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Betriebsanleitung
ELO-Bike basic
1
ELO-Bike basic
Bedienung
Fahrzeug Seitenansicht rechts ............... 2
Lenkerarmaturen ....................................3
Switchbox ...............................................4
Sitzposition .............................................5
Sattel verstellen ...................................5-6
Lenker verstellen ....................................6
Sicherheitshinweise Ladegerät...............7
Ladegerät Funktionen.............................8
Sicherheitshinweise Akku ....................... 9
Handhabung vom Akku ........................10
und Ladegerät
Akku laden .......................................11-12
Ringbügelschloss .................................13
Reifendruck ..........................................13
Fahren
Anfahren ............................................... 14
Fahrbetrieb ...........................................14
Hilfsantrieb aus- einschalten ................15
Kapazitätsanzeige ................................15
Unterstützungsgrad .........................15-16
Reicheweite .......................................... 16
Scheinwerfer einstellen ........................42
Rücklicht Batterie wechseln..................42
Akku Sicherung kontrollieren ................43
Technische Daten
Fahrgestell ....................................... 44-45
Motor- Akku- Ladegerät ........................ 46
Gewährleistung
Gewährleistungsbedingungen .............. 47
Verschleissteileliste .........................48-49
Übergabenachweis ...............................50
Fahrradpass .........................................51
HINWEIS
Alles Wissenswerte über die Shimano-
Schaltung entnehmen Sie bitte der beilie-
genden Anleitung des Hersteller.
Bremsen ...............................................17
Fahrzeug abstellen ............................... 18
Sicherheitshinweise ......................... 19-20
Transport ..............................................21
Diebstahlsicherung ............................... 21
Mitnahme von Lasten ...........................21
Pege
Fahrzeugpege................................22-23
Technische Änderungen, ...................... 24
Zubehör, Ersatzteile
Wartung
Wartung und Pege ......................... 25-27
Kettenspannung ...................................28
Kettenverschleiß prüfen........................29
Tretkurbeln, Pedale ..............................30
Lenkungslager, Speichen .....................31
Bremsen nachstellen .......................32-34
3-Gang Nabenschaltung.......................35
Vorderrad aus- und einbauen ..........36-37
Hinterrad aus- und einbauen ..........38-39
Reifen aus- und einbauen ....................40
Dynamo einstellen ................................ 41
INHALTSVERZEICHNIS
Diese Betriebsanleitung müssen Sie
aufmerksam durchlesen, um sich schnell
mit Ihrem Fahrzeug vertraut zu machen.
Die sachkundige Behandlung, neben der
regelmäßigen Pflege und Wartung des
Fahrzeuges dient seiner Werterhaltung.
Bitte beachten Sie aus Gründen der Si-
cherheit auch unbedingt die Informationen
über Änderungen, Zubehör und Ersatzteile.
Geben Sie die Betriebsanleitung beim
Verkauf Ihres Fahrzeuges dem neuen
Besitzer mit.
VORWORT
SFM Bikes arbeitet ständig an der Weiter-
entwicklung aller Modelle. Bitte haben Sie
Verständnis dafür, dass deshalb jederzeit
Änderungen des Lieferumfanges in Form,
Ausstattung und der Technik möglich
sind. Aus den Angaben, Abbildungen und
Beschreibungen dieser Betriebsanleitung
können daher keine Ansprüche hergeleitet
werden.
Alle Texte, Abbildungen und Anweisungen
dieser Anleitung benden sich auf dem In-
formationsstand zum Zeitpunkt der Druck-
legung. Die in dieser Anleitung enthaltenen
Angaben sind bei Ausgabeschluss gültig.
Irrtum bzw. Auslassungen vorbehalten.
Nachdruck, Vervielfältigung oder Über-
setzung, auch auszugsweise, ist ohne
Genehmigung nicht gestattet. Alle Rechte
nach dem Gesetz über das Urheberrecht
bleiben SFM Bikes ausdrücklich vorbehal-
ten. Änderungen vorbehalten.
SFM GmbH
Verwendete Symbole
Wichtige Hinweise für Ihre Sicherheit sind
besonders gekennzeichnet. Beachten Sie
diese Hinweise unbedingt, um Verletzungen
und Schäden am Gerät zu vermeiden:
WARNUNG
Warnt vor Gefahren für Ihre Gesundheit
und zeigt mögliche Verletzungsrisiken
auf.
ACHTUNG
Weist auf mögliche Gefährdung für das
Gerät oder andere Gegenstände hin.
Nichtbeachtung kann zum Gewährlei-
stungsausschluss führen.
HINWEIS
Hebt Tipps und Informationen für Sie
hervor.
ELO-Bike basic
3
ELO-Bike basic
2
ELO-Bike basic
Funktion und Bedienung Lenkerarmaturen
Lenkerarmatur links
1 Festgriff
2 Switchbox
BEDIENUNG
1 Akku abschließbar
2 Sattelhöhenverstellung
3 Ringbügelschloss
4 Dynamo
5 Lenkerarmaturen
6 Rahmennummer
7 V- Brake
8 Elektromotor
9 Tretkurbelpedal und Rücktrittbremse
BEDIENUNG
Seitenansicht rechts
Lenkerarmatur rechts
3 Bremshebel Vorderradbremse
4 Festgriff
5 3- Gang Drehgriffschalter
Drehgriff schalten:
+ 1 x einrasten lassen für den nächst
höheren Gang
- 1 x einrasten lassen für den nächst
kleineren Gang
6 Glocke
+
-
6
5
4
3
6
5
7
8
9
2
1
3
4
1
2
5
ELO-Bike basic
4
ELO-Bike basic
Sitzposition Sattelhöhe einstellen
BEDIENUNG
Switchbox
Die Kapazitätsanzeige (2) zeigt den Lade-
zustand des Akkus an.
- LED   leuchten:
Der Akku ist voll geladen.
- LED leuchten:
Der Akku ist zu ca. 75% geladen.
- LED leuchten:
Der Akku ist zu ca. 50% geladen.
- LED leuchtet:
Der Akku ist fast leer, Sie sollten ihn bald
auaden (ca. 25% Restkapazität).
Kapazitätsanzeige
BEDIENUNG
Switchbox Funktionen
1 Taste ON/OFF zum Ein- und Ausschal-
ten der Switchbox und des Hilfsantriebs
2 Taste zum Ein- und Ausschalten des
Frontscheinwerfer
3 LED Akku- Kapazitätsanzeigen
4 LED Anzeige für Unterstützungsgrad
LOW = Niedrig
MED = Mittel
HIGH = Hoch
5 Taste MODE für Unterstützungvorwahl
HINWEIS
Beim Einschalten mit der Taste (5) startet
das Programm im Modus für mittlere Un-
tertstützung und die LED Anzeige MED
(4) leuchtet.
Durch Drücken der Taste (5) wechselt das
Programm in den gewünschten Modus und
die LED Anzeige (4) leuchtet.
Um ein bequemes, ermüdungsfreies und
sicheres Fahren zu ermöglichen ist die
Sattel- und Lenkerhöhe der jeweiligen
Körpergröße anzupassen.
Die Sattelhöhe ist korrekt, wenn beim
Sitzen mit nicht ganz durchgestrecktem
Bein, der Fuß auf dem in unterster Stellung
bendlichem Pedal auiegt. Die Fußspitzen
müssen den Boden noch berühren.
Die Lenkerhöhe ist korrekt, wenn der Len-
kervorbau (1) mit der Satteloberkante (2)
auf gleicher Ebene oder etwas höher liegt.
WARNUNG
Ein nicht ganz geschlossener Schnell-
spannhebel kann sich wieder öffnen.
Dadurch kann sich der Sattel während
der Fahrt nach unten verschieben. Dies
kann zu schweren Stürzen führen.
Das Umlegen des Schnellspannhebels
muß so schwer gehen, dass dafür der
Handballen benötigt wird. Nur dann ist
die Spannung stark genug.
Darauf achten, dass der Sattel höchstens
bis zur Markierung (3) herausgezogen
werden darf.
- Schnellspannhebel (1) lösen, Sattelhöhe
ermitteln und Verschluß spannen.
- Durch Verstellen der Mutter (2) am
Schnellspannhebel kann die Spannkraft
reguliert werden.
Der Schnellspannhebel (1) muss sich mit
spürbarem Gegendruck schließen lassen.
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1
2
3
4
1
2
1
3 max.
2
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ELO-Bike basic
6
ELO-Bike basic
Lenkerposition einstellen
- Klemmschrauben (1) mit Innen-Sechs-
kantschlüssel lösen.
- Lenkerposition ermitteln und Lenker-
klemmschrauben festziehen.
Lenkervorbau verstellen
- Klemmschraube (4) mit Innen-Sechskant-
schlüssel 1-2 Umdrehungen lösen.
- Winkelposition des Lenkervorbaus
ermitteln und beide Klemmschrauben
festziehen.
HINWEIS
Auf spannungsfreie Verlegung der Seilzü-
ge achten und extremes Verdrehen des
Lenkers nach oben oder unten vermeiden.
ACHTUNG
Die Abschlußmutter (1) an der Sattelstüt-
ze darf nicht gelöst werden.
Der Sattel kann zudem geneigt und in
Längsrichtung verstellt werden.
- Schraube (2) lösen.
- Sattel in gewünschte Horizontallage
stellen bzw. nach vorn oder hinten ver-
schieben und Schraube (2) festziehen.
HINWEIS
Um Sitzbeschwerden zu vermeiden, sollte
der Sattel möglichst waagrecht eingestellt
werden.
Lenkerhöhe einstellen
- Klemmschraube (1) des Lenkervorbaus
mit einem Innensechskantschlüssel 1 - 2
Umdrehungen lösen.
