Anhänger...). Ziehen Sie die Verwendung eines Dachkoffers vor.
Entfernen Sie die Dachträger, den Dachgepäckträger nach der Verwendung.
Wenn die Wintersaison vorbei ist, entfernen Sie die Winterreifen und montieren
Sie erneut die Sommerreifen.
Beachten Sie die Wartungsanweisungen
Überprüfen Sie regelmäßig und in kaltem Zustand den Luftdruck Ihrer Reifen,
beziehen Sie sich auf das Etikett an der Innenseite der Tür auf der Fahrerseite.
Führen Sie diese Überprüfung insbesondere durch:
- vor einer langen Fahrt,
- bei jedem Saisonwechsel,
- nach längerem Stillstand.
Vergessen Sie auch nicht das Ersatzrad und die Reifen des Anhängers oder des
Campinganhängers.
Warten Sie Ihr Fahrzeug (Öl, Ölfilter, Luftfilter, ...) regelmäßig und befolgen Sie
den Wartungsplan des Herstellers.
Wenn bei einem BlueHDi-Dieselmotor das SCR-System defekt ist, trägt Ihr
Fahrzeug zur Umweltverschmutzung bei; wenden Sie sich schnell an einen
Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt,
um das Stickstoffemissionsniveau der geltenden Gesetzgebung anzupassen.
Füllen Sie beim Tanken nach dem dritten Abschalten der Zapfpistole keinen
Kraftstoff mehr nach, dies könnte zu einem Überlaufen des Tanks führen.
Am Steuer Ihres neuen Fahrzeugs stellen Sie erst nach den ersten
3000 Kilometern einen regelmäßigeren Durchschnitt Ihres Kraftstoffverbrauchs
fest.
Betriebskontrolle
10
Einheit mit den Messinstrumenten und Betriebsanzeigen des Fahrzeugs
Kombiinstrumente Schaltgetriebe
5.Taste für die Steuerung der Anzeige
Gibt die Wartungsinformation an.
Regelt die Uhrzeit und wählt die Einheiten aus.
Stellt die Wartungsanzeige auf null zurück.
6.Helligkeitsregler für Kombiinstrument
Regelt die Lichtintensität der Bedienungseinheit.
1.Drehzahlmesser
Zeigt die Drehgeschwindigkeit des Motors an
(x 1000 U/min oder rpm).
2.Geschwindigkeitsmesser
Zeigt die momentane Geschwindigkeit des
fahrenden Fahrzeugs an (km/h oder mph).
3.Kraftstofftankanzeige
Zeigt die im Tank verbleibende Kraftstoffmenge
an.
4.Anzeigefeld
A.Außentemperatur
(°Celsius oder °Fahrenheit)
B.Anzeige für den Gangwechsel
C.Uhrzeit
D.Motorölstandsanzeige
Erscheint einige Sekunden nach Einschalten der
Zündung und verschwindet dann wieder.
E.Bordcomputer
F.Wartungsanzeige oder Autonomie im
Zusammenhang mit dem Additiv
AdBlue
®
und dem System SCR
(km oder Meilen) danach,
Gesamtkilometerzähler.
Diese Funktionen werden nacheinander beim
Einschalten der Zündung angezeigt.
Anzeigefeld
Mehr dazu im betreffenden Absatz über den
Bedienungsknopf oder die Funktion und die
dazugehörige Anzeige
Messinstrumente
1
Betriebskontrolle
11
Kombiinstrumente Schaltgetriebe oder automatisiertes Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe
Einheit mit den Messinstrumenten und Betriebsanzeigen des Fahrzeugs. Je nach Modellausführung, kann dieses Kombiinstrument über eine dauerhafte
Hintergrundbeleuchtung verfügen.
1.Drehzahlmesser
Zeigt die Drehgeschwindigkeit des Motors an
(x 1000 U/min oder rpm).
2.Geschwindigkeitsmesser
Zeigt die momentane Geschwindigkeit des
fahrenden Fahrzeugs an (km/h oder mph).
3.Kraftstofftankanzeige
Zeigt die im Tank verbleibende Kraftstoffmenge
an.
4.Anzeigefeld
5.Taste für die Anzeigensteuerung
Wechselt die Anzeige der Reichweite und des
Tageskilometerzählers.
Zeigt die Wartungsinformation an.
Stellt die gewählte Funktion auf null zurück
(Tageskilometerzähler oder Wartungsanzeige).
6.Helligkeitsregler für Kombiinstrument
Regelt die Lichtintensität der Bedienungseinheit.
Anzeigefeld
Messinstrumente
Mehr dazu im betreffenden Absatz über den
Bedienungsknopf oder die Funktion und die
dazugehörige Anzeige.
A.Geschwindigkeitsbegrenzer
(km/h oder mph) oder
Geschwindigkeitsregler
B.Gangwechselanzeige
C.Informationen automatisiertes Schaltge
triebe oderAutomatikgetriebe
D.Reichweite
(km oder Meilen) oder
Tageskilometerzähler
E.Wartungsanzeige
(km oder Meilen) danach,
Gesamtkilometerzähler
Diese beiden Funktionen werden nacheinander
beim Einschalten der Zündung angezeigt.
F.Motorölstandsanzeige
Erscheint einige Sekunden nach Einschalten der
Zündung und verschwindet dann wieder.
Betriebskontrolle
12
Anzeigen, die den Fahrer über die Aktivierung eines Systems (Kontrollleuchten für Betrieb oder Deaktivierung) oder das Auftreten einer Funktionsstörung (Warnleuchten)
informieren.
Beim Einschalten der Zündung
Bestimmte Warnleuchten leuchten beim Einschalten
der Zündung für die Dauer einiger Sekunden auf.
Sobald der Motor gestartet ist, müssen diese
erlöschen.
Wenn sie nicht erlöschen, lesen Sie sich, bevor
Sie losfahren, die Beschreibung der betreffenden
Warnleuchten durch.
Betriebskontrollleuchten
Das Aufleuchten einer der folgenden Leuchten zeigt an, dass das betreffende System aktiviert ist.
Mit den Leuchten verbundene
Warnhinweise
Beim Aufleuchten bestimmter Warnleuchten ertönt
gleichzeitig ein akustisches Signal in Verbindung mit
einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm.
Die Leuchten blinken oder leuchten ununterbrochen.
Wählen Sie die Tabs unten am Bildschirm aus oder ab, um die gewünschten Funktionen anzuzeigen.
2
Multifunktionsbildschirme
43
Menü „Einstellungen”
Die über dieses Menü zugänglichen Funktionen sind in der unten stehenden Tabelle angegeben.
TasteEntsprechende FunktionKommentare
Audio- EinstellungenEinstellung der Lautstärke, der Balance, ...
Display aussch.Ausschalten der Anzeige auf dem Bildschirm des Touchscreens (schwarzer Bildschirm).
Mit einem langen Drücken auf den schwarzen Bildschirm (oder auf die Taste „MENÜ”) kehrt man zur
Anzeige zurück.
Einstellung SystemWahl der Einheiten:
- Temperatur (°Celsius oder °Fahrenheit)
- Distanzen und Verbrauch (l/100 km, mpg oder km/l).
Uhrzeit/DatumEinstellung des Datums und der Uhrzeit.
SprachenWahl der Anzeigensprache aus einer definierten Liste.
BildschirmeinstellungEinstellung der Anzeigenparameter (Textdurchlauf, Animationen, ...) und Bildschirmhelligkeit.
TaschenrechnerAnzeige des Taschenrechners
KalenderAnzeige des Kalenders
Multifunktionsbildschirme
44
Einstellung von Datum und Uhrzeit
FWählen Sie das Menü "Einstellungen".
FAuf der nächsten Seite drücken Sie "Uhrzeit/
Datum".
FWählen Sie "Uhrzeit einst." oder "Datum einst.".FÄndern Sie die Einstellungen über das Zahlenfeld
und bestätigen Sie dann.
FDrücken Sie auf "Bestätigen", um zu speichern
und das Menü zu verlassen.
Bei der Einstellung der Uhrzeit können Sie
"Synchronisation Satellit" wählen, damit
die Einstellung der Minuten automatisch über
Satelliten-Empfang erfolgt.
3
Bordkomfort
45
Belüftung
Lufteinlass
Die im Fahrzeuginnenraum zirkulierende Luft wird
gefiltert. Es handelt sich dabei entweder um Frischluft,
die von außen durch das Lufteintrittsgitter unten
an der Windschutzscheibe hereinströmt, oder um
Innenluft, die umgewälzt wird.
Aufbereitung der Luft
Die eintretende Luft gelangt auf verschiedenen Wegen
ins Fahrzeuginnere, je nachdem, welche Einstellungen
der Fahrer vorgenommen hat:
-
direkt (bei geöffnetem Frischlufteinlass),
- über den Heizkreislauf (bei eingeschalteter
Heizung),
- über ein Kühlsystem (bei eingeschalteter
Klimaanlage).
Mit dem Temperaturregler erhält man die gewünschte
Komforttemperatur durch die Mischung der Luft aus
den verschiedenen Kreisläufen.
Mit dem Regler zur Luftverteilung wird die Luft durch
verschiedene Düsen in den Innenraum gelenkt.
Mit dem Regler für die Luftzufuhr lässt sich die
Gebläsestärke erhöhen oder verringern.
Bedienungsfeld
Die Regler des Belüftungssystems befinden sich im
Bedienungsfeld A an der Mittelkonsole, das je nach
Ausführung folgende Funktionen aufweist:
- Einstellung der Komforttemperatur,
- Einstellung der Gebläsestärke,
- Einstellung der Luftverteilung,
- Abtauen und Abtrocknen der Scheiben,
- Einstellung der manuellen oder automatischen
Klimaanlage.
Luftverteilung
1.Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der
Windschutzscheibe
2.Düsen zum Abtauen und Abtrocknen der
vorderen Seitenscheiben
3.Seitliche verschließbare und verstellbare
Belüftungsdüsen
4.Mittlere verschließbare und verstellbare
Belüftungsdüsen
5.Luftaustritte im vorderen Fußraum
6.Luftaustritte im hinteren Fußraum
Bordkomfort
46
Wenn die Innentemperatur nach längerem
Stehen in der Sonne sehr hoch ist, sollten Sie
den Innenraum für kurze Zeit lüften.
Stellen Sie den Regler für die Luftzufuhr so
ein, dass ein ausreichender Austausch der
Innenluft gewährleistet ist.
Die Klimaanlage enthält kein Chlor und stellt
keine Gefahr für die Ozonschicht dar.
Das in der Klimaanlage entstehende
Kondenswasser fließt im Stillstand ab. Es
ist deshalb normal, wenn sich unter dem
Fahrzeug Wasser ansammelt.
Tipps für Belüftung und Klimaanlage
Beachten Sie die folgenden Regeln zur Benutzung und Wartung der Anlage, damit sie ihre volle Leistung
bringt:
FUm eine gleichmäßige Luftverteilung zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass die
Lufteintrittsgitter unterhalb der Windschutzscheibe, die Belüftungsdüsen, die Luftaustritte und die
Zwangsentlüftung im Kofferraum frei bleiben.
FDer Sensor für die Sonneneinstrahlung am Armaturenbrett darf nicht verdeckt werden, er dient zur
Regelung der automatischen Klimaanlage.
FNehmen Sie die Klimaanlage ein- oder zwei Mal im Monat für die Dauer von mindestens 5 bis
10 Minuten in Betrieb, damit sie voll funktionstüchtig bleibt.
FAchten Sie darauf, dass der Innenraumfilter in gutem Zustand ist und lassen Sie die Filtereinsätze
regelmäßig austauschen.
Wir empfehlen Ihnen vorzugsweise einen Kombi-Innenraumfilter. Dank seines speziellen
zweiten Aktivkohlefilters trägt er zur Reinigung der Atemluft und Sauberkeit des Innenraums bei
(Verminderung von allergischen Reaktionen, Geruchsbelästigung und Fettablagerungen).
FUm zu gewährleisten, dass die Klimaanlage ordnungsgemäß funktioniert, sollten Sie sie gemäß der
im Service-/Garantieheft stehenden Hinweise ebenfalls überprüfen lassen.
FSchalten Sie die Klimaanlage aus, wenn diese keine Kühlleistung bringt. Wenden Sie sich in diesem
Fall an das CITROËN-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Beim Ziehen der maximalen Anhängelast auf starken Steigungen und bei hoher Außentemperatur
kann durch das Ausschalten der Klimaanlage die Motorleistung erhöht und damit auch die Zugleistung
verbessert werden.
3
Bordkomfort
47
Heizung/BelüftungKlimaanlage, manuell
Das Heizungs- und Belüftungssystem oder die
Klimaanlage funktionieren nur bei laufendem Motor.
Im Modus STOP der STOP & START-Funktion bleibt
die Klimaanlage in Standby.
1. Temperaturregelung
2. Regelung der Gebläsestärke
FDrehen Sie den Regler von
blau (kalt) auf rot (warm), um
die Temperatur nach Ihren
Bedürfnissen einzustellen.
FDrehen Sie den Regler von 1 bis 5,
um die gewünschte Gebläsestärke
einzustellen.
Bedienfeld mit manueller
Betätigung
Bedienfeld mit elektrischer
Betätigung
Bedienfeld mit manueller
Betätigung
Bedienfeld mit elektrischer
Betätigung
FWenn Sie den Regler für die
Gebläsestärke auf 0 stellen (Anlage
ausgeschaltet), wird der Klimakomfort
nicht mehr geregelt. Aufgrund der
Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht
jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom.
Bordkomfort
48
3. Verteilung des Luftstroms
Durch die Frischluftzufuhr lässt sich ein Beschlagen
der Windschutzscheibe und der Seitenscheiben
vermeiden.
Mit der Umluftfunktion lässt sich der Innenraum
gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen
abschirmen.
Schalten Sie so bald wie möglich wieder auf
Frischluftzufuhr, damit die Luft nicht schlechter wird
und die Scheiben nicht beschlagen.
Windschutzscheibe und Seitenscheiben
Windschutzscheibe, Seitenscheiben und
Fußraum
Fußraum
Mittlere und seitliche Belüftungsdüsen
Die Verteilung des Luftstroms lässt sich
individuell anpassen, indem man den
Regler in eine Zwischenstufe stellt.
FStellen Sie die manuelle
Betätigung nach links, um in
die Position "Luftumwälzung
im Innenraum" zu gelangen.
FStellen Sie die manuelle
Betätigung nach rechts, um
wieder in die Position "Einlass
von Außenluft" zu gelangen.
Bedienfeld mit manueller Betätigung
Bedienfeld mit elektrischer Betätigung
FDrücken Sie auf die Taste, um die
Luftumwälzung der Innenluft zu
aktivieren. Dies wird durch das
Aufleuchten der Kontrollleuchte
angezeigt.
FDrücken Sie erneut auf die Taste, um den Einlass
von Außenluft zu ermöglichen. Dies wird durch das
Erlöschen der Kontrollleuchte signalisiert.
5. Klimaanlage ein/aus
Aus
FDrücken Sie erneut die Taste "A/C", die
Kontrollleuchte der Taste erlischt.
Das Ausschalten der Klimaanlage kann zu
unerwünschten Nebeneffekten führen
(Feuchtigkeit, Beschlagen der Scheiben).
Die Klimaanlage ist für den
Ganzjahresbetrieb gedacht und kann nur
effizient funktionieren, wenn die Scheiben
geschlossen sind.
Sie ermöglicht es Ihnen:
- im Sommer die Innenraumtemperatur zu senken,
- im Winter bei über 3°C die an den Scheiben
niedergeschlagene Feuchtigkeit schneller zu
beseitigen.
Ein
FDrücken Sie die Taste "A/C", die Kontrollleuchte
der Taste schaltet sich ein.
Die Klimaanlage funktioniert nicht, wenn der
Regler für die Gebläsestärke 2 auf "0" steht.
Um schneller gekühlte Luft zu erhalten,
können Sie für einige Sekunden die
Innenluftumwälzung verwenden.
Anschließend kehren Sie zur Luftzufuhr von
außen zurück.
4. Frischluftzufuhr/Umluftbetrieb
3
Bordkomfort
49
Mit dem Heizungs- und
Belüftungssystem
FStellen Sie die Betätigungen für Temperatur und
Gebläsestärke auf das vorgesehene Symbol.
FStellen Sie die Betätigung für den Lufteinlass auf
die Position "Frischlufteinlass"
(manuelle Betätigung nach rechts verschoben
oder elektrische Betätigung mit ausgeschalteter
Kontrollleuchte).
FStellen Sie die Betätigung für die Luftverteilung
auf die Position "Windschutzscheibe".
Beschlagfreihalten - Entfrosten vorne
Dieses Symbol weist auf die Betätigung zum raschen Abtrocknen oder Abtauen der
Windschutzscheibe und der Seitenfenster hin.
Mit manueller Klimaanlage
FStellen Sie die Betätigungen für Temperatur und
Gebläsestärke auf das vorgesehene Symbol.
FStellen Sie die Betätigung für den Lufteinlass auf
die Position "Frischlufteinlass"
(manuelle Betätigung nach rechts verschoben
oder elektrische Betätigung mit ausgeschalteter
Kontrollleuchte).
FStellen Sie die Betätigung für die Luftverteilung
auf die Position "Windschutzscheibe".
FAktivieren Sie die Klimaanlage durch Drücken
der Taste "A/C"; die entsprechende grüne
Kontrollleuchte leuchtet auf.
Beim STOP & START-System ist der
Modus STOP nicht verfügbar, solange
die Funktionen "Beschlagfreihalten",
"Klimaanlage" und "Gebläsestärke" aktiviert
sind.
Bordkomfort
50
Automatische Klimaanlage
Die Klimaanlage funktioniert bei laufendem Motor sowie im Modus STOP des STOP & START-Systems.
Automatikbetrieb
1. Automatikprogramm "Komfort"
Drücken Sie die Taste "AUTO". Das Kürzel
"AUTO" wird angezeigt.
Wir empfehlen Ihnen diese Betriebsart, in der die
Anlage entsprechend der von Ihnen gewählten
Komforteinstellung sämtliche Funktionen, d.h.
Innentemperatur, Gebläsestärke, Luftverteilung und
Frischluftzufuhr automatisch und optimal regelt. Die
Anlage ist für den Ganzjahresbetrieb gedacht.
Sie kann nur funktionieren, wenn die Fenster
geschlossen sind.
2. Temperaturregelung
Der in der Anzeige angegebene Wert entspricht einer
Komforteinstellung und nicht einer Temperatur in Grad
Celsius oder Fahrenheit.
Um diesen Wert zu ändern, drücken
Sie auf die Tasten "5" und "6". Für
optimalen Klimakomfort empfiehlt sich eine
Einstellung um den Wert 21. Allerdings
liegt je nach individuellem Bedürfnis
eine Einstellung zwischen 18 und 24 im
üblichen Rahmen.
3. Automatikprogramm für optimale
"Sicht"
Um niedergeschlagene Feuchtigkeit
oder Eis schnell von den Scheiben
zu beseitigen (hohe Luftfeuchtigkeit,
viele Insassen, Frost, ...), kann sich
das Automatikprogramm Komfort als
unzureichend erweisen.
Wählen Sie in diesem Fall das Automatikprogramm
für optimale Sicht. Die Kontrollleuchte der Taste
3 leuchtet auf.
Klimaanlage und Gebläsestärke werden nun
automatisch gesteuert und die Luft optimal auf
Windschutzscheibe und Seitenscheiben verteilt. Die
Luftumwälzung 5 wird dabei deaktiviert.
Zum Ausschalten drücken Sie erneut auf die Taste
3 oder "AUTO". Die Kontrollleuchte der Taste erlischt
und "AUTO" wird angezeigt.
Manuelle Regelung über die
Bedientasten
Es ist möglich, eine oder mehrere Funktionen von
Hand zu regeln, während die übrigen Funktionen
weiterhin automatisch gesteuert werden.
Das Symbol "AUTO" erlischt.
Zum Umschalten auf Automatikbetrieb drücken Sie die
Taste "AUTO".
Zu Ihrer Bequemlichkeit werden die
Einstellungen von einem Start des Fahrzeugs
bis zum nächsten beibehalten.
Um bei kaltem Motor nicht zu viel Kaltluft zu
verbreiten, erreicht die Gebläsestärke ihren
Höchstwert nur schrittweise.
Beim Einsteigen ist es unter Umständen
sehr kalt oder sehr warm. Es bringt jedoch
nichts, den angezeigten Wert zu ändern,
um den gewünschten Temperaturkomfort
rasch zu erzielen. Die Anlage gleicht die
Temperaturabweichung automatisch und so
schnell wie möglich aus.
Das Umschalten auf manuellen Betrieb kann
zu unangenehmen Begleiterscheinungen
führen (Temperatur, Feuchtigkeit, Geruch,
beschlagene Scheiben) und ist nicht optimal,
was den Raumkomfort angeht.
3
Bordkomfort
51
4. Klimaanlage ein/aus
Durch Betätigen dieser Taste lässt sich die
Klimaanlage (Kühlluft) ausschalten.
Das Ausschalten der Klimaanlage kann zu
unangenehmen Begleiterscheinungen führen
(Feuchtigkeit, Beschlag).
Durch erneutes Betätigen der Taste wird die
Klimaanlage (Kühlluft) wieder auf automatischen
Betrieb geschaltet. In der Anzeige erscheint "A/C".
5. Frischluftzufuhr/Luftumwälzung
Durch Drücken dieser Taste kann die
Frischluftzufuhr gesperrt werden, sodass die Luft
im Innenraum umgewälzt wird. Das Symbol für den
Umluftbetrieb 5 erscheint in der Anzeige.
Durch die Umluftfunktion lässt sich der Innenraum
gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von außen
abschirmen.
6. Einstellung der Luftstromverteilung
Nacheinander diese Taste betätigen,
um den Luftstrom jeweils in eine andere
Richtung zu lenken:
- zur Windschutzscheibe und den Seitenscheiben
(abtrocknen oder abtauen),
- zur Windschutzscheibe, den Seitenscheiben und
den Belüftungsdüsen,
- zur Windschutzscheibe, den Seitenscheiben, den
Belüftungsdüsen und in den Fußraum,
- zur Windschutzscheibe, den Seitenscheiben und
in den Fußraum,
- in den Fußraum,
- zu den Belüftungsdüsen und in den Fußraum,
- zu den Belüftungsdüsen.
7. Regelung der Gebläsestärke
Drücken Sie auf die Taste mit dem Symbol
"Propeller voll", um die Gebläsestärke
zu erhöhen.
Das Symbol für die Gebläsestärke ist ein Propeller,
dessen einzelne Flügel sich entsprechend dem
eingestellten Wert füllen.
Ausschalten der Anlage
Drücken Sie auf die Taste 7 mit dem
Symbol "Propeller leer" für die
Gebläsestärke, bis das Propellersymbol
verschwindet.
Dadurch werden alle Funktionen der Klimaanlage
ausgeschaltet.
Das Innenraumklima wird nicht mehr geregelt.
Aufgrund der Fortbewegung des Fahrzeugs entsteht
jedoch weiterhin ein leichter Luftstrom.
Durch erneutes Betätigen der Taste 7 mit dem Symbol
"Propeller voll" oder "AUTO" wird die Anlage wieder
eingeschaltet, und zwar unter Beibehaltung der vor
dem Ausschalten eingestellten Werte.
Drücken Sie auf die Taste mit dem Symbol
"Propeller leer", um die Gebläsestärke zu
verringern.
Durch erneutes Drücken dieser oder der "AUTO"-
Taste wird der Frischlufteinlass wieder geöffnet und
die Frischluftzufuhr erneut automatisch geregelt. Das
Symbol für den Umluftbetrieb 5 erlischt.
Fahren Sie nach Möglichkeit nicht zu lange mit
ausgeschalteter Klimaanlage (Es besteht die
Gefahr, dass die Scheiben beschlagen und die
Luft im Fahrzeuginnenraum schlechter wird).
Zur maximalen Kühlung bzw. Aufheizung
des Innenraums kann der Mindestwert
14 unterschritten bzw. der Höchstwert
28 überschritten werden.
FDrücken Sie auf die Taste 2 blau bis
zur Anzeige von "LO" oder 2 rot bis zur
Anzeige von "HI".
Fahren Sie nicht zu lange mit Umluftbetrieb
(die Scheiben können beschlagen und die
Luft schlechter werden).
Bordkomfort
52
Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe
Einschalten
Das Beschlagfreihalten - Entfrosten der Heckscheibe
funktioniert nur bei laufendem Motor.
FDrücken Sie auf diese Taste, um die Heckscheibe
und, je nach Ausführung, die Außenspiegel
abzutauen. Die mit der Taste verbundene
Kontrollleuchte leuchtet auf.
Ausschalten
Die Heckscheibenheizung schaltet sich automatisch
aus, um einen übermäßigen Stromverbrauch zu
vermeiden.
FDie Heizung kann durch erneuten Druck auf
die Taste auch ausgeschaltet werden, bevor sie
sich selbsttätig ausschaltet. Die mit der Taste
verbundene Kontrollleuchte erlischt.
Die Bedientaste befindet sich auf dem Bedienfeld der Heizung oder Klimaanlage.
Schalten Sie die Heckscheiben- und
Außenspiegelheizung aus, wenn Sie
es für geboten halten, denn niedriger
Stromverbrauch hilft, den Kraftstoffverbrauch
zu senken.
Solange die Funktion Beschlagfreihalten unter
der Funktion STOP & START aktiviert ist, ist
der Modus STOP nicht verfügbar.
Wenn der Motor schon vor dem
automatischen Ausschalten der
Heckscheibenheizung abgestellt wird,
schaltet sich diese beim nächsten Starten
des Motors wieder ein.
3
Bordkomfort
53
Duftspender
Ermöglicht die Verteilung eines Duftstoffes im Innenraum, und zwar mit Hilfe eines Reglers und verschiedener
verfügbarer Duftpatronen.
Dieser Regler befindet sich am Armaturenbrett.
Mit diesem Regler kann die Intensität der
Duftstoffverteilung eingestellt werden.
FDrehen Sie den Regler nach rechts, um die
Verteilung des Duftstoffs zu aktivieren.
FDrehen Sie den Regler nach links, um sie zu
deaktivieren.
Lassen Sie die mittleren Belüftungsdüsen offen.
Duftpatrone
Patrone entnehmen
FDrücken Sie auf den Regler und drehen Sie
ihn um eine Viertelumdrehung gegen den
Uhrzeigersinn.
FEntnehmen Sie die Patrone.
FStecken Sie die Patrone wieder in die dicht
schließende Hülle.
Patrone einsetzen
FZiehen Sie die dicht schließende Hülle von der
Patrone ab.
FSetzen Sie die Patrone ein (mit der Blume nach
oben links).
FDrücken Sie auf den Regler und drehen Sie ihn
um eine Viertelumdrehung im Uhrzeigersinn.
Wechseln Sie die Patrone aus
Sicherheitsgründen nicht, während Sie
fahren.
Zerlegen Sie die Patronen nicht.
Versuchen Sie nicht den Duftspender oder
die Patronen nachzufüllen.
Vermeiden Sie jeglichen Haut- und
Augenkontakt.
Bewahren Sie die Patronen außerhalb der
Reichweite von Kindern und Tieren auf.
Werfen Sie die Originalpatrone nicht weg.
Sie dient als Verschluss für nicht benutzte
Duftpatronen.
Drehen Sie den Regler ganz nach links,
sobald Sie keinen Duftstoff mehr im
Innenraum verteilen möchten. Dies verlängert
die Lebensdauer der Patrone.
Die Intensität der Duftstoffverteilung kann
davon abhängen, wie die Belüftung oder die
Klimaanlage eingestellt ist.
Regler
Die Patrone lässt sich leicht herausnehmen. Bei
erstmaliger Verwendung, das Verschlussstück durch
eine echte Patrone austauschen.
Sie können sie jederzeit wechseln und dann die
angebrochene Patrone in der dicht schließenden Hülle
geschlossen aufbewahren.
Bei den CITROËN-Vertragspartnern oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt erhalten Sie Patronen mit
unterschiedlichen Duftnoten.
Bordkomfort
54
Vordersitze
Sitz, bestehend aus verstellbarer Sitzfläche, Lehne und Kopfstütze zur individuellen Einstellung der optimalen
Fahr- und Komfortposition.
FHeben Sie den Bügel an und schieben Sie den
Sitz nach vorne oder hinten.
FZiehen Sie den Hebel hoch, um den Sitz höher zu
stellen, bzw. drücken Sie ihn nach unten, um ihn
tiefer zu stellen, und zwar so oft wie nötig, bis die
gewünschte Position erreicht ist.
LängsverstellungHöhenverstellung
FDrücken Sie den Hebel nach hinten.
