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Wasser/Wasser-
Wärmepumpe für
Innenaufstellung
WI 9 CS
WI 14 CS
WI 18 CS
WI 22 CS
WI 27 CS
Water-to-Water
Heat Pump for
Indoor Installation
Pompe à chaleur
eau-eau pour
installation
intérieure
Montage- und
Gebrauchsanweisung
DeutschEnglishFrançais
Instructions d’installation
et d’utilisation
Installation and
Operating Instructions
Bestell-Nr. / Order no. / No de commande : 452230.66.03 FD 8611
D-2
Deutsch
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1.1 Wichtige Hinweise
ACHTUNG!
Das Brunnenwasser muss der geforderten Wasserqualität entsprechen.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht am Holzrost befestigt.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder
Richtung) gekippt werden.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
ACHTUNG!
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.
ACHTUNG!
Beim Anschluss der Lastleitung auf Rechtsdrehfeld achten (bei falschem
Drehfeld bringt die Wärmepumpe keine Leistung und ist sehr laut).
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß der Montage- und
Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenreglers erfolgen.
ACHTUNG!
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der
Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem
einzusetzen.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und
sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.
1.2 Gesetzliche Vorschriften und
Richtlinien
Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vor-
schriften und EG-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im
Anhang entnommen werden.
Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach den gül-
tigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Außerdem
sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen
zu beachten.
Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vorschrif-
ten in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubinden.
Personen, insbesondere Kinder, die aufgrund ihrer physischen,
sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahren-
heit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, das Gerät sicher zu
benutzen, sollten dieses Gerät nicht ohne Aufsicht oder Anwei-
sung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicher zu stellen, dass
sie nicht mit dem Gerät spielen.
1.3 Energiesparende Handhabung
der Wärmepumpe
Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-
nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine
sorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärme-
quelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf mög-
lichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darum
sollten alle angeschlossenen Energieverbraucher für niedrige
Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heiz-
wassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5%.
Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturen zwi-
schen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Betrieb
gut geeignet.
2 Verwendungszweck der
Wärmepumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe kann in vorhandene oder
neu zu errichtende Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als
Wärmeträger dient Wasser. Dieses kann aus Brunnen oder ähn-
lichen Anlagen zugeführt werden.
Um Korrosionsrisiken am Verdampfer auszuschließen, muss
das Brunnenwasser auf die Korrosionswahrscheinlichkeit von
metallischen Werkstoffen nach der DIN 50930 bewertet werden.
Einzelheiten dazu sind im Projektierungs- und Installationshand-
buch für Heizungswärmepumpen zu finden.
ACHTUNG!
Das Brunnenwasser muss der geforderten Wasserqualität entsprechen.
2.2 Arbeitsweise
Eine Brunnenpumpe fördert das Wasser in den Verdampfer der
Wärmepumpe. Dort gibt es Wärme an das Kältemittel im Kälte-
kreislauf ab.
Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter an-
gesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau "ge-
pumpt". Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische Antriebs-
leistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteils ebenfalls
dem Kältemittel zugeführt.
Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und über-
trägt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser.
Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwasser
auf bis zu 60 °C.
www.dimplex.de D-3
Deutsch
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3 Grundgerät
Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärme-
pumpe für Innenaufstellung mit Gehäuse, Schaltraum und inte-
griertem Regler. Im Kältekreis ist das Kältemittel R407C einge-
füllt. Das Kältemittel ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist
nicht brennbar.
Im Schaltraum sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe not-
wendigen Bauteile eingebaut. Die Spannungszuführung für Last-
und Steuerstrom ist bauseits zu verlegen.
Die Zuleitung der bauseits zu stellenden Brunnenpumpe ist im
Schaltraum anzuschließen. Dabei ist zu überprüfen ob der
werkseitig eingebaute Motorschutz für die bauseits eingebaute
Pumpe ausreichend ist.
1) Verdampfer
2) Schaltraum
3) Verflüssiger
4) Verdichter
4 Transport
Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwa-
gen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder
über Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen ge-
schehen. Diese können direkt unter dem Holzrost hindurchge-
führt werden.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht am Holzrost befestigt.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder
Richtung) gekippt werden.
Zum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich im Rah-
men vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichen Ver-
kleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfe kann
ein handelsübliches Rohr dienen.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
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Deutsch
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8 Pflege / Reinigung
8.1 Pflege
Die Wärmepumpe arbeitet wartungsfrei. Um Betriebsstörungen
durch Schmutzablagerungen in den Wärmeaustauschern zu ver-
meiden, ist dafür Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmutzun-
gen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen kön-
nen. Sollte es dennoch zu derartigen Betriebsstörungen
kommen, ist die Anlage wie unten angegeben zu reinigen.