Die Klemmung erfolgt durch einen Schräg-
konus, deshalb genügt eine Drehbewegung
am Lenker, um die Verbindung zu lockern
.
- Lenkerhöhe ermitteln und Klemm-
schraube (1) festziehen.
WARNUNG
Beachten Sie, dass der Lenkervorbau
höchstens bis zur Markierung (2) he-
rausgezogen werden darf.
Lenker verstellen
Sattel verstellen
BEDIENUNG
Wichtige Sicherheitshinweise für das Ladegerät
Bevor Sie das Ladegerät in Betrieb nehmen,
lesen Sie bitte diese Sicherheitshinweise.
WARNUNG
Ladegerät vor Kinderhänden schützen.
Um Verletzungsrisiken vorzubeugen,
dürfen Sie nur SFM Lithium-Polymer
Akkus auaden. Andere Batterie-Arten
können explodieren, wenn sie aufgela-
den werden. Dies kann zu Personen- und
Materialschäden führen.
Der Gebrauch von Zubehör oder Akkus,
die von uns nicht verkauft oder emp-
fohlen werden, kann zu Brandgefahr,
elektrischem Schock oder Verletzungen
führen.
Vermeiden Sie unbedingt den Betrieb
des Gerätes in feuchter oder nasser
Umgebung.
Vermeiden Sie unbedingt Wassereintritt
in das Gerät. Falls doch Flüssigkeit ein-
getreten ist: Sofort Ladegerät vom Netz
trennen und dieses zur Überprüfung zu
Ihrem Fachhändler bringen.
Sorgen Sie für eine ebene Fläche, auf
der das Gerät sicher steht.
Trennen Sie das Gerät bei Nichtgebrauch
vom Stromnetz.
Ziehen Sie dabei nicht am Kabel, um Ka-
belschäden und damit die Gefahr eines
Stromschlages zu vermeiden.
Vergewissern Sie sich, dass das Netz-
kabel nach Gebrauch aufgerollt oder
zusammengelegt ist.
Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit be-
schädigtem Kabel oder Stecker. Sorgen
Sie für sofortiges Auswechseln durch
eine Fachkraft.
Betreiben Sie das Ladegerät nicht, nach-
dem es einen starken Schlag erhalten
hat, fallengelassen oder anderweitig
beschädigt wurde.
Zerlegen Sie das Ladegerät keineswegs
selbst. Fehlerhafte Montage kann zu
elektrischem Schlag oder Feuer führen.
Um elektrischem Schlag vorzubeugen,
trennen Sie bitte das Ladegerät vom Netz,
bevor Sie es reinigen.
Die Gerätereinigung sollte nur mit einem
trockenen Tuch oder einem Lappen
erfolgen. Keinesfalls Öl, Wasser oder
Lösungsmittel benutzen.
Ein Verlängerungskabel sollte nur
verwendet werden, wenn unbedingt
erforderlich. Der Gebrauch von Verlän-
gerungskabeln, die nicht in Ordnung
sind, kann zu Bränden oder elektrischem
Schlag führen. Wenn ein Verlängerungs-
kabel verwendet werden muss, dann
vergewissern Sie sich, dass
- die Anzahl der Stifte des Steckers in
Anzahl, Größe und Form demjenigen
des Ladegerätes genau entspricht.
- das Verlängerungskabel korrekt
verdrahtet und in gutem elektrischen
Zustand ist.
-
der Kabelquerschnitt groß genug
für die Wechselstromauslegung des
Ladegerätes ist.
- das Verlängerungskabel keine sicht-
baren Schäden aufweist.
- bei Verwendung von Kabeltrommeln
die Trommel voll abgewickelt ist.
BEDIENUNG
2 MAX.
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1
1
2
3
1
4
2
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ELO-Bike basic
8
ELO-Bike basic
Störungen
Bitte prüfen Sie:
- Ist das Netzkabel richtig angeschlossen?
- Sind die Kontakte des Ladegerätes und
des Akkus sauber und nicht beschädigt
oder verbogen?
- Ist der Akku beschädigt oder defekt?
BEDIENUNG
Ladegerät-Funktionen
Dieses Ladegerät ist für Lithium-Polymer
Akkus geeignet.
Die LED (Leuchtdiode 1) am Ladegerät hält
Sie über den Betriebszustand ständig auf
dem laufenden. Sie werden über Status
und Ladevorgang des Akkus auf einen
Blick informiert.
Ladezyklus und LED- Anzeigen für Lithium-Polymer - Akku
LED MODUS
Grün Akku noch nicht angeschlossen
Rot Ladevorgang
Grün Ladevorgang beendet, das Ladegerät schaltet ab
Falls eine ordnungsgemäße Ladung des
Akkus nicht möglich ist:
- Prüfen, ob die Steckdose Spannung führt,
ggf. anderen Verbraucher anschließen.
- Prüfen, ob einwandfreier Kontakt an den
Steckverbindungen vorhanden ist.
- Sollte noch immer kein Laden möglich
sein, lassen Sie bitte Akku und Ladege-
rät von Ihrem nächstgelegenen SFM-
Fachhändler überprüfen.
Wichtige Sicherheitshinweise für den Akku
- Bei starker Beanspruchung erwärmen
sich die Akkus. Vor Beginn des Ladevor-
gangs bitte auf Raumtemperatur achten
bzw. ca. 30 Minuten abkühlen lassen.
WARNUNG
- Akku vor Kinderhänden schützen.
- Öffnen und zerlegen Sie den Akku
keinesfalls selbst.
- Keinen Kurzschluss durch metal-
lische Gegenstände am Akku verur-
sachen.
- Nicht in irgendwelche Flüssigkeiten
tauchen.
- Unbrauchbarer Akku darf auf gar kei-
nen Fall verbrannt werden! Es besteht
Explosionsgefahr!
VERÄTZUNGSGEFAHR
- Bei Undichtigkeit und Austritt von
Elektrolyte den Akku nicht mehr be-
nutzen.
ERSTE HILFE
Säurespritzer im Auge sofort einige Minuten
mit klarem Wasser spülen! Danach unver-
züglich einen Arzt auf suchen.
Säurespritzer auf der Haut oder Klei dung
sofort mit Säureumwandler oder Seifen-
lauge neutralisieren und mit viel Wasser
nachspülen.
Wurde Säure getrunken, sofort den Arzt
konsultieren.
HINWEIS
Ein ausgedienter Akku ist Entsorgungs-
pichtig er enthält giftige Schwermetalle
und unterliegt deshalb der Sondermüllbe-
handlung.
Ihr SFM Bikes- Fachhändler übernimmt
für Sie die Entsorgung.
Wichtige Hinweise, die Sie vor Inbetrieb-
nahme unbedingt lesen sollten und deren
Beachtung wir dringend empfehlen:
- Die Akkus des Fahrzeuges sind im Neu-
zustand zu 50% geladen.
- Vor der ersten Inbetriebnahme muss der
Akku min. 24 Std. aufgeladen werden.
- Der Akku entwickelt seine max. Leistung
nach ca. fünf Entlade- / Ladezyklen.
ACHTUNG
- Die Akkus des Fahrzeuges und das La-
degerät sind aufeinander abgestimmt.
Laden Sie deshalb die Akkus niemals
mit einem anderen Ladegerät.
- Akku vor harten Stößen und Feuchtigkeit
schützen.
- Prüfen Sie bitte bevor Sie das Lade-
gerät an das Netz anschließen, ob die
Spannung Ihres Stromnetzes mit der auf
dem Typschild des Ladegerätes angege-
benen Netzspannung übereinstimmt.
- Die maximale Lebensdauer der Akkus
wird erzielt, wenn Sie diese bei einer
Umgebungstemperatur zwischen +10
o
C
und max. +30
o
C laden.
BEDIENUNG
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11
ELO-Bike basic
10
ELO-Bike basic
Handhabung vom Akku und Ladegerät
Um eine möglichst lange Lebensdauer
des Akkus zu erreichen, sollten folgende
Hinweise unbedingt beachtet werden:
- Bei einem Akkutemperatur-Bereich von
unter +0°C und über +60°C wird das La-
degerät nicht aktiv. Deshalb vor Ladung
den Akku etwa auf Raumtemperatur
bringen.
- Das Ladegerät ist ein durch Mikrocompu-
ter gesteuertes System mit vielen Über-
wachungs- und Kontroll-Funktionen.
Das Ladegerät unterbricht den Ladevor-
gang wenn der Akku voll geladen ist.
Dies bedeutet, dass die sogenannte
Selbstentladung* des Akkus hierdurch
nicht kompensiert wird. Der Akku wird
dadurch nicht überladen.
Trotzdem empfehlen wir, den Akku nur
am Ladegerät zu belassen, wenn das
Fahrzeug in absehbarer Zeit (mehrere
Tage) wieder eingesetzt werden soll.
- Akku bei längerem Nichtgebrauch kei-
nesfalls am Ladegerät angeschlossen
lassen.
- Bei Stilllegung (z.B. im Winter) den Akku
möglichst im geladenen Zustand in einem
trockenen Raum aufbewahren.
- Alle 3 Monate nachladen.
- Bei Wiederinbetriebnahme des Akkus
nach längerem Nichtgebrauch (z.B. nach
Winter-Stilllegung) sollte der Akku ca. 1
Tag am Ladegerät belassen werden.
ACHTUNG
Nichtbeachtung kann zur Tiefstentla-
dung des Akkus führen.
Bei einem tief entladenem Akku kann
keine Gewährleistung übernommen
werden.
