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INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSHANDBUCH DE
HERMETISCHER PELLETOFEN
STREAM COMFORT AIR 12 M1
STREAM COMFORT AIR 12 UP! M1
TEIL 2 - BETRIEB UND REINIGUNG
Übersetzung der Originalanleitung
II
INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS ................................................................................................ II
12ÖFFNEN DER TÜREN .............................................................................................III
13ANSCHLUSS AN ZUSATZGERÄTE ............................................................................. IV
14EINFÜLLEN DER PELLETS ....................................................................................... V
15ERSTE INBETRIEBNAHME .......................................................................................6
16SYSTEMANFORDERUNGEN ......................................................................................7
17ERSTE INBETRIEBSETZUNG DER APP UND VERBINDUNG MIT DEN MCZÖFEN .............8
18KONFIGURATION OFENZUBEHÖR...........................................................................11
19COMFORT SET ......................................................................................................13
20NOTBEDIENTAFEL ...............................................................................................19
21FUNKTIONEN NOTBEDIENTAFEL...........................................................................20
22MANUELLE KONFIGURATION ................................................................................. 21
23APPFUNKTIONEN................................................................................................22
24SEITLICHES DROPDOWNMENÜ ............................................................................. 24
25EINSTELLUNGEN SHORTCUTS / SCHNELLEINSTELLUNGEN .......................................25
26MENÜ SETTINGS ..................................................................................................29
27MENÜ FUNKTIONEN .............................................................................................34
28MENÜ EINSTELLUNGEN ........................................................................................37
29SOFTWAREVERSION ............................................................................................ 43
30TECHNIKERMENÜ ...............................................................................................44
31MENÜ INFO..........................................................................................................46
32SICHERHEITEN ..................................................................................................... 47
33ALARME ..............................................................................................................48
34  EMPFEHLUNGEN FÜR EINE SICHERE VERWENDUNG ..............................................54
35REINIGUNGEN .....................................................................................................55
36STÖRUNGEN/URSACHEN/LÖSUNGEN .....................................................................65
37PLATINE ..............................................................................................................68
Q
III
12-ÖFFNEN DER TÜREN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Um die Brennkammertür Q“ zu önen, die kalte Hand Z“ in den entsprechenden Steckschlitz einführen und zu sich ziehen.
Achtung! Die Türen dürfen nur bei ausgeschaltetem, kaltem Ofen geönet werden.
IV
13-ANSCHLUSS AN ZUSATZGERÄTE
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Das Versorgungskabel zuerst an der Rückseite des Ofens und dann an die Wandsteckdose anschließen.
Bei längerer Nichtbenutzung des Ofens empehlt es sich, das Versorgungskabel des Ofens zu trennen.
Das Kabel darf nie mit dem Rauchabzugsrohr oder irgend einem anderen Teil des Ofens in Berührung kommen.
VERSORGUNG DES OFENS
Das Versorgungskabel an der Rückseite des Ofens und dann an die Wandsteckdose anschließen. Nun wird der Ofen mit Strom versorgt.
Ebenfalls im Schalterblock, in der Nähe der Steckdose, bendet sich ein Fach für die Sicherungen. Zum Önen dieses Fachs einfach den
Deckel anheben, dabei mit einem Schraubenzieher aus dem Inneren des Fachs der Steckdose nachhelfen. Im Inneren benden sich zwei
Sicherungen (5x20 mm T träge / 3,15 A 250 V), die im Fall einer Störung der Versorgung des Kaminofens eventuell ausgetauscht werden
müssen (Bsp.: das Display der Bedientafel leuchtet nicht) - diese Tätigkeiten dürfen ausschließlich von dazu bevollmächtigten und
qualizierten Technikern durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Alle Reinigungs- und/oder Austauscharbeiten müssen bei gezogenem Netzstecker durchgeführt werden.
Das Gerät vor der Durchführung jeglicher Wartungsarbeit von der 230 V-Versorgung abtrennen.
Wenn das Kabel beschädigt ist, ersetzen Sie es.
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES OFENS.
VERSORGUNG OFEN
SICHERUNGSFACH
V
14-EINFÜLLEN DER PELLETS
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
EINFÜLLEN DER PELLETS
Der Brennsto wird an der Oberseite des Ofens eingefüllt. Die Klappe A und die Pelletklappe B önen.
Die Pellets langsam einfüllen, so dass sie sich auf dem Boden des Behälters ablagern.
Im Falle der Pelletbefüllung bei in Betrieb stehendem Ofen die Klappe des Behälters mit der mitgelieferten Kalten
Hand önen.
Beim Einfüllen den Pelletsack möglichst nicht mit heißen Oberächen in Berührung bringen.
In den Behälter darf kein anderer Brennsto als Pellets, die den zuvor aufgeführten Anforderungen entsprechen,
eingefüllt werden. Reserve-Brennsto in sicherem Abstand lagern.
Pellets nicht direkt in die Brennschale schütten, sondern nur in den Behälter.
In der Betriebs- und Ausschaltphase sind viele Oberächen des Ofens sehr heiß (Tür, Gri, Glasscheibe,
Rauchabzugsrohre usw.). Den Kontakt mit diesen Teilen vermeiden.
6
15-ERSTE INBETRIEBNAHME
HINWEISE FÜR DIE ERSTE INBETRIEBSETZUNG
ALLGEMEINE HINWEISE
Alle brennbaren Bauteile aus der Brennschale und von der Glasscheibe entfernen (Handbuch, verschiedene Aufkleber und eventuell
vorhandenes Styropor).
Kontrollieren, ob die Brennschale richtig eingesetzt ist und gut auf der Basis auiegt.
Es kann sein, dass das Anzünden nicht gleich beim ersten Versuch gelingt, da die Förderschnecke leer ist, und nicht
immer rechtzeitig die Brennschale mit der für die normale Entwicklung der Flamme erforderlichen Menge Pellets
beschicken kann.
DEN ALARMZUSTAND WEGEN MANGELNDER ZÜNDUNG AUF DER BEDIENTAFEL DES OFENS ODER VON DER APP
BESEITIGEN.
IN DER BRENNSCHALE VERBLIEBENE PELLETS ENTFERNEN UND DIE ZÜNDUNG WIEDERHOLEN. (SIEHE ABSCHNITT
“SICHERHEITSVORRICHTUNGEN/ALARME”)
Wenn nach wiederholten Fehlzündungen trotz normaler Pellet-Zuführung keine Flamme erscheint, prüfen, ob die Brennschale richtig
eingesetzt ist, denn sie muss vollkommen bündig auiegen. Wenn bei dieser Kontrolle nichts Ungewöhnliches festgestellt werden,
könnte es sich um ein Problem an den Bauteilen des Geräts handeln, oder die Installation wurde nicht fachgerecht durchgeführt.
DIE PELLETS AUS DER BRENNSCHALE ENTFERNEN UND DIE HILFE EINES AUTORISIERTEN TECHNIKERS ANFORDERN.
Den Ofen während der ersten Zündung möglichst nicht berühren, da der Lack in dieser Phase aushärtet. Bei
Berührung des Lacks könnte die Stahloberäche sichtbar werden.
Während der ersten Zündung sollte für ausreichend Belüftung im Raum gesorgt werden, da etwas Rauch und
Lackgeruch aus dem Ofen austreten wird.
Falls erforderlich, den Lack mit einer Sprühdose in der passenden Farbe aurischen.
Sich nicht in der Nähe des Ofens aufhalten und, wie bereits gesagt, den Raum belüften. Nach etwa einer Stunde Betriebszeit werden
Rauch und Lackgeruch veriegen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass weder der Rauch noch der Lackgeruch für die Gesundheit
schädlich sind.
Das Gerät wird sich während der Inbetriebsetzung und der Abkühlung ausdehnen und zusammenziehen, sodass
möglicherweise leichtes Knistern zu hören ist. Da die tragenden Teile des Geräts aus Walzstahl bestehen, ist diese
Erscheinung absolut normal und darf nicht als Mangel angesehen werden.
Beim ersten Einschalten wird empfohlen, den Ofen für ungefähr den ersten Pelletbehälter mit maximaler Leistung einzuschalten,
damit sich die Struktur des Ofens schneller anpasst und auch der Geruch nach Farbe eliminiert werden kann.
Es wird empfohlen, die Keramikteile oder den Serpentinstein der Verkleidung nach der ersten erfolgreichen Einschaltung zu montieren.
VERSUCHEN SIE NICHT, SOFORT DIE HÖCHSTWÄRMELEISTUNGEN ZU ERZIELEN!
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16-SYSTEMANFORDERUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
APP
Die App MCZ Maestro steht bereits auf das Zubehör „Handheld-Fernbedienung“ geladen zur Verfügung oder ist in den verschiedenen
Playstores verfügbar.
OFEN
Mit MAESTRO System ausgestattet
BETRIEB
Für die maximale Vielseitigkeit bei der Verwendung wurden zwei Wi-Module vorgesehen, die eine prioritäre Verbindung mit Ihrem
Smartphone und/oder einer Handheld-Fernbedienung (optional) ermöglichen.
Wenn der Benutzer nicht zu Hause ist, kann er aus der Ferne den Betriebsstatus des Ofens, die Raumtemperatur, die Betriebsparameter
(wie Ventilation, Leistung) und eventuelle Alarme kontrollieren.
Achtung!
Am Zubehör „HANDHELD-FERNBEDIENUNG“ ist die App bereits in englischer Sprache installiert, weil sie als Standard
die Einstellung der Sprache des Telefons übernimmt. Wird die App dagegen auf das persönliche Smartphone
geladen, übernimmt sie die Sprache der dort vorhandenen Einstellung. In beiden Fällen kann die Bildschirmseite
„SPRACHE“ der App aufgerufen und die gewünschte Sprache ausgewählt werden.
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17-ERSTE INBETRIEBSETZUNG DER APP UND VERBINDUNG MIT DEN MCZ-ÖFEN
Die App ermöglicht die Kommunikation mit den MCZfen durch zwei Technologien:
• Wi Home
• Wi Remote
WIFI HOME
Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Telefon und Ofen, um ohne Router oder Internetverbindung mit dem Ofen zu kommunizieren. Dies
ist möglich, wenn sich Telefon und Ofen nahe beieinander benden (max. 5 Meter Abstand). Der Aktionsradius ist von den Eigenschaften