8.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-
dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden.
Dieser gelangt über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststoff-
rohre in das Heizsystem. Deshalb sollte – besonders bei den
Rohren der Fußbodenheizung – auf eine diffusionsdichte Instal-
lation geachtet werden.
ACHTUNG!
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der
Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem
einzusetzen.
Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können das Heizwas-
ser verschmutzen.
Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-
higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, muss
ein Installateur die Anlage reinigen.
Nach heutigem Kenntnisstand schlagen wir vor, die Reinigung
mit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigt
werden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.
In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-
tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmeaustauscher ent-
gegen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.
Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in den
Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät
direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzuschlie-
ßen. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln
gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durch even-
tuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhin-
dern.
Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-
schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Im Zweifelsfall ist mit dem Hersteller des Reinigungsmittels
Rücksprache zu halten!
8.3 Reinigung Wärmequellenseite
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist ein Schmutzfän-
ger montiert, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu
schützen. Anfangs sollte das Filtersieb des Schmutzfängers in
relativ kurzen Abständen gereinigt werden. Sind weniger Verun-
reinigungen erkennbar, kann der Zeitabstand entsprechend ver-
längert werden.
8.4 Anforderungen an die
Wasserqualität
Um eine Verockerung der Wärmepumpenanlage zu verhindern,
dürfen keine absetzbaren Stoffe im Grundwasser enthalten sein
und die EISEN- (< 0,2 mg/l) und MANGAN- (< 0,1 mg/l) Grenz-
werte müssen eingehalten werden.
Der Einsatz von Oberflächenwasser oder salzhaltigen Gewäs-
sern ist nicht erlaubt. Erste Hinweise über eine mögliche Nut-
zung des Grundwassers können bei den örtlichen Wasserversor-
gungsunternehmen erfragt werden. Wasseranalysen werden
durch wassertechnische Labore erstellt.
Eine Wasseranalyse bezüglich Korrosion des Verdampfers ist
nicht erforderlich, wenn die Grundwassertemperatur im Jahres-
mittel nicht über
13 °C liegt. In diesem Fall müssen nur die Grenzwerte für Eisen
und Mangan eingehalten werden (Verockerung).
9 Störungen / Fehlersuche
Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte störungs-
frei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird dies im Display
des Wärmepumpenamanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu
auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Gebrauchsan-
weisung des Wärmepumpenreglers nach.
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständi-
gen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und
sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.
10 Außerbetriebnahme /
Entsorgung
Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine span-
nungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Umweltrelevante An-
forderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung
und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den
gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei ist besonders Wert
auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemittels und Kälteöles
zu legen.
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Deutsch
11
11 Geräteinformation
Geräteinformation für Wasser/Wasser-Heiz-Wärmepumpen
1 Typ- und Verkaufsbezeichnung WI 9CS WI 14CS WI 18CS WI 22CS WI 27CS
2Bauform
2.1 Schutzart nach EN 60 529 IP 20 IP 20 IP 20 IP 20 IP20
2.2 Aufstellungsort Innen Innen Innen Innen Innen
3 Leistungsangaben
3.1 Temperatur-Betriebseinsatzgrenzen:
Heizwasser-Vorlauf °C bis 55 bis 55 bis 55 bis 55 bis 55
Kaltwasser (Wärmequelle) °C +7 bis +25 +7 bis +25 +7 bis +25 +7 bis +25 +7 bis +25
3.2 Heizwasser-Temperaturspreizung bei W10 / W35 K 9.5 8,8 9,2 9.6 9.4
3.3 Wärmeleistung / Leistungszahl bei W7 / W55 1kW / ---
1. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu be-
rücksichtigen. Dabei bedeuten z.B. W10 / W55: Wärmequellentemperatur 10 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C.
