zu bedrucken, an denen Umschlagsäume
zusammenstoßen.
Folien
Verwenden Sie nur für Laserdrucker vorgesehene Folien, um
Beschädigungen des Geräts zu vermeiden.
Im Gerät verwendete Folien müssen der Fixiertemperatur des Geräts
standhalten.
Legen Sie die Folien nach dem Herausnehmen aus dem Gerät auf eine
ebene Fläche.
L
assen Sie nicht verwendete Folien nicht über lange Zeit in der
Papierkassette liegen. Staub und Schmutz könnten sich darauf
ansammeln und die Druckqualität beeinträchtigen.
F
assen Sie Klarsichtfolien nur vorsichtig am Rand an, um
Verschmutzungen durch Fingerabdrücke zu vermeiden.
Se
tzen Sie bedruckte Folien nicht längere Zeit direkter
Sonnenbestrahlung aus, damit die Farben nicht verblassen.
Ve
rgewissern Sie sich, dass die Folien nicht zerknittert, gewellt oder
eingerissen sind.
Ve
rwenden Sie keine Folien, die sich von ihrem Schutzpapier lösen.
L
assen Sie die Folien nach dem Drucken nicht aufeinander liegen, damit
sie nicht aneinander kleben.
Etiketten
Um eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden, sollten Sie nur Etiketten
verwenden, die für Laserdrucker geeignet sind.
Druckmedien und Fächer_ 37
Beachten Sie bei der Auswahl von Etiketten folgende Faktoren:
- Kleb
stoff: Der Klebstoff muss der Fixiertemperatur des Geräts von
ca. 170 °C standhalten.
- Anordnung: Verwenden Sie nur Etiketten, die ohne
Zwischenräume auf dem Bogen angebracht sind. Sind
Zwischenräume zwischen den einzelnen Etiketten vorhanden,
können sich Etiketten lösen und schwerwiegende Papierstaus
verursachen.
- Ge
wellte Seiten: Vor dem Drucken müssen Etiketten flach liegen.
Sie dürfen in keiner Richtung mehr als 13 mm gewellt sein.
- Zu
stand: Verwenden Sie keine Etiketten, die zerknittert sind,
Blasen oder andere Anzeichen aufweisen, dass sie bereits abgelöst
wurden.
Vergewi
ssern Sie sich, dass zwischen den Etiketten kein Klebematerial
freiliegt. Freiliegender Klebstoff kann dazu führen, dass sich Etiketten
beim Drucken lösen und Papierstaus entstehen. Außerdem können
dadurch Druckerkomponenten beschädigt werden.
Lassen
Sie jeden Etikettenbogen nur einmal durch das Gerät laufen.
Das Klebematerial ist nur für den einmaligen Gebrauch im Gerät
konzipiert.
Verwend
en Sie keine Etiketten, die sich bereits vom Schutzpapier
ablösen, zerknittert sind, Blasen aufweisen oder anderweitig beschädigt
sind.
Karten/Benutzerdefinierte Formate
Postkarten, 89 x 148 mm große Karteikarten und andere Druckmaterialien
in Sondergrößen können ebenfalls mit diesem Drucker bedruckt werden.
Bedrucken Sie keine Medien, deren Format kleiner als 76 mm x 183 mm
ist.
Ste
llen Sie in der Anwendungssoftware Ränder von mindestens 6,4 mm
zu den Kanten des Druckmaterials ein.
Briefpapier/Formulare
Einseitig Beidseitig
Druckseite nach oben Druckseite nach unten
Briefpapier/Formulare müssen mit hitzebeständiger Tinte gedruckt sein,
die nicht schmilzt, verdampft oder gefährliche Stoffe abgibt, wenn sie
der Fixiertemperatur des Geräts (ca. 170 °C) für 0,1 Sekunden
ausgesetzt ist.
D
ie Tinte auf Briefpapier/Formularen darf nicht brennbar sein und darf
keine Schäden an den Druckwalzen verursachen.
Formulare und Briefpapier sollten feuchtigkeitsbeständig verpackt sein,
um Schäden während der Lagerung zu verhindern.
Stel
len Sie sicher, dass die Tinte auf dem Briefpapier/auf den
Formularen trocken ist, bevor Sie dieses Papier einlegen. Während des
Fixierens kann sich feuchte Druckfarbe vom Vordruck lösen und
dadurch die Druckqualität mindern.
Verwenden der Ausgabehalterung
Wenn Sie viele Seiten gleichzeitig drucken, wird die Oberfläche des
Ausgabefachs u. U. heiß. Achten Sie darauf, dass Sie die Oberfläche
nicht berühren und Kinder nicht in deren Reichweite lassen.
Die gedruckten Seiten werden auf der Ausgabehalterung ausgegeben, und
di
ese unterstützt die Ausrichtung der gedruckten Seiten. Der Drucker
sendet Ausdrucke standardmäßig an das Ausgabefach.
Drucken_ 38
5.Drucken
In diesem Kapitel werden allgemein übliche Druckaufgaben erläutert.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Druckertreiberfunktionen
Grundlagen zum Drucken
Öffnen der Druckeinstellungen
Verwenden der Hilfe
Verwenden von speziellen Druckfunktionen
Ändern der Standarddruckeinstellungen
Festlegen Ihres Geräts als Standardgerät
Drucken in Dateien (PRN)
Drucken mit einem Macintosh
Drucken unter Linux
Die Verfahren in diesem Kapitel beruhen im Wesentlichen auf
Windows XP.
Druckertreiberfunktionen
Der Druckertreiber unterstützt die folgenden Standardfunktionen:
Auswahl
der Papierausrichtung, des Papierformats, der Papierquelle
und des Papiertyps.
Anzahl
der Exemplare.
Außerdem können Sie zahlreiche spezielle Druckfunktionen verwenden.
D
ie folgende Tabelle liefert Ihnen einen allgemeinen Überblick über die von
Ihrem Druckertreiber unterstützten Funktionen:
Bestimmte, in der folgenden Tabelle aufgeführte Funktionen werden
unter Umständen von einigen Modellen oder Betriebssystemen nicht
unterstützt.
Druckertreiber
Funktion Windows
Druckqualität
Posterdruck
Mehrere Seiten pro Blatt
Drucken von Broschüren (manuell)
Anpassung an Papierformat
Verkleinern und Vergrößern
Andere Papierzufuhr für erste Seite
Wasserzeichen
Überlagerung
Beidseitiger Druck (manuell)
(: qu
alifiziert)
Grundlagen zum Drucken
Mit Ihrem Gerät können Sie aus Windows-, Macintosh- oder
Linux-Anwendungen heraus drucken. Die genauen Schritte zum Drucken
eines Dokuments können je nach Anwendung unterschiedlich sein.
Je nach verwendetem Gerät kann das in diesem
Benutzerhandbuch dargestellte Fenster für die
Druckeinstellungen von dem tatsächlichen Fenster abweichen.
Die im Fenster für die Druckeinstellungen enthaltenen Elemente
sind jedoch ähnlich. Überprüfen Sie, welche Betriebssysteme mit
Ihrem Gerät kompatibel sind. Informationen dazu finden Sie im
Abschnitt zur Betriebssystemkompatibilität. (Siehe
„Systemanforderungen“ auf Seite 27.)
Be
i Auswahl einer Option im Fenster Druckeinstellungen wird
möglicherweise ein Warnzeichen angezeigt (
oder ). Ein
Ausrufezeichen (
) bedeutet, dass Sie diese Option auswählen
können, aber dass die Auswahl nicht empfohlen wird. Das Zeichen
(
) bedeutet, dass Sie diese Option aufgrund der
Geräteeinstellungen oder der Umgebung nicht auswählen können.
Im Folgenden werden die allgemeinen Schritte beschrieben, die für das
Dru
cken aus Anwendungen unter Windows erforderlich sind.
Grundlagen zum Drucken mit einem Macintosh. (Siehe „Drucken
mit einem Macintosh“ auf Seite 44.)
Grund
lagen zum Drucken unter Linux. (Siehe „Drucken unter
Linux“ auf Seite 46.)
Das folgende Fenster Dru
ckeinstellungen gilt für Editor unter Windows
XP. Das auf Ihrem System angezeigte Fenster Druckeinstellungen kann
abhängig vom verwendeten Betriebssystem oder der verwendeten
Anwendung abweichen.
1. Öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. W
ählen Sie im Menü Datei die Option Drucken. Das Fenster Drucken
wird angezeigt.
3. W
ählen Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
Drucken_ 39
Die allgemeinen Druckeinstellungen einschließlich der Anzahl der
Kopien und des Druckbereichs können Sie im Fenster Drucken
festlegen.
Um vollen Nutzen aus den Funktionen Ihres Druckertreibers zu
ziehen, klicken Sie im Fenster Drucken der Anwendung auf
Eigenschaften oder Einstellungen, um die Druckeinstellungen
zu ändern. (Siehe „Öffnen der Druckeinstel
lungen“ auf Seite 39.)
4. Klicken Sie
auf OK oder Drucken im Fenster Drucken, um den
Druckvorgang zu starten.
Mit Samsung AnyWeb Print sparen Sie Zeit bei der Erstellung von
Bildern vom Bildschirm und Drucken dieser Bilder.
Windows-Anwender klicken auf Start > Alle Programme > Samsung
Printers > Samsung AnyWeb Print, um eine Verbindung zu der
Website herzustellen, auf der das Tool zum Download bereitsteht.
Macintosh-Anwender klicken auf Anwendung > Samsung >
Samsung AnyWeb Print.
Abbrechen eines Druckauftrags
Wenn der Druckauftrag in einer Druckerwarteschlage oder im Spooler
warten, brechen Sie den Druckauftrag wie folgt ab:
1. Klicken Sie
auf das Windows-Menü Starten.
2. Unter Win
dows 2000 wählen Sie Einstellungen > Drucker.
Unter Win
dows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
Unter Win
dows 2008/Vista wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
Unter Win
dows 7 wählen Sie Systemsteuerung > Hardware und
Sound > Geräte und Drucker.
Unter Win
dows Server 2008 R2 wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Unter Windows 2000, XP, 2003, 2008 und Vista doppelklicken Sie auf
Ihr Gerät.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf
das Symbol für Ihren Drucker > Kontextmenüs >
Druckaufträge anzeigen.
Falls unter Druckaufträge anzeigen das Symbol angezeigt
wird, können Sie andere Druckertreiber auswählen, die mit dem
gewählten Drucker verbunden sind.
4. Wäh
len Sie im Menü Dokument die Option Abbrechen.
Sie können dieses Fenster auch aufrufen, indem Sie einfach auf das
Gerätesymbol ( ) in der Windows-Taskleiste doppelklicken.
Sie können den aktuellen Auftrag auch abbrechen, indem Sie auf dem
Bedienfeld auf
drücken.
Öffnen der Druckeinstellungen
Sie können die von Ihnen ausgewählten Einstellungen oben rechts im
Dialogfeld Druckeinstellungen als Vorschau einsehen.
1. Öffn
en Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Wäh
len Sie im Menü „Datei“ die Option Drucken. Das Fenster Drucken
wird angezeigt.
3. Wäh
len Sie das Gerät aus der Liste Drucker auswählen aus.
4. Kl
icken Sie auf Eigenschaften oder Einstellungen.
Verwenden der Favoriteneinstellung
Die Option Voreinstellungen, die auf jeder Registerkarte der
Eigenschaften mit Ausnahme der Registerkarte Samsung angezeigt wird,
ermöglicht Ihnen die Speicherung der aktuellen Eigenschaften für
zukünftige Zwecke.
So speichern Sie Vor
einstellungen:
1. Än
dern Sie die Einstellungen auf den Registerkarten wie gewünscht.
2. Geb
en Sie im Feld Voreinstellungen einen Namen ein.
Drucken_ 40
3. Klicken Sie auf Hinzufügen. Beim Speichern von Voreinstellungen
werden alle aktuellen Treibereinstellungen gespeichert.
Wenn Sie auf Hinzufügen klicken, wird die Schaltfläche Hinzufügen zur
Schaltfläche Aktualisieren. Wählen Sie weitere Optionen aus und klicken
Sie auf Aktualisieren. Daraufhin werden die Einstellungen Ihren
Voreinstellungen hinzugefügt.
Um eine gespeicherte Einstellung zu verwenden, wählen Sie diese im
Dr
opdown-Listenfeld Voreinstellungen aus. Das Gerät druckt nun
entsprechend der von Ihnen gewählten Einstellungen.
Um gespeicherte Einstellungen zu löschen, wählen Sie sie in der
D
ropdown-Liste Voreinstellungen aus und klicken dann auf Löschen.
Sie können die Standardeinstellungen des Druckers wiederherstellen,
indem Sie im Dropdown-Listenfeld Voreinstellungen die Option
Standardvoreinstellung wählen.
Verwenden der Hilfe
Klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf das Fragezeichen
und anschließend auf das Thema, über das Sie nähere Informationen
erhalten möchten. Daraufhin wird ein Pop-up-Fenster mit Informationen
über die vom Treiber bereitgestellte Funktion der Option angezeigt.
Wenn Sie per Schlüsselwort Informationen suchen möchten, klicken Sie im
Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte Samsung und geben
Sie ein Schlüsselwort in die Eingabezeile der Option Hilfe ein. Um
Informationen über Verbrauchsmaterialien, Treiberaktualisierungen, die
Registrierung etc. zu erhalten, klicken Sie auf die entsprechenden
Schaltflächen.
Verwenden von speziellen Druckfunktionen
Nachfolgend sind die speziellen Druckfunktionen aufgeführt:
„Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 40
„Poster drucken“ auf Seite 40
„Drucken von Broschüren (manuell)“ auf Seite 41
„Beidseitiges Drucken (manuell)“ auf Seite 41
„Ändern des Prozentwerts Ihr
es Dokuments“ auf Seite 41
„Dokument an ausgewähltes Papierformat anpassen“ auf Seite 41
„Verwenden von Wasserzeichen“ auf Seite 42
„Überlagerungen verwenden“ auf Seite 42
„Optionen zur Einstellung der Druckqualität“ auf Seite 43
Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt Papier
Sie können die Anzahl der Seiten auswählen, die auf ein einzelnes Blatt
gedruckt werden sollen. Wenn Sie mehr als eine Seite auf ein Blatt drucken
möchten, werden die Seiten verkleinert und in der von Ihnen angegebenen
Reihenfolge angeordnet. Sie können bis zu 16 Seiten auf ein Blatt drucken.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken Sie
auf die Registerkarte Einfach und wählen Sie in der
Dropdown-Liste Typ die Option Mehrere Seiten pro Blatt.
3. Wäh
len Sie dann in der Dropdown-Liste Seiten pro Blatt die Anzahl der
Seiten (2, 4, 6, 9 oder 16), die pro Blatt gedruckt werden sollen.
4. W
ählen Sie bei Bedarf in der Dropdown-Liste Seitenreihenfolge die
Seitenreihenfolge.
5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Seitenrand drucken, wenn jede
Seite auf dem Blatt einen Rand erhalten soll.
6. Kl
icken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
7. Kl
icken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Poster drucken
Mit dieser Funktion können Sie ein einseitiges Dokument auf 4, 9 oder 16
Blätter drucken, die dann zu einem Poster zusammengesetzt werden
können.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Kl
icken Sie auf die Registerkarte Einfach und wählen Sie in der
Dropdown-Liste Typ die Option Posterdruck.
3. W
ählen Sie das gewünschte Seitenlayout aus.
Verfügbare Layouts:
Poste
r 2x2: Dokument wird vergrößert und in 4 Seiten unterteilt.
Poste
r 3x3: Dokument wird vergrößert und in 9 Seiten unterteilt.
Poste
r 4x4: Dokument wird vergrößert und in 16 Seiten unterteilt.
4. W
ählen Sie einen Wert für Posterüberlappung. Geben Sie die
Posterüberlappung in Millimetern oder Zoll an, indem Sie die
Optionsschaltfläche oben rechts auf der Registerkarte Einfach
auswählen, um das Zusammenfügen der einzelnen Seiten zu
erleichtern.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
6. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
7. Stel
len Sie das Poster her, indem Sie die einzelnen Ausdrucke
zusammensetzen.
Drucken_ 41
Drucken von Broschüren (manuell)
Mit dieser Funktion können Sie ein Dokument beidseitig bedrucken und die
Seiten so anordnen, dass sie in der Mitte gefaltet eine Broschüre ergeben.
Wenn Sie eine Broschüre erstellen möchten, müssen Sie
Druckmedien im Format US-Letter, US-Legal, A4, US-Folio oder
Oficio verwenden.
8
9
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken Sie
auf die Registerkarte Einfach und wählen Sie die Option
Broschüre aus der Dropdown-Liste Typ aus.
3. Klicken Sie
auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
Die Option Broschüre ist nicht für alle Papierformate verfügbar.
Zum Ermitteln der verfügbaren Papierformate für diese Funktion
wählen Sie auf der Registerkarte Papier unter der Option Format
ein verfügbares Format aus.
Wenn Sie ein nicht verfügbares Papie
rformat wählen, kann diese
Option automatisch abgebrochen werden. Wählen Sie nur
verfügbare Papierformate aus (Papier ohne die Zeichen
oder
).
4. Kl
icken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
5. Falten und heften Sie die Seiten nach dem Drucken.
Beidseitiges Drucken (manuell)
Sie können Papier beidseitig bedrucken lassen. Entscheiden Sie vor dem
Druck, wie das gedruckte Dokument ausgerichtet sein soll. Für diese
Funktion können Sie Papier im Format US-Letter, US-Legal, A4, US-Folio
oder Oficio verwenden. (Siehe „Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 69.)
Bei speziellen Druckmedien wie etwa Etiketten, Umschlägen oder
dickem Papier ist beidseitiger Druck nicht zu empfehlen. Dies kann zu
Papierstaus oder zu einer Beschädigung des Geräts führen.
1. Um
die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken Sie
auf die Registerkarte Erweitert.