der Wände und der Gestaltung der Wohnung abhängig.
WIFI REMOTE
Verbindung zwischen App und Ofen durch Nutzung einer Internetverbindung. Mit dieser Technologie kann von jedem Standort aus mit
dem Ofen kommuniziert werden. In der Nähe des Ofens muss sich ein Wi-Router benden, der eine Internetverbindung liefert, und auch
das Mobiltelefon muss über eine Internetverbindung verfügen.
Beim ersten Start der App wird die App, falls noch kein Gerät konguriert wurde, auf der Bildschirmseite Geräteliste“ geönet.
Es bestehen zwei Möglichkeiten für die Verbindung der MCZ-Geräte:
• Automatisch
• manuell
9
17-ERSTE INBETRIEBSETZUNG DER APP UND VERBINDUNG MIT DEN MCZ-ÖFEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
WICHTIG!! Den QR-Code nicht vom Ofen entfernen oder verlieren. Bei einem Reset des Ofens und/oder Wechsel des
Smartphones bzw. der Handheld-Fernbedienung müssen der QR-Code und das Passwort für die Systemkonguration
verfügbar sein.
BETRIEBSART AUTOMATISCH
Auf der Rückseite des Ofens und in der Garantiebescheinigung benden sich der QR-Code und das Passwort.
Mit der Fotokamera des Geräts (Zubehör oder Smartphone) den QR-Code erfassen.
Nach der Codeerkennung verlangt die App die Eingabe eines Identikationsnamens für den Ofen (zum Beispiel „Ofen Wohnzimmer“) für
die einfache Identizierung des/der in der Liste der kongurierten Geräte vorhandenen Ofens/Öfen.
Dadurch wird die App automatisch konguriert, um sowohl mit der WIFI-Technologie HOME also auch mit WIFI REOMTE zu funktionieren.
BEISPIEL EINES QR-ETIKETTS UND PASSWORTS
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17-ERSTE INBETRIEBSETZUNG DER APP UND VERBINDUNG MIT DEN MCZ-ÖFEN
BETRIEBSART MANUELL
Auf der Rückseite des Ofens und in der Garantiebescheinigung benden sich der QR-Code und das Passwort. In diesem Fall müssen die
Codes verwendet werden.
Falls der Ofen nicht über den QR konguriert werden kann, kann dies über die Taste DIRECT oder REMOTE erfolgen.
Für die Konguration des Betriebs in der Betriebsart WIFI HOME die Taste „DIRECT“ drücken. Ein Fenster „Gerät auswählen“ önet sich,
und es werden die sich in der Nähe bendenden Öfen gescannt. Den gewünschten Ofen anwählen und das Passwort (steht neben dem
QR-Code oben) und einen Identikationsnamen des Ofens eingeben (zum Beispiel „Ofen Wohnzimmer“), um die einfache Identizierung
des/der in der Liste der kongurierten Geräte vorhandenen Ofens/Öfen zu gewährleisten.
Für die Konguration des Betriebs in Betriebsart WIFI REMOTE auf die Taste „REMOTE“ drücken. Ein Fenster „GERÄT AUSWÄHLEN“ önet
sich. Alle Felder mit den auf den Etiketten (neben QR-Code unten) vorhandenen Codes und einen Identikationsnamen des Ofens
eingeben (zum Beispiel „Ofen Wohnzimmer“), um die einfache Identizierung des/der in der Liste der kongurierten Geräte vorhandenen
Ofens/Öfen zu gewährleisten.
BEISPIEL EINES QR-ETIKETTS UND PASSWORTS
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18-KONFIGURATION OFENZUBEHÖR
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Nach der Konguration der App kann mit dem Ofen in Betriebsart Home kommuniziert und auch das folgende Zubehör des Ofens mit der
App konguriert werden:
• Modul WIFI REMOTE (falls vorhanden)
• WIFI-Temperatursonde (nicht im Lieferumfang enthalten)
Für die Konguration des Zubehörs muss sich das Mobiltelefon in dessen Nähe benden.
KONFIGURIEREN DES WIFI REMOTE MODULS ÜBER DIE APP MCZ MAESTRO
Dafür muss man sich über die App in „Home“ mit dem Ofen verbinden. Im Menü „Set“/„Basis-Set“ den Menüpunkt „Konguration
Zubehör“ anwählen: Falls sich noch zu kongurierendes Zubehör in der Nähe bendet, werden die beiden Tasten anwählbar.
Auf Fernkonguration klicken ------- es önet sich ein Fenster mit der Anzeige der sich in der Nähe bendlichen Wi-Router. Den
eigenen Router anwählen, der die Internetverbindung liefert und das entsprechende Passwort eingeben. Wenn der Router eine stabile
Internetverbindung bietet, kann der Ofen ab jetzt ferngesteuert werden.
Die Höchstlänge des Zugangspassworts für das Netzwerk über die App „Maestro“ beträgt 32 Zeichen. Wenn
längere Passwörter generiert werden, z.B. automatisch bei der Erstinstallation vom Router, muss die Länge mit der
Vorgehensweise für den entsprechenden Router geändert werden.
Zusatzfunktionen
Nach der Verbindung des Moduls WiFi Remote des Ofens mit dem hauseigenen Router verbindet sich das Modul WiFi Remote des Ofens
jedes Mal, wenn der Router verfügbar ist, automatisch.
Falls der Router ausgetauscht oder das Passwort geändert wird, begibt sich das Modul WiFi Remote des Ofens wieder in den
Kongurationsmodus, da es keine Verbindung ausführen kann.
Die WIFI Module verfügen über einen Autoreset-Mechanismus.
REMOTE KONFIGURATION
T° FUEHLER KONFIGURATION
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18-KONFIGURATION OFENZUBEHÖR
KONFIGURATION WIFI-TEMPERATURSONDE ÜBER APP MCZ MAESTRO
Die WiFi-Temperatursonde (ZUBEHÖR) ist ohne Batterien im Lieferumfang enthalten. Ab dem Einfügen der Batterien ist die Sonde für 8
Minuten kongurierbar. Die drei Batterien AA dürfen daher erst kurz vor der Konguration eingesetzt werden.
Folglich:
• Zwei Batterien sofort einsetzen, während die dritte eingesetzt werden muss, wenn der Sensor an die WLAN-Not-Bedientafel
angenähert wird (etwa 2 cm)
• Auf den Signalton warten, der die erfolgreiche Kopplung bestätigt (das muss innerhalb von 10 s erfolgen)
• Sich über die App in „Home“ mit dem Ofen verbinden
• Im Menü „Set - Basis-Set - Zubehör“ auf den Menüpunkt „Zubehör kongurieren“ zugreifen
Wenn die WiFi-Temperatursonde für die Konguration verfügbar ist, wird die Taste anwählbar. Bleibt die Taste deaktiviert, sicherstellen,
dass die Batterien der Sonde geladen sind und die maximal verfügbare Kongurationszeit nicht überschritten wurde.
In diesem Fall die Batterien entfernen und wieder einfügen oder die Reset-Taste drücken und eine Klammer in die Önung rechts von der
Sensorkuppel einfügen. Von diesem Moment an gelten erneut die 8 Minuten Kongurationszeit.
Sobald die Sonde kongurationsbereit ist, auf die Taste der App-Bildschirmanzeige T°-Sensor kongurieren klicken ------- es werden
die Öfen angezeigt, mit denen die WiFi-Sonde verbunden werden kann. Den gewünschten Ofen anwählen und das Passwort für „WiFi
Home“ eingeben (siehe Etikette QR-Code).
Nach der Verbindung der WiFi-Sonde kann der Ofen für die Verwendung des Fernsteuerungssensors konguriert werden. Dafür als
Abkürzung auf den oben rechts auf dem App-Bildschirm vorhandenen Temperaturanzeiger klicken und als Eingang Temperatur „WiFi-
Sonde“ anwählen. Oder im Menü „Set“ den Menüpunkt „Eingang Raum kongurieren“ auswählen und den Eingang Temperatur „WiFi-
Sonde“ anwählen.
Falls der WiFi-Fühler zurückgesetzt werden muss, weil er bereits mit einem anderen Gerät gekoppelt oder falsch
konguriert ist, müssen zwei Büroklammern benutzt werden. Mit der ersten die Taste unter dem Loch unten links
gedrückt halten und mit der zweiten einmal die Taste unter dem Loch rechts drücken.
Das oben auf der Seite beschriebene Kongurationsverfahren wiederholen.
TEMPERATURFÜHLER
REMOTE KONFIGURATION
T° FUEHLER KONFIGURATION
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19-COMFORT SET
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Die Technologie MAESTRO ermöglicht es dem Ofen, sein maximales Potential zu entfalten, wobei die Bedienung noch einfacher und
intuitiver ist. Ein integrierter Mikrocomputer kommuniziert mit Ihrem Smartphone und verbessert zusätzlich die Leistungen des Ofens,
der auch unter nicht idealen Bedingungen perfekt funktioniert.
Die neue App hat fünf voreingestellte Einstellungen. Damit ist die Bedienung des Ofens jetzt noch einfacher. Der Brennstoverbrauch wird
optimiert und der Bedienkomfort verbessert, weil eine extreme Geräuschlosigkeit des Betriebs erreicht werden kann.
Die zur Verfügung stehenden Einstellungen sind:
COMFORT Ideal in allen Situationen, die höchsten Komfort erfordern. In diesem Modus ermöglicht der Ofen einen optimierten
Brennstoverbrauch, um eine gute Heizleistung und einen möglichst leisen Betrieb zu gewährleisten. Sobald dieser Modus aktiviert
ist, muss der Benutzer nur noch die gewünschte Temperatur wählen, und das Gerät steuert selbstständig die Flammenleistung und die
Ventilation, um maximalen Komfort zu gewährleisten. In diesem Modus ist es nämlich nicht möglich, die Leistung und Ventilation zu
ändern, die vom MAESTRO-System intelligent gesteuert werden.
DYNAMIC Wenn der traditionelle Automatikbetrieb bevorzugt wird, mit der Möglichkeit, Temperatur und Ventilation zu bestimmen.
OVERNIGHT Garantiert einen möglichst leisen Betrieb (bis zu 4-mal reduzierter Geräuschpegel) mit Beibehaltung der Raumtemperatur.
Diese Betriebsart ist für den Nachtbetrieb oder die Temperaturerhaltung in einem bereits vorgeheizten Raum ausgelegt und garantiert
eine möglichst geringe akustische Belastung. Im Nachtbetrieb „Overnight“ werden Verbrauch und Ventilation durch das MAESTRO-System
intelligent gesteuert, so dass eine Änderung der Werte nicht möglich ist.
MANUAL Für diejenigen, die das Gerät auf traditionelle Weise ohne jegliche Temperaturkontrolle verwenden möchten. In diesem Modus
kann der Benutzer das Zusammenspiel aus Flammenleistung und Ventilation nach Belieben wählen, unabhängig von Verbrauch oder
Geräuschpegel.
POWER Betrieb bei maximaler Leistung, die vom Gerät für eine begrenzte Zeit (20 Minuten) erbracht werden kann, um eine schnelle
Erwärmung einer kalten Umgebung zu ermöglichen. Diese Funktion kann nur einmal pro Stunde für die in diesem Modus vorgesehenen
Leistungen und Verbräuche wieder aktiviert werden.
Geräuschlosigkeit * Comfort** Heizleistung Reduzierter Verbrauch
COMFORT
OVERNIGHT
POWER
DYNAMIC
MANUAL
* in Betrieb, in der Einschalt- und Ausschaltphase
** stufenweise Wärmeabgabe, Reinigung der Glasscheibe und Reinigung der Brennkammer
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19-COMFORT SET
SET COMFORT
Die Einstellung SET COMFORT kann durch Betätigen des entsprechenden Symbols auf der Bildschirmseite ausgewählt werden, das auch
durch die Kerben auf der Auswahlscheibe hervorgehoben wird.
Das Gerät arbeitet im Automatikmodus, eine Erhöhung der Ventilation ist nicht möglich.
Um die gewünschte Temperatur einzustellen, in die Mitte des Rings in Übereinstimmung mit der angegebenen Temperatur drücken. Es