Neigung der Lehne
Einstellungen
Um jegliche Gefahr eines Einklemmens oder Blockierens des Sitzes durch sperrige Gegenstände auf dem Boden hinter dem Sitz oder durch Passagiere hinten zu
vermeiden, überprüfen Sie, bevor Sie einen Sitz zurückschieben möchten, dass weder Personen noch Gegenstände das Zurückschieben des Sitzes behindern.
Unterbrechen Sie das Manöver unverzüglich, falls der Sitz blockiert.
3
Bordkomfort
55
Weitere Einstellmöglichkeiten
Höhe der Kopfstütze
FZum Höherstellen ziehen Sie die Kopfstütze
gleichzeitig nach vorne und nach oben.
FZum Ausbauen drücken Sie auf die Arretierung A
und ziehen Sie die Kopfstütze nach oben.
FZum Wiedereinbauen schieben Sie das Gestänge
der Kopfstütze in die Öffnungen ein, und zwar in
Achsrichtung der Rückenlehne.
FZum Tieferstellen drücken Sie gleichzeitig auf die
Arretierung A und die Kopfstütze.
Bedienung der Sitzheizung
Bei laufendem Motor können die Vordersitze getrennt
beheizt werden.
FDer Regler an der Seite jedes Vordersitzes dient
zum Einschalten und Einstellen der gewünschten
Heizstufe:
0: Aus
1: Schwach
2: Mittel
3: Stark
Die Rasten im Gestänge der Kopfstütze
verhindern, dass sich diese von selbst
absenkt; dies ist eine Sicherheitskomponente
bei einem Aufprall.
Bei richtiger Einstellung befindet sich der
obere Rand der Kopfstütze in Höhe der
Schädeldecke.
Fahren Sie niemals mit ausgebauten
Kopfstützen; sie müssen an ihrem Platz und
richtig eingestellt sein.
Bordkomfort
56
Rücksitze
Rückbank, mit einteiliger fester Sitzfläche und Rückenlehne, die sich links (2/3) oder rechts (1/3) umklappen lässt, um die Ladefläche im Kofferraum anzupassen.
Kopfstützen hintenRückenlehne umklappen
Sie können auch ausgebaut werden. Um die
Kopfstütze zu entnehmen:
Fentriegeln Sie die Lehne mithilfe der Betätigung 1,
Fklappen Sie die Lehne 2 leicht nach vorne,
Fziehen Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag
hoch,
Fdrücken Sie dann auf die Arretierung A.
FSchieben Sie den betreffenden Vordersitz bei
Bedarf vor.
FLegen Sie den Sicherheitsgurt an die
Rückenlehne an.
FSchieben Sie die Kopfstützen ganz ein.
Bei Fahrgästen auf den hinteren Plätzen,
fahren Sie niemals mit ausgebauten
Kopfstützen. Diese müssen an ihrem Platz
und richtig eingestellt sein.
Sie haben nur eine Benutzerposition (Hochstellung)
und eine Position zum Verstauen (Niedrigstellung).
FZiehen Sie den Hebel 1 nach vorne, um die
Lehne 2 zu entriegeln.
FKlappen Sie die Rückenlehne 2 auf die
Sitzfläche um.
Rückenlehne wieder zurückklappen
Achten Sie beim Zurückklappen der
Rückenlehne in die Ausgangsposition darauf,
dass die Sicherheitsgurte nicht eingeklemmt
werden.
FKlappen Sie die Rückenlehne 2 wieder hoch und
arretieren Sie diese.
FVergewissern Sie sich, dass die rote Markierung
im Bereich der Betätigung 1 nicht mehr sichtbar
ist.
3
Bordkomfort
57
Innen- und Außenspiegel
Spiegel für die seitliche Sicht nach hinten, die wichtig
zum Überholen oder Einparken sind. Zum Parken an
einem Engpass können sie auch eingeklappt werden.
Einstellen
FVerstellen Sie den Schalter A nach rechts oder
links, um den betreffenden Spiegel auszuwählen.
FVerstellen Sie den Schalter B in vier Richtungen,
um den Spiegel einzustellen.
FStellen Sie den Schalter A wieder in die Mitte.
Einklappen
FVon außen: Verriegeln Sie das Fahrzeug mit der
Fernbedienung oder dem Schlüssel.
FVon innen: Ziehen Sie bei eingeschalteter
Zündung die Betätigung A in mittlerer Position
nach unten.
Ausklappen
FVon außen: Entriegeln Sie das Fahrzeug mit der
Fernbedienung oder dem Schlüssel.
FVon innen: Ziehen Sie bei eingeschalteter
Zündung die Betätigung A in mittlerer Position
nach unten.
Abtrocknen - Abtauen
Wenn Ihr Fahrzeug mit dieser Funktion ausgestattet
ist, erfolgt das Abtrocknen / Abtauen der
Außenspiegel durch Drücken der Betätigung für die
Heckscheibenheizung.
Siehe Abschnitt "Beschlagfreihalten - Entfrosten der
Heckscheibe".
Außenspiegel
Aus Sicherheitsgründen müssen die
Rückspiegel so eingestellt werden, um den
"toten Winkel" zu verringern.
Wenn die Spiegel mit dem Schalter A
eingeklappt werden, klappen sie beim
Entriegeln des Fahrzeugs nicht aus. In
diesem Fall muss der Schalter A erneut
gezogen werden.
Das Ein- und Ausklappen der Außenspiegel
mit der Fernbedienung kann durch einen
Vertreter des CITROËN-Händlernetzes
oder durch eine qualifizierte Fachwerkstatt
deaktiviert werden.
Klappen Sie die elektrisch klappbaren
Spiegel niemals von Hand ein oder aus.
Die im Außenspiegel beobachteten Objekte
sind in Wirklichkeit näher als sie erscheinen.
Sie sollten dies stets berücksichtigen, um die
Entfernung zu Fahrzeugen, die von hinten
kommen, richtig einschätzen zu können.
Bordkomfort
58
Lenkradverstellung
FZiehen Sie bei stehendem Fahrzeug den Hebel,
um das Lenkrad zu entriegeln.
FStellen Sie Höhe und Tiefe ein, um Ihre
Fahrposition entsprechend anzupassen.
FDrücken Sie den Hebel wieder ein, um das
Lenkrad zu arretieren.
Innenspiegel
Verstellbarer Spiegel für die zentrale Sicht nach
hinten.
Verfügt über eine Blendschutzvorrichtung, die das
Spiegelglas verdunkelt und störende Blendungen des
Fahrers durch die Sonneneinstrahlung, den Lichtstrahl
der anderen Fahrzeuge, etc. vermindert.
Einstellung
FStellen Sie den Spiegel für Fahrten bei Tageslicht
in der Position "Tag" nach Bedarf ein.
Umstellung Tag/Nacht
FZiehen Sie den Hebel, um den Spiegel für
Fahrten bei Dunkelheit abzublenden.
FDrücken Sie den Hebel, um den Spiegel
wieder auf die normale Position für Tagfahrten
umzustellen.
Ausführung mit Tag-/Nachtautomatik
Mit Hilfe eines Sensors, der die Lichtverhältnisse
hinter dem Fahrzeug misst, stellt sich der Rückspiegel
selbsttätig und stufenlos von Tageslicht auf Dunkelheit
um.
Manuelle Tag-/Nachteinstellung
Um optimale Sicht beim Manövrieren zu
gewährleisten, wird der Spiegel automatisch
heller, sobald der Rückwärtsgang eingelegt
wird.
Aus Sicherheitsgründen darf das Lenkrad nur
bei stehendem Fahrzeug verstellt werden.
3
Bordkomfort
59
Radiovorrüstung
Ihr Fahrzeug verfügt werkseitig über folgende
Radiovorrüstung:
- Doppelfunktionsantenne im hinteren
Dachbereich,
- ein Antennenkoaxialkabel,
- eine Basisentstörung,
- eine Stromversorgung für Lautsprecher in den
Vordertüren und Hochtonlautsprecher (Tweeter)
am Armaturenbrett,
- eine Stromversorgung für Lautsprecher in den
hinteren Türen,
- ein Mehrfachstecker, vierzigpolig.
Lassen Sie sich von einem CITROËN-
Vertragspartner beraten, bevor Sie ein
Autoradio oder Lautsprecher in Ihr Fahrzeug
einbauen. Dieser kann Ihnen die Teilenummer
des passenden Kabelbaums nennen.
Einbau eines Autoradios
FHaken Sie die Ablage mithilfe eines
Schraubenziehers an jeder Seite aus und ziehen
Sie sie anschließend heraus.
Nun gelangen Sie zum Antennenkoaxialkabel und zu
dem 40-poligen Stecker.
Siehe anschließend die Gebrauchsanleitung Ihres
Autoradios.
Einbau der Lautsprecher
Möglich ist der Einbau von:
- Lautsprechern mit 165 mm Durchmesser in den
Vordertüren,
- Lautsprechern mit 130 mm Durchmesser in den
Hintertüren,
- Tweetern mit 22,5 mm Durchmesser im oberen
Bereich des Armaturenbretts.
Das Radio wird anstelle der Ablage unterhalb der
Bedieneinheit des Heizungssystems / der Klimaanlage
eingebaut.
Bordkomfort
60
Anschluss des Steckers
A1(+) Lautsprecher hinten rechts
A2(+) Lautsprecher vorne rechts und Tweeter
A3(+) Lautsprecher vorne links und Tweeter
A4(+) Lautsprecher hinten links
A5(-) Lautsprecher hinten rechts
A6(-) Lautsprecher vorne rechts und Tweeter
A7(-) Lautsprecher vorne links und Tweeter
A8(-) Lautsprecher hinten links
A9nicht belegt
A10nicht belegt
A11nicht belegt
A12Dauerplus
A13nicht belegt
A14nicht belegt
A15(+) nach Einschalten der Zündung (Funktion des Autoradios nur bei eingeschalteter Zündung)
A16Masse
Benutzen Sie grundsätzlich kein anderes
Kabel für den Plusanschluss Ihres Autoradios
(ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die
Batterie entlädt).
3
Bordkomfort
61
"Komfort":
Sonnenrollos, Windabweiser, Isotherm-Modul,
Raucherset, Duftpatronen, Mittelarmlehne, mobiler
Makeup-Spiegel, Leselampe, Einparkhilfe hinten und
vorne, Becherhalter, Kleiderbügel für Kopfstütze,
Sonnenschutzfolie für Scheiben, Sicherheitsfolie für
Scheiben ...
"Sicherheit":
Alarmanlagen, Diebstahlsicherung für
Leichtmetallfelgen, System zur Fahrzeugortung
bei Diebstahl, Blutalkoholtester, Verbandskasten,
Warndreieck, Sicherheitsweste, Hundegitter,
Schneeketten, rutschfeste Bezüge, Satz
Nebelleuchten, Kindersitzerhöhungen,
Schutzvorrichtungen für Haustiere ...
Umbausatz
Mit einem Umbausatz für Lieferfahrzeuge können
Sie Ihr Lieferfahrzeug zum PKW umrüsten und
umgekehrt.
"Styling":
Lederlenkrad, Schalthebelknauf, Frontspoiler,
hinterer Diffusor, Stoßfänger-Zierleisten,
Zierverkleidungen der Nebelleuchten, Zierverkleidung
des Handbremshebels, Aluminiumfußstütze,
Aluminiumfelgen, Radzierkappen, Chromleiste der
Heckklappe, verchromtes Auspuffrohr, verchromte
Schalen der Außenspiegel, verchromte Türgriffe, etc.
Reinigungs- und Pflegemittel (für innen und außen),
darunter die umweltfreundlichen Produkte der Serie
"TECHNATURE" zum Auffüllen der Füllstände
(Scheibenwaschflüssigkeit, ...), Lackstifte und
Spraydosen, die dem Farbton Ihres Fahrzeugs genau
entsprechen, Nachfüllpackungen (Patrone für das
provisorische Reifenpannenhilfeset, ...) etc.
Der Einbau eines nicht von CITROËN
empfohlenen elektrischen Geräts oder
Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung
in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugs
und zu erhöhtem Verbrauch führen.
Wenden Sie sich bitte an einen Vertreter
der Marke CITROËN, um die empfohlenen
Geräte und Zubehörteile kennen zu lernen.
4
Öffnungen
63
Schlüssel mit Fernbedienung
System, mit dem das Fahrzeug über das Türschloss oder aus der Entfernung zentral entriegelt bzw. verriegelt wird. Darüber hinaus lässt sich das Fahrzeug orten und starten
und wird gegen Diebstahl gesichert.
Fahrzeug entriegeln
Schlüssel ausklappen
FDrücken Sie zuerst auf diese Taste, um den
Schlüssel auszuklappen.
Entriegeln mit der
Fernbedienung
FDrücken Sie auf das offene
Vorhängeschloss, um das Fahrzeug
zu entriegeln.
Entriegeln mit dem Schlüssel
FDrehen Sie den Schlüssel im Schloss der
Fahrertür nach links, um das Fahrzeug zu
entriegeln.
Fahrzeug verriegeln
Verriegelung mit der
Fernbedienung
FDrücken Sie auf das geschlossene
Vorhängeschloss, um das Fahrzeug
zu verriegeln.
Verriegelung mit dem Schlüssel
FDrehen Sie den Schlüssel im Schloss der
Fahrertür nach rechts, um das Fahrzeug komplett
zu verriegeln.
Die erfolgte Verriegelung wird durch das Aufleuchten
der Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei
Sekunden angezeigt.
Gleichzeitig klappen je nach Version die
Außenspiegel ein.
Die Entriegelung wird durch schnelles Blinken der
Fahrtrichtungsanzeiger für die Dauer von ca. zwei
Sekunden angezeigt.
Gleichzeitig klappen je nach Version die Außenspiegel
aus.
Wenn eine der Türen oder der Kofferraum
offen ist, funktioniert die Zentralverriegelung
nicht.
Wird das verriegelte Fahrzeug versehentlich
entriegelt, so verriegelt es sich automatisch
wieder, wenn binnen dreißig Sekunden keine
Tür oder der Kofferraum geöffnet wird.
Die Funktion zum Ein- und Ausklappen der
Außenspiegel mit der Fernbedienung kann
von einer CITROËN-Vertragswerkstatt oder
einer qualifizierten Fachwerkstatt deaktiviert
werden.
Öffnungen
64
Problem mit der Fernbedienung
Reinitialisierung
FSchalten Sie die Zündung aus.
FDrehen Sie den Schlüssel wieder auf 2 (Zündung
ein).
FDrücken Sie sofort einige Sekunden lang auf das
geschlossene Vorhängeschloss.
FSchalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie
den Schlüssel ab.
Die Fernbedienung ist nun wieder voll betriebsbereit.
Batteriewechsel
Batterietyp: CR1620 / 3V
Wenn die Batterie verbraucht ist,
leuchtet diese Kontrollleuchte in
Verbindung mit einem akustischen
Signal und einer Meldung auf, um Sie
darauf aufmerksam zu machen.
FÖffnen Sie das Gehäuse mit Hilfe eines
Geldstücks an der Einkerbung.
FLassen Sie die verbrauchte Batterie aus dem
Fach gleiten.
FSetzen Sie die neue Batterie unter Beachtung der
ursprünglichen Richtung in das Fach ein.
FSchließen Sie das Gehäuse unter Druck bis zum
Einrasten.
FReinitialisieren Sie die Fernbedienung.
Nach dem Wiederanschließen der Batterie, bei einem
Batteriewechsel oder einer Funktionsstörung der
Fernbedienung lässt sich Ihr Fahrzeug nicht mehr
entriegeln, verriegeln und orten.
FÖffnen bzw. schließen Sie als erstes Ihr
Fahrzeug mit dem Schlüssel.
FReinitialisieren Sie als nächstes die Fernbedienung.
Schlüssel einklappen
FDrücken Sie vor dem Einklappen auf diese Taste.
Wenn Sie beim Einklappen des Schlüssels nicht
auf diese Taste drücken, kann der Mechanismus
beschädigt werden.
Orten des Fahrzeugs
FDrücken Sie auf das geschlossene
Vorhängeschloss, um Ihr verriegeltes
Fahrzeug auf dem Parkplatz zu orten.
Die Deckenleuchten und die Fahrtrichtungsanzeiger
blinken für die Dauer einiger Sekunden.
Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich
bitte schnellstmöglich an das CITROËN-Händlernetz.
4
Öffnungen
65
Verlust der Schlüssel
Wenden Sie sich mit dem Fahrzeugschein, Ihrem Personalausweis und falls möglich mit dem Etikett mit
den Schlüsselcodes an einen CITROËN-Vertragspartner.
Der CITROËN-Vertragspartner kann den Schlüssel- und den Transpondercode ermitteln und einen
neuen Schlüssel bestellen.
Fernbedienung
Die Hochfrequenz-Fernbedienung ist hochempfindlich; um das Fahrzeug nicht versehentlich zu
entriegeln, sollten Sie daher nicht an der Fernbedienung manipulieren, wenn Sie den Schlüssel z.B. in
der Tasche tragen.
Betätigen Sie die Tasten der Fernbedienung möglichst nicht außerhalb der Reich- und Sichtweite Ihres
Fahrzeugs. Sie könnte dadurch funktionsuntüchtig werden und müsste in diesem Fall reinitialisiert werden.
Keine Fernbedienung funktioniert bei ausgeschalteter Zündung, solange der Schlüssel im Zündschloss
steckt, es sei denn zur Reinitialisierung.
Fahrzeug verriegeln
Fahren mit verriegelten Türen kann Rettungskräften im Notfall den Zugang zum Fahrgastraum erschweren.
Lassen Sie aus Sicherheitsgründen niemals Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug, außer für einen kurzen
Augenblick.
Ziehen Sie in jedem Fall den Schlüssel aus dem Zündschloss, wenn Sie Ihr Fahrzeug verlassen.
Diebstahlsicherung
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der elektronischen Anlasssperre vor. Es könnte dadurch zu
Funktionsstörungen kommen.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens
Lassen Sie alle in Ihrem Besitz befindlichen Schlüssel von einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes
speichern, um sicher zu gehen, dass Ihre Schlüssel die einzigen sind, mit denen Ihr Fahrzeug geöffnet
und gestartet werden kann.
Werfen Sie die Batterien der Fernbedienung
nicht weg. Sie enthalten umweltbelastende
Metalle.
Geben Sie sie an einer zugelassenen
Sammelstelle ab.
Öffnungen
66
Fensterheber
Bei Modellen mit Impulsschaltung mit einer Einklemmsicherung ausgerüstet und bei allen Modellen mit einem Sperrschalter zum Schutz vor unbefugter Benutzung der
hinteren Fensterheber.
1.Elektrischer Fensterheber Fahrerseite
2.Elektrischer Fensterheber Beifahrerseite
3.Elektrischer Fensterheber hinten rechts
4.Elektrischer Fensterheber hinten links
5.Deaktivieren der Fensterheber und Türen hinten
Deaktivieren der elektrischen Fensterheber
hinten
Elektrische Fensterheber
FDrücken oder ziehen Sie den
Schalter. Das Fenster bleibt stehen,
sobald der Schalter losgelassen wird.
Elektrische Fensterheber mit
Impulsschaltung
Sie haben zwei Möglichkeiten:
- Manueller Modus
F Drücken oder ziehen Sie den Schalter, jedoch
nicht über den Widerstand hinaus. Das
Fenster bleibt stehen, sobald der Schalter
losgelassen wird.
- Automatischer Modus
F Drücken oder ziehen Sie den Schalter über
den Widerstand hinaus. Das Fenster öffnet
bzw. schließt sich vollständig nach dem
Loslassen des Schalters.
F Es bleibt stehen, wenn der Schalter erneut
gedrückt wird.
Die Fensterheberschalter bleiben noch ca.
45 Sekunden nach dem Ausschalten der
Zündung oder bis zum Öffnen einer Vordertür
betriebsbereit.
Wenn Sie während dieser 45 Sekunden beim
Öffnen oder Schließen eines Fensters die
Tür öffnen, behält das Fenster seine aktuelle
Position bei. Eine neue Betätigung des
Fensterhebers wird erst nach Einschalten der
Zündung möglich.
4
Öffnungen
67
Einklemmsicherung
Die vorderen elektrischen Fensterheber
mit Impulsschaltung sind mit einer
Einklemmsicherungsfunktion ausgestattet.
Wenn das Fenster beim Schließen auf ein Hindernis
trifft, bleibt es stehen und senkt sich teilweise wieder.
Deaktivieren der Fensterheber und
Türen hinten
FDrücken Sie zum Schutz Ihrer Kinder den
Schalter 5, um die Fensterheber hinten
unabhängig von ihrer Stellung zu deaktivieren.
Bei eingeschalteter Kontrollleuchte sind die Schalter
hinten deaktiviert.
Bei ausgeschalteter Kontrollleuchte sind die Schalter
hinten aktiviert.
Reinitialisieren
Bei einer Funktionsstörung, müssen Sie die
Fensterheber-Funktion reinitialisieren:
Flassen Sie den Schalter los und ziehen Sie ihn
dann erneut bis zum vollständigen Schließen,
Fhalten Sie den Schalter nach dem Schließen
noch etwa eine Sekunde lang fest,
Fdrücken Sie auf den Schalter, um das Fenster
automatisch herunterzufahren;
Während dieses Vorgangs ist die
Einklemmsicherung wirkungslos.
Wenn sich das Fenster z.B. bei Frost nicht
schließen lässt:
Fdrücken Sie auf den Schalter über den
Widerstand hinaus und lassen Sie ihn
los: das Fenster öffnet sich vollständig,
Fziehen Sie dann sofort am Schalter,
ohne den Widerstand zu überschreiten,
bis das Fenster vollständig geschlossen
ist,
Fhalten Sie den Schalter nach dem
Schließen noch etwa eine Sekunde lang
fest.
Während dieses Vorgangs ist die
Einklemmsicherung wirkungslos.
Ziehen Sie beim Aussteigen immer den
Zündschlüssel ab, auch wenn Sie das
Fahrzeug nur kurz verlassen.
Wenn der Fensterheber beim Betätigen
klemmt, muss das Fenster in die
entgegengesetzte Richtung bewegt werden.
Drücken Sie dazu auf den entsprechenden
Schalter.
Wenn der Fahrer die Fensterheber für die
Beifahrerseite und die hinteren Fenster
betätigt, muss er sich vergewissern, dass
niemand das ordnungsgemäße Schließen der
Fenster behindert.
Der Fahrer muss sich vergewissern, dass die
Insassen die Fensterheber richtig bedienen.
Achten Sie beim Betätigen der Fensterheber
bitte besonders auf die mitfahrenden Kinder.
Dieser Schalter deaktiviert ebenso die
Innenschalter der Hintertüren*. (siehe
Kapitel "Kindersicherheit - Elektrische
Kindersicherung")
* Je nach Land
Öffnungen
68
Türen
Öffnen
Von außen
FZiehen Sie am Türgriff, nachdem das Fahrzeug
mit der Fernbedienung oder dem Schlüssel
entriegelt wurde.
Von innen
FZiehen Sie den Türgriff der Vordertür, um sie
zu öffnen; hierbei wird das Fahrzeug komplett
entriegelt.
FZiehen Sie den Türgriff der hinteren Tür, um sie
zu öffnen; hierbei wird nur die betreffende Tür
entriegelt.
Schließen
- Bei laufendem Motor für die Dauer
einiger Sekunden diese Warnleuchte
in Verbindung mit einer Meldung auf
dem Multifunktionsbildschirm ein.
Wenn eine Tür oder der Kofferraum nicht richtig
geschlossen ist, schaltet sich:
- Während der Fahrt (bei über 10 km/h) für die
Dauer einiger Sekunden diese Warnleuchte in
Verbindung mit einem akustischen Signal und
einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm
ein.
4
Öffnungen
69
Zentralverriegelung
Manuelle Zentralverriegelung
Verriegelung
FDrücken Sie auf die Taste A, um das Fahrzeug zu
verriegeln.
Die rote Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf.
Automatische
Zentralverriegelung
Verriegelung
Bei einer Geschwindigkeit über 10 km/h werden Türen
und Kofferraum automatisch verriegelt.
Entriegelung
FDrücken Sie bei über 10 km/h auf die Taste A,
um Türen und Kofferraum vorübergehend zu
entriegeln.
Wenn eine der Türen offen ist, funktioniert die
Zentralverriegelung von innen nicht.
Wenn eine der Türen offen ist, funktioniert die
automatische Zentralverriegelung nicht.
Wenn der Kofferraum offen steht, ist die
automatische Zentralverriegelung der Türen
aktiv.
System zur automatischen und vollständigen Ver-
bzw. Entriegelung von Türen und Kofferraum während
der Fahrt.
Diese Funktion können Sie aktivieren bzw. deaktivieren.
System zur vollständigen manuellen Verriegelung
bzw. Entriegelung der Türen von innen.
Entriegelung
FDrücken Sie erneut auf die Taste A, um das
Fahrzeug zu entriegeln.
Die rote Kontrollleuchte in der Taste erlischt.
Wenn das Fahrzeug von außen verriegelt ist,
blinkt die rote Kontrollleuchte, und die Taste A
ist wirkungslos.
FBenutzen Sie in diesem Fall die
Fernbedienung oder den Schlüssel, um
das Fahrzeug zu entriegeln.
Öffnungen
70
Notbedienung
Verriegeln der Fahrertür
FStecken Sie den Schlüssel ins Türschloss und
drehen Sie ihn nach rechts.
Entriegeln der Fahrertür
FStecken Sie den Schlüssel ins Türschloss und
drehen Sie ihn nach links.
Verriegeln der Beifahrertür und der
hinteren Türen
FEntfernen Sie die schwarze Abdeckung an der
Schmalseite der Tür mithilfe des Schlüssels.
FStecken Sie den Schlüssel in die Aussparung und
drehen Sie ihn anschließend bis zum Anschlag.
FZiehen Sie den Schlüssel ab und bringen Sie die
Abdeckung wieder an.
Entriegeln der Beifahrertür und der
hinteren Türen
FZiehen Sie am Innenhebel, um die Tür zu öffnen.
Im Falle einer Funktionsstörung der
Zentralverriegelung ist es zwingend
notwendig, die Batterie abzuklemmen, um
den Kofferraum zu verriegeln und damit
die komplette Verriegelung des Fahrzeugs
sicherzustellen.
Stellen Sie sicher, dass die Kindersicherung
an den hinteren Türen nicht aktiviert ist.
Vorrichtung, die die mechanische Ver- und
Entriegelung der Türen bei einer Funktionsstörung der
Batterie oder der Zentralverriegelung ermöglicht.
Aktivierung
FDrücken Sie länger als zwei Sekunden auf die
Taste A.
Zur Bestätigung erscheint eine Meldung auf dem
Multifunktionsbildschirm in Verbindung mit einem
akustischen Signal.
Deaktivierung
FDrücken Sie erneut länger als zwei Sekunden auf
die Taste A.
Zur Bestätigung erscheint eine Meldung auf dem
Multifunktionsbildschirm in Verbindung mit einem
akustischen Signal.
4
Öffnungen
71
Kofferraum
FZiehen Sie nach dem Entriegeln des Fahrzeugs
an dem Griff und heben Sie die Kofferraumklappe
an.
FZiehen Sie die Kofferraumklappe an dem Griff auf
der Innenseite herunter und schließen Sie sie.
- Es leuchtet bei laufendem Motor
diese Kontrollleuchte auf. Dies ist
verbunden mit einer Meldung auf dem
Multifunktionsbildschirm für die Dauer
einiger Sekunden.
Notbedienung
Entriegelung
FKlappen Sie die Rückbank vor, um vom
Kofferrauminneren her an das Schloss zu
gelangen.
FFühren Sie einen kleinen Schraubenzieher in die
Öffnung A des Schlosses ein, um den Kofferraum
aufzuschließen.
Wenn die Kofferraumklappe nicht richtig geschlossen ist:
ÖffnenSchließen
- Es leuchtet während der Fahrt (Geschwindigkeit
über 10 km/h) diese Kontrollleuchte auf. Dies ist
verbunden mit einem akustischen Signal und
einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm
für die Dauer einiger Sekunden.
Vorrichtung zur mechanischen Entriegelung des
Kofferraums bei Ausfall der Batterie oder Versagen
der Zentralverriegelung.
Sic ht
72
Lichtschalter
Hauptbeleuchtung
Die verschiedenen Front- und Heckleuchten des
Fahrzeugs dienen dazu, die Sicht des Fahrers den
äußeren Bedingungen anzupassen:
- Standlicht, um gesehen zu werden,
- Abblendlicht, um zu sehen, ohne andere Fahrer
zu blenden,
- Fernlicht, um auf freier Strecke weit sehen zu
können.
Zusatzbeleuchtung
Weitere Leuchten sind für besondere
Sichtbedingungen gedacht:
- Nebelschlussleuchte, um von weitem besser
gesehen zu werden,,
- Nebelscheinwerfer vorne, um selbst bessere
Sicht zu haben..