3. W
ählen Sie im Bereich Beidseitiger Druck (manuell) die gewünschte
Bindungsoption.
Kein
La
nge Seite: Diese Option ist das normale beim Binden von
Büchern verwendete Layout.
Kurze Seite: Diese Option bezieht sich auf das normale Layout für
Kalender.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Papier und wählen Sie Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
5. Kl
icken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Wenn Ihr Gerät keine Duplexeinheit besitzt, müssen Sie den
Druckauftrag manuell abschließen. Das Gerät druckt zuerst jede
zweite Seite des Dokuments. Am Computerbildschirm erscheint
anschließend eine Meldung. Folgen Sie den Anleitungen am
Bildschirm, um den Druckvorgang abzuschließen.
Ändern des Prozentwerts Ihres Dokuments
Die Größe eines Dokuments kann für den Ausdruck verkleinert oder
vergrößert werden. Geben Sie hierzu den gewünschten Prozentsatz ein.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Kl
icken Sie auf die Registerkarte Papier.
3. Geb
en Sie in das Feld Prozentsatz den gewünschten Skalierungsfaktor
ein.
Sie können auch auf die Pfeile nach oben/unten klicken, um den
Skalierungsfaktor auszuwählen.
4. W
ählen Sie unter Papieroptionen die Optionen für Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
5. Kl
icken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Dokument an ausgewähltes Papierformat anpassen
Mit dieser Funktion können Sie Ihren Druckauftrag unabhängig von der
Größe des Dokuments an jedes gewählte Papierformat anpassen. Das ist
zum Beispiel hilfreich, um Details auf einem kleinformatigen Dokument zu
überprüfen.
A
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Kl
icken Sie auf die Registerkarte Papier.
3. W
ählen Sie das gewünschte Papierformat unter An Format anpassen
aus.
Drucken_ 42
4. Wählen Sie unter Papieroptionen die Optionen für Format,
Papierzufuhr und Typ aus.
5. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Verwenden von Wasserzeichen
Mit der Wasserzeichenoption können Sie Text über ein vorhandenes
Dokument drucken. Sie können beispielsweise „ENTWURF“ oder
„VERTRAULICH“ in großen grauen Buchstaben quer über die erste Seite
oder alle Seiten eines Dokuments drucken.
Es sind verschiedene Wasserzeichen in Ihrem Gerät voreingestellt. Sie
können diese Wasserzeichen verändern oder neue Wasserzeichen zur
Liste hinzufügen.
Vorhandenes Wasserzeichen verwenden
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken
Sie auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie in der
Dropdown-Liste Wasserzeichen das gewünschte Wasserzeichen
aus. Das ausgewählte Wasserzeichen wird im Vorschaufenster
angezeigt.
3. Klicken
Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
„Drucken“ geschlossen wird.
Wasserzeichen erstellen
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2.
hlen Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Bearbeiten...
aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus. Das Fenster
Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
3. Ge
ben Sie den gewünschten Text für das Wasserzeichen in das
Feld Wasserzeichen-Text ein. Der Text darf bis zu 256 Zeichen
lang sein. Der Text wird im Vorschaufenster angezeigt.
Wenn das Kontrollkästchen Nu
r erste Seite aktiviert ist, wird das
Wasserzeichen nur auf die erste Seite gedruckt.
4.
hlen Sie die gewünschten Optionen für das Wasserzeichen aus.
Im Bereich Schriftart können Sie Schriftart
, Schriftstil, Schriftgröße
und Schattierung auswählen; im Bereich Textwinkel stellen Sie den
Winkel für das Wasserzeichen ein.
5. Kl
icken Sie auf Hinzufügen, um das neue Wasserzeichen in die
Liste Aktuelle Wasserzeichen aufzunehmen.
6. Klicken Sie nach
Abschluss der Bearbeitung mehrfach auf OK oder
Drucken, bis das Fenster Drucken geschlossen wird.
Wenn Sie das Wasserzeichen nicht mehr drucken möchten, wählen Sie
in der Dropdown-Liste Wasserzeichen den Eintrag Kein.
Wasserzeichen bearbeiten
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken Sie
auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die
Option Bearbeiten... aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
3. W
ählen Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu
bearbeitende Wasserzeichen und ändern Sie den Text und die
Optionen für das Wasserzeichen.
4. Klicken Sie
auf Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern.
5. Kl
icken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Wasserzeichen löschen
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken Sie
auf die Registerkarte Erweitert und wählen Sie die
Option Bearbeiten... aus der Dropdown-Liste Wasserzeichen aus.
Das Fenster Wasserzeichen bearbeiten wird angezeigt.
3. Wäh
len Sie in der Liste Aktuelle Wasserzeichen das zu löschende
Wasserzeichen aus und klicken Sie auf Löschen.
4. Kl
icken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Überlagerungen verwenden
Überlagerungen sind Inhalte, die auf dem Festplattenlaufwerk gespeichert
werden und über jedes andere gedruckte Dokument gelegt werden können.
Sie werden oft anstelle von Firmenbögen verwendet. Beispiel: Statt Papier
mit Ihrem Briefkopf zu verwenden, können Sie eine Überlagerung mit dem
Briefkopf erstellen. Wenn Sie dann einen Brief mit dem Briefkopf Ihrer Firma
drucken möchten, müssen Sie nicht erst das vorbedruckte Papier in das
Gerät einlegen. Drucken Sie die Briefkopf-Überlagerung ganz einfach auf
Ihr Dokument.
Neue Überlagerung erstellen
Damit Sie die Überlagerung verwenden können, müssen Sie eine neue
Seitenüberlagerung mit Ihrem Inhalt erstellen.
1. Erstellen oder öffnen Sie ein Dokument, das die Inhalte enthält, die
Sie für eine Seitenüberlagerung verwenden möchten. Ordnen Sie
die Elemente so an, wie sie auf dem Original hinzugefügt werden
sollen.
2. Öffn
en Sie die Druckeinstellungen, um das Dokument als
Überlagerung zu speichern. (Siehe „Öffnen der Druckeinstellungen“
auf Seite 39.)
3. Klicken Sie auf die Reg
isterkarte Erweitert, und wählen Sie aus der
Dropdown-Liste Text die Option Bearbeiten... Das Fenster
Überlagerung bearbeiten wird angezeigt.
4. Klicken Sie
im Fenster Überlagerung bearbeiten auf Erstellen.
Drucken_ 43
5. Geben Sie im Fenster Speichern unter in das Feld Dateiname
einen Namen mit höchstens acht Zeichen ein. Wählen Sie bei Bedarf
den Dateipfad. (Der standardmäßig vorgegebene Pfad lautet
C:\Formover.)
6. Klicken Sie auf Speichern. Der Name wird in das Feld Liste der
Überlagerungen aufgenommen.
7. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
8. Die Datei wird nicht ausgedruckt, sondern auf der Festplatte Ihres
Computers gespeichert.
Das Format der Überlagerung muss dem Format des zu
druckenden Dokuments entsprechen. Verwenden Sie für
Wasserzeichen keine Überlagerungen.
Überlagerungen verwenden
Eine einmal erstellte Seitenüberlagerung steht für den Ausdruck mit
Ihrem Dokument bereit. So drucken Sie eine Überlagerung auf ein
Dokument:
1. Erstellen oder öffnen Sie das Dokument, das Sie drucken möchten.
2. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.
4. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Text die gewünschte
Überlagerung aus.
5. Wenn Sie die gesuchte Überlagerungsdatei im Dropdown-Listenfeld
Text nicht finden können, wählen Sie Bearbeiten... aus der Liste
aus und klicken Sie dann auf Laden. Wählen Sie anschließend die
zu verwendende Überlagerungsdatei aus.
Wenn Sie die Überlagerungsdatei auf einem externen Datenträger
gespeichert haben, können Sie sie ebenfalls im Fenster Öffnen
aufrufen.
Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen. Die Datei wird
in das Feld Liste der Überlagerungen aufgenommen und kann
gedruckt werden. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen
die gewünschte Überlagerung aus.
6. Aktivieren Sie erforderlichenfalls das Kontrollkästchen
Überlagerung beim Drucken bestätigen. Wenn dieses
Kontrollkästchen aktiviert ist, wird bei jeder Übergabe eines
Dokuments an den Drucker ein Meldungsfenster angezeigt, in dem
Sie bestätigen müssen, dass eine Überlagerung auf das Dokument
gedruckt werden soll.
Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist und eine Überlagerung
ausgewählt wurde, wird sie automatisch mit Ihrem Dokument
gedruckt.
7. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Die ausgewählte Überlagerung wird auf Ihrem Dokument gedruckt.
Die Auflösung des Überlagerungsdokuments muss der Auflösung
des ursprünglichen Druckauftrags entsprechen.
Überlagerung löschen
Nicht mehr benötigte Seitenüberlagerungen können gelöscht werden.
1. Klicken Sie im Fenster Druckeinstellungen auf die Registerkarte
Erweitert.
2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Überlagerung die Option
Bearbeiten...
3. Wählen Sie im Feld Liste der Überlagerungen die zu löschende
Überlagerung aus.
4. Klicken Sie auf Löschen.
5. Klicken Sie auf Ja, wenn das Bestätigungsfenster angezeigt wird.
6. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster
Drucken geschlossen wird.
Optionen zur Einstellung der Druckqualität
Verwenden Sie die folgenden Grafikoptionen, um die Druckqualität an Ihren
Bedarf anzupassen.
1. Um die Druckeinstellungen von der Anwendungssoftware aus zu
ändern, öffnen Sie das Fenster Druckeinstellungen. (Siehe
„Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Grafik.
Die möglichen Optionen variieren je nach Druckermodell.
In der Hilfe finden Sie Informationen zu den unter
Druckeinstellungen verfügbaren Optionen.
Schriftart/Text: Wählen Sie Dunkler Text, um Texte dunkler als
ein normales Dokument zu drucken. Verwenden Sie Gesamten
Text schwarz drucken, um ein Dokument unabhängig von der
Farbe, in der es am Bildschirm angezeigt wird, schwarz zu drucken.
Grafik-Controller: Feine Konturen bietet die Möglichkeit, die
Kanten von Text und feinen Linien hervorzuheben, um die
Lesbarkeit zu verbessern.
Toner-Sparbetrieb: Mit dieser Option verlängern Sie die
Lebensdauer der Tonerkartusche und reduzieren die Kosten pro
Seite ohne merkliche Verschlechterung der Druckqualität.
- Druckereinstellung: Wenn Sie diese Option auswählen, richtet
sich diese Funktion nach der am Gerät gewählten Einstellung.
(Bei einigen Modellen kann die Einstellung nicht am Gerät
geändert werden. In diesem Fall lautet die Standardeinstellung
„Aus“.)
- Ein: Wählen Sie diese Option, damit der Drucker weniger Toner
zum Drucken der Seiten verwendet.
- Aus: Wählen Sie diese Option, wenn Sie beim Drucken keinen
Toner sparen möchten.
Helligkeit: Mit dieser Option wird die Tonerdichte der
Druckausgabe angepasst. Die möglichen Werte sind Normal, Hell
und Dunkel.
3. Klicken Sie mehrmals auf OK oder Drucken, bis das Fenster Drucken
geschlossen wird.
Ändern der Standarddruckeinstellungen
Die Einstellungen der meisten Windows-Anwendungen haben
Vorrang vor den Einstellungen, die Sie im Druckertreiber angegeben
haben. Ändern Sie alle Druckereinstellungen zunächst in der
Anwendungssoftware und die verbleibenden Einstellungen dann im
Druckertreiber.
1. Klicken Sie auf das Windows-Menü Starten.
2. Unter Windows 2000 wählen Sie Einstellungen > Drucker.
Unter Windows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
Unter Windows 2008/Vista wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
Unter Windows 7 wählen Sie Systemsteuerung > Hardware und
Sound > Geräte und Drucker.
Unter Windows Server 2008 R2 wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät.
Drucken_ 44
4. Unter Windows XP/2003/2008/Vista wählen Sie die Option
Druckeinstellungen.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wählen Sie in den
Kontextmenüs die Option Druckeinstellungen.
Wenn das Element Druckeinstellungen mit einem
gekennzeichnet ist, können Sie andere, mit demselben Drucker
verbundene Druckertreiber auswählen.
5. Ändern
Sie die Einstellungen auf den Registerkarten.
6. Klicken Sie
auf OK.
Wenn Sie die Einstellungen für jeden Druckauftrag ändern möchten,
ändern Sie sie unter Druckeinstellungen.
Festlegen Ihres Geräts als Standardgerät
1. Klicken Sie auf das Windows-Menü Starten.
2. Unter Win
dows 2000 wählen Sie Einstellungen > Drucker.
Unter Win
dows XP/2003 wählen Sie Drucker und Faxgeräte.
Unter Win
dows 2008/Vista wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware und Sound > Drucker.
Unter Win
dows 7 wählen Sie Systemsteuerung > Hardware und
Sound > Geräte und Drucker.
Unter Win
dows Server 2008 R2 wählen Sie Systemsteuerung >
Hardware > Geräte und Drucker.
3. Wählen Sie Ihr Gerät aus.
4. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Gerät und wählen Sie Als
Standarddrucker festlegen.
Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2
Bei Einträgen unter Als
Standarddrucker festlegen, die mit
gekennzeichnet sind, können Sie andere Druckertreiber
auswählen, die mit dem ausgewählten Drucker verknüpft sind.
Drucken in Dateien (PRN)
Manchmal müssen Sie die Druckdaten als eine Datei speichern.
So speichern Sie einen Druckauftrag als Datei:
1. Aktivi
eren Sie das Kontrollkästchen Ausgabe in Datei umleiten im
Fenster Drucken.
2. Klicken Sie auf Drucken.
3. Geben Sie den Zielpfad und den Dateinamen ein und klicken Sie dann
auf OK.
Beispiel: c:\Temp\Dateiname.
Wenn Sie nur den Dateinamen eingeben, wird die Datei
automatisch unter Documents and Settings oder Benutzer
gespeichert. Der gespeicherte Ordner kann je nach
Betriebssystem oder verwendeter Anwendung von den hier
gezeigten Optionen abweichen.
Drucken mit einem Macintosh
In diesem Kapitel wird der Druckvorgang mithilfe eines
Macintosh-Computers beschrieben. Vor dem Drucken müssen Sie Ihre
Druckumgebung einrichten.
An
schluss über USB. (Siehe „Macintosh“ auf Seite 29.)
Drucken eines Dokuments
Wenn Sie mit einem Macintosh drucken, müssen Sie die
Druckertreibereinstellung in jeder verwendeten Anwendung überprüfen.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um von einem Macintosh aus zu
drucken.
1. Öffnen Sie eine Anwendung, und wählen Sie die zu druckende Datei.
2. Öffn
en Sie jetzt das Menü Ablage und klicken Sie auf Papierformat (in
einigen Anwendungen Dokument einrichten).
3. Wählen Sie das Papierformat, die Ausrichtung, die Skalierung und
weitere Optionen und vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät ausgewählt
ist. Klicken Sie auf OK.
4. Öffnen Sie das Menü Ablage und klicken Sie auf Drucken.
5. W
ählen Sie die Anzahl der Exemplare, und geben Sie an, welche Seiten
gedruckt werden sollen.
6. Klicken Sie auf Drucken.
Ändern von Druckereinstellungen
Sie können die von Ihrem Gerät angebotenen erweiterten Druckfunktionen
verwenden.
Öffnen Sie eine Anwendung, und wählen Sie im Menü Ablage den Befeh
l
Drucken. Je nach verwendetem Gerät kann der im
Druckereigenschaftenfenster angezeigte Gerätename unterschiedlich sein.
Mit Ausnahme des Gerätenamens ähneln die Optionen im
Druckereigenschaftenbereich den folgenden Optionen.
Je nach Druckermodell und Mac OS-Version unterscheiden sich
möglicherweise die verfügbaren Einstellungen.
Drucken_ 45
Die Optionen in den folgenden Feldern können je nach
Betriebssystem oder verwendeter Anwendung von den hier
gezeigten Optionen abweichen.
Der folgende Bereich ist der erste Bereich, den Sie sehen, wenn Sie den
D
ruckereigenschaftenbereich öffnen. Wählen Sie andere erweiterte
Funktionen in der Dropdown-Liste aus.
Layout
Im Dialogfeld Layout finden Sie verschiedene Einstellungen für das
Erscheinungsbild der bedruckten Dokumentseite. Sie können auch
mehrere Seiten auf ein Blatt drucken. Wählen Sie im
Dropdown-Listenfeld unter Ausrichtung die Option Layout, um auf die
folgenden Funktionen zuzugreifen.
Seiten
pro Blatt: Mit dieser Option legen Sie fest, wie viele Seiten
auf ein Blatt gedruckt werden sollen. (Siehe „Drucken mehrerer
Seiten auf ein Blatt Papier“ auf Seite 45.)
Seitenfo
lge: Mit dieser Option können Sie die Druckrichtung auf
einer Seite ähnlich wie in den Beispielen dargestellt wählen.
Rahmen: Mit dieser Option können Sie auf jeder Seite auf dem Blatt
einen Rahmen drucken lassen.
Se
itenausrichtung umkehren: Diese Option ermöglicht das
Drehen des Papiers um 180 Grad.
Grafiken
Das Dialogfeld Grafiken enthält Optionen für die Auswahl der
Auflösung. Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld unter Ausrichtung die
Option Grafiken, um auf die Grafikfunktionen zuzugreifen.
Au
sgabeauflösung => Auflösung (10.4) (Qualität): Diese Option
dient zur Auswahl der Druckauflösung. Je höher die Einstellung,
desto schärfer werden Buchstaben und Grafiken wiedergegeben.
Allerdings kann bei höherer Einstellung auch der Druckvorgang
länger dauern.
Helli
gkeit: Mit dieser Option können Sie die Druckintensität der
Ausdrucke verbessern. Die verfügbaren Optionen sind Normal, Hell
und Dunkel.