önet sich ein Popup, um die Einstellung vorzunehmen.
NO SET VENTILATION LEISTUNG
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19-COMFORT SET
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
SET OVERNIGHT
Die Einstellung „SET OVERNIGHT“ kann durch Betätigen des entsprechenden Symbols auf der Bildschirmseite ausgewählt werden, das
auch durch die Kerben auf der Auswahlscheibe hervorgehoben wird.
Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Ventilation und die Temperatur zu steuern.
Um die gewünschte Temperatur einzustellen, in die Mitte des Rings in Übereinstimmung mit der angegebenen Temperatur drücken. Es
önet sich ein Popup, um die Einstellung vorzunehmen.
NO SET VENTILATION LEISTUNG
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19-COMFORT SET
SET MANUAL
Die Einstellung „Set MANUAL“ kann durch Betätigen des entsprechenden Symbols auf der Bildschirmseite ausgewählt werden, das auch
durch die Kerben auf der Auswahlscheibe hervorgehoben wird.
Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Ventilation und die Leistung zu steuern.
Um die gewünschten Parameter einzustellen, in die Mitte des Rings in Übereinstimmung mit der angegebenen Temperatur drücken. Es
önet sich ein Popup, um die Einstellung vorzunehmen.
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19-COMFORT SET
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
SET DYNAMIC
Die Einstellung „Set DYNAMIC“ kann durch Betätigen des entsprechenden Symbols auf der Bildschirmseite ausgewählt werden, das auch
durch die Kerben auf der Auswahlscheibe hervorgehoben wird.
Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Ventilation und die Temperatur zu steuern.
Um die gewünschte Temperatur einzustellen, in die Mitte des Rings in Übereinstimmung mit der angegebenen Temperatur drücken. Es
önet sich ein Popup, um die Einstellung vorzunehmen.
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19-COMFORT SET
SET POWER
Die Einstellung S“et POWER“ kann durch Betätigen des entsprechenden Symbols auf der Bildschirmseite ausgewählt werden, das auch
durch die Kerben auf der Auswahlscheibe hervorgehoben wird.
Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Ventilation und die Temperatur zu steuern.
Um die gewünschten Parameter einzustellen, in die Mitte des Rings in Übereinstimmung mit der angegebenen Temperatur drücken. Es
önet sich ein Popup, um die Einstellung vorzunehmen.
WENN DER POWER-MODUS VOR ABLAUF DER 20 MINUTEN BEENDET WIRD, WIRD ER ERST NACH EINER STUNDE WIEDER
AKTIVIERT.
A
B
A
B
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20-NOT-BEDIENTAFEL
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Auf der Rückseite des Ofens bendet sich die Not-Bedientafel, die einige Informationen über den Status des Ofens liefert.
LEGENDE
A - MEHRFARBIGE LED
LED GRÜN zeigt an:
• Ofen in BETRIEB
LED ROT zeigt an:
• Ofen AUSGESCHALTET
LED BLAU zeigt an:
• Ofen in EINSCHALTUNG
LED GELB zeigt an:
• Ofen in Abkühlphase für AUSSCHALTUNG
ROTE BLINKENDE LED zeigt an:
• Ofen in ALARMZUSTAND
B - BUTTON - Funktionen
SCHALTET das Gerät EIN
SCHALTET das Gerät AUS
Ändert die LEISTUNG beim Betrieb:
• 1 Piep = LOW
• 3 Piep = MEDIUM
• 5 Piep = HIGH
ALARME ZURÜCKSETZEN
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21-FUNKTIONEN NOT-BEDIENTAFEL
Die Not-Bedientafel liefert folgende Angaben:
• über eine mehrfarbige LED (A) gibt sie den Status des Ofens an (ausgeschaltet - in Einschaltung - in Betrieb beim Abkühlen für
Ausschaltung - in Fehlerzustand)
• über einen Button (B) können folgende Funktionen aktiviert werden:
• bei Gerät in Fehlerzustand ----- Rücksetzen des Fehlers durch Drücken der Taste für 3 Sekunden
Achtung! Die Alarme A01, A02, A03, A05 und A21 können nur über die Bedientafel und nicht über die App
zurückgesetzt werden.
• bei ausgeschaltetem Gerät ------- einschalten (Drücken für 3 Sekunden)
• sobald der Einschaltvorgang des Geräts abgeschlossen ist (grüne LED eingeschaltet)m kann durch Drücken der Taste (kurzes
Drücken für 0,5 Sekunden) die Leistung gemäß des folgenden Schemas geändert werden:
• LOW Flammenleistung 1 und Ventilation Stufe 1
• MEDIUM Flammenleistung 3 und Ventilation Stufe 3
• HIGH Flammenleistung 5 und Ventilation Stufe 5
Bei jedem Leistungswechsel meldet ein Warnton die am Ofen ausgewählte Leistung:
• 1 Piep LOW
• 3 Piep MEDIUM
• 5 Piep HIGH
Wenn das Gerät in Betrieb ist, muss es durch Drücken der Taste für 3 Sekunden ausgeschaltet werden.
Achtung! Falls der Benutzer die Taste bei ausgeschaltetem Ofen länger als 10 Sekunden gedrückt hält, begibt sich
der Ofen in Modalität Download für die Aktualisierung der Firmware (dem autorisierten Techniker vorbehaltener
Vorgang). In dieser Modalität wartet der Ofen mit einem intermittierenden Warnton auf einen USB-Stick mit der
Firmware-Aktualisierung. Wenn kein USB-Stick angesteckt wird, verlässt der Ofen nach 10 Sekunden diesen Modus.
21
22-MANUELLE KONFIGURATION
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Falls die automatischen Kongurationen des WiFi Remote und der Temperatursonde nicht funktionieren sollten, muss eine manuelle
Konguration durchgeführt werden.
MANUELLE KONFIGURATION DES WIFI REMOTE MODULS
Auf dem Mobiltelefon -> Menü WiFi-Einstellungen muss das WiFi des Mobiltelefons aktiviert werden.
Unter den WiFi-Netzen jenes mit der Bezeichnung „MCZ-RemoteService” auswählen und verbinden (es ist kein Passwort nötig, da es sich
um ein freies Netz handelt).
Nach hergestellter Netzverbindung den Browser des Telefons önen und die Adresse 192.168.1.1 eingeben.
Es önet sich ein Fenster mit der Anzeige der umliegenden WIFI-Router. Den eigenen Router anwählen, der die Internetverbindung liefert
und das entsprechende Passwort eingeben. Wenn der Router eine stabile Internetverbindung bietet, kann der Ofen ab jetzt ferngesteuert
werden.
Hinweis: Wenn das WiFi Remote Modul korrekt konguriert und mit einem Router verbunden ist, wird das Netz „MCZRemote Service nicht
mehr unter den verfügbaren WiFi-Netzen angezeigt.
MANUELLE KONFIGURATION DER WIFI-TEMPERATURSONDE
Die WiFi-Temperatursonde kann nach dem Einfügen der 3 Batterien AA 8 Minuten lang konguriert werden (ACHTUNG! Die Batterien erst
kurz vor der Konguration einsetzen).
Die Batterien einsetzen und mit dem Vorgang beginnen.
Auf dem Mobiltelefon -> Menü WiFi-Einstellungen muss das WiFi des Mobiltelefons aktiviert werden.
Unter den WiFi-Netzen jenes mit der Bezeichnung „MCZ-Sensor” auswählen und damit verbinden (es ist kein Passwort nötig, da es sich
um ein freies Netz handelt)
Nach hergestellter Netzverbindung den Browser des Telefons önen und die Adresse 192.168.1.1 eingeben.
Es erscheint ein Fenster mit der Anzeige der Öfen, die mit einer WiFi-Sonde verbunden werden können. Den gewünschten Ofen auswählen
und das Passwort des WiFi Home eingeben (auf dem Etikett des QR-Codes)
Nach der Verbindung der WiFi Sonde kann der Ofen für die Verwendung des Fernsteuerungssensors konguriert werden. Dafür die APP“
MCZ MAESTRO“ önen, sich mit dem gewünschten, vorab kongurierten Ofen verbinden, als Abkürzung auf den oben rechts auf dem
App-Bildschirm vorhandenen Temperaturanzeiger klicken und als Eingang Temperatur WiFi-Sonde“ anwählen.
Oder im Menü „Set -> Eingang Raum kongurieren“ auswählen und den Eingang Temperatur „WiFi-Sonde“ anwählen
Hinweis: Wenn der WIFI-Temperatursensor ordnungsgemäß konguriert und mit dem entsprechenden MCZ-Ofen verbunden ist, wird das
Netz „MCZ-Sensor“ nicht mehr unter den verfügbaren WIFI-Netzen angezeigt.
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23-APP-FUNKTIONEN
Nach der Konguration der Geräte versucht die App automatisch, sich mit dem zuletzt verwendeten Gerät zu verbinden. Bei erfolgreichem
Verbindungsaufbau zeigt die App die Einschalt-Bildschirmseite „I/O” an. Von hier aus können der Ofen eingeschaltet und alle Funktionen
genutzt werden.
Falls beim Verbindungsaufbau mit dem zuletzt verbundenen Gerät etwas nicht funktionieren sollte, zeigt die App die Liste der
kongurierten Geräte an. Durch Klicken auf das Gerät, mit dem man sich verbinden möchte, wird die Verbindung aufgebaut.
Bei erfolgreicher Verbindung wird das Symbol eines Ofens neben dem Namen des angewählten Ofens angezeigt.
Von diesem Moment an kann auf alle Funktionen des Ofens zugegrien werden.
BILDSCHIRMANZEIGE I/O
AUSSCHALTEN DES GERÄTES
Um das Gerät auszuschalten, ist die Taste ON-OFF auf der Fernbedienung oder der App zu drücken und gedrückt zu halten. Der akustische
Piepton bestätigt den Beginn dieser Phase.
Alternativ dazu kann das Gerät auch über die Not-Bedientafel ausgeschaltet werden, wobei die im speziellen Kapitel aufgeführten
Anleitungen zu befolgen sind
Das Gerät beginnt mit dem Ausschaltvorgang. Dabei werden die in der Brennschale verbliebenen Pellets verbraucht, die Brennschale wird
gereinigt und die im Ofen verbliebene Restwärme wird abgeleitet.
Während der Phase der Ableitung der Restwärme arbeiten die Luftgebläse mit circa 80 % ihrer Leistung und es ist nicht möglich, die
Geschwindigkeit zu ändern. Diese Auswahl beruht auf der Notwendigkeit, die gesamte angesammelte Wärme rasch und sicher abzuleiten.
Die Ausschaltphase kann zwischen 15 und 30 Minuten dauern, je nach der im Ofen gespeicherten Wärme, die von der Dauer und der
Betriebsleistung des Geräts im Laufe des Tages bestimmt wird.
Wenn die Innentemperatur unter die vorgesehene Schwelle abfällt, schalten sich die Ventilatoren für die Warmluft und der Rauchabzug
automatisch aus.
TASTE ON/OFF
• ZÜNDUNG
• AUSSCHALTUNG
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23-APP-FUNKTIONEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
BILDSCHIRMANZEIGE GEBLÄSE
Auf dieser Bildschirmanzeige können die Belüftungsleistungen für die einzelnen Gebläse gesteuert werden.
Die Leistung kann auf 5 Stufen eingestellt werden.
Für jedes Gebläse gibt es eine Automatikfunktion und die Möglichkeit, das Gebläse auszuschalten
Ist die Belüftung auf die Betriebsart „MANUELL“ eingestellt, so wird eine Funktion aktiviert, die die maximale Leistung des Ofens auf
Grundlage der Belüftung begrenzt.
COMFORT AIR (3 VENTILATOREN): höchste Leistungsstufe = Summe der Belüftungsniveaus/2
AIR: Höchste Leistungsstufe = 2 Mal die Summe der Belüftungsniveaus
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24-SEITLICHES DROPDOWN-MENÜ
BILDSCHIRMANZEIGE SET