Programmierung
Verschiedene Beleuchtungsfunktionen sind mit
Automatikschaltung erhältlich wie die Optionen:
- Nachleuchtfunktion,
- Einschaltautomatik.
Ausführung ohne Einschaltautomatik
Ausführung mit Einschaltautomatik
Licht aus / Tagfahrlicht
Automatisches Einschalten der
Beleuchtung
nur Standlicht
Abblend- oder Fernlicht
B.Umschalthebel Abblend-/Fernlicht: am Hebel
ziehen, um vom Abblend- auf Fernlicht zu
wechseln.
Bei ausgeschaltetem Licht oder eingeschaltetem
Standlicht kann der Fahrer das Fernlicht direkt
einschalten ("Lichthupe"), indem er den Hebel anzieht.
Anzeigen
Durch das Aufleuchten der entsprechenden
Kontrollleuchte im Kombiinstrument wird angezeigt,
dass die ausgewählte Beleuchtungsfunktion
eingeschaltet ist.
Je nach Ausführung kann das Kombiinstrument über
eine dauerhafte Hintergrundbeleuchtung verfügen.
Die Beleuchtung des Kombiinstrumentes steht daher
nicht im Zusammenhang mit dem Einschalten der
Leuchten.
Manuelle Bedienung
Das Licht wird vom Fahrer direkt mit dem Ring A und
dem Hebel B geschaltet.
A.Ring zur Bedienung der Hauptbeleuchtung:
drehen Sie den Ring so, dass das gewünschte
Symbol der Markierung gegenüber steht.
Bedienelement zur Auswahl der verschiedenen Front- und Heckleuchten, die für die Beleuchtung des Fahrzeugs
sorgen.
5
Sic ht
73
C.Ring zum Einschalten der Nebelleuchten
Sie funktionieren zusammen mit Abblend- und
Fernlicht.
Nebelschlussleuchte
Drehen Sie den Rings C:
Feinmal nach vorne, um die Nebelscheinwerfer
einzuschalten,
Fein zweites Mal nach vorne, um die
Nebelschlussleuchte einzuschalten,
Feinmal nach hinten, um die Nebelschlussleuchte
auszuschalten,
Fein zweites Mal nach hinten, um die
Nebelscheinwerfer auszuschalten.
Ausführung nur mit
Nebelschlussleuchte
FDrehen Sie den Ring C (Impulsschalter) nach
vorne, um die Nebelleuchte einzuschalten.
Beim automatischen Ausschalten der Beleuchtung
(Modell mit Einschaltautomatik) bleiben Nebelleuchte
und Abblendlicht eingeschaltet.
FUm die gesamte Beleuchtung auszuschalten,
drehen Sie den Ring C nach hinten.
Ausführung mit Nebelscheinwerfern
und Nebelschlussleuchte
Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte
Beim automatischen Ausschalten der Beleuchtung
(Modell mit Einschaltautomatik) oder beim
Ausschalten des Abblendlichts von Hand, bleiben
Nebelleuchten und Standlicht eingeschaltet.
FDrehen Sie den Ring nach hinten, um die
Nebelschlussleuchte auszuschalten. Das
Standlicht schaltet sich dann ebenfalls aus.
Bei klarem Wetter oder Regen dürfen
Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte
weder tagsüber noch bei Nacht eingeschaltet
werden. Unter diesen Umständen können
andere Fahrer durch den starken Lichtstrahl
geblendet werden.
Vergessen Sie nicht, Nebelscheinwerfer und
Nebelschlussleuchte auszuschalten, sobald
sie nicht mehr benötigt werden.
Sic ht
74
Manuelle Nachleuchtfunktion
Das kurze Nachleuchten des Abblendlichts nach dem
Ausschalten der Zündung dient dazu, dem Fahrer bei
geringer Helligkeit das Aussteigen zu erleichtern.
Einschalten
FBetätigen Sie nach dem Ausschalten der
Zündung einmal die Lichthupe mit dem
Lichtschalter.
FDurch erneute Betätigung der Lichthupe wird die
Funktion ausgeschaltet.
Ausschalten
Die manuell eingeschaltete Beleuchtung schaltet sich
innerhalb einer bestimmten Zeit automatisch aus.
Bei bestimmten Witterungsbedingungen
(niedrige Temperatur, Feuchtigkeit) ist
es normal, wenn die Streuscheiben der
Scheinwerfer und der Heckleuchten von
innen beschlagen; die niedergeschlagene
Feuchtigkeit verschwindet ein paar Minuten
nach dem Einschalten der Beleuchtung.
Ausschalten der Beleuchtung
vergessen
Nach dem Ausschalten der Zündung
schalten sich alle Lichter automatisch aus
mit Ausnahme der aktivierten automatischen
Nachleuchtfunktion.
Bei einer manuellen Anforderung zur
Beibehaltung der Beleuchtung nach
Ausschalten der Zündung, weist ein
akustisches Signal, das beim Öffnen einer
Vordertür ertönt, den Fahrer darauf hin,
dass er vergessen hat, die Beleuchtung
auszuschalten.
5
Sic ht
75
Verbunden mit der automatischen
Nachleuchtfunktion
Durch die Kopplung mit der Einschaltautomatik
ergeben sich für die Nachleuchtfunktion folgende
zusätzliche Möglichkeiten:
- Wahl der Nachleuchtdauer zwischen 15, 30 oder
60 Sekunden unter den einstellbaren Funktionen
im Konfigurationsmenü des Fahrzeugs
(ausgenommen bei Monochrombildschirm A mit
unveränderlicher Nachleuchtdauer: 60 s),
- automatisches Einschalten der
Nachleuchtfunktion bei eingeschalteter
Einschaltautomatik.
Funktionsstörung
Bei einem Defekt des Helligkeitssensors
schaltet sich die Beleuchtung ein.
Gleichzeitig leuchtet diese Kontrollleuchte
im Kombiinstrument auf und/oder eine Meldung
erscheint auf dem Bildschirm in Verbindung mit einem
akustischen Signal.
Wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des CITROËN-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Bei Nebel oder Schnee erkennt
der Helligkeitssensor die Helligkeit
möglicherweise als hinreichend, sodass
sich die Beleuchtung nicht automatisch
einschaltet.
Der mit dem Regensensor gekoppelte
Helligkeitssensor in der Mitte der
Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel
darf nicht verdeckt werden. Die damit
verbundenen Funktionen würden andernfalls
nicht mehr geschaltet.
Einschaltautomatik der Beleuchtung
Aktivieren
FDrehen Sie den Ring auf "AUTO". Das Aktivieren
der Einschaltautomatik wird durch eine Meldung
auf dem Bildschirm bestätigt.
Deaktivieren
FDrehen Sie den Ring in eine andere
Position als "AUTO". Das Deaktivieren der
Einschaltautomatik wird durch eine Meldung auf
dem Bildschirm bestätigt.
Standlicht und Abblendlicht schalten sich ohne
Zutun des Fahrers bei schwachem Außenlicht
oder in bestimmten Fällen beim Betätigen der
Scheibenwischer automatisch ein.
Sie schalten sich aus, sobald es wieder hell genug ist
oder nachdem die Scheibenwischer ausgeschaltet
worden sind.
Sic ht
76
Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern,
müssen die Scheinwerfer je nach Fahrzeugbeladung
in der Höhe eingestellt werden.
0. nur Fahrer oder Fahrer + Beifahrer
-.Zwischenposition
1.5 Personen
-.5 Personen + Last im Kofferraum
2.nur Fahrer + maximale Beladung des
Kofferraumes.
Diese Position reicht aus, um ein Blenden zu
vermeiden.
Bei den höheren Positionen besteht die Gefahr, dass
das Beleuchtungsfeld der Scheinwerfer eingegrenzt
wird.
Leuchtweitenverstellung
der Scheinwerfer
Die Ausgangsstellung ist "0".
LED-Tagfahrlicht
Dieses Tagfahrlicht mit hohem Wiedererkennungswert besteht aus zwei Einheiten mit jeweils 6 Leuchtdioden
(LED), die sich unterhalb jedes Leuchtenblocks vorne befinden.
Beim Starten des Fahrzeugs bei Tag, schaltet
sich das Tagfahrlicht automatisch ein, wenn der
Beleuchtungshebel auf Position "0" oder "AUTO"
steht.
Beim manuellen oder automatischen Einschalten
des Stand-, Abblend-, oder Fernlichtes, erlischt das
Tagfahrlicht.
Parametrierung
In Ländern, wo das Einschalten des Tagfahrlichts nicht
obligatorisch ist, können Sie die Funktion über das
Konfigurationsmenü des Multifunktionsbildschirms
jeweils aktivieren oder deaktivieren.
In Ländern, in denen die Gesetzgebung
das Tagfahrlicht vorschreibt:
- ist diese Funktion standardmäßig
aktiviert und muss nicht deaktiviert
werden,
- schalten sich das Standlicht und die
Kennzeichenbeleuchtung bei Tag
ebenfalls ein,
- erlischt das Tagfahrlicht bei manueller
oder automatischer Einschaltung des
Abblendlichtes.
In diesen Ländern wird bei
Fahrzeugausführungen, die nicht mit
LED-Tagfahrlicht ausgestattet sind, beim
Starten des Fahrzeugs das Abblendlicht
automatisch eingeschaltet.
5
Sic ht
77
Scheibenwischerschalter
Programmierung
Verschiedene Wischfunktionen sind mit
Automatikschaltung erhältlich wie die Optionen:
- Frontscheibenwischer mit Wischautomatik,
- Heckscheibenwischer mit Einschaltautomatik
beim Einlegen des Rückwärtsgangs.
Ausführung mit Intervallschaltung
Ausführung mit Wischautomatik
Front- und Heckscheibenwischer dienen
dazu, die Sicht des Fahrers den jeweiligen
Witterungsbedingungen anzupassen.
Manuelle Bedienung
Frontscheibenwischer
A.Hebel zur Einstellung der Wischgeschwindigkeit
Kurz wischen (nach unten drücken und
loslassen)
oder
Schnell (starker Niederschlag)
Normal (mäßiger Regen)
Intervallschaltung (proportional zur
Fahrzeuggeschwindigkeit)
Aus
Wischautomatik und dann kurz
wischen (siehe entsprechenden
Abschnitt)
Die Scheibenwischer werden vom Fahrer mit dem
Hebel A und dem Ring B betätigt.
Sic ht
78
Heckscheibenwischer
Aus,
Intervallwischen,
Scheibenwischer und Waschanlage ein
(für eine begrenzte Dauer).
Rückwärtsgang
Wenn der Frontscheibenwischer beim Einlegen des
Rückwärtsgangs in Betrieb ist, schaltet sich auch der
Heckscheibenwischer ein.
Programmieren
Die Funktion wird über das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs ein- bzw. ausgeschaltet.
Per Voreinstellung ist die Funktion aktiviert.
Scheibenwaschanlage vorne
Schalter anziehen. Zunächst wird die
Scheibenwaschanlage, dann der Scheibenwischer für
eine bestimmte Zeit in Betrieb gesetzt.
B. Ring zum Einschalten des Heckscheibenwischers.
Bei starkem Schneefall oder Frost und
bei Benutzung eines Fahrradträgers an
der Heckklappe schalten Sie bitte die
Automatikfunktion des Heckscheibenwischers
über das Konfigurations-Menü auf dem
Multifunktionsbildschirm aus.
5
Sic ht
79
Frontscheiben-Wischautomatik
Wenn der Sensor hinter dem Innenspiegel erkennt,
dass es regnet, setzt sich der Frontscheibenwischer
automatisch ohne Zutun des Fahrers in Betrieb
und passt seine Wischgeschwindigkeit der
Niederschlagsmenge an.
Wischautomatik einschalten
Wischautomatik ausschalten
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung der Wischautomatik
arbeitet der Scheibenwischer im Intervallbetrieb.
Lassen Sie das System von einem CITROËN-
Vertragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Vertikale Position der
Frontscheibenwischer
Auf diese Weise lassen sich die Scheibenwischerblätter
für das Parken im Winter, zum Reinigen oder zum
Austauschen hochklappen, ohne die Motorhaube zu
beschädigen.
Jede Betätigung des Scheibenwischerschalters binnen
einer Minute nach Ausschalten der Zündung bewirkt,
dass die Scheibenwischer vertikal stehen bleiben.
Um die Scheibenwischer wieder in ihre
Ausgangsposition zu bringen, schaltet man die
Zündung ein und betätigt den Scheibenwischerschalter.
Die Wischautomatik wird vom Fahrer manuell
eingeschaltet, indem er die Betätigung A durch
einmaliges Drücken auf "AUTO" stellt.
Sie wird vom Fahrer manuell ausgeschaltet, indem er
die Betätigung A nach oben bewegt und dann auf "0"
zurückstellt.
Die Kontrollleuchte erlischt im
Kombiinstrument und in der
Multifunktionsanzeige erscheint eine
entsprechende Meldung.
Beim Einschalten leuchtet die entsprechende
Kontrollleuchte im Kombiinstrument auf
und es erscheint eine Meldung in der
Multifunktionsanzeige.
Nach jedem Ausschalten der Zündung
für mehr als eine Minute muss die
Wischautomatik reaktiviert werden, indem
man die Betätigung A nach unten drückt.
Decken Sie den mit dem Helligkeitssensor
gekoppelten Regensensor in der Mitte der
Windschutzscheibe hinter dem Innenspiegel
grundsätzlich nicht ab.
Schalten Sie beim Waschen des Fahrzeugs
in der Waschanlage die Wischautomatik aus.
Im Winter empfiehlt es sich, die
Windschutzscheibe vollständig abtauen
zu lassen, bevor die Wischautomatik
eingeschaltet wird.
Um auf Dauer ein effizientes Wischergebnis
mit den Flachblattwischern zu erzielen,
empfehlen wir Ihnen:
- vorsichtig damit umzugehen,
- sie regelmäßig mit Seifenlauge zu
reinigen,
- keine Pappe unter die Wischer zu
klemmen, um die Windschutzscheibe
damit abzudecken,
- sie bei den ersten Anzeichen von
Abnutzung zu ersetzen.
Sic ht
80
Ausführung mit Zenith-
Windschutzscheibe
1.Seitliche Leseleuchten vorne
2.Deckenleuchte hinten
Deckenleuchten Mitte und hinten
Ausführung mit Zenith-
Windschutzscheibe
A.Deckenleuchte Mitte
Seitliche Leseleuchten vorne
FBei eingeschalteter Zündung wird durch den
ersten Druck auf den Schalter die betreffende
Leseleuchte auf Dauer eingeschaltet.
FDurch den zweiten Druck schaltet sie sich ein:
- beim Entriegeln des Fahrzeugs,
- beim Abziehen des Zündschlüssels,
- beim Öffnen einer Tür,
- beim Betätigen der Verriegelungstaste der
Fernbedienung, um das Fahrzeug orten zu
können.
In dieser Position schaltet sich die
Deckenleuchte langsam mit zunehmender
Helligkeit ein:
- beim Entriegeln des Fahrzeugs,
- beim Abziehen des Zündschlüssels,
- beim Öffnen einer Tür,
- beim Betätigen der Verriegelungstaste der
Fernbedienung, um das Fahrzeug orten zu
können.
Sie erlischt langsam mit abnehmender Helligkeit:
- beim Verriegeln des Fahrzeugs,
- beim Einschalten der Zündung,
- 30 Sekunden nach dem Schließen der letzten
Tür.
Dauernd aus
Dauernd ein
Sie erlischt langsam mit abnehmender Helligkeit:
- beim Verriegeln des Fahrzeugs,
- beim Einschalten der Zündung,
- 30 Sekunden nach dem Schließen der letzten Tür.
Um die hintere Deckenleuchte auszuschalten, stellen
Sie sie auf "dauernd aus".
Deckenleuchten
Vorrichtung zur Anwahl und Betätigung der verschiedenen Beleuchtungskörper im Fahrzeuginnenraum.
Wenn die Deckenleuchte dauernd
eingeschaltet ist, variiert die Leuchtdauer je
nach Einsatzbedingungen:
- bei ausgeschalteter Zündung ca. zehn
Minuten,
- im Energiesparmodus ca. dreißig
Sekunden,
- bei laufendem Motor unbegrenzt.
5
Sic ht
81
Modular kongurierbare Ambientebeleuchtung
Einschalten
Bei Dunkelheit schaltet sich die Beleuchtung
des Staufachs in der Mitte des Armaturenbretts
automatisch ein, sobald das Standlicht eingeschaltet
wird.
Bei bestimmten Ausführungen, schalten sich drei
weitere LEDs ebenfalls ein. Diese befinden sich in der
Lichtleiste, die den Dachhimmel mit dem automatisch
abblenden Innenspiegel verbindet.
Ausschalten
Die modular konfigurierbare Ambientebeleuchtung
schaltet sich beim Ausschalten des Standlichts
automatisch aus.
Sie kann manuell durch Betätigung der Taste des
Helligkeitsreglers des Kombiinstrumentes ausgeschaltet
werden.
FBei eingeschalteter Beleuchtung, drücken
Sie mehrmals auf die linke Taste des
Kombiinstrumentes, um die Lichtintensität der
Instrumenteneinheit schrittweise zu verringern.
FDrücken Sie erneut auf die Taste, um die
Lichtintensität auf ein Mindestmaß zu
verringern und die modular konfigurierbare
Ambientebeleuchtung auszuschalten.
Sie schaltet sich automatisch beim Öffnen des
Kofferraums ein und erlischt, wenn er wieder
geschlossen wird.
Kofferraumbeleuchtung
Die modular konfigurierbare Ambientebeleuchtung sorgt bei geringer Helligkeit für bessere Sicht im Fahrzeug.
Die Einschaltzeit variiert je nach
Einsatzbedingungen:
- bei ausgeschalteter Zündung ca. zehn
Minuten,
- im Energiesparmodus ca.dreißig
Sekunden,
- bei laufendem Motor unbegrenzt.
Ausstattung
82
Innenausstattung
1.Sonnenblende
oder
Zenith-Windschutzscheibe
2.Beleuchtetes Handschuhfach
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
3.Türablage
4.OberesStaufach
5.UnteresStaufach mit rutschfestem Belag
6.USB- / Jack-Anschluss
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
oder
Münzfach
7.12V-Anschluss für Zubehör
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
8.Mittelarmlehne mit Staufächern
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
oder
Dosenhalter /Flaschenhalter
6
Ausstattung
83
Sie hat eine manuell bedienbare Verdunklungsjalousie
für erhöhten Wärmekomfort sowie zwei
Sonnenblenden.
Zenith-Windschutzscheibe
Verdunklungsjalousie
FZum Öffnen, die Jalousie am mittleren Griff A
fassen, dann bis zur gewünschten Position nach
hinten ziehen.
FZum Schließen, die Jalousie am mittleren Griff A
fassen, dann bis zur gewünschten Position nach
vorne ziehen.
Bevor die Jalousie verschoben werden kann, müssen
die Sonnenblenden heruntergeklappt sein.
Sonnenblende
FKlappen Sie die Sonnenblende herunter, um von
vorne nicht geblendet zu werden.
Nicht an den Verstellschienen der Sonnenblende
festhalten und keine schweren Gegenstände an
der Verdunklungsjalousie befestigen.
Ausstattung
84
SonnenblendeBeleuchtetes Handschuhfach
Das Handschuhfach bietet die Möglichkeit zum
Verstauen einer Wasserflasche.
Mittelarmlehne
Diese Staufächer ermöglichen das Verstauen
von Peripheriegeräten (Telefon, MP3-Player
etc.), die an die USB-/JACK-Anschlüsse oder an
den 12V-Zubehöranschluss der Mittelkonsole
angeschlossen werden können.
Ausführung mit Zenith-
Windschutzscheibe
Siehe entsprechenden Abschnitt.
Ausführung ohne Zenith-
Windschutzscheibe
Die Sonnenblenden sind mit einem Make-up Spiegel
ausgestattet; mit Abdeckung und Kartenhalter.
Staufächer
FUm an das geschlossene Staufach zu
gelangen, den Griff anheben, um den Deckel
hochzuklappen.
FUm an das geschlossene Staufach unterhalb der
Armlehne zu gelangen, die Armlehne vollständig
nach hinten klappen.
In der Verschlussklappe können die Borddokumente
verstaut werden.
FHeben Sie den Griff an, um das Handschuhfach
zu öffnen.
Die Beleuchtung schaltet sich beim Öffnen der Klappe
ein.
Im Handschuhfach befindet sich der Schalter zur
Deaktivierung des Beifahrer-Airbags A.
Je nach Ausführung verfügt es über die
Belüftungsdüse B, aus der die gleiche klimatisierte
Luft austritt wie auch aus den Belüftungsdüsen im
Fahrzeuginnenraum.
6
Ausstattung
85
USB-Gerät
Der USB-Ausgang befindet sich auf der Mittelkonsole
im Bereich der "AUX"-Schnittstelle.
An der USB-Box lässt sich ein tragbares Gerät, wie
ein iPod
®
der Generation 5 und höher oder ein USB-
Stick anschließen.
Die Box liest an Ihr Autoradio weitergeleitete
Audiodateien (mp3, ogg, wma, wav, etc.), um diese
über die Lautsprecher Ihres Fahrzeuges abzuspielen.
Sie können diese Dateien entweder über
die Betätigungen am Lenkrad oder über das
Bedienteil des Autoradios steuern und diese in der
Multifunktionsanzeige anzeigen lassen.
12V-Anschluss für Zubehör
FUm ein Zubehörteil mit 12V-Betriebsspannung
(maximale Leistung: 120 W) anzuschließen,
entfernen Sie die Verschlusskappe und
verwenden Sie einen geeigneten Adapter.
JACK-Anschluss
Dieser Anschluss befindet sich auf der Mittelkonsole
im Bereich der "AUX"-Schnittstelle.
An diesem Anschluss lässt sich ein tragbares
Abspielgerät, wie z.B. ein iPod
®
, anschließen und
Audiodateien können über die Lautsprecher des
Fahrzeugs abgespielt werden.
Die Verwaltung der Dateien erfolgt über Ihr
tragbares Abspielgerät.
Während sich das Gerät in Anwendung
befindet, wird es automatisch geladen.
Mehr Informationen zur Benutzung dieses Gerätes
finden Sie im Abschnitt "Audio und Telematik".
Mehr Informationen zur Benutzung dieses Gerätes
finden Sie im Abschnitt "Audio und Telematik".
Der Anschluss eines von CITROËN nicht
zugelassenen elektrischen Geräts, wie z. B.
ein Ladegerät mit USB-Anschluss, kann
Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile
des Fahrzeugs verursachen, beispielsweise
einen schlechten Radioempfang oder eine
Anzeigenstörung auf den Bildschirmen.
Ausstattung
86
Schubfach
Das Schubfach befindet sich unter dem Fahrersitz.
Öffnen
FHeben Sie das Schubfach vorne an und ziehen
Sie es heraus.
Ausbauen
FZiehen Sie das Schubfach bis zum Anschlag
heraus.
FDrücken Sie auf die Enden der Gleitschienen.
FHeben Sie das Schubfach an und ziehen Sie es
ganz heraus.
Wiedereinsetzen
F
Setzen Sie das Schubfach in die Gleitschienen ein.
FSchieben Sie es ganz ein und drücken Sie darauf,
um es einrasten zu lassen.
Fußmatten
Anbringen
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite zum ersten Mal anbringen, nur die in dem
beiliegenden Beutel mitgelieferten Befestigungen.
Die anderen Fußmatten werden einfach auf den
Bodenbelag gelegt.
Entfernen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite zu entfernen:
Fschieben Sie den Sitz so weit wie möglich zurück,
Flösen Sie die Befestigungen,
Fentfernen Sie die Fußmatte.
Wieder anbringen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder
anzubringen:
Fbringen Sie die Fußmatte in die richtige Position,
Fsetzen Sie die Befestigungen unter Druck ein,
Fvergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig
befestigt ist.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
- benutzen Sie bitte nur Fußmatten,
die auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Verwendung einer nicht von CITROËN
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die von CITROËN zugelassenen Fußmatten
sind mit zwei Befestigungen unter dem Sitz
ausgestattet.
Legen Sie keine schweren Gegenstände in
das Schubfach.
6
Ausstattung
87
Kofferraumausstattung
1.Hintere Ablage
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
2.Haken
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
3.Fach fürHiFi-Verstärker
4.Befestigungsösen
5.Ablagefach (Modellausführung mit
provisorischem Reifenpannenset)
(Einzelheiten siehe nächste Seite)
oder
Werkzeugkasten(Modellausführung mit
Ersatzrad)
(siehe Abschnitt "Radwechsel")
Ausstattung
88
Hintere Ablage
Zum Ausbauen der Ablage:
Fhängen Sie die beiden Kordeln aus,
Fheben Sie die Ablage leicht an und hängen Sie
sie an beiden Seiten aus.
HakenAblagefach
FHeben Sie den Kofferraumbodenbelag durch
Ziehen des Gurtes nach oben an, um an das
Ablagefach zu gelangen.
FVerstauen Sie den Kofferraumbodenbelag,
indem Sie ihn leicht zusammengefaltet wieder im
Gepäckraumboden einlegen.
Hier können Einkaufstaschen aufgehängt werden.
Dieses enthält spezielle Fächer für ein provisorisches
Reifenpannenset, Ersatzglühlampen, einen
Verbandkasten, zwei Warndreiecke, ...
7
Kindersicherheit
89
Allgemeine Hinweise zu den Kindersitzen
Obwohl CITROËN bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs darauf bedacht war, Ihren Kindern besondere Sicherheit
zu bieten, hängt diese Sicherheit natürlich auch von Ihnen ab.
CITROËN empfiehlt Ihnen, Kinder auf den
Rücksitzen Ihres Fahrzeugs zu befördern:
- "entgegen der Fahrtrichtung" bis
3 Jahre,
- "in Fahrtrichtung" ab 3 Jahre.
* Die Gesetzgebung für den Transport von Kindern ist
in jedem Land unterschiedlich. Bitte beachten Sie
die Gesetzgebung Ihres Landes.
Um so sicher wie möglich mit Ihren Kindern zu reisen,
sollten Sie folgende Vorschriften beachten:
- Gemäß den europäischen Bestimmungen
müssen alle Kinder unter 12 Jahren
oder mit einer Körpergröße bis 1,50 m in
zugelassenen, ihrem Gewicht angepassten
Kindersitzen auf den mit einem Sicherheitsgurt
oder ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen
befördert werden*.
- Laut Statistik sind die hinteren Plätze die
sichersten für die Beförderung von Kindern.
- Kinder unter 9 kg müssen sowohl vorne als
auch hinten grundsätzlich "entgegen der
Fahrtrichtung" befördert werden.
Kindersicherheit
90
Kindersitz hinten
"Entgegen der Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf
einem Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den
Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie
die Rückenlehne auf, sodass der Kindersitz "entgegen
der Fahrtrichtung" nicht den Vordersitz des Fahrzeugs
berührt.
"In Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "in Fahrtrichtung" auf einem
Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Vordersitz
des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie die
Rückenlehne auf, sodass die Beine des Kindes,
welches sich im Kindersitz "in Fahrtrichtung" befindet,
nicht den Vordersitz des Fahrzeugs berühren.
Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgurt
richtig festgezogen ist.
Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß
ausgestattet, muss dieser fest auf dem Boden
stehen. Wenn nötig, den Vordersitz des
Fahrzeugs entsprechend verstellen.
Mittlerer Rücksitz
Ein Kindersitz mit Stützfuß darf niemals auf dem
mittleren Rücksitz eingebaut werden.
7
Kindersicherheit
91
"In Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "in Fahrtrichtung" auf dem
Beifahrersitz vorne installiert wird, schieben Sie den
Fahrzeugsitz in die mittlere Längsposition, stellen Sie
die Lehne senkrecht und lassen Sie den Beifahrer-
Front-Airbag aktiviert.
"Entgegen der Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf
dem Beifahrersitzvorne eingebaut wird, muss der
Sitz des Fahrzeugs in die mittlere Längsposition und
mit gerader Rückenlehne eingestellt werden.
Der Beifahrer-Front-Airbag muss unbedingt deaktiviert
werden. Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten
des Airbags schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden.
Beifahrersitz in mittlerer Längseinstellung
Stellen Sie sicher, dass der Sicherheitsgurt
richtig gespannt ist.
Bei Kindersitzen mit Stützfuß prüfen
Sie, dass dieser standfest auf dem
Fahrzeugboden steht. Falls erforderlich, den
Beifahrersitz anpassen.
Kindersitz vorne*
* Erkundigen Sie sich nach den geltenden,
gesetzlichen Bestimmungen Ihres Landes, bevor Sie
Ihr Kind auf diesen Platz setzen.
Kindersicherheit
92
Beifahrer-Airbag OFF
Montieren Sie niemals ein Rückhaltesystem
für Kinder "entgegen der Fahrtrichtung" auf
einen Sitz dessen Front-Airbag aktiviert ist.
Das Kind könnte schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden.