Druckerfunktionen
Papiertyp: Legen Sie als Papiertyp das Papierformat fest, das sich
im Papierfach befindet, von dem Sie drucken möchten. Auf diese
Weise erhalten Sie die bestmögliche Druckqualität. Wenn Sie
anderes Druckmaterial einlegen, wählen Sie den entsprechenden
Papiertyp.
Druckereinstellungen
Toner-Sparbetrieb: Mit dieser Option verlängern Sie die
Lebensdauer der Tonerkartusche und Sie reduzieren die Kosten pro
Seite ohne merkliche Verschlechterung der Druckqualität.
- Druckereinstellungen: Wenn Sie diese Option auswählen,
richtet sich diese Funktion nach der am Gerät gewählten
Einstellung. (Bei einigen Modellen kann die Einstellung nicht am
Gerät geändert werden. In diesem Fall lautet die
Standardeinstellung „Aus“.)
- Ein: W
ählen Sie diese Option aus, damit der Drucker weniger
Toner zum Drucken der Seiten verwendet.
- Aus: W
ählen Sie diese Option aus, wenn Sie beim Drucken
keinen Toner sparen möchten.
En
gergiesparbetrieb: Wenn Sie das Gerät eine Weile nicht
verwenden, nutzen Sie diese Funktion, um Strom zu sparen. Wählen
Sie unter Verzögerungszeit einen Wert aus der Dropdown-Liste
aus.
Drucken mehrerer Seiten auf ein Blatt Papier
Sie können mehrere Seiten auf ein einzelnes Blatt Papier drucken. Diese
Funktion bietet eine kostengünstige Möglichkeit, um Entwürfe zu drucken.
1. Öffnen Sie eine Anwendung, und wählen Sie im Menü Ablage den
Befehl Drucken.
2. Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld unter Ausrichtung die Option
Layout aus. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste Seiten pro Blatt die
Anzahl der Seiten aus, die auf ein Blatt gedruckt werden sollen.
3. Wählen Sie die anderen Optionen, die Sie verwenden möchten.
4. Klicken Sie auf Drucken. Das Gerät druckt daraufhin einseitig die
ausgewählte Anzahl von Seiten, die Sie auf ein einzelnes Blatt drucken
möchten.
Drucken_ 46
Drucken unter Linux
Aus Anwendungen drucken
Es gibt verschiedene Linux-Anwendungen, aus denen Sie mithilfe von
CUPS (Common UNIX Printing System) drucken können. Das Drucken ist
mit allen diesen Anwendungen möglich.
1. Öffn
en Sie eine Anwendung, und wählen Sie im MeFile den Befehl
Print.
2. Wäh
len Sie direkt über LPR Print aus.
3. Wäh
len Sie im LPR GUI-Bildschirm den Modellnamen des Druckers aus
der Liste aus und klicken Sie auf Properties.
4. Ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags mithilfe der vier
folgenden, oben im Fenster angezeigten Registerkarten.
General: Diese Option ermöglicht Ihnen die Änderung des
Papierformats, des Papiertyps und der Ausrichtung der Dokumente.
Sie ermöglicht den beidseitigen Druck, fügt Start- und Endbanner
hinzu und ändert die Anzahl der Seiten pro Blatt.
Te
xt: Diese Option ermöglicht Ihnen, die Seitenränder festzulegen
und Textoptionen wie Abstände und Spalten auszuwählen.
Gr
aphics: Diese Option ermöglicht Ihnen, Bildoptionen für den
Druck von Bildern/Dateien festzulegen, z. B. Farboptionen,
Bildgröße oder Bildposition.
Adv
anced: Diese Option ermöglicht Ihnen die Festlegung der
Druckauflösung, der Papierzufuhr und spezieller Druckfunktionen.
Wenn eine Option grau unterlegt ist, bedeutet dies, dass die
Option vom Gerät nicht unterstützt wird.
5. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen anzuwenden, und schließen
Sie dann das Dialogfeld Properties.
6. Kl
icken Sie auf OK im Dialogfeld LPR GUI, um den Druckauftrag zu
starten.
7. In dem Dial
ogfeld, das daraufhin angezeigt wird, können Sie den Status
des Druckauftrags überwachen.
Um den aktuellen Auftrag abzubrechen, klicken Sie auf Cancel.
Drucken von Dateien
Auf dem Ihrem Gerät können Sie mit Hilfe der
Standard-CUPS-Vorgehensweise viele verschiedene Dateitypen direkt aus
der Befehlszeile drucken. Mithilfe des CUPS LPR-Dienstprogramms ist das
kein Problem. Das Treiberpaket ersetzt jedoch das standardmäßige
LPR-Dienstprogramm durch ein weitaus benutzerfreundlicheres
LPR-GUI-Programm.
So drucken Sie eine Dokumentdatei:
1. Geb
en Sie in der Befehlszeile der Linux-Shell lpr <Dateiname> ein und
drücken Sie dann auf „Enter“. Das Fenster LPR GUI wird angezeigt.
Wenn Sie nur „lpr“ eingeben und Enter d
rücken, wird zuerst das
Dialogfeld Select file(s) to print angezeigt. Wählen Sie einfach die zu
druckenden Dateien aus und klicken Sie auf Open.
2. W
ählen Sie im Dialogfeld LPR GUI das Gerät aus der Liste aus und
ändern Sie die Eigenschaften des Druckauftrags.
3. Kl
icken Sie auf OK, um den Druck zu starten.
Druckereigenschaften konfigurieren
Im Fenster Printer Properties der Printers configuration können Sie die
verschiedenen Druckereigenschaften für Ihren Drucker ändern.
1. Öffn
en Sie Unified Driver Configurator.
Wechseln Sie erforderlichenfalls zu Printers con
figuration.
2. W
ählen Sie das Gerät aus der Liste der verfügbaren Drucker aus und
klicken Sie auf Properties.
3. Da
s Fenster Printer Properties wird geöffnet.
Im oberen Bereich des Dialogfelds werden folgende fünf Registerkarten
angezeigt:
General: Diese Option ermöglicht die Änderung des
Druckerstandorts und -namens. Der hier eingegebene Name wird in
der Druckerliste unter Printers configuration angezeigt.
Drucken_ 47
Connection: Diese Option ermöglicht die Ansicht und Auswahl
eines anderen Anschlusses. Wenn Sie zwischen einem
USB-Anschluss und einem parallelen Anschluss wechseln, während
der Druckeranschluss benutzt wird, müssen Sie den
Geräteanschluss auf dieser Registerkarte neu konfigurieren.
Driver: Ermöglicht die Ansicht und Auswahl eines anderen
Druckertreibers. Wenn Sie auf Options klicken, können Sie die
Standardgeräteoptionen einstellen.
Jobs: Diese Option zeigt die Liste der Druckaufträge an. Klicken Sie
auf Cancel job, um den ausgewählten Auftrag abzubrechen, und
aktivieren Sie das Kontrollkästchen Show completed jobs, um
vorherige Aufträge in der Liste anzuzeigen.
Classes: Diese Option zeigt die Klasse an, zu der das Gerät gehört.
Klicken Sie auf Add to Class, um das Gerät einer bestimmten
Klasse hinzuzufügen, oder klicken Sie auf Remove from Class, um
das Gerät aus der ausgewählten Klasse zu entfernen.
4. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen anzuwenden, und schließen Sie
dann das Dialogfeld Printer Properties.
Verwaltungsprogramme_ 48
6.Verwaltungsprogramme
In diesem Kapitel werden die Verwaltungsprogramme vorgestellt, die Sie dabei unterstützen, Ihr Gerät optimal zu nutzen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Einführung in nützliche Verwaltungsprogramme
Verwendung von Easy Printer Manager (nur Windows)
Verwendung von Samsung-Druckerstatus (nur Windows)
Verwendung des Smart Panel-Programms (nur Macintosh und Linux)
Verwenden von Unified Linux Driver Configurator
Einführung in nützliche Verwaltungsprogramme
Die unten aufgeführten Programme erleichtern die Nutzung Ihres Geräts.
„Verwendung von Easy Printer Manager (nur Windows)“ auf Seite 48
„Verwendung von Samsung-Druckerstatus (nur Windows)“ auf Seite 49
„Verwendung des Smart Panel-Progra
mms (nur Macintosh und Linux)“
auf Seite 50
„Verwenden von Unified Linux Driver Configurator“ auf Seite 50
Verwendung von Easy Printer Manager (nur
Windows)
Samsung Easy Printer Manager ist eine Windows-basierte Anwendung, die
Samsung-Geräteeinstellungen an einem Standort kombiniert. Mit Samsung
Easy Printer Manager können Sie Geräteeinstellungen sowie
Druckumgebungen, -einstellungen, -aktionen und Startvorgänge
bearbeiten. All diese Funktionen bieten ein Gateway zur bequemen
Verwendung Ihres Samsung-Geräts.
Internet Explorer 6.0 oder höher ist die Mindestvoraussetzung für
Samsung Easy Printer Manager.
Beschreibung von Samsung Easy Printer Manager
So öffnen Sie das Programm:
Wählen Sie Start > Progra
mme oder Alle Programme > Samsung
Printers > Samsung Easy Printer Manager > Samsung Easy Printer
Manager.
Die Easy Printer Manager-Oberfläche besteht aus verschiedenen
gru
ndlegenden Abschnitten, die in der folgenden Tabelle beschrieben
werden:
1
Druckerliste Die Druckerliste wird in Form von Symbolen
dargestellt.
2
Druckerinfor
mationen
Dieser Bereich enthält allgemeine Informationen
über Ihr Gerät. Sie können hier Informationen
überprüfen, z. B. das Modell Ihres Geräts, die
IP-Adresse (oder den Portnamen) sowie den
Gerätestatus.
Schaltfläche Benutzerhandbuch: Diese
Schaltfläche öffnet die Problemlösung,
wenn ein Fehler auftritt. Sie können den
gewünschten Abschnitt im
Benutzerhandbuch direkt öffnen.
3
Anwendung
sinformation
Beinhaltet Links zum Wechsel in die erweiterten
Einstellungen, Voreinstellungen, Hilfe und den
Infobereich.
Mit der Schaltfläche wird zur
Benutzeroberfläche mit erweiterten
Einstellungen umgeschaltet.
4
Schnellzugri
ffe
Bietet Schnellzugriffe auf bestimmte
Gerätefunktionen. Der Abschnitt enthält auch Links
zu Anwendungen in den erweiterten Einstellungen.
5
Inhaltsberei
ch
Zeigt Informationen über das ausgewählte Gerät,
den verbleibenden Toner und das Papier an. Diese
Informationen variieren abhängig vom
ausgewählten Gerät. Einige Geräte verfügen nicht
über diese Funktion.
6
Material
bestellen
Klicken Sie im Fenster zur
Verbrauchsmaterialbestellung auf die Schaltfläche
Bestellen. Sie können Ersatztonerkartuschen
online bestellen.
Verwaltungsprogramme_ 49
Klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf die
Schaltfläche Hilfe ( ) und klicken Sie dann auf eine beliebige
Option, über die Sie nähere Informationen erhalten möchten.
Verwendung von Easy Capture Manager
Sie können das Programm Easy Capture Manager nach der Installation
von Samsung Easy Printer Manager verwenden. Drücken Sie auf Ihrer
Tastatur die Taste Print Screen. Das Programm Easy Capture Manager
wird eingeblendet. Auf diese Weise können Bildschirmfragmente
zusammengestellt und auf wenigen Seiten kombiniert werden. Das
Ausdrucken von Fragmenten auf separaten Seiten entfällt. Da nur die
gewünschten Informationen gedruckt werden, fällt der Bedarf an Papier
und Toner geringer aus.
Verwendung von Samsung-Druckerstatus (nur
Windows)
Samsung-Druckerstatus ist ein Programm, das den Status des Geräts
überwacht und Sie darüber informiert.
Je nach Gerät oder Betriebssystem kann das
Samsung-Druckerstatus-Fenster und sein Inhalt von den
Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch abweichen.
Überp
rüfen Sie, welche Betriebssysteme mit dem Gerät
kompatibel sind (siehe Benutzerhandbuch).
Samsung-Druckerstatus – Überblick
Tritt während des Betriebs ein Fehler auf, können Sie den Fehler in
Samsung-Druckerstatus überprüfen. Samsung-Druckerstatus wird beim
Installieren der Gerätesoftware automatisch installiert.
Sie können Samsung-Druckerstatus auch manuell starten. Öffnen Sie die
D
ruckeinstellungen, klicken Sie auf die Registerkarte Einfach und
anschließend auf die Schaltfläche Druckerstatus.
Die folgenden Symbole werden in der Windows-Taskleiste angezeigt:
Sym
bol
Bedeutung Beschreibung
Normal Das Gerät ist betriebsbereit, und es liegen keine
Fehler oder Warnungen vor.
Warnung Das Gerät befindet sich in einem Zustand, in
dem zukünftig ein Fehler auftreten kann. Zum
Beispiel kann nur noch wenig Toner vorhanden
sein, was letztlich dazu führt, dass der Toner
bald leer sein wird.
Fehler Das Gerät weist mindestens einen Fehler auf.
1
Tonerfüllstand Sie können feststellen, wie viel Toner noch in
jeder Tonerkartusche enthalten ist. Je nach
verwendetem Gerät können das in der obigen
Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der
Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich
sein. Einige Geräte verfügen nicht über diese
Funktion.
2
Alarmeinstellun
gen
Wählen Sie die gewünschten Einstellungen im
Fenster Optionen aus.
3
Material
bestellen
Sie können Ersatztonerkartuschen online
bestellen.
4
Problemlösung Sie können den Abschnitt zur Problemlösung
im Benutzerhandbuch direkt öffnen.
5
Schließen Schließen Sie das Fenster.
Verwaltungsprogramme_ 50
Verwendung des Smart Panel-Programms (nur
Macintosh und Linux)
Smart Panel ist ein Programm, das den Gerätestatus überwacht und Sie
über den Status informiert. Außerdem ermöglicht es die Anpassung der
Geräteeinstellungen. Smart Panel wird automatisch auf einem
Macintosh-Computer installiert, wenn Sie die Gerätesoftware installieren.
Unter Linux können Sie Smart Panel auf der Samsung-Website
herunterladen (siehe „Installieren von Smart Panel“ auf Seite 30).
Zur Verwendung dieses Programms muss Ihr Computer die folgenden
Systemanforderungen erfüllen:
Ma
c OS X 10.3 oder höher. Stellen Sie sicher, dass
Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Festplatte Ihres
Computers mindestens den Angaben in den technischen Daten
entsprechen. (Siehe „Systemanforderunge
n“ auf Seite 27.)
Linu
x. Stellen Sie sicher, dass Prozessorleistung, Arbeitsspeicher
und Festplatte Ihres Computers mindestens den Angaben in den
technischen Daten entsprechen. (Siehe „Systemanforderungen“
auf Seite 27.)
Die genaue Gerätenummer entnehmen Sie der mitgelieferten
So
ftware-CD.
Überblick über Smart Panel
Tritt während des Drucks ein Fehler auf, können Sie den Fehler in Smart
Panel überprüfen.
Sie können Smart Panel auch manuell starten. Doppelklicken Sie im
Be
nachrichtigungsbereich (unter Linux) auf das Smart Panel-Symbol.
Linux
Klicken Sie in Linux auf dieses Symbol.
Wenn Sie bereits mehrere Samsung-Geräte installiert haben,
wählen Sie zuerst das richtige Gerätemodell aus, um das
entsprechende Smart Panel aufzurufen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste (u
nter Linux) auf das
Smart Panel-Symbol, und wählen Sie Ihr Gerät aus.
Je nach Gerät oder Betriebssystem können das Smart
Panel-Fenster und sein Inhalt von den Abbildungen in diesem
Benutzerhandbuch abweichen.
Anwender von Mac OS 10.3
1. Klicken Sie
in den Systemeinstellungen auf „Drucken & Faxen“.
2. Klicken Sie
auf „Drucker konfigurieren...“.
3. Wäh
len Sie den Drucker aus der Liste aus und doppelklicken Sie ihn.
4. Klicken Sie
auf „Dienstprogramm“.
Anwender von Mac OS 10.4
1. Klicken Sie
in den Systemeinstellungen auf „Drucken & Faxen“.
2. Wäh
len Sie den Drucker in der Liste aus und klicken Sie auf
Warteliste...“.
3. Klicken Sie
auf „Dienstprogramm“.
Anwender von Mac OS 10.5
1. Klicken Sie
in den Systemeinstellungen auf „Drucken & Faxen“.
2. Wäh
len Sie den Drucker in der Liste aus und klicken Sie auf
Drucker-Warteliste öffnen…“.
3. Klicken Sie
auf „Dienstprogramm“.
Anwender von Mac OS 10.6
1. Klicken Sie in den Systemeinstellungen auf „Drucken & Faxen“.
2. W
ählen Sie den Drucker in der Liste aus und klicken Sie auf
Drucker-Warteliste öffnen…“.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Drucken konfigurieren“.
4. Kl
icken Sie auf die Registerkarte „Dienstprogramm“.
5. Kl
icken Sie auf „Drucker-Dienstprogramm öffnen“.
Das Programm Smart Panel zeigt den aktuellen Gerätestatus, den
T
onerfüllstand in den Kartuschen sowie verschiedene andere Informationen
an. Sie können auch Einstellungen ändern.
1
Tonerfüllstand Sie können nachprüfen, wie viel Toner noch in den
Tonerkartuschen enthalten ist. Je nach
verwendetem Gerät können das in der obigen
Abbildung gezeigte Gerät sowie die Anzahl der
Tonerkartuschen bei Ihnen unterschiedlich sein.
Einige Geräte verfügen nicht über diese Funktion.
2
Jetzt kaufen Bestellen Sie online Ersatztonerkartuschen.
3
Benutzerhand
buch
Anzeigen des Benutzerhandbuchs.
Diese Schaltfläche ändert sich bei Auftreten
eines Fehlers in Problemlösung. Sie
können den Abschnitt zur Problemlösung im
Benutzerhandbuch direkt öffnen.