Das Menü kann oben links in den drei Zeilen ausgewählt werden und umfasst folgende Punkte:
SHORTCUTS (Shortcut- und/oder Schnelleinstellungen)
• SPRACHE
• GERÄTELISTE
• CHRONO-THERMOSTAT
• ECOSTOP
SETTINGS
• GRUNDEINSTELLUNG
• DATUM / UHRZEIT
• EINGÄNGE STEUERKARTE
• WIFI-FÜHLER KONFIGURIEREN
• TÖN ON/OFF
• ZUBEHÖEREN
• FUNKTIONEN
• CHRONO-THERMOSTAT
• ECOSTOP
• SLEEP
• EINSTELLUNGEN
• SCHNECKE AKTIVIEREN
• REZEPTUREN
• SOMMER/WINTER
• PELLET-SENSOR
• REINIGUNG DER BRENNSCHALE (AIRMATIC/HYDROMATIC)
• SOFTWARE-VERSION
• TECHNIKER-MENÜ
• INFO
25
25-EINSTELLUNGEN SHORTCUTS / SCHNELLEINSTELLUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
SHORTCUTS (Shortcut- und/oder Schnelleinstellungen)
• SPRACHE
• GERÄTELISTE
• CHRONO-THERMOSTAT
• ECOSTOP
BILDSCHIRMANZEIGE SPRACHE
Im seitlichen Menü „SPRACHE“ auswählen, daraufhin zeigt das System alle verfügbaren Sprachen an.
Die gewünschte Sprache auswählen.
Die Taste „SPEICHERN“ drücken, um die Sprachauswahl zu bestätigen.
26
25-EINSTELLUNGEN SHORTCUTS / SCHNELLEINSTELLUNGEN
LISTE VORRICHTUNGEN
Auf dieser Bildschirmseite werden die Vorrichtungen angezeigt, die konguriert wurden. Nur die Vorrichtung, neben der das Symbol eines
Ofens abgebildet ist, kann gewählt werden.
Über das Menü neben der kongurierten Vorrichtung kann auf die Funktion ÄNDERN oder LÖSCHEN zugegrien werden.
27
25-EINSTELLUNGEN SHORTCUTS / SCHNELLEINSTELLUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
ZEITTHERMOSTAT
Temperaturauswahlmöglichkeit (T1-T2-T3)
Möglichkeit, wöchentliche Programme zu installieren.
Möglichkeit, unterschiedliche Temperaturen für unterschiedliche Tage und unterschiedliche Zeitintervalle einzustellen.
28
25-EINSTELLUNGEN SHORTCUTS / SCHNELLEINSTELLUNGEN
ECOSTOP
Im Menü ECO STOP können eine Aktivierungsverzögerung (Minuten) und eine Hysterese zur Neueinschaltung (C°) eingestellt und/oder
geändert werden.
Die Betriebsmodalität „ECO“ ist ein Automatik-Betriebsmodus mit dem einzigen Unterschied,
dass sich das Gerät, wenn die eingestellte Temperatur erreicht wird und während der im Drop-
Down-Menü zur Aktivierungsverzögerung (Wert zwischen 5 und 30 Minuten) eingestellten
folgenden Minuten erhalten bliebt, abschaltet und in Stand-by bleibt, bis die Raumtemperatur
unter die gewünschte Temperatur sinkt (das Hysterese-Intervall beträgt 2 - 5 Minuten). Daraufhin
wird das Gerät erneut eingeschaltet.
Wenn der Raum nicht ausreichend wärmegedämmt ist, erlaubt die Flammenregelung nicht, dass
die eingestellte Temperatur für die eingestellte Zeit erhalten bleibt, folglich wird das Gerät nicht
abgeschaltet.
HINWEIS: Wir empfehlen, „ECO“ nur bei gut wärmegedämmten Räumen zu benutzen, um sehr
häuges Ein- und Ausschalten des Geräts zu vermeiden.
29
26-MENÜ SETTINGS
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
BASIS-SET
• DATUM UND UHRZEIT
• EINGÄNGE STEUERKARTE
• WIFI-SONDE KONFIGURIEREN
• TÖNE ON/OFF
• ZUBEHÖR
DATUM UND UHRZEIT
Durch Drücken der Taste „DATUM UND UHRZEIT“ begibt man sich auf die Bildschirmseite für die Datenänderung. Nach den Einstellungen
auf „SPEICHERN“ drücken und die Seite verlassen.
30
26-MENÜ SETTINGS
EINGÄNGE STEUERKARTE
Der Eingang Raum wird für die Einstellung der WiFi-Sonde, des Thermostats oder des Raumtemperaturfühlers verwendet.
Durch Klicken auf das Drop-Down-Menü kann die gewünschte Option ausgewählt werden.
31
26-MENÜ SETTINGS
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
WIFI-SONDE KONFIGURIEREN
Diese Bildschirmseite ermöglicht die Kongurierung eines Intervalls in Minuten und die Anzeige der letzten Verbindung.
32
26-MENÜ SETTINGS
TÖNE ON/OFF
Diese Funktion dient zur Aktivierung/Deaktivierung der Töne.
33
26-MENÜ SETTINGS
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
ZUBEHÖR
Beim Zugri auf das Menü ZUBEHÖR“ kann Folgendes KONFIGURIERT werden:
• FERNBEDIENUNG KONFIGURIEREN
• SENSOR T KONFIGURIEREN
Für die Modalität siehe Kapitel 3 („Ofenzubehör kongurieren“).
REMOTE KONFIGURATION
T° FUEHLER KONFIGURATION
34
27-MENÜ FUNKTIONEN
FUNKTIONEN
• ZEITTHERMOSTAT
• ECO STOP
• SLEEP
ZEITTHERMOSTAT
Temperaturauswahlmöglichkeit (T1-T2-T3)
Möglichkeit, wöchentliche Programme zu installieren.
Möglichkeit, unterschiedliche Temperaturen für unterschiedliche Tage und unterschiedliche Zeitintervalle einzustellen.
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27-MENÜ FUNKTIONEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
ECOSTOP
Im Menü ECO STOP können eine Aktivierungsverzögerung (Minuten) und eine Hysterese zur Neueinschaltung (C°) eingestellt und/oder
geändert werden.
Die Betriebsmodalität „ECO“ ist ein Automatik-Betriebsmodus mit dem einzigen Unterschied,
dass sich das Gerät, wenn die eingestellte Temperatur erreicht wird und während der im Drop-
Down-Menü zur Aktivierungsverzögerung (Wert zwischen 5 und 30 Minuten) eingestellten
folgenden Minuten erhalten bliebt, abschaltet und in Stand-by bleibt, bis die Raumtemperatur
unter die gewünschte Temperatur sinkt (das Hysterese-Intervall beträgt 2 - 5 Minuten). Daraufhin
wird das Gerät erneut eingeschaltet.
Wenn der Raum nicht ausreichend wärmegedämmt ist, erlaubt die Flammenregelung nicht, dass
die eingestellte Temperatur für die eingestellte Zeit erhalten bleibt, folglich wird das Gerät nicht
abgeschaltet.
HINWEIS: Wir empfehlen, „ECO“ nur bei gut wärmegedämmten Räumen zu benutzen, um sehr
häuges Ein- und Ausschalten des Geräts zu vermeiden.
36
27-MENÜ FUNKTIONEN
SLEEP
Mit Sleep kann schnell eine Uhrzeit eingestellt werden, zu der sich das Gerät abschalten soll. Diese Funktion ist nur in Modalität „MAN“
und „AUTO“ verfügbar.
Zur Aktivierung oder Deaktivierung der Funktion „SLEEP“ die entsprechende Taste innerhalb der SLEEP-Funktion berühren.
37
28-MENÜ EINSTELLUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
EINSTELLUNGEN
• SCHNECKE AKTIVIEREN
• REZEPTE
• SOMMER/WINTER
• SENSOR PELLET
• REINIGUNG DER BRENNSCHALE
SCHNECKE AKTIVIEREN
Mit dieser Funktion, die nur bei ausgeschaltetem Ofen aktiviert werden kann, können
die Pellets in das Beschickungssystem (Förderschnecke) geladen werden. Sie kann
immer dann verwendet werden, wenn sich dieses durch Verbrauch der Pellets im
Behälter leert.
So können Fehlzündungen (Alarm A01) vermieden werden, die auf die Entleerung des
Behälters zurückzuführen sind.
REZEPTE
Zur Aktivierung dieser Funktion das Menü
„EINSTELLUNGEN“ aufrufen und „REZEPTE“
auswählen. Das POP-UP mit der Auorderung zur
Eingabe des Passworts wird angezeigt, den Code
1234 eingeben. Nun können folgende beiden
Funktionen bearbeitet werden: LUFT-REZEPT und
PELLET-REZEPT.
38
28-MENÜ EINSTELLUNGEN
Änderung des Luft- und Pellet-Rezepts
Diese Funktion dient dazu, den Ofen an die Art der verwendeten Pellets anzupassen. Weil auf dem Markt viele Arten Pellets angeboten
werden, unterscheidet sich der Betrieb des
Ofens, je nach besserer oder schlechterer Qualität des Brennstos, sehr stark.
Die Zugabe von Pellets in die Brennschale kann erhöht oder verringert werden:
•FallsdiePelletszumVerstopfeninderBrennschaleneigen,dazuvielBrennstogeladenwurde
•FallsdieFlammeselbstbeiniedrigerLeistungstetshochist
•FallsdieFlammeimmerniedrigist
Um das LUFT-Rezept zu ändern, einen der verfügbaren
Werte auswählen.
Die verfügbaren Werte sind:
-- 2 = - 10%
- 1 = - 5%
0 = (Standardwert)
1 = + 5%
2 = + 10%
Diese Funktion dient zum Regulieren der
Verbrennungsluft, wenn die Flamme zu hoch oder zu
niedrig ist.
Um das PELLET-REZEPT zu ändern, einen der
verfügbaren Werte auswählen.
Die verfügbaren Werte sind:
- 3 = Verminderung Pelletzufuhr um 20 % in allen
Leistungsstufen
- 2 = Verminderung Pelletzufuhr um 13 % in allen
Leistungsstufen
- 1 = Verminderung Pelletzufuhr um 6 % in allen
Leistungsstufen
0 = Keine Änderung
1 = Erhöhen Pelletzufuhr um 3 % in allen Leistungsstufen
2 = Erhöhen Pelletzufuhr um 6 % in allen Leistungsstufen
3 = Erhöhen Pelletzufuhr um 10 % in allen
Leistungsstufen
ANPASSUNGSMODUS
Diese Funktion ndet sich im Menü „Pellet-Rezept.
Durch Aktivierung der Funktion (Auswahl von ON) passt
der Ofen seinen Betrieb bei Vorliegen von speziellen
Installationen oder bei Verwendung von qualitativ
niederwertigen Pellets an.
Im Anschluss einige Fälle, in denen die Aktivierung
empfohlen wird:
• Bildung von Verbrennungsrückständen
• Kondenswasserbildung im Schornstein während des Betriebs auf der niedrigsten Leistungsstufe
• Verbesserung der Reinigung der Glasscheibe beim Betrieb auf der niedrigsten Leistungsstufe
Achtung! Bei der Aktivierung dieses Modus („Pellet-Rezept“/„Anpassungsmodus“) sollte ein Fachtechniker
anwesend sein.
39
28-MENÜ EINSTELLUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
SOMMER/WINTER
Möglichkeit zur Auswahl der Betriebssaison.
40
28-MENÜ EINSTELLUNGEN
SENSOR PELLET
Der Pellet-Sensor dient zur Überwachung des Pellet-Füllstands im Behälter. Er kann über das seitliche Menü „EINSTELLUNGEN“ aktiviert
werden, nachdem der Sensor am Behälter montiert und die entsprechende Platinenverbindung hergestellt wurde (siehe nächste Seite).
J
K
s
t
5 4
15
2
3
8
1
14
13
12
9
10
7
6
11
16
41
28-MENÜ EINSTELLUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
MONTAGE DES SENSORS FÜR PELLET-FÜLLSTAND
Der Pellet-Sensor ist ein Anzeiger für die Brennstoreserve, der dazu
dient, dem Benutzer zu melden, dass die Pellets fast verbraucht sind.
Wenn der Behälter leer ist, den Deckel zum Einfüllen der Pellet
anheben, den im Innenbereich bereits montierten Verschluss J“ mit
der Hand entfernen und den Sensor „K“ für Pellet-Füllstand immer
vom Inneren des Behälters aus einsetzen.
Die Befestigung des Sensors am Behälter erfolgt, indem die Dichtung
„s“ außen montiert und mit der Ringmutter „t“ fest xiert wird.
Der Sensor muss dann über das mitgelieferte Kabel an die Platine in
der Position 22 angeschlossen werden.
42
28-MENÜ EINSTELLUNGEN
REINIGUNG DER BRENNSCHALE
Nur für die Geräte „MATIC“ mit automatischer Reinigung der Brennschale.
Durch Auswahl der Taste „AKTIVIEREN“ wird ein kompletter Reinigungszyklus des Geräts gestartet.
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29-SOFTWARE-VERSION
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
SOFTWARE-VERSION
Im Menü „SET“ bendet sich die Option „SOFTWARE-VERSION“. Über diesen Eintrag können alle Daten des Ofens abgerufen werden.
Datenbank und App-Version
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30-TECHNIKER-MENÜ
TECHNIKER-MENÜ