6,9 / 2,5 12,2 / 2,5 14,9 / 3,0 19,0 / 3,2 24,6 / 3,2
bei W10 / W50 1kW / --- 7,7 / 3,2 13,4 / 3,6 16,3 / 3,7 20,8 / 3,8 26,4 / 3,8
bei W10 / W35 1kW / --- 8,3 / 5,1 13,6 / 5,2 17,1 / 5,3 21,5 / 5,5 26,4 / 5,1
3.4 Schall-Leistungspegel dB(A) 53 55 55 58 59
3.5 Heizwasserdurchfluss bei interner Druckdifferenz m³/h / Pa 0,75 / 7000 1,3 / 7000 1,6 / 2600 2,0 / 8000 2,4 / 12500
3.6 Kaltwasserdurchsatz bei interner Druckdifferenz
(Wärmequelle) m³/h / Pa 2,0 / 6200 3,3 / 14000 4,0 / 12000 5,0 / 20000 7,0 / 16000
3.7 Kältemittel; Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R407C / 1,7 R407C / 1,6 R407C / 3,5 R407C / 3,2 R407C / 4,5
4 Abmessungen, Anschlüsse und Gewicht
4.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse 2H x B x L mm
2. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
1380 x 600 x
500
1380 x 600 x
500
1380 x 600 x
500
1380 x 600 x
500
1380 x 600 x
500
4.2 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll G 1" i/a G 1" i/a G 1¼'' i /
G 1'' a
G 1¼'' i /
G 1'' a
G 1¼'' i /
G 1'' a
4.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll G 1¼" i/a G 1¼" i/a G 1½" i/a G 1½" i/a G 1½" i/a
4.4 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung kg 147 151 195 173 221
5 Elektrischer Anschluss
5.1 Nennspannung; Absicherung V / A 400 / 16 400 / 16 400 / 16 400 / 20 400 / 20
5.2 Nennaufnahme 1W10 W35 kW 1.62 2.64 3.21 3.93 5.15
5.3 Anlaufstrom m. Sanftanlasser A 30 (ohne SA) 26 28 27 29
5.4 Nennstrom W10 W35 / cos ϕA / --- 2,9 / 0,8 4,8 / 0,8 5,8 / 0,8 7,0 / 0,8 9,4 / 0,8
6 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen 3
3. siehe CE-Konformitätserklärung
3 3 3 3
7 Sonstige Ausführungsmerkmale
7.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt 4
4. Die Heizungs-Umwälzpumpe und der Regler der Wärmepumpe müssen immer betriebsbereit sein.
ja ja ja ja ja
7.2 Leistungsstufen 11111
7.3 Regler intern / extern intern intern intern intern intern
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Deutsch
12
12 Garantieurkunde
Die nachstehenden Bedingungen, die Voraussetzungen und
Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge-
währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufver-
trag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir
Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin-
gungen Mängel am Gerät, die nachweislich auf einem Material-
und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich
nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung
an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei gewerblichem
Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Zeigt sich der Mangel in-
nerhalb von 6 Monaten ab Lieferung und liegt eine erfolgreiche
Inbetriebnahme (Heizungs-Wärmepumpe und zentrale Woh-
nungslüftungsgeräte) durch den autorisierten Systemtechnik-
Kundendienst vor, wird vermutet, dass es sich um einen Mate-
rial- oder Herstellungsfehler handelt.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von
einem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der Eur-
opäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in
Deutschland betrieben wird und Garantieleistungen auch in
Deutschland erbracht werden können.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannter
Mängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unent-
geltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwand-
freie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des
Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte au-
ßergewöhnliche Kosten der Mängelbeseitigung werden nicht
übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Endab-
nehmer gestellt werden. Ausgebaute Teile, die wir zurückneh-
men, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nach-
besserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der
ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt
sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die
Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beein-
trächtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/
oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Endabnehmer oder
einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestim-
mungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere
Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektie-
rungsunterlagen enthaltenen Hinweise oder Einbindungssche-
men nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnot-
wendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens
des Endabnehmers oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen
Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus ent-
stehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf
das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer
bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel die auf nicht vom
Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind fallen nicht unter
den Garantieanspruch.
Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann, oder die Nach-
besserung von uns abgelehnt oder unzumutbar verzögert wird,
wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den
Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung, behalten wir
uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrech-
nung, für die bisherige Nutzungszeit, vor. Weitergehende oder
andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb
des Gerätes entstandener Schäden sind soweit eine Haftung
nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist ausgeschlossen. Bei
einer Haftung nach § 478 BGB wird die Haftung des Lieferers auf
die Servicepauschalen des Lieferers als Höchstbetrag be-
schränkt.
Eine Verlängerung der Garantie auf 36 Monate für Heizungs-
Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab Inbe-
triebnahmedatum, jedoch maximal 38 Monate ab Auslieferung
Werk, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt:
Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist
eine kostenpflichtige Inbetriebnahme durch den autorisierten
Systemtechnik-Kundendienst mit Inbetriebnahmeprotokoll inner-
halb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) von weniger als 150
Stunden. Im Inbetriebnahmeprotokoll vermerkte Mängel sind un-
verzüglich zu beseitigen. Dies ist Grundlage für die Garantie.