HINWEIS
* Selbstentladung
Bedingt durch vorwiegend chemische
Vorgänge in gasdichten Zellen entlädt sich
der Akku in Abhängigkeit von der Zeit, des
Ladezustandes und den Umgebungsbe-
dingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit)
von selbst.
Dies ergibt eine entsprechend kürzere
Fahrstrecke mit Elektroantrieb.
BEDIENUNG
ACHTUNG
Vor dem Laden muss der Schalter (1) am
Akku eingeschaltet werden und das rote
Kontrolllicht (2) muss leuchten. Anson-
sten kann der Akku beim Ladevorgang
beschädigt werden.
BEDIENUNG
Akku laden
HINWEIS
Der Akku kann entweder am Fahrzeug oder
extern geladen werden.
- Haltegriff (3) am Akku nach oben schwen-
ken.
- Ladestecker (4) des Ladesgerätes (5)
am Akku anschließen.
- Netzstecker (6) des Ladegerätes an
das Stromnetz 100-240 V, 50-60 Hz
anschließen.
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3
4
5
1
2
ON !
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ELO-Bike basic
12
ELO-Bike basic
BEDIENUNG
Akku entnehmen
HINWEIS
Der Akku (1) ist im Gepäckträger mit einem
Schloß gesichert.
- Schlüssel (2) einstecken und nach rechts
drehen.
- Haltegriff (3) nach oben schwenken und
Akku (1) herausziehen.
- Akku (1) in den Gepäckträger bis zum
Anschlag einschieben.
- Schlüssel (2) nach links drehen und
abziehen.
Akku ensetzen
HINWEIS
Der Ladezustand kann auch bei ausge-
bautem Akku geprüft werden.
- Haltegriff (1) öffnen.
- Bei gedrückter Taste (2) leuchten die
LED (3) je nach Ladezustand:
grün
Der Akku ist voll ge-
laden.
grün
Der Akku ist zu ca. 2/3
geladen.
grün
Der Akku ist fast leer, Sie
sollten ihn bald auaden (ca.
1/3 Restkapazität).
rot
Der Akku ist leer.
Akku Ladezustand
Fahrzeug gegen unbefugten Zugriff sichern.
Schließen:
- Schlüssel (1) nach rechts drehen und
dabei festhalten.
- Hebel (2) gleichzeitig nach unten bis
zum Anschlag drücken und Schlüssel
loslassen.
Das Schloss ist eingerastet.
HINWEIS
Der Schlüssel ist in dieser Position ab-
ziehbar.
Öffnen:
- Schlüssel (1) ins Schloss stecken und
nach rechts drehen.
- Der Hebel (2) springt auf.
Der Schlüssel ist bei geöffnetem Schloss
nicht abziehbar.
HINWEIS
Beigefügten Schlüsselnr.-Anhänger aufbe-
wahren, um sich bei Verlust der Schlüssel
Ersatz beschaffen zu können.
Ringbügelschloss
BEDIENUNG
Reifendruck
Die Reifen können mit Kompressor-Luft-
druckgeräten aufgepumpt werden.
WARNUNG
Beim Aufpumpen der Reifen mit Kom-
pressor-Luftdruckgeräten (z. B. an
Tankstellen) ist Vorsicht geboten.
Durch das kleine Volumen der Schläuche
ist die max. Füllmenge schnell erreicht.
Reifendruck: vorn und hinten max. 3,5
bar.
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3
1
1 1
3
2
1
2
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ELO-Bike basic
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ELO-Bike basic
FAHREN
Bei eingeschaltetem Hilfsantrieb übernimmt
der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von
ca. 20 km/h etwa die Hälfte der Antriebskraft
(Standard Modus).
Zwischen ca. 20 bis 24 km/h nimmt die
Motorunterstützung ab.
Ab ca. 24 km/h läuft der Motor im Leerlauf
mit, es wird nur noch mit Muskelkraft ge-
fahren.
Fahrbetrieb
Anfahren
WARNUNG - STURZGEFAHR!
Ein Sturz mit schwerwiegenden Verlet-
zungen könnte die Ursache sein, wenn
folgende Punkte nicht beachtet werden:
1 Bevor Sie losfahren den Lenker (1)
geradeaus festhalten.
2. Zum Üben und Eingewöhnen erst
mit abgeschaltetem Motor losfahren.
Den Motor erst während der Fahrt
zuschalten!
3. Pedale (2) zum Anfahren erst be-
nutzen, wenn eine sichere Sitz- und
Fahrposition eingenommen wurde.
4. Beim Anfahren in der Kurve oder bei
enger Kurvenfahrt Handbremshebel
leicht anziehen. Damit wird die Motor-
kraft unterbrochen und ein sicheres
Fahren ermöglicht.
Das Fahrrad kann mit eingeschaltetem
Hilfsantrieb und ohne gefahren werden.
Bei aktiviertem Hilfsantrieb fahren Sie wie
mit einem normalen Fahrrad an. Wenn Sie
die Pedale betätigen, wird der Elektromo-
tor aktiviert und das Fahrrad wird weiter
beschleunigt. Je stärker Sie die Pedale
betätigen, desto stärker unterstützt Sie
der Motor.
Motorunterstützung
Muskelkraft
bis ca. 20 km/h
volle Motorunterstützung, abhängig
vom Unterstützungsgrad
ab ca. 20 km/h bis ca. 24 km/h
Die Motorunterstützung
nimmt ab
ab 24 km/h
Nur noch
Muskelkraft
FAHREN
Ein- und Ausschalten des Hilfsantriebs
WARNUNG
Achten Sie beim Einschalten des Hilfs-
antriebs (1) darauf, dass die Pedale nicht
betätigt werden.
OFF = Hilfsantrieb ausgeschaltet
ON = Hilfsantrieb aktiviert
Kapazitätsanzeige
HINWEIS
Beim Einschalten mit der Taste (1) startet
das Programm im Modus für mittlere Un-
terstützung (MED) und die LED Anzeige
(3) leuchtet.
Durch Drücken der Taste (4) wechselt das
Programm in den gewünschten Modus für
LOW = Niedrig (30%)
MED = Mittel (50%)
HIGH = Hoch (75%)
und die LED Anzeige (3) leuchtet.
Unterstützungsgrad
1
2
1
Die Kapazitätsanzeige (2) zeigt den Lade-
zustand des Akkus an.
- LED   leuchten:
Der Akku ist voll geladen.
- LED leuchten:
Der Akku ist zu ca. 75% geladen.
- LED leuchten:
Der Akku ist zu ca. 50% geladen.
- LED leuchtet:
Der Akku ist fast leer, Sie sollten ihn bald
auaden (ca. 25% Restkapazität).
2
4
3
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ELO-Bike basic
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ELO-Bike basic
FAHREN
HINWEIS
Wenn das Fahrrad bei eingeschaltetem
Hilfsantrieb steht, wird die Switchbox nach
ca. 10 Minuten ausgeschaltet und die Ka-
pazitätsanzeige erlischt.
Um den Hilfsantrieb wieder zu aktivieren,
schalten Sie ihn wieder ein.
Bei längeren Bergauffahrten kann der Motor
so warm werden, dass der Strom über den
Temperatursensor im Motor reduziert wird
und die Motorleistung nachlässt.
Es sollte deshalb verstärkt mit Tretunter-
stützung weitergefahren werden.
Reichweite mit einer Akkuladung
Die erzielbare Reichweite mit einer
Ladung des Akkus hängt von verschie-
denen Faktoren ab. Dazu zählen der
Akku- und Fahrzeugzustand und vor
allem das Wegstreckenprol.
Unter normalen Bedingungen hat der Li-
Ion-Akku eine Reichweite von ca. 80 km.
Denken Sie aber daran:
- Laden Sie vor jeder größeren Tour den
Akku, und überprüfen Sie den Reifen-
druck.
- Der Akku entwickelt seine max. Leistung
erst nach ca. fünf Entlade-/Ladezyklen.
- Der Akku unterliegt einer normalen
Selbstentladung.
Unterstützungsgrad
FAHREN
Bremsen
Die Bremsen des Vorder- und des Hinter-
rades können unabhängig voneinander
betätigt werden.
Beim Anhalten oder beim Verringern der
Geschwindigkeit, beide Bremsen gleich-
zeitig betätigen.
WARNUNG
Das Modell ist mit V-Brake für das Vor-
derrad ausgestattet, die eine sehr hohe
Bremsleistung erreichen können.
In engen Kurven, auf sandigen und schmie-
rigen Strassen, nassem Asphalt und bei
Glatteis sollte mit der Vorderradbremse
vorsichtig gebremst werden, damit das
Vorderrad nicht wegrutscht.
Bitte mit Gefühl bremsen. Blockierende
Räder haben eine geringere Bremswir-
kung und können außerdem zum Schleu-
dern und zum Sturz führen.
Grundsätzlich nicht in Kurven bremsen
sondern immer davor!
Bremsen in der Kurve erhöht die Rutsch-
gefahr.
Bremsen
HINWEIS
Üben Sie das Bremsen, für den "Ernstfall",
dort wo Sie sich und andere nicht gefährden
(z. B. auf Verkehrsübungsplätzen).
Pedal für Hinterradbremse mit Rücktritt-
bremse
Handbremshebel für Vorderradbremse
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ELO-Bike basic
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ELO-Bike basic
Fahrrad abstellen
FAHREN
1
- Switchbox (1) ausschalten.
2
3
- Akku (2) ausschalten.
FAHREN
Sicherheitshinweise
Fahrsicherheit
Zur Fahrsicherheit gehören u. a. die richtige
Einstellung von Sattel- und Lenkerhöhe
entsprechend der Körpergröße, der vor-
geschriebene Reifendruck, noch ausrei-
chendes Reifenprol und einwandfreie
Funktion der Bremsen und der Beleuchtung.