Um das TECHNIKER-MENÜ aufzurufen, die drei Striche oben auswählen, zum Ende des Dropdown-Menüs scrollen und den Menüpunkt
auswählen. Zur Eingabe der Funktionen muss ein Passwort (für autorisierte Techniker verfügbar) eingeben und auf OK gedrückt werden.
45
30-TECHNIKER-MENÜ
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Die wichtigsten änderbaren und/oder steuerbaren Funktionen im Techniker-Menü sind Folgende:
• PARAMETER
• ACTIVE ON/OFF
• T. ANLAGE
• DIAGNOSTIK
• DATENBANK WÄHLEN
• RESET WERKSEINSTELLUNGEN
• RESET SERVICE
• LETZTE ALARME
• BETRIEBSSTUNDEN
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31-MENÜ INFO
INFO
Das Menü INFO liefert einige Informationen bezüglich des Status des Ofens
47
32-SICHERHEITEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
SICHERHEITSEINRICHTUNGEN
Das Gerät ist mit folgenden Sicherheitsvorrichtungen ausgerüstet:
RAUCHGAS-TEMPERATURFÜHLER
Misst die Temperatur der Rauchgase und erteilt die Freigabe für den Betrieb oder schaltet das Gerät ab, wenn die Rauchgastemperatur
unter den voreingestellten Wert sinkt.
TEMPERATURFÜHLER DES PELLET-BEHÄLTERS
Wenn die Temperatur den eingestellten Sicherheitswert überschreitet, wird der Betrieb des Geräts sofort abgeschaltet, und um es wieder
zu starten, muss abgewartet werden, dass es abgekühlt ist.
ELEKTRISCHE SICHERHEIT
Das Gerät ist gegen starke Stromschwankungen durch eine Hauptsicherung geschützt, die sich an der Stromanschlussplatte an der
Rückseite des Geräts bendet. Weitere Sicherungen zum Schutz der Elektronik benden sich auf den einzelnen Platinen.
AUSFALL RAUCHGASGEBLÄSE
Wenn das Gebläse ausfällt, unterbricht die Elektronik unverzüglich die Pelletzufuhr und es wird ein Alarm angezeigt.
AUSFALL GETRIEBEMOTOR
Wenn der Getriebemotor stoppt, schaltet sich das Gerät aus und es wird der entsprechende Alarm ausgelöst.
VORÜBERGEHENDER STROMAUSFALL
Wenn es während des Betriebs zu einem Stromausfall kommt, geht das Gerät nach Rückkehr der Stromversorgung in den Abkühlzustand
und schaltet sich dann automatisch wieder ein.
FEHLZÜNDUNG
Wenn sich in der Zündphase keine Flamme entwickelt, geht das Gerät in den Alarmzustand.
DAS MANIPULIEREN DER SICHERHEITSVORRICHTUNGEN IST VERBOTEN
Erst nach Beseitigung der Ursache, die zur Auslösung des Sicherheitssystems geführt hat, kann das Gerät wieder eingeschaltet und
so der automatische Betrieb des Fühlers wiederhergestellt werden. Um zu verstehen, welche Störung vorliegt, ist in dieser Anleitung
nachzuschlagen, in der die Vorgehensweise entsprechend der Alarmmeldung, die am Gerät angezeigt wird, erklärt ist.
48
33-ALARME
ALARMMELDUNGEN
Falls es zu einer Betriebsstörung kommt, geht der Ofen in die Ausschaltphase wegen Alarm über. Die Art des Alarms ist mit der App
sichtbar. Aktive Alarmcodes werden durch die App angezeigt, während sie auf der Bedientafel des Ofens durch eine rote LED angezeigt
werden.
Die folgende Tabelle enthält die Alarme, die am Gerät angezeigt werden können, zusammen mit dem Code, der auf der Not-Bedientafel
erscheint, und Hinweisen zur Lösung des Problems.
DISPLAYANZEIGE ART DES PROBLEMS LÖSUNG
A01 Die Flamme entzündet sich nicht. Pellet-Füllstand im Behälter kontrollieren.
Überprüfen, ob die Brennschale korrekt in ihrem Sitz
liegt oder evtl. Verkrustungen oder unverbrannte
Pelletrückstände vorhanden sind.
Überprüfen, ob sich die Zündkerze erwärmt.
Die Brennschale vor dem Wiedereinschalten sorgfältig
entleeren und reinigen.
A02 Anormales Erlöschen des Feuers. Pellet-Füllstand im Behälter kontrollieren.
Kontrollieren, ob die Brennschale richtig eingesetzt ist;
sie darf keine deutlichen Verkrustungen unverbrannter
Pellets aufweisen.
A03 Die Temperatur im Pelletbehälter liegt
über der Sicherheitsgrenze.
Überhitzung des Geräts durch
ungenügende Wärmeabführung.
Das Gerät ist überhitzt, da es zu lange bei maximaler
Leistung in Betrieb war oder wegen ungenügender
Ventilation. Wenn das Gerät ausreichend abgekühlt
ist, die Taste B auf der Bedientafel oder OFF auf der
Fernbedienung drücken, um Alarm A03 zurückzusetzen.
Nach Rücksetzung des Alarms kann das Gerät wieder
normal eingeschaltet werden.
A04 Die Rauchgastemperatur hat die
festgelegten Sicherheitsgrenzwerte
überschritten.
Der Ofen schaltet sich automatisch ab. Ofen einige
Minuten abkühlen lassen und wieder einschalten.
Rauchgasabzug kontrollieren und auf Grundlage der
in Kap. 2 des vorliegenden Handbuchs angeführten
Angaben die Art der verwendeten Pellets überprüfen.
A05 Verstopfung Schornstein - Wind - Tür oen. Rauchgasleitung und Schließen der Tür überprüfen.
Der Rauchgasabzug kann die für die
Verbrennung notwendige Primärluft nicht
garantieren.
Ungenügender Schornsteinzug oder Verstopfung der
Brennschale.
Prüfen, ob die Brennschale durch Verkrustungen verstopft
ist, und gegebenenfalls reinigen.
Rauchgasleitung und Lufteinlass kontrollieren und
gegebenenfalls reinigen.
A08 Betriebsstörung Rauchgasgebläse. Kontrollieren, ob der Raum des Rauchgasgebläses sauber
ist, oder ob es durch Schmutz blockiert wird. Wenn das
nicht ausreicht, ist das Rauchgasgebläse defekt. Befugten
Kundendienst für den Austausch rufen.
A09 Am Rauchgasfühler liegt eine Störung vor,
und er misst die Temperatur der Rauchgase
nicht mehr korrekt.
Autorisierten Kundendienst rufen, um das Bauteil
austauschen zu lassen.
49
33-ALARME
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
A11 Defekt an der Pelletbeschickung Autorisierten Kundendienst rufen, um das Bauteil
austauschen zu lassen.
A12 Vorsteuersensor des Getriebemotors
(PWM) defekt Ein autorisiertes Kundendienstzentrum kontaktieren.
A13 Überhitzung elektronische Steuereinheit Das Gerät ist überhitzt, da es zu lange bei maximaler
Leistung in Betrieb war oder wegen ungenügender
Ventilation. Wenn das Gerät ausreichend abgekühlt
ist, die Taste B an der Bedientafel oder OFF an
der Fernbedienung drücken, um den Alarm A13
zurückzusetzen. Nach Rücksetzung des Alarms kann das
Gerät wieder normal eingeschaltet werden.
A14 Störung am Luftvolumenstromsensor Dieser Alarm ist nicht sperrend, es erscheint nur eine
Hinweismeldung. Autorisierten Kundendienst rufen, um
das Bauteil austauschen zu lassen.
A17 Blockierung der Schnecke durch eine
Verstopfung mit Pellet oder einen
Fremdkörper
Selbst nach dem von der Software vorgesehenen
Verfahren für die Freigabe der Schnecke (Drehung des
Getriebemotors in beide Laufrichtungen) wurde die
Schnecke nicht freigegeben.
Versuchen, das Pellet und/oder den Fremdkörper mit
einem Sauggebläse zu entfernen oder zur Ausführung
dieses Vorgangs das autorisierte Kundendienstzentrum
kontaktieren.
A21
EINGRIFF
SICHERHEITSVOR
RICHTUNGEN
Ofentür oen Tür schließen
Brennstoeinfüllklappe oen Klappe schließen.
Brennsto-Füllstand im Behälter senken.
Druckwächter Luft Ungenügender Schornsteinzug oder Verstopfung der
Brennschale.
Prüfen, ob die Brennschale durch Verkrustungen verstopft
ist, und sie gegebenenfalls reinigen.
Rauchgasleitung und Lufteinlass kontrollieren und
gegebenenfalls reinigen.
A22 Raumtemperaturfühler defekt Autorisierten Kundendienst rufen, um das Bauteil
austauschen zu lassen.
POP UP Wi-Sonde getrennt Überprüfen, ob die Batterien im Gerät aufgeladen sind
Die Batterien ersetzen und das Verfahren zum Anschluss
des Geräts wiederholen
POP UP Alarme Über diese App ist es möglich eine Meldung bezüglich
der Alarme, die nicht über App des Typs A01, A02, A03,
A05, A21, sondern ausschließlich über die Bedientafel am
Ofen rückstellbar sind, zu erhalten. Nach der Rückstellung
des Alarms an der Bedientafel muss die App-Meldung
rückgestellt werden.
50
33-ALARME
Beenden des Alarmzustandes
Falls ein Alarm ausgelöst wurde, ist zur Wiederherstellung des normalen Betriebs des Ofens wie folgt vorzugehen:
• Die Alarme A01, A02, A03, A05, A21 ausschließlich über die Bedientafel am Ofen löschen.
• Die anderen Alarme über App löschen.
Mechanische Blockierung des Geräts
Folgende Ursachen können zur mechanischen Blockierung des Geräts führen:
• Überhitzung des Geräts („A03“)
• Überhitzung der Rauchgase („A04“)
• Während des Betriebs des Ofens ist es zu einem unkontrollierten Eindringen von Luft in die Brennkammer oder einer Verstopfung
des Schornsteins gekommen („A05“).
Die Blockierung wird auf dem Display angezeigt und von einem Warnton begleitet. In diesem Fall wird die Ausschaltphase automatisch
aktiviert. Wenn diese Prozedur gestartet ist, ist jeder Versuch, das System rückzustellen, erfolglos. Auf dem Display wird die Ursache der
Blockierung angezeigt.
VORGEHENSWEISE:
Wenn die Meldung A03 erscheint, ist das Gerät überhitzt, da es zu lange bei maximaler Leistung in Betrieb war oder wegen
ungenügender Ventilation.
Wenn der Ofen ausreichend abgekühlt ist, Taste B auf der Bedientafel drücken, um den Alarm A03 zu löschen. Nach Rücksetzung des
Alarms kann das Gerät wieder normal eingeschaltet werden.
Falls die Schrift A04 erscheint: Der Ofen schaltet sich automatisch ab. Ofen einige Minuten abkühlen lassen und wieder einschalten.
Rauchgasabzug kontrollieren und auf Grundlage der in Kap. 2 des vorliegenden Handbuchs angeführten Angaben die Art der verwendeten
Pellets überprüfen.
Falls die Schrift A05 erscheint: Hervorgerufen durch das längere Önen der Feuertür oder einer beachtlichen Luftinltration (z.B.
Inspektionsverschluss am Rauchgasgebläse nicht vorhanden) Wenn diese Faktoren nicht in Betracht kommen, Rauchgasleitung und
Schornstein kontrollieren und gegebenenfalls reinigen (diese Eingrie sollten von einem spezialisierten Techniker von MCZ ausgeführt
werden).
Erst nachdem die Ursache der Blockierung dauerhaft beseitigt wurde, darf eine erneute Zündung vorgenommen werden.
ANSCHLUSS EXTERNER THERMOSTAT
Um den externen Thermostat anzuschließen, den Raumfühler von der Klemme in der Position 4 der Platine trennen.
51
33-ALARME
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Falls der Alarm A21 häug ausgelöst wird - zur Erinnerung:
A21
EINGRIFF
SICHERHEITS
VORRICHTUN
GEN
Ofentür oen Tür schließen
Brennstoeinfüllklappe oen Klappe schließen.
Brennsto-Füllstand im Behälter senken.
Druckwächter Luft Ungenügender Schornsteinzug oder Verstopfung der Brennschale.
Prüfen, ob die Brennschale durch Verkrustungen verstopft ist, und
sie gegebenenfalls reinigen.
Rauchgasleitung und Lufteinlass kontrollieren und
gegebenenfalls reinigen.
müssen einige Punkte überprüft werden, um die Art des Problems herauszunden, und gegebenenfalls müssen Tätigkeiten an einigen