Öffnen der Problemlösung
Mithilfe der Problemlösung können Sie Lösungen für Probleme finden.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste (unter Linux) auf das
Smart Pa
nel-Symbol, und wählen Sie Problemlösung aus.
Die Smart Panel-Programmeinstellungen ändern
Klicken Sie mit der rechten Maustaste (unter Linux) auf das
Smart Panel-Symbol, und wählen Sie Optionen aus. Wählen Sie die
gewünschten Einstellungen im Fenster Optionen aus.
Verwenden von Unified Linux Driver
Configurator
Unified Driver Configurator ist ein Tool, das primär zur Konfiguration von
Geräteeinheiten dient. Sie müssen Unified Linux Driver installieren, um
Unified Driver Configurator verwenden zu können (Siehe „Installieren des
Unified Linux Driver“ auf Seite 30).
Nach der Installation des Treibers auf Ihrem Linux-System wird das Unified
Driver Configurator-Symbol automatisch auf dem Desktop erstellt.
Verwaltungsprogramme_ 51
Unified Driver Configurator öffnen
1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf den Unified Driver
Configurator.
Sie können auch auf das Symbol des Menüs Startup klicken und
Samsung Unified Driver > Unified Driver Configurator auswählen.
2. Klicken Sie
im linken Bereich auf jede Schaltfläche, um zum
entsprechenden Konfigurationsfenster zu wechseln.
1 Printers
configuration
2 Ports
configuration
Klicken Sie zum Verwenden der Bildschirmhilfe auf Help.
3. Nachd
em Sie die Konfigurationen geändert haben, klicken Sie auf Exit,
um Unified Driver Configurator zu schließen.
Fenster „Printers Configuratio“
Printers configuration verfügt über zwei Registerkarten: Printers und
Classes.
Registerkarte „Printers“
Um die aktuelle Gerätekonfiguration im System anzuzeigen, klicken Sie
auf der linken Seite des Dialogfelds „Unified Driver Configurator“ auf die
Druckerschaltfläche.
1
Wechselt zu Printers configuration.
2
Zeigt alle installierten Geräte an.
3
Zeigt den Status, den Modellnamen und den URI des Geräts
an.
Es gibt folgende Schaltflächen für die Druckersteuerung:
Refre
sh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Geräte.
Add Pr
inter: Ermöglicht Ihnen, neue Geräte hinzuzufügen.
Remove Printe
r: Entfernt das ausgewählte Gerät.
Set as
Default: Legt das zurzeit ausgewählte Gerät als
Standardgerät fest.
St
op/Start: Stoppt/startet das Gerät.
Tes
t: Ermöglicht Ihnen, eine Testseite zu drucken, um die
ordnungsgemäße Funktionsweise des Geräts zu überprüfen.
Properties: Ermöglicht Ihnen, die Druckereigenschaften
anzuzeigen und zu ändern.
Registerkarte „Classes“
Auf der Registerkarte „Classes“ wird eine Liste der verfügbaren
Geräteklassen angezeigt.
1
Zeigt alle Geräteklassen an.
2
Zeigt den Status der Klasse und die Anzahl der Geräte in der
Klasse an.
Refresh: Aktualisiert die Klassenliste.
Add Cla
ss: gt eine neue Geräteklasse hinzu.
Remo
ve Class: Entfernt die ausgewählte Geräteklasse.
Verwaltungsprogramme_ 52
Ports Configuration
In diesem Fenster können Sie die Liste der verfügbaren Anschlüsse
anzeigen, den Status der einzelnen Anschlüsse prüfen und einen im aktiven
Status installierten Anschluss freigeben, wenn der Auftrag aus irgendeinem
Grund vom Benutzer beendet wurde.
1
Wechselt zu Ports configuration.
2
Zeigt alle verfügbaren Anschlüsse an.
3
Zeigt den Anschlusstyp, das angeschlossene Gerät und den Status
an.
Refresh: Aktualisiert die Liste der verfügbaren Anschlüsse.
Releas
e port: Gibt den ausgewählten Anschluss frei.
Wartung_ 53
7.Wartung
Dieses Kapitel informiert Sie über die Wartung der Tonerkartusche und des Geräts.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Drucken eines Geräteberichts
Reinigen des Gerätes
Lagern der Tonerkartusche
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres Geräts
Drucken eines Geräteberichts
Sie können eine ausgedruckte Konfigurationsseite zur Anzeige der
Druckereinstellungen oder im Rahmen von Fehlerbehebungen verwenden.
(Siehe „Drucken eines Konfigurationsblatts“ auf Seite 26.)
Reinigen des Gerätes
Wenn Probleme mit der Druckqualität auftreten oder wenn Sie Ihr Gerät in
einer staubigen Umgebung verwenden, müssen Sie es regelmäßig
reinigen, um eine optimale Druckqualität zu gewährleisten.
Beim Reinigen des Gerätegehäuses mit hochkonzentrierten
Reinigungsmitteln (Alkohol, Lösungsmittel oder andere aggressive
Substanzen) kann sich das Gehäuse verfärben oder es kann
beschädigt werden.
Wen
n Ihr Gerät oder die Umgebung des Geräts mit Toner
verschmutzt ist, empfehlen wir, das Gerät mit einem feuchten
Stoff- oder Papiertuch zu reinigen. Beim Einsatz eines
Staubsaugers kann Toner aufgewirbelt und eingeatmet werden.
Dies kann u. U. gesundheitsschädliche Folgen haben.
Reinigen der Außenseite
Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einem weichen, flusenfreien Tuch.
Feuchten Sie das Tuch leicht mit Wasser an. Vermeiden Sie jedoch
unbedingt, dass Wasser auf das Gerät oder in das Innere des Geräts tropft.
Reinigen des Innenraums
Während des Druckens können sich Papierstaub, Tonerreste sowie Staub
im Gerät ansammeln. Über längere Zeit kann dies die Druckqualität
beeinträchtigen und zu Toner- oder Schmierflecken führen. Sie können
diese Probleme beseitigen bzw. reduzieren, indem Sie den Innenraum
reinigen.
1. Sch
alten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel. Warten Sie,
bis sich das Gerät abgekühlt hat.
2. Öffn
en Sie die obere Abdeckung und ziehen Sie die Tonerkartusche
heraus. Legen Sie sie auf einer sauberen, ebenen Fläche ab.
Setzen Sie die Tonerkartusche nur wenige Minuten dem Licht
aus, um sie nicht zu beschädigen. Decken Sie diese, falls
erforderlich, mit einem Blatt Papier ab.
Berühren
Sie nicht die grüne Oberfläche der Trommel in der
Tonerkartusche oder Bildeinheit. Verwenden Sie den Griff an
der Kartusche, um eine Berührung dieses Bereichs zu
vermeiden.
3. En
tfernen Sie Staub und Tonerrückstände mit einem trockenen,
fusselfreien Tuch aus dem Bereich der Tonerkartuschen.
Wartung_ 54
Achten Sie darauf, beim Reinigen des Innenraums nicht die
Übertragungswalze oder andere Teile im Geräteinneren zu
beschädigen. Verwenden Sie zum Reinigen keine Lösungsmittel
wie Benzol oder Verdünner. Dies kann zu Problemen mit der
Druckqualität und zu einer Beschädigung des Geräts führen.
4. Setzen Sie die Tonerkartusche wieder ein und schließen Sie die obere
Abdeckung.
5. Schließen Sie das Netzkabel an und schalten Sie das Gerät ein.
Lagern der Tonerkartusche
Tonerkartuschen enthalten licht-, temperatur- und feuchtigkeitsempfindliche
Komponenten. Um optimale Leistung, höchste Qualität und eine möglichst
lange Lebensdauer Ihrer neuen Samsung-Tonerkartusche zu
gewährleisten, sollten Sie den hier genannten Empfehlungen von Samsung
folgen.
Bewahren Sie die Kartusche in derselben Umgebung auf wie den Drucker,
in dem sie genutzt werden soll. Hierbei sollten eine kontrollierte, in einem
Büro übliche Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. Die
Tonerkartusche sollte bis zur Installation in der ungeöffneten
Originalverpackung verbleiben. Wenn keine Originalverpackung verfügbar
ist, decken Sie die obere Öffnung der Kartusche mit Papier ab und
bewahren Sie sie in einem dunklen Schrank auf.
Ein Öffnen der Kartuschenverpackung vor der Verwendung führt zu einer
drastischen Verkürzung ihrer Lagerfähigkeit und Nutzungsdauer. Nicht auf
dem Boden aufbewahren. Wird die Tonerkartusche aus dem Drucker
entnommen, lagern Sie sie immer wie folgt:
In der Schutzhülle der Originalverpackung.
Flach mit der Seite nach oben liegend (nicht auf der Seite stehend), die
normalerweise auch nach dem Einbau in das Gerät nach oben zeigen
würde.
Verbrauchsmaterialien dürfen nicht unter folgenden Bedingungen
gelagert werden:
- Bei Temperaturen von über 40 °C.
- Bei einer rel. Luftfeuchtigkeit von unter 20 % oder über 80 %.
- In Umgebungen mit extremen Feuchtigkeits- oder
Temperaturveränderungen.
- Bei direkter Sonneneinstrahlung oder Raumlicht.
- An staubigen Orten.
- Über einen längeren Zeitraum in einem Fahrzeug.
- In einer Umgebung, in der korrosive Gase vorhanden sind.
- In einer Umgebung mit Salzluft.
Hinweise zur Handhabung
Berühren Sie nicht die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel in der
Kartusche.
Setzen Sie die Kartusche keinen unnötigen Vibrationen oder Stößen
aus.
Drehen Sie die Trommel niemals von Hand, vor allem nicht in
entgegengesetzter Richtung; dies kann zu internen Schäden und zum
Austreten von Toner führen.
Verwendung von nicht von Samsung hergestellten
und nachgefüllten Tonerkartuschen
Die Verwendung von Tonerkartuschen fremder Marken in Ihrem Drucker,
beispielsweise markenloser, handelsketteneigener, wiederbefüllter oder
wiederaufbereiteter Tonerkartuschen wird von Samsung Electronics nicht
empfohlen und nicht für zulässig erklärt.
Die Garantie von Samsung deckt keine Schäden am Gerät ab, die
durch die Verwendung einer wiederbefüllten, wiederaufbereiteten
oder nicht von Samsung stammenden Tonerkartusche verursacht
wird.
Geschätzte Kartuschenlebensdauer
Die geschätzte Kartuschenlebensdauer (die Nutzbarkeitsdauer einer
Tonerkartusche) hängt von der Tonermenge ab, die für Druckaufträge
erforderlich ist. Die tatsächliche Anzahl der Ausdrucke kann abhängig von
der Druckdichte auf den von Ihnen ausgedruckten Seiten, von der
Betriebsumgebung, vom Druckintervall, vom Medientyp und/oder der
Mediengröße variieren. Wenn Sie zum Beispiel viele Grafiken drucken, wird
viel Toner verbraucht und Sie müssen die Kartusche öfter wechseln.
Tipps zum Transport und zur Lagerung Ihres
Geräts
Halten Sie das Gerät waagerecht, wenn Sie dessen Position ändern, und
drehen Sie es nicht um 180 Grad. Sonst könnte das Geräteinnere durch
Toner verunreinigt werden, mit der möglichen Folge von Geräteschäden
oder Beeinträchtigungen der Druckqualität.
Problemlösung_ 55
8.Problemlösung
In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Informationen dazu, welche Maßnahmen Sie durchführen können, um
bestimmte Probleme mit dem Gerät selbst zu lösen.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Verteilen des Toners
Tipps zum Vermeiden von Papierstaus
Beseitigen von Papierstaus
Beheben anderer Probleme
Verteilen des Toners
Gegen Ende des Lebenszyklus einer Tonerkartusche geschieht Folgendes:
Auf ge
druckten Seiten treten weiße Streifen oder aufgehellte Bereiche
auf.
Die
-LED blinkt rot.
Wenn dies geschieht, können Sie die Druckqualität noch einmal für eine
ku
rze Zeit verbessern, indem Sie den Toner in der Kartusche neu verteilen.
Manchmal treten aber auch nach dem Verteilen des Toners noch weiße
Streifen oder aufgehellte Bereiche auf.
1. Öffnen Sie die obere Abdeckung.
Beim Öffnen der Abdeckung muss das Ausgabefach geschlossen
sein.
2. Ziehen Sie die Tonerkartusche heraus.
3. Drehen Sie die Kartusche fünf oder sechs Mal sorgfältig herum, um den
Toner gleichmäßig in der Kartusche zu verteilen.
Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit
einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene
Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von
heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
Berühren Sie nicht die Trommel in der Tonerkartusche oder
Bildeinheit. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine
Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.
4. H
alten Sie die Tonerkartusche am Griff und schieben Sie sie langsam in
die entsprechende Öffnung am Gerät.
Die Nasen an der Seite der Kartusche werden in den entsprechenden
Au
ssparungen im Innenraum des Geräts so geführt, dass die Kartusche
an der korrekten Position vollständig einrastet.
5. Schließen Sie die obere Abdeckung. Vergewissern Sie sich, dass die
Abdeckung richtig geschlossen ist.
Tipps zum Vermeiden von Papierstaus
Die meisten Papierstaus können vermieden werden, indem man die
korrekten Medientypen auswählt. Befolgen Sie beim Auftreten eines
Papierstaus die nachfolgenden Anweisungen:
Ach
ten Sie darauf, dass die Führungen richtig eingestellt sind. (Siehe
„Einlegen von Papier ins Papierfach“ auf Seite 34.)
Füllen Sie nicht zu viel Papier in das Papierfach. Vergewissern Sie sich,
dass der Papierstapel nicht höher als die entsprechende Markierung an
der Innenwand des Papierfachs ist.
En
tfernen Sie keinesfalls während des Druckens Papier aus dem
Papierfach.
Bevor Sie das Papier einlegen, biegen Sie den Stapel, fächern Sie ihn
auf und richten Sie ihn an den Kanten sauber aus.
L
egen Sie kein faltiges, feuchtes oder stark gewelltes Papier ein.
L
egen Sie keine unterschiedlichen Papiertypen gleichzeitig in das
Papierfach ein.
Ve
rwenden Sie nur empfohlene Druckmedien.
Problemlösung_ 56
Vergewissern Sie sich, dass die zu bedruckende Seite des
Druckmediums richtig herum im Papierfach liegt. (Siehe „Einlegen von
Papier ins Papierfach“ auf Seite 34.)
Bei beidseitigem Druck drucken Sie jeweils blattweise mittels .
(Siehe „Beidseitiges Drucken (manuell)“ auf Seite 41.)
Wenn Sie Spezialpapier bedrucken, drucken Sie blattweise mittels .
(Siehe „Manueller Papiereinzug“ auf Seite 35.)
Beseitigen von Papierstaus
Wenn ein Papierstau auftritt, leuchtet die LED auf dem Bedienfeld
orange. Suchen Sie das gestaute Papier und entfernen Sie es.
Zur Fortsetzung des Druckvorgangs müssen Sie nach der Beseitigung des
Pa
pierstaus die obere Abdeckung öffnen und schließen.
Um das gestaute Papier nicht zu beschädigen, ziehen Sie dieses
langsam und vorsichtig heraus. Führen Sie die in den folgenden
Abschnitten beschriebenen Anweisungen aus, um den Papierstau zu
beheben.
Im Papierfach
Klicken Sie auf diesen Link, um eine Flash-Animation zum Beheben
eines Papierstaus aufzurufen.
1. Wenn das Ausgabefach geöffnet ist, schließen Sie es zunächst.
2. Öffn
en und schließen Sie die obere Abdeckung. Das gestaute Papier
wird automatisch aus dem Gerät ausgeworfen. Öffnen Sie das
Ausgabefach, bevor das Papier vom Gerät ausgeworfen wird.
Wenn kein Papier ausgegeben wird, fahren Sie mit dem nächsten
Sch
ritt fort.
3. Entnehmen
Sie das gestaute Papier, indem Sie es vorsichtig gerade
herausziehen.
Wenn sich das Papier durch Ziehen nicht bewegen lässt, oder wenn in
diesem Bereich kein Papier zu sehen ist, schauen Sie im Inneren des
Geräts nach. (Siehe „Im Gerät“ auf Seite 56.)
Im Gerät
Klicken Sie auf diesen Link, um eine Flash-Animation zum Beheben
eines Papierstaus aufzurufen.
Der Fixierbereich des Geräts ist heiß. Entfernen Sie das Papier
vorsichtig aus diesem Bereich, um sich nicht die Finger zu
verbrennen.
1. W
enn das Ausgabefach geöffnet ist, schließen Sie es zunächst.
2. Öffn
en und schließen Sie die obere Abdeckung. Das gestaute Papier
wird automatisch aus dem Gerät ausgeworfen. Öffnen Sie das
Ausgabefach, bevor das Papier vom Gerät ausgeworfen wird.
Wenn kein Papier ausgegeben wird, fahren Sie mit dem nächsten
Schr
itt fort.
3. Sch
ließen Sie das Ausgabefach, und öffnen Sie die obere Abdeckung.
4. Öffn
en Sie die Abdeckung der Fixiereinheit.
.
5. En
tnehmen Sie das gestaute Papier, indem Sie es vorsichtig gerade
herausziehen.
Wenn Sie das gestaute Papier nicht sehen, fahren Sie mit dem
nächsten Schritt fort.
Problemlösung_ 57
6. Ziehen Sie die Tonerkartusche heraus.
7. Entnehmen Sie das gestaute Papier, indem Sie es vorsichtig und
gerade herausziehen.
8. Legen Sie die Kartusche wieder in das Gerät ein.
9. Schließen Sie die Abdeckung der Fixiereinheit.
10. Sch
ließen Sie die obere Abdeckung, und öffnen Sie das Ausgabefach.
Der Druckvorgang wird automatisch fortgesetzt.
Beheben anderer Probleme
Die folgende Liste enthält mögliche Störungen und entsprechende
Lösungsempfehlungen. Befolgen Sie die Lösungsvorschläge, bis das
Problem behoben ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie
sich an den Kundendienst.
