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Der Schutzengel im
Kinderzimmer
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AC420D
BABYPHONE UND ELEKTROSMOG
Gerade im Zusammenhang mit Babyphonen wird häufig und berechtigt diskutiert, inwieweit die von den Geräten ausgehende elektromagnetische Strahlung einen Einfluss speziell
auf den kindlichen Organismus hat und ob ein Schaden für das Kind droht.
Bei Babyphonen gibt es hauptsächlich zwei Arten der Schallweiterleitung. Die einen übertragen die Geräusche über das Hausstromnetz, also drahtgebunden über die Elektroleitungen
von Steckdose zu Steckdose. Die anderen melden Schallereignisse drahtlos per Funk. Erstere werden immer seltener. Die allermeisten modernen Geräte, so auch das aktuelle
Babyphon AC420D, bedienen sich des Funks. Das ist praktisch, speziell wenn keine Steckdose in der Nähe ist und man sich als Eltern mit dem Empfänger frei bewegen möchte.
Um Geräusche per Funk übertragen zu können, muss der Sender im Kinderzimmer elektromagnetische Wellen aussenden, die dann der Empfänger auf der Elternseite aufnimmt
und über einen Lautsprecher hörbar macht. Elektromagnetische Funkwellen sind also bei Babyphonen und anderen schnurlosen Geräten (z. B. Telefone) nicht zu vermeiden – sie
gehören zur Funktion. Aber man kann die Funkaktivität so selten und so niedrig wie möglich halten und somit vorsorglich auch das biologische Risiko.
Auch andere Elektrosmogaspekte durch Spannung (Netzanschluss) und Strom (Geräte, Steckernetzteil) sollten beachtet und reduziert werden.
Moderne Geräte wie das Angelcare
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-Modell AC420D sind vom Stecker über alle Zuleitungen bis zu den Geräten selbst bewusst optimal Elektrosmog-reduziert und kommen mit
geringen Sendeleistungen und somit mit einer minimalen Funkbelastung aus. Das ist nicht bei allen Babyphonen so. Verbraucher-Magazine wie ÖKO-TEST, K-Tipp und wir von der
Baubiologie Maes haben über 100 handelsübliche Babyphone überprüft. Dabei kam heraus, dass das Angelcare
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AC420D zu den drei Geräten mit den niedrigsten Funkintensitäten
gehört. Andere Geräte lagen mit ihrer Strahlung viel höher, einige hundertfach stärker, einige als Babyphon verkaufte Handfunkgeräte mehr als tausendfach heftiger.
Oft handelt es sich dabei um DECT-Geräte. Die DECT-Funktechnik, übernommen von den modernen digitalen DECT-Schnurlostelefonen, ist feldintensiver als die anderen bei Babyphonen
seit Jahrzehnten bewährten analogen Techniken. Zudem ist die DECT-Strahlung gepulst, ein besonderes biologisches Risiko. Nicht genug: DECT strahlt nonstop, das bedeutet, eine
kritische und überflüssige Dauerbelastung. Selbst Behörden und Verbraucherberatungen warnen vor dieser Technik im Kinderzimmer. Das erste DECT-Babyphon auf dem Markt bekam
von ÖKO-TEST die schlechteste aller Noten: ungenügend, und alle Nachfolger auch.
Das Angelcare
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Babyphon AC420D unterschreitet mit seiner Funkaktivität die kritischen Forderungen des ÖKO-TEST. Und es funkt nur, wenn es wirklich was zu Funken gibt,
nämlich wenn das Baby ruft. Es ist also kein Dauersender. Und es funkt nicht gepulst, ein weiterer wichtiger Aspekt, gilt gepulste Strahlung doch – wie erwähnt – als biologisch
besonders bedenklich.
Nun ist der Funk nicht die einzige Art Elektrosmog an Babyphonen. Hat ein Babyüberwachungsgerät Netzanschluss, steckt es also in der Steckdose und wird nicht per Batterie
betrieben, dann gesellen sich noch elektrische Felder als Folge der anliegenden Wechselspannung und magnetische Felder als Folge des fließenden Stroms hinzu.
Die elektrischen Felder breiten sich dabei bei fast allen Geräten auf dem Markt vom Stecker über das Kabel bis zum Babyphon hin erstaunlich stark aus, die magnetischen Felder
findet man hauptsächlich um das Steckernetzteil herum, selten auch an den Babyphonen. Diese beiden niederfrequenten Feldkomponenten, speziell die elektrischen, sind bei fast
allen handelsüblichen Babyphonen deutlich bis vielfach stärker als an Computerarbeitsplätzen normiert ist.
Voraussetzung für die optimale Funktion einer solchen Schirmung ist – wie bei allen Abschirmmaßnahmen – der Anschluss an eine solide, technisch einwandfreie, potentialfreie Erde, also
die üblicherweise geerdeten Steckdosen des Stromnetzes. Die geerdeten Schukostecker (Schuko = Schutzkontakt) der Babyphone gehören also in eine geerdete Schukosteckdose. Eine
uralte zweipolige Steckdose ohne den dritten Schutzleiter oder ein elektrotechnisches Problem, z. B. das Fehlen der Erdung an einer Schukosteckdose, eine potentialbelastete und somit
technisch auffällige Erde (was beides selten vorkommt) oder die Verwendung eines nicht geerdeten Adapters für den Netzanschluss im Ausland, würde den Abschirmeffekt zunichte machen.