Regelungen und/oder Sicherheitsvorrichtungen vorgenommen werden, damit das Gerät wieder wie vorgesehen funktioniert.
Wir erinnern jedoch daran, dass alle Einstellungen und Veränderungen an den Sicherheitsvorrichtungen für den Betrieb nur ausgeführt
werden dürfen, wenn DAS GERÄT NACH DEN GELTENDEN NORMEN UND GESETZEN INSTALLIERT UND VON AUTORISIERTEM FACHPERSONAL
KORREKT GEWARTET WURDE. Hastig ausgeführte Veränderungen, damit das Gerät auch unter nicht vorschriftsgemäßen Bedingungen
betrieben werden kann, können schwere Sach- und Personenschäden verursachen.
Achtung!
Die Einstellungen dürfen ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal auf eigene Verantwortung und nach
Kontrolle der vorschriftsmäßigen Installation ausgeführt werden. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für
Sach- oder Personenschäden, falls die Sicherheitsvorrichtungen verändert werden.
Der Benutzer trägt die alleinige Verantwortung bei unsachgemäßem Gebrauch des Geräts und enthebt somit den
Hersteller von jeder zivil- und strafrechtlichen Verantwortung.
Ofenserie, ausgestattet mit einem am Behälter installierten Druckwächter und Entnahmepunkt am Boden, rechts vom Getriebemotor.
Dieses System schützt das Gesamtsystem und gewährleistet die hermetische Dichtheit des Ofens über seine gesamte Lebensdauer.
Man muss verstehen, dass der Druckwächter bei jedem Druckabfall ausgelöst werden kann und dass es dafür folgende Ursachen haben
kann:
• Verstopfung des Schornsteins.
• Vorhandensein eines Fremdkörpers im Schornstein (Vögel, Nester, verstopfte Gitter, etc.).
• Wind, der durch den Schornstein bläst, weil er nicht geschützt ist oder weil eine Installation ohne Rauchabzug oder an der Wand
vorgenommen wurde.
• Absinken von kalter Luft durch den Schornstein.
• Beschädigter Druckwächter.
• Blockierung der internen Membran des Druckwächters durch den Eintritt von Ruß oder Pelletstaub.
• Länger als 60 Sekunden vollständig oder halb geöneter Behälterdeckel (60 Sekunden ist die geschätzte Zeit für die Befüllung des
Pelletbehälters).
• Zwischen Behälterdeckel und Behälter eingeklemmtes Pellet, wodurch die Dichtung nicht wirksam ist.
• Dichtung des Behälterdeckels beschädigt/abgenutzt.
• Dichtung zwischen Förderschnecke und Kessel beschädigt oder schlecht angebracht.
• Brennkammertür geönet oder Dichtung abgenutzt.
• Seitliche Abgaswärmetauscher verstopft.
• Nach einer Wartung schlecht angebrachte Dichtungen der Inspektionstürchen.
• Förderschnecke im oberen Bereich durch komprimiertes Pellet verstopft.
• Ob die Installation vorschriftsgemäß erfolgt ist und der Schornstein/Rauchgasanschluss keine oensichtlichen Hindernisse für das
Austreten des Rauchs bilden, wie z.B.: lange waagerechte Abschnitte (mehr als 3 Meter), nicht gedämmte Rauchgasleitungen,
Rauchgasabzug „an der Wand“ ohne spezielle Anschlüsse (nur in Frankreich [ZONE 3] zulässige Installation).
• Anlagen zum Ansaugen oder Umwälzen der Innenluft (z.B. KWL-Systeme), die in den Innenräumen höhere Unterdrücke erzeugen,
als gesetzlich zulässig ist (nicht über 4 Pa).
• Bei einer Installation ohne Verbrennungsluftkanalisierung muss unbedingt überprüft werden, ob eine funktionstüchtige
Zuluftönung speziell für den Ofen vorhanden ist, die die in Kapitel 2 dieser Anleitung genannten Eigenschaften aufweist.
Die elektronische Steuerung wurde außerdem mit einem Automatismus mit Timer und Schaltschützen versehen, der die Drehzahl der
52
33-ALARME
Rauchgasabsaugung (RPM) so erhöht, dass der Unterdruck im Behälter und somit der Druckwächter wieder hergestellt werden, falls der
Deckel zum Nachfüllen geönet wird oder bei etwaigen unvermittelten und sprunghaften Druckabfällen, wie zum Beispiel bei Windböen.
Wenn der Druckabfall länger als 60 Sekunden andauert, wird das Gerät in einen Alarmzustand versetzt (A05 oder A18).
Wenn man bedenkt, dass der empfohlene Schornsteinzug für den einwandfreien Betrieb der Produkte 10 Pa bei maximaler Leistung und
5 Pa bei minimaler Leistung (wie von dem im Bedienungs- und Wartungshandbuch enthaltenen technischen Datenblatt vorgesehen)
beträgt, ist es möglich, dass unter unvorteilhaften Zugbedingungen (die auch auf die Position des Rauchgasabzugs in Bereichen mit
Witterungsfaktoren wie starkem Wind, Schnee, Nordseite, etc. zurückzuführen sind) die Durchführung von Regulierungen erforderlich ist,
um immer und in jedem Fall die vorgesehenen Unterdruckwerte im Behälter aufrecht zu erhalten.
Um den mangelnden internen Unterdruck auszugleichen, muss nur die Drehzahl der Rauchgasabsaugung so reguliert werden, dass die
Mindestwerte der Tabelle gewährleistet werden.
Sollten die Werte des internen Unterdrucks unter denen in der Tabelle liegen, kann dies auch durch eine schlechte Funktionsfähigkeit der
internen Dichtungen oder einfach durch eine Abnützung des Geräts verursacht worden sein.
BEDIENUNGSANLEITUNGEN FÜR DIE PRÜFUNGEN DES UNTERDRUCKS UND EVENTUELLE ÄNDERUNGEN DER
DREHZAHL (RPM)
Ein Manometer an den Druckanschluss am Behälter anbringen:
• Bei Produkten, die über einen speziellen, im Behälter eingebauten Druckanschluss verfügen, das Manometer an den Entnahmepunkt
anschließen.
• Bei Produkten ohne speziellen Druckanschluss das Röhrchen des Manometers vom Druckanschluss am Behälter trennen, ein „T“-
Stück an dem Röhrchen anbringen, um den Kreis durch Anschluss des Manometers abzusperren, und das Röhrchen erneut an den
Druckanschluss am Behälter anschließen.
Eventuelle Regulierungen der Verbrennung und in Folge des internen Unterdrucks im Behälter können auf zwei Arten erfolgen:
A) Im MENÜ EINSTELLUNGEN den Drehzahlwert (RPM) der Rauchgasabsaugung ändern.
• Die verfügbaren Werte reichen von -3 bis +3 und entsprechen in Prozent ausgedrückt:
• RPM: -10 % +10 % bei den Produkten Active System
• RPM: -30 % +50 % bei den Produkten NON Active System
• Die prozentuale Veränderung wirkt proportional und prozentual auf alle Leistungswerte (von 1 bis 5). Die prozentuale Veränderung
wirkt nicht auf die Zwischen-Funktionsphasen wie ZÜNDUNG, FIRE ON oder ABSCHALTUNG.
• Bei einer Erhöhung der Drehzahl erhöht sich die Absaugung und infolgedessen der interne Unterdruck, wodurch die Bedingungen,
die den Alarm auslösen, verschwinden.
B) Durch manuelle Änderung der Drehzahl des Getriebemotors im MENÜ TECHNISCHE PARAMETER
• Der Druckwächter ist auf 10/20 Pa geeicht, das bedeutet, dass er bei einem Unterdruck im Behälter von weniger als 10 Pa deaktiviert
wird und für die erneute Aktivierung mehr als 20 Pa Unterdruck im Behälter benötigt.
• Der Unterdruckwert bei minimaler Leistung muss immer über 10 Pa liegen, wobei auch eine bestimmte Spanne beibehalten wird,
die im Lauf der Zeit durch die Abnutzung der Dichtung oder eines anderen Teils abnehmen kann (mindestens 12/13 Pa).
• Der Unterdruckwert bei maximaler Leistung muss immer über 20 Pa liegen, so dass sich der Druckwächter aktivieren kann, wenn
der Automatismus der Rückstellung des Druckwächters in Funktion tritt. Der Vorgang zur Rückstellung des Druckwächters (zum
Beispiel nach der Önung des Deckels für die Befüllung des Behälters) sieht vor, dass die Elektronik die Drehzahl des Gebläses der
Rauchgasabsaugung für einige Momente bis auf die LEISTUNGSSCHWELLE 5 (P5) bringt. Aus diesem Grund muss in P5 der Wert des
Unterdrucks im Behälter immer > 20 Pa sein (empfohlen 22/23 Pa zur Aufrechterhaltung der Spanne).
• N.B. = Die Menüs TECHNISCHE PARAMETER sind passwortgeschützt, um einen unbeabsichtigten Zugri durch den
Benutzer zu verhindern.
Achtung! Die werkseitige Einstellung des Geräts dient dazu, die zertizierten technischen Daten zu erhalten. Bei
anderen Daten (wie für das Pellet-Rezept) können die Parameter wie oben angeführt geändert werden.
Die Einstellungen dürfen ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal auf eigene Verantwortung und nach
Kontrolle der vorschriftsmäßigen Installation ausgeführt werden.
53
33-ALARME
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
UNTERDRUCK IM BEHÄLTER MIT WERKSPARAMETERN UND SCHORNSTEINZUG VON 5Pa (EMPFOHLENER
MINDESTWERT).
POWER P1 P2 P3 P4 P5 WERTE
6 kW 13,7/14,2 Pa 15,1/15,6 Pa 17,1/17,5 Pa 19,1/19,5 Pa 22,0/22,2 Pa Schornsteinzug
95 °C 110 °C 125 °C 141 °C 165 °C Rauchgastemperatur
8 kW 13,8/14,3 Pa 15,6/16,1 Pa 17,8/18,0 Pa 21,7/22,2 Pa 26,1/26,6 Pa Schornsteinzug
104 °C 119 °C 145 °C 148 °C 184 °C Rauchgastemperatur
10 kW 15,9/16,3 Pa 20,4/20,9 Pa 25,8/26,3 Pa 31,8/32,3 Pa 36,5/37,0 Pa Schornsteinzug
108 °C °C 150 °C °C 230 °C Rauchgastemperatur
12 kW 16,5/17,3 Pa 20,4/20,9 Pa 25,8/26,3 Pa 31,8/32,3 Pa 36,5/37,1 Pa Schornsteinzug
118 °C 127 °C 155 °C 172 °C 195 °C Rauchgastemperatur
14 kW 17,6/18,0 Pa 19,8/20,4 Pa 23,1/23,7 Pa 28,9/29,6 Pa 37,8/38,2 Pa Schornsteinzug
118 °C 131 °C 161 °C 187 °C 210 °C Rauchgastemperatur
Hinweis: Die angegebenen Unterdruckwerte können je nach der Rauchgastemperatur um ±1Pa schwanken. Auch die Rauchgastemperatur
kann basierend auf der Qualität des Brennstos oder des Reinigungsgrads des Produkts um ±10°C schwanken.
Änderung der Drehzahl des Rauchgasgebläses
Damit die Verbrennung in kritischen Situationen noch weiter verbessert werden kann, ist es möglich, die Parameter der Mindestmenge
zugeführte Verbrennungsluft um einen bestimmten Prozentsatz zu ändern. Diese Änderungen können nach oben hin vorgenommen
werden, falls beträchtliche Schwierigkeiten für den Rauchabzug und/oder die Luftansaugung vorliegen, oder nach unten hin im Falle
eines übermäßigen Schornsteinzuges.
Siehe Anweisungen zur Änderung des LUFT-REZEPTS.
DIE VERFÜGBAREN WERTE SIND
-2 -10 %
-1 -5 %
0 0 % (Standardwert)
+1 + 5 %
+2 +10 %
54
34 - EMPFEHLUNGEN FÜR EINE SICHERE VERWENDUNG
NUR EINE SACHGEMÄSSE INSTALLATION UND EINE ANGEMESSENE WARTUNG UND REINIGUNG DES GERÄTES KÖNNEN
DEN EINWANDFREIEN BETRIEB UND EINE SICHERE VERWENDUNG DES PRODUKTES GEWÄHRLEISTEN.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir über Störungen von Pelletprodukten zur Heizung von Privatheimen unterrichtet sind,
die hauptsächlich auf eine unsachgemäße Installation, eine nicht angemessene Wartung und eine unsachgemäße Verwendung
zurückzuführen sind.
Wir möchten Ihnen hiermit versichern, dass alle unsere Produkte äußerst sicher und auf Grundlage der entsprechenden europäischen