Das Inbetriebnahmeprotokoll ist, innerhalb von einem Monat
nach erfolgter Inbetriebnahme, an die unten angegebene
Adresse einzureichen, von welcher auch die Garantiezeitver-
längerung bestätigt wird.
Die Inbetriebnahmepauschale beinhaltet die eigentliche Inbe-
triebnahme und die Fahrtkosten. Es wird keine Haftung für die
ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung
der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagen-
mängel und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Die Inbetriebnahmepauschale für alle Heizungs-Wärmepumpen
von derzeit netto Euro 340,-- und für zentrale Lüftungsanlagen
von netto Euro 400,--, jeweils je Gerät, wird durch den autorisier-
ten Systemtechnik-Kundendienst dem Auftraggeber in Rech-
nung gestellt. Eine Preisanpassung ist vorbehalten.
Im Kundendienstfalle wird der autorisierte Systemtechnik-Kun-
dendienst vor Ort informiert, der für eine schnelle Abhilfe des
Problems sorgt. Den für Ihre Region zuständigen autorisierten
Systemtechnik-Kundendienst erfahren Sie über die zentrale Ser-
vicehotline der Glen Dimplex Deutschland GmbH.
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Geschäftsbereich Dimplex
Kundendienst Systemtechnik
Am Goldenen Feld 18
95326 Kulmbach
Für die Auftragsbearbeitung werden die Erzeugnisnummer E-Nr.
und das Fertigungsdatum FD des Gerätes benötigt. Diese Anga-
ben befinden sich auf dem Typschild in dem stark umrandeten
Feld.
Kundendienstadresse:
Tel.-Nr.:
Fax.-Nr.:
E-Mail-Adresse:
Internet:
+49 (0) 9221 709 562
+49 (0) 9221 709 565
kundendienst.system@glendimplex.de
kundendienst.system@dimplex.de
www.dimplex.de
E-2
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1
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Immediately
1.1 Important Information
ATTENTION!
The well water must comply with the required water quality standards.
ATTENTION!
The heat pump is not secured to the wooden pallet.
ATTENTION!
The heat pump must not be tilted more than 45° (in any direction).
ATTENTION!
Do not use the holes in the panel assemblies for lifting the device!
ATTENTION!
Flush the heating system prior to connecting the heat pump.
ATTENTION!
Observe the clockwise rotating field when connecting the mains cable (if
rotating field is not clockwise, the heat pump will not work properly and
will be very noisy).
ATTENTION!
The heat pump must be started up in accordance with the installation and
operating instructions of the heat pump controller.
ATTENTION!
We recommend the installation of a suitable corrosion protection system
to prevent the formation of deposits (e.g. rust) in the condenser of the
heat pump.
ATTENTION!
Any work on the heat pump may only be performed by authorised and
qualified after-sales service technicians.
ATTENTION!
Disconnect all electrical circuits from the power source prior to opening
the device.
1.2 Legal Regulations and
Directives
This heat pump conforms to all relevant DIN/VDE regulations
and EU directives. Refer to the EC Declaration of Conformity in
the appendix for details.
The heat pump must be connected to the power supply in com-
pliance with all relevant VDE, EN and IEC standards. Any further
connection requirements stipulated by local utility companies
must also be observed.
The heat pump is to be connected to the heat source system and
the heating system in accordance with all applicable regulations.
Persons, especially children, who are not capable of operating
the device safely due to their physical, sensory or mental abilities
or their inexperience or lack of knowledge, must not operate this
device without supervision or instruction by the person in charge.
Children must be supervised to ensure that they do not play with
the device.
1.3 Energy-Efficient Use of the
Heat Pump
By operating this heat pump you are helping to protect our envi-
ronment. Both the heating system and the heat source must be
properly designed and dimensioned to ensure efficient operation.
It is particularly important to keep water flow temperatures as low
as possible. All connected energy consumers should therefore
be suitable for low flow temperatures. Raising the heating water
temperature by 1 K corresponds to an increase in energy con-
sumption of approx.
2.5 %. Low-temperature heating systems with flow temperatures
between 30 °C and 50 °C are particularly well-suited for energy-
efficient operation.
2 Purpose of the Heat
Pump
2.1 Application
The water-to-water heat pump is designed for use in existing or
newly built heating systems. Water is used as the heat transfer
medium. It can be supplied by wells or other water systems.