Weiterhin können folgende Probleme auftreten:
Si
ehe „Probleme mit der Stromversorgung“ auf Seite 57.
Si
ehe „Probleme mit dem Papiereinzug“ auf Seite 58.
Si
ehe „Druckerprobleme“ auf Seite 58.
Si
ehe „Probleme mit der Druckqualität“ auf Seite 60.
Si
ehe „Allgemeine Probleme unter Windows“ auf Seite 63.
Si
ehe „Allgemeine Probleme unter Linux“ auf Seite 63.
Si
ehe „Allgemeine Probleme unter Macintosh“ auf Seite 64.
Probleme mit der Stromversorgung
Klicken Sie auf diesen Link, um eine Flash-Animation zum Beheben
eines Stromversorgungsproblems aufzurufen.
Zustand Lösungsvorschläge
Das Gerät wird
nicht mit Strom
versorgt
oder das
Ve
rbindungskabe
l zwischen
Computer und
Drucker ist nicht
richtig
angeschlossen.
Stecken
Sie das Netzkabel ein, und drücken
Sie auf dem Bedienfeld auf (Ein/Aus).
Ziehen Sie das Gerätekabel ab, und
schließen Sie es wieder an.
Problemlösung_ 58
Probleme mit dem Papiereinzug
Zustand Lösungsvorschläge
Papierstau beim
Drucken.
Beseitigen Sie den Papierstau. (Siehe
„Beseitigen von Papierstaus“ auf Seite 56
.)
Die Seiten haften
aneinander.
Überprüfen Sie die maximale Kapazität des
Fachs. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 69.)
Vergewissern Sie sich, d
ass Sie den richtigen
Papiertyp verwenden. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 69.)
Ne
hmen Sie das Papier aus dem Papierfach
heraus, biegen Sie den Stapel und fächern
Sie ihn auf.
Das Zusammenhaften von Papier kann durch
eine hohe Luftfeuchtigkeit bedingt sein. Legen
Sie einen neuen Stapel ein.
Es werden mehrere
Seiten gleichzeitig
eingezogen.
Der Stapel im Papierfach enthält möglicherweise
Blätter verschiedener Papiersorten. Legen Sie
nur Papier desselben Typs, Formats und
Gewichts ein.
Das Papier wird
nicht in das Gerät
eingezogen.
Entfernen
Sie alle Hindernisse aus dem
Geräteinneren.
D
as Papier wurde nicht richtig eingelegt.
Nehmen Sie das Papier aus dem
Papiereinzug und legen Sie es richtig ein.
Es befind
et sich zu viel Papier im Papierfach.
Entfernen Sie überschüssiges Papier aus
dem Papierfach.
Da
s Papier ist zu dick. Verwenden Sie nur
Papier, das den genannten Spezifikationen
entspricht. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 69
.)
Es kommt ständig zu
Papierstaus.
Es befindet sich zu viel Papier im Papierfach.
Entfernen Sie überschüssiges Papier aus
dem Papierfach. Verwenden Sie zum
Drucken auf speziellen Druckmaterialien den
manuellen Einzug.
Sie
verwenden einen ungeeigneten
Papiertyp. Verwenden Sie nur Papier, das
den genannten Spezifikationen entspricht.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“
auf Seite 69.)
Im Gerät haben sich zu viele Rückstände
angesammelt. Öffnen Sie die obere
Abdeckung und entfernen Sie jegliche
Rückstände.
Klarsichtfolien
kleben in der
Papierausgabe
zusammen.
Verwenden Sie nur Folien, die für Laserdrucker
geeignet sind. Nehmen Sie jede bedruckte Folie
sofort heraus.
Umschläge werden
zerknittert oder nicht
richtig eingezogen.
Die Papierführungen müssen richtig an die
Umschl
äge angepasst werden.
Druckerprobleme
Zustand
Mögliche
Ursache
Lösungsvorschläge
Das Gerät
druckt nicht.
Das Gerät wird
nicht mit Strom
versorgt.
Überprüfen Sie die Anschlüsse des
Netzkabels.
Das Gerät wurde
nich
t als
Standardgerät
ausgewählt.
Wählen Sie Ihr Gerät unter
Windows als Standardgerät aus.
Überprüfen Sie das Gerät auf folgende Probleme:
Die
obere Abdeckung ist nicht geschlossen. Schließen
Sie die obere Abdeckung.
Es ist ein
Papierstau aufgetreten. Beseitigen Sie den
Papierstau. (Siehe „Beseitigen von Papierstaus“ auf
Seite 56.)
Es ist kein
Papier eingelegt. Legen Sie Papier ein.
(Siehe „Einlegen von Papier ins Papierfach“ auf
Seite 34.)
Es befind
et sich keine Tonerkartusche im Gerät.
Setzen Sie eine Tonerkartusche ein.
Wenden Sie sich bei Auftreten eines Systemfehlers an
den
Kundendienst.
Das
Verbindungskabel
zwischen Computer
und Drucker ist
nicht richtig
angeschlossen.
Ziehen Sie das Gerätekabel ab,
und
schließen Sie es wieder an.
Das
Verbin
dungskabel
zwischen Computer
und Drucker ist
defekt.
Wenn möglich, schließen Sie das
Kabe
l zur Überprüfung an einen
anderen Computer an und drucken
Sie einen Druckauftrag. Sie können
auch ein anderes Gerätekabel
verwenden.
Die
Anschlusseinstellun
g ist falsch.
Überprüfen Sie in den
Windows-Druckereinstellungen, ob
der Druckauftrag an den richtigen
Port gesendet wurde. Wenn der
Computer mehr als einen Port hat,
stellen Sie sicher, dass das Gerät
an den richtigen Port
angeschlossen ist.
Das Gerät ist
mögli
cherweise
falsch konfiguriert.
Prüfen Sie die
Druckeinstellungen, um
sicherzustellen, dass alle
Druckeinstellungen richtig sind.
(Siehe „Öffnen der
Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
Der Druckertreiber
ist möglicherweise
falsch installiert.
Führen Sie eine reparierende
Installation der Druckersoftware
durch (Siehe „Installieren des
Gerätetreibers bei USB-Anschluss“
auf Seite 28).
Das Gerät
fu
nktioniert nicht
richtig.
Überprüfen Sie die LEDs auf
dem Display des Bedienfelds,
um festzustellen, ob das Gerät
einen Systemfehler anzeigt.
Kann der Fehler nicht behoben
werden, wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Das Überp
rüfen von
Fehlermeldungen ist auch mit
dem Programm Druckerstatus
oder Smart Panel auf dem
Computer möglich.
Problemlösung_ 59
Das Gerät
druckt nicht.
Die
Dokumentgröße ist
so groß, dass der
Festplattenspeicher
im Computer für
den Druckauftrag
nicht ausreicht.
Weisen Sie auf Ihrem Computer
mehr Festplattenspeicher für das
Drucken im Hintergrund zu und
versuchen Sie es erneut.
Das Gerät
wählt
Druckmaterial
im falschen
Papiereinzug.
Die in den
Druckeinstellunge
n ausgewählte
Papieroption ist
möglicherweise
falsch.
Bei vielen Anwendungen befindet
sich die Auswahl der Papierzufuhr
auf der Registerkarte „Papier“ der
Druckeinstellungen. Wählen Sie
den richtigen Papiereinzug aus.
Weitere Informationen finden Sie
auf dem Hilfebildschirm des
Druckertreibers. (Siehe
„Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf
Seite 39.)
Der
Druckauftrag
wird extrem
langsam
gedruckt.
Der Druckauftrag
ist sehr komplex.
Vereinfachen Sie das Seitenlayout
oder ändern Sie die Einstellungen
für die Druckqualität.
Die
ausgedruckte
Seite ist halb
leer.
Die Einstellung der
Seitenausrichtung
ist falsch.
Ändern Sie die Seitenausrichtung
in Ihrer Anwendung. Weitere
Informationen finden Sie auf dem
Hilfebildschirm des
Druckertreibers.
Das Papierformat
stimmt nicht mit der
entsprechenden
Softwareeinstellung
überein.
Vergewissern Sie sich, dass das
Papierformat in den
Druckertreibereinstellungen mit
dem Papier im Papierfach
übereinstimmt. Oder vergewissern
Sie sich, dass die Einstellung für
das Papierformat im Druckertreiber
mit der verwendeten
Papierauswahl im
Anwendungsprogramm
übereinstimmt.
Das Gerät
druckt, aber
der Text ist
falsch,
unverständlic
h oder
unvollständig.
Das Gerätekabel ist
locker oder defekt.
Ziehen Sie das Gerätekabel ab und
schließen Sie es wieder an.
Versuchen Sie, einen Druckauftrag
zu drucken, den Sie bereits
erfolgreich gedruckt haben. Wenn
möglich, schließen Sie das Kabel
und das Gerät an einen anderen
Computer an, von dem Sie wissen,
dass er funktioniert, und drucken
Sie einen Druckauftrag. Versuchen
Sie es schließlich mit einem neuen
Gerätekabel.
Sie haben den
falschen
Druckertreiber
ausgewählt.
Überprüfen Sie das
Druckerauswahlmenü der
Anwendung, um sicherzustellen,
dass Ihr Gerät ausgewählt ist.
Die
Anwendungs-Softw
are funktioniert
nicht richtig.
Versuchen Sie, aus einer anderen
Anwendung einen Druckauftrag zu
drucken.
Das
Betriebssystem
funktioniert nicht
richtig.
Beenden Sie Windows und starten
Sie Ihren Computer neu. Schalten
Sie das Gerät aus und wieder ein.
Zustand
Mögliche
Ursache
Lösungsvorschläge
Seiten werden
gedruckt, sind
jedoch weiß.
Die Tonerkartusche
ist schadhaft oder
leer.
Verteilen Sie gegebenenfalls den
Toner. Ersetzen Sie bei Bedarf die
Tonerkartusche.
Die Datei hat leere
Seiten.
Überprüfen Sie die Datei, um
sicher zu sein, dass sie keine
leeren Seiten enthält.
Bestimmte Teile
wie Steuerung oder
Platine können
schadhaft sein.
Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Das Gerät
druckt
PDF-Dateien
nicht richtig.
Einige
Grafiken, Text
oder
Illustrationen
fehlen.
Inkompatibilität
zwischen der
PDF-Datei und den
Acrobat-Produkten.
Speichern Sie die PDF-Datei als
Bild und versuchen Sie es erneut.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen
Print As Image in den
Acrobat-Druckfunktionen.
Wenn Sie eine PDF-Datei als
Bild drucken, verlängert sich
dadurch die Druckzeit.
Die
Druckqualität
von Fotos ist
unbefriedigen
d. Bilder
erscheinen
unscharf.
Die Auflösung der
Fotos ist sehr
niedrig.
Verringern Sie die Fotogröße.
Wenn Sie Fotos in der
Softwareanwendung vergrößern,
verringert sich die Auflösung.
Vor dem
Druck
entweicht in
der Nähe des
Ausgabefachs
Dampf aus
dem Gerät.
Bei Verwendung
von feuchtem
Papier kann es
während des
Drucks zu
Dampfbildung
kommen.
Dies ist kein Problem. Setzen Sie
den Druck einfach fort.
Das Gerät
druckt kein
Papier mit
einem
Sonderformat
wie etwa
Rechnungsvo
rdrucke.
Papierformat und
Papierformateinstel
lung stimmen nicht
überein.
Stellen Sie das richtige
Papierformat in den
Druckeinstellungen auf der
Registerkarte Papier unter
Bearbeiten... ein. (Siehe
„Öffnen
der Druckeinstellungen“ auf
Seite 39.)
Zustand
Mögliche
Ursache
Lösungsvorschläge
Problemlösung_ 60
Probleme mit der Druckqualität
Wenn der Innenraum des Geräts verschmutzt ist oder das Papier nicht
richtig eingelegt wurde, führt dies möglicherweise zu einer
Verschlechterung der Druckqualität. In der Tabelle unten finden Sie
Hinweise zur Beseitigung dieses Problems.
Zustand Lösungsvorschläge
Zu heller oder
blasser Druck
Wenn vertikale weiße Striche oder blasse
Bereiche auf der Seite erscheinen, ist der
Tonerstand gering. Sie können u. U. die
Lebensdauer der Tonerkartusche kurzfristig
verlängern. (Siehe „Verteilen des Toners“ auf
Seite 55.) Falls dies die Druckqualität nicht
verbessert, setzen Sie eine neue
T
onerkartusche ein.
Da
s Papier ist möglicherweise ungeeignet,
z. B. zu feucht oder zu rau. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 69.)
W
enn die ganze Seite zu hell ist, wurde eine
zu niedrige Druckauflösung gewählt oder der
Tonersparmodus ist aktiviert. Passen Sie die
Druckauflösung an und schalten Sie den
Tonersparmodus aus. Weitere Informationen
finden Sie auf dem Hilfebildschirm des
Druckertreibers.
Ein
e Kombination von blassen und
verschmierten Bereichen weist darauf hin,
dass die Tonerkartusche gereinigt werden
muss. (Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 53.)
Tonerflecken
Das Papier ist möglicherweise ungeeignet,
z. B. zu feucht oder zu rau. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 69.)
Di
e Übertragungswalze ist schmutzig.
Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
De
r Papiertransportweg muss gereinigt
werden. Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Aussetzer Wenn die Seite runde Flecken enthält, auf
denen wenig oder gar kein Toner haftet:
Ei
n einzelnes Blatt Papier ist eventuell
schadhaft. Wiederholen Sie den
Druckauftrag.
D
er Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ist
ungleichmäßig, oder das Papier weist
feuchte Flecken auf. Verwenden Sie eine
andere Papiermarke. (Siehe „Technische
Daten der Druckmedien“ auf Seite 69.)
D
as verwendete Papier ist schadhaft. Bei
der Papierherstellung können Fehler
vorkommen, so dass manche Bereiche
keinen Toner annehmen. Verwenden Sie
eine andere Papiermarke oder einen
anderen Papiertyp.
Än
dern Sie die Druckereinstellung und
wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in
den Druckeinstellungen auf die
Registerkarte Papier und wählen Sie für den
Typ Dickes Papier. (Siehe „Öffnen der
Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
F
alls das Problem weiterhin besteht, wenden
Sie sich an den Kundendienst.
Weiße Flecken
Auf dem Blatt befinden sich weiße Flecken:
D
as Papier ist zu rau und es gelangen viele
Schmutzpartikel vom Papier auf die innen
liegenden Einheiten im Gerät. Daher kann
die Übertragungsrolle verschmutzt sein.
Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
(Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 53.)
D
er Papiertransportweg muss gereinigt
werden. (Siehe „Reinigen des Innenraums“
auf Seite 53.)
Vertikale Streifen
G
Wenn schwarze vertikale Streifen auf der Seite
erscheinen:
D
ie Oberfläche (Trommel) der
Tonerkartusche im Gerät wurde
wahrscheinlich zerkratzt. Nehmen Sie die
Kartusche aus dem Gerät und setzen Sie
eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 65.)
Wenn weiße vertikale Streifen auf der Seite
ersche
inen:
D
ie Oberfläche der LSU-Komponente im
Innenraum des Geräts kann verschmutzt
sein. (Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 53
.)
Zustand Lösungsvorschläge
Problemlösung_ 61
Schwarzer
Hintergrund
Wenn im Hintergrund Schatten auftreten:
Verwend
en Sie leichteres Papier. (Siehe
„Technische Daten der Druckmedien“ auf
Seite 69.)
Ü
berprüfen Sie die
Umgebungsbedingungen: Eine sehr
trockene Umgebung oder extrem hohe
Luftfeuchtigkeit (über 80 % relative
Luftfeuchtigkeit) können zu grauem
Hintergrund führen.
Nehmen
Sie die alte Tonerkartusche aus
dem Gerät, und setzen Sie eine neue ein.
(Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 65.)
Tonerschmierer
Wenn Toner auf der Seite verschmiert:
Rein
igen Sie den Innenraum des Geräts.
(Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 53.)
Überp
rüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 69.)
Nehmen
Sie die alte Tonerkartusche aus
dem Drucker, und setzen Sie anschließend
eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 65.)
Vertikale,
wied
erholt
auftretende
Defekte
Wenn wiederholt Flecken auf der bedruckten
Seite in gleichmäßigen Abständen erscheinen:
Die Tonerkartusche ist schadhaft. Wenn
dasselbe Problem weiterhin auftritt, ersetzen
Sie die Tonerkartusche durch eine neue.
(Siehe „Ersetzen der Tonerkartusche“ auf
Seite 65.)
Tei
le im Inneren des Geräts sind mit Toner
verunreinigt. Wenn die Defekte auf der
Rückseite des Blattes auftreten, erledigt sich
das Problem wahrscheinlich nach einigen
weiteren Seiten von selbst.
Die Fixiereinheit ist möglicherweise
beschädigt. Wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Zustand Lösungsvorschläge
Tonerflecken im
Hintergrund
A
Tonerflecken im Hintergrund sind auf Toner
zurückzuführen, der auf der gedruckten Seite
verstreut ist.
D
as Papier ist möglicherweise zu feucht.
Verwenden Sie zum Drucken einen neuen
Papierstapel. Öffnen Sie Papierpakete erst
dann, wenn Sie sie benutzen, damit das
Papier nicht zu viel Feuchtigkeit aufnimmt.
W
enn die Tonerflecken beim Bedrucken von
Umschlägen auftreten, ändern Sie das
Layout, um zu vermeiden, dass über
Flächen gedruckt wird, auf deren Rückseite
Nähte überlappen. Das Drucken auf
Nahtstellen kann Probleme hervorrufen.
W
enn die Tonerflecken auf der gesamten
Oberfläche einer bedruckten Seite auftreten,
ändern Sie die Druckqualität in der
Anwendungssoftware oder in den
Druckeinstellungen. (Siehe „Öffnen der
Druckeinstellungen“ auf Seite 39.)