Nach einiger Zeit „setzen“ sich die Be-
festigungsteile. Es ist daher erforder-
lich, vor Inbetriebnahme und alle sechs
Monate Achsmuttern, Steuerkopflager,
Lenker, Sattel, Sattelstütze, Tretkurbeln
und Pedale auf Festsitz zu prüfen und
bei Bedarf durch den Fachhändler nach-
ziehen zu lassen (siehe Kapitel „Vor-
derrad aus- und einbauen“, „Hinterrad
aus- und einbauen“, „Lenkungslager“,
„Lenker verstellen“, „Sattel verstellen“,
„Sat-
telhöhe“, „Tretkurbel“ und „Pedale").
Verkehrssicherheit
Nach der StVZO (Strassenverkehrs-Zu-
lassungs-Ordnung) muss ein Fahrrad mit
zwei voneinander unabhängigen, funktions-
fähigen Bremsen, einer deutlich hörbaren
Glocke, Scheinwerfer, Schlussleuchte,
Rückstrahlerpedalen, Seitenstrahlern für
Laufräder bzw. integrierten Leuchtstreifen
am Reifen sowie Front- und Rückstrahler
ausgerüstet sein.
Das Fahrrad ist nur für Fahrten auf be-
festigten Strassen und Wegen geeignet.
Fahren Sie deshalb nicht abseits von be-
festigten Wegen oder im Gelände.
Verwenden Sie das Fahrrad nicht zu Was-
serdurchquerungen, für Geländesprünge
und bei Sportveranstaltungen.
Während der Fahrt sollten Sie beachten,
dass bei einer mittleren Geschwindigkeit
von ca. 18 km/h 5 Meter in der Sekunde
zurückgelegt werden. Halten Sie entspre-
chend ausreichenden Abstand zu anderen
Verkehrsteilnehmern.
Fahren Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit mit
Ihrem Fahrrad nicht freihändig und nicht
nebeneinander.
Sie müssen Warngeräusche wahrnehmen
können. Benutzen Sie deshalb keine Kopf-
hörer im Strassenverkehr.
ACHTUNG
Verwenden Sie in Ihrem eigenen
Interesse für das Fahrrad nur aus-
drücklich freigegebenes SFM Bikes-
Zubehör und Original Fahrrad-Ersatz-
teile. Für dieses Zubehör und diese
Teile wurden Sicherheit, Eignung und
Zuverlässigkeit speziell für das Fahrrad
geprüft.
Für anderes Zubehör und andere Teile kön-
nen wir trotz laufender Marktbeobachtungen
eine Verwendbarkeit nicht beurteilen und
auch nicht dafür haften.Sollte es erforder-
lich sein, Beleuchtungsteile oder Pedale zu
erneuern, beachten Sie unbedingt, dass
nur Artikel mit dem amtlichen Prüfzeichen
zugelassen sind. Das Prüfzeichen (Wel-
lenlinien mit Buchstaben „K“ und einer
5- stelligen Nummer = ~ K.....) nden Sie
jeweils auf dem Ersatzteil. Verwenden Sie
nur Originalersatzteile.
Beschädigte oder verbogene sicher-
heitsrelevante Teile, wie beispiels-
weise Rahmen, Gabel, Lenker, Sattelstütze,
oder Tretkurbeln, keinesfalls richten, son-
dern vor Fahrtantritt austauschen lassen. Es
besteht Bruchgefahr. Im Zweifelsfall wenden
Sie sich bitte an Ihren SFM Bikes-Partner.
ACHTUNG
Beim Ausklappen des Seitenständers
(1) immer auf sicheren Stand und festen
Untergrund achten, damit ein Umfallen
des Fahrrades verhindert wird.
- Akku Schloß (3) absperren.
1
21
ELO-Bike basic
20
ELO-Bike basic
Ist das Fahrrad t?
Führen Sie folgende Kontrollen in regelmä-
ßigen Abständen durch:
- Stimmt der Reifenluftdruck? (siehe Ka-
pitel „Technische Daten“)
- Ist die Kette in Ordnung? (siehe Kapitel
„Kettenverschleiß“ und Kettenspan-
nung“)
- Sind das Lenkungslager und die Tret-
kurbeln in Ordnung? (siehe Kapitel
„Lenkungslager“ und „Tretkurbeln“)
- Sind alle Speichen fest? (siehe Kapitel
„Speichen“).
Vergewissern Sie sich nach einem Sturz
oder Unfall, dass am Fahrrad nichts verbo-
gen bzw. beschädigt ist (Rahmen, Lenker,
Felgen usw.).
Ist einer der oben genannten Punkte nicht
in Ordnung, dürfen Sie das Fahrrad nicht
benutzen. Die Fehler müssen sofort be-
hoben werden. Wenn Sie die Fehler nicht
selbst beheben können, wenden Sie sich
bitte an Ihren SFM Bikes-Partner.
FAHREN
Sicherheitshinweise
Worauf achte ich beim Fahren?
Ist das Fahrrad in ordnungsgemäßem
Zustand, kann es losgehen. Es hängt von
Ihrem eigenen Fahrverhalten und Können
ab, Gefahrensituationen zu vermeiden:
- Machen Sie sich mit Ihrem Fahrrad
vertraut.
WARNUNG
Bevor Sie losfahren den Lenker gerade-
aus festhalten.
Zum Üben und Eingewöhnen erst mit
abgeschaltetem Motor losfahren. Den
Motor erst während der Fahrt zuschalten!
- Halten Sie sich immer an die Verkehrs-
regeln.
- Fahren Sie nie abseits von befestigten
Wegen.
- Fahren Sie nicht im toten Winkel von
anderen Verkehrsteilnehmern.
- Zeigen Sie rechtzeitig an, wohin Sie
abbiegen wollen.
- Denken Sie daran, dass die Wendigkeit
von Fahrrädern andere Verkehrsteilneh-
mer überraschen kann, und rechnen Sie
mit den Fehlern anderer Verkehrsteilneh-
mer.
- Fahren Sie defensiv und den Gegeben-
heiten angepasst.
- Halten Sie den Lenker beidhändig fest.
Nur so können Sie auf plötzlich auftau-
chende Gefahrensituationen wie z. B.
Hindernisse sicher reagieren.
- Auf sandigem Untergrund, Laub und
nasser Fahrbahn haben die Reifen nicht
so viel Bodenhaftung wie auf trockenem
Asphalt. Berücksichtigen Sie das beim
Kurvenfahren und Bremsen, um nicht
wegzurutschen. Bedenken Sie auch den
längeren Bremsweg.
- Schalten Sie vor Steigungen rechtzeitig
herunter.
Was ziehe ich an?
Viele Unfälle passieren, weil Fahrradfahrer
nicht rechtzeitig erkannt werden. Daher ist
es sinnvoll, helle und auffällige Kleidung zu
tragen. Achten Sie darauf, dass Sie keine
weite Kleidung tragen, mit der man an der
Kette, am Lenker, an den Pedalen oder in
den Rädern hängenbleiben kann. Es sollte
für Sie selbstverständlich sein, immer einen
Helm zu tragen. Achten Sie darauf, dass Ihr
Helm den Sicherheitsnormen SNELL und
ANSI oder der neuen ECE-Norm entspricht.
Tragen Sie zum Schutz Ihrer Augen eine
Fahrradbrille.
Transport
Das Fahrzeug darf nur auf den Rädern
stehend zum Transport befestigt werden.
Achten Sie vor dem Transport Ihres Fahr-
zeuges auf dem Autodach oder am Heck
Ihres Wagens unbedingt darauf, dass alle
Teile, die sich beim Transport lösen können
(Akku, Werkzeugtasche usw.), entfernt
werden.
Sichern Sie Ihr Fahrzeug mit einem zu-
sätzlichen Schloss oder Seilschloß gegen
Diebstahl und schließen Sie es nur an
festen Einrichtungen wie z.B. Laternen oder
Eisenzäunen an. Das Schloss sollte den
Rahmen und das hintere Laufrad sichern.
Achten Sie darauf, dass das Schloss eng
um das Fahrrad und die feste Einrichtung
schließt. Das Schlüsselloch sollte nach
unten zeigen. Nehmen Sie alle losen Teile,
wie z.B. Trinkasche, Luftpumpe oder Werk-
zeugtasche mit.
Akku absperren oder besser abnehmen.
Diebstahlsicherung
FAHREN
Mitnahme von Lasten
Durch die Mitnahme von Lasten in jeder
Form ändert sich das Fahrverhalten. Je
größer die Last, desto kritischer wird dieser
Zustand. Grundsätzlich sollen Lasten (Ein-
kaufstaschen etc.) nicht am Lenker, sondern
auf dem dafür vorgesehenen Gepäckträger
transportiert werden.
Zulässige Gesamtbelastung des Fahr-
zeuges beachten.
- Keine sperrigen Lasten transportieren.
- Beleuchtung nicht verdecken.
- Keine Personen mitnehmen.
- Keinen Anhänger ankuppeln.
23
ELO-Bike basic
22
ELO-Bike basic
PFLEGE
Fahrzeugpege / Pegemittel
HINWEIS
Regelmäßige und sachkundige Pege dient
der Werterhaltung des Fahrrades und ist
eine der Voraussetzungen für die Aner-
kennung von Gewährleistungsansprüchen.
Korrosion durch Pegemangel oder durch
Winterbetrieb unterliegen nicht der Ge-
währleistung.
ACHTUNG
Gummi- und Kunststoffteile dürfen nicht
durch aggressive oder eindringende
Reinigungs- und Lösungsmittel beschä-
digt werden.