Zu weiteren Informationen bezüglich der
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags
siehe Abschnitt "Airbags".
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags
Der Warnhinweis mit dieser Vorschrift befindet
sich auf jeder Seite der Beifahrer-Sonnenblende.
Entsprechend den geltenden Bestimmungen finden
Sie in den folgenden Übersichten diesen Warnhinweis
in allen erforderlichen Sprachen.
7
AR
BG
НИКОГА НЕ инсталирайте детско столче на седалка с АКТИВИРАНА предна ВЪЗДУШНА ВЪЗГЛАВНИЦА. Това може да причини
СМЪРТ или СЕРИОЗНО НАРАНЯВАНЕ на детето.
CS
NIKDY neumisťujte dětské zádržné zařízení orientované směrem dozadu na sedadlo chráněné AKTIVOVANÝM čelním AIRBAGEM. Hrozí
nebezpečí SMRTI DÍTĚTE nebo VÁŽNÉHO ZRANĚNÍ.
DA
Brug ALDRIG en bagudvendt barnestol på et sæde, der er beskyttet af en AKTIV AIRBAG. BARNET risikerer at blive ALVORLIGT
KVÆSTET eller DRÆBT.
DE
Montieren Sie auf einem Sitz mit AKTIVIERTEM Front-Airbag NIEMALS einen Kindersitz oder eine Babyschale entgegen der Fahrtrichtung,
das Kind könnte schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
EL
Μη χρησιμοποιείτε ΠΟΤΕ παιδικό κάθισμα με την πλάτη του προς το εμπρός μέρος του αυτοκινήτου, σε μια θέση που προστατεύεται από
ΜΕΤΩΠΙΚΟ αερόσακο που είναι ΕΝΕΡΓΟΣ. Αυτό μπορεί να έχει σαν συνέπεια το ΘΑΝΑΤΟ ή το ΣΟΒΑΡΟ ΤΡΑΥΜΑΤΙΣΜΟ του ΠΑΙΔΙΟΥ
EN
NEVER use a rearward facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it, DEATH or SERIOUS INJURY to the
CHILD can occur
ES
NO INSTALAR NUNCA un sistema de retención para niños de espaldas al sentido de la marcha en un asiento protegido mediante un
AIRBAG frontal ACTIVADO, ya que podría causar lesiones GRAVES o incluso la MUERTE del niño.
ET
Ärge MITTE KUNAGI paigaldage "seljaga sõidusuunas" lapseistet juhi kõrvalistmele, mille ESITURVAPADI on AKTIVEERITUD. Turvapadja
avanemine võib last TÕSISELT või ELUOHTLIKULT vigastada.
FI
ÄLÄ KOSKAAN aseta lapsen turvaistuinta selkä ajosuuntaan istuimelle, jonka edessä suojana on käyttöön aktivoitu TURVATYYNY. Sen
laukeaminen voi aiheuttaa LAPSEN KUOLEMAN tai VAKAVAN LOUKKAANTUMISEN.
FR
NE JAMAIS installer de système de retenue pour enfants faisant face vers l’arrière sur un siège protégé par un COUSSIN GONFLABLE
frontal ACTIVÉ.
Cela peut provoquer la MORT de l’ENFANT ou le BLESSER GRAVEMENT
HR
NIKADA ne postavljati dječju sjedalicu leđima u smjeru vožnje na sjedalo zaštićeno UKLJUČENIM prednjim ZRAČNIM JASTUKOM. To bi
moglo uzrokovati SMRT ili TEŠKU OZLJEDU djeteta.
HU
SOHA ne használjon menetiránynak háttal beszerelt gyermekülést AKTIVÁLT (BEKAPCSOLT) FRONTLÉGZSÁKKAL védett ülésen. Ez a
gyermek HALÁLÁT vagy SÚLYOS SÉRÜLÉSÉT okozhatja.
IT
NON installare MAI seggiolini per bambini posizionati in senso contrario a quello di marcia su un sedile protetto da un AIRBAG frontale
ATTIVATO. Ciò potrebbe provocare la MORTE o FERITE GRAVI al bambino.
LT
NIEKADA neįrenkite vaiko prilaikymo priemonės su atgal atgręžtu vaiku ant sėdynės, kuri saugoma VEIKIANČIOS priekinės ORO
PAGALVĖS. Išsiskleidus oro pagalvei vaikas gali būti MIRTINAI arba SUNKIAI TRAUMUOTAS.
LV
NEKAD NEuzstādiet uz aizmuguri vērstu bērnu sēdeklīti priekšējā pasažiera sēdvietā, kurā ir AKTIVIZĒTS priekšējais DROŠĪBAS GAISA
SPILVENS.
Tas var izraisīt BĒRNA NĀVI vai radīt NOPIETNUS IEVAINOJUMUS.
Kindersicherheit
93
MT
Qatt m’ghandek thalli tifel/tifla marbut f’siggu dahru lejn l-Airbag attiva, ghaliex tista’ tikkawza korriment serju jew anke mewt lit-tifel/tifla
NL
Plaats NOOIT een kinderzitje met de rug in de rijrichting op een zitplaats waarvan de AIRBAG is INGESCHAKELD. Bij het afgaan van de
airbag kan het KIND LEVENSGEVAARLIJK GEWOND RAKEN
NO
Installer ALDRI et barnesete med ryggen mot kjøreretningen i et sete som er beskyttet med en frontal AKTIVERT KOLLISJONSPUTE,
BARNET risikerer å bli DREPT eller HARDT SKADET.
PL
NIGDY nie instalować fotelika dziecięcego w pozycji "tyłem do kierunku jazdy" na siedzeniu wyposażonym w CZOŁOWĄ PODUSZKĘ
POWIETRZNĄ w stanie AKTYWNYM. Może to doprowadzić do ŚMIERCI DZIECKA lub spowodować u niego POWAŻNE OBRAŻENIA
CIAŁA.
PT
NUNCA instale um sistema de retenção para crianças de costas para a estrada num banco protegido por um AIRBAG frontal ACTIVADO.
Esta instalação poderá provocar FERIMENTOS GRAVES ou a MORTE da CRIANÇA.
RO
Nu instalati NICIODATA un sistem de retinere pentru copii, dispus cu spatele in directia de mers, pe un loc din vehicul protejat cu AIRBAG
frontal ACTIVAT. Aceasta ar putea provoca MOARTEA COPILULUI sau RANIREA lui GRAVA.
RU
ВО ВСЕХ СЛУЧАЯХ ЗАПРЕЩАЕТСЯ использовать обращенное назад детское удерживающее устройство на сиденье,
защищенном ФУНКЦИОНИРУЮЩЕЙ ПОДУШКОЙ БЕЗОПАСНОСТИ, установленной перед этим сиденьем.
Это может привести к ГИБЕЛИ РЕБЕНКА или НАНЕСЕНИЮ ЕМУ СЕРЬЕЗНЫХ ТЕЛЕСНЫХ ПОВРЕЖДЕНИЙ
SK
NIKDY neinštalujte detské zádržné zariadenie orientované smerom dozadu na sedadlo chránené AKTIVOVANÝM čelným AIRBAGOM.
Mohlo by dôjsť k SMRTEĽNÉMU alebo VÁŽNEMU PORANENIU DIEŤAŤA.
SL
NIKOLI ne nameščajte otroškega sedeža s hrbtom v smeri vožnje, če je VARNOSTNA BLAZINA pred sprednjim sopotnikovim sedežem
AKTIVIRANA. Takšna namestitev lahko povzroči SMRT OTROKA ali HUDE POŠKODBE.
SR
NIKADA ne koristite dečje sedište koje se okreće unazad na sedištu zaštićenim AKTIVNIM VAZDUŠNIM JASTUKOM ispred njega, jer
mogu nastupiti SMRT ili OZBILJNA POVREDA DETETA.
SV
Passagerarkrockkudden fram MÅSTE vara avaktiverad om en bakåtvänd bilbarnstol installeras på denna plats. Annars riskerar barnet att
DÖDAS eller SKADAS ALLVARLIGT.
TR
KESİNLKLE HAVA YASTIĞI AKTİF olan ön koltuğa yüzü arkaya dönük bir çocuk koltuğu yerleştirmeyiniz. Bu ÇOCUĞUN ÖLMESİNE veya
ÇOK AĞIR YARALANMASINA sebep olabilir.
Kindersicherheit
94
7
Kindersicherheit
95
Von CITROËN empfohlene Kindersitze
CITROËN bietet Ihnen eine Auswahl an empfohlenen Kindersitzen, die sich mit einem Dreipunktgurt
befestigen lassen.
Klasse 0+: von der Geburt bis 13 kg
L1
"RÖMER Baby-Safe Plus"
wird "entgegen der Fahrtrichtung" eingebaut.
Klasse 2 und 3: von 15 bis 36 kg
L4
"KLIPPAN Optima"
Ab 22 kg (ca. 6 Jahre) wird nur die Sitzerhöhung benutzt.
L5
"RÖMER KIDFIX"
Kann an den ISOFIX-Halterungen des Fahrzeugs befestigt werden.
Das Kind wird mit dem Sicherheitsgurt angeschnallt.
Kindersicherheit
96
Einbau von Kindersitzen, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt
werden
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Möglichkeiten zum Einbau von Kindersitzen, die sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen
lassen und als Universalsitze (a) für das jeweilige Gewicht des Kindes und den jeweiligen Platz im Fahrzeug zugelassen sind.
Gewicht des Kindes / Richtalter
Platz
unter 13 kg
(Klasse 0 (b) und 0+)
bis ≈ 1 Jahr
9 bis 18 kg
(Klasse 1)
1 bis ≈ 3 Jahre
15 bis 25 kg
(Klasse 2)
3 bis ≈ 6 Jahre
22 bis 36 kg
(Klasse 3)
6 bis ≈ 10 Jahre
Beifahrersitz (c)(e)UUUU
Seitliche
Rücksitze (d)
UUUU
Mittlerer Rücksitz (d)U(f)U (f)UU
7
Kindersicherheit
97
(a)Universalkindersitz: Kindersitz, der für alle Fahrzeuge geeignet ist und sich mit Hilfe des Sicherheitsgurtes
installieren lässt.
(b)Klasse 0: Geburt bis 10 kg. Babyschalen und Babytragetaschen dürfen nicht auf dem Beifahrersitz installiert
werden. Werden diese Sitze in der zweiten Reihe eingebaut, können Sie die Verwendung der anderen Plätze
einschränken oder verhindern.
(c) Erkundigen Sie sich nach der in Ihrem Land geltenden Gesetzgebung, bevor Sie Ihr Kind auf diesen Platz
setzen.
(d)Um einen Kindersitz auf dem Rücksitz, entgegen oder in Fahrtrichtung einzubauen, schieben Sie die
Vordersitze nach vorne, dann richten Sie die Rückenlehnen auf, um ausreichend Platz zu dem Kindersitz und
den Beinen des Kindes zu lassen.
(e)Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz vorne eingebaut wird, muss der
Beifahrer-Airbag unbedingt deaktiviert sein. Andernfalls könnte das Kind schwere oder sogar tödliche
Verletzungen beim Entfalten des Airbags erleiden.
Wenn ein Kindersitz "in Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz vorne eingebaut wird, muss der Beifahrer-Airbag
aktiviert bleiben.
(f)Ein Kindersitz mit Stützfuß darf niemals auf diesem Beifahrersitz eingebaut werden.
U: Geeigneter Platz für den Einbau eines als Universalsitz zugelassenen Kindersitzes "entgegen der
Fahrtrichtung" und/oder "in Fahrtrichtung", der sich mit einem Sicherheitsgurt befestigen lässt.
Entfernen Sie die Kopfstütze und verstauen
Sie sie, bevor Sie einen Kindersitz mit
Rückenlehne auf einem Beifahrersitz
installieren. Bringen Sie die Kopfstütze
wieder an, sobald der Kindersitz entfernt
wurde.
Kindersicherheit
98
Für Ihr Fahrzeug gelten die aktuellen gesetzlichen
hiermit ausgestatteten Kindersitze befestigt werden.
Durch diese Vorrichtung wird, im Falle eines
Frontalaufpralls, eine Kippbewegung des Kindersitzes
nach vorne eingeschränkt.
- eine Öse B, die sich hinter dem Sitz
befindet und der Befestigung des oberen Gurtes
(TOP TETHER) dient.
Halten Sie sich strikt an die
Montageanweisungen, die in der mit dem
Kindersitz gelieferten Montageanleitung zu
finden sind.
"ISOFIX"-Halterungen
Ein falsch im Fahrzeug eingebauter
Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des
Kindes bei einer Kollision.
Hierbei handelt es sich um drei Ösen an jedem Sitz:
Um den Kindersitz an dem top tether zu befestigen:
- die Kopfstütze vor Einbau des Kindersitzes
auf diesem Sitzplatz entfernen und verstauen
(die Kopfstütze wieder einsetzen sobald der
Kindersitz entfernt worden ist),
- den Gurt des Kindersitzes hinter der
hochgestellten Rückenlehne des Sitzes mittig
durch die Öffnungen der Kopfstützenstangen
führen,
- die Halterung des oberen Gurts an der Öse B
befestigen,
- den oberen Gurt stramm ziehen.
Ziehen Sie beim Einbau eines ISOFIX-Kindersitzes
auf den Platz hinten rechts den Sicherheitsgurt
hinten in der Mitte in Richtung Fahrzeugmitte, um die
Funktion des Gurtes nicht zu beeinträchtigen.
Die ISOFIX-Kindersitze finden Sie in der Übersicht für
den Einbau von ISOFIX-Kindersitzen.
Mit dem ISOFIX-System lässt sich der Kindersitz
sicher, stabil und schnell in Ihrem Fahrzeug
montieren.
Die ISOFIX-Kindersitze sind mit zwei Rastarmen
ausgestattet, die sich in die beiden Ösen A einklinken
lassen.
Manche Kindersitze verfügen auch über einen oberen
Gurt, der an der Öse B befestigt wird.
7
Kindersicherheit
99
ISOFIX Kindersitz empfohlen von CITROËN und für Ihr Fahrzeug
zugelassen
Dieser Kindersitz kann auch auf Plätzen ohne ISOFIX-Halterung montiert werden. In diesem Fall muss er unbedingt mit dem Dreipunktgurt am Fahrzeugsitz
befestigt werden.
Befolgen Sie bitte die Anweisungen zum Einbau des Kindersitzes in der Montageanleitung des Sitzherstellers.
"RÖMER Duo Plus ISOFIX"
(Größenklasse B1)
Klasse 1: 9 bis 18 kg
Einbau nur "in Fahrtrichtung".
Wird an den Ösen A sowie an der Öse B, TOP TETHER genannt, mit Hilfe eines oberen Gurtes befestigt.
Sitzschale in drei Neigungspositionen verstellbar: zum Sitzen, Ruhen und Liegen.
Kindersicherheit
100
Übersicht für den Einbau von ISOFIX Kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Einbaumöglichkeiten von ISOFIX-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen
ausgerüsteten Plätzen in Ihrem Fahrzeug.
Bei den ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstaben von A bis G bezeichnete ISOFIX-Größenklasse des Kindersitzes neben dem Logo ISOFIX
angegeben.
IUF: geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIX Universal-Sitzes, "in Fahrtrichtung", der mit dem oberen Gurt
"TOP TETHER" befestigt wird.
IL-SU: geeigneter Platz für den Einbau eines ISOFIX Halb-Universal-Sitzes:
- "entgegen der Fahrtrichtung" mit oberem Gurt oder Stützfuß,
- "in Fahrtrichtung" mit Stützfuß,
- eine Babyschale mit einem oberen Gurt oder einem Stützfuß.
Wie man den oberen Gurt anbringt, finden Sie im Abschnitt "ISOFIX-Halterungen" beschrieben.
X:nicht für den Einbau eines ISOFIX Kindersitzes oder einer ISOFIX Babyschale der angegebenen
Gewichtsklasse geeigneter Platz
Gewicht des Kindesund Richtalter
unter 10 kg
(Klasse 0)
bis ca. 6 Monate
unter 10 kg
(Klasse 0)
unter 13 kg
(Klasse 0+)
bis ca. 1 Jahr
9 bis 18 kg (Klasse 1)
1 bis ca. 3 Jahre
Kindersitz vom Typ ISOFIXBabyschale
"entgegen der
Fahrtrichtung"
"entgegen der
Fahrtrichtung"
"in Fahrtrichtung"
ISOFIX GrößenklasseFGCDECDABB1
ISOFIX Kindersitze, universal und
halb-universal, auf den seitlichen Rücksitzen
installierbar
XXIL-SUXIL-SU
IUF
IL-SU
Die Kopfstütze vor Einbau eines Kindersitzes
mit Rückenlehne auf einem Beifahrersitz
entfernen und verstauen. Setzen Sie die
Kopfstütze wieder ein sobald der Kindersitz
entfernt worden ist.
7
Kindersicherheit
101
Der Schultergurt muss über die Schulter des
Kindes verlaufen, ohne den Hals zu berühren.
Vergewissern Sie sich, dass der Bauchgurt des
Sicherheitsgurtes über die Schenkel des Kindes
verläuft.
CITROËN empfiehlt Ihnen, eine Sitzerhöhung mit
Lehne zu benutzen, die mit einer Gurtführung in
Schulterhöhe ausgestattet ist.
Lassen Sie sicherheitshalber:
- niemals eines oder mehrere Kinder allein und
unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurück,
- Kinder oder Tiere nie bei geschlossenen
Fenstern in einem Fahrzeug zurück, das voll in
der Sonne steht,
- die Schlüssel nie in Reichweite von im
Fahrzeug befindlichen Kindern.
Um einem versehentlichen Öffnen der hinteren
Türen und Fenster vorzubeugen, benutzen Sie bitte
die Kindersicherung.
Achten Sie ferner darauf, dass die hinteren
Seitenfenster nie mehr als ein Drittel offen stehen.
Rüsten Sie die hinteren Seitenfenster mit Rollos
aus, um Ihre Kleinkinder vor der Sonne zu
schützen.
Kindersitz vorne
Einbau einer Sitzerhöhung
Die Gesetzgebung zum Transport von Kindern
auf dem Beifahrersitz ist für jedes Land
unterschiedlich. Beachten Sie die geltende
Gesetzgebung Ihres Landes.
Deaktivieren Sie den Beifahrer-Airbag, wenn
ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung dort
eingebaut ist.
Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten des
Airbags schwere oder sogar tödliche Verletzungen
erleiden.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes in
Fahrtrichtung darauf, dass er mit der Lehne so
nah wie möglich an die Lehne des Fahrzeugsitzes
anstößt bzw. diese wenn möglich berührt.
Sie müssen die Kopfstütze entfernen, wenn Sie
einen Kindersitz mit Rückenlehne auf einem
Beifahrersitz installieren.
Achten Sie darauf, dass die Kopfstütze gut verstaut
oder befestigt ist, damit sie bei einem heftigen
Bremsmanöver nicht zum Geschoss wird. Bauen
Sie die Kopfstütze wieder ein, sobald der Kindersitz
entfernt wurde.
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den
Schutz des Kindes bei einer Kollision.
Überprüfen Sie, dass sich kein Sicherheitsgurt oder
Gurtschloss unter dem Kindersitz befindet, dies
könnte ihn destabilisieren.
Schnallen Sie den Sicherheitsgurt bzw. die Gurte
des Kindersitzes so fest, dass möglichst wenig
Spielraum zwischen dem Körper des Kindes und
dem Gurt besteht, und zwar auch auf kurzen
Strecken.
Achten Sie beim Einbau des Kindersitzes mit dem
Sicherheitsgurt darauf, dass dieser richtig über
dem Kindersitz gespannt ist und der Kindersitz
durch den Gurt fest auf dem Fahrzeugsitz
gehalten wird. Wenn der Beifahrersitz einstellbar
ist, schieben Sie den Sitz, falls erforderlich, nach
vorne.
Auf den Rücksitzen lassen Sie immer genügend
Platz zwischen:
- einem Kindersitz "entgegen der Fahrtrichtung",
- den Füßen des Kindes in einem Kindersitz "in
Fahrtrichtung".
Hierzu schieben Sie, falls erforderlich, den
Vordersitz vor und stellen ebenfalls die
Rückenlehne auf.
Empfehlungen für Kindersitze
Kindersicherheit
102
Mechanische
Kindersicherung
Sichern
FDrehen Sie den roten Schalter mit dem
Zündschlüssel um eine Vierteldrehung:
- nach rechts an der Tür hinten links,
- nach links an der Tür hinten rechts.
Entsichern
FDrehen Sie den roten Schalter mit dem
Zündschlüssel um eine Vierteldrehung:
- nach links an der Tür hinten links,
- nach rechts an der Tür hinten rechts.
Elektrische
Kindersicherung
Aktivierung
FDrücken Sie auf die Taste.
Die Kontrollleuchte der Taste leuchtet in Verbindung
mit einer Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm
auf.
Diese Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet, solange die
Kindersicherung aktiviert ist.
Deaktivierung
FDrücken Sie erneut auf die Taste.
Die Kontrollleuchte der Taste erlischt und auf dem
Multifunktionsbildschirm erscheint eine entsprechende
Meldung.
Diese Kontrollleuchte bleibt ausgeschaltet, solange
die Kindersicherung deaktiviert ist.
Der Sperrschalter ist unabhängig von der
Zentralverriegelung und ersetzt diese nicht.
Überprüfen Sie den Betriebszustand der
Kindersicherung bei jedem Einschalten der
Zündung.
Ziehen Sie immer den Zündschlüssel ab,
auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurzzeitig
verlassen.
Sperrschalter, mit dem aus der Entfernung die
Türgriffe der hinteren Türen blockiert und die
Fensterheber hinten deaktiviert werden, so dass ein
Öffnen der Türen von innen und eine Betätigung der
elektrischen Fensterheber hinten nicht möglich ist.
Der Schalter befindet sich zusammen mit den Schaltern der
elektrischen Fensterheber an der Fahrertür.
Mechanismus, der es unmöglich macht, die hintere
Tür mit dem Türgriff von innen zu öffnen.
Die Sicherung befindet sich an der Schmalseite der
hinteren Tür.
8
Sicherheit
103
Fahrtrichtungsanzeiger
FLinks: Drücken Sie den Lichtschalter über den
Widerstand hinaus nach unten.
FRechts: Drücken Sie den Lichtschalter über den
Widerstand hinaus nach oben.
Dreimaliges Blinken
FDrücken Sie den Hebel leicht nach oben bzw.
nach unten; die Blinkleuchten blinken 3 Mal.
Warnblinker
FDurch Drücken dieses Schalters werden die
Blinkleuchten eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei ausgeschalteter Zündung.
Einschaltautomatik des
Warnblinklichtes
Bei einer Notbremsung schalten sich die Warnblinker
je nach Bremsverzögerung automatisch ein.
Beim ersten Beschleunigen schalten sie sich
automatisch wieder aus.
FSie können Sie auch durch Drücken der Taste
ausschalten.
Gleichzeitiges Aufleuchten der Blinker, um
andere Verkehrsteilnehmer bei einer Panne, beim
Abschleppen oder bei einem Unfall zu warnen.
Sicherheit
104
Hupe
Akustisches Warnsignal, um andere
Verkehrsteilnehmer vor einer drohenden
Gefahr zu warnen.
FDrücken Sie auf eine der Lenkradspeichen.
Not- oder
Pannenhilferuf
Hiermit können Sie einen Not- oder Pannenhilferuf
an die Hilfsdienste oder die zuständige CITROËN-
Notrufzentrale starten.
Ausführlichere Informationen zu dieser Einrichtung
finden Sie in der Rubrik "Audio und Telematik".
8
Sicherheit
105
Reifendrucküberwachung
System zur automatischen Kontrolle des Reifendrucks während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist, überwacht das
System den Reifendruck der vier Reifen.
Es vergleicht die von den Raddrehzahlsensoren
gelieferten Informationen mit den Referenzwerten,
die nach jeder Neueinstellung des Reifendrucks
oder nach einem Radwechsel neu initialisiert
werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus sobald es den
Reifendruckabfall von einem oder mehrerer Reifen
erkennt.
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des Fahrers.
Das System ist kein Ersatz für die monatliche
Prüfung des Reifendrucks (einschl. des
Reifendrucks des Ersatzrads) sowie vor
langen Strecken.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten, verlängert
die Bremswege, bewirkt eine vorzeitige
Abnutzung der Reifen, insbesondere bei
erschwerten Fahrbedingungen (hohe Last,
erhöhte Geschwindigkeit, lange Strecke).
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Siehe Rubrik "Kenndaten".
Der Reifendruck muss bei "kalten" Reifen
kontrolliert werden (Fahrzeug unbenutzt
seit 1 Std. oder nach einer Strecke von
weniger als 10 km, gefahren mit gemäßigter
Geschwindigkeit).
Andernfalls (bei "warmen" Reifen), 0,3 bar
zu den auf dem Aufkleber genannten Werten
addieren.
Das Fahren bei niedrigem Reifendruck erhöht
den Kraftstoffverbrauch.
Sicherheit
106
Warnung niedriger Reifendruck
Sie wird durch das konstante Aufleuchten
dieser Kontrollleuchte angezeigt,
zusammen mit einem akustischen Signal
und, je nach Ausstattung, der Anzeige
einer Meldung.
FReduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
FHalten Sie sofort an, sofern es die
Verkehrsbedingungen erlauben.
Der erkannte Reifendruckverlust führt nicht
immer zu einer sichtbaren Verformung des
Reifens. Begnügen Sie sich nicht nur mit
einer Sichtprüfung.
Die Warnung bleibt bis zur Neuinitialisierung
der Anlage bestehen.
FBei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad (je nach Ausstattung),
oder
Fwenn Sie einen Kompressor besitzen, z. B. den
aus dem Notfall-Reifenpannenset, führen Sie
eine Kaltprüfung der vier Reifen durch,
oder
Fwenn es nicht möglich ist, diese Kontrolle
sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig mit
verringerter Geschwindigkeit.
Neuinitialisierung
Es ist notwendig, das System nach jeder Einstellung
des Reifendrucks eines oder mehrerer Reifen oder
aber nach Wechsel eines oder mehrerer Räder neu zu
initialisieren.
Ein Aufkleber an der fahrerseitigen B-Säule erinnert
Sie daran.
Bevor Sie das System neu initialisieren,
stellen Sie sicher, dass der Druck der
vier Reifen den Nutzungsbedingungen
des Fahrzeugs angepasst ist und den auf
dem Reifendruck-Aufkleber stehenden
Empfehlungen entspricht.
Das System der Reifendruckerkennung
gibt keine Meldung, wenn der Druck zum
Zeitpunkt der Neuinitialisierung falsch ist.
8
Sicherheit
107
Die Abfrage zur Reinitialisierung des Systems erfolgt über das Menü der Fahrzeugkonfiguration, bei eingeschalteter Zündung und Fahrzeug im Stand:
- bei mit einem Bildschirm ausgestatteten Fahrzeugen über das Konfigurationsmenü des Fahrzeugs,
- bei Fahrzeugen ohne Bildschirm über den Knopf auf dem Armaturenbrett.
Monochrombildschirm A
FDrücken Sie auf die Taste MENU, um zum
Hauptmenü zu gelangen.
FDrücken Sie die Tasten "5" oder "6" um das Menü
Fahrz. konfig., auszuwählen, um bestätigen Sie
dann durch Drücken der Taste OK.
FDrücken Sie die Tasten "5" oder "6" um das Menü
"Reinitial. Reifen", auszuwählen und bestätigen
Sie dann durch Drücken der Taste OK.
Eine Meldung erscheint, um die Anfrage zu
bestätigen.
FBestätigen Sie durch Drücken der Taste OK.
Monochrombildschirm C
FDrücken Sie auf die Taste MENU, um zum
Hauptmenü zu gelangen.
FDrücken Sie die Tasten "5" oder "6" um das
Menü "Personalisierung-Konfiguration",
auszuwählen, um bestätigen Sie dann durch
Drücken der Taste OK.
FDrücken Sie die Tasten "5" oder "6", um das
Menü "Fahrzeugparameter definieren"
auszuwählen und bestätigen Sie dann durch
Drücken der Taste OK.
FDrücken Sie die Tasten "5" oder "6", um das
Menü "Reifen aufpumpen", dann das Menü
"Reinitialisierung" und bestätigen Sie dann
durch Drücken der Taste OK.
Eine Meldung bestätigt die Reinitialisierung.
Touchscreen
FDrücken Sie auf die Taste MENU.
FWählen Sie das Menü "Fahren" aus.
FAuf der Sekundärseite wählen Sie
"Initialisierung Reifendruck" aus.
Es erscheint eine Meldung, um die
Reinitialisierungsanfrage zu bestätigen.
FWählen Sie "Ja" oder "Nein" und bestätigen Sie.
Eine Meldung bestätigt die Reinitialisierung.