Normen zertiziert sind. Die Zündeinrichtung wurde mit größter Sorgfalt getestet, um die Wirksamkeit der Zündung zu verbessern
und um auch unter den widrigsten Verwendungsbedingungen sämtliche Probleme vermeiden zu können. In jedem Fall müssen unsere
Geräte, so wie alle anderen Pelletprodukte, sachgemäß installiert werden, und zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs müssen
alle regelmäßig vorgesehenen Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchgeführt werden. Aus unseren Studien geht hervor, dass diese
Störungen hauptsächlich auf die Kombination einiger oder aller im Folgenden angeführten Faktoren zurückzuführen sind:
• Verstopfte Önungen in der Brennschale oder verformte Brennschalen, die auf mangelnde Wartung zurückzuführen sind und
verzögerte Zündungen verursachen können, wodurch es zu einer anormalen Produktion von unverbranntem Gas kommen kann.
• Ungenügende Verbrennungsluft auf Grund eines reduzierten oder verstopften Lufteintrittskanals.
• Verwendung von Rauchgaskanälen, die nicht den Anforderungen der Installationsvorschriften entsprechen und keinen
angemessenen Schornsteinzug gewährleisten.
• Teilweise verstopfter Kamin, verursacht durch mangelnde Wartung, wodurch der Schornsteinzug reduziert und die Zündung
erschwert werden.
• Endstück des Schornsteinkopfs, das nicht den Angaben im Bedienungshandbuch entspricht und somit nicht geeignet ist, um das
eventuelle Auftreten eines umgekehrten Schornsteinzugs zu verhindern.
• Dieser Faktor kann grundlegende Bedeutung annehmen, wenn das Gerät in einem besonders windigen Bereich, wie zum Beispiel
in Küstennähe installiert ist.
Die Kombination von zwei oder mehr Faktoren dieser Art könnte zu einer schwerwiegenden Störung führen.
Um dies zu verhindern, ist es von grundlegender Bedeutung, dass das Gerät in Übereinstimmung mit den gültigen Normen installiert
wird. Außerdem sind die folgenden, einfachen Regeln unbedingt zu beachten:
• Wenn die Brennschale für Reinigungszwecke herausgenommen wurde, so muss sie vor jeder erneuten Verwendung des
Geräts wieder korrekt in die Betriebsposition eingesetzt werden, nachdem alle eventuell an der Auageäche vorhandenen
Verschmutzungsrückstände entfernt wurden.
• Die Pellets dürfen niemals von Hand in die Brennschale eingefüllt werden, weder vor der Zündung, noch während des Betriebs.
• Die Ansammlung unverbrannter Pellets in Folge einer eventuellen Fehlzündung muss vor einer erneuten Zündung des Geräts
entfernt werden. Außerdem muss überprüft werden, dass die Brennschale korrekt in ihrem Sitz angebracht ist und dass der Eintritt
der Verbrennungsluft sowie der Austritt der Rauchgase korrekt vor sich gehen.
• Wenn es wiederholt zu Fehlzündungen kommt, wird empfohlen, die Verwendung des Geräts unverzüglich einzustellen und einen
qualizierten Techniker für die Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Geräts zu kontaktieren.
Die Einhaltung dieser Anweisungen ist absolut ausreichend, um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten und Störungen des
Geräts zu vermeiden. Wenn die oben angeführten Vorsichtsmaßnahmen nicht eingehalten werden und es bei der Zündung zu einer
übermäßigen Ansammlung von Pellets in der Brennschale und daher zu einer anormalen Rauchgasbildung in der Brennkammer kommt,
müssen folgende Anweisungen strikt befolgt werden:
• Das Gerät niemals von der Stromversorgung trennen: Dadurch würde es zu einer Abschaltung des Rauchgasgebläses und einer
daraus folgenden Freisetzung der Rauchgase in den Raum kommen.
• Vorsichtshalber die Fenster önen, damit eventuell in den Raum freigesetzte Rauchgase abziehen können (der Kamin funktioniert
eventuell nicht einwandfrei).
• Die Brennkammertür nicht önen: Dies würde den ordnungsgemäßen Betrieb des Rauchgasabzugssystems zum Kamin
beeinträchtigen.
• Den Ofen einfach über die Ein-/Ausschalttaste auf der Bedientafel (nicht über die Taste für die Stromversorgung auf der Rückseite!)
ausschalten, sich vom Gerät entfernen und abwarten, bis die Rauchgase vollständig abgezogen sind.
• Vor jedem Versuch einer erneuten Inbetriebnahme die Brennschale und all ihre Luftdurchlassönungen reinigen und eventuell
vorhandene Verkrustungen und unverbrannte Pellets entfernen. Anschließend die Brennschale wieder an ihrem Sitze anbringen,
nachdem auch eventuell an der Auageäche vorhandene Rückstände entfernt wurden. Wenn es wiederholt zu Fehlzündungen
kommt, wird empfohlen, die Verwendung des Produktes unverzüglich einzustellen und einen qualizierten Techniker für die
Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Produktes und des Kamins zu kontaktieren.
Q
T
55
35-REINIGUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
Nur eine angemessene Wartung und Reinigung des Produkts können seine Sicherheit und korrekte Funktionsweise garantieren.
ACHTUNG!
Sämtliche Reinigungsarbeiten müssen bei vollständig abgekühltem Gerät und abgezogenem Netzstecker erfolgen.
Das Gerät vor der Durchführung jeglicher Wartungsarbeiten von der 230 V-Versorgung abtrennen“
Es ist nur wenig Wartung erforderlich, wenn das Gerät mit zertizierten Qualitätspellets betrieben wird.
TÄGLICHE ODER WÖCHENTLICHE REINIGUNG DURCH DEN BENUTZER
Reinigung der Brennschale
Vor jedem Anzünden immer daran denken, die Brennschale T“ zu reinigen und die enthaltene Asche sowie etwaige Verkrustungen zu
entfernen, da diese die Luftlöcher verstopfen könnten. Vorsicht bei heißer Asche! Bei einer Fehlzündung oder wenn kein Brennsto mehr
im Behälter vorhanden ist, könnten sich unverbrannte Pellets in der Brennschale ansammeln. Die Brennschale stets vor jedem Anzünden
von allen Rückständen leeren. Nur wenn die Asche vollständig abgekühlt ist , kann zu ihrer Entfernung auch ein Staubsauger
eingesetzt werden. Hierbei sollte ein Staubsauger benutzt werden, der geeignet ist, kleine Partikel aufzusaugen.
BEISPIEL SAUBERE BRENNSCHALE BEISPIEL VERSCHMUTZTE BRENNSCHALE
g
56
35-REINIGUNGEN
BITTE BEACHTEN SIE, DASS NUR EINE RICHTIG EINGESETZTE UND GEREINIGTE BRENNSCHALE DIE SICHERE ZÜNDUNG
UND DEN OPTIMALEN BETRIEB IHRES PELLETGERÄTS GEWÄHRLEISTEN KANN. BEI EINER FEHLZÜNDUNG UND
NACH JEDER SONSTIGEN BLOCKIERUNG DES GERÄTES MUSS DIE BRENNSCHALE VOR JEDER WIEDEREINSCHALTUNG
UNBEDINGT ENTLEERT WERDEN.
Für eine wirksame Reinigung der Brennschale diese aus dem Gerät entnehmen und die Löcher und den Rost am Boden gründlich reinigen.
Werden Pellets guter Qualität verwendet, genügt normalerweise ein Pinsel, um das Bauteil wieder in einen optimalen Betriebszustand
zu bringen.
Reinigung des Aschenfachs
Zur Reinigung des Aschenfachs muss der Rost g“ angehoben werden, indem er einfach gedreht wird, bis er auf der Brennkammer
des Ofens auiegt. Vorhandene Ascherückstände aus dem Fach beseitigen und anschließend den Rost g“ wieder absenken. Die
Reinigungshäugkeit ist anhand Ihrer Erfahrung und der Qualität der Pellets festzulegen. Dabei sollten 2 oder 3 Tage jedoch nicht
überschritten werden.
Achtung! Nach der Reinigung nicht vergessen, die Brennschale T“ einzufügen und den Rost der Brennkammer
„g“ zu senken.
REINIGUNG DER GLASSCHEIBE
Zur Reinigung der Glaskeramikscheibe sollte ein trockener Pinsel verwendet oder bei starker Verschmutzung ein wenig Spezialreiniger
aufgesprüht und dann mit einem Tuch gereinigt werden.
ACHTUNG!
Keine scheuernden Mittel verwenden und das Mittel zur Reinigung der Scheibe nicht auf die lackierten Teile und auf
die Dichtungen der Brennkammertür sprühen (Schnur aus Keramikfaser).
RR
57
35-REINIGUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
PLANMÄSSIGE WARTUNG UNTERER INNENBEREICH WÄRMETAUSCHER
Aufgrund der hohen Leistung dieses Geräts und des entsprechenden Brennstoverbrauchs wird empfohlen, diesen Bereich regelmäßig
zu überprüfen und Ascherückstände mit dem normalen Aschesauger zu beseitigen. Diese Reinigung muss etwa alle 90 Tage oder alle 500
Betriebsstunden des Ofens durchgeführt werden (der Stundenzähler kann im Menü INFO auf dem Display oder in der Smartphone-App
überprüft werden).
Für den Zugri auf das Sammelfach muss die untere Klappe geönet werden.
ACHTUNG!
Sämtliche Reinigungsarbeiten müssen bei vollständig abgekühltem Gerät und abgezogenem Netzstecker erfolgen.
Das Gerät vor der Durchführung jeglicher Wartungsarbeiten von der 230 V-Versorgung abtrennen“
• Bei Metallverkleidungen die untere Klappe „R“ seitlich önen.
• Bei Steinverkleidungen die untere Klappe „R“ von oben nach unten önen.
Für die Reinigung wie auf den folgenden Seiten beschrieben vorgehen.
METALLVERKLEIDUNG STEINVERKLEIDUNG
P
y
nyo
58
35-REINIGUNGEN
REGELMÄSSIGE REINIGUNG DURCH DEN QUALIFIZIERTEN TECHNIKER
REINIGUNG DES WÄRMETAUSCHERS
Nach der Hälfte , vor allem aber am Ende der Wintersaison muss der Raum gereinigt werden, der von den Rauchabgasen durchströmt
wird.
Diese Reinigung ist unbedingt erforderlich, damit alle Verbrennungsrückstände leicht entfernt werden können, andernfalls würden sie
sich mit der Zeit durch Feuchtigkeit verhärten und nur noch schwer zu entfernen sein.
ACHTUNG:
Die regelmäßigen Reinigungen am Ende der Saison müssen von einem spezialisierten und qualizierten Techniker
ausgeführt werden, damit bei Bedarf auch die abgenutzten Dichtungen ausgetauscht werden.
REINIGUNG DES UNTEREN INNENBEREICHS
Um die Asche im unteren Fach zu reinigen muss die untere Klappe “R” wie auf der nachfolgenden Seite beschrieben geönet werden.
Die Klappe “P” senken, dazu den Gri drehen und nach unten ziehen Dann die vier Schrauben y“ lockern und die Platte n“ und die
Dichtung „o“ herausnehmen. Mit der Staubsaugerdüse Asche und Ruß, die sich im unteren Wärmetauscher (Rauchgasabsauger), vom
Pfeil angezeigt, angesammelt haben, absaugen.
Vor der Wiedermontage des Verschlusses n“ empfehlen wir, die Dichtung o“ auszuwechseln.
J
J
59
35-REINIGUNGEN
Technische Abteilung - Alle Rechte vorbehalten - Reproduktion verboten
REINIGUNG DES WÄRMETAUSCHERS
REINIGUNG OBERES FACH
Bei kaltem Ofen den oberen Wärmetauscher reinigen. Nachdem der untere Reinigungsverschluss n“ entfernt wurde (siehe voriger
Absatz), mit einer 1 Meter langen, biegsamen Flaschenbürste die Wände des Feuerraums abkratzen (siehe Pfeil), sodass die Asche in das
untere Fach fällt.
Dann das obere Teil aus Calorite J“ herausnehmen, dazu die Brennkammertür önen und oben die Calorite-Platte J“ nach oben anheben
und nach rechts oder links neigen, um sie aus den Halterungen zu lösen, und herauszunehmen.
59