In order to eliminate the risk of corrosion at the evaporator, the
well water must be evaluated regarding the corrosion behaviour
of metallic materials according to DIN 50930.
Details can be found in the project planning and installation man-
ual for heat pumps for heating purposes.
ATTENTION!
The well water must comply with the required water quality standards.
2.2 Operating Principle
A well pump conveys the water to the evaporator of the heat
pump. There the heat is transferred to the refrigerant in the refrig-
erating circuit.
The refrigerant is drawn in by the electrically driven compressor,
compressed and “pumped” to a higher temperature level. The
electrical power needed to run the compressor is not lost in this
process. Most of it is absorbed by the refrigerant as well.
Subsequently, the refrigerant is passed through the condenser
where it transfers its heat energy to the heating water.
Depending on the set operating point (thermostat setting), the
heating water is thus heated up to a max. of 60 °C.
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English
4
3 Basic Device
The basic device consists of a ready-to-use heat pump for indoor
installation, complete with casing, switch box and integrated con-
troller. The refrigerating cycle contains the refrigerant R407C.
The refrigerant is CFC-free, non-ozone depleting and non-com-
bustible.
All components required for the operation of the heat pump are
located in the switch box. The power feed for the load current and
the control current must be installed by the customer.
The supply lead of the well pump (to be provided by the cus-
tomer) must be connected to the switch box. It is important to en-
sure that the integrated motor protection is sufficient for the pump
provided by the customer.
1) Evaporator
2) Switch box
3) Liquifier
4) Compressor
4 Transport
A lift truck is suited for transporting the unit on a level surface.
Carrying straps may be used if the heat pump needs to be trans-
ported on an uneven surface or carried up or down stairs. These
straps can be passed directly underneath the wooden pallet.
ATTENTION!
The heat pump is not secured to the wooden pallet.
ATTENTION!
The heat pump must not be tilted more than 45° (in any direction).
Use the holes provided in the sides of the frame to lift the unit
without the pallet. The side panel assemblies must be removed
for this purpose. Any commercially available length of pipe can
be used as a carrying aid.
ATTENTION!
Do not use the holes in the panel assemblies for lifting the device!
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E-4
English
5
5Set-up
5.1 General Information
The unit must be installed indoors on a level, smooth and hori-
zontal surface. The entire base of the frame should lie directly on
the floor to ensure a good soundproof seal. If this is not the case,
additional sound insulation measures may be necessary.
The heat pump must be installed so that maintenance work can
be carried out without being hindered. This can be ensured by
maintaining a clearance of approx. 1 m in front of and on each
side of the heat pump.
5.2 Sound Emissions
The heat pump operates silently due to efficient sound insulation.
To prevent noise transmission to the foundation, a suitable,
sound dampening rubber mat should be placed underneath the
base frame of the heat pump.
The delivery hoses integrated in the heat pump prevent any
sound from being transmitted to the heating system.
6 Installation
6.1 General Information
The following connections need to be established on the heat
pump:
Flow and return flow of the well system
Flow and return flow of the heating system
Power supply
6.2 Heating System Connection
ATTENTION!
Flush the heating system prior to connecting the heat pump.
Before connecting the heating water system to the heat pump,
the heating system must be flushed to remove any impurities,
residue from sealants, etc. Any accumulation of deposits in the
liquifier could cause the heat pump to completely break down.
Once the heating system has been installed, it must be filled, de-
aerated and pressure-tested.
Minimum heating water flow rate
The minimum heating water flow rate through the heat pump
must be assured in all operating states of the heating system.
This can be accomplished, for example, by installing either a
manifold without differential pressure or an overflow valve. The
procedure for adjusting an overflow valve is described in the
Chapter Start-up.
Antifreeze protection for installation locations
prone to frost
The antifreeze function of the heat pump controller is active
whenever the controller and the heat circulating pumps are ready
for operation. If the heat pump is taken out of service or in the
event of a power failure, the system has to be drained. The heat-
ing circuit should be operated with a suitable antifreeze if heat
pump systems are implemented in buildings where a power fail-
ure can not be detected (holiday home).
6.3 Heat Source Connection
The following procedure must be observed when connecting the
heat source:
Connect the well pipes to the heat pump flow and return flow.
ATTENTION!
The well water must comply with the required water quality standards.
The hydraulic plumbing diagram must be adhered to.