Sicherheit
108
Funktionsstörung
Schneeketten
Das System darf nicht nach der Montage oder
Demontage von Schneeketten reinitialisiert
werden.
Das blinkende, dann das konstante Aufleuchten
der Reifendruck-Warnleuchte zusammen mit dem
Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte weisen auf
eine Funktionsstörung des Systems hin.
In diesem Fall wird die Überwachung des
Reifendrucks nicht mehr gewährleistet.
Lassen Sie das System vom CITROËN-Händlernetz
oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Die neuen gespeicherten Druckparameter werden
vom System als Referenzwerte betrachtet.
Die Reifendruckwarnung ist nur zuverlässig,
wenn die Reinitialisierung des Systems mit
ordnungsgemäß angepasstem Reifendruck
der vier Reifen verlangt wird.
Nach jeder Maßnahme am System, ist es
erforderlich, den Reifendruck der vier Reifen
zu prüfen und dann deren Neuinitialisierung
durchzuführen.
Knopf Armaturenbrett
FDrücken Sie lang auf diesen Knopf.
Ein akustisches Signal bestätigt die Reinitialisierung.
8
Sicherheit
109
Funktionsstörung
Halten Sie unbedingt an, wenn dies gefahrlos
möglich ist.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an das CITROËN-
Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Beim Aufleuchten dieser Warnleuchte
in Verbindung mit einem Warnton und
einer Meldung auf dem Bildschirm liegt
eine Störung im Antiblockiersystem vor,
die dazu führen kann, dass man beim
Bremsen die Kontrolle über das Fahrzeug
verliert.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP- und
ABS-Leuchte gekoppelten Warnleuchte
in Verbindung mit einem Warnton und
einer Meldung auf dem Bildschirm liegt
eine Funktionsstörung im elektronischen
Bremskraftverteiler vor, die dazu führen
kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbremsungen der
optimale Bremsdruck schneller erzielen und damit der
Bremsweg verkürzen lässt.
Aktivierung
Er wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man auf
das Bremspedal tritt, aktiviert.
Dies macht sich durch einen verringerten
Pedalwiderstand und einer erhöhten Bremswirkung
bemerkbar.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen
und Felgen) darauf, dass die Räder den
Vorschriften des Herstellers entsprechen.
Treten Sie im Falle einer Notbremsung mit
aller Kraft und ohne nachzulassen auf das
Bremspedal.
Bremshilfesysteme
Antiblockiersystem
und elektronischer
Bremskraftverteiler
Miteinander verbundene Systeme zur Erhöhung der
Stabilität und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs
beim Bremsen, besonders auf beschädigter oder
rutschiger Fahrbahn.
Aktivierung
Das Antiblockiersystem wird automatisch aktiviert,
wenn die Räder zu blockieren drohen.
Es kann sich bei normaler Funktionsweise durch
leichte Vibrationen im Bremspedal bemerkbar
machen.
Bremsen Sie bei einer Notbremsung mit
voller Kraft, und zwar konstant, ohne den
Pedaldruck zu verringern.
Bremshilfen sind eine Ergänzung zum Bremssystem
und dienen dazu, beim Bremsen in Notsituationen das
Fahrzeug sicher und unter optimalen Bedingungen
zum Stillstand zu bringen:
- Antiblockiersystem (ABS),
- Elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent.
Sicherheit
110
Elektronisches Stabilitätsprogramm
Antriebsschlupfregelung
(ASR) und Dynamische
Stabilitätskontrolle (DSC)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für optimalen
Antrieb und verhindert ein Durchdrehen der Räder,
indem sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den
Motor einwirkt.
Die dynamische Stabilitätskontrolle wirkt auf die
Bremse eines oder mehrerer Räder und auf den
Motor, um das Fahrzeug innerhalb der physikalischen
Gesetzmäßigkeiten in die vom Fahrer gewünschte
Richtung zu lenken.
Aktivierung
Die Systeme werden automatisch bei jedem Starten
des Fahrzeugs aktiviert.
Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung oder
der Beibehaltung der Fahrspur in Aktion.
Wenn die Systeme in Betrieb sind, blinkt
diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument.
Deaktivierung
Im Falle erfolgloser Startversuche bei extrem
schweren Bedingungen (Tiefschnee, Morast, ...),
kann es sich als zweckmäßig erweisen, diese
Systeme kurzzeitig zu deaktivieren, um die Räder
frei durchdrehen zu lassen und somit das sich in
Bewegung setzen des Fahrzeugs zu ermöglichen.
FDrücken Sie auf diese Taste, die sich nahe am
Lenkrad befindet.
Das Aufleuchten der Schalterleuchte zeigt
an, dass diese Systeme deaktiviert sind.
Es wird empfohlen, diese Systeme sobald
wie möglich zu reaktivieren.
Reaktivierung
Diese Systeme werden nach jedem Ausschalten der
Zündung oder ab 50 km/h automatisch reaktiviert.
FDrücken Sie erneut auf diese Taste, um die
Systeme manuell zu reaktivieren.
Funktionsstörung
Das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
im Kombiinstrument und dieser
Schalterleuchte in Verbindung mit einem
akustischen Warnsignal und einer
Meldung auf dem Bildschirm weist auf eine
Funktionsstörung dieser Systeme hin.
Lassen Sie das System von einem CITROËN-
Vertragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Die Fahrspurkontrollsysteme bieten
zusätzliche Sicherheit bei normaler
Fahrweise, sollten jedoch den Fahrer nicht
dazu verleiten, riskanter oder zu schnell zu
fahren.
Die Systeme funktionieren nur unter der
Voraussetzung zuverlässig, dass die
Vorschriften des Herstellers bezüglich:
- der Räder (Bereifung und Felgen),
- der Bremsanlage,
- der elektronischen Bauteile,
- und der Montage- und
Reparaturverfahren eingehalten werden.
Lassen Sie sie nach einem Aufprall
von einem Vertreter des CITROËN-
Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
8
Sicherheit
111
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte vorne
Gurt schließen
FZiehen Sie den Gurt zu sich heran und schieben
Sie den Riegel ins Gurtschloss.
FÜberprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
FDrücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
FFühren Sie den Gurt mit der Hand zurück.
Warnleuchte für nicht angelegten
Gurt
Beim Einschalten der Zündung leuchtet
diese Warnleuchte im Kombiinstrument
auf, wenn Fahrer und/oder Beifahrer ihren
Gurt nicht angelegt haben.
Sicherheitsgurte hinten
Die hinteren Plätze verfügen jeweils über einen
Automatik-Dreipunktgurt mit Aufroller.
Gurt schließen
FZiehen Sie den Gurt zu sich heran und schieben
Sie den Riegel ins Gurtschloss.
FÜberprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
FDrücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
FFühren Sie den Gurt mit der Hand zurück.
Die vorderen Sicherheitsgurte sind
mit pyrotechnischen Gurtstraffern und
Gurtkraftbegrenzern ausgestattet.
Dadurch erhöht sich bei einem Frontal- und
Seitenaufprall die Sicherheit auf den vorderen
Plätzen. Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden
die Gurte durch den pyrotechnischen Gurtstraffer
schlagartig gespannt, so dass sie fest am Körper der
Insassen anliegen.
Die pyrotechnischen Gurtstraffer sind funktionsbereit,
wenn die Zündung eingeschaltet ist.
Der Gurtkraftbegrenzer verringert den Druck des
Gurtes auf den Brustkorb der Insassen und bietet
ihnen auf diese Weise besseren Schutz.
Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h blinkt
diese Warnleuchte für die Dauer von zwei Minuten,
während gleichzeitig ein anschwellendes akustisches
Signal ertönt. Nach Ablauf der zwei Minuten bleibt die
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll
erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller,
mit dem die Gurtlänge automatisch an den Körper
angepasst wird. Der Gurt wird automatisch
eingezogen, wenn der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter verlaufen,
und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem
Aufprall, einer Notbremsung oder einem
Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird. Sie
können sie lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen
und ihn wieder loslassen, damit er sich wieder
leicht einrollt.
Empfehlung für die Beförderung
von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für
Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit
einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem
Schoß.
Für weitere Informationen siehe Rubrik
"Kindersitze".
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen Schutz
bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper anliegt,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung
vorziehen und darauf achten, dass er sich
nicht verdreht,
- nur eine einzige Person damit angeschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht
ausgefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an
den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, die über die Kompetenz
und das geeignete Material verfügt - dies ist im
CITROËN-Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen
Abständen durch einen CITROËN-Vertragspartner
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen,
vor allem wenn sie Beschädigungsspuren
aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder
einem im CITROËN-Händlernetz erhältlichen
Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder
Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank,
dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist.
Bei einem Aufprall
Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls kann
das pyrotechnische System vor den Airbags
und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim
Auslösen der Gurtstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die
Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht
einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte
auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem
von einem CITROËN-Vertragspartner oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und
gegebenenfalls austauschen.
8
Sicherheit
113
Airbags
Aufprallerfassungsbereiche
A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich
Front-Airbags
Auslösung
Bei einem starken Frontalaufprall, der auf den
Frontalaufprallbereich A insgesamt oder teilweise,
entlang der Fahrzeuglängsachse in horizontaler
Ebene und von der Fahrzeugfront in Richtung Heck
wirkt, werden die Airbags ausgelöst, es sei denn, der
Beifahrer-Front-Airbag ist deaktiviert.
Der Front-Airbag entfaltet sich zwischen Kopf/
Brustbereich des vorderen Insassen im Fahrzeug und
dem Armaturenbrett, um die Schleuderbewegung
nach vorne abzuschwächen.
System, das dazu dienen soll, die Fahrzeuginsassen
(außer auf dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken
Aufprall besser zu schützen. Die Airbags ergänzen die
Wirkung der Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzer
(außer auf dem hinteren Mittelsitz).
In diesem Fall registrieren und analysieren die
elektronischen Sensoren den frontalen oder seitlichen
Aufprall in den Aufprallerfassungsbereichen:
- Bei einem starken Aufprall entfalten
sich die Airbags sofort und schützen die
Fahrzeuginsassen (außer auf dem hinteren
Mittelsitz) besser. Unmittelbar nach dem Aufprall
entweicht das Gas schnell aus den Airbags,
damit die Sicht nicht beeinträchtigt wird und die
Insassen das Fahrzeug verlassen können.
- Bei einem schwächeren Aufprall, einem
Zusammenstoß im Heckbereich und, unter
bestimmten Bedingungen, beim Überschlagen
des Fahrzeugs kann es vorkommen, dass die
Airbags sich nicht entfalten; In diesen Fällen
bietet nur der Sicherheitsgurt Schutz.
Die Airbags funktionieren nicht bei
ausgeschalteter Zündung.
Beim Auslösen eines bzw. der Airbags kann
es zu leichter Rauchentwicklung und durch
die Aktivierung der Pyropatrone im System zu
einem Knall kommen.
Der auftretende Rauch ist nicht giftig,
kann jedoch bei empfindlichen Personen
Reizungen hervorrufen.
Der mit dem Auslösen eines bzw. der Airbags
verbundene Knall kann für einen kurzen
Zeitraum zu einer leichten Beeinträchtigung
des Hörvermögens führen.
System, das bei einem starken Frontalaufprall Fahrer
und Beifahrer schützt und die Verletzungsgefahr an
Kopf und Oberkörper vermindert.
Auf der Fahrerseite ist der Airbag im Lenkrad
eingebaut, auf der Beifahrerseite im Armaturenbrett
oberhalb des Handschuhfachs.
Dieses System entfaltet sich nur ein einziges
Mal. Sollte es zu einem zweiten Aufprall
kommen (im Laufe desselben oder eines
weiteren Unfalls) wird der Airbag nicht mehr
ausgelöst.
Sicherheit
114
Nur der Beifahrer-Front-Airbag kann deaktiviert
werden:
Fstecken Sie bei ausgeschalteter Zündung den
Schlüssel in den Schalter zur Deaktivierung des
Beifahrer-Airbags,
Fdrehen Sie ihn auf "OFF",
Fziehen Sie ihn dann in dieser Position ab.
Diese Kontrollleuchte leuchtet bei
eingeschalteter Zündung solange, wie der
Beifahrer-Front-Airbag deaktiviert ist.
Reaktivierung
Drehen Sie, sobald Sie den "entgegen der
Fahrtrichtung" eingebauten Kindersitz entfernen, bei
ausgeschalteter den Schalter wieder auf "ON", um
den Airbag erneut zu aktivieren und die Sicherheit des
Beifahrers bei einem Aufprall zu gewährleisten.
Funktionsstörung
Wenn diese Kontrollleuchte im
Kombiinstrument in Verbindung mit
einem akustischen Warnsignal und einer
Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm
aufleuchtet, wenden Sie sich bitte
unverzüglich an das CITROËN-Händlernetz
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um
das System überprüfen zu lassen. Die
Airbags werden bei einem starken Aufprall
möglicherweise nicht mehr ausgelöst.
Wenn diese Kontrollleuchte blinkt,
wenden Sie sich bitte unverzüglich an
das CITROËN-Händlernetz oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt. Der Beifahrer-
Front-Airbag wird bei einem starken Aufprall
möglicherweise nicht mehr ausgelöst.
Wenn mindestens eine der beiden Airbag-
Kontrollleuchten ununterbrochen leuchtet,
bauen Sie bitte keinen Kindersitz auf dem
Beifahrersitz ein.
Lassen Sie das System von einem CITROËN-
Vertragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Um die Sicherheit Ihres Kindes zu
gewährleisten, deaktivieren Sie bitte
grundsätzlich den Beifahrer-Front-Airbag,
wenn Sie einen Kindersitz "entgegen
der Fahrtrichtung" auf dem Beifahrersitz
einbauen.
Andernfalls könnte das Kind schwere oder
sogar tödliche Verletzungen beim Entfalten
des Airbags erleiden.
Deaktivierung
8
Sicherheit
115
Seiten-Airbags
Auslösung
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil
desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse,
in horizontaler Ebene und von außen in Richtung
Innenraum wirkt, wird der Airbag einseitig ausgelöst.
Der Seiten-Airbag entfaltet sich zwischen Hüfte und
Schulter des vorderen Insassen und dem betreffenden
Türinnenblech.
Aufprallerfassungsbereiche
A. Frontalaufprallbereich
B. Seitenaufprallbereich
Kopf-Airbags
Auslösung
Bei einem starken seitlichen Aufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil
desselben senkrecht zur Fahrzeuglängsachse,
in horizontaler Ebene und von außen in Richtung
Innenraum wirkt, wird der Airbag gleichzeitig mit dem
entsprechenden Seiten-Airbag ausgelöst.
Der Kopf-Airbag entfaltet sich zwischen dem vorderen
oder hinteren Insassen und den Seitenscheiben.
System, das Fahrer und Beifahrer bei einem starken
Seitenaufprall Schutz bietet und die Verletzungsgefahr
im Brustbereich sowie zwischen Hüfte und Schulter
einschränken soll.
Jeder Seiten-Airbag ist in das Sitzlehnengestell an der
Türseite integriert.
System, das Fahrer und Insassen (außer auf
dem hinteren Mittelsitz) bei einem starken
seitlichen Aufprall besseren Schutz bietet und
die Verletzungsgefahr auf die Seite des Kopfes
beschränken soll.
Jeder Kopf-Airbag ist in die Streben und den oberen
Teil des Fahrgastraums eingelassen.
Sicherheit
116
Um die volle Schutzwirkung
der Airbags zu gewährleisten,
halten Sie bitte folgende
Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin.
Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgurt an und
achten Sie auf den richtigen Sitz des Gurtes.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen
den Insassen und den Airbags befindet (Kinder,
Tiere, Gegenstände). Dadurch könnten diese in
ihrer Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt oder die
Insassen verletzt werden.
Auf den Airbag-Abdeckungen dürfen weder
Aufkleber noch sonstige Gegenstände befestigt
werden.
Arbeiten an den Airbag-Systemen sind
ausschließlich dem CITROËN-Händlernetz bzw.
einer qualifizierten Fachwerkstatt vorbehalten.
Selbst bei Einhaltung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von
Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an
Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines
Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag
füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb einiger
Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso
schnell wieder, wobei die warmen Gase durch dafür
vorgesehene Öffnungen entweichen.
Front-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das Mittelteil
des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder
Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen, durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Befestigen oder kleben Sie nichts weder an das Lenkrad noch an das Armaturenbrett; dies könnte
Verletzungen beim Entfalten des Airbags verursachen.
Seiten-Airbags
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die Sitze, die das Auslösen der Seiten-Airbags nicht
beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden Sie
sich bitte an Ihren CITROËN-Vertragspartner.
Siehe Abschnitt "Zubehör".
Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenlehnen der Sitze (Kleidungsstücke, etc.) und kleben Sie nichts
darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Seiten-Airbags Verletzungen am Oberkörper oder am Arm
entstehen.
Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die Tür als nötig.
Kopf-Airbags
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des
Kopf-Airbags Verletzungen am Kopf entstehen.
Ist Ihr Fahrzeug mit Kopf-Airbags ausgestattet, bauen Sie die am Dachhimmel montierten Haltegriffe nicht
aus. Sie sind Teil der Befestigung der Kopf-Airbags.
9
Fahrbetrieb
117
Einige Fahrhinweise
Fahren Sie niemals mit angezogener
Feststellbremse - Gefahr der Überhitzung und
der Beschädigung des Bremssystems!
Bei stehendem Fahrzeug, parken Sie nicht
und lassen Sie den Motor nicht laufen in
Bereichen, wo Substanzen und brennbare
Materialien (trockenes Gras, Laub, ...) mit der
heißen Auspuffanlage in Kontakt kommen
könnten - Brandgefahr!
Lassen Sie ein Fahrzeug mit laufendem
Motor niemals unbeaufsichtigt. Wenn Sie Ihr
Fahrzeug, bei laufendem Motor, verlassen
müssen, ziehen Sie die Feststellbremse
an und schalten Sie das Getriebe, je nach
Getriebetyp, in den Leerlauf oder auf
Position N oder P.
Respektieren Sie in allen Fällen die
Straßenverkehrsordnung und seien Sie bei allen
Verkehrsbedingungen vorsichtig.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Verkehr und
lassen Sie Ihre Hände am Lenkrad, um jederzeit und
auf jede Eventualität reagieren zu können.
Bei einer längeren Fahrt wird dringend empfohlen, alle
zwei Stunden eine Pause einzulegen.
Bei schlechtem Wetter fahren Sie vorausschauend,
bremsen Sie rechtzeitig und vergrößern Sie die
Sicherheitsabstände.
Fahrweise auf
überschwemmten Straßen
Es wird dringend empfohlen, nicht auf
überschwemmten Straßen zu fahren, denn dies
könnte den Motor, das Getriebe sowie die elektrischen
Systeme Ihres Fahrzeugs stark beschädigen.
- überprüfen Sie, dass die Wassertiefe 15 cm nicht
überschreitet, unter Berücksichtigung der Wellen,
die von den anderen Verkehrsteilnehmern
verursacht werden könnten,
- deaktivieren Sie die Funktion STOP & START,
- fahren Sie so langsam wie möglich, ohne den
Motor abzuwürgen. Überschreiten Sie auf keinen
Fall die Geschwindigkeit von 10 km/h,
- halten Sie nicht an und schalten Sie den Motor
nicht aus.
Beim Verlassen der überschwemmten Straße, sobald
es die Sicherheitsbedingungen es erlauben, bremsen
Sie mehrmals hintereinander leicht ab, um die
Bremsscheiben und Bremsklötze zu trocknen.
Bei Zweifeln hinsichtlich des Zustands Ihres
Fahrzeugs, wenden Sie sich an einen Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Wenn Sie unbedingt eine überschwemmte Fahrbahn
befahren müssen:
Wichtig!
Fahrbetrieb
118
Vermeiden Sie es, einen schweren
Gegenstand am Schlüssel zu befestigen,
der die Schlüsselachse belastet, wenn der
Schlüssel im Zündschloss steckt, da hierdurch
eine Funktionsstörung entstehen kann.
Diebstahlsicherung
Elektronische Anlasssperre
Der Schlüssel enthält einen elektronischen Chip
mit einem speziellen Code. Beim Einschalten der
Zündung muss der Code identifiziert werden, damit
sich das Fahrzeug starten lässt.
Die elektronische Anlasssperre blockiert einige
Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung das
Steuersystem des Motors und verhindert bei einem
Aufbruch des Fahrzeugs, dass dieses gestartet wird.
Bei einer Funktionsstörung leuchtet
diese Kontrollleuchte in Verbindung mit
einem akustischen Signal und einer
Meldung auf dem Bildschirm auf.
Zündschloss
3 Positionen sind möglich:
- Position 1: Stopp
- Position 2: Zündungein
- Position 3: Starten
Zündung ein
Die Position ermöglicht die Verwendung elektrischer
Ausstattungen des Fahrzeugs oder das Aufladen von
Zubehör.
Sobald das Ladeniveau der Batterie die
Reservegrenze erreicht, wechselt das System in den
Energiesparmodus: die Versorgung wird automatisch
unterbrochen, um die Batterie zu schonen.
In diesem Fall startet Ihr Fahrzeug nicht. Wenden
Sie sich schnellstmöglich an einen Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes.
Bewahren Sie das Etikett mit dem Strichcode, das
Ihnen bei der Übergabe Ihres Fahrzeugs zusammen
mit den Schlüsseln übergeben wurde, sorgfältig
außerhalb des Fahrzeugs auf.
Starten-Ausschalten des Motors
9
Fahrbetrieb
119
Motor starten
FZiehen Sie die Feststellbremse an.
FBei einem Schaltgetriebe: Stellen Sie den
Schalthebel in den Leerlauf und treten Sie das
Kupplungspedal vollständig durch.
FBei einem automatisierten Schaltgetriebe: Stellen
Sie den Schalthebel auf N und treten Sie das
Bremspedal ganz durch.
FBei einem Automatikgetriebe: Stellen Sie den
Hebel auf P und treten Sie das Bremspedal ganz
durch.
FStecken Sie den Schlüssel ins Zündschloss; das
System identifiziert den Code.
FEntriegeln Sie die Lenksäule, indem Sie
gleichzeitig das Lenkrad und den Schlüssel
drehen.
In bestimmten Fällen müssen Sie eventuell
erhebliche Kraft anwenden, um das Lenkrad
zu bewegen (z.B. bei eingeschlagenen
Rädern).
FBei einem Benzinmotor, betätigen Sie den
Anlasser durch Drehen des Schlüssels bis zur
Position 3 und bis zum Starten des Motors, ohne
zu beschleunigen. Sobald der Motor startet,
lassen Sie den Schlüssel wieder los.
FBei einem Dieselmotor, drehen Sie den Schlüssel
bis zur Position 2, Einschalten der Zündung, um
die Vorglüheinrichtung des Motors zu aktivieren.
Wartn Sie bis diese Kontrollleuchte
im Kombiinstrument erlischt, dann
betätigen Sie den Anlasser durch Drehen
des Schlüssels bis zur Position 3 und
bis zum Starten des Motors, ohne zu
beschleunigen. Sobald der Motor startet,
lassen Sie den Schlüssel los.
Wenn der Motor nicht sofort startet, schalten
Sie die Zündung aus. Warten Sie einige
Sekunden bevor Sie erneut starten. Wenn
nach einigen Versuchen der Motor nicht
startet, weitere Startversuche unterlassen:
Der Anlasser und Motor könnten ansonsten
beschädigt werden. Wenden Sie sich an
einen Vertreter des CITROËN-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Lassen Sie den Motor niemals in einem
geschlossenen Raum ohne ausreichende
Belüftung laufen: Die Verbrennungsmotoren
geben giftige Abgase ab, wie beispielsweise
Kohlenmonoxid. Vergiftungs- und
Lebensgefahr. Bei sehr strengen winterlichen
Bedingungen (bei Temperaturen unter
-23 °C), ist es erforderlich, den Motor
4 Minuten lang vor dem Starten des
Fahrzeugs laufen zu lassen, um das korrekte
Funktionieren und die Langlebigkeit der
mechanischen Bauteile Ihres Fahrzeugs,
Motor und Getriebe, zu gewährleisten.
Bei winterlichen Bedingungen ist die
Einschaltdauer der Kontrollleuchte
verlängert. Bei warmem Motor leuchtet die
Kontrollleuchte nicht auf.
Bei milden Temperaturen, lassen Sie
den Motor nicht bei stehendem Fahrzeug
warmlaufen, sondern starten Sie sofort und
fahren Sie mit gemäßigter Geschwindigkeit.
Fahrbetrieb
120
Motor abstellen
FHalten Sie das Fahrzeug an.
FMotor im Leerlauf, drehen Sie den Schlüssel in
Position 1 (Stopp).
FZiehen Sie den Schlüssel aus dem Zündschloss.
FUm die Lenksäule zu verriegeln, bewegen Sie
das Lenkrad bis dass es einrastet.
Schalten Sie bis zum vollständigen Stillstand
des Fahrzeugs niemals die Zündung aus. Mit
dem Stillstand des Fahrzeugs werden die
Funktionen Bremsassistent und die Lenkung
ebenfalls ausgeschaltet: Risiko, die Kontrolle
über das Fahrzeug zu verlieren.
Um das Entriegeln der Lenksäule zu
vereinfachen, wird empfohlen, die
Vorderräder vor Ausschalten des Motors in
Längsachse des Fahrzeugs zu stellen.
Wenn Sie das Fahrzeug verlassen, nehmen
Sie den Schlüssel mit und verriegeln Sie das
Fahrzeug.
Schlüssel nicht abgezogen
Wenn Sie den Schlüssel im Zündschloss
vergessen haben, ertönt beim Öffnen der
Fahrertür ein akustisches Warnsignal.
Für nähere Einzelheiten, siehe Abschnitt
"Energiesparmodus".
FÜberprüfen Sie, dass die Feststellbremse richtig
angezogen ist, insbesondere auf einem Terrain
mit starkem Gefälle.
Energiesparmodus
Nach dem Stillstand des Fahrzeugs
(Position 1 - Stopp), können Sie, nach Ablauf
einer kumulierten Höchstdauer von 30 Minuten,
Funktionen wie z.B. das Audio- und Telematik-
System, die Scheibenwischer, das Abblendlicht, die
Deckenleuchten, ... noch nutzen.
9
Fahrbetrieb
121
Feststellbremse
Feststellbremse anziehen
FZiehen Sie den Feststellbremshebel bis zum
Anschlag an, damit das Fahrzeug nicht wegrollen
kann.
Feststellbremse lösen
F Ziehen
Sie leicht am Feststellbremshebel,
drücken Sie den Entriegelungsknopf und drücken
Sie den Feststellbremshebel ganz nach unten.
Ein Aufleuchten dieser Kontrollleuchte
und der STOP-Leuchte während der
Fahrt, verbunden mit einem akustischen
Signal und einer Meldung auf dem
Multifunktionsbildschirm, weist darauf hin,
dass die Feststellbremse noch angezogen ist
oder nicht richtig gelöst wurde.
6-Gang-
Schaltgetriebe
Einlegen des 5. oder
6. Gangs
FSchieben Sie den Schalthebel vollständig
nach rechts, um den 5. oder 6. Gang richtig
einzulegen.
FHeben Sie den Ring unter dem Schalthebelknopf
an und schieben Sie den Schalthebel nach links
und dann nach vorne.
Einlegen des Rückwärtsgangs
Legen Sie den Rückwärtsgang nur ein, wenn
das Fahrzeug steht und der Motor im Leerlauf
dreht.
Stellen Sie sicherheitshalber und damit der
Motor leichter anspringt:
- den Schalthebel immer in den Leerlauf
- und treten Sie die Kupplung.
Schlagen Sie beim Parken am Hang die Räder
zum Blockieren in Richtung Bordstein ein,
ziehen Sie die Feststellbremse an und legen
Sie einen Gang ein.
Die Nichteinhaltung dieser Empfehlung kann
zu einer nachhaltigen Beschädigung des
Getriebes führen (versehentliches Einlegen
des 3. oder 4. Gangs).
Fahrbetrieb
122
Automatisiertes Schaltgetriebe (ETG)
R. Rückwärtsgang
FStellen Sie den Gangwählhebel bei getretener
Bremse nach vorne in diese Position.
N. Leerlauf
FWählen Sie bei getretener Bremse diese Position
zum Starten.
A. Automatikbetrieb
FStellen Sie den Hebel nach hinten, um auf
Automatikbetrieb zu schalten.
M + / -. Stufenschaltbetrieb mit sequentieller
Gangschaltung
FSchieben Sie den Hebel nach hinten und dann
nach links, um auf Stufenschaltbetrieb zu
schalten, und:
- drücken Sie dann den Hebel nach vorne zum
Hochschalten,
- oder nach hinten zum Zurückschalten.
Positionen des
Gangwählhebels
+.Hebel rechts am Lenkrad zum Hochschalten
FDrücken Sie an der Rückseite auf den Hebel am
Lenkrad "+", um in den nächsthöheren Gang zu
schalten.