Tonerpartikel im
Bere
ich von dick
gedruckten
Zeichen oder
Bildern
Der Toner haftet möglicherweise nicht richtig an
diesem Papiertyp.
Än
dern Sie die Druckeroption und
wiederholen Sie den Vorgang.
Klicken Sie in den Dru
ckeinstellungen auf
die Registerkarte Papier und wählen Sie für
den Typ Recycling-Papier.
Deformierte
Zei
chen
Wenn Zeichen nicht richtig geformt oder
wellig erscheinen, ist das Papier
möglicherweise zu glatt. Verwenden Sie ein
anderes Papier. (Siehe „Technische Daten
der Druckmedien“ auf Seite 69.)
Verzerrte Seiten
AaBbC
AaBbC
AaBbC
AaBbCc
AaBbCc
Vergewissern Sie sich, dass das Papier
richtig eingelegt wurde.
Üb
erprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien
auf Seite 69.)
Achten Sie darauf, dass die Papierführungen
weder zu fest noch zu locker am Papierstapel
anliegen.
Zustand Lösungsvorschläge
Problemlösung_ 62
Gewellte oder
gewölbte Seiten
Vergewissern Sie sich, dass das Papier
richtig eingelegt wurde.
Üb
erprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
Hohe Temperatur und hohe Feuchtigkeit
können dazu führen, dass sich das Papier
wellt. (Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 69.)
Dre
hen Sie den Stapel im Papierfach um.
Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach
um 180°.
Papier zerknittert
od
er gefaltet
Vergewissern Sie sich, dass das Papier
richtig eingelegt wurde.
Üb
erprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien“
auf Seite 69.)
Dre
hen Sie den Stapel im Papierfach um.
Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach
um 180°.
Rückseite des
Aus
drucks ist
verschmutzt
Prüfen Sie, ob Toner austritt. Reinigen Sie den
Innenraum des Geräts. (Siehe „Reinigen des
Innenraums“ auf Seite 53.)
Vollkommen
farbige oder
schwarze Seiten
A
Die Tonerkartusche ist möglicherweise nicht
korrekt installiert. Nehmen Sie die Kartusche
aus dem Gerät und setzen Sie sie wieder ein.
Di
e Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen
Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen
Sie eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 65.)
Das Gerät ist reparaturbedürftig. Wenden Sie
sich an den Kundendienst.
Zustand Lösungsvorschläge
Ausgetretener
Toner
Reinigen Sie den Innenraum des Geräts.
(Siehe „Reinigen des Innenraums“ auf
Seite 53.)
Üb
erprüfen Sie Art und Qualität des Papiers.
(Siehe „Technische Daten der Druckmedien
auf Seite 69.)
Ne
hmen Sie die alte Tonerkartusche aus dem
Drucker, und setzen Sie anschließend eine
neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 65.)
F
alls das Problem weiterhin besteht, ist das
Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich an
den Kundendienst.
Unvollständige
Zeichen
A
Unvollständige Zeichen, das heißt weiße
Bereiche innerhalb von Zeichen, die schwarz
sein sollten:
F
alls dieses Problem beim Drucken von
Folien auftritt, probieren Sie andere Folien
aus. Wegen der Beschaffenheit von Folien
sind Leerstellen manchmal nicht zu
vermeiden.
Si
e drucken möglicherweise auf die falsche
Seite des Papiers. Entfernen Sie das Papier
und drehen Sie es um.
D
as Papier entspricht nicht den Vorgaben.
(Siehe „Technische Daten der
Druckmedien“ auf Seite 69.)
Horizontale
Streifen
AaBbC
AaBbC
AaBbC
AaBbC
AaBbC
Wenn horizontale schwarze Streifen oder
Schmierer erscheinen:
D
ie Tonerkartusche ist nicht richtig installiert.
Nehmen Sie die Kartusche aus dem Gerät
und setzen Sie sie wieder ein.
D
ie Tonerkartusche ist schadhaft. Nehmen
Sie die Kartusche aus dem Gerät und setzen
Sie eine neue ein. (Siehe „Ersetzen der
Tonerkartusche“ auf Seite 65.)
F
alls das Problem weiterhin besteht, ist das
Gerät reparaturbedürftig. Wenden Sie sich
an den Kundendienst.
Gewellte Seiten
Wenn bedruckte Seiten wellig sind oder Papier
nicht in das Gerät eingezogen wird:
D
rehen Sie den Stapel im Papierfach um.
Drehen Sie das Papier zudem im Papierfach
um 180°.
Än
dern Sie die Druckereinstellung und
wiederholen Sie den Vorgang. Klicken Sie in
den Druckeinstellungen auf die
Registerkarte Papier und wählen Sie für den
Typ Dünnes Papier. (Siehe „Öffnen der
Druckeinstellungen“ auf Seite 39
.)
Zustand Lösungsvorschläge
Problemlösung_ 63
Allgemeine Probleme unter Windows
Zustand Lösungsvorschläge
Während der
Installation wird die
Meldung „Datei wird
verwendet“
angezeigt.
Beenden Sie alle Anwendungen. Löschen Sie
sämtliche Software aus dem Startup-Ordner,
und starten Sie Windows erneut. Installieren Sie
den Druckertreiber neu.
Die Meldung
„Allgemeine
Schutzverletzung“,
„BU
Ausnahmebedingun
g“, „Spool 32“ oder
„Der Vorgang ist
nicht gestattet“
erscheint.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen,
starten Sie Windows neu und versuchen Sie
erneut zu drucken.
Die Meldungen
„Druckvorgang
fehlgeschlagen“ und
„Beim Drucken trat
ein
Zeitüberschreitungsf
ehler auf.“ werden
angezeigt.
Diese Meldungen werden u. U. während des
Druckens angezeigt. Warten Sie, bis das Gerät
den Druckvorgang abgeschlossen hat. Wenn
die Meldung im Bereitschaftsmodus oder nach
Abschluss des Druckvorgangs angezeigt wird,
überprüfen Sie die Verbindung und/oder ob ein
Fehler aufgetreten ist.
Weitere Informationen zu Windows-Fehlermeldungen finden Sie im
Microsoft Windows-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres
Computers enthalten ist.
Allgemeine Probleme unter Linux
Zustand Lösungsvorschläge
Das Gerät druckt
nicht.
Überprüfen Sie, ob der Druckertreiber
installiert ist. Öffnen Sie Unified Driver
Configurator, und wechseln Sie im Fenster
Printers configuration zur Registerkarte
Printers, um die Liste der verfügbaren Geräte
anzuzeigen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr
Gerät in der Liste enthalten ist. Ist dies nicht
der Fall, öffnen Sie Add new printer wizard,
um den Drucker einzurichten.
Übe
rprüfen Sie, ob der Drucker gestartet
wurde. Öffnen Sie Printers configuration
und wählen Sie in der Liste Ihr Gerät aus.
Lesen Sie die Beschreibung im Bereich
Selected printer. Wenn der Status die
Zeichenfolge Stopped enthält, drücken Sie
auf die Schaltfläche Start. Anschließend
müsste das Gerät ordnungsgemäß
funktionieren. Der Status „stopped“ wird bei
Auftreten bestimmter Probleme beim Drucken
aktiviert.
Überprüfen Sie, ob in Ihrer Anwendung eine
spezielle Druckoption wie „-oraw“ vorhanden
ist. Wenn „-oraw“ im Befehlszeilenparameter
angegeben ist, entfernen Sie diese Option,
um korrekt drucken zu können. Wählen Sie
für Gimp Front-end den Befehl „print“ ->
„Setup printer“, und bearbeiten Sie den
Befehlszeilenparameter.
Das Gerät druckt
keine ganzen Seiten,
d. h., bei der
Ausgabe wird
jeweils nur eine
halbe Seite
bedruckt.
Dies ist ein bekanntes Problem, das beim
Verwenden von Farbdruckern mit
Ghostscript 8.51 oder niedriger unter der
64-Bit-Version von Linux auftritt und bei
bugs.ghostscript.com als Ghostscript
Bug 688252 gemeldet wird. Das Problem ist ab
AFPL Ghostscript Version 8.52 gelöst. Laden
Sie die aktuelle Version von AFPL Ghostscript
unter http://sourceforge.net/projects/ghostscript/
herunter und installieren Sie sie, um das
Problem zu beheben.
Beim Drucken eines
Dokuments wird der
Fehler „Cannot open
port device file“
angezeigt.
Während der Ausführung eines Druckauftrags
soll
ten keine Änderungen an den Parametern
für den Druckauftrag (z. B. über die
LPR-Oberfläche) vorgenommen werden.
Bestimmte Versionen von CUPS-Servern
brechen den Druckauftrag ab, wenn die
Druckoptionen geändert werden, und
versuchen, den Druckauftrag neu zu starten. Da
der Unified Linux Driver den Anschluss beim
Drucken sperren und der Anschluss nach dem
plötzlichen Abbruch weiterhin gesperrt bleibt,
steht der Anschluss für nachfolgende
Druckaufträge nicht zur Verfügung. Versuchen
Sie in diesem Fall, den Anschluss freizugeben,
indem Sie im Fenster Port configuration die
Option Release port wählen.
Weitere Informationen zu Linux-Fehlermeldungen finden Sie im
Linux-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers
enthalten ist.
Problemlösung_ 64
Allgemeine Probleme unter Macintosh
Zustand Lösungsvorschläge
Das Gerät druckt
PDF-Dateien nicht
richtig. Bei Grafiken,
Text oder
Illustrationen fehlen
einige Teile.
Speichern Sie die PDF-Datei als Bild und
versuch
en Sie es erneut. Aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Print As Image in den
Acrobat-Druckfunktionen.
Wenn Sie eine PDF-Datei als Bild drucken,
verlängert sich dadurch die Druckzeit.
Das Dokument
wurde gedruckt,
aber der
Druckauftrag wird
unter Mac OS X
10.3.2 weiterhin im
Spooler angezeigt.
Aktualisieren Sie Ihr Mac OS auf
Mac OS X 10.3.3 oder höher.
Einige Buchstaben
werden während des
Drucks des
Deckblatts nicht
normal angezeigt.
Mac OS kann die Schrift während des Drucks
des Deckblatts nicht erstellen. Englische
Buchstaben und Zahlen werden auf dem
Deckblatt normal angezeigt.
Beim Drucken eines
Dokuments auf
einem Macintosh mit
Acrobat Reader 6.0
oder höher werden
die Farben falsch
gedruckt.
Passen Sie die Auflösung im Gerätetreiber an
d
ie in Acrobat Reader an.
Weitere Informationen zu Macintosh-Fehlermeldungen finden Sie im
Macintosh-Benutzerhandbuch, das im Lieferumfang Ihres Computers
enthalten ist.
Verbrauchsmaterialien_ 65
9.Verbrauchsmaterialien
Dieses Kapitel gibt Ihnen Informationen zum Kauf von Verbrauchsmaterialien und Verschleißteilen, die für Ihr Gerät
erhältlich sind.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Bestellvorgang
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Verfügbare Verschleißteile
Ersetzen der Tonerkartusche
Das verfügbare Zubehör kann je nach Land variieren. Fordern Sie die
Liste des verfügbaren Zubehörs bei Ihrem Händler an.
Bestellvorgang
Um von Samsung autorisiertes Verbrauchsmaterial, Zubehör oder
autorisierte Verschleißtei
le zu kaufen, wenden Sie sich an Ihr
Samsung-Fachgeschäft oder an den Händler, von dem Sie das Gerät
gekauft haben. Alternativ dazu können Sie unter www.samsung.com/
supplies Ihr Land/Ihre Region auswählen, um Informationen bezüglich der
Anforderung von technischem Support zu erhalten.
Verfügbare Verbrauchsmaterialien
Wenn Verbrauchsmaterialien zur Neige gehen, können Sie für Ihr Gerät die
folgenden Verbrauchsmaterialien bestellen:
Modellnummer
104 (MLT-D104S): Verfügbar in allen Regionen außer solchen unter
„Region A“ und „Region B“.
104
2 (MLT-D1042S): Region A
a
a.Region A: Albanien, Belgien, Bosnien, Bulgarien, Dänemark,
Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland,
Großbritannien, Italien, Lettland, Litauen, Kroatien, Mazedonien,
Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Österreich,
Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien,
Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
104
3 (MLT-D1043S): Region B
b
:
b.Region B: Bangladesch, China, Indien, Nepal und Vietnam.
104
(MLT-D104X): Nicht in allen Regionen verfügbar.
* Überprüfen Sie die Verfügbarkeit auf
Ihrer lokalen
Samsung-Website.
Hinweise zum Auswechseln einer Tonerkartusche finden Sie unter
„Ersetzen der Tonerkartusche“ auf Seite 65.
Die Lebensdauer der Tonerkartusche variiert je nach Optionen und
verwendetem Auftragsmodus.
Verbrauchsmaterialien einschließlich Tonerkartuschen müssen in
dem Land gekauft werden, in dem das Gerät erworben wurde.
Andernfalls sind die Verbrauchsmaterialien nicht mit Ihrem Gerät
kompatibel, da die Beschaffenheit der Verbrauchsmaterialien von
Land zu Land variiert.
Die Verwendung nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen,
beispielsweise wiederbefüllter oder wiederaufbereiteter Kartuschen,
wird von Samsung nicht empfohlen. Samsung kann keine Garantie für
die Qualität nicht originaler Samsung-Tonerkartuschen übernehmen.
Eine Wartung oder Reparatur, die aufgrund der Verwendung nicht
originaler Samsung-Tonerkartuschen erforderlich wird, wird von der
Gerätegarantie nicht abgedeckt.
Verfügbare Verschleißteile
Damit Ihr Gerät in einem optimalen Arbeitszustand bleibt und abgenutzte
Teile nicht zu Problemen mit der Papierzuführung oder Druckqualität
führen, müssen die nachfolgend aufgeführten Bauteile nach der
angegebenen Anzahl von Seiten bzw. nach Ablauf ihrer jeweiligen
Lebensdauer ausgewechselt werden.
Teil
Durchschnittliche
Kapazität
a
a.Die Druckleistung wird durch das verwendete Betriebssystem, die
Rechenleistung des Computers, die Anwendungssoftware, die
Anschlussmethode, den Medientyp und die Komplexität des
Druckauftrags beeinflusst.
Übertragungswalze Etwa 30.000 Seiten ROLLER-TRANSF
ER
Fixiereinheit Etwa 30.000 Seiten FUSER
Einzugsrolle Etwa 30.000 Seiten ROLLER-PICK UP
Wenden Sie sich für den Kauf von Verschleißteilen an Ihr Fachgeschäft
od
er den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben.
Verschleißteile dürfen nur von einem autorisierten Dienstleister oder
Händler bzw. von dem Händler ausgewechselt werden, bei dem Sie
den Drucker erworben haben. Die Garantie deckt nicht den Austausch
von Verschleißteilen nach Erreichen der durchschnittlichen Kapazität
ab.
Ersetzen der Tonerkartusche
Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um eine Animation anzuzeigen,
die das Auswechseln einer Tonerkartusche zeigt.
Wenn die Tonerkartusche das Ende ihrer geschätzten Lebensdauer
erreicht,
Auf dem Computer wird das Druckerstatus- oder Smart
Panel-Programmfenster mit dem Hinweis angezeigt, dass die
Tonerkartusche ausgetauscht werden muss.
Bezeichnung
Verbrauchsmaterialien_ 66
Das Gerät bricht den Druckvorgang ab.
Die Tonerkartusche muss dann ersetzt werden. Sehen Sie nach, welche
Modellnummer Ihr Gerät verwendet. (Siehe „Verfügbare
Verbrauchsmaterialien“ auf Seite 65.)
1. Öffn
en Sie die obere Abdeckung.
Beim Öffnen der Abdeckung muss das Ausgabefach geschlossen
sein.
2. Ziehen Sie die Tonerkartusche heraus.
3. Nehmen Sie die neue Tonerkartusche aus der Verpackung.
4. Entfern
en Sie die Schutzkappe der Kartusche.
5. Schütteln Sie die Kartusche fünf oder sechs Mal langsam hin und her,
um den Toner gleichmäßig in der Kartusche zu verteilen. Auf diese
Weise wird sichergestellt, dass die maximale Anzahl von Exemplaren
mit dieser Kartusche gedruckt werden kann.
Sollte Toner auf Ihre Kleidung geraten, wischen Sie den Toner mit
einem trockenen Tuch ab und waschen Sie das betroffene
Kleidungsstück in kaltem Wasser aus. Bei Verwendung von
heißem Wasser setzt sich der Toner im Gewebe fest.
Berühren Sie nicht die Trommel in der Tonerkartusche oder
Bildeinheit. Verwenden Sie den Griff an der Kartusche, um eine
Berührung dieses Bereichs zu vermeiden.
6. H
alten Sie die Tonerkartusche am Griff und schieben Sie sie langsam in
die entsprechende Öffnung am Gerät.
Die Nasen an der Seite der Kartusche werden in den entsprechenden
Aussparungen im Innenraum des Geräts so geführt, dass die Kartusche
an der korrekten Position vollständig einrastet.
7. Schließen Sie die obere Abdeckung. Vergewissern Sie sich, dass die
Abdeckung richtig geschlossen ist.
Technische Daten_ 67
10.Technische Daten
Das vorliegende Kapitel enthält Informationen zu den wichtigsten technischen Daten des Geräts.
Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt:
Technische Daten der Hardware
Umgebungsbezogene Daten
Technische Daten der Stromversorgung
Technische Daten der Druckmedien
Die technischen Daten sind nachfolgend aufgelistet: Die Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden: Mögliche Änderungen finden Sie
unter www.samsung.com/printer.
Technische Daten der Hardware
Element Beschreibung
Abmessungen Höhe 184 mm
Tiefe 224 mm
Breite
341 mm
Gewicht ohne Bildeinheit-Kartusche 4,2 kg
Umgebungsbezogene Daten
Element Beschreibung
Geräuschpegel
a
a.Geräuschunterdrückung, ISO 7779. Konfiguration getestet: Basisinstallation des Geräts, Papierformat DIN A4, einseitiger Druck.