WARNUNG
Nach dem Reinigen bzw. vor Fahrtbe-
ginn immer eine Bremsprobe durch-
führen!
ACHTUNG
Keine Dampf- oder Hochdruckstrahlge-
räte verwenden!
Der hohe Wasserdruck kann zu Beschä-
digungen an Lagerstellen Dichtungen,
Akku und an der gesamten Elektrik
führen.
Säubern
- Zum Waschen ausschließlich einen
weichen Schwamm und klares Wasser
verwenden.
- Nur mit weichem Tuch oder Leder nach-
polieren!
- Staub und Schmutz nicht mit trockenem
Lappen abwischen (Kratzer im Lack und
an den Verkleidungen).
PFLEGE
Fahrzeugpege / Pegemittel
Pegemittel
Das Fahrrad sollte bei Bedarf mit handels-
üblichen Konservierungs- und Pegemitteln
gepegt werden.
- Korrosionsgefährdete Teile vorsorglich
und vor allem im Winter regelmäßig
mit Konservierungs- und Pegemitteln
behandeln.
ACHTUNG
Für Kunststoffteilen keine silikonhal-
tigen Pegemittel und Lackpoliermittel
verwenden.
- Rahmen und Alu-Teile nach längeren
Fahrten gründlich reinigen und mit einem
handelsüblichen Korrosionsschutzmittel
konservieren.
Winterbetrieb und Korrosionsschutz
HINWEIS
Im Interesse des Umweltschutzes bitten wir
Sie, Pegemittel sparsam anzuwenden und
nur solche zu gebrauchen, die als umwelt-
freundlich gekennzeichnet sind.
Wird das Fahrrad in den Wintermonaten
benutzt, können durch Streusalze beträcht-
liche Schäden auftreten.
ACHTUNG
Kein warmes Wasser verwenden – ver-
stärkte Salzeinwirkung.
- Fahrrad nach Fahrtende sofort mit kaltem
Wasser reinigen.
- Fahrrad gut trocknen.
- Korrosionsgefährdete Teile vor dem
Betrieb mit Korrosionsschutzmitteln auf
Wachsbasis behandeln und dies ggf.
mehrmals wiederholen.
Lackschäden ausbessern
Kleine Lackschäden sofort mit einem Lack-
stift ausbessern.
Reifenpege
Wenn das Fahrrad über einen längeren
Zeitraum nicht benutzt wird, empehlt es
sich, das Fahrrad so abzustellen, dass die
Reifen unbelastet sind.
Fahrrad bzw. Bereifung nicht über einen
längeren Zeitraum in zu warmen Räumen
– wie Heizungskeller – aufbewahren.
ACHTUNG
Die Reifenprolstärke darf 1 mm nicht
unterschreiten.
Das Befahren von Randsteinen, scharf-
kantigen Hindernissen, Bodenvertie-
fungen, Schlaglöchern usw., kann Schä-
den an der Felge (Speichenbruch) bzw.
am Reifen (Leinwandriss) verursachen,
wobei ein zu niedriger Reifendruck dafür
ursächlich sein kann.
Ein Gewährleistungsanspruch besteht
dafür nicht.
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ELO-Bike basic
24
ELO-Bike basic
PFLEGE
Technische Änderungen, Zubehör und Ersatzteile
Freigegebenes SFM Bikes- Zubehör und
Original SFM Bikes- Ersatzteile erhalten
Sie beim SFM Bikes- Fachhändler.
Dort wird auch die Montage fachgerecht
durchgeführt.
ACHTUNG
In Ihrem eigenen Interesse empfehlen wir,
für SFM Bikes Fahrzeuge nur ausdrück-
lich freigegebenes SFM Bikes- Zubehör
und Original SFM Bikes- Ersatzteile zu
verwenden. Für dieses Zubehör und
diese Teile wurden Sicherheit, Eignung
und Zuverlässigkeit speziell für das SFM
Bikes Fahrzeug geprüft.
Für anderes Zubehör und Teile können
wir dies - auch wenn im Einzelfall eine Ab-
nahme durch einen amtlich anerkannten
Techn. Prüf- und Überwachungsverein
oder eine behördliche Genehmigung
vorliegen sollte - trotz laufender Markt-
beobachtung nicht beurteilen und auch
nicht haften.
Technische Änderungen am Fahrzeug
können zum Erlöschen der EG- Betriebs-
erlaubnis führen.
Sollen technische Änderungen vorge-
nommen werden, sind unsere Richtlinien
zu beachten. Damit wird erreicht, dass
keine Schäden am Fahrzeug entstehen, die
Verkehrs- und Betriebssicherheit erhalten
bleiben und die Änderungen zulässig sind.
Der SFM Bikes- Fachhändler führt diese
Arbeiten gewissenhaft aus.
Vor dem Kauf von Zubehör und vor allen
technische Änderungen sollte stets eine
Beratung durch einen SFM Bikes- Fach-
händler erfolgen.
WARTUNG
WARNUNG
Sicherheitsgründe verbieten es über
einen eng begrenzten Rahmen hinaus,
Reparaturen und Einstellarbeiten selb-
ständig vorzunehmen. Durch unsach-
gemäßes Arbeiten an sicherheitsbezo-
genen Teilen gefährdet man sich und
andere Verkehrsteilnehmer.
Dies gilt insbesondere für Arbeiten an:
Lenkung, Bremsanlage und Beleuch-
tung.
ACHTUNG
Vor allen Arbeiten an der Elektrik ist die
Steckverbindung vom Akku zu trennen,
auch beim Auswechseln einer Glühlam-
pe. Keine Eingriffe an der Elektronik
vornehmen. Bei Nichtbeachtung erlischt
der Gewährleistungsanspruch.
Jegliche Arbeiten an der Motoreinheit,
dem Kabelstrang, dem Akku und dem
Ladegerät bzw. deren Demontage führen
zum Erlöschen der Gewährleistungs-
ansprüche.
Bitte beachten Sie folgendes:
- Wartungsarbeiten während des Ge-
währleistungszeitraumes und danach
ausnahmslos durch einen von uns aner-
kannten Fachhändler ausführen lassen.
- Nur Original-SFM Bikes-Ersatzteile ver-
wenden.
Im Wartungsplan sind die verschiedenen
Arbeiten beschrieben.
H = vom Fachhändler
F = vom Fahrer / von der Fahrerin
Wartung und Pege
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ELO-Bike basic
26
ELO-Bike basic
WARTUNG
H = Wartung durch den SFM Bikes- Fachhändler
F = Prüfung durch den Fahrer / die Fahrerin
Auszuführende Arbeiten Seite Vor Fahrt-
antritt
Monatlich Jährlich Bei
Bedarf
Alle Schrauben und Muttern, die für Fahrsicherheit und Funktion wichtig
sind, auf Festsitz prüfen ggf. nachziehen.
Achsmuttern - Lenkungslager - Lenker - Sattel - Sattelstütze - Brem-
sen - Tretkurbel
F F
H
F
H
Kette, Kettenspannung kontrollieren, ggf. nachstellen. Reinigen und
ölen mit Kettenspray. Hinterradspur prüfen ggf. einstellen.
28-29 F
H
F
H
Lenkungslager prüfen. 31 F F
Lenkungslager prüfen, ggf. nachstellen. Bei Bedarf neu fetten und
einstellen.
31 H H
Seilzüge prüfen. F
Seilzüge prüfen und einstellen. H H
Einstellung der Schaltung prüfen, ggf. nachstellen. F
H
F
H
Seitenständer schmieren. F
H
F
H
Bremsanlage auf Funktion prüfen. 32-34 F F
Bremsanlage auf Funktion prüfen, ggf. nachstellen. 32-34 H
Wartung und Pege
WARTUNG
H = Wartung durch den SFM Bikes- Fachhändler
F = Prüfung durch den Fahrer / die Fahrerin
Auszuführende Arbeiten Seite Vor jeder
Inbetrieb-
nahme
Monatlich Jährlich Bei
Bedarf
Bremsen
Bei schlechter Bremswirkung Handbremshebel, Seilzug und Brems-
hebel auf ihren Zustand überprüfen, ggf. nachstellen. Gelenke und
Lagerstellen nachölen. Geknickte oder geklemmte Seilzüge ersetzen.
Verölte Beläge sind zu erneuern, auch geringste Verölung bedingt eine
Verminderung der Bremswirkung.
H
H
Felgen und Speichen auf Seiten- und Höhenschlag prüfen. 31 F F
Felgen und Speichen auf Seiten- und Höhenschlag prüfen. Speichen-
spannung kontrollieren, gg. nachstellen.
31 H H
Reifenluftdruck regelmäßig prüfen. F F H
F
Reifenprolstärke prüfen. 23 F H
F
Beleuchtungs- und Signalanlage einschließlich Scheinwerfer prüfen,
ggf. einstellen.
42 F H
F
Akku mit Ladegerät laden. 11-12 F F
Probefahrt vor und nach Arbeitsdurchführung zur allgemeinen Kontrolle
von Betriebs- und Verkehrssicherheit.
H
Wartung Pege
29
ELO-Bike basic
28
ELO-Bike basic
WARTUNG
Kettenspannung
10-15 mm
1
Prüfen
- Fahrzeug auf den Seitenständer abstel-
len.
- Die Kette (1) muss sich max. 10 - 15
mm nach oben und unten durchdrücken
lassen.
Einstellen
- Schraube (2) lösen und Schaltwerk (3)
abnehmen.
- Achsmutter (4) lösen.
- Bremsgegenhalter (5) an der Rohrschelle
lösen.
- Achsmutter (6) lösen und Kettenspan-
nung durch Verschieben des Hinterrades
einstellen.