-.Hebel links am Lenkrad zum Zurückschalten
FDrücken Sie an der Rückseite auf den Hebel am
Lenkrad "-", um in den nächstniedrigeren Gang
zu schalten.
Hebel am Lenkrad
Das automatisierte 5-Gang- oder 6-Gang-
Schaltgetriebe bietet Ihnen wahlweise den Komfort
einer Automatikschaltung oder das mit einer
Handschaltung verbundene Fahrvergnügen.
Zwei Alternativen werden angeboten:
- Automatikbetrieb mit automatisch gesteuerter
Gangschaltung durch das Getriebe, ohne
Eingreifen des Fahrers,
- Stufenschaltbetrieb mit sequentieller
Gangschaltung durch den Fahrer, mit Hilfe des
Gangwählhebels oder der Bedienelemente am
Lenkrad.
Im Automatikbetrieb können Sie jederzeit die Kontrolle
über den Gangwechsel mit Hilfe der Bedienelemente
am Lenkrad übernehmen.
Mit den Hebeln am Lenkrad ist es nicht
möglich, den Leerlauf oder den Rückwärtsgang
einzulegen, vom Rückwärtsgang in einen
anderen Gang zu wechseln oder in den
anderen Fahrbetrieb zu wechseln.
9
Fahrbetrieb
123
Anzeige im Kombiinstrument
N.Neutral (Leerlauf)
R.Reverse (Rückwärtsgang)
1, 2, 3, 4, 5 / 6. Im Stufenschaltbetrieb eingelegte
Gänge
AUTO. Leuchtet auf, wenn auf Automatikbetrieb
geschaltet wird, und erlischt beim Umschalten
in den Stufenschaltbetrieb.
FStellen Sie den Hebel auf N.
FTreten Sie kräftig auf das Bremspedal.
FStarten Sie den Motor.
N erscheint im Kombiinstrument.
FWählen Sie den automatisierten Betrieb
(Position A), den Stufenschaltbetrieb (Position M)
oder den Rückwärtsgang (R).
AUTO und 1, 1 oder R erscheinen im
Kombiinstrument.
FLösen Sie die Feststellbremse.
FNehmen Sie langsam den Fuß von der Bremse.
FBeschleunigen Sie.
Je nach Typ des automatisierten
Schaltgetriebes können die Fahrzeuge
umgehend losfahren.
Für weitere Informationen, siehe Abschnitt
"Funktion autonomer Antrieb".
Treten Sie das das Brems- und das Gaspedal
nicht gleichzeitig. Die Kupplung könnte sich
damit sehr schnell abnutzen.
Wenn der Motor nicht startet:
- Wenn N im Kombiinstrument blinkt,
schieben Sie den Gangwählhebel auf A,
dann auf N.
Fahrzeug starten
- Wenn diese Kontrollleuchte
aufleuchtet, in Verbindung mit
einem Signalton und der Anzeige
einer Meldung, drücken Sie stärker
auf das Bremspedal.
Fahrbetrieb
124
Automatikbetrieb
AUTO und der eingelegte Gang
erscheinen im Kombiinstrument.
Das Getriebe schaltet nun selbsttätig ohne Zutun
des Fahrers. Es wählt kontinuierlich den am besten
geeigneten Gang auf der Basis der folgenden Kriterien:
- Optimierung des Kraftstoffverbrauchs,
- Fahrstil,
- Straßenprofil,
- Fahrzeugbeladung.
Um eine optimale Beschleunigung zu erreichen,
beispielsweise bei Überholvorgängen, treten Sie das
Gaspedal über den Druckpunkt hinaus durch.
Zeitweise Übernahme des manuellen
Schaltbetriebs
Sie können zeitweise die Kontrolle über die
Schaltvorgänge mit Hilfe der Bedienelemente
am Lenkrad "+" und "-" übernehmen: wenn die
Motordrehzahl dies zulässt, wird die Anfrage des
Gangwechsels berücksichtigt.
Diese Funktion ermöglicht in gewissen Situationen, wie
dem Überholen eines anderen Fahrzeugs oder dem
Nähern einer Kurve, ein vorausschauendes Fahren.
Nach einiger Zeit ohne Betätigung der
Bedienelemente übernimmt das Getriebe den
Gangwechsel wieder automatisch.
Autonome Antriebsfunktion
(je nach Ausstattung)
Diese Funktion ermöglicht eine sanftere
Handhabung bei geringen Geschwindigkeiten
(Einparkmanöver, Staus...).
Nachdem Sie im Vorfeld den Gangwählhebel in
Position A, M oder R gestellt haben, fährt das
Fahrzeug bei Motor im Leerlauf mit geringer
Geschwindigkeit los, sobald Sie den Fuß vom
Gaspedal nehmen.
Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt
bei laufendem Motor im Fahrzeuginneren.
Es ist jederzeit möglich, den Fahrmodus zu
ändern, indem der Gangwählhebel von A auf
M oder auch von M auf A gestellt wird.
Bei zu hoher Kupplungstemperatur oder
zu starkem Anstieg kann es sein, dass die
autonome Antriebsfunktion zeitweise nicht
verfügbar ist.
Stellen Sie den Schalthebel bei laufendem
Fahrzeug niemals in Position N.
FStellen Sie den Gangwählhebel auf A.
9
Fahrbetrieb
125
Zum Einlegen des Rückwärtsganges muss das
Fahrzeug stehen und das Bremspedal muss getreten
werden.
FStellen Sie den Schalthebel auf Position R.
Wenn der Rückwärtsgang bei geringer
Geschwindigkeit eingelegt werden soll, blinkt die
Kontrollleuchte N und das Getriebe stellt sich
automatisch in den Leerlauf.
Zum Einlegen des Rückwärtsganges stellen Sie den
Gangwählhebel auf Position N, anschließend auf
Position R.
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs ertönt
ein akustisches Signal.
Es ist jederzeit möglich, den Fahrmodus zu
ändern, indem der Gangwählhebel von M auf
A oder umgekehrt gestellt wird.
Bevor Sie den Motor ausstellen, können Sie:
- den Gangwählhebel auf Position N stellen
(Leerlauf),
oder
- den Gang eingelegt lassen; in diesem Fall kann
das Fahrzeug nicht wegbewegt werden.
Bei allen Parkvorgängen müssen Sie
unbedingtdie Feststellbremse anziehen,
um das Fahrzeug abzustellen.
Legen Sie bei fahrendem Fahrzeug niemals
den Leerlauf N ein.
Schaltbetrieb
FStellen Sie den Gangwählhebel auf M.
Im Kombiinstrument erscheinen nacheinander die
eingelegten Gänge.
Die Schaltbefehle werden nur ausgeführt,
wenn es die Motordrehzahl zulässt.
Es ist nicht notwendig, das Gaspedal beim
Gangwechsel zu lösen.
Beim Bremsen oder Beschleunigen schaltet das
Getriebe automatisch zurück, um das Fahrzeug in
den passenden Gang zu bringen.
Bei starker Beschleunigung schaltet das Getriebe
nicht automatisch in den nächsthöheren Gang,
ohne dass der Fahrer den Gangwählhebel oder die
Bedienelemente am Lenkrad betätigt (außer die
Motordrehzahl befindet sich nahe der maximalen
Drehzahl).
RückwärtsgangFahrzeug anhalten
Stellen Sie vor allen Arbeiten im Motorraum
sicher, dass der Gangwählhebel im Leerlauf
steht (N) und die Feststellbremse angezogen
ist.
Wenn das Fahrzeug bei laufendem
Motor abgestellt wird, unbedingt den
Gangwählhebel in den Leerlauf stellen (N).
Fahrbetrieb
126
Im Ausnahmefall kann eine automatische
Reinitialisierung des Getriebes notwendig
sein: der Start des Fahrzeugs oder der
Gangwechsel sind nicht mehr möglich.
Funktionsstörung
Wenn bei eingeschalteter Zündung
diese Kontrollleuchte aufleuchtet
und AUTO blinkt, während
gleichzeitig ein akustisches Signal
ertönt und eine Meldung auf dem
Multifunktionsbildschirm erscheint,
weist dies auf eine Funktionsstörung im
Getriebe hin. Lassen Sie das System
von einem CITROËN-Vertragspartner
oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Reinitialisierung
(automatisiertes 5-Gang-
Schaltgetriebe)
AUTO und - - erscheinen im
Kombiinstrument.
FWählen Sie die Position N aus.
FTreten Sie das Bremspedal.
FWarten Sie etwa 30 Sekunden, bis N oder ein
Gang im Kombiinstrument erscheinen.
FStellen Sie den Gangwählhebel auf Position A,
anschließend auf Position N.
FStarten Sie den Motor mit dem Fuß auf dem
Bremspedal.
Das Getriebe ist wieder funktionstüchtig.
AUTO und - - erscheinen im
Kombiinstrument.
Halten Sie das im Vorfeld beschriebene
Verfahren ein.
Nach einem Abklemmen der Batterie müssen Sie das
Getriebe neu initialisieren.
FSchalten Sie die Zündung ein.
9
Fahrbetrieb
127
Automatikgetriebe
1. Wählhebelknauf
2. Taste "S"(Sport)
3. Taste "T"(Schnee)
Schaltkulisse
P. Parkstellung
- Fahrzeug abstellen mit angezogener oder
gelöster Feststellbremse
- Motor starten
R. Rückwärtsgang
- Rückwärts fahren, Fahrzeug im Stillstand, Motor
im Leerlauf
N. Leerlauf
- Fahrzeug abstellen mit angezogener
Feststellbremse
- Motor starten
D. Automatikbetrieb
M + / -. Manueller Betrieb mit Gangwahl der 4 Gänge
durch den Fahrer
Fnach vorne schieben, um hochzuschalten
oder
Fnach hinten ziehen, um zurückzuschalten.
Positionen des
Gangwählhebels
Das 4-Gang-Automatikgetriebe bietet wahlweise
den Komfort einer vollautomatischen Schaltung mit
einem Sport- und einem Schnee-Programm oder die
Möglichkeit, die Gänge von Hand zu schalten.
Sie haben die Wahl zwischen zwei Betriebsarten:
- Automatikbetrieb mit elektronischer Steuerung
der Gänge durch das Getriebe, mit Programm
Sport für einen dynamischeren Fahrstil oder
Programm Schnee für besseres Fahrverhalten
bei schlechter Bodenhaftung,
- manueller Betrieb mit Gangwahl durch den
Fahrer.
Fahrbetrieb
128
FZiehen Sie die Feststellbremse an.
FStellen Sie den Wählhebel auf P oder N.
FStarten Sie den Motor.
Andernfalls ertönt ein akustisches Signal in
Verbindung mit einer Warnmeldung in der Anzeige.
FTreten Sie bei laufendem Motor auf das
Bremspedal.
FLösen Sie die Feststellbremse.
FStellen Sie den Wählhebel auf R, D oder M.
FLassen Sie das Bremspedal langsam los.
Das Fahrzeug setzt sich sofort in Bewegung.
Wenn während der Fahrt der Wählhebel
versehentlich auf N gestellt wird, nehmen
Sie das Gas weg, bis der Motor die
Leerlaufdrehzahl erreicht hat, und schalten
Sie dann auf D, um zu beschleunigen.
Bei Temperaturen unter -23°C muss der
Motor zunächst 4 Minuten lang im Leerlauf
laufen, damit ein reibungsloser Betrieb
von Motor und Getriebe auf lange Zeit
gewährleistet werden kann.
Wenn der Motor im Leerlauf dreht, der
Wählhebel auf R, D oder M steht und die
Bremsen gelöst sind, setzt sich das Fahrzeug in
Bewegung, auch wenn kein Gas gegeben wird.
Lassen Sie Kinder niemals bei laufendem
Motor unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück.
Ziehen Sie bei Wartungsarbeiten mit
laufendem Motor die Feststellbremse an und
stellen Sie den Wählhebel auf P.
Wenn Sie den Gangwählhebel verstellen, um eine
Schaltposition zu wählen, leuchtet die entsprechende
Kontrollleuchte im Kombiinstrument auf.
P.Parking (Parkstellung)
R.Reverse (Rückwärtsgang)
N.Neutral (Leerlauf)
D.Drive (Fahren im Automatikbetrieb)
S. Programm Sport
T.Programm Schnee
1, 2, 3, 4. Eingelegte Gänge im manuellen Betrieb
-.Fehleranzeige im manuellen Betrieb
Anzeigen im Kombiinstrument
Bremse treten
FTreten Sie die Bremse, wenn diese
Kontrollleuchte im Kombiinstrument
aufleuchtet (z.B. beim Starten des
Motors).
Anfahren
9
Fahrbetrieb
129
Automatikbetrieb
FStellen Sie den Wählhebel auf D zum
automatischen Schalten in vier Gängen.
Das Getriebe arbeitet nun im auto-adaptiven Betrieb
ohne Zutun des Fahrers. Es wählt automatisch
den für den Fahrstil, das Straßenprofil und die
Fahrzeugbeladung am besten geeigneten Gang.
Zum maximalen Beschleunigen ohne Betätigung
des Wählhebels treten Sie das Gaspedal ganz
durch (Kick down). Hierbei schaltet das Getriebe
automatisch zurück oder behält den eingelegten
Gang bis zum Erreichen der maximal zulässigen
Motordrehzahl bei.
Beim Bremsen schaltet das Getriebe automatisch
zurück, damit die Motorbremse wirksam werden kann.
Wenn Sie den Fuß plötzlich vom Gaspedal nehmen,
schaltet das Getriebe aus Sicherheitsgründen nicht in
den höheren Gang.
Programm Sport und Schnee
Programm Sport "S"
FDrücken Sie auf die Taste "S", sobald Sie den
Motor gestartet haben.
Das Getriebe steuert die Gänge automatisch so, dass
die Motorleistung im Hinblick auf eine dynamische
Fahrweise voll ausgeschöpft wird.
Programm Schnee "T"
FDrücken Sie auf die Taste "T", sobald Sie den
Motor gestartet haben.
Das Getriebe passt sich den Fahrbedingungen auf
rutschiger Fahrbahn an.
Dieses Programm erleichtert das Anfahren und den
Antrieb bei geringer Bodenhaftung.
S erscheint im Kombiinstrument.
T erscheint im Kombiinstrument.
Stellen Sie den Wählhebel niemals auf N,
wenn das Fahrzeug in Bewegung ist.
Stellen Sie den Wählhebel niemals auf P
oder R, solange das Fahrzeug nicht stillsteht.
Diese beiden Spezialprogramme ergänzen
den Automatikbetrieb unter besonderen
Betriebsbedingungen.
Rückkehr zum Standard-
Automatikbetrieb
FSie können das eingestellte Programm jederzeit
verlassen und wieder in den auto-adaptiven
Betrieb umschalten, indem Sie erneut auf die
betreffende Taste drücken.
Fahrbetrieb
130
Manueller Betrieb
FStellen Sie den Wählhebel auf M, um
stufenweise in vier Gängen zu schalten.
FSchieben Sie den Hebel zum + Zeichen, um in
den höheren Gang zu schalten.
FZiehen Sie den Hebel zum - Zeichen, um in den
niedrigeren Gang zu schalten.
Der Schaltbefehl wird nur ausgeführt, wenn
Fahrzeuggeschwindigkeit und Motordrehzahl dies
zulassen, andernfalls übernimmt vorübergehend die
Schaltautomatik die Kontrolle.
D verschwindet aus der Anzeige,
stattdessen erscheinen nacheinander die
eingelegten Gänge im Kombiinstrument.
Bei über- oder untertourigem Fahren blinkt der
gewählte Gang für die Dauer einiger Sekunden,
danach wird der tatsächlich verwendete Gang
angezeigt.
Sie können jederzeit von D (Automatikbetrieb)
auf M (manueller Betrieb) umschalten.
Im Stand oder bei sehr geringem Tempo schaltet das
Getriebe automatisch in den Gang M1.
Die Programme Sport und Schnee funktionieren nicht
bei manuellem Betrieb.
Fehleranzeige im manuellen
Betrieb
Diese Anzeige erscheint, wenn ein Gang
nicht richtig eingelegt ist (Wählhebel
zwischen zwei Schaltpositionen).
Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor abstellen, können Sie den
Wählhebel auf P oder N stellen, um in den Leerlauf
zu gehen.
Ziehen Sie in beiden Fällen die Feststellbremse an,
um das Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
Wenn der Wählhebel nicht auf P steht,
erscheint beim Öffnen der Fahrertür oder
ca. 45 Sekunden nach dem Ausschalten
der Zündung eine Warnmeldung auf dem
Bildschirm.
FStellen Sie den Wählhebel auf P; die
Meldung verschwindet.
Auf überschwemmter Straße oder beim
Durchqueren einer Furt stets im Schritttempo
fahren.
Wenn bei eingeschalteter Zündung diese
Kontrollleuchte in Verbindung mit einem
akustischen Signal und einer Warnmeldung auf dem
Bildschirm aufleuchtet, liegt eine Funktionsstörung im
Getriebe vor.
In diesem Fall schaltet das Getriebe auf Notbetrieb
und bleibt im 3. Gang blockiert. Beim Schalten von P
nach R und von N nach R spüren Sie gegebenenfalls
einen starken Ruck, durch den das Getriebe jedoch
nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
Fahren Sie nicht schneller als 100 km/h unter
Beachtung der örtlichen Verkehrsvorschriften.
Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen
CITROËN-Vertragspartner oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Funktionsstörung
Sie laufen Gefahr, dass Getriebe zu
beschädigen:
- wenn Sie gleichzeitig Gas- und
Bremspedal betätigen,
- wenn Sie beim Ausfall der Batterie
den Wechsel des Wählhebels von der
Position P in eine andere erzwingen.
Um den Kraftstoffverbrauch bei längerem
Halt mit laufendem Motor (zum Beispiel
im Stau...) zu begrenzen, stellen Sie den
Gangwählhebel auf N und ziehen Sie die
Feststellbremse an.
9
Fahrbetrieb
131
Fahrassistenzsystem Gangwechselanzeige*
Bei besonders leistungsorientierter
Fahrweise (starker Tritt auf das Gaspedal,
beispielsweise zum Überholen, etc.) werden
keine Schaltempfehlungen gegeben.
Das System empfiehlt in keinem Fall:
- den 1. Gang einzulegen,
- den Rückwärtsgang einzulegen,
- herunterzuschalten.
System, mit dessen Hilfe der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann, indem eine Empfehlung zum Hochschalten gegeben wird.
Funktionsweise
Das System arbeitet nur bei ökonomischer Fahrweise.
Je nach Fahrsituation und Ausstattung Ihres
Fahrzeugs kann Ihnen das System empfehlen, in
einen höheren Gang zu schalten. Sie können dieser
Empfehlung nachkommen und dabei auch Gänge
überspringen.
Sie sind nicht verpflichtet, den Schaltempfehlungen
Folge zu leisten. Vielmehr sollten die
Straßenverhältnisse, die Verkehrsdichte bzw. die
Sicherheit bei der Wahl des richtigen Gangs nach wie
vor berücksichtigt werden. Der Fahrer entscheidet
also, ob er den Empfehlungen des Systems nachgeht
oder nicht.
Diese Funktion kann nicht deaktiviert werden.
Beispiel:
- Das System schlägt Ihnen gegebenenfalls vor,
einen höheren Gang einzulegen.
- Sie fahren im 3. Gang.
- Sie treten leicht auf das Gaspedal.
* Je nach Motorisierung.
Bei einem automatisierten Getriebe oder
Automatikgetriebe ist dieses System nur im
manuellen Modus aktiv.
Der Hinweis erscheint in Form eines Pfeils in
Verbindung mit dem empfohlenen Gang im
Kombiinstrument.
Fahrbetrieb
132
Die STOP & START-Funktion setzt den Motor während eines Stopps (z.B. an Ampeln, im Stau, etc.) kurzzeitig in Standby (Modus STOP). Der Motor springt dann
automatisch wieder an (Modus START), wenn Sie weiterfahren möchten. Das erneute Anlassen erfolgt sofort, zügig und geräuscharm.
Mit Hilfe des STOP & START-Systems, das optimal an den Stadtverkehr angepasst ist, können Kraftstoffverbrauch, Abgasemissionen und Geräuschpegel bei
Fahrzeugstillstand reduziert werden.
Funktionsweise
- wenn Sie bei einer Geschwindigkeit unter
20 km/h beim Schaltgetriebe den Schalthebel
in den Leerlauf stellen und das Kupplungspedal
lösen,
- wenn Sie bei einer Geschwindigkeit unter 8 km/h
oder bei stehendem Fahrzeug (je nach Version)
beim automatisierten 5- oder 6-Gang-
Schaltgetriebe das Bremspedal durchtreten
oder den Gangwählhebel auf Position N stellen.
Übergang des Motors in den Modus
STOP
Die Kontrollleuchte "ECO" leuchtet im
Kombiinstrument auf und der Motor geht in
Standby über:
Ein Zeitzähler sorgt für eine
Zusammenzählung der Zeiten, in
denen das Fahrzeug während der
Fahrt in den Modus STOP geschaltet
wurde. Bei jedem Einschalten der
Zündung mit dem Schlüssel wird der
Zeitzähler auf null gestellt.
Spezielle Situationen: Modus STOP
nicht verfügbar
Der Modus STOP wird in den folgenden Fällen nicht
aktiviert:
- wenn die Fahrertür geöffnet ist,
- wenn der Sicherheitsgurt des Fahrers gelöst ist,
- wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit von 10 km/h
seit dem letzten Starten mit dem Schlüssel nicht
überschritten wurde,
- wenn die Beibehaltung des thermischen Komforts
im Innenraum dies erfordert,
- wenn die Funktion "Beschlagfreihalten" aktiviert
ist,
- wenn bestimmte Bedingungen (Batterieladung,
Motortemperatur, Bremsunterstützung,
Außentemperatur, etc.) dies erfordern, um die
Kontrolle des Systems sicherzustellen.
In diesem Fall blinkt die Kontrollleuchte
"ECO" für einige Sekunden und erlischt
dann.
Dies ist eine normale Funktion.
STOP & START
Füllen Sie den Tank niemals auf, wenn sich
der Motor im Modus STOP befindet; schalten
Sie die Zündung unbedingt mit dem Schlüssel
aus.
Während eines Parkvorgangs ist der Modus
STOP für ein angenehmeres Fahren für
einige Sekunden nach Verlassen des
Rückwärtsganges deaktiviert.
Durch den Modus STOP werden die
Fahrzeugfunktionen, wie z.B. die
Bremsanlage oder die Servolenkung nicht
verändert.
9
Fahrbetrieb
133
Übergang des Motors in den Modus
START
Die Kontrollleuchte "ECO" erlischt und der
Motor startet erneut:
- bei einem Schaltgetriebe, wenn Sie das
Kupplungspedal durchtreten,
- bei einem automatisierten 5- oder 6-Gang-
Schaltgetriebe:
● wenn Sie das Bremspedal loslassen, während
der Gangwählhebel auf Position A oder M
steht,
● oder wenn Sie den Gangwählhebel auf
Position A oder M schalten, während
der Gangwählhebel auf N steht und das
Bremspedal losgelöst ist,
● oder wenn Sie den Rückwärtsgang einlegen.
Sonderfälle: Automatisches
Auslösen des Modus START
Aus Sicherheits- oder Komfortgründen wird der
Modus START automatisch ausgelöst, wenn:
- Sie die Fahrertür öffnen,
- Sie den Sicherheitsgurt des Fahrers lösen,
- bei einem automatisierten Schaltgetriebe die
Fahrgeschwindigkeit von 11 km/h überschritten
wird,
- bestimmte Bedingungen (Batterieladung,
Motortemperatur, Bremsunterstützung,
Einstellung der Klimaanlage, etc.) dies erfordern,
um die Kontrolle des Systems oder des
Fahrzeugs sicherzustellen.
Deaktivierung
Drücken Sie jederzeit die Taste "ECO OFF", um das
System zu deaktivieren.
Die Deaktivierung wird durch Aufleuchten der
Kontrollleuchte der Betätigung in Verbindung mit einer
Meldung auf dem Bildschirm angezeigt.
Die Kontrollleuchte "ECO" blinkt für einige
Sekunden und erlischt dann.
Diese Funktion ist normal.
Bei einem Schaltgetriebe im STOP-Modus, im
Falle des Gangwechsels ohne vollständiges
Auskuppeln wird eine Meldung angezeigt,
die Sie zum vollständigen Betätigen des
Kupplungspedals bewegt, um einen Neustart
sicherzustellen.
Wenn die Deaktivierung im Modus STOP
durchgeführt wurde, wird der Motor sofort
wieder gestartet.
Fahrbetrieb
134
FunktionsanomalieWartung
Bei einer Funktionsstörung blinkt die Taste "ECO
OFF" und leuchtet anschließend ununterbrochen auf.
Lassen Sie das System von einem Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einer Funktionsstörung im Modus STOP,
kann es passieren, dass der Motor abstirbt. Alle
Kontrollleuchten des Kombiinstruments leuchten auf.
Es ist dann erforderlich, die Zündung auszuschalten
und diese dann erneut mit dem Schlüssel
einzuschalten.
Dieses System erfordert eine Batterie mit spezieller
Technologie und Eigenschaften (Teilenummer
erhalten Sie im CITROËN-Händlernetz oder bei einer
qualifizierten Fachwerkstatt).
Der Einbau einer anderen als die von CITROËN
empfohlenen Batterie, kann zu Funktionsstörungen
des Systems führen.
Drücken Sie erneut die Taste "ECO OFF".
Das System ist wieder aktiv; darauf wird durch das
Erlöschen der Schalterleuchte in Verbindung mit
der Anzeige einer Meldung auf dem Bildschirm
hingewiesen.
Vor sämtlichen Arbeiten im Motorraum,
sollten Sie das STOP & START-System
deaktivieren, um die mit dem automatischen
Auslösen des Modus START verbundene
Verletzungsgefahr zu vermeiden.
Das System wird bei jedem Neustart mit dem
Schlüssel wieder aktiviert.
Das STOP & START-System ist nach
modernster Technik ausgelegt. Sämtliche
Eingriffe an dieser Batterie sind
ausschließlich von einer Vertragswerkstatt
des CITROËN-Händlernetzes oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt vorzunehmen.
Aktivierung
9
Fahrbetrieb
135
Berganfahrassistent
System, das dafür sorgt, dass für einen kurzen
Moment lang (ungefähr 2 Sekunden), die Bremsen
Ihres Fahrzeuges bei der Anfahrt am Berg angezogen
bleiben, bis Sie vom Bremspedal auf das Gaspedal
gewechselt haben.
Diese Funktion ist nur dann aktiviert, wenn:
- das Fahrzeug mit dem Fuß auf dem Bremspedal
angehalten wird,
- bestimmte Steigungsbedingungen vorliegen,
- die Fahrertür geschlossen ist.
Die Funktion Berganfahrassistent kann nicht
deaktiviert werden.
An Steigungen wird das stehende Fahrzeug beim
Lösen des Bremspedals kurzzeitig angehalten:
- wenn beim automatisierten Schaltgetriebe der
Automatikbetrieb (Position A) oder der manuelle
Betrieb (Position M) ausgewählt ist.
Funktionsstörung
Bei einer Störung des Systems leuchten diese
Kontrollleuchten auf. Bitte wenden Sie sich an
das CITROËN-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu lassen.
Im Gefälle wird das stehende Fahrzeug bei
eingelegtem Rückwärtsgang kurzzeitig
angehalten, wenn das Bremspedal gelöst wird.
Während der Anfahrunterstützung am Berg
das Fahrzeug nicht verlassen.
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs die
elektrische Feststellbremse anziehen
und anschließend kontrollieren, ob die
Kontrollleuchte der Feststellbremse
ununterbrochen aufleuchtet.
Funktion
Fahrbetrieb
136
System, das eine Überschreitung der vom Fahrer
einprogrammierten Fahrzeuggeschwindigkeit
verhindert.
Bei Erreichen der Geschwindigkeitsgrenze bleibt das
Gaspedal ohne Wirkung.
Bedienungsschalter unter dem Lenkrad
Die Bedienung des Geschwindigkeitsbegrenzers
erfolgt über den Hebel A.
1.Drehschalter zur Auswahl des Begrenzers
2.Taste zur Verringerung des Wertes
3.Taste zur Erhöhung des Wertes
4.Taste zum Ein- / Ausschalten der
Begrenzungsfunktion
Anzeigen im Kombiinstrument
Die programmierten Daten werden im
Kombiinstrument angezeigt
5.Anzeige Ein / Aus der Begrenzungsfunktion
6.Anzeige für Auswahl des Begrenzermodus
7.Wert der programmierten Geschwindigkeit
Der Geschwindigkeitsbegrenzer entbindet den
Fahrer grundsätzlich weder von der Einhaltung
der vorgeschriebenen Geschwindigkeit noch
von seiner Aufmerksamkeit.