P
P
P
E-6
English
8
8 Maintenance and
Cleaning
8.1 Maintenance
The heat pump is maintenance-free. To prevent faults due to
sediment in the heat exchangers, care must be taken to ensure
that no impurities can enter either the heat source system or the
heating system. In the event that operating malfunctions due to
contamination occur nevertheless, the system should be cleaned
as described below.
8.2 Cleaning the Heating System
The ingress of oxygen into the heating water circuit may result in
the formation of oxidation products (rust), particularly if steel
components are used. This oxygen enters the heating system via
the valves, the circulating pumps and/or plastic pipes. It is there-
fore essential - in particular with respect to the piping of under-
floor heating systems - that only diffusion-proof materials are
used.
ATTENTION!
We recommend the installation of a suitable corrosion protection system
to prevent the formation of deposits (e.g. rust) in the condenser of the
heat pump.
Residue from lubricants and sealants may also contaminate the
heating water.
In the case of severe contamination leading to a reduction in the
performance of the liquifier in the heat pump, the system must be
cleaned by a heating technician.
According to today’s state of knowledge, we recommend using a
5 % phosphoric acid solution for cleaning purposes. However, if
cleaning needs to be performed more frequently, a 5 % formic
acid solution should be used.
In either case, the cleaning fluid should be at room temperature.
We recommend flushing the heat exchanger in the direction op-
posite to the normal flow direction.
To prevent acidic cleaning agents from entering the heating sys-
tem circuit, we recommend connecting the flushing device di-
rectly to the flow and return flow of the liquifier. It is important that
the system be thoroughly flushed using appropriate neutralising
agents to prevent any damage from being caused by cleaning
agent residue remaining in the system.
Acids must be used with great care and all relevant regulations of
the employers’ liability insurance associations must be adhered
to.
If in doubt, contact the manufacturer of the chemicals!
8.3 Cleaning the Heat Source
System
A dirt trap is inserted in the heat source inlet of the heat pump to
protect the evaporator against the ingress of impurities. When
the system is first put into operation, the filter screen of the dirt
trap should be cleaned in relatively short intervals. These inter-
vals can be prolonged once the amount of impurities decreases.
8.4 Water Quality Requirements
The ground water should not contain any substances that could
form deposits. The limit values for iron (< 0.2 mg/l) and manga-
nese (< 0.1 mg/l) must be adhered to prevent iron ochre sedi-
mentation in the heat pump system.
The use of surface water or water containing salt is not permissi-
ble. Your local water utility can provide you with general informa-
tion regarding the possible use of ground water. Water analyses
are carried out by specially-equipped laboratories.
It is not necessary to carry out a water analysis with regard to
evaporator corrosion if the annual mean temperature of the
ground water does not exceed
13 °C). In this case, the limit values for iron and manganese must
be adhered to (iron ochre sedimentation).
9 Faults / Trouble-
Shooting
This heat pump is a quality product and is designed for trouble-
free operation. In the event that a fault should occur, it will be
shown on the heat pump manager display. Simply consult the
Faults and Trouble-Shooting page in the operating instructions of
the heat pump controller.
If you cannot correct the fault yourself, please contact your after-
sales service technician.
ATTENTION!
Any work on the heat pump may only be performed by authorised and
qualified after-sales service technicians.
ATTENTION!
Disconnect all electrical circuits from the power source prior to opening
the device.
10 Decommissioning /
Disposal
Before removing the heat pump, disconnect it from the power
source and close all valves. Observe all environmentally-relevant
requirements regarding the recovery, recycling and disposal of
materials and components in accordance with all applicable
standards. Particular attention should be paid to the proper dis-
posal of refrigerants and refrigeration oils.
www.dimplex.de F-2
Français
2.2
1 A lire immédiatement !
1.1 Remarques importantes
ATTENTION !
L’eau du puits doit être conforme à la qualité de l’eau exigée.
ATTENTION !
La pompe à chaleur n’est pas fixée à la palette en bois.
ATTENTION !
Lors du transport, l’angle d’inclinaison de la pompe à chaleur ne doit pas
dépasser 45° (dans tous les sens).
ATTENTION !
Ne pas soulever l’appareil en utilisant les orifices de l’habillage !
ATTENTION !
Rincer l'installation de chauffage avant de brancher la pompe à chaleur.
ATTENTION !
Lors du raccordement du conducteur de charge, faire attention à la
rotation à droite du champ magnétique de l’alimentation de charge (la
pompe à chaleur n’apporte aucune puissance si le champ magnétique est
incorrect et devient très bruyante).
ATTENTION !
La mise en service de la pompe à chaleur doit s’effectuer conformément
aux instructions de montage et d’utilisation du régulateur de pompe à
chaleur.