- Vor dem Festziehen der beiden Achs-
muttern müssen Hinter- und Vorderrad
genau uchten (in einer Linie stehen).
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei-
henfolge.
- Kettenspannung nochmals prüfen.
5
6
ACHTUNG
Kettenspannung durch den Fachhändler
kontrollieren lassen.
2
3
4
Kettenverschleiss prüfen
Bei korrekter Kettenspannung darf sich die
Kette nicht mehr als 5 mm vom Zahnkranz-
grund abheben lassen.
Auch die beste Kette hat nur eine begrenzte
Lebensdauer.
Sollte trotz Nachjustierung und geölter Teile
kein zufriedenstellender Kettenlauf mehr
erzielt werden, empfehlen wir die verschlis-
sene Kette auszutauschen.
- Fahrzeug auf Seitenständer stellen.
- Kettenschutz entfernen.
- Kette entspannen (siehe Kettenspan-
nung einstellen).
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei-
henfolge.
HINWEIS
Eine neue Kette soll nicht mit einem ver-
schlissenen Kettenrad und Ritzel kombiniert
werden. Dies macht sich durch Knacken der
Kette bemerkbar.
In diesem Fall ist es sinnvoll, Kette und Ket-
tenräder gemeinsam wechseln zu lassen.
ACHTUNG
Diese Arbeiten sind durch den Fachhänd-
ler vorzunehmen.
WARTUNG
max. 5 mm
31
ELO-Bike basic
30
ELO-Bike basic
Tretkurbeln
Pedale
Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Pedale
(4) fest auf die Tretkurbeln geschraubt sind.
Beachten Sie, dass die Pedale mit unter-
schiedlichen Gewinden ausgestattet sind.
Linkes Pedal mit Linksgewinde; es wird ent-
gegen dem Uhrzeigerzinn festgeschraubt.
Rechtes Pedal mit Rechtsgewinde; es wird
mit dem Uhrzeigersinn festgeschraubt.
Auf den Pedalen bendet sich in der Nähe
der Schlüsseläche eine entsprechende
Markierung: "L" für die linke Seite, "R" für
die rechte Seite.
Ziehen Sie die Pedale mit einem Gabel-
schlüssel SW 15 nach.
Nachziehen:
- Schutzkappen (3) auf beiden Seiten mit
einem Schraubendreher entfernen.
- Schrauben auf beiden Seiten nachzie-
hen.
HINWEIS
Falls sich die Tretkurbeln bereits gelockert
haben, ist der Innenvierkant meistens
ausgeschlagen. Die Tretkurbeln, ggf. die
Achse müssen dann erneuert werden.
Festsitzende Tretkurbel nur mit einem
Kurbelabzieher demontieren, niemals mit
Gewalt herunterklopfen.
Beim Einbau müssen die Vierkantlagerä-
chen von Kurbel und Achse vollkommen
fettfrei sein.
Die Tretkurbeln (1) können sich im Laufe
der Zeit beim Fahren lockern. Prüfen Sie
regelmäßig, ob die Tretkurbeln fest sitzen.
Wenn Sie die Tretkurbeln kräftig seitwärts
bewegen, darf kein Spiel zu spüren sein.
Auch das Tretlager (2) darf kein Spiel haben
und die Tretkurbeln müssen leicht drehbar
sein, dann ist das Lager im ordnungsge-
mäßen Zustand. Überprüfen Sie das Tret-
lager regelmäßig. Bewegen Sie hierzu die
Tretkurbeln seitwärts hin und her.
Sollten Sie feststellen, dass die Tretkurbeln
oder das Tretlager locker sind, suchen Sie
Ihren SFM- Fachhändler auf.
Die Tretkurbeln sind mit max. 35 Nm fest-
gezogen.
WARTUNG
3
2
1
L
4
Lenkungslager
WARNUNG
Inspektionsintervalle beachten.
Bei längerem Fahren mit lockerem Len-
kungslager (1) ist ein Bruch des Gabel-
schaftrohres (2) nicht auszuschließen.
Ein Sturz mit schwerwiegenden Verlet-
zungen könnte die Folge sein.
Prüfen:
- Mit angezogenem Handbremshebel (3)
das Fahrrad vor- und zurückbewegen.
Ist ein Spiel im Lenkungslager (1) vorhan-
den, muss nachgestellt werden.
Nachstellen:
- Schutzkappe (5) nach oben schieben.
- Abschlußmutter (6) lösen und nach oben
schieben.
- Steuerkonus (7) nachziehen, bis das
Spiel beseitigt ist.
- Abschlußmutter (6) festschrauben.
HINWEIS
Die Vordergabel (4) darf beim Lenkeinschlag
nicht klemmen und muss leicht in beide
Richtungen schwenken.
ACHTUNG
Einstellung durch den Fachhändler
kontrollieren lassen.
Ein strammer Sitz der Speichen (1) ist für den
schlagfreien Lauf der Räder wichtig. Lose
Speichen rechtzeitig nachziehen lassen.
Gerissene und die der gerissenen Speiche
gegenüberliegende Speiche müssen sofort
ersetzt und das Laufrad komplett nachzen-
triert, ggf. neu eingespeicht werden.
Speichenbruch und eine Unwucht des
Laufrades resultieren oft aus dem unsach-
gemäßen Spannen der Speichen.
ACHTUNG
Das Austauschen, Spannen oder Nach-
lassen von Speichen ist Sache des
Fachhändlers.
Speichen
WARTUNG
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1
2
3
4
6
5
7
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ELO-Bike basic
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ELO-Bike basic
Handbremshebel positionieren
Durch Verstellen der Anschlagschrau-
be (1) kann der Handbremshebel zum
Lenkergriff positioniert werden.
Handbremshebel nachstellen
Bremszug aushängen
- Beide Bremskörper (1) zusammendrü-
cken und den Bremszugführungswinkel
(2) aus der Halterung herausziehen.
- Lässt sich der Bremszugführungswinkel
nicht aushängen, Stellschraube am
Bremsgriff einschrauben, bis der Brems-
zugführungswinkel ausgehängt werden
kann.
WARNUNG
Das Nachstellen der Bremse ist un-
bedingt erforderlich, wenn sich der
Handbremshebel fast bis zum Lenker-
griff durchziehen lässt ohne das eine
Bremswirkung spürbar wird.
- Kontermutter (2) lösen.
- Stellschraube (3) so weit herausdrehen,
bis ein Abstand von ca. 1 mm zwischen
Bremsschuhen und Felge erreicht ist.
WARTUNG
Bremsbeläge aus- und einbauen
Ausbau
- Bremszug aushängen.
- Mutter (1) abschrauben, Scheiben und
Bremsschuh (2) abnehmen.
(A) = 1 mm, (B) = 1,5 mm
Einbau
- Bremsschuh mit Scheiben und Mutter
einbauen und leicht anziehen.
- Bremsschuh so justieren, dass der Ab-
stand (A) von der Oberkante der Felge
1 mm beträgt und der Abstand (B) zwi-
schen Bremsschuh und Felge beidseitig
1,5 mm beträgt.
- Die Bremsschuhe müssen so justiert
sein, dass diese in Drehrichtung der
Felge hinten um ca. 0,5 mm abstehen.
- Wenn die Bremsbeläge richtig justiert
sind, Mutter festschrauben.
- Bremszug einhängen.
WARTUNG
(A) = 0,5 mm
1
1
2
2
3
1
BB
A
2
1
C
35
ELO-Bike basic
34
ELO-Bike basic
Bremszug aus- und einbauen
Ausbau
- Bremszug aushängen.
- Schutzkappe (1) mit Zange entfernen.
- Schraube (2) einige Umdrehungen auf-
schrauben und Seilzug herausnehmen.
- Kontermutter (3) und Stellschraube (4) so
stellen, dass der Schlitz mit der Öffnung
am Bremshebel übereinstimmt.
- Bremszug aus Bremshebel entnehmen
und aus der Seilhülle ziehen.
Einbau
- Neuen Bremszug in Bremshebel ein-
hängen und durch Kontermutter (3) und
Stellschraube (4) führen.
- Stellschraube ganz eindrehen.
- Bremszug durch Seilhülle ziehen und
durch Klemmbügel führen.
- Bremsschuhabstand zwischen linkem
und rechtem Bremsschuh und der
Felge auf 2 mm einstellen und Kabel-
befestigungsschraube (2) festschrauben
(Anzugsdrehmoment 6 - 8 Nm).
- Neue Schutzkappe auf das Ende des
Bremszuges aufstecken.
- Bremshebel ungefähr 10 mal bis zum
Griff anziehen und Bremsen auf korrekte
Funktion prüfen.
WARTUNG WARTUNG
3-Gang Nabenschaltung
Pege
- Die 3- Gang Nabe ist ausreichend ge-
schmiert. Sollte die Wirkung der Rück-
trittbremse jedoch zu scharf werden,
muss der Bremsmantel mit Spezialfett
nachgeschmiert werden.
- Nachschmierung nur durch den Fach-
händler.
- 3- Gang Nabe beim Reinigen des Rades
nicht mit Wasser abspritzen.
- Sollte das seitliche Spiel des Hinterrades
zu groß werden, Lagerung vom Fach-
händler nachstellen lassen.
HINWEIS
Schalteinstellung gemäß beiliegender
SHIMANO Anleitung durchführen.
Bremsen
- Bei langen Abfahrten unbedingt die
zweite Bremse (Vorderradbremse)
abwechselnd mitbenutzen, damit die
Hinterradbremse abkühlt.
- Zu starke Erhitzung der Nabe kann zu
Schmiermittelverlust und damit zu schar-
fer Bremswirkung führen.
Bedienung
Der Drehgriffschalter lässt sich leicht bedie-
nen und ermöglicht mit der 3- Gang Nabe
exaktes Schalten.