Geschwindigkeitsbegrenzer
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird manuell
eingeschaltet: die programmierte Geschwindigkeit
muss dazu mindestens 30 km/h betragen.
Durch Betätigung des Bedienschalters von Hand wird
der Geschwindigkeitsbegrenzer ausgeschaltet.
Durch kräftiges Treten des Gaspedals kann die
programmierte Geschwindigkeit vorübergehend
überschritten werden.
Um zur programmierten Geschwindigkeit
zurückzukehren, genügt es, die Fahrt auf eine
Geschwindigkeit unter der programmierten
Geschwindigkeit zu verlangsamen.
Die programmierte Geschwindigkeit bleibt beim
Ausschalten der Zündung gespeichert.
9
Fahrbetrieb
137
Programmieren
FDrehen Sie den Schalter 1 auf "LIMIT": der
Begrenzer wird ausgewählt, ist aber noch
nicht eingeschaltet (PAUSE).
Zur Einstellung der Geschwindigkeit muss der
Begrenzer nicht eingeschaltet sein.
Überschreiten der programmierten
Geschwindigkeit
Das Treten des Gaspedals, um die programmierte Geschwindigkeit zu
überschreiten, zeigt erst dann seine Wirkung, wenn Sie das Gaspedal kräftig
und über den Widerstand hinaus treten.
Der Begrenzer wird dann vorübergehend deaktiviert, im Kombiinstrument wird
weiterhin die programmierte Geschwindigkeit angezeigt, die in diesem Fall
jedoch blinkt.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch bewusstes oder unbewusstes
Verlangsamen des Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.
Verlassen des Modus
Geschwindigkeitsbegrenzer
FDrehen Sie den Schalter 1 auf "0": der Begrenzer ist deaktiviert. In der
Anzeige erscheint wieder der Kilometerzähler.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des Begrenzers wird die
Geschwindigkeit gelöscht, die Striche in der Anzeige
blinken.
Lassen Sie das System von einem CITROËN-
Vertragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
FStellen Sie die Geschwindigkeit ein, indem Sie auf die Taste 2 oder 3 drücken
(Bsp: 90 km/h).
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit den Tasten 2 und
3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = Taste kurz drücken,
- um + oder - 5 km/h = Taste lange drücken,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbrochenes Drücken.
FSchalten Sie den Begrenzer durch Drücken der Taste 4 ein.
FSchalten Sie den Begrenzer durch Drücken der Taste 4 aus: In der Anzeige
erscheint (PAUSE) zur Bestätigung.
FSchalten Sie den Begrenzer durch erneutes Drücken der Taste 4 wieder ein.
Bei starkem Gefälle oder
starkem Beschleunigen kann der
Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verhindern,
dass die programmierte Geschwindigkeit
überschritten wird.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
- achten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig befestigt ist,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Fahrbetrieb
138
System, das die Fahrzeuggeschwindigkeit
automatisch auf dem vom Fahrer einprogrammierten
Wert hält, ohne dass das Gaspedal betätigt wird.
Die Bedienung des Geschwindigkeitsreglers erfolgt
über den Hebel A.
1.Drehschalter zur Anwahl des Reglers
2.Taste zur Verringerung des Wertes
3.Taste zur Erhöhung des Wertes
4.Taste zur Unterbrechung / Wiederaufnahme der
Geschwindigkeitsregelung
Bedienungsschalter unter dem Lenkrad
Anzeigen im Kombiinstrument
Die programmierten Daten werden im
Kombiinstrument angezeigt
5.Anzeige Unterbrechung / Wiederaufnahme der
Geschwindigkeitsregelung
6.Anzeige für Auswahl des Reglermodus
7.Wert der programmierten Geschwindigkeit
Der Geschwindigkeitsregler entbindet den
Fahrer grundsätzlich weder von der Einhaltung
der Geschwindigkeitsbegrenzungen noch von
seiner Aufmerksamkeit.
Geschwindigkeitsregler
Der Geschwindigkeitsregler wird
manuell eingeschaltet, dazu muss die
Fahrzeuggeschwindigkeit mindestens 40 km/h
betragen und:
- beim Schaltgetriebe der 4. Gang eingelegt sein,
- beim automatisierten Getriebe oder beim
Automatikgetriebe im manuellen Betrieb die 2.
Gangstufe eingelegt sein,
- beim automatisierten Getriebe der Schalthebel
auf A und beim Automatikgetriebe auf D stehen.
Der Geschwindigkeitsregler wird entweder von Hand,
durch Betätigung des Brems- oder Kupplungspedals
oder aus Sicherheitsgründen auch beim Auslösen der
Fahrspurkontrollsysteme ausgeschaltet.
Durch Treten des Gaspedals kann die programmierte
Geschwindigkeit vorübergehend überschritten
werden.
Um zur programmierten Geschwindigkeit
zurückzukehren, genügt es, das Gaspedal wieder
loszulassen.
Die programmierte Geschwindigkeit wird beim
Ausschalten der Zündung gelöscht.
9
Fahrbetrieb
139
Programmieren
FDrehen Sie den Schalter 1 auf "CRUISE":der
Regler wird ausgewählt, aber noch nicht
eingeschaltet (PAUSE).
FBeschleunigen Sie bis zur gewünschten
Geschwindigkeit und drücken Sie dann auf
die Taste 2 oder 3, um die Geschwindigkeit
einzuprogrammieren (Bsp.: 110 km/h).
Überschreiten der programmierten
Geschwindigkeit
Bei bewusstem oder unbewusstem Überschreiten der programmierten
Geschwindigkeit blinkt diese in der Anzeige.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit durch bewusstes oder
unbewusstes Verlangsamen des Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu
blinken.
Beenden des Modus Geschwindigkeitsregler
FDrehen Sie den Schalter 1 auf "0": der Regler ist deaktiviert. In der Anzeige
erscheint wieder der Kilometerzähler.
FSchalten Sie den Regler durch Drücken der Taste 4 aus: In der Anzeige
erscheint (PAUSE) zur Bestätigung.
FSchalten Sie den Regler durch erneutes Drücken der Taste 4 wieder ein.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des Reglers wird
die Geschwindigkeit gelöscht, die Striche in der
Anzeige blinken. Lassen Sie das System von einem
CITROËN-Vertragspartner oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn
der Regler in Betrieb ist und Sie eine der
Tasten zur Änderung der programmierten
Geschwindigkeit ununterbrochen drücken:
die Geschwindigkeit kann sich in diesem Fall
sehr schnell ändern.
Benutzen Sie den Geschwindigkeitsregler
nicht auf rutschiger Fahrbahn oder in dichtem
Verkehr.
Bei starkem Gefälle kann der
Geschwindigkeitsregler nicht verhindern,
dass die programmierte Geschwindigkeit
überschritten wird.
Um ein Blockieren des Pedalwerks zu
vermeiden:
- achten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig befestigt ist,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit den Tasten 2 und
3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = Taste kurz drücken,
- um + oder - 5 km/h = Taste lange drücken,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbrochenes Drücken.
Fahrbetrieb
140
Einparkhilfe hinten
Aktivieren
Es erkennt jedes Hindernis (Person, Fahrzeug,
Baum, Schranke, etc.) hinter dem Fahrzeug, mit der
Ausnahme von Hindernissen, die sich direkt unter
dem Stoßfänger befinden.
Das System schaltet sich ein, sobald Sie den
Rückwärtsgang einlegen. Dabei ertönt ein akustisches
Signal. Der Abstand wird angegeben:
- durch ein akustisches Warnsignal, das in immer
schnellerer Folge ertönt, je mehr sich das
Fahrzeug dem Hindernis nähert,
- durch eine Grafik (je nach Ausstattung) auf
dem Multifunktionsbildschirm, bestehend
aus Segmenten, die dem Fahrzeug immer
näherkommen.
Wenn Sie nach beendetem Einparken den
Rückwärtsgang wieder herausnehmen, wird das
System wieder deaktiviert.
Pflöcke, Baustellenleitpfosten oder ähnliche
Gegenstände können bei Beginn des
Fahrmanövers erkannt werden, jedoch
möglicherweise nicht mehr, wenn das
Fahrzeug dicht an sie herangefahren ist.
Die Einparkhilfe entbindet den Fahrer auf
keinen Fall von seiner Aufmerksamkeit.
Aus vier im hinteren Stoßfänger eingebauten
Abstandssensoren bestehendes System.
Wenn der Abstand zwischen Fahrzeugheck und
Hindernis weniger als dreißig Zentimeter beträgt,
geht das Signal in einen Dauerton über und auf dem
Multifunktionsbildschirm erscheint das Symbol für
"Gefahr".
9
Fahrbetrieb
141
Sie können das System über das Konfigurationsmenü
des Multifunktionsbildschirms aktivieren oder
deaktivieren. Der Zustand des Systems wird beim
Ausschalten der Zündung gespeichert.
Nähere Einzelheiten zum Zugang des
Einparkhilfe-Menüs finden Sie im Abschnitt
"Fahrzeugkonfiguration" oder "Fahrzeugparameter"
entsprechend Ihres Multifunktionsbildschirms.
Funktionsstörung
Im Falle einer Funktionsstörung leuchtet
beim Einlegen des Rückwärtsgangs
diese Warnleuchte im Kombiinstrument
in Verbindung mit einem kurzen
Warnton und einer Meldung auf dem
Multifunktionsbildschirm.
Programmierung
Die Einparkhilfe wird automatisch deaktiviert,
wenn ein Anhänger angekuppelt oder ein
Fahrradträger montiert wird (Fahrzeug mit
Anhängerkupplung oder Fahrradträger, die
von CITROËN empfohlen sind).
Achten Sie bei schlechtem Wetter oder im
Winter darauf, dass die Sensoren nicht mit
Schmutz, Raureif oder Schnee bedeckt sind.
Fahrbetrieb
142
Rückfahrkamera
Bei Einlegen des Rückwärtsgangs wird eine
Rückfahrkamera automatisch aktiviert.
Die Kamera liefert ein Farbbild auf dem
Navigationsbildschirm.
Die Rückfahrkamera kann keinesfalls die
Aufmerksamkeit des Fahrers ersetzen.
Reinigen Sie die Rückfahrkamera regelmäßig
mit einem weichen, nicht feuchten, Tuch.
Der Abstand zwischen den blauen Strichen entspricht
der Breite Ihres Fahrzeugs ohne Außenspiegel.
Die blauen Striche zeigen die allgemeine
Fahrzeugrichtung an.
Der rote Strich zeigt die Entfernung bis ungefähr
30 cm hinter der Grenze des hinteren Stoßfängers
Ihres Fahrzeugs an. Ab dieser Grenze erklingt der
Signalton konstant.
Die grünen Striche zeigen die Entfernungen bis
ungefähr 1 und 2 Meter hinter der Grenze des hinteren
Stoßfängers Ihres Fahrzeugs an.
10
Kontrollen
143
TOTAL & CITROËN
Partner in Sachen Leistung und
Umweltschutz
Innovation im Dienste der Leistung
Seit mehr als 40 Jahren entwickeln die Forschungs- und
Entwicklungsteams von TOTAL für CITROËN Schmierstoffe,
die den neuesten technischen Innovationen der CITROËN-
Fahrzeuge Rechnung tragen, im Motorsport sowie im täglichen
Leben.
Dies ist für Sie die Gewähr, für Ihren Motor die besten
Leistungen zu erzielen.
Ein optimaler Schutz Ihres
Motors
Durch die Wartung Ihres CITROËN-Fahrzeugs
mit TOTAL-Schmierstoffen tragen Sie dazu
bei, die Lebensdauer und die Leistungen Ihres
Motors zu verbessern und dabei die Umwelt
zu schützen.
Kontrollen
144
Motorhaube
Öffnen
FSchieben Sie den äußeren Hebel B nach links
und heben Sie die Haube an.
FLösen Sie die Haubenstütze C aus der
Halterung, halten Sie sie hierbei an der
Schaumstoffschutzhülle.
FFixieren Sie die Haubenstütze in der Raste, um
die Motorhaube offen zu halten.
FHaken Sie die Haubenstütze aus der Raste aus.
FKlemmen Sie die Haubenstütze in die Halterung.
FSenken Sie die Motorhaube ab und lassen Sie sie
zum Schluss zufallen.
FZiehen Sie an der Motorhaube, um sich zu
vergewissern, dass sie richtig eingerastet ist.
FÖffnen Sie die linke Vordertür.
FZiehen Sie den Innenhebel A unten am
Türrahmen.
Der Innenhebel ist so angebracht, dass die
Motorhaube nicht geöffnet werden kann,
solange die linke Vordertür geschlossen ist.
Bei warmem Motor, die Außenbetätigung
und den Motorhauben-Aufsteller vorsichtig
anfassen.
Deaktivieren Sie vor jedem Eingriff im
Motorraum das STOP & START-System,
um jegliche Verletzungsgefahr, die mit der
automatischen Aktivierung des Modus
START verbunden ist, zu vermeiden.
Schließen
Um eine Beschädigung der elektrischen
Bauteile zu vermeiden, ist eine Motorwäsche
mit Hochdruckreiniger ausdrücklich
untersagt.
10
Kontrollen
145
Benzinmotoren
1.Behälter für die Scheibenwaschflüssigkeit
2.Behälter für Kühlflüssigkeit
3. Luftfilter
4.Behälter für Bremsflüssigkeit
5. Batterie
6. Sicherungskasten
7. Ölmessstab
8. Öleinfüllöffnung
Kontrollen
146
Dieselmotoren
1.Behälter für die Scheibenwaschflüssigkeit
2.Behälter für Kühlflüssigkeit
3. Luftfilter
4.Behälter für Bremsflüssigkeit
5. Batterie
6. Sicherungskasten
7. Ölmessstab
8. Öleinfüllöffnung
9.Entlüftungspumpe (am Dieselfilter)
10
Kontrollen
147
Füllstandskontrollen
Motorölstand
Bei Fahrzeugen mit einem elektrischen
Ölmessstab können Sie den Ölstand
entweder beim Einschalten der Zündung
anhand der Ölstandsanzeige im
Kombiinstrument ablesen oder mit dem
Ölmessstab kontrollieren.
Kontrolle mit Ölmessstab
Siehe Rubrik "Benzinmotor" oder "Dieselmotor", um
die Position des Ölmessstabs im Motorraum Ihres
Fahrzeugs zu finden.
FGreifen Sie den Ölmessstab an seinem farbigen
Endstück und ziehen Sie ihn vollständig heraus.
FReinigen Sie den Ölmessstab mit Hilfe eines
sauberen und fusselfreien Tuchs.
FSchieben Sie den Ölmessstab bis zum Anschlag
wieder ein, dann ziehen Sie ihn nochmals
heraus, um eine Sichtkontrolle durchzuführen:
der korrekte Füllstand muss sich zwischen den
Markierungen A und B befinden.
Um die Zuverlässigkeit der Messung
sicherzustellen, muss Ihr Fahrzeug auf einer
waagerechten Fläche stehen und der Motor
seit mehr als 30 Minuten ausgeschaltet sein.
Überprüfen Sie regelmäßig die nachstehenden Füllstände, die im Wartungsplan des Herstellers angegeben sind. Füllen Sie falls erforderlich, außer bei anderslautenden
Angaben, die betreffenden Betriebsstoffe nach.
Lassen Sie bei stark abgesunkenem Füllstand den betreffenden Kreislauf von einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einem Eingriff im Motorraum ist
Vorsicht geboten, da einige Bereiche
des Motors extrem heiß sein können
(Verbrennungsgefahr) und sich der
Motorventilator jederzeit einschalten kann
(auch bei ausgeschalteter Zündung).
Es ist normal, zwischen zwei Wartungen (oder
Ölwechseln) Öl nachzufüllen. CITROËN empfiehlt
Ihnen alle 5000 km eine Kontrolle, wenn nötig mit
Nachfüllen.
A = MAXI
B = MINI
Wenn Sie feststellen, dass sich der Füllstand oberhalb
der Markierung A oder unterhalb der Markierung B
befindet, starten Sie den Motor nicht.
- Wenn das Niveau MAXI überschritten ist
(Gefahr von Motorschaden), wenden Sie sich an
das CITROËN-Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
- Wenn das Niveau MINI nicht erreicht wird,
unbedingt Motoröl nachfüllen.
Ölqualität
Bevor Sie Öl nachfüllen oder einen Ölwechsel
vornehmen, ist zu prüfen, ob das Öl für den Motor
Ihres Fahrzeugs geeignet ist und den Empfehlungen
des Herstellers entspricht.
Kontrollen
148
Die Bremsflüssigkeit muss in der Nähe der
Markierung "MAXI" stehen. Lassen Sie
andernfalls prüfen, ob die Bremsbeläge
abgenutzt sind.
Bremsflüssigkeitsstand
Wechsel der Bremsüssigkeit
Lesen Sie im Wartungsplan des Herstellers nach, in
welchen Abständen die Bremsflüssigkeit gewechselt
werden muss.
Qualität der Bremsüssigkeit
Die Bremsflüssigkeit muss den Empfehlungen des
Herstellers entsprechen.
Motoröl nachfüllen
Siehe Rubrik "Benzinmotor" oder "Dieselmotor", um
die Lage des Tankverschlusses im Motorraum Ihres
Fahrzeugs zu lokalisieren.
FDen Tankverschluss abschrauben, um an die
Einfüllöffnung zu gelangen.
FÖl in kleineren Mengen einfüllen und dabei
Spritzer auf Motorbauteile (Brandgefahr)
vermeiden.
FWarten Sie einige Minuten, bevor Sie den
Ölstand mit Hilfe des Ölmessstabs kontrollieren.
FÖlstand gegebenenfalls nachfüllen.
FNach Kontrolle des Ölstands, den Tankverschluss
sorgfältig wieder festschrauben und den
Ölmessstab wieder in seine Aufnahme einsetzen.
Nach dem Nachfüllen von Öl kann der Ölstand auf
der Ölstandsanzeige im Kombiinstrument 30 Minuten
nach dem Nachfüllen zuverlässig abgelesen werden.
Ölwechsel
Die Abstände, in denen ein Ölwechsel durchgeführt
werden muss, finden Sie im Wartungsplan des
Herstellers.
Um die Betriebssicherheit des Motors und der
Abgasentgiftungsanlage auf Dauer zu gewährleisten,
verwenden Sie niemals Zusatzmittel im Motoröl.
10
Kontrollen
149
Füllstand des Additivs
(Diesel mit Partikelfilter)
Je nach Version Ihres Kombiinstrumentes, wird das
Absenken des Additivs auf ein Minimum angezeigt durch:
Nachfüllen
Das Additiv muss unbedingt und schnellstmöglich von
einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder
einer qualifizierten Fachwerkstatt nachgefüllt werden.
Verbrauchte Betriebsstoffe
- ununterbrochenes Aufleuchten der
Kontrollleuchte des Partikelfilters in Verbindung
mit dem Ertönen eines akustischen Signaltons,
oder
- ununterbrochenes Aufleuchten der
SERVICE-Leuchte in Verbindung
Gießen Sie Altöl und verbrauchte
Betriebsstoffe nicht in die Kanalisation oder
auf den Boden.
Entsorgen Sie das Altöl in den dafür bei
einem CITROËN-Vertragspartner oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt bereitstehenden
Behältern.
Vermeiden Sie jeden längeren Hautkontakt
mit Altöl und sonstigen verbrauchten
Betriebsstoffen.
Die meisten dieser Flüssigkeiten sind
gesundheitsschädlich oder sogar ätzend.
Kühlflüssigkeitsstand
Die Kühlflüssigkeit muss in der Nähe der
Markierung "MAXI" stehen, darf diese
jedoch niemals überschreiten.
Bei warmem Motor reguliert der Motorventilator die
Temperatur der Kühlflüssigkeit.
Wechsel der Kühlüssigkeit
Die Kühlflüssigkeit muss nicht gewechselt werden.
Qualität der Kühlüssigkeit
Die Kühlflüssigkeit muss den Empfehlungen des
Herstellers entsprechen.
Füllen Sie sobald erforderlich die
Flüssigkeit nach.
Der Motorventilator kann sich auch
nach Abstellen des Motors einschalten:
achten Sie daher auf Gegenstände oder
Kleidungsstücke, die sich im Ventilator
verfangen könnten.
Da außerdem der Kühlkreislauf unter Druck steht,
darf frühestens eine Stunde nach dem Abstellen des
Motors daran gearbeitet werden.
Um jedes Risiko einer Verbrühung zu vermeiden,
schrauben Sie den Verschluss zunächst nur um zwei
Umdrehungen auf und lassen Sie den Druck absinken.
Wenn der Druck abgesunken ist, können Sie den
Verschluss entfernen und Flüssigkeit nachfüllen.
Füllstand der Scheibenwaschanlage
Qualität der Reinigungsüssigkeit
Um ein optimales Reinigungsergebnis zu
erzielen und ein Einfrieren zu vermeiden, darf die
Reinigungsflüssigkeit nicht mit Wasser aufgefüllt bzw.
durch Wasser ersetzt werden.
Bei winterlichen Witterungsverhältnissen sollte eine
Reinigungsflüssigkeit mit Ethylalkohol oder Methanol
verwendet werden.
mit dem Ertönen eines akustischen Signaltons und
der Anzeige einer Meldung über den zu niedrigen
Additivstand des Partikelfilters.
Kontrollen
150
Je nach Version Ihres Kombiinstrumentes kann eine beginnende
Sättigung des Partikelfilters angezeigt werden durch:
- ununterbrochenes Aufleuchten der
Kontrollleuchte des Partikelfilters in Verbindung
mit dem Ertönen eines akustischen Signaltons,
oder
- vorübergehendes Aufleuchten der
SERVICE-Leuchte in Verbindung
mit dem Ertönen eines akustischen
Signaltons und der Anzeige einer
Meldung über die Gefahr der
Partikelfilterverstopfung.
Regenerieren Sie den Filter, indem Sie bis zum Erlöschen
der Kontrollleuchte mit einer Geschwindigkeit von mindestens
60 km/h fahren, sobald die Verkehrsbedingungen dies
zulassen.
Sollte die Kontrollleuchte weiterhin leuchten, finden Sie
weitere Informationen im Abschnitt "Additivstand".
Sonstige Kontrollen
12V-Batterie
Die Batterie ist wartungsfrei.
Prüfen Sie trotzdem, ob die Batterieklemmen
sauber und richtig festgezogen sind, vor allem in
den Sommer- und Wintermonaten.
Das Vorhandensein dieses Aufklebers, insbesondere
beim STOP & START-System, weist auf die
Verwendung einer bleihaltigen 12V-Batterie mit
spezieller Technologie und Eigenschaften hin. Der
Austausch oder das Abklemmen dieser Batterie ist
in jedem Fall durch einen CITROËN-Vertragspartner
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt vorzunehmen.
Lesen Sie bei Arbeiten an der Batterie im Abschnitt
"12V-Batterie" nach, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie
vor dem Abklemmen und nach dem Wiederanschließen
der Batterie treffen sollten.
Wenn nichts anderes angegeben ist, prüfen Sie bitte folgende Komponenten gemäß den Angaben im
Wartungsplan des Herstellers und dies entsprechend der Motorversion Ihres Fahrzeugs.
Lassen Sie sie andernfalls im CITROËN-Händlernetz oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt kontrollieren.
Bei einem neuen Fahrzeug können bei
den ersten Regenerationsvorgängen des
Partikelfilters Gerüche von "Verbranntem"
auftreten, die ganz normal sind.
Nach längerem Betrieb des Fahrzeugs
bei sehr geringer Geschwindigkeit oder
im Leerlauf kann beim Beschleunigen
ausnahmsweise Wasserdampf am Auspuff
austreten. Dies hat keine Auswirkung auf das
Fahrzeugverhalten und die Umwelt.
Partikelfilter (Diesel)
Luftfilter und Innenraumfilter
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
diese Elemente ausgetauscht werden
müssen.
Je nach Umweltbedingungen (hohe
Staubkonzentration in der Luft...) und Beanspruchung
des Fahrzeugs (Fahren im Stadtverkehr...), tauschen
Sie diese nötigenfalls doppelt so oft aus.
Ein verschmutzter Innenraumfilter kann die Leistung
der Klimaanlage beeinträchtigen und unangenehme
Gerüche erzeugen.
Tauschen Sie den Ölfilter bei jedem
Motorölwechsel aus.
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
dieser Austausch zu erfolgen hat.
Ölfilter
10
Kontrollen
151
Schaltgetriebe
Das Getriebe ist wartungsfrei
(kein Ölwechsel).
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
das Getriebe kontrolliert werden muss.
Automatikgetriebe
Das Automatikgetriebe ist wartungsfrei
(kein Ölwechsel).
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
das Getriebe kontrolliert werden muss.
Feststellbremse
Wenn die Feststellbremse zu viel Spiel
hat oder wenn man feststellt, dass sie an
Wirksamkeit verloren hat, muss sie auch
zwischen zwei Wartungen neu eingestellt
werden.
Automatisiertes Schaltgetriebe
Das Getriebe ist wartungsfrei
(kein Ölwechsel).
Lesen Sie im Wartungsplan des
Herstellers nach, in welchen Abständen
das Getriebe kontrolliert werden muss.
Bremsbeläge
Abnutzung der
Bremsscheiben
Der Verschleiß der Bremsen ist vom Fahrstil
abhängig, vor allem bei Fahrzeugen, die
im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken
eingesetzt werden. Deshalb kann eine
Kontrolle der Bremsen auf ihren Zustand
auch zwischen den Wartungen des
Fahrzeugs erforderlich sein.
Bezüglich der Kontrolle des
Abnutzungsgrades der Bremsscheiben
wenden Sie sich bitte an das CITROËN-
Händlernetz oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Verwenden Sie nur von CITROËN
empfohlene Produkte oder solche von
gleicher Qualität und mit gleichwertigen
Eigenschaften.
Um den Betrieb so wichtiger Bauteile wie der
Bremsanlage zu optimieren, hat CITROËN
spezielle Produkte ausgewählt und hält diese
für Sie bereit.
Neben einem Leck im Bremskreis weist ein Absinken
des Bremsflüssigkeitsstandes auf eine Abnutzung der
Bremsbeläge hin.
Die Feststellbremse muss von einem Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes oder durch eine qualifizierte
Fachwerkstatt überprüft werden.
Nach einer Autowäsche, bei Feuchtigkeit
oder bei winterlichen Bedingungen können
Bremsscheiben und Bremsbeläge mit Raureif
oder Eis beschlagen: die Bremsleistung
kann dadurch beeinträchtigt sein. Treten Sie
wiederholt leicht auf die Bremse, um diese zu
enteisen und zu trocknen.
Praktische Tipps
152
Kraftstofftank
Kraftstoffreserve
Wenn der Mindeststand im Tank erreicht
ist, leuchtet diese Warnleuchte im
Kombiinstrument auf. Bei erstmaligem
Aufleuchten verbleiben Ihnen ca. 5 Liter
Kraftstoff im Tank.
Tanken
Ein Aufkleber an der Innenseite der Tankklappe gibt
an, welchen Kraftstoff Sie für Ihren Motor verwenden
müssen.
Die Nachtankmengen müssen über 7 Liter betragen,
um vom Kraftstoffgeber berücksichtigt zu werden.
Zum sicheren Tanken:
Fstellen Sie bitte unbedingt den Motor ab,
Föffnen Sie die Tankklappe,
Fstecken Sie den Schlüssel in den Tankverschluss
und drehen Sie ihn nach links,
Fziehen Sie den Tankverschluss ab und hängen
Sie ihn an dem Haken an der Innenseite der
Tankklappe ein,
Ftanken Sie nun, aber füllen Sie, wenn Sie
volltanken nach dem dritten automatischen
Abschalten der Zapfpistole keinen Kraftstoff
mehr nach. Dies könnte zu Betriebsstörungen
führen.
Nach dem Tanken:
Fsetzen Sie den Tankverschluss wieder ein,
Fdrehen Sie den Schlüssel nach rechts und ziehen
Sie ihn ab,
Fschließen Sie die Tankklappe wieder.
Füllen Sie den Tank unbedingt auf, damit Sie mit dem
Fahrzeug nicht liegen bleiben.
Wie bei einem leer gefahrenen Tank (Diesel)
zu verfahren ist, finden Sie auch im Abschnitt
"Kontrollen".
Tankinhalt: ca. 50 Liter (Benzin) oder ca. 46 Liter
(Diesel)oder 37 Liter (LPG); (Je nach Version: ca.
30 Liter (Benzin oder Diesel))
Beim STOP & START-System niemals das
Fahrzeug tanken, wenn sich der Motor
im Modus STOP befindet; schalten Sie
unbedingt die Zündung mit dem Schlüssel
aus.
Bevor der Tankverschluss nicht wieder
auf dem Einfüllstutzen sitzt, lässt sich der
Schlüssel nicht aus dem Schloss ziehen.