Bereitschaftsmodus 26 dB(A)
Druckmodus
50 dB (A)
Temperatur Betrieb 10 bis 32 °C
Lagerung (ausgepackt) 0 bis 40 °C
Feuchtigkeit Betrieb 10 bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit
Lagerung (ausgepackt) 20 bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit
Technische Daten_ 68
Technische Daten der Stromversorgung
Die Anforderungen an die Stromversorgung richten sich nach dem Land/der Region, in der das Gerät verkauft wird. Betriebsspannungen nicht umwandeln.
Dies kann zu einer Beschädigung des Geräts und zum Erlöschen der Produktgarantie führen.
Element Beschreibung
Netzspannung
a
a.Auf dem Typenschild des Geräts finden Sie die richtige Voltzahl (V), die Frequenz (Hertz) und die Spannungsart (A) für Ihr Gerät.
110-Volt-Modelle AC 110 - 127 V
220-Volt-Modelle
AC 220 - 240 V
Stromverbrauch Normaler Betrieb Unter 270 W
Bereitschaftsmodus Unter 40 W
Energiesparmodus Unter 2,8 W
Standby-Modus Unter 0,45 W
Technische Daten_ 69
Technische Daten der Druckmedien
Typ Format
Abmessungen
Druckmediengewicht
ba
a.Wenn das Flächengewicht des Papiers mehr als 120 g/m
2
beträgt, legen Sie die Blätter einzeln in das Papierfach ein.
/Kapazität
Normalpapier US-Letter 216 × 279 mm
60 bis 120 g/m
2
1
50 Blatt 80 g/m
2
60 bis 163 g/m
2
1
Blatt Papier für den
manuellen Einzug im Fach
US-Legal 216 × 356 mm
US Folio 216 × 330 mm
DIN A4 210 × 297 mm
Oficio 216 × 343 mm
JIS B5 182 × 257 mm
ISO B5 176 × 250 mm
US-Executive 184 × 267 mm
DIN A5 148 × 210 mm
Umschläge Umschlag Monarch 98 × 191 mm
75 bis 90 g/m
2
1 Blatt Papier für den manuellen Einzug im Fach
Umschlag Nr. 10 105 × 241 mm
Umschlag DL 110 × 220 mm
Umschlag C5 162 × 229 mm
Dickes Papier Siehe hierzu den
Abschnitt
„Normal
papier“
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
90 g/m
2
140 Blatt
90 bis 163 g/m
2
1 Blatt Papier für den
manuellen Einzug im Fach
Dünnes Papier Siehe hierzu den
Abschnitt
„Normal
papier“
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
60 bis 70 g/m
2
1 Blatt Papier für den manuellen Einzug im Fach
Folien Letter, A4 Siehe hierzu den Abschnitt
„Nor
malpapier“
138 bis 146 g/m
2
1 Blatt Papier für den manuellen Einzug im Fach
Etiketten
c
c. Glätte: 100 bis 250 (Sheffield).
Letter, Legal, US
Folio, A4, JIS B5, ISO
B5, Exe
cutive, A5
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
120 bis 150 g/m
2
1 Blatt Papier für den manuellen Einzug im Fach
Karten Letter, Legal, US
Folio, A4, JIS B5, ISO
B5, Exe
cutive, A5
Siehe hierzu den Abschnitt
„Normalpapier“
105 bis 163 g/m
2
1 Blatt Papier für den manuellen Einzug im Fach
Mindestgröße (benu
tzerdefiniert) 76 x 183 mm
60 bis 163 g/m
2
Maximalgröße (benutzerdefiniert) 216 × 356 mm
b.Die maximale Kapazität kann je nach Gewicht und Dicke des Druckmediums und den Umgebungsbedingungen variieren.
Papierfach Manueller Papiereinzug
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Glossar_ 72
Glossar
Das folgende Glossar erläutert die im Benutzerhandbuch
verwendeten Begriffe und Terminologien, um Ihnen das Drucken mit
Ihrem neuen Gerät zu erleichtern.
802.11
802.11 umfasst eine Reihe von Standards für die Kommunikation im
Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk), die vom IEEE LAN/MAN
Standards Committee (IEEE 802) erarbeitet wurden.
802.11b/g
802.11b/g kann Hardware gemeinsam nutzen und das 2,4-GHz-Band
verwenden. 802.11b unterstützt Bandbreiten bis zu 11 Mbps; 802.11g
bis zu 54 Mbps. 802.11b/g-Geräte können unter Umständen durch
Mikrowellenherde, drahtlose Telefone und Bluetooth-Geräte gestört
werden.
Access Point
Ein Zugriffspunkt oder Drahtlos-Zugriffspunkt (AP bzw. WAP) ist ein
Gerät, das drahtlose Kommunikationsgeräte über Wireless LANs
(drahtlose lokale Netzwerke) miteinander verbindet und als zentraler
Sender und Empfänger von WLAN-Funksignalen fungiert.
ADF
Der automatische Vorlageneinzug (ADF) ist eine Scaneinheit, die eine
Papiervorlage, welche vom Gerät gescannt werden soll, automatisch
einzieht.
AppleTalk
AppleTalk ist eine von der Firma Apple Inc. entwickelte Protokoll-Suite
für den Einsatz in Computernetzwerken. War bereits im ersten
Macintosh-Computer (1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten
von TCP/IP-Netzwerken von Apple abgelehnt.
Farbtiefe
In einer Computergrafik die Anzahl an Bits zum Darstellen der Farbe
eines einzelnen Pixels in einem Bitmap-Bild. Je größer der Wert für die
Farbtiefe, umso breiter das Spektrum an deutlich unterscheidbaren
Farben. Mit der Zunahme der Bits ist die Anzahl der möglichen Farben
in einer Farbpalette nahezu unendlich groß. 1-Bit-Farbtiefe bedeutet
monochrom (schwarz und weiß).
BMP
Internes Bitmap-Grafikformat des Untersystems GDI von Microsoft
Windows, das als einfaches Dateiformat für Grafiken unter Windows
verwendet wird.
BOOTP
Bootstrap-Protokoll. Ein Netzwerkprotokoll, das von einem
Netzwerk-Client zum automatischen Erhalt einer IP-Adresse verwendet
wird. Dies geschieht normalerweise im Bootstrap-Prozess von
Computern oder auf diesen ausgeführten Betriebssystemen. Die
BOOTP-Server weisen jedem Client eine IP-Adresse aus einem
Adressen-Pool zu. BOOTP ermöglicht das Abrufen einer IP-Adresse auf
einem Computer ohne Laufwerk („diskless workstation“), bevor ein
erweitertes Betriebssystem geladen wird.
CCD
Ladungsgekoppeltes Bauteil (CCD) ermöglicht den Scanauftrag.
Außerdem kann mit der CCD-Sperre das CCD-Modul beim Transport
des Geräts vor Beschädigungen geschützt werden.
Sortierung
Beim Sortieren werden Druckaufträge mit mehreren Exemplaren in
Stapeln gedruckt. Dabei druckt das Gerät einen gesamten Stapel
vollständig aus, bevor weitere Exemplare gedruckt werden.
Bedienfeld
Ein Bedienfeld ist ein normalerweise vertikaler Bereich, in dem sich die
Bedien- und Überwachungselemente befinden. Es ist in der Regel an
der Vorderseite des Geräts angebracht.
Deckung
Dies ist ein Druckbegriff, der für die Dichte des Farbauftrags beim
Drucken verwendet wird. 5 % Deckung bedeutet, dass ein DIN-A4-Blatt
zu ca. 5 % mit Bildern und Texten bedeckt ist. Wenn also auf dem
Papier bzw. der Vorlage komplexe Bilder oder viel Text ist, ist die
Deckung höher und der Tonerverbrauch entsprechend höher.
CSV
Durch Komma getrennte Werte (CSV). Das Dateiformat CSV wird für
den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen
verwendet. Dieses Dateiformat von Microsoft Excel hat sich selbst auf
anderen Plattformen als Microsoft zum Quasi-Industriestandard
entwickelt.
DADF
Der automatische Duplex-Vorlageneinzug (DADF) ist eine Scaneinheit,
die eine zweiseitige Papiervorlage, welche vom Gerät beidseitig
gescannt werden soll, automatisch einzieht und umdreht.
Standard
Werkseitige Einstellung (Lieferzustand) der Standardwerte, die durch
Zurücksetzen oder Initialisieren wiederhergestellt werden können.
DHCP
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein
Client-Server-Netzwerkprotokoll. Ein DHCP-Server stellt die
Konfigurationsparameter bereit, die der DHCP-Client im Wesentlichen
benötigt, damit er im IP-Netzwerk teilnehmen kann. DHCP ermöglicht
auch die Zuordnung von IP-Adressen für DHCP-Clients.
Glossar_ 73
DIMM
DIMM (Dual Inline Memory Module), eine kleine Platine, auf der sich
Speicher befindet. Ein DIMM speichert alle Daten innerhalb des Geräts,
z. B. Druckdaten oder empfangene Faxdaten.
DLNA
Die DLNA (Digital Living Network Alliance) ist ein Standard, der den
Datenaustausch zwischen Geräten in einem Heimnetzwerk über das
Netzwerk ermöglicht.
DNS
DNS (Domain Name Server) ist ein System zum Speichern von
Informationen, die einem Domänennamen in einer in Netzwerken
verteilten Datenbank zugeordnet sind, z. B. im Internet.
Nadeldrucker
Ähnlich wie bei einer elektrischen Schreibmaschine fährt auch bei einem
Computer-Nadeldrucker ein Druckkopf vorwärts und rückwärts über das
Papier, um die Druckzeichen auf einem mit Tinte getränkten Farbband
anzuschlagen.
DPI
DPI (Dots Per Inch) ist die Maßeinheit für die Auflösung, die beim
Drucken und Scannen verwendet wird. Mehr Bildpunkte pro Zoll
bedeuten im Allgemeinen eine höhere Auflösung, besser erkennbare
Details auf dem Bild und eine größere Datei.
DRPD
Klingeltonzuordnung. Von der Telefongesellschaft werden
unterschiedliche Klingeltöne als Dienst bereitgestellt, sodass ein
Benutzer mit nur einer Telefonleitung verschiedene Rufnummern
beantworten kann.
Duplex
Ein Mechanismus, der ein Blatt Papier automatisch wendet, sodass das
Gerät auf beiden Seiten des Papiers drucken (scannen) kann. Ein
Drucker, der über eine Duplex-Einheit verfügt, kann ein Blatt Papier in
einem Druckzyklus beidseitig bedrucken.
Druckkapazität
Die Druckkapazität ist die Anzahl der Seiten, die der Drucker in einem
Monat ohne Leistungseinbußen bewältigen kann. Für gewöhnlich wird
die Lebensdauer eines Druckers in Seiten pro Jahr angegeben. Die
Lebensdauer ist in der Regel die durchschnittliche Anzahl an
Ausdrucken innerhalb der Garantiezeit. Wenn die Druckkapazität bei
20 Arbeitstagen beispielsweise 48.000 Seiten pro Monat beträgt, ist die
Kapazität pro Tag auf 2.400 Seiten beschränkt.
ECM
Fehlerkorrekturmodus (ECM), ein optionaler Übertragungsmodus in
Faxgeräten oder Faxmodems der Klasse 1. ECM erkennt und korrigiert
automatisch Übertragungsfehler, die durch Störgeräusche in der
Telefonverbindung verursacht werden.
Emulation
Emulation ist eine Technik, mit der ein Gerät dieselben Ergebnisse
erzielen kann wie ein anderes Gerät.
Ein Emulator dupliziert die Funktionen eines Systems auf einem
anderen System, um das Verhalten des anderen Systems originalgetreu
zu übernehmen. Emulation bedeutet exakte Reproduktion des externen
Verhaltens im Gegensatz zur Simulation, bei der ein abstraktes Modell
des simulierten Systems auch den internen Status berücksichtigt.
Ethernet
Ethernet ist eine rahmenbasierte Computernetzwerktechnologie für
lokale Netzwerke (LAN). Diese definiert die Verkabelung und die
Signalerzeugung und -koordination der physischen Ebene und die
Rahmenformate und Protokolle für die MAC-Schicht/Sicherungsschicht
des OSI-Modells. Ethernet wird hauptsächlich als IEEE 802.3
standardisiert. Seit den 1990er Jahren hat sich diese weit verbreitete
LAN-Technologie bis heute als Standard etabliert.
EtherTalk
Eine von der Firma Apple entwickelte Protokoll-Suite für den Einsatz in
Computernetzwerken. War bereits im ersten Macintosh-Computer
(1984) enthalten und wird inzwischen zugunsten von TCP/
IP-Netzwerken von Apple abgelehnt.
FDI
Fremdgeräteschnittstelle (FDI). Diese Karte wird im Gerät installiert,
sodass ein anderes Gerät angeschlossen werden kann, z. B. ein
Münzgerät oder ein Kartenlesegerät. Damit kann das Gerät für bezahlte
Druckaufträge verwendet werden.
FTP
FTP (File Transfer Protocol). Dieses Protokoll wird zur
Datenübertragung von Dateien über ein Netzwerk verwendet, das TCP/
IP unterstützt (z. B. über das Internet oder ein Intranet).
Fixiereinheit
Teil eines Laserdruckers, der den Toner zum Schmelzen bringt und auf
das Papier aufträgt. Besteht aus einer heißen Walze und einer Presse
zum Auftragen. Nachdem der Toner auf das Papier übertragen wurde,
wird er von der Fixiereinheit erhitzt, und es wird Druck ausgeübt, um
sicherzustellen, dass er dauerhaft auf dem Papier bleibt. Aus diesem
Grund ist das Papier warm, wenn es aus einem Laserdrucker kommt.
Gateway
Eine Verbindung zwischen Computernetzwerken oder zwischen einem
Computernetzwerk und einer Telefonleitung. Gateways sind sehr
verbreitet, da es sich um Computer oder Netzwerke handelt, die Zugriff
auf andere Computer oder Netzwerke ermöglichen.
Graustufen
Graustufen sind die hellen und dunklen Bereiche eines Bildes, die
entstehen, wenn Farbbilder in Graustufen umgewandelt werden. Die
Farben werden durch unterschiedliche Graustufen dargestellt.
Glossar_ 74
Halbton
Dies ist ein Bildtyp, bei dem die Graustufen durch Ändern der Anzahl der
Bildpunkte simuliert werden. Bereiche mit hoher Farbtiefe besitzen eine
große Anzahl an Bildpunkten, während hellere Bereiche eine kleinere
Anzahl an Bildpunkten aufweisen.
HDD
Permanenter Datenträger zum Aufbewahren und Speichern von digital
codierten Daten auf Drehscheiben mit magnetischer Oberfläche und
hoher Umdrehungszahl.
IEEE
IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Internationale,
gemeinnützige Organisation von Ingenieuren als
Standardisierungsgremium zur Entwicklung von Technologien im
Bereich der Elektrizität.
IEEE 1284
Der Parallelanschlussstandard 1284 wurde vom IEEE (Institute of
Electrical and Electronics Engineers) entwickelt. Die Bezeichnung
„1284-B“ bezieht sich auf einen bestimmten Anschlusstyp am Ende des
Parallelkabels zum Anschließen von Peripheriegeräten (z. B. Drucker).
Intranet
Ein privates Netzwerk, das Internetprotokolle, Netzwerkverbindungen
und möglicherweise das öffentliche Telekommunikationssystem
verwendet, um Bereiche der Unternehmensinformationen sicher
freizugeben oder Abläufe unter Mitarbeitern sicher zu koordinieren. In
einigen Fällen bezieht sich der Begriff auch nur auf den sichtbarsten
Dienst, die interne Website.
IP-Adresse
Eine IP-Adresse (Internetprotokolladresse) ist eine eindeutige Nummer,
die Geräte zur Identifikation und Kommunikation untereinander in einem
Netzwerk unter Verwendung des Internetprotokollstandards (IP)
verwenden.
IPM
Bilder pro Minute ist eine Maßeinheit zur Angabe der
Druckergeschwindigkeit. Die IPM-Rate gibt die Anzahl an einseitigen
Papierbögen an, die ein Drucker pro Minute vollständig drucken kann.
IPP
(IPP) Internet Printing Protocol. Definiert das Standardprotokoll zum
Drucken sowie zum Verwalten von Druckaufträgen, Papierformat,
Auflösung usw. IPP ist eine umfangreiche und sichere Druckerlösung,
die lokal oder über das Internet für eine Vielzahl von Druckern
verwendet werden kann und außerdem auch Zugriffssteuerung,
Authentifizierung und Verschlüsselung unterstützt.
IPX/SPX
Internet Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein
Netzwerkprotokoll für Novell NetWare-Betriebssysteme. IPX und SPX
stellen ähnliche Verbindungsdienste wie TCP/IP bereit, wobei das
Protokoll IPX Ähnlichkeiten mit IP aufweist und SPX Ähnlichkeiten mit
TCP. IPX/SPX wurde ursprünglich für Lokales Netz (LANs) entwickelt
und ist für diesen Zweck besonders gut geeignet (Leistung meist besser
als mit TCP/IP in einem LAN).
ISO
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist ein internationales
Normungsinstitut, dessen Mitglieder nationale Normungsinstitute sind.
Sie legt weltweite Industrie- und Handelsstandards fest.
ITU-T
Die internationale Fernmeldeunion regelt die Standards für Frequenzen
zur Telekommunikation. Zu den Hauptaufgaben gehören die
Standardisierung und Zuweisung von Funkfrequenzen, um
internationale Verbindungen über die Telefonnetze verschiedener
Länder zu ermöglichen. -T bezeichnet in ITU-T den Bereich der
Telekommunikation.
ITU-T Nr. 1-Beispieldiagramm
Standardisiertes Testdiagramm zur Fax-Datenübertragung,
veröffentlicht von ITU-T.
JBIG
JBIG ist ein präziser Bildkomprimierungsstandard ohne Qualitätsverlust.