Schalten
- Während des Schaltens die Tretbe-
wegung kurz unterbrechen.
- Vor Steigungen rechtzeitig zurückschal-
ten.
2
1
3 4
2
37
ELO-Bike basic
36
ELO-Bike basic
Vorderrad ausbauen
- Achsmuttern (9 und 10) einige Umdre-
hungen lösen.
- Dabei auf die Sicherungsscheiben (9)
und Distanzscheiben (10) auf beiden
Seiten achten!
- Vorderrad nach unten herausnehmen.
WARTUNG
Ausbau
- Beide Bremshebel (1) zusammendrü-
cken und den Bremszugführungswinkel
(2) aus der Halterung herausziehen.
- Bremszug (3) aushängen.
- Motorkabelstecker (4 und 5) trennen.
- Motorkabel (4) aus der Gabelhalterung
(6) nehmen.
- Schutzkappe (7) rechts zurückziehen
und Schutzkappe (8) links abziehen.
- Schutzkappen (5 und 6) aufstecken.Einbau
- Distanzscheiben (1) auf beiden Seiten
einsetzen.
- Vorderrad in die Vordergabel einsetzen.
- Achsmuttern (2 und 3) mit Sicherungs-
scheiben (4) auf beiden Seiten fest-
schrauben (ca. 35 Nm).
WARTUNG
Vorderrad einbauen
- Motorkabelstecker (8 und 9) verbinden.
- Bremszug einhängen und Funktion der
Bremse überprüfen.
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ELO-Bike basic
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ELO-Bike basic
Hinterrad aus- und einbauen
WARTUNG
- Schraube (4) der Rohrschelle abschrau-
ben.
- Achsmutter (5) lösen.
- Kette vom Kettenritzel aushängen und
Rad aus den Rahmenausfallenden neh-
men.
WARTUNG
Hinterrad aus- und einbauen
Einbau
- Kette in Kettenritzel einhängen und
Hinterrad in die Rahmenausfallenden
einführen.
- Achsmutterm (3 und 5) sowie Schraube
(4) der Rohrschelle von Hand vorspan-
nen.
- Kettenspannung prüfen und einstellen
(siehe Kettenspannung).
- Vorder- und Hinterrad müssen genau
uchten (in einer Linie stehen).
- Achsmuttern und Rohrschelle fest-
schrauben.
Anzugsmoment der Achsmuttern ca. 35 Nm.
Ausbau
- Schraube (1) lösen und Schaltwerk (2)
abnehmen.
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5
3
- Achsmutter (3) lösen.
1
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5
- Schaltwerk (2) einsetzen und mit der
Schraube (1) xieren.
HINWEIS
Schalteinstellung gemäß beiliegender Shi-
mano Anleitung durchführen.
41
ELO-Bike basic
40
ELO-Bike basic
WARTUNG
Reifen aus- und einbauen
HINWEIS
Grundsätzlich immer einen neuen Schlauch
montieren.
Zur leichteren Demontage sollten Kunst-
stoffreifenheber verwendet werden.
Sie erhalten ein Zubehörset mit Reifen-
hebern und Flickzeug bei Ihrem Fach-
händler.
- Rad ausbauen (siehe Vorderrad bzw.
Hinterrad aus- und einbauen).
- Staubkappe am Ventil abschrauben,
Stift (1) nach innen drücken und Luft
herauslassen.
- Stecken Sie das lange Ende des Reifen-
hebers (2) gegenüber dem Ventil unter
die Seite des Reifens und haken das
kurze Ende unter eine Speiche. Stecken
Sie den zweiten Reifenheber ca. 2 bis
3 Speichen weiter unter den Reifen und
haken Sie diesen ein. Lösen Sie den
Reifenheber und führen Sie die Reifen-
decke auf dieser Seite mit der Hand vom
Felgenrand.
- Reifen gegenüber dem Ventil ins Felgen-
bett drücken, dann den Reifen in Ventil-
nähe mit der Hand über den Felgenrand
ziehen und entlang der Felge über den
ganzen Umfang abheben.
- Die Reifeninnenseite auf Beschädigung
und eingedrungene Fremdkörper (Nägel
etc.) kontrollieren.
- Schlauch einlegen und leicht aufpum-
pen, sonst besteht die Gefahr, dass er
eingeklemmt wird.
- Anschließend den Reifen über den
Felgenrand aufziehen, angefangen
gegenüber dem Ventil.
- Vor dem vollen Aufpumpen den Reifen
seitlich hin- und herbewegen, dabei da-
rauf achten, dass die Umlaufmarkierung
auf dem Reifen rundum den gleichen
Abstand zum Felgenrand hat.
- Rad einbauen (siehe Vorderrad bzw.
Hinterrad aus- und einbauen).
WARNUNG
Beim Aufpumpen der Reifen mit Kom-
pressor-Luftdruckgeräte (z. B. an Tank-
stellen) ist Vorsicht geboten. Durch das
kleine Volumen der Schläuche ist die
max. Füllmenge schnell erreicht. Die
Reifen können platzen.
Luftdruck prüfen
Bitte beachten Sie, dass der Luftdruck
immer eingehalten wird. Nichtbeachtung
führt zu mangelhafter Bodenhaftung und
zu vorzeitigem Reifenverschleiß.
Reifendruck vorn und hinten max. 3,5 bar.
WARTUNG
Dynamo einstellen
- Befestigung (1) lösen.
- Dynamo-Mittelachse auf Radachse (2)
ausrichten.
- Höheneinstellung so vornehmen, dass
bei eingeschaltetem Dynamo das
Reibrad (3) mit der ganzen Breite an der
Dynamo-Riffelung des Reifens anliegt.
- Befestigung (1) festschrauben
.
Das Rücklicht muss danach für ca. 4 Mi-
nuten brennen.
- Dynamo ausrasten - Gehäuse vom
Reifen nach aussen klappen.
WARNUNG
Dynamo nicht während der Fahrt zu-
schalten - Unfallgefahr!
Bitte beachten Sie, dass bei Nässe durch
Reibungsverlust die Wirkung des Dyna-
mos nachlässt.
Standlicht
Nach einer Fahrt mit eingeschaltetem Dy-
namo leuchtet im Stand das Rücklicht für
ca. 4 Minuten weiter.
Funktionsprüfung:
- Dynamo einrasten - Drucktaste (4) nach
unten drücken.
- Hinterrad kurz durchdrehen.
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ELO-Bike basic
42
ELO-Bike basic
Rücklicht mit Standlicht
Das Rücklicht ist mit zwei Batterien (1) für
die Standlichtautomatik ausgestattet.
Das Standlicht funktioniert nach einer Fahrt
mit eingeschaltetem Dynamo. Im Stand
leuchtet das Rücklicht für ca. 4 Minuten
weiter.
WARNUNG
Zu Ihrer eigenen Sicherheit sind ver-
brauchte Batterien zu ersetzen, da sonst
das Standlicht nicht funktioniert.
Rücklicht
WARTUNG
Scheinwerfer einstellen
Der Scheinwerfer (1) muss so nach vorn
geneigt sein, dass die Mitte des Lichtkegels
nach 5 m nur noch halb so hoch liegt, wie
beim Austritt aus dem Scheinwerfer.
In der Praxis bedeutet dies, dass nur eine
Fahrbahnausleuchtung von höchstens 10
m erlaubt ist.
Durch Lösen Schraube (2) kann der Schein-
werfer entsprechend geneigt werden.
HINWEIS
Der Scheinwerfer ist ohne auswechselbare
Glühlampe (Diodenlicht) ausgestattet.
Funktioniert das Licht nicht, ist zunächst
zu überprüfen, ob eine Kabelverbindung
unterbrochen ist. Ist das nicht der Fall, muss
der Scheinwerfer ausgewechselt werden.
Rücklicht öffnen
- Schraube (2) losschrauben und Streu-
scheibe (3) abnehmen.
- Zwei neue Batterien AA 1,5 V einset-
zen und auf korrekte Polarität ach-
ten.
HINWEIS
Das Rücklicht ist ohne auswechselbare
Glühlampe (Diodenlicht) ausgestattet.
Funktioniert das Rücklicht nicht, ist zunächst
zu überprüfen, ob eine Kabelverbindung
unterbrochen ist. Ist das nicht der Fall, muss
das Rücklicht ausgewechselt werden.
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WARTUNG
Akku Sicherung kontrollieren
Sicherung auswechseln
- Switchbox (1) ausschalten.
- Akku entnehmen.
- Akku Schalter (2) ausschalten.
- Abdeckung (4) entfernen und Sicherung
(5) austauschen.
- Beim Austausch der Sicherung auf
guten Sitz achten. Lose Sicherungen
brennen durch.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Rei-
henfolge.
ACHTUNG
Auf keinen Fall eine stärkere Sicherung
einsetzen oder die Sicherung aus-
bessern. Unsachgemäße Behandlung
kann die gesamte elektrische Anlage
zerstören!
Brennt die Sicherung ohne ersichtlichen
Grund durch, wenden Sie sich bitte an
Ihren SFM-Händler.
HINWEIS
Die Sicherung (3) für den Akku bendet sich
auf der rechten Seite. Beim Auswechseln
der Sicherung eine Sicherung mit 30A
verwenden.