Das magnetische Feld ist beim Angelcare
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nur in wenigen Zentimetern um das Steckernetzteil herum und das auch nur schwach zu messen, weil es um ein modernes, feldarmes
elektronisches Vorschaltgerät geht. Ein Abstand von 10 Zentimetern reicht aus kritischer baubiologischer Sicht. Magnetische Felder gibt es an den Geräten und ihren Zuleitung gar nicht.
Fazit: Beim Angelcare
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Babyphon AC420D gibt es an allen Steckernetzteilen und Zuleitungen auch beim Betrieb am Stromnetz praktisch keine niederfrequenten elektrischen und
magnetischen Felder mehr. Und das nicht nur – wie bei anderen Mitbewerbern – auf der Babyseite, sondern auch auf der Elternseite.
Ein weiteres modernes Merkmal, die Reichweitenüberwachung, welche mit bewusst kurzen Funkimpulsen in großen Zeitabständen um die 30 Sekunden funktioniert, ist für das
Babyphon werksseitig nicht aktiviert. Sie könnte – wenn überhaupt nötig – gezielt vom Nutzer über einen Schiebeschalter eingestellt werden.
Das alles macht das Babyphon AC420D zu einem maximal Elektrosmog-reduzierten Gerät: Funkbelastung so gering wie eben möglich und technisch machbar, praktisch keine
niederfrequenten elektrischen und magnetischen Felder am Babyphon (Sender + Empfänger) nebst Leitungen und Steckernetzteilen.
Internationale Richtlinien und Empfehlungen von kritischen Wissenschaftlern, Medizinern, Behörden oder Instituten fordern 10 V/m (Volt pro Meter, elektrisches Feld, Spannung) und
200 nT (Nanotesla, magnetisches Feld, Strom) nicht zu überschreiten.
Die weltweit akzeptierte TCO-Computernorm schreibt ebenfalls 10 V/m und 200 nT vor, um das Risiko am PC-Arbeitsplatz niedrig zu halten. Der Gesetzgeber mutet dem Verbraucher
dagegen per Verordnung 5000 V/m und 100.000 nT zu.
Die kritischsten Richtwerte kommen aus der Baubiologie. Sie gewährleisten ein Höchstmaß an Vorsorge und gelten für die Dauerbelastung in Schlafbereichen: 1 V/m und 20 nT.
Diese empfindlichen Forderungen werden vom Angelcare
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Babyphon AC420D am Sender, Empfänger, den Steckern und Kabeln – sprich überall – unterschritten.
Somit gehört das Angelcare
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-Modell AC420D, das im ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder 2013 erneut mit der Bestnote „sehr gut“ und im Ktipp-Test Nr. 5/2011 als Testsieger aus-
gezeichnet wurde, zu den Elektrosmog-ärmsten Babyphonen auf dem Markt und setzt neue Maßstäbe. Hier werden die strengen baubiologischen Forderungen, die des ÖKO-TEST
und die des RAL-Zeichens 'Blauer Engel', in allen Punkten eingehalten.
Beiträge zum Thema Babyphone und Elektrosmog:
„Hallo, hallo“ in: ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder 2013 (S. 140-145)
„Mama Mia!“ in: ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder 2012 (S. 140-145)
„Du strahlst ja so!“ in: ÖKO-TEST 07/2011 (S. 58-60)
„Vorsicht vor Elektrosmog“ in: Baby&Junior 06/2011 (S. 36-37)
„Bedenklich viele Geräte strahlen“ in: K-Tipp Nr. 5, 03/2011 (S. 14-16)
„Mama Mia!“ in: ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder 2011 (S. 14-19)
„Stress durch Strom und Strahlung“ von Wolfgang Maes, 6. Auflage 2011
„Mama Mia!“ in: ÖKO-TEST 11/2009 (St. 72-80)
„Der Wolf im Schafspelz“ in: ÖKO-TEST Ratgeber: Kleinkinder 08/2006 (S.94-99)
„Babys unter Strom“ in: ÖKO-TEST Kompakt: Schwangerschaft und Geburt 11/2005 (S.117-127)
„Nichts wie weg“ in: ÖKO-TEST 04/2005
„Und täglich strahlt der Babysitter“ in: ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder 2004
„Grenzwerte und Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischen Feldern“ in: Empfehlung der Strahlenschutzkommission 14.09.2001 (S.1-56)
Für weitere Informationen s.: „Bundesamt für Strahlenschutz“ [www.bfs.de/elektro]
Genaue Messwerte zu erfragen bei: Baubiologie Maes, Schorlemerstr. 87, 41464 Neuss, www.maes.de
Angelcare
Babyphon AC420D
ÖKO-TEST JAHRBUCH
Kleinkinder 2013
sehr gut
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