ATTENTION !
Il est recommandé de faire appel à un système approprié de protection
contre la corrosion pour éviter les dépôts (rouille par ex.) dans le
condensateur de la pompe à chaleur.
ATTENTION !
Les travaux sur la pompe à chaleur doivent être effectués uniquement par
des techniciens qualifiés et agréés.
ATTENTION !
Avant d’ouvrir l’appareil, assurez-vous que tous les circuits électriques
sont bien hors tension.
1.2 Dispositions légales et
directives
La pompe à chaleur est conforme à toutes les prescriptions DIN/
VDE et à toutes les directives CE afférentes. Celles-ci sont énon-
cées dans la déclaration de conformité CE en annexe.
Le branchement électrique de la pompe à chaleur doit être réa-
lisé selon les normes VDE, EN et CEI en vigueur. En outre, il
convient de respecter les conditions techniques de branchement
des fournisseurs d’énergie.
La pompe à chaleur doit être intégrée à l'installation de chauf-
fage et de source de chaleur, en conformité avec les prescrip-
tions afférentes.
Les personnes, en particulier les enfants, qui, compte tenu de
leurs capacités physiques, sensorielles ou intellectuelles, ou de
leur manque d'expérience ou de connaissances, ne sont pas en
mesure d'utiliser l'appareil en toute sûreté, ne devraient pas le
faire en l'absence ou sans instructions d'une personne responsa-
ble.
Les enfants doivent être surveillés pour éviter qu'ils ne jouent
avec l'appareil.
1.3 Utilisation de la pompe à
chaleur pour économiser de
l'énergie
En utilisant cette pompe à chaleur, vous contribuez à préserver
l’environnement. Pour obtenir un fonctionnement efficace, il est
très important de dimensionner précisément l’installation de
chauffage et la source de chaleur. Dans cette optique, une atten-
tion toute particulière doit être prêtée aux températures de départ
de l’eau, qui doivent être les plus basses possible. C’est pour-
quoi tous les consommateurs d’énergie reliés à l’installation doi-
vent être dimensionnés pour des températures de départ bas-
ses. Une température d’eau de chauffage qui augmente de 1 K
signifie une augmentation de la consommation d’énergie de
2,5% environ. Un chauffage basse température avec des tempé-
ratures départ entre 30 et 50 °C s’accorde bien avec un fonction-
nement économique en énergie.
2 Utilisation de la pompe
à chaleur
2.1 Domaine d’utilisation
La pompe à chaleur eau-eau peut être utilisée dans les installa-
tions de chauffage déjà en place ou nouvelles. L’eau sert de
fluide caloporteur. Celle-ci peut être alimentée à partir de puits
ou d’installations équivalentes.
Pour exclure tout risque de corrosion au niveau du compresseur,
le risque de corrosion des matériaux métalliques doit être évalué
pour l’eau du puits selon la norme DIN 50930.
Des informations plus détaillées se trouvent dans le manuel de
conduite de projet et d’installation de pompes à chaleur pour
chauffage
ATTENTION !
L’eau du puits doit être conforme à la qualité de l’eau exigée.
2.2 Fonctionnement
Une pompe de puits amène l’eau vers l’évaporateur de la pompe
à chaleur, dans lequel la chaleur est délivrée au fluide frigorigène
du circuit frigorifique.
Le fluide frigorigène est aspiré par le compresseur à commande
électrique, compressé et « pompé » à un niveau de température
plus élevé. L’énergie électrique mise à disposition tout au long de
ce procédé n’est pas perdue, elle est transférée au contraire
également en grande partie au fluide frigorigène.
Le fluide frigorigène arrive alors dans le condenseur où à son
tour, il transmet l’énergie thermique à l’eau de chauffage.
Ainsi, l’eau de chauffage chauffe et atteint des températures
pouvant aller, en fonction du point de fonctionnement, jusqu’à
60 °C.
F-3
Français
3
3 Appareil de base
Il s'agit d'une pompe à chaleur pour installation intérieure, prête
à brancher, avec jaquette, salle de distribution et régulateur inté-
gré. Le fluide frigorigène R407C est utilisé dans le circuit réfrigé-
rant, il est sans HCFC, non combustible et ne détruit pas la cou-
che d'ozone.
Dans le local de pilotage se trouvent toutes les pièces nécessai-
res à l’utilisation de la pompe à chaleur. Les raccordements pour
la tension destinée au courant de charge et de commande doi-
vent être effectués par le client.