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ELO-Bike basic
TECHNISCHE DATEN
Fahrgestell
Modellbezeichnung SFM Elo-Bike basic
Allgemein
Leergewicht je nach Ausstattung ca. 28 kg
Zul. Gesamtgewicht max. 130 kg
Zul. Bel. Gepäckträger max. 25 kg
Maße (L x B x H) mm 1870 x 660 x 1210
Höchstgeschwindigkeit ca. 24 km/h
Anzahl der Sitzplätze 1
Sitzhöhe min. 900 - max. 1010 mm
Rahmen Aluminium Komfortrahmen Rahmenhöhe 44 cm, Durchstiegshöhe 39 cm
Reifen vorn und hinten 40-622
Felgen vorn und hinten 622 x 19
Reifendruck vorn und hinten max. 3,5 bar
Bremse, vorn V- Brake
Bremse, hinten Rücktrittbremse
Fahrgestell
Antrieb
Kettenradgarnitur vorn 38 Zähne
Kettenritzel hinten 19 Zähne
Kette 1/2 x 1/8 104 1/2 Glieder mit Steckglied
Tretantrieb Pedale
Tretlager Kassettentretlager
Schaltung SHIMANO SL-3S35 3 Gang Nabenschaltung, Betätigung über Drehgriff am Lenker
Elektrik
Dynamo 6V 3W
Scheinwerfer Halogen LED
Rücklicht 6V LED mit Standlichtautomatik, schaltet nach ca. 4 Minuten ab
Anzeigen Switchbox mit Anzeige zur Programmwahl und Restkapazitätanzeige
Modus leicht mittel stark
Unterstützung ca. 30% 50% 75%
ab ca. 24 km/h erfolgt keine Unterstützung mehr
TECHNISCHE DATEN
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ELO-Bike basic
TECHNISCHE DATEN
Motor - Akku - Ladegerät
Motor - Antriebseinheit XINGFENG Bürstenloser Drehstrommotor im Vorderrad
Nennspannung 36 Volt
Nennleistung ca. 0,25 kW
Kraftübertragung Planetengetriebe im Radnabenmotor
Übersetzung 4,43
Modus Pedelec (Tretunterstützung)
Akku Lithium-Polymer Akku
Spannung 36 Volt
Spitzenstrom 19,4 A
Nennkapazität 10,5 Ah
Gewicht ca. 3,2 kg
Reichweite mit Motorbetrieb bei einem
Gesamtgewicht von ca. 100 kg, korrektem
Luftdruck, ebener Fahrbahn,ohne kräftigen
Gegenwind etc.
bis zu 80 km
Lebensdauer je nach Akku- Belastung / Akku-
Behandlung
ca. 500 Ladezyklen
Ladegerät Netzspannung 100-240 V / 50-60 Hz, CE-Konform
Ladestrom ca. 2,0 A
Anzeige durch Leuchtdiode rot/grün
Gewicht ca. 550 g
Ladezeit bei leerem Akku ca. 5 Stunden
GEWÄHRLEISTUNG
Gewährleistungsbedingungen
Die Firma SFM GmbH erbringt im Rahmen
ihrer gesetzlichen Gewährleistungsver-
pichtungen im Falle eines auftretenden
Mangels folgende Leistungen über den
autorisierten SFM Händler (Verkäufer) an
den Käufer:
1. Die Firma SFM GmbH beseitigt, über
den autorisierten SFM Händler (Verkäu-
fer), in einem Zeitraum von 24 Monaten
ab Übergabe des Fahrzeuges an den
Endkunden, die auftretenden Mängel,
die auf Material- oder Herstellungsfehler
beruhen, durch Reparatur oder Aus-
tausch des betroffenen Teiles gemäß
den gesetzlichen Gewährleistungsrege-
lungen. Sie kann die verlangte Reparatur
bzw. den Austausch des mangelbehaf-
teten Teiles verweigern, wenn dies nur
mit unverhältnismäßigen Kosten möglich
ist. In diesem Fall kann die Firma SFM
GmbH über den autorisierten SFM
Händler (Verkäufer) den Mangel durch
die jeweils andere Möglichkeit der Nach-
erfüllung beheben. Sind beide Arten der
Nacherfüllung nur mit unverhältnismä-
ßigen Kosten möglich, kann die Firma
SFM GmbH über den autorisierten SFM
Händler (Verkäufer) die Nacherfüllung
insgesamt verweigern. Dem Kunden
stehen dann die gesetzlichen Ansprüche
zu. Ersetzte Teile gehen in das Eigentum
der Firma SFM
GmbH über.
2. Durch den Einbau von Ersatzteilen im
Rahmen eines Gewährleistungsfalles
wird die ab Lieferung des Fahrzeuges an
den Kunden laufende Gewährleistungs-
frist nicht verlängert.
3. Von der Gewährleistung unberührt
bleiben Abnutzungserscheinungen in
Folge des normalen Gebrauches sowie
Abnutzungen durch unsachgemäße
Handhabung und unsachgemäßen
Gebrauch. Oxydation und Korrosion
werden aufgrund von Umwelteinüssen
hervorgerufen und stellen ebenfalls
keinen dem Gewährleistungsrecht un-
terfallenden Mangel dar.
4. Der Käufer verliert seinen Gewähr-
leistungsanspruch bei: Manipulation
des Fahrzeuges, Anbau einer anderen
Auspuffanlage, Änderung der Getriebe-,
Sekundärübersetzung und bei Anbau
von Zubehör und Ersatzteilen, welche
nicht von der Firma SFM GmbH frei-
gegeben wurden. Ebenfalls zu einem
Verlust des Gewährleistungsanspruches
führen Eingriffe durch eine nicht von der
Firma SFM GmbH autorisierte Werkstatt,
sowie die Nichteinhaltung der Wartungs-
intervalle bei einem autorisierten SFM
Händler.
5. Bei Anzeige eines Gewährleistungsfalles
hat der Käufer dem Verkäufer das ord-
nungsgemäß ausgefüllte Serviceheft
vorzulegen.
6. Die folgende Tabelle gibt dem Käufer
einen Überblick über die durchschnitt-
lichen Grenzen der jeweiligen Ver-
schleißteile:
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ELO-Bike basic
GEWÄHRLEISTUNG
Verschleißteileliste
Verschleißteile Verschleißgrenzen
Reifen, Schläuche, Felgen
Je nach Fahrweise, Belastung und Luftdruck kann die Verschleißgrenze schon bei 500 km
oder früher erreicht sein.
Räder, Speichen, Naben
Je nach Fahrweise, Belastung und Luftdruck kann die Verschleißgrenze schon bei 1000 km
oder früher erreicht sein. Oxidation ist ein Pegemangel!
Beleuchtung, Glühbirnen,
Elektroanlage, Steuerelektronik
Je nach Fahrbahnbeschaffenheit / Fahrbahnunebenheiten reduziert sich die Lebensdauer,
dies kann bereits nach 500 km der Fall sein.
Bremsbeläge, Bremsscheiben Je nach Fahrweise und Belastung können diese bei 500 km verschlissen sein.
Wellendichtringe am Motor,
Federgabel und den Rädern
Je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Pege ist ein Verschleiß ab 500 km möglich.
Verschmutzung setzt die Lebensdauer herab. Kontrolle bei jeder Wartung. Nicht mit dem
Hochdruckreiniger waschen!
Radlager, Lenkungslager
Je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Pege ist ein Verschleiß ab 500 km möglich.
Verschmutzung der Radnabe setzt die Lebensdauer herab. Kontrolle bei jeder Wartung.
Nicht mit dem Hochdruckreiniger waschen!
Kabel, Kabelverbindungen, Schalter Je nach Pege ab 500 km. Kontrolle bei jeder Wartung.
Verschleißteileliste
GEWÄHRLEISTUNG
Verschleißteile Verschleißgrenzen
Reinigung und Schmierung der Kette Nach allen 500 km und jeder Wäsche.
Ritzel, Kettenräder, Kettenführungen
Je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Pege ist ein Verschleiß ab 500 km möglich. Nicht mit
dem Hochdruckreiniger waschen! Kontrolle bei jeder Wartung.
Akku, Sicherung Je nach Aussentemperatur ist mit einem Ausfall ab dem 6. Monat zu rechnen, bei
Kurzstreckenbetrieb früher.
Seilzüge, Bremsseile Je nach Einsatz und Pege ab dem 6. Monat.
Freilaufzahnkranz Je nach Pege ab dem 6. Monat.
Selbstsichernde Muttern, Splinte,
verklebte Schraubverbindungen,
Sicherungsbleche
Bei jeder Wartung oder bei jedem Öffnen der Mutter oder der Sicherung.
Schaltungskomponenten Je nach Fahrweise und Belastung können diese bei 500 km verschlissen sein.
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ELO-Bike basic
Übergabe- Nachweis
Rahmen-Nummer:
Motor-Nummer:
Schlüssel-Nummer:
verkauft am:
durch:
Händlerstempel:
FAHRRADPASS
Zum Schutz Ihres Eigentums bitten wir Sie, diesen Schein
genau auszufüllen.
Den Fahrradpass verwahren Sie gut in Ihrer Brieftasche. Sollte
Ihr Fahrrad entwendet werden, so können Sie mit den Angaben
des Fahrradpasses der Polizei ganz wesentlich beim Aufnden
Ihres Eigentums helfen. Bitte denken Sie daran, das Fahrrad
stets abgeschlossen abzustellen (Kabel- oder Bügelschloss an
festen Gegenstand anschließen).
Fahrradpass
Art des Rades: Elektro- Fahrrad
Marke des Rades: SFM Bikes
Rahmen- Nr.: .............................................
Farbe des Rahmens: .............................................
Bereifung: .............................................
.............................................
Besondere Kennzeichen: .............................................
.............................................
Sicher aufbewahren.
SERVICE
SFM GmbH
Strawinsky-Straße 27b · D-90455 Nürnberg
E-Mail: info@sfm-bikes.de · www.sfm-bikes.de
2011 03 002
Ihr SFM Händler
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