Das Öffnen des Tankverschlusses kann ein
Luftansauggeräusch auslösen. Dieser völlig
normale Unterdruck wird durch die Dichtigkeit
des Kraftstoffsystems verursacht.
11
Praktische Tipps
153
Kraftstoff für Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie mit
Biokraftstoffen für Benzinmotoren vom Typ E10
(mit 10 %) gemäß den europäischen Normen
EN 228 und EN 15376 betrieben werden können.
Kraftstoffe vom Typ E85 (mit bis zu 85 % Ethanol)
sind ausschließlich für Fahrzeuge bestimmt, deren
Motoren speziell für diese Art von Kraftstoff ausgelegt
sind (BioFlex-Fahrzeuge). Die Ethanol-Qualität muss
der europäischen Norm EN 15293 entsprechen.
Kraftstoff für Dieselmotoren
Die Dieselmotoren sind so konzipiert, dass sie mit
Biokraftstoffen betrieben werden können, die den
aktuellen und künftigen europäischen Normen
entsprechen (Diesel gemäß der Norm EN 590, durch
den Mineralölhersteller gemischt mit bis zu 7%
Biodiesel gemäß Norm EN 14214).
Die Verwendung jeder anderen Art von (Bio)-
Kraftstoff (reine oder verdünnte pflanzliche oder
tierische Öle, Heizöl, ...) ist ausdrücklich verboten
(Gefahr der Beschädigung des Motors und des
Kraftstoffkreislaufs).
Praktische Tipps
154
Mechanische Vorrichtung, die das Tanken mit
Benzin bei einem Fahrzeug mit Dieselmotorisierung
verhindert. Somit werden Beschädigungen am Motor,
die durch solch ein Falschtanken verursacht werden,
vermieden.
Die sich am Eingang des Tankbehälters befindende
Sicherungsvorrichtung wird nach Abziehen des
Tankverschlusses sichtbar.
Sicherung gegen Falschtanken (Diesel)*
Funktion
Die Benzin-Zapfpistole stößt beim Einführen in
den Tankbehälter Ihres Diesel-Fahrzeugs auf eine
Klappe. Das System bleibt gesperrt und verhindert die
Befüllung mit Benzin.
Erzwingen Sie keine Befüllungund führen Sie eine
Diesel-Zapfpistole ein.
* Je nach Bestimmung.
Die Verwendung eines Kanisters zur
Befüllung des Tanks bleibt weiter möglich.
Um ein korrektes Austreten des Kraftstoffs
aus dem Kanister sicherzustellen, führen
Sie den Kanisteransatz nahe heran, ohne
diesen jedoch direkt an die Klappe der
Sicherungsvorrichtung zu drücken und lassen
Sie den Kraftstoff langsam einlaufen.
Reisen ins Ausland
Die Zapfpistolen für Diesel können je nach
Land verschieden sein, das Vorhandensein
einer Sicherung gegen Falschtanken kann
das Befüllen des Tanks unmöglich machen.
Vor einer Reise ins Ausland empfehlen
wir Ihnen, beim CITROËN-Händlernetz
zu prüfen, ob Ihr Fahrzeug für die
Tankstellenausstattung in dem Land, in das
Sie reisen, geeignet ist.
11
Praktische Tipps
155
Leer gefahrener Tank (Diesel)
FTanken Sie mindestens fünf Liter Dieselkraftstoff.
FÖffnen Sie die Motorhaube.
FJe nach Ausführung, lösen und entfernen Sie
die Abdeckung, um an die Entlüftungspumpe zu
gelangen.
FBetätigen Sie die Entlüftungspumpe, bis ein
Widerstand zu spüren ist und der Kraftstoff in
dem durchsichtigen Schlauch mit dem grünen
Steckverbinder zu sehen ist.
FBetätigen Sie den Anlasser, bis der Motor
anspringt.
FJe nach Ausführung, setzen Sie die Abdeckung
wieder auf und lassen Sie sie einrasten.
FSchließen Sie die Motorhaube wieder.
Wenn der Motor nicht sofort anspringt,
unterlassen Sie bitte jeden weiteren Startversuch.
Betätigen Sie erneut die Entlüftungspumpe
und dann den Anlasser.
Motoren BlueHDi
FTanken Sie mindestens 5 Liter Dieselkraftstoff.
FSchalten Sie die Zündung ein
(ohne den Motor zu starten).
FWarten Sie ca. 6 Sekunden und schalten Sie
die Zündung aus.
FWiederholen Sie den Vorgang 10 Mal.
FBetätigen Sie den Anlasser, um den Motor zu
starten.
Bei Fahrzeugen mit HDi-Motor, muss, wenn der Tank
komplett leer gefahren wurde, die Kraftstoffanlage
entlüftet werden.
Das Entlüftungssystem besteht aus einer
Entlüftungspumpe und einem durchsichtigen Schlauch
im Motorraum.
Praktische Tipps
156
Additiv AdBlue
®
und SCR-System
für Dieselmotoren BlueHDi
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen Euro-
Norm 6 hat CITROËN entschieden, seine Diesel-
Fahrzeuge mit einem Abgasaufbereitungssystem
auszustatten, das sich aus SCR-System (selektive
katalytische Reduktion) und Partikelfilter
zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder
eine Leistungsminderung noch einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch.
SCR-System
Mit dem speziellen Additiv AdBlue
®
, das Urea enthält,
wandelt der Katalysator bis zu 85% des Stickstoffoxids
(NOx) in Stickstoff und Wasser um - Substanzen, die
weder die Gesundheit noch die Umwelt belasten.
Sobald der AdBlue
®
-Additivtank leer ist,
verhindert eine gesetzlich vorgeschriebene
Anlasssperre das Starten des Motors.
Bei Ausfall des SCR-Systems entspricht der
Emissionswert des Fahrzeugs nicht mehr der
Euro-Norm 6: Ihr Fahrzeug verschmutzt die
Umwelt!
Bei einer Störung des SCR-Systems wenden
Sie sich daher umgehend an einen Vertreter
des CITROËN-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, da der Motorstart
nach 1 100 km mit gestörtem System
automatisch gesperrt wird und Sie folglich
das Fahrzeug nicht mehr anlassen können.
Das Additiv AdBlue
®
befindet sich in einem separaten,
spezifischen Tank unter dem Kofferraum. Der Tank
fasst 17 Liter, womit das Fahrzeug etwa 20 000 km
weit fahren kann, bevor ein Alarm einen niedrigen
Füllstand anzeigt, mit dem Sie noch weitere 2 400 km
fahren können.
Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des
SCR-Systems zu ermöglichen, wird der AdBlue
®
-
Additivtank während der Inspektion Ihres Fahrzeugs
bei einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes
oder bei einer qualifizierten Fachwerkstatt stets
nachgefüllt.
Werden zwischen zwei Inspektionen mehr als
20 000 km zurückgelegt, sollten Sie den Tank bei
einem CITROËN-Vertragspartner oder bei einer
qualifizierten Fachwerkstatt nachfüllen lassen.
11
Praktische Tipps
157
Reichweitenanzeige
Dieses System überwacht den Füllstand des AdBlue
®
-
Additivtanks und erkennt eine Störung des SCR-
Systems, um eine Luftverschmutzung zu verhindern.
Beim Einschalten der Zündung zeigt diese Anzeige
die verbleibenden Kilometer an, bis die Anlasssperre
das Fahrzeug blockiert.
Sollte gleichzeitig eine Störung des Systems und ein
niedriger Füllstand des AdBlue
®
-Additivtanks erfasst
werden, ist die Reichweite des Fahrzeugs niedriger
als die angezeigte Kilometerzahl.
Anlasssperre bei Additivmangel
AdBlue
®
Die gesetzlich vorgeschriebene Anlasssperre
des Motors wird automatisch aktiviert, sobald
der AdBlue
®
-Additivtank leer ist.
Reichweite von mehr als 2 400 km
Bei Einschalten der Zündung gibt es keine
automatische Information über die Reichweite im
Kombiinstrument.
Je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs erscheint die
Reichweitenanzeige auf:
- dem Display des Kombiinstruments
(Versionen ohne Radioausstattung), oder
- dem Multifunktionsbildschirm.
Praktische Tipps
158
Bei den Fahrzeugen ohne Multifunktionsbildschirm erscheint die Reichweitenanzeige auf dem Display des
Kombiinstruments.
Reichweitezwischen 600 und 2 400 kmReichweite zwischen 0 und 600 kmFahrzeugpanne wegen Additivmangel AdBlue
®
Um den Motor erneut starten zu können,
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter
des CITROËN-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, damit diese das
Additiv nachfüllt. Wenn Sie das Additiv selbst
auffüllen wollen, müssen Sie mindestens
3,8 Liter AdBlue
®
in den Additivtank einfüllen.
Lesen Sie hierzu die Rubrik "Additiv".
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte für Service und die Kontrollleuchte
UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und im
Kombiinstrument wird vorübergehend die Anzeige
"NO START IN" und 0 km oder Meilen eingeblendet -
("NO START IN 0 km" bedeutet "Anlasssperre").
Der Additivtank AdBlue
®
ist leer: die gesetzlich
vorgeschriebene Anlasssperre verhindert das Starten
des Motors.
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte für Service und die Kontrollleuchte
UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und im
Kombiinstrument wird vorübergehend die Anzeige
"NO START IN" und eine Entfernung eingeblendet, die
die Reichweite des Fahrzeugs vor der Anlasssperre
des Motors in Kilometern oder Meilen anzeigt -
(Bsp.: "NO START IN 600 km" bedeutet "Anlasssperre
in 600 km").
Während der Fahrt erscheint diese Anzeige alle
30 Sekunden erneut, bis der Additivtank wieder
aufgefüllt wurde.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des CITROËN-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das Additiv AdBlue
®
nachfüllen zu
lassen.
Sie können das Additiv auch selbst nachfüllen.
Lesen Sie hierzu die Rubrik "Additiv".
Sie können das Fahrzeug sonst nicht mehr anlassen.
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte UREA, es ertönt ein Warnsignal und
im Kombiinstrument wird vorübergehend die Anzeige
"NO START IN" und eine Entfernung eingeblendet, die
die Reichweite des Fahrzeugs vor der Anlasssperre
des Motors in Kilometern oder Meilen anzeigt - (Bsp.:
"NO START IN 1 500 km" bedeutet "Anlasssperre in
1 500 km").
Während der Fahrt erscheint diese Meldung alle
300 km erneut, bis der Additivtank wieder aufgefüllt
wurde.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des CITROËN-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das Additiv AdBlue
®
nachfüllen zu
lassen.
Sie können das Additiv auch selbst nachfüllen.
Lesen Sie hierzu die Rubrik "Additiv".
11
Praktische Tipps
159
Bei den Fahrzeugen mit Multifunktionsbildschirm erscheint die Reichweitenanzeige auf dem Bildschirm.
Reichweitezwischen 600 und 2 400 km
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte UREA, es ertönt ein Warnsignal und
es wird eine entsprechende Meldung eingeblendet
(z.B. "Additiv einfüllen Abgasreinigung: Anlassen
unzulässig in 1 500 km"), die die Reichweite des
Fahrzeugs in Kilometern oder Meilen anzeigt.
Während der Fahrt wird diese Meldung alle
300 km erneut angezeigt, bis der Additivtank
wieder aufgefüllt wurde.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das Additiv AdBlue
®
nachfüllen zu
lassen.
Sie können das Additiv auch selbst nachfüllen.
Lesen Sie hierzu die Rubrik "Additiv".
Reichweite zwischen 0 und 600 km
Mit dem Einschalten der Zündung leuchtet die
Kontrollleuchte für Service und die Kontrollleuchte
Bohrung x Hub (mm)75 x 90,577 x 7575 x 90,577 x 85,8
Höchstleistung (kW)*60708188
Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)5750600055006000
Maximales Drehmoment (Nm)*118136205160
Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)2750400015004250
Kraftstoffbleifrei RON 95/98bleifrei RON 95/98bleifrei RON 95/98bleifrei RON 95/98
Katalysatorjajajaja
Motorölfüllmenge (in Liter) (mit Austausch der
Ölfilterpatrone)
3,254,253,54,25
.../.S: Ausführung mit STOP & START
Technische Daten
204
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10% zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem
Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen; verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
- minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand10481048105011351050
- zulässiges Gesamtgewicht15001520151115151525
- zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger
bis 12 % Steigung
19501970231123152325
- Anhängelast gebremst
bis 12 % Steigung
450450800800800
- max. Anhängelast gebremst* bis 12 % Steigung (mit
Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.)
775775110011001100
- Anhängelast ungebremst450450520520520
- maximal zulässige Stützlast4646464646
* Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe des
zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige
Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten beeinträchtigen.
12
Technische Daten
205
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in Ihrem
Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen; verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
- minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand10551154114511501164
- zulässiges Gesamtgewicht15411581159815791612
- zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger
bis 12 % Steigung
20412481249824792512
- Anhängelast gebremst bis 12 % Steigung500900900900900
- max. Anhängelast gebremst* bis 12 % Steigung (mit
Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.)
8001150115011501150
- Anhängelast ungebremst500570570570570
- maximal zulässige Stützlast4646464646
* Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe des
zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige
Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten beeinträchtigen.
Technische Daten
206
Weitere Informationen zur Nutzung Ihres LPG-Fahrzeugs finden Sie in der Sonderbeilage zu Ihren Borddokumenten.
Motoren und Getriebe Autogas (LPG)
MotorVTi95 - LPG
GetriebeSchaltgetriebe (5 Gänge)
Amtliche Varianten-/Versionsbezeichnung: SC...
8FN0/GPL
8FN0/1GPL
Hubraum (cm
3
)1397
Bohrung x Hub (mm)77 x 75
Höchstleistung (kW)*67 / 70
Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)5700 / 6000
Maximales Drehmoment (Nm)*133 / 136
Drehzahl bei max. Drehmoment (U/min)3900 / 4000
KraftstoffLPG / Benzin bleifrei RON 95/98 (Bivalent)
Katalysatorja
Motorölmenge (in Litern) (mit Austausch der
Ölfilterpatrone)
3,0
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
12
Technische Daten
207
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in
Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen; verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
Gewichte und Anhängelasten LPG (in kg)
MotorVTi 95 -LPG
GetriebeSchaltgetriebe (5 Gänge)
Amtliche Varianten-/Versions-Bezeichnung:SC...
8FN0/GPL
8FN0/1GPL
- minimales Leergewicht1125
- minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand1200
- zulässiges Gesamtgewicht1576
- zulässiges Gesamtzuggewicht mit
Anhänger bis 12 % Steigung
2476
- Anhängelast gebremst
bis 12 % Steigung
900
- max. Anhängelast gebremst* bis 12 %
Steigung (mit Lastübertragung innerh. des zul.
Gesamtzuggewichts mit Anh.)
1150
- Anhängelast ungebremst570
- maximal zulässige Stützlast46
* Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe
des zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast
das zulässige Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten
beeinträchtigen.
Technische Daten
208
* Die Angaben entsprechen dem auf dem Prüfstand homologierten Wert, gemäß den geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
Bohrung x Hub (mm)75 x 88,375 x 88,375 x 88,375 x 88,3
Höchstleistung (kW)*68687384
Drehzahl bei Höchstleistung (U/min)4000400037503600
Maximales Drehmoment (Nm)230230254270
Drehzahl bei maximalem Drehmoment (U/min)1750175017501750
KraftstoffDieselDieselDieselDiesel
Katalysatorjajajaja
Partikelfilter (FAP)jajajaja
Motorölmenge (in Litern) (mit Austausch der
Ölfilterpatrone)
3,753,753,753,75
Motoren und Getriebe Dieselmotoren
Technische Daten
210
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in
Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen; verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
- minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand114511551155
- zulässiges Gesamtgewicht158116101645
- zulässiges Gesamtzuggewicht mit Anhänger
bis 12 % Steigung
228123102545
- Anhängelast gebremst
bis 12 % Steigung
700700900
- max. Anhängelast gebremst* bis 12 %
Steigung (mit Lastübertragung innerh. des zul.
Gesamtzuggew. mit Anh.)
9509501150
- Anhängelast ungebremst570570570
- maximal zulässige Stützlast464646
* Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe des
zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige
Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten beeinträchtigen.
12
Technische Daten
211
Die angegebenen Werte für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale Höhenlage von 1000 Metern; die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten von
weiteren 1000 Metern um jeweils 10 % zu reduzieren.
Seitens des Herstellers ist beim Fahren mit Anhänger eine Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h zulässig (zusätzlich ist jedoch die geltende gesetzliche Regelung in
Ihrem Land zu beachten).
Hohe Außentemperaturen können, zum Schutz des Motors, zu einem Leistungsabfall des Fahrzeugs führen; verringern Sie bei Außentemperaturen über 37 °C die Anhängelast.
- minimales Gewicht in fahrbereitem Zustand11551160116511601165
- zulässiges Gesamtgewicht16081625163416521648
- zulässiges Gesamtzuggewicht mit
Anhänger bis 12 % Steigung
25082525253425522548
- Anhängelast gebremst
bis 12 % Steigung
900900900900900
- max. Anhängelast gebremst* bis 12 % Steigung (mit
Lastübertragung innerh. des zul. Gesamtzuggew. mit Anh.)
11501150115011501150
- Anhängelast ungebremst570570570570570
- maximal zulässige Stützlast4646464646
* Der hier deklarierte Maximal-Wert für die gebremste Anhängelast kann nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt durch die jeweilige Höhe
des zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast
das zulässige Gesamtzuggewicht nicht überschreiten darf. Achtung, das Fahren mit Anhänger kann bei einem gering beladenen Zugfahrzeug dessen Fahrverhalten
beeinträchtigen.
Technische Daten
212
Fahrzeugabmessungen (in mm)
12
Technische Daten
213
Kenndaten
B. Fahrgestellnummer (VIN) an der unteren
Traverse der Windschutzscheibe
Diese Nummer steht auf einem Aufkleber, der durch
die Windschutzscheibe zu sehen ist.
C. Typenschild
Dieses selbstauflösende Etikett befindet sich an der
Mittelsäule auf der linken Seite und enthält folgende
Angaben:
- den Herstellernamen,
- die EG-Genehmigungsnummer,
- die Fahrgestellnummer (VIN),
- das technisch zulässige Gesamtgewicht,
- das maximal zulässige Gesamtzuggewicht,
- die maximale Achslast vorne,
- die maximale Achslast hinten.
- die Reifendruckwerte im leeren und beladenen
Zustand,
- die Größen der Reifen (einschl. Lastindex und
Geschwindigkeitssymbol des Reifens),
- den Reifendruckwert des Ersatzrades,
- die Lackreferenz.
Der Reifendruck muss mindestens einmal
im Monat kontrolliert werden, und zwar bei
kalten Reifen.
Zu niedriger Reifendruck erhöht den
Kraftstoffverbrauch.
A. Fahrgestellnummer (VIN) im Motorraum
Diese Nummer ist an der Karosserie, in der Nähe des
Innenraumfilters, eingraviert.
Verschiedene sichtbare Markierungen zur Identifizierung des Fahrzeugs.
D. Reifen-/Lackreferenz-Aufkleber
Dieser Aufkleber befindet sich an der Mittelsäule auf
der Fahrerseite und enthält folgende Angaben:
Technische Daten
214
.
Audio und Telematik
215
Not- oder Pannenhilferuf
Wenn das Airbag-Steuergerät einen
Aufprall registriert, wird auch unabhängig
von einem etwaigen Auslösen des Airbags
automatisch ein Notruf abgesetzt.
Notruf mit Lokalisierung
Drücken Sie diese Taste im Notfall
länger als 2 Sekunden.
Durch Blinken der grünen Diode und
eine Ansage wird bestätigt, dass die
Zentrale "Notruf mit Lokalisierung"
angewählt wurde*.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste
wird der Anruf storniert.
Die grüne Diode erlischt.
Die Anwahl der Zentrale kann jederzeit storniert
werden, indem man zu einem beliebigen Zeitpunkt
länger als 8 Sekunden diese Taste drückt.
Die grüne Diode leuchtet weiter (ohne zu blinken),
wenn die Verbindung hergestellt ist.
Bei Beendigung der Verbindung erlischt sie.
Dieser Notruf wird von der Zentrale "Notruf mit
Lokalisierung" bearbeitet, die die Ortungsdaten
des Fahrzeugs empfängt und eine entsprechende
Meldung an den zuständigen Notdienst weiterleitet.
In den Ländern, in denen eine solche Zentrale
nicht existiert, oder wenn die Ortung ausdrücklich
abgelehnt wurde, wird der Notruf ohne vorherige
Ortung direkt von der Notdienstzentrale (112)
bearbeitet.
* Diese Dienstleistung ist an Bedingungen geknüpft
und hängt von der Verfügbarkeit ab.
Wenden Sie sich an das CITROËN-Händlernetz.
Wenn Sie das Angebot Citroën Connect
Box einschl. des SOS- und Assistance-
Pakets nutzen, verfügen Sie über weitere
Dienste in Ihrem persönlichen Bereich
MyCITROËN über die CITROËN-
Internetseite Ihres Landes, www.citroen.de.
Audio und Telematik
216
Pannenhilferuf mit Lokalisierung
Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht bei einem
CITROËN-Vertragspartner gekauft haben,
sollten Sie die Konguration dieser Dienste
von einem Vertragspartner überprüfen und
von diesem ggf. abändern lassen.
In mehrsprachigen Ländern ist die
Konguration auch in einer Landessprache
Ihrer Wahl möglich.
Aus technischen Gründen, insbesondere
für die Bereitstellung bestmöglicher
Telematikdienste zugunsten des Kunden,
behält sich der Hersteller das Recht
vor, jederzeit eine Aktualisierung des im
Fahrzeug verbauten Telematiksystems
durchzuführen.
Drücken Sie diese Taste länger als
2 Sekunden, um Hilfe anzufordern,
wenn Sie mit dem Fahrzeug
liegengeblieben sind.
Eine Ansage bestätigt, dass die
Nummer der Pannenhilfe angewählt
wurde*.
Durch sofortiges erneutes Drücken dieser Taste
wird der Anruf storniert.
Die Stornierung wird durch eine Ansage bestätigt.
Funktionsweise des Systems
Beim Einschalten der Zündung
leuchtet die grüne Kontrollleuchte
für die Dauer von 3 Sekunden
auf und zeigt damit an, dass
das System ordnungsgemäß
funktioniert.
Wenn die orangefarbene Kontrollleuchte
ununterbrochen leuchtet, muss die Backup-Batterie
ersetzt werden.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an das
CITROËN-Händlernetz.
Wenn die orangefarbene
Kontrollleuchte blinkt, liegt eine
Funktionsstörung im System vor.
* Diese Dienstleistung ist an Bedingungen geknüpft
und hängt von der Verfügbarkeit ab.
Wenden Sie sich an das CITROËN-Händlernetz.
.
Audio und Telematik
217
7 Zoll (17 cm) Touchscreen
Navigation GPS - Autoradio Multimedia - Bluetooth
®
-Telefon
Inhalt
Erste Schritte 218
Betätigungen am Lenkrad 220
Menüs 221
Navigation 222
Navigation - Zielführung 230
Verkehr 234
Radio Media 236
Radio 242
DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting) 244
Media 246
Einstellungen 250
Internet 258
Internet Browser 259
MirrorLink
®
262
Telefonieren 264
Häuge Fragen 272
Das System ist so eingerichtet, dass es nur in Ihrem Fahrzeug funktioniert.
Aus Sicherheitsgründen darf der Fahrer Bedienschritte, die besondere
Aufmerksamkeit erfordern, nur bei stehendem Fahrzeug ausführen.
Die angezeigte Meldung Energiesparmodus gibt das Umschalten in den
Standby-Modus an. Siehe Rubrik Energiesparmodus.
Audio und Telematik
218
Erste Schritte
Verwenden Sie die Tasten unter dem Touchscreen,
um auf die Karussel-Menüs zuzugreifen und drücken
Sie dann auf die erscheinenden Buttons des
Touchscreens.
Jedes Menü wird auf einer oder zwei Seiten angezeigt
(Primärseite und Sekundärseite).
SekundärseitePrimärseite
Bei sehr starker Hitze, kann das System
sich für eine Mindestdauer von 5 Minuten
deaktivieren (Bildschirm und Ton erlischt
komplett).
.
Audio und Telematik
219
Lautstärkeregelung (jede Audioquelle ist unabhängig,
einschließlich der Verkehrsmeldungen (TA) und der
Navigationsanweisungen).
Drücken Sie auf Menü, um das
Menükarussel anzuzeigen.
Lautstärke erhöhen
Lautstärke verringern
Auswahl des Audioquelle (je nach Version):
- Radios "FM" / "AM" / "DAB"*.
- "USB"-Stick
- Jukebox*, nachdem zuvor Audiodateien auf den
internen Speicher des Systems kopiert wurden.
- Über Bluetooth
®
* verbundenes Telefon
und Multimedia-Ausstrahlung Bluetooth
®
*
(Streaming).
- Über den AUX-Anschluss (Cinch, Kabel nicht
mitgeliefert) verbundener Media-Player.
* Je nach Ausstattung.
Schnellzugriff: mit den Tasten in der oberen Leiste
des Touchscreens kann man direkt zur Auswahl der
Audioquelle, der Senderliste (oder je nach Audioquelle
der Titelliste) gelangen.
Der Bildschirm ist "resistiv", es ist
also erforderlich, kräftig zu drücken,
insbesondere bei sogenanntem "Gleiten"
(Durchlauf von Listen, Verschieben der
Karte,...). Ein einfaches Drüberstreichen ist
nicht ausreichend. Ein Drücken mit mehreren
Fingern wird nicht berücksichtigt.
Der Bildschirm kann mit Handschuhen
bedient werden. Diese Technologie
ermöglicht eine Verwendung bei allen
Temperaturen.
Bei großer Hitze kann die Lautstärke
begrenzt werden, um das System zu
schützen. Senkt sich die Temperatur im
Fahrzeuginnenraum, kehrt die Lautstärke zu
ihrem normalen Niveau zurück.
Für die Pflege des Bildschirms wird
empfohlen, ein weiches nicht scheuerndes
Tuch (Brillenputztuch) ohne zusätzliche
Produkte zu verwenden.
Auf dem Touchscreen keine spitzen
Gegenstände verwenden.
Den Touchscreen nicht mit nassen Händen
verwenden.
Audio und Telematik
220
Betätigungen am Lenkrad
Radio: Auswahl des vorherigen / nächsten
gespeicherten Senders.
Media: Auswahl des Genre / Künstlers /
Verzeichnisses der Klassifizierungsliste.
Auswahl des vorherigen/nächsten Eintrags
eines Menüs.
Lautstärke verringern.
Radio: Automatische Suche der
nächsthöheren Frequenz.
Media: Auswahl des nächsten Titels.
Media, ununterbrochenes Drücken:
schneller Vorlauf.
Springen in der Liste.
Stummschaltung: durch gleichzeitiges
Drücken der Tasten zur Erhöhung
und Verringerung der Lautstärke Ton
ausschalten.
Wiederherstellung des Tons
durch Drücken einer der beiden
Lautstärketasten.
Radio: Automatische Suche der
nächstniedrigeren Frequenz.
Media: Auswahl des vorherigen Titels.
Media: ununterbrochenes Drücken:
schneller Rücklauf.
Springen in der Liste.
Änderung der Audio-Quelle.
Bestätigung einer Auswahl.
Telefon abheben/auflegen.
Länger als 2 Sekunden drücken: Zugang
zum Menüs des Telefons.
Lautstärke erhöhen.
.
Audio und Telematik
221
Menüs
Einstellungen
Radio Media
Navigation
FahrenInternetTelefon
Einstellung des Klangs und der Hellilgkeit der
Bedienungseinheit.
Auswahl von Radio, verschiedener Musikquellen und
die Ansicht von Fotos.
Einstellung der Verkehrsführung und Auswahl des
Zielortes.
Zugriff auf den Bordcomputer und die Aktivierung,
Deaktivierung und Einstellung bestimmter Funktionen
des Fahrzeugs.
Verbindung mit dem "Internet Browser".
Ausführung bestimmter Anwendungen Ihres
Smartphones über "MirrorLink
®"
.
Verbindung mit einem Telefon über Bluetooth
®
.
(Je nach Ausstattung)
(Je nach Ausstattung)
Audio und Telematik
222
Ebene 1Ebene 2Ebene 3
Navigation
NavigationKriterien
.
Audio und Telematik
223
Ebene 1Ebene 2Ebene 3Kommentar
Navigation
Einstellungen
Navigation
Zielort eingebenDie letzten Zielorte anzeigen.
Berechnungskriterien
Schnellste Route
Wählen Sie die Routenoptionen aus.
Die Karte zeigt die je nach den Kriterien ausgewählte
Strecke an.
Kürzeste Route
Zeit/Entfernung
Ökologisch
Mautst.
Fähren
Verk.
Direkt-Nah
Siehe Route auf der KarteKarte anzeigen und Zielführung starten.
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