La ligne d'alimentation de la pompe de puits, installée par le
client, doit être raccordée à la salle de distribution. Il faut de
même contrôler si la protection moteur installée en usine est suf-
fisante pour la pompe montée sur site.
1) Evaporateur
2) Salle de distribution
3) Condenseur
4) Compresseur
4 Transport
Le transport par chariot élévateur convient bien à un déplace-
ment sur surface plane. Si la pompe à chaleur doit être convoyée
sur une surface non plane ou dans des escaliers, il est possible
de le faire à l'aide de sangles, que l'on peut glisser directement
sous la palette en bois.
ATTENTION !
La pompe à chaleur n’est pas fixée à la palette en bois.
ATTENTION !
Lors du transport, l’angle d’inclinaison de la pompe à chaleur ne doit pas
dépasser 45° (dans tous les sens).
Pour soulever l’appareil sans palette, veuillez utiliser les orifices
prévus dans le châssis, sur les côtés. Retirer à cet effet les pan-
neaux latéraux de l’habillage. Pour vous aider à porter l’appareil,
un tube quelconque fera l’affaire.
ATTENTION !
Ne pas soulever l’appareil en utilisant les orifices de l’habillage !

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Français
6.3
5 Installation
5.1 Généralités
En règle générale, l'appareil doit être installé à l'intérieur, sur une
surface plane, lisse et horizontale. Ici, le châssis de la pompe à
chaleur doit adhérer au sol sur toute sa circonférence afin de ga-
rantir une isolation acoustique appropriée. Si tel n'est pas le cas,
des mesures d'absorption acoustique complémentaires seront
éventuellement nécessaires.
La pompe à chaleur doit être mise en place de telle manière que
le service après-vente puisse y accéder sans problèmes, ce qui
ne fait aucun doute, si on laisse un espace d’env. 1 m devant et
sur les côtés de la pompe à chaleur.
5.2 Emissions sonores
En raison de l’efficacité de son isolation phonique, la pompe à
chaleur est très silencieuse. Pour éviter la transmission de vibra-
tions sur les fondations, un tapis amortissant caoutchouté appro-
prié devrait être posé sous le châssis de base de la pompe à
chaleur.
Les flexibles haute pression déjà intégrés à la pompe à chaleur
inhibent la transmission des bruits au système de chauffage.
6Montage
6.1 Remarques d’ordre général
Les raccordements suivants doivent être réalisés sur la pompe à
chaleur :
Circuits départ et retour installation de puits
Circuits départ et retour du chauffage
Alimentation électrique
6.2 Branchement côté installation
de chauffage
ATTENTION !
Rincer l'installation de chauffage avant de brancher la pompe à chaleur.
Avant de procéder au raccordement de la pompe à chaleur côté
eau de chauffage, l’installation de chauffage doit être rincée pour
éliminer d’éventuelles impuretés et les restes éventuels des ma-
tériaux d’étanchéité ou autres. Une accumulation de dépôts di-
vers dans le condenseur est susceptible d'entraîner une dé-
faillance totale de la pompe à chaleur.
Une fois le montage côté chauffage terminé, l’installation de
chauffage devra être remplie, purgée et éprouvée à la pression.
Débit d'eau de chauffage minimum
Quel que soit l'état de fonctionnement de l'installation de chauf-
fage, un débit d'eau de chauffage minimum doit être garanti dans
la pompe à chaleur. C'est tout à fait réalisable en montant un dis-
tributeur exempt de pression différentielle ou une vanne de trop-
plein. Vous trouverez des explications quant au réglage d'une
vanne de trop-plein dans le chapitre « Mise en service ».
Protection antigel dans le cas d’une installation
exposée au gel
La fonction de protection antigel du régulateur est activée dès
que le régulateur et les circulateurs de chauffage sont prêts à
fonctionner. L’installation doit être vidangée dans le cas d’une
mise hors service de la pompe à chaleur ou en cas de panne de
courant. Pour les installations de pompe à chaleur qui pourraient
être victimes de pannes de courant non décelables (maison de
vacances), le circuit de chauffage doit fonctionner avec une pro-
tection anti-gel appropriée.
6.3 Raccordement côté source de
chaleur
Pour le raccordement, il faut procéder exactement comme indi-
qué ci-après :
raccorder les conduites de puits aux circuits départ et retour de
la pompe à chaleur.
ATTENTION !
L’eau du puits doit être conforme à la qualité de l’eau exigée.
Suivre pour cela les indications du schéma hydraulique.
P
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4

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