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Spelregels
1

Forum

MCZ-Stream-COMFORT-AIR
  • Mijn pelletinbouwcasette terug aangezet na lange tijd. de kachel brandt maar de ventilatoren blazen niet. Kan iemand me helpen? Gesteld op 18-12-2024 om 17:03

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  • wij hebben een pelletkachel in ons nieuw aangekocht huis. Nu heeft de vorige eigenaar niets meer van deze kachel en hij bediende dit met zijn mobiel. Hoe kunnen wij dit nu op ons mobiel installeren zodat wij de kachel kunnen bedienen?

    mvrgr Lou
    Gesteld op 16-11-2023 om 13:30

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  • Hoe kan ik de pellet kachel constant op dezelfde temperatuur laten branden Gesteld op 8-11-2023 om 19:59

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    • Zet de kachel op auto en bijvoorbeeld op 21° dan zal het als het buiten niet zeer koud is 23° graden worden en zal de kachel deze temperatuur aanhouden.
      Vriest het zet dan de kachel op bjjvoorbeeld op22° en dan zal het ook steeds 23° bliiven.
      Dus experimenteren met temperatuur stand kachel en buitentemperatuur!
      Succes Geantwoord op 8-11-2023 om 22:24

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  • Onze ventilatoren vallen telkens uit...vorig onderhoud een nieuw moederbord geplaats, we dachten dat het probleem ermee zou opgelost zijn...heeft nu welgeteld 1 week goed gebrqnd en terug hetzelfde probleem...en als ze uitvqllen hoor je om de zoveel sec.een zoemend geluid...tot je hem mer de bediening afzet, dan blaast hij even maar niet zoals ervoor... Gesteld op 7-11-2023 om 11:59

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  • Ons pelletkachel kunnen wij niet laten werken als er veel wind is!
    De kachel is nu 5 jaar en daarvoor hebben wij dat niet ondervonden,ze ruikt naar verbranding in huis. Gesteld op 4-4-2022 om 12:56

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    • wellicht sluit uw deurtje niet meer perfect en moet het koord vervangen worden omdat uw kachel valse lucht trekt! Geantwoord op 4-4-2022 om 15:32

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  • onze mcz stream (2 maand oud) heeft volgend probleem.steeds veel koek in het bakje.al 5 soorten pellets geprobeerd waar vrienden geen probleem mee hebben maar geen verbetering .welke afstelling heb ik nodig,of is er een andere oplossing? Gesteld op 27-12-2020 om 18:15

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6
  • Hoe komt het als ik hem op dynamiek zet is automatisch zijn temperatuur niet kan inzetten hij verhoogd altijd maar van graden Gesteld op 11-11-2020 om 15:32

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  • Hoi,vraag mijn wifi naar de kachel werkt niet
    Hoe kan ik dit oplossen Gesteld op 16-7-2020 om 16:18

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  • het signaal van de afstandsbediening wordt die opgepikt door de kachel zelf. Iemand een idee hoe op te lossen (de batterijen zijn nog goed). Gesteld op 6-4-2019 om 11:58

    Reageer op deze vraag Misbruik melden
    • Ik begrijp uw vraag niet!
      Kunt u deze anders stellen aub, want het is toch logisch dat het signaal door de kachel ontvangen wordt!
      Wellicht bedoelt u dat de kachel het signaal niet goed ontvangt?
      Grtz Michel Geantwoord op 6-4-2019 om 12:48

      Waardeer dit antwoord Misbruik melden
  • Heb mijn mcz straem gevuld en zet de kachel aan de ontsteking brandt maar krijg geen pallets heeft vanmorgen gebrand uit gedaan, uitgekuist ( wordt dagelijks gedaan ) weet niet wat wat er scheelt Gesteld op 2-12-2018 om 13:21

    Reageer op deze vraag Misbruik melden
  • Zet aan de zijkant de kachel op off en medium.
    Controleer of off verschijnt
    Druk binnen 2 seconden 3x op testknop
    Display geeft aan: toevoer-schroef
    Als je de pellets hoort vallen druk dan op test
    en wacht tot deze toevoer - schroef verdwijnt ( kan 6 minuten duren)
    Schakel.de kachel weer in!
    Succes Michel Snels
    Geantwoord op 2-12-2018 om 14:40

    Waardeer dit antwoord Misbruik melden
  • iN DE ECO MODUS BLIJFT DE KACHEL BRANDEN WANNEER DE TEMPERATUUR HOGER IS DAN GEVRAAGD Gesteld op 22-2-2018 om 15:39

    Reageer op deze vraag Misbruik melden
    • De kachel gaat in de eco modus pas uit als de gevraagde temperatuur gedurende 20 minuten na het bereiken van de gevraagde temperatuur nog niet is gedaald.
      Succes Michel Geantwoord op 22-2-2018 om 19:57

      Waardeer dit antwoord (13) Misbruik melden
  • Bedankt Michel, hou de werking in de gaten. Laat U nog iets weten.
    Grtjs Omer Geantwoord op 23-2-2018 om 06:51

    Waardeer dit antwoord (1) Misbruik melden
  • Michel de kachel werkt terug normaal na herop starting
    Grtj Geantwoord op 24-2-2018 om 11:14

    Waardeer dit antwoord Misbruik melden
  • Mijn mcz stream gaat uit en dan na 20 minuten geeft hij weer pellets maar komt er geen vlam.
    Daarna kachel uitgezet en opnieuw opgestart.
    Heeft iemand de verklaring hiervoor?


    Gesteld op 25-12-2017 om 21:08

    Reageer op deze vraag Misbruik melden
12

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