JBIG wurde in erster Linie zum Komprimieren von binären Bildern,
insbesondere für Faxe, entwickelt, kann aber auch für andere Bilder
verwendet werden.
JPEG
JPEG ist ein weit verbreitetes Standardkomprimierungsverfahren für
Fotos. Dieses Format wird auch zum Übertragen und Speichern von
Fotos im World Wide Web verwendet.
LDAP
LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll
zum Umwandeln und Ändern von Verzeichnisdiensten über TCP/IP.
LED
Eine Leuchtdiode (LED) ist ein Halbleiterelement, das den Status des
Geräts anzeigt.
MAC-Adresse
Die Medienzugriffskontrolle (MAC) dient zum eindeutigen Identifizieren
eines verknüpften Netzwerkadapters. Die MAC-Adresse ist ein
eindeutiger 48-Bit-Identifikator, üblicherweise dargestellt als Gruppe von
12 hexadezimalen Zeichenpaaren (z. B. 00-00-0c-34-11-4e). Diese
Adresse wird normalerweise vom Hersteller einer Netzwerkkarte
festgelegt und programmiert, um einem Router das Auffinden einzelner
Geräte in großen Netzwerken zu erleichtern.
MFP
Ein Multifunktionsperipheriegerät (MFP) ist ein kombiniertes Bürogerät
und beinhaltet Drucker, Kopierer, Fax, Scanner usw. in einem Gehäuse.
MH
MH (Modified Huffman) ist ein Komprimierungsverfahren zum
Verkleinern der Datenmenge, die zwischen Faxgeräten übertragen
Glossar_ 75
werden muss, um ein Bild gemäß ITU-T T.4 zu übertragen. Das
Huffman-Codierungsschema ist ein verlustfreies
Komprimierungsverfahren und basiert auf Codelängen zur Vermeidung
von weißen Flächen. Bei Faxvorlagen, die größtenteils aus weißen
Flächen bestehen, kann somit die Übertragungsdauer erheblich verkürzt
werden.
MMR
MMR (Modified Modified READ) ist ein Komprimierungsverfahren
gemäß ITU-T T.6.
Modem
Ein Gerät zum Modulieren und Demodulieren von Trägersignalen, die
zum Codieren von digitalen Informationen und übertragenen Daten
verwendet werden.
MR
MR (Modified Read) ist ein Komprimierungsverfahren gemäß ITU-T T.4.
MR codiert die erste gescannte Zeile mithilfe von MH. Dann wird die
nächste Zeile mit der ersten Zeile verglichen, um die Differenzen zu
ermitteln, und nur die Differenzen werden codiert und übertragen.
NetWare
Ein von der Firma Novell, Inc. entwickeltes Netzwerk-Betriebssystem,
das ursprünglich verwendet wurde, um mehrere Funktionen und Dienste
auf einem PC gleichzeitig auszuführen, wobei die Netzwerkprotokolle
auf dem Prototyp für Xerox XNS-Stapel basierten. Mittlerweile
unterstützt NetWare sowohl TCP/IP als auch IPX/SPX.
OPC
Organischer Fotoleiter (OPC). Ein Mechanismus, der mithilfe eines
Laserstrahls vom Laserdrucker ein virtuelles Bild für den Druck erstellt.
Die OPC-Trommel ist im Allgemeinen grün oder rostfarben und
zylinderförmig.
Eine Bildeinheit enthält eine Trommel, deren Oberfläche sich durch die
Verwendung im Drucker langsam abnutzt. Sie sollte entsprechend
ausgewechselt werden, da sie durch den Kontakt mit der
Entwicklungsbürste des Toners, durch den Säuberungsmechanismus
sowie durch Papier zerkratzt werden kann.
Vorlagen
Als Vorlage wird das erste Original (Dokument, Foto, Text usw.)
bezeichnet, das kopiert, reproduziert oder übersetzt werden soll, um
weitere Exemplare zu erstellen, wobei die Vorlage selbst kein kopiertes
Exemplar darstellt.
OSI
Das OSI-Modell (Open Systems Interconnection) ist ein von der ISO
(International Organization for Standardization) entwickeltes
Kommunikationsmodell. Das OSI bietet einen modularen
Standardansatz für ein Netzwerkdesign, das die komplexen Funktionen
und Strukturen in kleinere und somit einfacher verwaltbare
Funktionsebenen aufteilt. Die Ebenen lauten, von oben nach unten,
Anwendung, Darstellung, Sitzung, Transport, Vermittlung, Sicherung
und Bitübertragung.
PABX
Nebenstellenanlage (PABX). Ein System zum automatischen Verteilen
von Telefonleitungen in einem privaten Unternehmen.
PCL
PCL (Printer Command Language). Die von HP als Druckerprotokoll
entwickelte Druckerbefehlssprache PCL gilt als Industriestandard der
Seitenbeschreibungssprache PDL. Ursprünglich nur für
Tintenstrahldrucker entwickelt, gibt es inzwischen verschiedene
PCL-Ebenen für Thermo-, Nadel- und Laserdrucker.
PDF
PDF (Portable Document Format) ist ein geschütztes Dateiformat, das
von Adobe Systems für die Darstellung zweidimensionaler Dokumente
in einem geräteunabhängigen und auflösungsunabhängigen Format
entwickelt wurde.
PostScript
PS (PostScript) ist eine Seitenbeschreibungssprache und eine
Programmiersprache, die hauptsächlich in den Bereichen Elektronik und
Desktop-Publishing verwendet, d. h. zum Erstellen eines Bildes in einem
Interpretierer ausgeführt wird.
Druckertreiber
Ein Programm, das zur Übertragung von Befehlen und Daten zwischen
Computer und Drucker verwendet wird.
Druckmedien
Medien, z. B. Papier, Umschläge, Etiketten und Folien, die auf
Druckern, Scannern, Fax- und Kopiergeräten verwendet werden
können.
PPM
Seiten pro Minute ist eine Maßeinheit zum Ermitteln der
Druckgeschwindigkeit, um anzugeben, wie viele Seiten pro Minute von
einem Drucker gedruckt werden können.
PRN-Datei
Eine Schnittstelle für einen Gerätetreiber. Sie ermöglicht die Interaktion
der Software mit dem Gerätetreiber mithilfe von eingehenden und
ausgehenden Standardsystemaufrufen, was viele Aufgaben vereinfacht.
Protokoll
Eine Konvention oder ein Standard zum Steuern oder Aktivieren der
Verbindung, der Kommunikation und des Datentransfers zwischen zwei
Computerendgeräten.
PS
Siehe PostScript.
PSTN
Das weltweite öffentliche Telefonnetz, das in privaten Unternehmen
normalerweise durch Leitungsvermittlung über die Zentrale erreichbar
ist.
Glossar_ 76
RADIUS
RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) ist ein Protokoll
für die dezentrale Benutzerauthentifizierung und Kontoverwaltung.
RADIUS ermöglicht die zentralisierte Administration von
Authentifizierungsdaten wie etwa Benutzernamen und Kennwörtern
mittels eines sogenannten AAA-Konzepts (Authentifizierung,
Autorisierung, Anwenderkontoverwaltung), um den Netzwerkzugriff zu
verwalten.
Auflösung
Die in DPI (Dots Per Inch) angegebene Bildschärfe. Je größer die
Anzahl der Bildpunkte pro Zoll, desto höher die Auflösung.
SMB
SMB (Server Message Block). Ein Netzwerkprotokoll, um Dateien,
Drucker, serielle Anschlüsse und sonstige Kommunikationskanäle
zwischen den Knoten eines Netzwerks gemeinsam zu nutzen. Stellt
auch einen authentifizierten IPC-Mechanismus bereit.
SMTP
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist der Übertragungsstandard für
E-Mails im Internet. SMTP ist ein relativ einfaches, textbasiertes
Protokoll. Nach Angabe von einer oder mehreren Empfängeradressen
wird der Nachrichtentext an die Empfänger übertragen. Es handelt sich
um ein Client-Server-Protokoll, d. h., der Client übermittelt die
E-Mail-Nachricht an den Server.
SSID
Der SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines drahtlosen
Netzwerks (WLAN). Alle drahtlosen Gerät in einem WLAN nutzen
dieselbe SSID, um miteinander zu kommunizieren. Bei der SSID wird
zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie kann maximal
32 Zeichen lang sein.
Subnetzmaske
Die Subnetzmaske wird in Verbindung mit der Netzwerkadresse
verwendet, um in einer Adresse zwischen der Netzwerkadresse und der
Host-Adresse zu unterscheiden.
TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Hierbei
handelt es sich um die Kommunikationsprotokolle zur Implementierung
des Protokollstapels, auf dem das Internet und die meisten
kommerziellen Netzwerke ausgeführt werden.
TCR
Übertragungsbestätigung (TCR). Diese Übertragungsbestätigung
enthält die Details jeder Übertragung, z. B. Auftragsstatus, Ergebnis der
Übertragung und Anzahl der gesendeten Seiten. Der Bericht wird
wahlweise nach jedem Auftrag oder nur nach einer fehlgeschlagenen
Übertragung gedruckt.
TIFF
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein Bitmap-Bildformat mit variabler
Auflösung. TIFF beschreibt in der Regel Bilddaten, die von einem
Scanner kommen. TIFF-Bilder verwenden Tags, d. h. Schlüsselwörter
zum Definieren der Merkmale des in einer Datei enthaltenen Bildes.
Dieses flexible und plattformunabhängige Format kann für Bilder
verwendet werden, die von verschiedenen
Bildverarbeitungsprogrammen erstellt wurden.
Tonerkartusche
Eine Art Flasche bzw. Behälter in einem Gerät (z. B. einem Drucker), die
bzw. der Toner enthält. Der Toner ist ein Pulver, das in Laserdruckern
und Fotokopierern verwendet wird und die Texte und Bilder auf dem
bedruckten Papier entstehen lässt. Der Toner wird durch die Hitze der
Fixiereinheit geschmolzen und mittels Hitze und Druck mit den Fasern
des Papiers verbunden.
TWAIN
Ein Industriestandard für Scanner und Software. Wenn ein
TWAIN-kompatibler Scanner mit einem TWAIN-kompatiblen Programm
verwendet wird, kann das Scannen aus dem Programm heraus
gestartet werden. Dabei handelt es sich um ein API-Bild für die
Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple Macintosh.
UNC-Pfad
UNC (Uniform Naming Convention) ist ein Standard für den
Netzwerkzugriff in Windows NT und anderen Produkten von Microsoft.
Das Format für einen UNC-Pfad lautet: \\<Servername>\<Name der
Freigabe>\<Zusätzliches Verzeichnis>
URL
URL (Uniform Resource Locator) ist die globale Adresse von
Dokumenten und Ressourcen im Internet. Der erste Teil der Adresse
gibt an, welches Protokoll verwendet wird. Der zweite Teil gibt die
IP-Adresse oder den Namen der Domäne an, auf der sich die
Ressource befindet.
USB
Universeller serieller Bus (USB) ist ein Standard, der vom USB
Implementers Forum, Inc. entwickelt wurde, um Computer und
Peripheriegeräte miteinander zu verbinden. Anders als der
Parallelanschluss ist der USB dafür bestimmt, einen einzigen
USB-Anschluss eines Computers gleichzeitig mit mehreren
Peripheriegeräten zu verbinden.
Wasserzeichen
Ein Wasserzeichen ist ein wiedererkennbares Bild oder Muster im
Papier, das mithilfe von Durchlicht sichtbar wird. Wasserzeichen wurden
erstmals im Jahr 1282 von Papierfabrikanten im italienischen Bologna
verwendet, um die eigenen Produkte zu kennzeichnen. Seither werden
Wasserzeichen auch in Briefmarken, Geldscheinen und amtlichen
Dokumenten verwendet, um Fälschungen vorzubeugen.
WEP
WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein in IEEE 802.11 festgelegtes
Sicherheitsprotokoll, um dasselbe Maß an Sicherheit wie bei einem fest
verdrahteten LAN zu bieten. WEP gewährleistet die Sicherheit durch die
Verschlüsselung der per Funk übertragenen Daten, sodass diese bei
der Übertragung zwischen den Endpunkten geschützt sind.
Glossar_ 77
WIA
WIA (Windows Imaging Architecture) ist eine Bildarchitektur von
Microsoft in den Betriebssystemen Windows ME und Windows XP.
Diese Betriebssysteme können das Scannen über einen
WIA-kompatiblen Scanner starten.
WPA
WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine Systemklasse für den Schutz von
drahtlosen (Wi-Fi) Computernetzwerken, die entwickelt wurde, um die
Sicherheitsfunktionen von WEP zu verbessern.
WPA-PSK
WPA-PSK (WPA Pre-Shared Key) ist ein spezieller Modus von WPA für
Small Business- oder Privatanwender. Ein gemeinsam genutzter
Schlüssel oder ein Kennwort wird im Drahtlos-Zugriffspunkt (WAP) und
in jedem drahtlosen Laptop oder Desktop-Gerät konfiguriert. WPA-PSK
generiert einen eindeutigen Schlüssel für jede Sitzung zwischen einem
drahtlosen Client und dem zugehörigen WAP, um eine höhere
Sicherheit zu gewährleisten.
WPS
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein Standard für den Aufbau eines
drahtlosen Heimnetzwerks. Wenn Ihr Wireless Access Point WPS
unterstützt, können Sie die drahtlose Netzwerkverbindung problemlos
ohne Computer konfigurieren.
XPS
Die XML-Papierspezifikation (XPS) ist eine Spezifikation für eine
Seitenbeschreibungssprache (PDL) und ein neues, von Microsoft
entwickeltes Dokumentformat, das Vorteile für portable und
elektronische Dokumente bietet. Es handelt sich hierbei um eine
XML-basierte Spezifikation, die auf einem neuen Druckpfad und einem
vektorbasierten, geräteunabhängigen Dokumentformat beruht.
Index_ 78
Index
A
Ändern des Prozentwerts Ihres
Dokuments
41
Aufstellen eines Geräts 26
Abstände 26
Ausgabehalterung 37
B
Bedienfeld 23
Beidseitiger Druck manuell
Druckertreiber 41
Broschüre drucken 41
Broschüren 41
D
Druckauflösung einstellen
Linux 46
Mac OS 45
drucken
Ändern der Standarddruckeinstellungen
43
beidseitig Drucken
Windows 41
Dokument an ausgewähltes Papierformat
anpassen
41
Drucken eines Dokuments
Windows 38
Drucken in Dateien 44
Linux 46
Macintosh 44
mehrere Seiten auf ein Blatt Papier
Macintosh 45
Windows 40
Poster 40
Drucken eines Dokuments
Linux 46
Macintosh 44
Druckereigenschaften
Linux 46
Druckertreiber
Funktionen 38
Druckmaterial
Ausgabehalterung 69
Briefpapier 37
Briefpapier und Formulare 37
Etiketten 36
Folien 36
Karten 37
Richtlinien 33
Standardfächer und Papier festlegen
am Computer 32
Umschläge 36
E
Einlegen
Papier in Papierfach 1 34
spezielle Druckmedien 35
von Papier in den manuellen Papiereinzug
35
Einschalten des Geräts 25
einstellen
Größe des Papierfachs 32
F
Favoriteneinstellung für den Druck 39
Funktionen 19
Druckertreiber 38
Druckmedienfunktionen 69
Gerätefunktionen 67
mitgelieferte Software 26
Stromsparfunktion 32
G
glossar 72
K
Konformitätshinweise 11
Konvention 17
L
LED
Die StatusLED 24
Linux
allgemeine Probleme unter Linux 63
drucken 46
Druckereigenschaften 46
mitgelieferte Software 27
Systemanforderungen 27
Treiberinstallation bei Anschluss mit
USBKabel
30
Unified Driver Configurator 50
M
Mac OS
mitgelieferte Software 27
Macintosh
allgemeine Probleme unter Macintosh 64
drucken 44
gemeinsame lokale Nutzung eines Geräts
31
Systemanforderungen 27
Treiberinstallation bei Anschluss mit
USBKabel
29
Manueller Papiereinzug
Einlegen 35
Verwenden von speziellen Druckmedien
35
Verwendungstipps 35
Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier
drucken
Macintosh 45
Windows 40
P
Papierfach
Ändern der Papierfachgröße 33
Anpassen von Länge und Breite 33
Einlegen von Papier in den manuellen
Papiereinzug
35
Poster drucken 40
Probleme
Probleme mit dem Papiereinzug 57, 58
Probleme mit der Druckqualität 60
R
reinigen
Außenseite 53
Innenraum 53
Reinigen des Gerätes 53
Rückansicht 22
Index_ 79
S
service contact numbers 70
Sicherheit
Informationen 6
Symbole 6
Smart Panel
allgemeine Informationen 50
Stau
Papierstau beheben 56
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus 55
Stromsparmodus
Verwenden des Stromsparmodus 32
T
Technische Daten
Allgemeines 67
Druckmaterial 69
Tonerkartusche
Hinweise zur Handhabung 54
Kartusche auswechseln 65
Lagerung 54
nicht von Samsung hergestellte und
nachgefüllte
54
Verteilen des Toners 55
voraussichtliche Lebensdauer 54
U
Überlagerung drucken
drucken 43
Erstellen 42
Löschen 43
USBKabel
Treiberinstallation 28
V
Verbrauchsmaterialien
Auswechseln einer Tonerkartusche 65
bestellen 65
erwartete Lebensdauer der
Tonerkartusche
54
verfügbare Verbrauchsmaterialien 65
Verschleißteile 65
verwenden der Hilfe 40
Verwenden von Überlagerungen in
Windows
42
Verwenden von Wasserzeichen unter
Windows
42
Vorderansicht 21
W
Wasserzeichen
Bearbeiten 42
drucken 42
Erstellen 42
Löschen 42
Windows
allgemeine Probleme unter Windows 63
drucken 38
gemeinsame lokale Nutzung eines Geräts
30
mitgelieferte Software 26
Systemanforderungen 27
Treiberinstallation bei Anschluss mit
USBKabel
28
13

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